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Mini-Computer mit BASIC
aber auch kein Problem sein, die Video-Interruptroutine in der libmio teilweise zu ersetzen. 2.DDS wirst Du aber trotzdem brauchen, um einigermaßen genaue Halbtonschritte hinzubekommen. Aber vielleicht habe ich da auch einen Denkfehler. 3.Natürlich lässt sich noch einiges in Richtung Speicherverbrauch
zusätzliche Logik keine > Farbe geht. Ja, aber da reichen evtl. schon 3 Widerstände. :) > 2.DDS wirst Du aber trotzdem brauchen, um einigermaßen genaue > Halbtonschritte hinzubekommen. Aber vielleicht habe ich da auch einen > Denkfehler. Klar DDS brauchst Du auch, die Idee ist nur, die Phase
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HF-Erregung aufbauen
aufgesetzt werden, um eine hohe Frequenzstabilität zu gewährleisten. Würdet ihr das noch mit einem DDS-Baustein aufbauen, hochmischen und filtern? Welche Schaltungskonzepte würdet ihr anwenden? Aufwand scheuen wir nicht, auch kein Lehrgeld, um das ein oder andere auszuprobieren LIebe Grüße, Kubi
auf drei Bereiche aufgeteilt. RS hat auch einen eigenen DDS Chip entwickelt, weiss aber nicht ob die den am freien Markt verkaufen.
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Suche variablen Quarzoszillator.
Vergiss den Quarz: Den kannst du mit viel Glück um ein paar kHz verstimmen, mehr nicht. Vielleicht ist DDS was für dich ?
Frequenz brauchst die auch noch variabel sein soll dann must du mehr aufwand treiben. Stichworte sind DDS ,PLL , Frequenzteiler. Gruss Helmi
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DDS -> AM Modulation
achso der dds hat eine ausgangsamplitude von ca 1Vss
ein Rset eingebaut als der 2.2k dazugeschaltet wurde ? konnte man mit dem Scope die Modulation am DDS-Ausgang sehen, war die bei dem mp3-Pegel noch nicht übersteuert ? EMU ansonsten geht die methode mit dem 2N7000 auch
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primitiver Synthi/Keyboard mit Atmega
Bereich (und darüber hinaus) erzeugt. Ich glaube mit 1-Hz-Auflösung. https://scienceprog.com/avr-dds-signal-generator-v20/ Dazugehöriger Schaltplan mit R2R-Netzwerk: https://i2.wp.com/www.scienceprog.com/wp-content/uploads/2008i/DDS2/AVR_DDS_2_0_circuit.png Wenn man die Software angleicht, hat
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Zeitauflösung besser als 'uC clock' bei Ausgabe
gar so schlimm, solange man eben im Mittel deutlich besser wie die 50ns native Auflösung wird. DDS kann ja auch nicht die Lösung sein, die Auflösung von 50ns bleibt ja die gleiche. Jemand eine Idee? PS: Jetzt wo ich das so schreibe, wäre vermutlich übertakten das einfachste. Aber ok, mal
möchtest und welche Zeiten geregelt werden sollen ... Zeitinkrement schrieb im Beitrag #2333886: > DDS kann ja auch nicht die Lösung sein, die Auflösung von 50ns bleibt ja > die gleiche. Naja, direkt ist DDS für Rechtecksignale aufgrund des Jitters nicht so optimal. Aber bei Sinussignalen kann nach
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Sinus Abstand vergrößern, VHDL
also bei DDS nutzt man den Akkumulator, bzw. den Schrittzähler der auf den Akkumulator aufaddiert wird, um die Frequenz des erzeugten Signales zu beeinflussen. Es ist also die Frequenz deines Sinuses die du ändern
Genauigkeit, dein eigentliches Problem ist. Die Lösung ist ganz einfach a) die Frequenz der Taktbasis des DDS Generators inkrementieren b) die Breite der DDS Berechnungen zu inkrementieren, heist statt zB. 16Bit breite Berechnungen nimst du 24 Bit breite Berechnungen, also Akkumulator, Index und Schrittweite
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Sinussignal mit OPV resultiert in Gleichspannung?!
