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integrierter sinus-vco 5MHz
DDS ist natürlich besser!
mit 12,5 MHz an http://www.mini-circuits.com/pdfs/JTOS-25.pdf Harmonics typ. -26dBc ja wieso kein DDS, der AD9835 dürfte der billigste sein
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Hilfe Freq.Generator (0-20KHz) gesucht.
Hi >http://www.elv.de/10-MHz-DDS-Board-DDS-10,-Komplettbausatz/x.aspx/cid_74/detail_10/detail2_10617 MfG Spess
Guggst du hier: Jesper's AVR pages - MiniDDS www.myplace.nu/avr/minidds/index.htm
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AVR-DDS - keine Displayausgabe 1602
Bausätze mit 1602-Display abgegriffen. Letztes WE habe ich sie endlich mal zusammen gelötet. Der AVR-DDS bereitet dabei Probleme, das Display zeigt nur weiße Klötzchen auf blauem Grund: http://www.banggood.com/DDS-Function-Signal-Generator-Module-DIY-Kit-Pulse-Sine-Wave-p-958215.html Das Display selbst
für den Bausatz habe ich folgende Seiten identifiziert: 1. http://www.electronics-lab.com/project/dds-function-generator 2. http://www.scienceprog.com/avr-dds-signal-generator-v20 Im nächsten Schritt wurde die dort entdeckte Hexe galaden sowie die dort genannte Fuse-Kombi gesetzt... selbes Bild.
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Spektrumanalysator Frequenzspektrumanalysator Frequenzspektrometer Speki Wobbelgenerator TFT Atmega8
ca. 300 Euro, kann aber bei Projektänderung auf ca. 100 Euro reduziert werden. Prinzip: Der DDS-Sinusgenerator (AD9835), wird per SPI angesteuert, er erzeugt ein definiertes Sinussignal. Ein fertiges Modul fand ich bei „http://www.elexs.de/dds.htm“. Dieses Sinussignal wird mit dem Eingangssignal
zeigt die Kurve eines 200Hz Eingangssignal gemisch mit einer Frequenz von 2.000.000 bis 2.001.000 Hz DDS-Frequenz. Probleme: Der DDS arbeitet bei Frequenzumschaltung etwas unsauber, vermutlich entstehen kurzzeitig unerwünschte und undefinierte Frequenzen. Dieser Effekt ist reproduzierbar, tritt
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FM-Receiver mit 12,5 kHz Kanalraster
MHz to 120 MHz. Dies erfordert schon einigen Aufwand: http://lea.hamradio.si/~s57nan/ham_radio/dds_9851/dds_9851.html Das müßte doch auch einfacher gehen? Einen DDS (AD9834) als Referenzfrequenz für den LM7001. Die PLL auf einen festen Teilfaktor einstellen und dann per DDS mit 1 Hz Auflösung
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Signalgenerierung feiner abstufen
Schau die mal n DDS an. zB eine Appnote oder ein Datasheet bei Analog Devices zB den AD9833 oder so. Das kann man in software nachbauen.
@nop() Hmm, wenn ich das richtig sehe arbeitet ein DDS aber mit einem echten DAC, ich will eigentlich schon bei meinem PWM Ansatz bleiben, ich habe lediglich ein Problem mit der Frequenzanpassung, ein richtiger DDS (oder vielmehr 3) scheidet ohnehin aus
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Suche low phase noise VCO 150 MHz
Hallo, nein er soll nicht freischwingend betrieben werden. Ein DDS mit Filter gibt der PLL den Referenz Clock vor für die Feineinstellung. Und die PLL nacht ein fixes Verhältniss auf den VCO. Ich muss in 1Hz schritten die Frequenz durchstimmen können. Eine Fractional
der Phasenvergleicher auch mit möglichst hoher frequenz laufen oder? Aber wie sieht das bei einem DDS aus, der den Referenz Clock für die PLL nacht? Nach dem was ich in der Literatur gelesen habe, ist der Bandpassfilter hinter dem DDS wohl das wichtigere Element. Ich habe mir verschiedene Schaltpläne
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Funktionsgenerator
vorzugsweise mit 2 Nachkommastellen) > > Ausgabe Sinus und Rechteck. Nur mit einem PIC (ohne externen DDS Kumpel) dürfte das kaum machbar sein.
größer werden dürfte, dann könnte man ein 4,3" TFT mit Touchscreen verwenden. Neben dem µC noch einen DDS-Chip und eine analoge Ausgangsstufe vorsehen und fertig. Aber warum einen PIC verwenden? Ginge nicht auch ein STM32Fxxx (ARM)?
