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ESP32 analogRead Schwankungen
auch ein grösserer Kondensator (100nF) am Eingang nicht schaden. 3. Manchmal schadet ein 100nF aber leider deiner Signalquelle, z.B wenn da OP drauf ist der mit der kapazitiven Belastung nicht klar kommt. Da gibt es dann
es dann wieder andere Strategien. Ich habe es außerdem einmal mit den Kondensatoren ausprobiert. Einen wirklichen Unterschied konnte ich nicht feststellen. Also der Kondensator käme sozusagen zwischen den Pin und das Modul? Klaus R. schrieb im Beitrag #5852835: > Also bei
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AVR reagiert nicht
fest mit GND verbindest und erst dann die Stromversorgung einschaltest. Hast du eventuell den Abblock-Kondensator am Mikrocontroller vergessen? > Also die Led's flackern alle bei 500hz ISP-Takt. Dann kommunizieren sie miteinander. Spreche den mal mit "avrdude -v -v" an und poste die ganze Ausgabe
Natürlich hab ich einen Abblock-Kondensator. Aber das darüber hab ich nicht verstanden: Muss ich die Reset Leitung dann wieder von GND trennen nachdem ich die Versorgungsspannung wieder angeschlossen habe oder an GND dran
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Spannungsabfall in Schaltung. Woher?
ich habe ein Problem mit einer sehr einfachen Schaltung Wer Mikrokontroller-Schaltungen ohne Abblock-Kondensatoren aufbaut, nachmacht oder verfälscht, insbesondere bei existierenden Schaltungen die Abblock-Kondensatoren weglässt oder falsch verschaltet oder selbst solche Schaltungen entwirft, in Verkehr bringt und/oder aufbaut ohne Abblock- Kondensatoren nach Hersteller- Empfehlungen zu verwenden, wird mit Zugangs-Ausschluss vom Mikrokontroller-Forum nicht unter zwei Jahren bestraft.
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Wirkungsgrad Kondensatoren
Für Elkos und Kondensatoren zum Abblocken werden die Verluste in der Regel als ESR angegeben. Eine andere Art die Verluste anzugeben ist der Verlustfaktor tan delta, der gibt den Anteil der Energie an die beim laden /
> Erstens bezieht sich das im Höchstfall auf die Ladung. > Einen Kondensator laden ist mit Verlusten verbunden. Hier sind aber nur die Verluste relevant, die in diesem Kondensator anfallen. > Zweitens gibt es einen Leckstrom. Den jeder Kondensator hat. Sollte aber
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Arduino und 5V Lüfter (PWM) an einer Stromversorgung
hoher Frequenz (z.b. über timer) und nur mit (logic level) Fet sollte auch gehen, ggf noch einen Kondensator dahinter zum Stabilisieren
verwendet man eine niedrige Frequenz. Ein Lüfter ist auch für 50Hz träge genug. Aber eventuelle Abblock-Kondensatoren im BLDC Lüfter lieben es nicht, immer wieder schlagartig an Spannung gelegt zu werden. Jedesmal bekommt man dann auch eine Auflade-Stromstoss als Sauerei. Expert schrieb im Beitrag
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MCU Bauart - warum so?
stelle man sich mal vor man benötigt beide Quarz, und verwendet die nötigen vorgeschriebenen Kondensatoren (100n VCC dec. 100n + 1u Vref, 100n Vbat dec.) Man muss nun also rund um diese Pins 2 Quarze sowie 8 Kondensatoren packen. Das wird schon mit 0402 Bauteilen recht eng und die Bauteile müssen weiter
stelle man sich mal vor man > benötigt beide Quarz, und verwendet die nötigen vorgeschriebenen > Kondensatoren (100n VCC dec. 100n + 1u Vref, 100n Vbat dec.) Man muss > nun also rund um diese Pins 2 Quarze sowie 8 Kondensatoren packen. Ja und? > Das > wird schon mit 0402 Bauteilen recht eng und
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4-layer Stackup. Anfänger bräuchte Hilfe
Impedanz dann überhaupt noch zum gewünschten Effekt führt. Alternativ könnte ich ein paar kleine Kondensatoren zwischen die VIAs streuen. Was würdet ihr empfehlen?
schnell mal eng. Ist das was kommerzielles schmeiß dein Layout weg und fang neu an. Müssen die Abblock Cs so groß sein?