dem Aufbau von Schaltungen, also setzt mir bitte keine großen Kenntnisse voraus. :) Ich habe den DDS AD9850 am Raspberry Pi 3 mit 3.3 V angeschlossen. Am Oszilloskop sehe ich, dass das generierte Signal (mit bspw. 5 kHz) zwischen 0.1 - 0.7 V liegt (siehe Bild ausgang_dds, dort sind es 200 kHz, aber
Beitrag #5498924: > Zur Verkabelung des OPV: > VCC+ an 5 V > VCC- an Masse > IN+ am Ausgang des DDS > IN- am Ausgang des OPV > OFFSET N1 und N2 nicht belegt Schaltplan! Mit den Versorgungsleitungen!
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FPGA/ VHDL/ FM-Modulation
Als Alternative zu DDS wäre auch noch der cdordic algorithmus zu nennen. Dieser lässt sich auch in synthesefähig in VHDL implementieren, dies ist allerdings etwas kniffliger...
hat einen DDS-Core oder du must im Netz einen suchen (und finden). Mfg Falk
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Suche programmierbaren Sinusgenerator-IC
> Hat jemand einen Vorschlag, was man statt dessen nehmen kann? DDS ICs
goolgle mal nach "poor mans dds" dort wird beschrieben, wie man einen Kontroller z.B. atmega8 zusammen mit einem R-2R-Netzwerk zum DDS-Generator machen kann.
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FPGA Lab: modulierbarer Signalgenerator, Universalzähler,.
inklusive LabView-Frontend entstanden: - Frequenz-/Periodenmesser - 4-kanaliger modulierbarer DDS-Signalgenerator - Pulsgenerator mit getrennt einstellbaren Puls- und Pausendauern Alle Komponenten sind in VHDL implementiert. Dabei ist auch eine neue adressierbare SPI-Schnittstelle entstanden
zu glätten und mit einem entsprechend designten analogen Filter ist das aber mit einem zweistufigen DDS-System in ähnlicher Weise möglich. Mit dem CORDIC kommt man daher nur scheinbar um das Problem der Phasengranularität herum. > Eignet sich sogar für Musik! Nicht wirklich! Abgesehen von dem
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Funktionsgenerator gesucht
Ich benutze eigentlich nur noch den ELV-DDS-Generator bis 20 MHz mit dem AD9835, der mit 50 MHz getaktet ist.(Artikel-Nr.: 68-471-38) Er kann zwar nur Sinus und Rechteck, aber wenn die 50 MHz keine unbedingte Voraussetzung sind, ist der besser
Generatoren mit XR2206 oder MAX038 (MAX038 kann bis etwa 30 MHz, der 2206 liegt weit drunter). Den ELV-DDS gibts auch bei Conrad und Funkamateur und als Bausatz oder Fertiggerät.
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Tongenerator
endfrequenz besser einstellen kannst als mit einer rein analogen schaltung. schau mal hier im forum unter dds. gruß rene
>schau mal hier im forum unter dds. Super Tipp! Der Junge weiß nicht mal, wie er einen Oszilator oder Multivibrator aufbaut, und dann wird ihm ein DDS empfohlen...
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AD9833 "stumm" schalten
habe ich versucht den Seleepmode einzuschalten (0x21C0 als Kontrollwort). In beiden Fällen behät der DDS jedoch die zuletzt eingestellte Frequenz am Ausgang bei. Weiß jemand Rat? Vielen Dank + liebe Grüße crash
für ca 1/2 Jahr Dauerlauf ausgelegt, und der DDS ist nur ca. 10min/Tag in notwendig. Strom kommt aus der Steckdose, aber es wäre trozdem schön den DDS "stumm" schalten zu können, für die Zeit in der er nicht gebraucht wird. Kann mir niemand
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Theremin mit Ausgangsfreq. 20-100Hz
eine hohe Ausgangsfrequenz hat, dann nimmt man einen Teiler durch eine Binärzahl und baut sich eine DDS. Es reicht ein Binärzahler mit R2R hintendran. Dann noch ein Filter mit 150Hz gegen die glitches und ein OP für den Offset.