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Phasenfrequenz-Detektor unter 1 k Hz
Moin, In dem Frequenzbereich wuerd' ich ja eher eine PLL mittels kleinem µController (NCO, DDS, etc. bla) realisieren. Gruss WK
Mein Vorschlag einen DDS zu nehmen läuft ja auf eine Software-PLL hinaus. Außer den PLL-Chips von Analog Devices habe ich nur noch Module mit den alten LMX-Typen von Texas Instruments, früher National Semiconductor gesehen
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FPGA Lab: modulierbarer Signalgenerator, Universalzähler,.
inklusive LabView-Frontend entstanden: - Frequenz-/Periodenmesser - 4-kanaliger modulierbarer DDS-Signalgenerator - Pulsgenerator mit getrennt einstellbaren Puls- und Pausendauern Alle Komponenten sind in VHDL implementiert. Dabei ist auch eine neue adressierbare SPI-Schnittstelle entstanden
zu glätten und mit einem entsprechend designten analogen Filter ist das aber mit einem zweistufigen DDS-System in ähnlicher Weise möglich. Mit dem CORDIC kommt man daher nur scheinbar um das Problem der Phasengranularität herum. > Eignet sich sogar für Musik! Nicht wirklich! Abgesehen von dem
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DDS mit Log Amp und ADC
Ich muß für ein Projekt einen DDS Chip an einen Log Amp (AD8310) anschließen. Der DDS wird durch einen µC angesteuert. Das Signal wird über den ADC Eingang wieder in den µC gespeist und dort mit dem ausgesendeten Signal verglichen.
Also mit dem Logamp kann man nur den Pegel (Amplitude) des DDS-Signals bestimmen. Es sei denn, das DDS-Signal liegt im niedrigen NF-Bereich... Andreas
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Was ist eigentlich ein "synthesized Signal Generator"?
Vorgruppen- und Gruppenträger verwendet. Der Begriff "synthesized" für schlichte PLL-Generatoren oder DDS ist einfach eine Fehlanwendung, die aber gerne benutzt wird.
Vorgruppen- und > Gruppenträger verwendet. > Der Begriff "synthesized" für schlichte PLL-Generatoren oder DDS ist > einfach eine Fehlanwendung, die aber gerne benutzt wird. Wobei gerade DDS es ja im Wortsinn trägt: direct digital sysnthesized/synthesizer ,-)) hth, Andrew
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Dreiecksignal mit AD9850?
. Da hast du freie Hand. Sinus, Rechteck, Dreieck, Sägezahn, ... http://www.scienceprog.com/avr-dds-signal-generator-v20/ R2R-DAC darf man notfalls natürlich durch was anderes ersetzen.
Hallo, wenn es denn eine DDS-Lösung sein soll, dann könnte der AD9833 eine Lösung sein. Mit besten Grüßen Murmelchen
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20MHz-Impedanzanalyzer selber bauen?
Blick würde ich mir die Autobalancing-Bridge-Methode aus dem Keysight-Dokument schnappen. Vorne ein DDS-Generator + Filter + Verstärker. Den Verstärker muss man dann auf 50R anpassen? Die DDS-Frequenz muss ja wesentlich höher als die größte Messfrequenz sein, korrekt? Also mindestens Faktor 10 oder 20
Falls du es selber versuchen willst ... Als DDS kann ich dir den AD9910 mit 1Ghz Takt empfehlen, den bekommst du beim Chinesen um die Ecke mit Platine für ca 6o€. Bei mir hängt der an einem Nucleo F446 Board. Wird über Spi angesteuert.