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Hochfrequenz Bauteile für 5GHz
passieren, daß Oberwelleneffekte auftreten die für unwillkommene Überraschungen sorgen können. Abblock Cs macht man oft Breitband durch entsprechende Geometrie des Layouts (Radial Stub). Siehe hier: https://www.flambda.com/stub/stub.php Damit kann man z.B. die Wirkung eines Abblock Cs im gewuenschten
-). Kondensatoren mit höherer Kapazität hatten dann eine niedrigere SRF. 1pF in 0201 dürfte eine deutlich höhere SRF haben als 2 GHz.
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Fehler beim Flaschen ATMEGA328P
Ich sehe noch eine Fehler: Die 100nF Abblock-Kondensatoren fehlen immer noch, und zwar auf beiden Seiten des Mikrocontrollers.
ich noch überhaupt keinen AVR der auf dem Steckbrett irgendwelche Probleme mit fehlenden Abblock-Kondensatoren hatte. Der Fehler liegt eher woanders als ausgerechnet an den Dingern. In der eigentlichen Schaltung würde ich auch immer Abblocken und noch andere Sachen, aber fürs Steckbrett...
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low-power Oszillator mit 74HC1G14 : Reinfall !
Sollte der Kondensator nach am Eingang des Schmitt-Triggers liegen? MFG GEKU
Jens G. schrieb im Beitrag #5814273: > Haste wenigstens Abblock-Cs vorgsehen? die Frage wurde zum 2ten Mal nicht beantwortet!
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Atmega88-20PU + Arduino Uno
der Programmer Reset nicht schnell genug auf Gnd gezogen. > Nein! Der 10µF Kondensator ist schon richtig da! Der Reset des UNO muss unterbunden werden. Und genau das leistet der Kondensator zuverlässig.
Dann bau mal wieder den 10µF Kondensator zurück ein und spendiere deinem ATmega88 einen 100nF Abblock-Kondensator. Und zwar direkt neben den µC nicht am anderen Ende der Kabel. Danach besteht deine erste Aufgabe darin, den Arduino UNO
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STM32F303 Kondensatoren am Uhrenquarz
wohl niemand): es gibt einen kompletten 32kHz-Oszillator im SOT-23 Gehäuse -- kein Quarz, keine Kondensatoren, keine Tränen. Wer mag, darf sogar das VDD-Abblock-C weglassen. Taugt auch für Batteriebetrieb, ist etwas genauer als ein normaler Quarz und altert weniger. https://www.digikey.de/product-detail
einzelner 32kHz Quarz ist alleine von der Temperatur her schlechter. Und bis du die passenden Kondensatoren gefunden hast...
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Störungsdetekiv gesucht: Wifi vs. Sensor
höher die beteiligten Widerdtandwerte sind, umd stärker die Störungen. HF Anteile kann man mit Kondensatoren abblocken, aber diese reduzieren die Geschwindigkeit der Messung. Der ADC vom ESP8266 ist ohnehin nur bei abgeschalteter Funkschnittstelle brauchbar. Laut Datenblatt muss man mit Abweichungen
die 5V durch - und in den ersten 5uS mit -140mV. Mal sehen, was die nächste Woche ankommenden Kondensatoren bringen (u.a. 100uF X5R für das Wifi-Modul).
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Bekomme mein LCD Display nicht ins Laufen
Zustand: - Stromversorgung Ok - Kontrastspannung Ok - Initialisierung: fehlt Ich vermisse Abblock-Kondensatoren am Mikrocontroller. Benutze einen Logik Analyzer, um die Kommunikation zum Display zu überprüfen. Die Dinger kosten weniger als 10€.