an :) DDS hör ich zum ersten mal aber was ich aus dem Netz rauslesen konnte is er dafür gut eine Signal auf einen bestimmt Frequenzbereich zu begrenzen? Was ist ein R2R und ein OP, den offset für die min. Freq
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DDS-Baustein
Hallo, möchte demnächst mit dem Schaltplan eines Funtionsgenerator mit einem DDS-Baustein und einem Mikrocontroller anfangen. Die meisten Beispiele, die ich im Netz gefunden habe benutzen Bausteine nur bis 25MHz(AD9833) obwohl es noch andere gibt, die bis über 125MHz schaffen
Bauanleitung bis 500MHz von Bernd Kaa aus den UKW-Berichten. Er hat einen kompletten Meßsender mit DDS gebaut: http://www.dg4rbf.de/
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Funktionsgenerator gesucht
beginnen. So wie ich es sehe bieten sich mir zwei relativ kostengünstige Möglichkeiten: 1.: Ein DDS-Signalgenerator aus China (zum Beispiel https://www.ebay.de/itm/FY3224S-24MHz-DDS-Funktions-Zweikanaliger-Arbitrary-Waveform-Signalgenerator-DHL/292311597864?hash=item440f210328:g:irgAAOSwEOpZ9vXb
Fuer mich reicht der: https://www.ascel-electronic.de/bausaetze/1/ae20125-10mhz-wobbel-dds-funktionsgenerator jfjsrtyubv
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Signalgenerierung feiner abstufen
Schau die mal n DDS an. zB eine Appnote oder ein Datasheet bei Analog Devices zB den AD9833 oder so. Das kann man in software nachbauen.
@nop() Hmm, wenn ich das richtig sehe arbeitet ein DDS aber mit einem echten DAC, ich will eigentlich schon bei meinem PWM Ansatz bleiben, ich habe lediglich ein Problem mit der Frequenzanpassung, ein richtiger DDS (oder vielmehr 3) scheidet ohnehin aus
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QPSK Mischung mittels DDS: AD9833
auch http://www.radartutorial.eu/10.processing/pic/adc1.big.png), sind doch auch zwei Ausgänge am DDS notwendig? Oder reichen die zwei Phasenregister PHASE0 und PHASE1 des AD9833 für dieses Vorhaben? Was übersehe ich? Danke für die Unterstützung J
DDS nicht herumkommen.
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Funktion macht nicht das was sie soll: Rechenproblem
aktuell noch auf 0 gestellt (wollte ich ausmessen) [c] // Registerinhalt unsigned long long dds_register = 0; [...] // Phase Kanal 1 oder 2 else if ((typ == 4) || (typ == 7)) { // Phase für Kanal 1? if (typ == 4) { // 2 hoch 14 = (1ULL << 14) dds_register
// auf Maximalwert begrenzen dds_register = (1ULL << 14); } } [/c] In einer zweiten Funktion nehme ich dann den errechneten Registerinhalt und schreibe ihn via SPI ans DDS-IC: [c] // Registerinhalt char byte1register
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Suche infos zu PLL-Bausteinen
Hallo Daniel, ich weiss nicht für welchen Zweck du eine PLL brauchst, aber ich würde heute lieber DDS verwenden. Zur Information schau mal auf diesen link. http://dbindustrie.work.svhfi.de/AI/resources/a713ba04df9.pdf Gruß, Arno
Eventuell kannst du damit was anfangen. http://lea.hamradio.si/~s57nan/ham_radio/dds_9851/dds_9851.html Gruß, Arno
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[V] EFRATOM LPRO-101 10 MHz Rubidium Frequenz-Normal
leider verpasst. Seinerzeit war auch noch ein anderes Modell populär, das FE-5680. Es hatte eine DDS am Ausgang und konnte auch von 10 MHz abweichende Frequenzen erzeugen. Der Nachteil war ein höherer Phasenjitter, das LPRO-101 liefert reinere Signale. Es gab dazu mal ein Paper im Amsat Journal. Das
Ich hatte das Glück genau die Variante zu bekommen die (für meine Anwendung) die idealste war. Mit DDS und im Bereich bis 20MHz relativ frei einstellbarer Frequenz. Allerdings sind die 5680A ohne weitere Maßnahmen tatsächlich nur als Clock-Referenz für Messgeräte mit entsprechendem Eingang geeignet
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Gibt es einen VCO mit einstellbarer Amplitude ?