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DDS AD9835 SPI TWI I2C Beispiele ATmega8 Assembler
temp2 STS(adr_FREQUENZ_BYTE2),temp3 STS(adr_FREQUENZ_BYTE3),temp4 ; Frequenz einstellen rcall DDS_FREQUENZ
Die Frequenz des DDS AD9835 lässt sich auch auf in 0,1Hz Schritten einstellen: f(out) = 1000,0 Hz = 10.000 = f(out) x (2^32) : (50.000.000 x 10) = f(out) x (2^32 x 1,073741824 ) : (50.000.000 x 10 x 1,073741824
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Multicarrier Signal mit FPGA erzeugen
Ohne in die Tiefe zu gehen: Die DDS aus dem Xilinx-Core Generator kann 16 Kanäle gleichzeitig erzeugen. Solltest du dir mal ansehen.
Sorry, die einzelnen Kanäle können bei einer DDS nicht ohne weiteres auseinander abgeleitet werden, es bleibt also bei 13 DDS!
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Frage zu DDS baustein
diesem Frequenzbereich zu wobbeln? Es gibt die Möglichkeit, per Kontroller die Frequenzschritte des DDS einzugeben, der kann das z.B. mit einer Programmschleife. Außerdem gibt es DDS-IC's, die die Wobbel-Betriebsart von sich aus können. (AD8350?) Denen könnte man die Verstellparameter vom PC her eingeben
Genaueres erzählt Dir das Datenblatt des AD9835. Man kann praktisch jedes DDS-IC durch Eingabe der Sollfrequenz per Programmschleife schrittweise in der Frequenz verstellen.
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Sperrung von Fernseh Frequenzen
ergeben. Der Vorteil dieser Methode wäre, dass sie extrem simpel wäre. Ein Mikrocontroller und ein DDS-Chip und ein, zwei Mischer und Filter um das DDS-Signal ins entsprechende Band hochzumischen. Für die Bandsperre brüchten man exakte Filter, womöglich mit extra geschnitzten Quarzen und so ein Kram
definierten Bandbreite und mischt es dann auf den entsprechenden Kanal hoch. Du kannst ja das per DDS erzeugte Signal beliebig modulieren.
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Wanderkiste Widlar, Runde II
1. Bild: entnommen 2. Bild: reingepackt Abweichend von der jetzigen Liste wurde die Kiste an dds5 geschickt. Gruss Volker
lieben tobel vorbeigebracht :/ Was macht DHL hier eingentlich für einen Blödsinn? Oder hast du @dds5 dir Feinde bei DHL gemacht? ;)
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Mikrofonverstärker
Tiefpaßfilter mit ca. 5kHz Bandbreite, das wäre ein praxistauglicher Wert. > Als Oszillator dachte ich an DDS, also per µC erzeugt. Guter Ansatz, aber das würde ich aber nicht den µC selbst machen lassen... Die DDS-Chips kosten ja auch nicht mehr die Welt, und der würde dann natürlich vom µC gesteuert.
dann z.B. einen großen Abendsegler (20kHz) auch bei einer Einstellung des Detektors auf 60kHz. Per DDS ist das aber kein Problem mehr. Uff, das wurde ja nun doch etwas länglich... Wer bis hier mitgelesen hat: Danke. :) Gruß, Thorsten
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ReaktionSzeit von XR2206
werden muss, ändert die Frequenz sofort (instantan - schönes Wort). Das ist, wie wenn man bei einer DDS das Frequenzwort ändert. Ab diesem Zeitpunkt, also auch mitten in der Schwingung, ändert sich die Frequenz. Ich würde dem Vorschlag folgen, die Steuerspannung auf den ADC eines µC zu legen und damit eine DDS zu betreiben. Einfach, linear (oder auf Wunsch auch anders), wiederholbar. Suche nach Jespers "poor man's dds".