> - Stromversorgung Ok > - Kontrastspannung Ok > - Initialisierung: fehlt > > Ich vermisse Abblock-Kondensatoren am Mikrocontroller. > > Benutze einen Logik Analyzer, um die Kommunikation zum Display zu > überprüfen. Die Dinger kosten weniger als 10€. Danke für deine Hilfe, aber es funktioniert
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24V to 5V Arduino
dürfte passen. Den Eingang dann noch mit einer Zener 5V und einem 10k schützen sowie 100nF zum Abblocken.
HIGH ist, wird vom Arduino ignoriert und verworfen. Was für eine Wirkung hätte da der 100nF Kondensator? Hat der überhaupt Sinn, was genau würde der Filtern? Eine Frage noch zu den Kondensatoren, als Beispiel PC815: https://www.bucek.name/pdf/pc815,825,835,845.pdf Wo finde ich im Datenblatt
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Arduino Drehzalmesser mit IR-Lichtschranke
Wie heist es so schön: Abblock-Cs vergessen (beim OPV). In Verbindung mit fehlender Hysterese wird die Schaltung mit Sicherheit hysterisch. Und die LED1 tut durch Begrenzung der Signalpegel noch für L/H-Unklarheiten sorgen. Also: - Abblock-C über die Versorgung des OPV hängen - Siganl direkt an Pin1 des OPV abgreifen - einen R (100k oder so) von Pin1 zu Pin2 schalten für Hysterese (das Poti darf dann aber nich am Anschlag sein, damit
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LED Treiber vergessen Registerinhalt?
In dem Plan fehlen eine ganze Menge Abblock-Kondensatoren.
die mal. Die Massefläche ist arg zerstückelt, das riecht nach Problemen. Die HF-Anbindung der Kondensatoren ist sicher schlecht. Lad mal die Eagle-Dateien hoch, wenn du dich traust ;-)
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Servo Zittert bei 180 grad
der eventuell noch mit seinem internen R/C Oszillator auf halber Taktfrequenz? Ich sehe keine Kondensatoren (ca. 22pF) am Quarz. Ich sehe keine Abblock-Kondensatoren (ca. 100nF) um die Spannungsregler und am Mikrocontroller.
eventuell noch mit seinem internen R/C Oszillator auf > halber Taktfrequenz? Ich sehe keine Kondensatoren (ca. 22pF) am Quarz. > > Ich sehe keine Abblock-Kondensatoren (ca. 100nF) um die Spannungsregler > und am Mikrocontroller. Die von dir Beschriebenen C´s sind auf der Unterseite in SMD ausführung
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2xLM317 + ATtiny85 + L293D + Getriebemotor: Stottern, Floating sobald Motor angeschlossen wird
Nachtrag: Der 470nF Kondensator ist im Bild falschrum, falsches Bild hochgeladen.
MaBau schrieb im Beitrag #5803113: > Der 470nF Kondensator µF
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Stromspitzen glätten
Grenze ;-) 10mF / 5,5V für 87 Cent, D11x5 https://de.rs-online.com/web/p/doppelschicht-kondensatoren/7897937/ 100mF, 5,5V, für 1,48, D13x8,5 https://de.rs-online.com/web/p/doppelschicht-kondensatoren/7897961/
, hochohmigen Typen!! Also eher sowas hier https://de.rs-online.com/web/p/doppelschicht-kondensatoren/7637808/
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Arduino Display flackert bei SPI Befehlübertragung
geschludert oder gespart oder beides wird. Ich schlage vor du spendierst mal dem Spannungregler U1 ein Abblock-C von 22uF oder mehr. Der hat nämlich keines, und das wichtige ist gerade das am Eingang eines Reglers (natürlich braucht es beide). Am besten einen Keramik-Kondensator, aber wenn nichts besseres
reicht selbst für den miesesten LDO! Allerdings nicht, wenn der egen falscher bzw. fehlender Kondensatoren schwingt. Das ist bei einem schlechten Design dann halt exemplarabhängig.
