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Slestames verhalten bei zwei AVRs an einem Oscillator
schlecht, den Takt zu oszilloskopieren. Lötbrücken? Kurzschlüsse? Ich vermisse übrigends die Abblockkondensatoren auf dem Layout. :-)
AVRs an einer gemeinsamen > Taktquelle betreiben möchte!? Nur die üblichen Layoutregeln: Abblockkondensatoren direkt an die betreffenden Pins, wenn möglich Pin->C->Versorgung statt Pin->Versorgung->C, auf die Rückströme über Ground achten (Fläche der Masche minimieren), etc etc. fchk
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Microkontroller 24V Ausgang mit galvanischer Trennung
A_Ref hat an Gnd nichts zu suchen und Abblockkondensatoren fehlen vollständig.
zahlreichen Antworten. Ein paar wenige mA für ein oder zwei Relais reichen aus. Ich habe jetzt Abblockkondensatoren hinzugefügt und die Wiederstände auf 22K erhöht. Passende Transistoren in SMD-Form habe ich auch gefunden. Einen kompletten IC möchte ich nicht verwenden. Könnte das jetzt so passen ?
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4 Lagen Leiterplatte Kurzschluss
zu fädeln? Elektrisch währe das evtl. möglich, in den meisten Fällen gehst Du wohl zu Abblockkondensatoren. Einfacher wird das aber auch nicht. Du musst dafür alle gewollten 5V Verbindungen trennen. Nimm doch erstmal eine _Kopie_ deiner Bestelldaten und schau was der DRC an Fehlern ausspuckt.
fädeln? > > Elektrisch währe das evtl. möglich, in den meisten Fällen gehst Du wohl > zu Abblockkondensatoren. Einfacher wird das aber auch nicht. Du musst > dafür alle gewollten 5V Verbindungen trennen. > > Nimm doch erstmal eine Kopie deiner Bestelldaten und schau was der DRC > an Fehlern ausspuckt
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I2C Relaiskarte wird gestört beim Schalten von 230V
geben? Benachtbarte Relais sollten dadurch ja wohl kaum anfangen zu schalten, oder? 2. Abblockkondensatoren haben diese, so dicht es ging (das bei den Logikbausteinen immer doof, da 7 Masse und 14 VCC, also am ganz anderen Ende :(. 3. Das ist korrekt, diese sitzen auf der Basiskarte, sollte man
und SDA. ABER: 5V bekommt Spitzen. Anbei mal das Bild vom Oskar. Nach div. Änderungen mit Abblockkondensatoren taucht dieser Fehler nun nicht mehr auf, ich hoffe es klappt auch bei der Großanlage und den Rolladenmotoren.
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Problem mit BLDC Schaltung
die machen 200V 1A und sind auf jeden fall nicht zu langsam. kondensatoren die üblichen abblockkondensatoren halt. Cboot dient zur versorgung des high-side-treibers und FETs, der sollte groß genug sein damit die spannung während der leitend-phase der high side nicht zu weit absinkt. ich würd da ruhig
die MUR820 holen ... Ben ___ schrieb im Beitrag #2145091: > kondensatoren die üblichen abblockkondensatoren halt. Ich weiss leider nicht was üblich ist :D würde jetzt spontan zu nem normalen ELKO greifen ... hätte auch noch ein paar low ESR da wenn das nötig ist. Kann es schaden wenn die Kapazität
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Routing bei 4 Lagen innen oder auf Top und Bottom?
nahe beisammen. Der erste ging darüber wie wichtig die richtige Auswahl und Platzierung von Abblockkondensatoren sind. Und der zweite das durch den Lagenaufbau und einer guten Poweranbindung die Abblockkondensatoren nicht mehr so wichtig sind. Beides absolute Experten, beide mit Simulationen und Messwerten
beisammen. Der > erste ging darüber wie wichtig die richtige Auswahl und Platzierung von > Abblockkondensatoren sind. Und der zweite das durch den Lagenaufbau und > einer guten Poweranbindung die Abblockkondensatoren nicht mehr so > wichtig sind. Dann suche ich die mal. Udo K. schrieb im Beitrag
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Atmega8 ohne Signature ID??
der Atmega sitzt richtig herum drin, Drähte sind kurz gehalten, der Programmer läuft. Abblockkondensatoren und der Reset Widerstand sind da. Ich habe nicht das myAvr Board, kann also nicht sagen, ob die Atmegas evtl schon alle im Arsch sind. Ich wüsste allerdings nicht wodurch.