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Sinussignal mit OPV resultiert in Gleichspannung?!
dem Aufbau von Schaltungen, also setzt mir bitte keine großen Kenntnisse voraus. :) Ich habe den DDS AD9850 am Raspberry Pi 3 mit 3.3 V angeschlossen. Am Oszilloskop sehe ich, dass das generierte Signal (mit bspw. 5 kHz) zwischen 0.1 - 0.7 V liegt (siehe Bild ausgang_dds, dort sind es 200 kHz, aber
Beitrag #5498924: > Zur Verkabelung des OPV: > VCC+ an 5 V > VCC- an Masse > IN+ am Ausgang des DDS > IN- am Ausgang des OPV > OFFSET N1 und N2 nicht belegt Schaltplan! Mit den Versorgungsleitungen!
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Sinus mit DAC725
einen Addierer + Register. An sich willst du ja einen [[DDS]] diskret aufbauen. Kann man machen, ist aber fragwürdig. Bei max. 200Hz Ausgangsfrequenz braucht es vielleicht 1-10kHz Abtastfrequenz. Das ist Zeitlupe für so einen IC. Man könnte das sogar über einen
braucht keine 16 Bit Auflösung. > Finde keine Application Notes dazu im Netz. Du suchst nach [[DDS]]. Aber so baut das HEUTE keiner mehr!
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Frage zur DDFS von Lothar Miller
112 113 115 116 117 118 119 121 121 122 123 124 125 125 126 126 127 127 127 127 127 Wenn es als DDS benutzt wird, sollte man die jeweils abgetasteten Werte noch mit einem IIR filtern. Dabei lässt sich die Auflösung nochmal etwas erhöhen.
Sinus ist weder für Messtechnik noch Consumeranwendungen optimal - ich verweise nach wie vor auf meine DDS und meine Art, den Sinus in die Tabelle zu definieren.
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Superhet mit einer Loop-Antenne=Empangsspule für KW
man diskret noch schaffen. Ihn benutzt du zugleich als Taktgenerator für einen nicht gar so teuren DDS-Chip, dessen Ausgang du dann mit einem passenden Quarzoszillator in nem PLL-IC (4046?) vergleichst. Abgestimmt wird dann mit dem DDS. Das geht schön fein und das ist wichtig für die Kurzwelle. Ich
diskret noch schaffen. Ihn benutzt du zugleich als > Taktgenerator für einen nicht gar so teuren DDS-Chip, dessen Ausgang du > dann mit einem passenden Quarzoszillator in nem PLL-IC (4046?) > vergleichst. Abgestimmt wird dann mit dem DDS. Das geht schön fein und > das ist wichtig für die Kurzwelle
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Welcher Microcontroller ist das, DSS20 ELV?
Quatsch, das ist der DDS. Ich müßte mal auf meinem Exemplar nachschauen, von Conrad als telibestückter Bausatz gekauft. TQFP-80 mit LCD-Ansteuerung, da sollte die Auswahl nicht so groß sein. Ein ATMega169 wird es nicht sein
Eigentor... Der AD9835 ist lediglich der DDS Chip, der da verwendet wird.
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sauberer Dreiecksgenerator 100 KHz
Von Analog-Devices gibt es mehrere DDS ICs bei denen man die Sinustabelle "ausschalten" kann und damit eine Dreieckspannung erzeugen kann.
Der DDS AD9933 kann die 100kHz Dreieck problemlos. Benötigt einen 25MHz Quarzoszillator und einen Mikrocontroller mit I2C.
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Wobbelgenerator 0.25MHz TFT EDIPTFT32ATP AD9835 AD8307 ATmega8 Assembler
Beispiel eines Wobbelgenerators bis 25 MHz mit einem TFT Display EDIPTFT32ATP (ziemlich teuer) DDS AD9835 Logarithmierer AD8307 Prozessor ATmega8 16MHz Die Sinus-Ausgangsspannung des DDS beträgt ca. 100mV. Menuegeführt wird die Start- und Stopfrequenz des DDS progammiert. Mit dem Drehgeber
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Quarzstabilisierte einstellbare Rechteckspannung ?
Das macht man sinnvoll mit einer [[DDS]]. Bei 40kHz kann man das noch mit einem Mikrocontroller machen, AVR mit 20 MHz sollte reichen. Dann noch den Output-Compare clever nutzen, fertig. Been there, done that. MFG Falk
wirklich gut. Es geht auch als ein kleines DDS IC (z.B. AD9833), ist aber wohl (noch?) kein Standardbaustein.