Ein DDS hat leider konstante Amplitude, oder fast konstante Amplitude. Da ist nichts mit 30dB oder so.
Hallo, Ah Ha schrieb: > Ein DDS hat leider konstante Amplitude, oder fast konstante Amplitude. Na dann schau Dir mal z.B. den AD9958 an. 10 bit Amplitudenkontrolle. Und selbst wenn die preiswerten DDS-Chips sowas nicht haben kann
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Suche low phase noise VCO 150 MHz
Hallo, nein er soll nicht freischwingend betrieben werden. Ein DDS mit Filter gibt der PLL den Referenz Clock vor für die Feineinstellung. Und die PLL nacht ein fixes Verhältniss auf den VCO. Ich muss in 1Hz schritten die Frequenz durchstimmen können. Eine Fractional
der Phasenvergleicher auch mit möglichst hoher frequenz laufen oder? Aber wie sieht das bei einem DDS aus, der den Referenz Clock für die PLL nacht? Nach dem was ich in der Literatur gelesen habe, ist der Bandpassfilter hinter dem DDS wohl das wichtigere Element. Ich habe mir verschiedene Schaltpläne
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Regelbares AC Netzteil
versorgt) zu speisen und dessen Verstärkung zu regeln. Heutzutage wird man wohl eher zu einem per DDS generiertem PWM-Signal mit Class-D Endstufe greifen, auch wenn es auf den Winter zu geht und man eigentlich für jede Heizung dankbar ist.
Wolfgang schrieb im Beitrag #5147710: > Heutzutage wird man wohl eher zu einem per DDS generiertem PWM-Signal > mit Class-D Endstufe greifen Na ja, auch heutzutage liebt man beim Experimentiere grosse schwere und teure Regeltrenntrafos (oder Modelleisenbahntrafos), weil die ROBUST
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AD9834 DDS Funktionsgeneratorchip
http://www.analog.com/en/rfif-components/direct-digital-synthesis-dds/ad9834/products/application-notes/resources.html?display=popup http://www.analog.com/en/rfif-components/direct-digital-synthesis-dds/ad9834/products/design-handbooks/resources.html?display=popup http://www.analog.com/en/rfif-components/direct-digital-synthesis-dds/ad9834/products/analog-dialogue/resources.html?display=popup
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integrierter sinus-vco 5MHz
DDS ist natürlich besser!
mit 12,5 MHz an http://www.mini-circuits.com/pdfs/JTOS-25.pdf Harmonics typ. -26dBc ja wieso kein DDS, der AD9835 dürfte der billigste sein
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PWM mit ATtiny13 liefert SIN und COS
An sich im RMorg unter DDS Heimsenderlein schon veröffentlicht, aber nur als NF-Modulationssignal. Habe es jetzt umgebaut auf 2 Kanäle mit 90° Phasenunterschied. Code im Anhang, da oft Fragen zu PWM im Forum auftauchen. Kann
Rudi D. schrieb im Beitrag #5761236: > An sich im RMorg unter DDS Heimsenderlein schon veröffentlicht, aber nur > als NF-Modulationssignal. Wo wird da was moduliert? Da werden nur zwei konstante SIN/COS Signale ausgegeben. > Habe es jetzt umgebaut auf 2 Kanäle
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Sinus LUT in BlockRAM
Hi Leutz! Ich habe mir eine Lookup Table für eine DDS geschrieben, diese beinhaltet einen Sinus in 20Bit Breite. Leider schmeißt mir mein Fitter das Teil nicht in den BlockRAM, sondern nutzt Logikeinheiten dafür. Mich wundert das verhalten, weil bei einem
-1 downto 0); q : out std_logic_vector(OUTPUT_WIDTH-1 downto 0) ); end DDS_LUT; architecture rtl of DDS_LUT is -- Build a 2-D array type for the RAM subtype word_t is std_logic_vector(OUTPUT_WIDTH-1 downto 0); type memory_t is array((2**ADDRESS_WIDTH)-1 downto