Atmega sitzt richtig herum drin, Drähte sind > kurz gehalten, der Programmer läuft. > > Abblockkondensatoren und der Reset Widerstand sind da. > > Ich habe nicht das myAvr Board, kann also nicht sagen, ob die Atmegas > evtl schon alle im Arsch sind. Ich wüsste allerdings nicht wodurch.
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Attiny als schieberegister
bestimmt nicht das einzige Problem. Allerdings solltest du diese beiden Dinge, vorallem den Abblockkondensator, noch einbauen. Alles andere ist Pfusch.
kostet so ein Ding auch keine 5 Euro (der Wert kann auch etwas von den 10k abweichen). Ein Abblockkondensator sollte aber wirklich so dich wie möglich an den tiny13. Ohne könnte auch gehen, kann aber für lustige Überraschungen sorgen.
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Not able to enter programming mode!
Die Raterunde geht weiter: Abblockkondensatoren nicht eingebaut.
habe ich nicht verstellt. supi schrieb im Beitrag #3613806: > Die Raterunde geht weiter: Abblockkondensatoren nicht eingebaut. Denkst du mir macht das etwa Spaß? Sind drin, hat ja auch davor einwandfreu funktioniert.
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Meine erste Platine mit dem Eagle-Autorouter
heute die Option, ein 4-lagiges Layout zu nehmen, mit GND und VCC auf den Innenlagen. Die Abblockkondensatoren sind dann unkritisch und HF-mäßig würden längere Leitungen nicht so ins Gewicht fallen. DIL-Sockel sind insofern einfacher, da sie eine Menge Vias ersetzen können und man bequem durch die
die Option, ein > 4-lagiges Layout zu nehmen, mit GND und VCC auf den Innenlagen. Die > Abblockkondensatoren sind dann unkritisch und HF-mäßig würden längere > Leitungen nicht so ins Gewicht fallen. Daher habe ich ja auch immer GND und Versorgung manuell verlegt und nur den Digitalkram autorouten
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Attiny2313 PWM PowerLED Probleme
>Vielleicht EMV Probleme??? Ohne Abblockkondensatoren? Mit Sicherheit.
Hey Leute, ihr seid Spitze, es lag tatsächlich "nur" an den Abblockkondensatoren! Vielen Dank!!!
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Strommessung an einem shunt mit zwei Messbereichen (OPV)
Umschalten von Peripherie und Stromsparoptionen. Außerdem glätten die > vorgeschriebenen Abblockkondensatoren der CPU die Spitzen eh weg. > Ein TIA ist daher völlig ausreichend. > Wer Angst hat, kann aber mit einem schnellen OPV nachsteuern, falls > dochmal die Spannungsdifferenz 10mV übersteigt
Peter D. schrieb im Beitrag #7424041: > Außerdem glätten die vorgeschriebenen Abblockkondensatoren der CPU die Spitzen > eh weg. Das kann nur wer behaupten, der sich noch nie mit PDN-Impedanzen beschäftigt hat.
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Display geht immernoch nicht.
Schaltplan so mit dem Aufbau überein? Ich hoffe nicht. Was ist mit AVcc? Nicht angeschlossen? Abblockkondensatoren??
Ups AVCC hab ich ja ganz vergessen... Angeschlossen, selber Fehler... Abblockkondensatoren sind auch dran. Wie gesagt es soll nur zum testen der LCD dienen.
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Gibt es jemanden der mir ein Layout ertsellt?
Der Schaltplan ist voller Fehler. Da fehlen Beispielsweise an allen ICs die Abblockkondensatoren. Bitte erstmal das Korrigieren. Liegt der Schaltplan als Eagle oder Altium-Datei vor? Oder müssen wir uns den auch noch abmalen? Welche Footprints sollen die Bauteile haben? Welche Fertigungsmethode
#6574734: > Der Schaltplan ist voller Fehler. Da fehlen Beispielsweise an allen ICs > die Abblockkondensatoren. Nein! Wenn, dann baust du den Schaltplan SO wie der TE ihn gepostet hat! Mit Fehlern!