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Line Level (Audio Signal) mit einfachen Mitteln erzeugen
Spieldosenidee" http://elm-chan.org/works/mxb/report.html https://www.mikrocontroller.net/articles/DDS eine wirklich einfache DDS aufgesetzt und Anfang und Ende zusätzlich weich ein - und ausblenden lassen (fehlt im Anhang, sehe ich gerade - macht also nicht glong, sondern nur Piep). Das ganze Notenhandling
aus. Rechenpower auch. Wie man das nun mit dem RapsPerri macht, weis ich leider nicht. Aber der DDS-Codeschnipsel war keine A4Seite lang. Als DDS-Tabelle habe ich einen Sinus hinterlegt. Hier geht natürlich auch jede andere, gern genommene, Signalform ;) Im Original wurde sogar für den Start des
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[S] Funktionsgenerator
invertierter Sägezahn haben. Was für mich auch recht wichtig ist und ich deshalb mit den günstigen DDS Geräten nicht klar komm - ich möchte etwas ala Drehimpulsgeber und nicht andauernd auf eine Taste drücken müssen wenn ich mal die Frequenz einstellen will. Wenn der Preis stimmt, tuts auch einer
auch schon in Betracht gezogen, nur hat ersterer keinen Sägezahn. Vorerst kann ich mit meinem AVR DDS Nachbau arbeiten, nur nervt dessen Bedienung. Mir wurde bereits der WG810 und WG820 empfohlen. http://members.aon.at/mrsys/siggen.htm Aufgrund der Modulationsfunktion wäre der einen Aufpreis
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FM - HF-VCO oder hochmischen?
will? Oder geht das doch noch irgentwie anders? Möchte das ganze gerne Analog umsetzen, also ohne DDS. Viele Grüße, Welle
Dies ist aber eher für CW und SSB interessant. Nachtrag: Die Referenzfrequenz kann auch mit einer DDS erzeugt werden. Dann kann die PLL fest eingestellt bleiben. Die DDS-Ausgangsfrequenz kann je nach IC feiner als 1 Hz eingestellt werden.
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YM2151 Sound Chip
auf 50kHz zu setzen und den DDS-Tongenerator über eine Load/Store-Architektur mehrfach zu verwenden. Andreas M. (amesser) 16.07.2025 09:25 >Von der Architektur her habe ich das als >Pipeline umgesetzt, so wie im DX-7. Das
Samplingrate auf 50kHz zu setzen und den > DDS-Tongenerator über eine Load/Store-Architektur mehrfach zu verwenden. Das stimmt so aber nur, wenn du nur einen Kanal betrachtest. Um einen FM-Synth mit mehreren Stufen zu erzeugen, braucht es mehrere
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500 MHz Rechtecksignal
Alternative zu PLL wäre DDS, es gibt viele DDS-ICs, die eigens zum Erzeugen eines Rechtecks bereits einen passenden Komparator integriert haben.
ordendliche Bandbreite notwendig is. Dann da noch grosse Pegel machen ist ebenfalls nicht ganz trivial. DDS fürde ich ehrlich gesagt komplett ausschliessen. Da is bei 500MHz Ausgangsfrequenz ziehmlich Ende im Gelände...