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DIP Breakout für LQFP-48
Frank K. schrieb im Beitrag #5783908: > 1. Die Abblock-Kondensatoren müssen dichtmöglichst an den zugehörigen > VCC-GND Pin-Paaren angebracht werden. "Dichtmöglichst" heißt genau das: > jeder mm Leiterbahnlänge ist ein mm zu viel, weil jeder einzelne
Frank K. schrieb im Beitrag #5783908: > 1. Die Abblock-Kondensatoren müssen dichtmöglichst an den zugehörigen > VCC-GND Pin-Paaren angebracht werden. "Dichtmöglichst" heißt genau das: > jeder mm Leiterbahnlänge ist ein mm zu viel, weil jeder einzelne
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Induktivität optimieren an USB-Gerät
machen, um deren Störungen zu vermindern? z.B. mit kleinen Widerständen und kleinen Kapazitäten 'abblocken'?
herauskommen, wo C4 als Entkoppelkondensator liegt. Daher würde ich eher mal versuchen, hier mal Kondensatoren parallel zu schalten. Die Baugröße deutet auf etwas im µF-Bereich hin. Da könnte eine 100nF oder dergleichen huckepack auf C4 vielleicht helfen. Besser wäre eine gescheite Platine. Such mal
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Oberer Kondensator - Stabilisierung oder Kurzschluss für hohe Frequenzen?
Eigentlich gehört dieser Kondensator zur Spannungsversorgung. Für so einen Verstärker ist der im Netzgerät eingebaute Kondensator gut genug und normalerweise zeichnet man ihn erst gar nicht mit ein. Falls du trotzdem wissen willst
eine Induktivität. Zumindest dieses, also den störenden induktiven Effekt der Zuleitung, muss man abblocken. Daher die Kondensatoren zwischen Plus und Masse an quasi allen Verbrauchern, ob ICs oder eben Shcaltungen.
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Schaltplan für 1 kHz 10V PWM - so in Ordnung?
zusätzlich ein Mikrocontroller und noch mehr Peripherie versorgt, die nicht dargestellt ist. Die Kondensatoren werde ich entsprechend verkleinern und der Tipp mehrere Gatter zusammenzuschalten ist auch prima. Nochmals vielen Dank! :-)
des P-Ch bei Low-Signal ueberschreitet nicht 10V. (Die 10V bitte ganz nahe dran mit einigen nF abblocken, und ich wuerde wohl sogar eine 10V Z-Diode danebenpacken, damit nicht die kleinste Gefahr fuer das Gate des P-Ch bestuende.) Waere das etwas - oder nichts? Mußte ganz schoen suchen...
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Verständnisproblem: Kondensator zum Abblocken hoher Frequenzen?
Amateurfunkprüfung Klasse A.Dort wird gefragt: "TG239 - Weshab wurden bei C1 , C2 und C3 je zwei Kondensatoren parallel geschaltet?" Die richtige Antwort soll lauten: "Der Kondensator mit geringer Kapazität dient jeweils zum Abblocken hoher Frequenzen, der Kondensator mit hoher Kapazität dient zum
Es geht eher um die parasitären Effekte der realen Bauteile. Ein 15µF-Kondensator hat durch seinen gewickelten Aufbau auch eine nicht zu vernachlässigende parasitäre Induktivität, die sich bei höheren Frequenzen bemerkbar macht. So ein Kondensator ist eben nicht nur X_C, sondern
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Netzteil: Wie macht man so was besser ?