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Problem mit SPI Flash AT45DB321D
anschliessen. Mode 0 ging bei mir auch. Der ganze Plan leidet zudem unter akutem Mangel an Abblockkondensatoren.
@ holger (Gast) >Der ganze Plan leidet zudem unter akutem Mangel an >Abblockkondensatoren. In der Tat, solche Grundvoraussetzungen übersieht man fast ;-) http://www.mikrocontroller.net/articles/Kondensator#Entkoppelkondensator
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Lagenwechsel bei 4-lagigen Platinen
Rückstrom versuchen dem Signal zu folgen und sucht sich im schlimmsten Fall einen Weg durch einen Abblockkondensator eines Bauteils relativ weit weg. Dadurch entsteht eine Leiterschleife die von einem hochfrequenten Strom durchflossen wird. Ergo: Das Ding wird eine Störung auskoppeln. Mehrere solcher Stellen
über das angeschlossene Kupfer ausbreitet. Und wenn diese Störströme nur durch diverse Abblockkondensatoren laufen würden, wäre das ja nicht einmal so schlimm. Wie gesagt, dummer Strom. Leider durchlaufen diese Störwellen _alles_ was am Kupfer angeschlossen ist. Alle anderen Bauteile wie Prozessoren
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PWM-Dimmer Schaltplan
Hallo, wo sind die Kerkos am Quarz? Was noch viel wichtiger ist, wo sind die Abblockkondensatoren? Gruß Jannis
VCC als Referenz: Kerko gegen GND, sonst nix. Zwischen AVCC und GND sollte auch noch ein Abblockkondensator. Und im Leistungs-Teil scheint noch der Wurm drin zu sein, zeichne den mal "schön", mit GND unten, 12V oben usw.
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Ne555 Spannungseinbruch
Ohne Abblockkondensator gibt es oft komische Effekte. Grüße Klaus Edit: Zu langsam :oD
aha super für die schnelle Antwort, danke werde ich testen.. 100nF als Abblockkondensator sollte gutgehen oder? ..
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eagle Leiterbahnen 45° an tqfp
gleich noch ein paar Sachen aufnehmen, die später nützlich wären. Spontan fallen mir ein: - Abblockkondensatoren - vielleicht 1 oder 2 LEDs an 2 Pins - Betriebs-LED? - Programmierstecker, damit man den nicht auf dem Steckbrett verdrahten muss
Zumindest die Abblockkondensatoren sollten unbedingt drauf! Programmierstecker wäre sicher nicht verkehrt, auf jeden Fall würde ich aber gleich Anschlüsse für ein Quarz (plus Kondensatoren) einplanen. THT von unten, das spart
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Pollin-LCD zeigt falsche Sachen
display Wär mir neu das man den UART per Fuse abschalten kann;) So der eine oder andere Abblockkondensator könnte nicht schaden.
wäre, würde es doch gar nicht gehen. Es geht ja, aber eben nur, wenn der ISP dran is. Abblockkondensatoren sind dran, aber nicht im Plan. Ist nen "trial and error"-Aufbau... :)
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Bitte um Platinenbegutachtung
Wie wäre es zur Abwechslung mal mit ausreichend Abblockkondensatoren?
Hallo, ich wäre auch Dankbar wo noch kondensatoren hin gehörern... Die Abblockkondensatoren sind am Max232 und am 5µC. Das letztere bedarf bitte ein wenig mehr Hintergrundinfo.
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Bitte um Layout Kontrolle
Kerkos mit 16V in 0805 -Die Transil Diode kannst du auch in SMD B-Case nehmen. -Über die Abblockkondensatoren kann man sich streiten Ich würde dir raten das ganze nochmal zu routen und ein bestimmtes Minimalraster einzuhalten. Denke daran das du das ganze auch löten musst ;) Wir R8 oben Rechts
Schaltplan eine bessere struktur hat und man sich einfacher zurecht finden kann. Passende Abblockkondensatoren am Spannungsregler vorsehen, wobei ich jetzt nicht weiß welchen du verwendest. (Es gibt auch welche die brauchen gar keine ) Aber jetzt möchte ich schlafen gehen.