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Funktionsgenerator
Hallo ich möchte gerne einen Funktionsgenerator bauen jedoch ohne DDS. gibt es da keine noch nicht abgekündigten IC's die das können? Wie z.B. max 038 oder wie sie alle heißen. wenn es solche IC's nicht mehr gibt, gibt es dann DDS die ohne einen externen Mikrokontroller
Doch, DDS... ;-) warum auch nicht? Ist doch inzwischen ausgereifte Technik. Klar, wenn ich extrem geringen Klirrfaktor für Vergleichsmessungen brauche, dann nehm ich noch meinen analogen Sinusgenerator (RFT
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Überlegungen Funktionsgenerator
Sweeping etc... ) Überlegungen: Da ich bei der Sache was lernen will, will ich keinen fertigen DDS Chip oder gar Frequenzgenerator-IC verwenden. Zunächst dachte ich daran die DDS selbst zu machen...aber bei 8Bit und 16MHz am Atmega8 rücken die 500KHz in weite Ferne. Die andere Überlegung war die DDS mittels einem statischen Ram + AD-Wandler + Zähler-IC für die Adresse, zu realisieren. Kam mir aber dann doch etwas umständlich vor. Vor allem bis ich das RAM erstmal mit Daten gefüttert hab... Nun
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STM32F103 I2S DMA RX Interrupt wird nicht ausgelöst
BOARD_NVIC_Configuration(); /* SPI1 configuration */ BOARD_SPI1_Configuration(); /* DDS configuration */ DDS_BuildSineTable(); DDS_SetFrequency(DDS0, 1000); DDS_SetFrequency(DDS1, 2000); /* I2S2 and DMA1 (DAC) configuration */ BOARD_I2S2_DMA1_Configuration(); /* I2S3
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Suche Rechteckgenerator-Projekt
125MHz Takt genau 0,0291Hz aus diesem Projekt; https://electronicfreakblog.wordpress.com/2014/01/29/dds-signalgenerator-mit-ad9850/ Auch hier im Forum war schon mal was in der Richtung.... https://www.mikrocontroller.net/topic/260775
Improvements for the AVR DDS Signal Generator V2.0: https://github.com/dev26th/avr_dds_20/blob/master/README.md -> PWM-Ausgabe 0 - 100% in 0.4%-Schritten, 0 Hz bis max. 250kHz Paar kleine Infos zum Umbau: https
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Multiclock-System synchronisieren (mehrere FPGAs)
nicht änderbar). Weil ich brauche eigentlich kein DDS mit Sinus/Cosinus sondern nur ein Rechtecksignal (10MHz) für die 3. Baugruppe. Einzige Einschränkung ist, dass die Phasenverschiebung von Baugruppe 1 und 2 zur 3. einstellbar sein muss. Was gibts
Für eine flankengenaue Einstellung braucht es eine PLL. Die kannst Du selber steuern, wenn Du per DDS einen Takt erzeugst, weil über den Umweg über das Analoge jeder Zeitpunkt anfahrbar wird. Dann brauchst Du nur das feedback aus der entfernten Baugruppe. Die DDS funktioniert dabei so, dass man möglichst
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LiPo-Netzteil für Batterieröhren und Nixie
Quatsch, Matthias! Ich hab nen Bausatz des FA, nen DDS Generator von 10 Hz - 160 Mhz nachgebaut. Der war erstklassig gestaltet, auf geil-kommerziellen Platinen, Ne ersklassige kleine Bauanleitung auf PDF, ein wunderbares Metallgehäuse. Die einzige
lernt noch! :-O ;-D @Mathias! Der Signalenerator ist noch viel spezieller. Der besteht aus 2 DDS-Generatoren, die entweder unabhängig oder gekoppelt mit 90 Grad Phasenverschiebung als I/Q Generator betrieben werden kann. Also wende Dich an den Funkamateur!! mfg
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Leistungsverteilung im Frequenzband beim clipping von Endstufen relevant?