, was da analoges dran hängt, könnte es stören. Was mir viel mehr auffällt sind die fetten Kondensatoren C3, C4 und C5. Manche Spannungsregler mögen es nicht gerne, wenn sie so sehr kapazitiv belastet werden. Ausserdem vermisse ich kleine Abblock-Kondensatoren für die höheren Frequenzanteile.
vermisse ich kleine Abblock-Kondensatoren für die höheren > Frequenzanteile. Und woher sollen die höheren Frequenzanteile kommen? > > Dann ist aufgrund des P12A Ausgang (je nach Last) möglich, dass die > Eingangsspannung
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Bootloader ATmega88
anders. Zudem hast du ja behauptet alles nach Vorlage gemacht zu haben. Wo sind denn die drei Abblock-Kondensatoren?
#5755095: > Zudem hast du ja behauptet alles nach Vorlage gemacht zu haben. > Wo sind denn die drei Abblock-Kondensatoren? Ich kann gerne noch zusätzlich 2 weitere Abblockkondensatoren parallel zu den bereits vorhandenen anbringen. Ich bezweifel jedoch stark das sich dann etwas ändern würde.
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Simpler Transimpedanzverstärker zur Lichtmessung
(also Ua=5V), mehr passiert dabei nicht. Und natürlich Betriebsspannung ordentlich mit einem C abblocken (evtl. RC-Kombination). Ach ja: bei all den Betrachtungen wäre ja noch von Interesse, was für eine PD das überhaupt ist. Wenn das so ein Monster mit einem Haufen Sperrschichtkapazität wäre (womöglich
Anwendungsfall reichen. Ja, passt ungefähr. > Jetzt also noch die Frage nach dem passenden Kondensator. Schwingt die Schaltung denn? Vermutlich wird der TIA so schon stabil sein. Nach meiner Erfahrung braucht es max. noch wenige pF über den Rückkoppel-R für stabilen Betrieb (einfach ausprobieren
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Was ist das? Eine Soundkarte im Stecker?
wie man das digitale Gequietsche durch Basteln wegbekommt. Ich tippe man auf zu kleine/schlechte Abblock-Kondensatoren, eventuell sind die Drosseln zu klein. Den Stecker konnte man öffnen, im Anhang eine kleine Einscannung der enthaltenen Platine. Der IC ist leider nicht beschriftet. Auf der (fast
das digitale Gequietsche durch > Basteln wegbekommt. Ich tippe man auf zu kleine/schlechte > Abblock-Kondensatoren, eventuell sind die Drosseln zu klein. > > Den Stecker konnte man öffnen, im Anhang eine kleine Einscannung der > enthaltenen Platine. Der IC ist leider nicht beschriftet. > Auf
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LED PWM mit kondensatoren dämpfen?
#5739503: > PWM schrieb im Beitrag #5739483: > >> 1. Ich spendiere jeder LED einen kleinen Kondensator > > Das funktioniert eher schlecht bis garnicht. Gut, danke für die Anregung. Der Kondensator ist damit vom Tisch weg. Was haltet ihr von der Ansteuerung des !G Pins (TPIC6B595) zur PWM-Modulation
würdet ihr tun Nachdenken. Wer nur Hämmer kennt, für den ist alles ein Nagel. Da du nur Kondensatoren kennst, willst du alles abblocken. Block wie Zementklotz. Wenn bei dir der Fahnenmast im Wind wackelt: Einfach einen Betonklotz oben dran, da wird er träger und wackelt nicht mehr so schnell
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Passender ELKO-Ersatz gesucht
Milimeter in der Höhe identisch. #1: https://www.conrad.de/de/panasonic-eca0jhg102-elektrolyt-kondensator-radial-bedrahtet-35-mm-1000-f-63-v-20-o-x-h-8-mm-x-115-mm-1-st-422024.html #2: https://www.conrad.de/de/yageo-sy006m1000b3s-0815-elektrolyt-kondensator-radial-bedrahtet-35-mm-1000-f-63-v-20-o-x-h
Und sieh' zu, daß Du mit der zulässigen Spannung der Kondensatoren rauf gehst - mindestens auf 10V, evtl. auch auf 16V. Mechanische Abmessungen im Auge behalten, in der Höhe hast Du Luft, beim Durchmesser nicht so sehr... ist aber machbar.