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BASCOM AVR - Detected Chip does not match
Hi Hat deine Schaltung auch noch ein paar Abblockkondensatoren? MfG Spess
spess53 schrieb im Beitrag #4741435: > Hi > > Hat deine Schaltung auch noch ein paar Abblockkondensatoren? > > MfG Spess Habr noch einen 1500 uF Elko drin.
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Verkauf von Elektronik Geräten
per se hochgradig störanfällig! Das ist keine Schande und der TO ist nicht der erste, der Abblockkondensatoren alle in eine Ecke des Layouts wirft. Aber zu einem Produkt, welches man ohne sehr flaues Gefühl in der Magengegend unter die Leute bringen kann, ist der Weg eindeutig noch weit! Lernen, fragen
. Das ganze bzw. der µC Teil basiert auf einen Arduino Mega. Noch eine Frage zu den Abblockkondensatoren, sollte ich an jeden Stromversorgungspin einen eigenen Kondensator anbringen? Aktuell sind alle Pins einfach gebrückt (habs aus dem Arduino Mega Schaltplan so übernommen)deshalb auch die Reihe
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T6968 an Atmega 16 zeigt nur Linie
Spendier mal ein paar Abblockkondensatoren und eine LED. Die LED als Debugger benutzen. Oder, als Komfort-Variante, gleich UART mit bestücken und Debug-Infos auf der seriellen mitlesen. Und dann mal schauen, ob die Init-Routine
Wie groß sollen die Abblockkondensatoren sein? Wie soll ich die LED als Debugger benutzen?
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LED Matrix - bitte Schaltung kontrollieren
so dass man auch nen netzteil anschließen kann, > wenn man lust hat. Die Herren meinen Abblockkondensatoren, die haben nichts mit dem 9V-Block zu tun. Du solltest an jedes VCC-GND-Pärchen deiner Chips 100nF hängen, so dicht an die Pins ran wie möglich. Genaueres findest du im Netz, wenn du nach Abblockkondensatoren
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ISP keine Verbindung zu Atmega8 auf Platine
Hallo, naja, mit 100nF am Quarz würde ich auch nicht gehen, dafür fehlen sämtliche Abblockkondensatoren am AVR und an Spannungsregler. 1k Basiswiderstand am Mosi dürfte mache Programmer auch schon stören. Ob der Quarz bei der Leitungsführung zuverlässig anschwingt wäre ich mir auch nicht sicher
Mega16 bis 2,7V normal läuft. - 16Mhz auf 8Mhz getauscht - Quarzkondensatoren auf 22pF - Abblockkondensatoren eingefügt (100nF als Abblock ist richtig?) - ARef mit 100nF auf Masse gezogen - CH_PD vom ESP8266 auf Pin vom Atmega, damit ich ihn per Software ein/ausschalten kann - Transistor von rotem
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Ghosting bei LED Matrix
Einen Abblockkondensatoren über der Versorgung hat keiner deiner Treiber?