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90° versetze Signale aus Sinuswelle
Die meisten DDS-Bausteine haben schon Quadraturausgänge. An sonsten: 4-fache Frequenz ausgeben, Rechteckformung durch Schmitt-Trigger und das Signal mit einem Schieberegister durch 4 Teilen und viola schon hast du
Danke, diesen Denkansatz hatte ich noch nicht. Mein DDS (9835) hat leider nur einen Ausgang. Werde das mit dem SR mal testen. Grüße Sven
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Quarz-Frequenz anpassen
Du brauchst also 2 Frequenzen mit 10 kHz Differenz. Dann häng doch 2 DDS an einen Oszillator. z.B: http://www.analog.com/en/rfif-components/direct-digital-synthesis-dds/ad9833/products/product.html Die Differenz (und die Frequenz) kannst du dann programmieren und
vom Sinus mit einem Komperator auswertest hast du auch deinen "Nadelimpuls". Selbst der kleine DDS von oben reicht da locker. AVR
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Spektrumanalysator Frequenzspektrumanalysator Frequenzspektrometer Speki Wobbelgenerator TFT Atmega8
ca. 300 Euro, kann aber bei Projektänderung auf ca. 100 Euro reduziert werden. Prinzip: Der DDS-Sinusgenerator (AD9835), wird per SPI angesteuert, er erzeugt ein definiertes Sinussignal. Ein fertiges Modul fand ich bei „http://www.elexs.de/dds.htm“. Dieses Sinussignal wird mit dem Eingangssignal
zeigt die Kurve eines 200Hz Eingangssignal gemisch mit einer Frequenz von 2.000.000 bis 2.001.000 Hz DDS-Frequenz. Probleme: Der DDS arbeitet bei Frequenzumschaltung etwas unsauber, vermutlich entstehen kurzzeitig unerwünschte und undefinierte Frequenzen. Dieser Effekt ist reproduzierbar, tritt
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PV-Batteriespeicher Victron: zu langsame Regelung schneller machen
Addierschaltung ein Wechselstrom zum Sensorsignal hinzuaddiert werden. Dieses wird mittels einer DDS (Attiny / Atmega) phasensynchron zur Netzspannung erzeugt (bzw. zum Ausgangssignal des Sensors, da der Victron immer mit Cos(phi) = 1 einspeist). Gibt's hier Mitstreiter, die sich auch über
Vielleicht kann man in den Messkreis einen kleinen 1:1 Übertrager einschleifen. Mittels Widerstand das DDS AC Signal in einen Strom wandeln, der über den Übertrager dem Messkreis überlagert wird. Widerstand und 1:x entsprechend anpassen.
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AVR-DDS - keine Displayausgabe 1602
Bausätze mit 1602-Display abgegriffen. Letztes WE habe ich sie endlich mal zusammen gelötet. Der AVR-DDS bereitet dabei Probleme, das Display zeigt nur weiße Klötzchen auf blauem Grund: http://www.banggood.com/DDS-Function-Signal-Generator-Module-DIY-Kit-Pulse-Sine-Wave-p-958215.html Das Display selbst
für den Bausatz habe ich folgende Seiten identifiziert: 1. http://www.electronics-lab.com/project/dds-function-generator 2. http://www.scienceprog.com/avr-dds-signal-generator-v20 Im nächsten Schritt wurde die dort entdeckte Hexe galaden sowie die dort genannte Fuse-Kombi gesetzt... selbes Bild.
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Hilfe Freq.Generator (0-20KHz) gesucht.
Hi >http://www.elv.de/10-MHz-DDS-Board-DDS-10,-Komplettbausatz/x.aspx/cid_74/detail_10/detail2_10617 MfG Spess
Guggst du hier: Jesper's AVR pages - MiniDDS www.myplace.nu/avr/minidds/index.htm
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20MHz-Impedanzanalyzer selber bauen?