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Programmieren XCF02s schlägt fehl (Spartan 3 selbstgebautes Board)
Aber beachte die Strompfade. Jeder Versorgungspin hat meist einen Massepin. Dazwischen soll der Kondensator. Wenn du den Kondensator auf der Unterseite platzierst reicht es nicht mit dem Versorgungspin über ein Via nach unten zu gehen sonder dann muss vom Massepin ebenfalls ein Via nach unten und zwischen
hift viel. Und noch mehr C hilft noch mehr. Aber ist das so? In der Theorie ja. Impliziert dass Kondensatoren eine breitbandige Entkopplung realisieren können. In der Praxis leider nicht der Fall. Kondensatoren sind schmalbadig. Also nur "selektive Entkopplung" bei der Serienresonanz. Und zu jeder Serienresonanz
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Kapazitive Last: linear laden oder takten?
15A aus den Netz nehmen und braucht im Mittel schon ca. 8A. Sie erst "einzuschalten" wenn der Kondensator oder besser gesagt, das Kondensatornetzwerk geladen ist, ist kein Problem! Aber eben das laden der Kondensatoren ist aktuell das größte Problem. Wir löst man sowas am besten? Ein FET der getaktet
versorgen" beschreibt nicht so richtig dein Problem. - Welche Aufgabe hat der "zu versorgende" Kondensator? Abblock-Kondensator, oder, oder ??? - Wie schnell muss er auf Betriebsspannung sein? - Wie schnell muss er der Betriebsspannung folgen? Wenn du dafür Antworten hast, lass sie uns wissen
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Logic Level Mosfet und 7A Strom bei sehr geringem R_ds ?
er mit 1MHz, dann kann seine Ub bspw. zwischen 1,8V und 5V schwanken. Juckt den nicht. Übliche Abblock Cs müssen natülich trotzdem ran. Miss einmal die Akkuspannung unter Last ob das noch für 8MHz reicht.
mit 1MHz, dann kann seine Ub bspw. zwischen 1,8V und 5V schwanken. > Juckt den nicht. Übliche Abblock Cs müssen natülich trotzdem ran. Miss > einmal die Akkuspannung unter Last ob das noch für 8MHz reicht. Das klingt gut. Danke. Ich messe dann nochmal unter Last.
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2 Layer oder lieber 4 Layer PCB
Layouten. In meiner Schaltung ist ein STM32F7 mit 216MHz und ein paar 74er ICs, selbsverstaendlich Kondensatoren und Wiederstaende. Kein Schaltregler, kein SDRAM, kein Externer Flash. Alles brav. Aber 3 SPIs mit 2,5MHz Clock und USB. Meine Frage muss ich ein 4 Layer Platine erstellen oder reicht es eine 2
ordentlich, aber der hohe Takt bleibt ja im IC. > und ein paar 74er ICs, > selbsverstaendlich Kondensatoren Hoffentlich an der richtigen Stelle. https://www.mikrocontroller.net/articles/Kondensator#Entkoppelkondensator > und Wiederstaende. Kein Schaltregler, > kein SDRAM, kein Externer Flash
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Größe einer char wird überschritten?