auch nur zum Testen obs überhaupt läuft. Werner schrieb im Beitrag #2765839: > Einen Abblockkondensatoren über der Versorgung hat keiner deiner > Treiber? Nein, welche Kapazität nimmt man denn für die ICs? Hätte hier z.B. noch 0,047µ oder 0,1µ sind die Ok? Knut Ballhause schrieb im Beitrag
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Bitte drüberschauen, USB-VS1053-ATMEGA
alles dann in SMD, die Platine will ich fertigen lassen. Was habe ich vergessen? Sind die Abblockkondensatoren ok, oder sollen es mehr sein? Vielen Dank, Hansi
Hans Mayer schrieb: > Was habe ich vergessen? > Sind die Abblockkondensatoren ok, oder sollen es mehr sein? Generell sollte an *jeden* Versorgungspin ein Abblockkondensator, das ist zumindest beim VS1053 und FT232 nicht der Fall. Abgesehen davon versuche mal deinen
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Spannungsabfall am Ausgang
Wenn Schaltungen ohne Abblockkondensatoren vernünftig funktionieren würden, würde die Industrie selbige weglassen. TI schrieb im LM1117-Datenblatt: >A minimum of 10μF tantalum capacitor is required at >the output to improve the
Also mit Abblockkondensatoren (100n) läuft es jetzt etwa 30 Minuten. Danach fällt die Spannung am Ausgang wieder ab. Bzgl. des SIM0512 werde ich einen 100µF einsetzen Für den LM1117 wird ein Tantalum Kondensator empfohlen
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Schaltungsanalyse NF Prüfgerät
Die durchgehende Massefläche ist schon mal eine gute Sache. Die Abblockkondensatoren C15..C19 sollten allerdings nicht in einem Pulk an den Batterieanschlüssen zusammengefaßt werden, sondern sie gehören so nah wie möglich an den Versorgungspins der einzelnen ICs plaziert; anderenfalls
können. Nebenbei bemerkt, fehlen im Eingang dieses Gerätes noch zwei Schutzdioden und ein Abblockkondensator gegen HF-Einkopplung. MfG
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Rauschen an Operationsverstärkern bei differenziellem Messsignal
Amplitude für Rauschen viel zu hoch. Du hast also einen Oszillator gebaut. An den (fehlenden) Abblockkondensatoren kann es nicht liegen, die 900 kHz zeigen sich auch in der Simulation. Wie hoch soll denn die zeitliche Auflösung des Sensorsignals sein? Du könntest die Bandbreite des Systems verringern
im Beitrag #6847556: > Du hast also einen Oszillator gebaut. An den (fehlenden) > Abblockkondensatoren kann es nicht liegen, die 900 kHz zeigen sich auch > in der Simulation. Das kann ich in meiner nicht finden. Der Sinus der in dem Bild ist, ist ein Sensorsignal. (falls du das meintest)
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Ausgang von Logikgatter nicht konstant
Bastel mal einen Abblockkondensator (100nF) direkt über die Versorgungs-Pins des IC. Also nicht über die ±-Schienen am Rand, Anschlussbeinchen entsprechend biegen und direkt über dem IC platzieren.
Εrnst B. schrieb im Beitrag #7327935: > Bastel mal einen Abblockkondensator (100nF) direkt über die > Versorgungs-Pins des IC. > > Also nicht über die ±-Schienen am Rand, Anschlussbeinchen entsprechend > biegen und direkt über dem IC platzieren. Foto nochmals
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Attiny2313 - Problem mit PWM
Beschaltung des Attinys sieht wie folgt aus: 4MHz Quarz mit 22pF Stützkondensatoren. 100nF Abblockkondensator. Die Spannung beträgt 5V Die Beschaltung der Gatetreiber und der Mosfets: MCP1407 an 5V. 100nF Abblockkondensator. Die Beiden OUT Pins sind zusammengelötet und gehen auf das Gate des Mosfets
Beschaltung des Attinys sieht wie folgt aus: 4MHz Quarz mit 22pF > Stützkondensatoren. 100nF Abblockkondensator. Die Spannung beträgt 5V > Die Beschaltung der Gatetreiber und der Mosfets: MCP1407 an 5V. 100nF > Abblockkondensator. Die Beiden OUT Pins sind zusammengelötet und gehen > auf das Gate des
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Mikrofon-Vorverstärker
Schaltung im Signalzweig(Rauschen & die Gefahr einer Korrosion des Schleifers) Auch vermisse ich Abblockkondensatoren an den Eingängen um HF-Einstrahlungen zu unterdrücken. Wo bleiben die sonst üblichen Schutzdioden an den Eingängen..Keine Koppel-C´s für´s Abblocken etwaiger Phantomspeisensspannung ??. Obige
Danke für die gute Resonanz. Muss ich unbedingt Abblockkondensatoren wg. der HF-Einstrahlung mit einbeziehen, wenn ich nur ein 1m abgeschirmtes Kabel zum Mic verwende?