Blick würde ich mir die Autobalancing-Bridge-Methode aus dem Keysight-Dokument schnappen. Vorne ein DDS-Generator + Filter + Verstärker. Den Verstärker muss man dann auf 50R anpassen? Die DDS-Frequenz muss ja wesentlich höher als die größte Messfrequenz sein, korrekt? Also mindestens Faktor 10 oder 20
Falls du es selber versuchen willst ... Als DDS kann ich dir den AD9910 mit 1Ghz Takt empfehlen, den bekommst du beim Chinesen um die Ecke mit Platine für ca 6o€. Bei mir hängt der an einem Nucleo F446 Board. Wird über Spi angesteuert.
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Signalgenerator
Schau mal da: http://www.elv.at/30-mhz-dds-funktionsgenerator-board-dds30-komplettbausatz.html http://www.ebay.at/itm/AE20125-10-MHz-Wobbel-DDS-Funktionsgenerator-Komplett-Bausatz-mit-Gehaeuse-USB-/260883293519
http://www.ascel-electronic.de/bausaetze/1/ae20125-10mhz-wobbel-dds-funktionsgenerator
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Frequenzzähler 1Hz - 40MHz
gebaut, die Teile lagen schon länger rum. Damit konnte ich den Zähler im oberen Bereich testen. Mein DDS geht von 0,1Hz bis 10Mz, der aus dem FA-Synth-Modul von 4MHz bis ca. 269MHz. Damit ist eigentlich vieles abgedeckt, doch der DDS ist etwas umständlich zu bedienen. Daher die dusslige Idee nochwas für
Phillips DDS-generator (der DA Wandler (9Bit) noch diskret aufgebaut) und mit der Soundkarte gemessen.
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Überlegungen Funktionsgenerator
Sweeping etc... ) Überlegungen: Da ich bei der Sache was lernen will, will ich keinen fertigen DDS Chip oder gar Frequenzgenerator-IC verwenden. Zunächst dachte ich daran die DDS selbst zu machen...aber bei 8Bit und 16MHz am Atmega8 rücken die 500KHz in weite Ferne. Die andere Überlegung war die DDS mittels einem statischen Ram + AD-Wandler + Zähler-IC für die Adresse, zu realisieren. Kam mir aber dann doch etwas umständlich vor. Vor allem bis ich das RAM erstmal mit Daten gefüttert hab... Nun
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Alte CB Funk Heimstation RX erweitern mit VFO Infos gesucht
so einen großen Abstimmbereich sehr schnell ein Thema werden kann. Hier würde ich eher auf einen DDS Synthesizer als VFO setzen, welche allerdings in einen KW Empfänger auch so seine Tücken hat, die man nicht unterschätzen sollte. Ich muss Christian recht geben. Das läuft auf eine komplette Neukonstruktion
hinauslaufen. Den VFO ist dann fast das kleinere Problem. Hier würde ich auf einen gut dimensionierten DDS Synthesizer setzen, einfach deswegen, weil der quasi stufenlos durchstimmbar ist. Die 10KHz Schritte des originalen VFOs sind hier viel zu grob für SSB. Aber wenn du in die HF Technik einsteigen
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Sinus mit DAC725
einen Addierer + Register. An sich willst du ja einen [[DDS]] diskret aufbauen. Kann man machen, ist aber fragwürdig. Bei max. 200Hz Ausgangsfrequenz braucht es vielleicht 1-10kHz Abtastfrequenz. Das ist Zeitlupe für so einen IC. Man könnte das sogar über einen
braucht keine 16 Bit Auflösung. > Finde keine Application Notes dazu im Netz. Du suchst nach [[DDS]]. Aber so baut das HEUTE keiner mehr!
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Dreiecksignal mit AD9850?
. Da hast du freie Hand. Sinus, Rechteck, Dreieck, Sägezahn, ... http://www.scienceprog.com/avr-dds-signal-generator-v20/ R2R-DAC darf man notfalls natürlich durch was anderes ersetzen.
Hallo, wenn es denn eine DDS-Lösung sein soll, dann könnte der AD9833 eine Lösung sein. Mit besten Grüßen Murmelchen
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Was ist eigentlich ein "synthesized Signal Generator"?
Vorgruppen- und Gruppenträger verwendet. Der Begriff "synthesized" für schlichte PLL-Generatoren oder DDS ist einfach eine Fehlanwendung, die aber gerne benutzt wird.