Waren Abblock-Kondensatoren gerade Mangelware? An die Reset Pins gehören auch Kondensatoren. Aref gehört nicht mit VCC kurzgeschlossen. Lies die entsprechenden Hinweise im Datenblatt! Was funktioniert jetzt
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Mega2560-Board: Wo ist der Fehler?
reguläre Spannungsversorgung wäre zu empfehlen. Yes. Der Schaltplan suggeriert auch dass die Abblock-Kondensatoren nicht dort sind wo sie hingehören. Das wird noch lustig hier .... ... wenn wir *vielleicht* eines Tages den Aufbau sehen ... Ich meine schon ein altbekannes Muster zu erkennen
probiere ich es beim 2. Versuch mal so. @Arduinator: "Der Schaltplan suggeriert auch dass die Abblock-Kondensatoren nicht dort sind wo sie hingehören." Oops? Echt jetzt? Ich dachte diese Kondensatoren sollen an alle 5V/GND-Pins? Und zwar nicht durch Via's und so nah dran wie möglich. Wo habe ich
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Got 0xc0, expected 0x00
Pin 4 und 6 haben keine Abblock-Kondensatoren. Schwerer Fehler! Die Funktion der Diode D2 erschliesst sich mir nicht, dadurch bekommt der Spannungsregler auch nicht seinen dringend benötigten Abblock-Kondensator. Auch ein OpAmp braucht Abblock-Kondensatoren!
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AVR Eingang Transientenschutz
EB-Streckendiode in Sperrichtung oberhalb von 6V durchbricht. Parallel schalten man zum Entprellen noch einen Kondensator von wenigen nF.
wie möglich, Dann darft du aber keinen Kurzschluss an Vcc machen, denn dann entläd sich der Kondensator über die Schutzdioden mit unbegrenztem Strom. Wenn diese Fall nicht auftritt bzw. auftreten kann ist das OK.
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Gerät funzt, Elkos gebläht. Wechseln?
Hi, ich weiß normalerweise herrscht in diesem Forum die Meinung vor, dass man auch alte Kondensatoren nicht ohne Not auswechselt. Der ca 15 Jahre alte Korg D32XD (Audio Multitracker) funktioniert eigentlich noch. Aber schau Dir mal das Foto an. Die Kondensatoren da sind 100µF / 16V, sind auf der
Platine irgendwo zwischen OPs und Klinkenbuchsen positioniert -> dienen allerhöchstwahrscheinlich zum Abblocken von Gleichspannungsanteilen auf Audio Ausgängen (Main out, Monitor out, jeweils symmetriert). So wie die gebläht und teilweise schon hoch gegangen und ausgelaufen sind, meinst Du nicht auch, dass
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KFZ Seitenbeleuchtung als Blinker
mir lagen passende Kondensatoren damals in der Grabbelkiste. Parallel zum Kondensator wäre übrigens noch ein Poti empfehlenswert, dann kann man die Laufzeit auch anpassen.
erstmal reinlesen. Vom Prinzip her würde hier der Transistor vom immer wieder aufgeladenen Kondensator angesteuert werden und Dauerplus oder Standlichtplus zu Relais2 durchschalten. Dadurch kann der Kondensator kleiner werden. Übrigens würde ich tatsächlich für den Kondensator so oder so noch
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Tiefpassfilter für VCC und AVCC von Atmega - suche Praktische Erfahrungswerte
. schrieb im Beitrag #5683594: > Ansonsten nehme ich mindestens 100nF Keramikkondensatoren zum Abblocken > von AVcc, oder mehr (470nF). Gleiche Frage: Ist dann nicht die Grenzfrequenz des Filters stark verschoben, oder ist das nicht so kritisch?
. schrieb im Beitrag #5683594: > Ansonsten nehme ich mindestens 100nF Keramikkondensatoren zum Abblocken > von AVcc, oder mehr (470nF). Das heißt den Kondensator den ich zwischen dem bead und der Induktivität gegen GND habe, größer wählen?
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USB-Spannungsversorgung lässt PIC24FJ128 abstürzen?
georg schrieb im Beitrag #5683028: > aufgrund > fehlender Kondensatoren verursacht werden. @TO: du stellst selbst den Auszug aus dem Datenblatt hier rein, mit den Kondensatoren. Und dann lässt du sie einfach weg :-). Gerade bei LDOs sollte man sich an die Herstellerempfehlungen
Abblock-Kondensatoren sind doch nur unnötiger Luxus, sowas brauchts überhaupt nicht, nur lästiges Beiwerk, gedacht für Warmduscher und Leute die nicht löten können.