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Multiplexer fehlinterpretiert Eingabesignal
korrekt miteinander verbunden? Der 74HC4067 schaltet ja recht unmotiviert durch. Gibt es Abblockkondensatoren im Testaufbau?
einem 5kHz Rechtecktestsignal funktioniert’s auch komischerweise problemlos. > Gibt es Abblockkondensatoren im Testaufbau? Spendiere dem Enable vom MUX mal einen Pullup. Hilf mir mal bitte, was genau du mit Abblockkondensatoren meinst. Die ICs haben alle 0.1uF an der Versorgung bekommen, falls
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Entstörung von Gleichstrommotor
kontaktiert werden. Versuche: a) Y-Kondensatoren (Gehäuse gegen +/-) ca. 22 pF b) Abblockkondensatoren 22pF, 1nF und 100nF parallel
so nah wie möglich am Motor angelötet wurden. Y-Kondensatoren habe ich versucht (33nF), Abblockkondensatoren hab ich soweit alle ausser den 22pF, werde ich morgen ausprobieren. Varistor hab ich zurzeit nicht zur Hand, aber habs mit einer TVS-Diode gemacht. Bringt insofern was, dass die Peaks begrenzt
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AVR USB ISP Programmer- Anfängerproblem
Teile da. Ich kam gerade so auf 5kOhm und als Kondensator habe ich nur einen mit 10µF da. Abblockkondensator ist somit auch nicht vorhanden. Hatte das was möglich war verkabelt, keine Erfolg. WEiterhin festgestellt, dass an Reset im Leerlauf die eingestellte Spannung anliegt. Beim Versuch zu programmieren
). Kann nun leider nicht ausschließen ob es an den abweichenden Kennwerten/ fehlendem Abblockkondensator liegt,oder doch etwas anderes...
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Kondensatoren und Spannungsregler mit mehr Details
einfachen Entstörfilter bestehen aber meist aus etwas wie 10 Ohm Serienwiderstand und 100nF Abblockkondensator. Wird der ESR sehr klein, was bei Keramik oder Folie leicht passieren kann, beginnen die Störimpulse in der Schaltung zu vagabundieren... Gleichstrom zur Versorgung der Teilschaltungen soll
gelesen. Kann sein, er nennt es nicht Diplexer ;-) Aber er zeigt schonmal, wie man drei Abblockkondensatoren auswählt und damit bis 200MHz mit 1 Ohm Impedanz abblockt. Und dabei die Resonanzen der Kondis vermeidet. Außerdem das höherer ESR besser sein kann und Rs in Reihe auch nett sind. Man muß
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EMV Probleme mit RC-Servoansteuerung mit ATTiny
sind evtl. etwas weniger geworden aber nicht > aufgehoben. Solange du dem Tiny2313 keinen Abblockkondensator direkt zwischen VCC und Gnd spendierst, kann es leicht sein, dass der Instabil läuft und sporadische Aussetzer zeigt.
Tiny? > Ich habe evtl. hier ein Verständnis-Problem. http://rn-wissen.de/wiki/index.php/Abblockkondensator http://www.lothar-miller.de/s9y/categories/14-Entkopplung
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Was ist an dem Layout Atmega 162 SMD falsch
eventuell den >Fehler aufzeigen? Dazu fällt mir im Moment nichts auf. Allerdings fehlen Abblockkondensatoren an den VCC-GND Anschlüssen. Ist das an XTAL1/2 ein Quarz oder ein Oszillator? Im ersteren Fall fehlen 2 Kondensatoren, im zweiten Fall die Versorgung des Oszillators. MfG Spess
Wenn der Chip korrekt bestückt ist, -die Versorgungsspannung anscheinend stabil ist, -du Abblockkondensatoren nah (wirklich nah und an jede Seite einen) am Chip platziert hast, -und die Schnittstelle funktioniert, dann müsste eigentlich alles wunschgemäß funktionieren, oder?
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mC hängt sich auf ATtiny13
Abblockkondensator einbauen und Brownout einschalten.
Und mach einen Abblockkondensator rein. Zwischen VCC und GND so dicht wie möglich an den Controller. Und schau dass im Rest der Schaltung alle anderen ICs sowas auch haben. Jedes VCC/GND Paar sollte einen haben. 100nF.
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ATMEGA16 externer Quarz
Layout und die Schaltung... Ungünstige Leitungsführung Quarz - 22p - AVR-GND, fehlenden Abblockkondensatoren an AVR oder sonstigen ICs oder ungünstige Leitungsführung zu den AVR-Pins o.ä. Gruß aus Berlin Michael
Tektronix) und unterschiedlichen Tastköpfen, alle in der 500 MHz Klasse. @ Michael ja, Abblockkondensatoren sind vorhanden, wie ich sagte: Die VCC ist aalglatt.