Vorgruppen- und > Gruppenträger verwendet. > Der Begriff "synthesized" für schlichte PLL-Generatoren oder DDS ist > einfach eine Fehlanwendung, die aber gerne benutzt wird. Wobei gerade DDS es ja im Wortsinn trägt: direct digital sysnthesized/synthesizer ,-)) hth, Andrew
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500 MHz Rechtecksignal
Alternative zu PLL wäre DDS, es gibt viele DDS-ICs, die eigens zum Erzeugen eines Rechtecks bereits einen passenden Komparator integriert haben.
ordendliche Bandbreite notwendig is. Dann da noch grosse Pegel machen ist ebenfalls nicht ganz trivial. DDS fürde ich ehrlich gesagt komplett ausschliessen. Da is bei 500MHz Ausgangsfrequenz ziehmlich Ende im Gelände...
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LiPo-Netzteil für Batterieröhren und Nixie
Quatsch, Matthias! Ich hab nen Bausatz des FA, nen DDS Generator von 10 Hz - 160 Mhz nachgebaut. Der war erstklassig gestaltet, auf geil-kommerziellen Platinen, Ne ersklassige kleine Bauanleitung auf PDF, ein wunderbares Metallgehäuse. Die einzige
lernt noch! :-O ;-D @Mathias! Der Signalenerator ist noch viel spezieller. Der besteht aus 2 DDS-Generatoren, die entweder unabhängig oder gekoppelt mit 90 Grad Phasenverschiebung als I/Q Generator betrieben werden kann. Also wende Dich an den Funkamateur!! mfg
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DDS AD9835 SPI TWI I2C Beispiele ATmega8 Assembler
temp2 STS(adr_FREQUENZ_BYTE2),temp3 STS(adr_FREQUENZ_BYTE3),temp4 ; Frequenz einstellen rcall DDS_FREQUENZ
Die Frequenz des DDS AD9835 lässt sich auch auf in 0,1Hz Schritten einstellen: f(out) = 1000,0 Hz = 10.000 = f(out) x (2^32) : (50.000.000 x 10) = f(out) x (2^32 x 1,073741824 ) : (50.000.000 x 10 x 1,073741824
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KEIL µVISION 4.5 blöde Frage ?
Bild sind zwei "DAC Signalsgeneration" Die untere entstand aus einer Kopie, ich möchte sie nun "DDS Signalsgeneration" nennen ? Grüße Werner
\All Users\Dokumente\CORTEXM4\Discovery FW\STM32F4-Discovery_FW_V1.1.0\Project\Peripheral_Examples\DDS_SignalsGeneration\EWARM und die Eigenschaften im Bild.
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Leistungsverteilung im Frequenzband beim clipping von Endstufen relevant?
Generator ) schafft es locker auf 0,1% wenn man ich ein bisschen optimiert sind auch 0,01% drin. Ein DDS Synthesizer mit 12 Bit DA-Wandler schafft 0,02% wenn man das Aliasingfilter hinter dem DA Wandler auch vorsieht. Das sind schon Werte mit den man ganz gut leben kann. Jürgen Schuhmacher schrieb
Standardmethodik und -geräten kann man höchstens mittlmässiges Consumer-Audio "vermessen". > Ein DDS Synthesizer mit 12 Bit DA-Wandler schafft 0,02% Jaha, aber bei Audio wird DDS mit 24 Bit betrieben. :D :D Ein DDS muss (auch mit DDS-Vorstufe für die Steuer-Frequenz) mal mindestens zu genau sein,
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ReaktionSzeit von XR2206
werden muss, ändert die Frequenz sofort (instantan - schönes Wort). Das ist, wie wenn man bei einer DDS das Frequenzwort ändert. Ab diesem Zeitpunkt, also auch mitten in der Schwingung, ändert sich die Frequenz. Ich würde dem Vorschlag folgen, die Steuerspannung auf den ADC eines µC zu legen und damit eine DDS zu betreiben. Einfach, linear (oder auf Wunsch auch anders), wiederholbar. Suche nach Jespers "poor man's dds".