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Selbst entworfene Platine mit 328p lässt sich nicht programmieren
technischen Zusammenhänge darstellen. In deinem Plan hängt nichts zusammen. An AREF gehört ein Kondensator, das ist aber momentan wahrscheinlich nicht deine Problemursache. Jedes IC benötigt mindestens einen Abblock-Kondensator (Google danach, um zu lernen warum). Auch die Spannungsregler! Beachte
ich vermisse den DTR Kondensator an reset
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Funk Modul Arduino - mit kollision Management - wenig Daten - 50m sicher?
denke das wird es... .... und berichte *bitte* später *nicht* du hättest die zusätzlichen Abblock-Massnahmen (Kondensatoren) weggelassen weil es die ja nicht braucht!
So, NRF24: Kondensator: Der Kondensator sollte 100uF sein, 10uF war zu wenig ;) War schon am verzweifeln 3 Tage wegen Instabilität. Noch welche zusätzlich zu den 100uF dazumachen? 5er Stern: Ich werde 2 Sterne
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HighPower LED mit Kondensator blitzen lassen
Hey, Ich möchte eine HighPower LED (komplettes Modul) mit Hilfe von zwei Kondensatoren 35V 1000uF blitzen lassen. Dazu möchte ich eine sehr kleine Lipo Zelle (200-500 mAh) verwenden. Das Modul benötigt ca 33V und mit nem 1 Ohm Widerstand ca. 1A. Wenn ich die Kondensatoren auf 35V auflade kann ich das Modul kurz blitzen lassen. Zum Aufladen der Kondensatoren habe ich einen 500Ohm Widerstand und einen step Up Regler. Damit sind die Kondensatoren in ca. 5 sek geladen. Jetzt brauche ich nur eine „Elektronik“ Die automatisch die LEDs durchschaltet
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FDTI232BM Programmierung mit EEPROM
denn auch im Aufbau kann der Hund begraben liegen. Ausserdem brauchen auch EEPROMs manchmal einen Abblock- Kondensator. Mario B. schrieb im Beitrag #5678999: > Lediglich die 1-Wire Datenleitung scheint unüblich zu sein. Das ist keine OneWire-Leitung sondern ein bidirektionales SPI.
auch im Aufbau kann der Hund begraben liegen. > Ausserdem brauchen auch EEPROMs manchmal einen Abblock- > Kondensator. Der grundsätzliche Aufbau kann nicht verkehrt gewesen sein, sonst hätte der Adapter nicht lange Zeit funktioniert. Es geht wie gesagt nur um die Programmierung des EEPROM. Was
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Reichelt Bestellung ergänzen oder stornieren
genauso ausgefüllt. Das Resulatat ist dann eine CAD Bibliothekt mit weit über 100 verschiedenen Kondensatoren die 100nF haben. Sowas kriegt jetzt ein Entwickler der eine Schaltung malen will vorgesetzt. Absolut unverdaulich und auch nach 10 Minuten guter Vorsätze weis er noch immer nicht welchen der 100nF Kondensatoren er zum Abblocken einer 3V Betriebsspannung für seinen schnellen Buffer nehmen soll. Also sucht er sich einen bei einem Hersteller raus (weil der vollständige Dokumentation hat) und lässt ihn in
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Attiny84 startet ungewollt wegen Funkstörungen neu
Vergiss nicht den Abblock-Kondensator und getrennte Stromversorgungen.
abgeschaltet wird. Beim > einschalten gibt es kein Problem. Ich nehme alles zurück. Mit einem 1000uF Kondensator an VCC funktioniert alles. Stefanus F. schrieb im Beitrag #5672254: > Vergiss nicht den Abblock-Kondensator Ich habe noch einen Kondensator in der Kiste gefunden, den ich als nicht passend