Generator ) schafft es locker auf 0,1% wenn man ich ein bisschen optimiert sind auch 0,01% drin. Ein DDS Synthesizer mit 12 Bit DA-Wandler schafft 0,02% wenn man das Aliasingfilter hinter dem DA Wandler auch vorsieht. Das sind schon Werte mit den man ganz gut leben kann. Jürgen Schuhmacher schrieb
Standardmethodik und -geräten kann man höchstens mittlmässiges Consumer-Audio "vermessen". > Ein DDS Synthesizer mit 12 Bit DA-Wandler schafft 0,02% Jaha, aber bei Audio wird DDS mit 24 Bit betrieben. :D :D Ein DDS muss (auch mit DDS-Vorstufe für die Steuer-Frequenz) mal mindestens zu genau sein,
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DDS Funktionsgenerator
Sollen für die Schule in C ein Projekt machen, die Aufgabe ist es einen DDS Funktiongenerator zu bauen und die entsprechende Software dazu zu schreiben. Als DDS Bausten soll der AD9833 benutzt werden. Über die software habe ich mir noch keine Gedanken gemacht habe jetzt angefangen
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Funktionsprinzip DDS
10-Bit | | DDS-Takt [/code] Gruß Jobst
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DDS-Funktionsgenerator
Hallo Bin gerade am programmieren meines DDS-Funktionsgenerators. Verwende dafür AD9954 und steuere sie mit dem AT89LS8254. Habe es schon so weit das ich die Frequenz von 1kHz-200MHz regeln kann. Die Frequenz kann man am Display ablesen. Nun
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DDS Funktionsgenerator
0-10Vss, überlagert mit einem Offset von +/-5V (max. +/-14V Ausgangssignal) Mit einem richtigen DDS IC kann diese Schaltung nicht mithalten, aber dafür bietet sie beliebige Kurvenformen und man kann sie (aufgrund des 4 Quadranten fähigen Multiplaying DACs) als Mischer missbrauchen: An den MOD Eingang
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Regelbares AC Netzteil
versorgt) zu speisen und dessen Verstärkung zu regeln. Heutzutage wird man wohl eher zu einem per DDS generiertem PWM-Signal mit Class-D Endstufe greifen, auch wenn es auf den Winter zu geht und man eigentlich für jede Heizung dankbar ist.
Wolfgang schrieb im Beitrag #5147710: > Heutzutage wird man wohl eher zu einem per DDS generiertem PWM-Signal > mit Class-D Endstufe greifen Na ja, auch heutzutage liebt man beim Experimentiere grosse schwere und teure Regeltrenntrafos (oder Modelleisenbahntrafos), weil die ROBUST
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Jespers DDS 100ms an 100ms aus Teil 2
Moin, vor einiger Zeit habe ich hier schon einmal einen Thread (Jespers DDS 100ms an 100ms aus) gestartet. Ich habe inzwischen einiges Probiert. Z.B. Anstelle des Sinus Sinus^2 generiert. Wie ich ja schrieb, möchte ich einen Ton (z.B. 1000Hz) für 100ms anschalten und
Dir nichts übrig als was vom Flash abzuzwacken. Das bedeutet, wenn Du fünf Amplitudenstufen und 256 DDS Punkte hast, 1280 Byte. Der Sprung von Tabelle zu Tabelle ist mit wenigen Taktzyklen abgearbeitet. HF-Fuzzy
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Sinus LUT in BlockRAM
Hi Leutz! Ich habe mir eine Lookup Table für eine DDS geschrieben, diese beinhaltet einen Sinus in 20Bit Breite. Leider schmeißt mir mein Fitter das Teil nicht in den BlockRAM, sondern nutzt Logikeinheiten dafür. Mich wundert das verhalten, weil bei einem
-1 downto 0); q : out std_logic_vector(OUTPUT_WIDTH-1 downto 0) ); end DDS_LUT; architecture rtl of DDS_LUT is -- Build a 2-D array type for the RAM subtype word_t is std_logic_vector(OUTPUT_WIDTH-1 downto 0); type memory_t is array((2**ADDRESS_WIDTH)-1 downto
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Zeitauflösung besser als 'uC clock' bei Ausgabe
gar so schlimm, solange man eben im Mittel deutlich besser wie die 50ns native Auflösung wird. DDS kann ja auch nicht die Lösung sein, die Auflösung von 50ns bleibt ja die gleiche. Jemand eine Idee? PS: Jetzt wo ich das so schreibe, wäre vermutlich übertakten das einfachste. Aber ok, mal
möchtest und welche Zeiten geregelt werden sollen ... Zeitinkrement schrieb im Beitrag #2333886: > DDS kann ja auch nicht die Lösung sein, die Auflösung von 50ns bleibt ja > die gleiche. Naja, direkt ist DDS für Rechtecksignale aufgrund des Jitters nicht so optimal. Aber bei Sinussignalen kann nach