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WS2812B TV-Hintergrundbeleuchtung nach einem Jahr defekt?
habe, genauso wie auf Schottkys von DI nach VCC und GND nach DI? Ich habe lediglich einen Abblockkondensator (47 µF) für eventuelle Einschaltspitzen verbaut. Grüße, *The SphereX*
p.s. Hat jede LED einen eigenen Abblockkondensator oder nur der ATtiny?
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Welcher ARM?
schrieb im Beitrag #4503602: > die Minimalbeschaltung eines Cortex M Hinreichend viele Abblockkondensatoren. :-) Alles andere ist optional … Zum Programmieren brauchst die die beiden SWD-Pins (SWCLK und SWDIO).
Nino schrieb im Beitrag #4503616: >> Hinreichend viele Abblockkondensatoren > > Jeweils zwischen V und Gnd ? Ja, natürlich, an jedes entsprechende Pinpaar einen, und an alle sonstigen Pins, für die es der Hersteller im Datenblatt schreibt.
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Z80 Einplatinencomputer für Lernzwecke
, mit 2 MByte SRAM ohne Waitstates. Die einzigen SMD-Bauteile waren die bereits erwähnten Abblockkondensatoren.
> MByte SRAM ohne Waitstates. Die einzigen SMD-Bauteile waren die bereits > erwähnten Abblockkondensatoren. keine Ahnung mehr, wie der aufgebaut war, aber ich glaube der liegt noch irgendwo rum. Mal suchen .....
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Mega 16 Erforen?
ds1820. Versorgung 12v Akku mit Stepdown auf 5V. Schaltplan habe ich keinen. Aber alle Abblockkondensatoren sind dran. Wiederstand am reset auch. Akku ist voll. So Das ding lief ca 2 Wochen Problemlos bei mir im Arbeitszimmer. Nun habe ich den heute mal auf den Dachboden gestellt bei ca 4° und nach
Sven schrieb im Beitrag #3108517: > Aber alle Abblockkondensatoren sind dran. Wiederstand am reset auch. Ersetze doch mal den Wi"e"derstand durch einen Widerstand. Dann müßte es gehen.
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PIC resetet beim schalten von Schützen
Abblockkondensatoren und ordentliche Leitungsführung für GND und VCC sind wohl nicht mehr modern?
Bensch wrote: > Abblockkondensatoren und ordentliche Leitungsführung für GND und VCC > sind wohl nicht mehr modern? Wie soll ich das besser machen? Die freie Fläche der Paltine ist als GND ausgelegt
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Max7219 + Atmega328 = EMV-Problem?
die 320mA, die in MAX7219 schaltet, fliessen nicht über deine dünne langen Leitungen. Die Abblockkondensatoren an den 7219 wirken so nicht, so wie du sie montiert hast. Das Layout ist also grottig und kann schon Ursache für die Probleme sein. Allerdings kann das Board sowieso nicht eingesetzt worden
ist es ja (vermutlich) ok, oder? Kommt die Masse von zu weit her? Bzw es heißt ja immer, Abblockkondensatoren so nah wie möglich an die Eingänge - das gilt also auch für Masse? 2. Plus und Masse probieren tendenziell als Stern aufzubauen, das werde ich in Zukunft berücksichtigen. Dank auch an dich
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Atxmega startet nicht korrekt
zu den Pads sind die natürlich nahezu wirkungslos. Sieh dir einfach mal an, wofür die Abblockkondensatoren da sind. Und überlege dann, ob das mit 3cm langen Leitungen noch so tadellos funktioniert: http://www.lothar-miller.de/s9y/categories/14-Entkopplung René H. schrieb im Beitrag #4928492:
Lothar M. schrieb im Beitrag #4928502: > Sieh dir einfach mal an, wofür die Abblockkondensatoren da sind. Und > überlege dann, ob das mit 3cm langen Leitungen noch so tadellos > funktioniert: > http://www.lothar-miller.de/s9y/categories/14-Entkopplung So wie sich dass ließt braucht