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LPC800 existiert (fast) nicht in diesem Forum
Fuses (fast) immer gesetzt werden Nö, so häufig nun auch nicht. Am besten läuft er ohnehin vom internen RC-Oszillator, und das ist die Voreinstellung. (Vor allem wacht er dann schnell auf.) Aber hier geht's um LPC800, nicht um AVRs …
Wenn das daneben geht ist der uC aber nicht "verfused", der Bootloader startet immer noch mit dem internen Oszillator :-)
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UART Protokoll für µC
an alle, ich suche schon ziemlich lange nach einer Lib oder einem Standard für die serielle (UART) Kommunikation zwischen µC und PC bzw. µC und µC. Anwendungsfall wäre üblicherweise folgender: Ich hab irgendein Gerät mit einem (relativ kleinen) µC (Atmega o.Ä.) der per UART (+ FTDI, CP2102)
gehabt. Allerdings mit Logview alle paar 100ms ein paar Daten dauerhaft. PS : Die AVRs liefen mit internem RC Oszillator damals noch mit CALBYTE :-) Aber wehe, man ändert die Spannung zu sehr, dann gibt es wirre Zeichen... Gruß Kai
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TEKWAY DST1xx2B Oszilloskop
ein kleines Armutszeugnis und zeigt, wie wenig sorgfältig getestet wird. Ich hoffe, daß diese Fehler schnell beseitigt werden. Ich habe auch den "hack" vorgenommen. Die Umstellung war via Shell problemlos. Nur die Verbindung über den usb/uart-Adapter brachte dann gleich ein Problem, weil der uart-Stecker
dst1000b Man sollte am besten bestehenden update benutzen und "updaten", so entstehen die wenigsten fehler (die execute rechte nciht vergessen, sonst startet das DSO nciht mehr und muss per internes UART wiederbelebt werden) Der usb stick wird unter linux 2.6.13 (also "B" modele) unter /mnt gemountet
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433MHz Funksender
Einschwingen des Empfängers RF_TXD_byte(0); RF_TXD_byte(0); for (j=0; j<RF_TX; j++) { uart1_putc(255); //UART Sync uart1_putc(1); //UART Sync RF_TXD_byte(0); uart1_putc(START1); //Startzeichen 1 RF_TXD_byte(START2); //Startzeichen 2 checksum=
Ok, Fehler meinerseits. Aber warum hast du die original-Antenne nicht einfach drangelassen?
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Keine Output am Pic
externer Quarz verwendet wird? oder > so? Ja, in dem/den Config-Word(s) wird u.A. festgelegt, ob interner Oscillator, externes RC-Glied, externer Quarz/Oszillator usw. Andi schrieb im Beitrag #2575422: > Nun meine Frage, wo ist der/die Fehler? Ohne Schaltplan, am besten zusätzlich noch ein Foto
1024 Byte EEPROM-Speicher: 256 Byte IOs: 35, 1 Input only Max. CPU-Speed: 32MHz Interner Oscillator: 32kHz, 32MHz AD-Channels: 14 á 10bit Communitation: 1xUART, 1xSPI/I²C Timer: 4x8bit, 1x16bit Stromaufnahme RC,4MHz,3V Vdd: 0,49mA max Reicheltpreis: 2,15€
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Stromverbrauch ATmega168P
den ATmega168P im Einsatz, den ich in verschiedenen Modi betreibe: * ständig aktiv mit 8MHz aus internem RC-Oszillator; * ständig im Power-Down: Verbrauch bei 3V ca. 1µA; * im Idel-Mode mit 250kHz (aus 8MHz) bei 3V und alle 2ms kurz aktiv (durch Interrupt), hier messe ich im Idel-Mode ca. 140µA und
Current vs. Low Frequency > (0.1-1.0MHz)" ), Das ist aber für Quarz/Resonator, nicht für RC-Oszillator 8MHz/32. Kann gut sein, der 8MHz Oszillator verbraucht die 120µA. Setz dochmal den Teiler auf 256, ob sich da noch was verringert.
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"Überspannung" an PIC-Eingängen
Funktionen. Sogar Microchip lernt etwas dazu. Wobei analoge Funktionen relativ weit gefächert ist. (interner Oszillator). Gruß Anja
gleichzeitig Strom über die Schutzdioden fließen lässt. Oder mach mal > ernsthafte Kommunikation über den UART und protokolliere ob wirklich Vielleicht hat sich dies ohne weiteren Streit durch die verlinkte TB3013 geklärt - beide haben recht: Bei Inputs mit analog-Option kann die Verwendung der internen
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Assembler lernen für Mikrocontroller-Programmierung
anderen Threads gewundert warum diese öfter dort erwähnten +/- 10% Toleranz für den kalibrierten internen RC-Oszillator genannt wurden. Endlich habe ich es auch gefunden ( Calibrated Internal RC Oscillator Accuracy -> siehe Screenshot ). Bernd_Stein
Beitrag #6123277: > was auf 128kHz bezogen Jetzt fällt es mir erst auf, Du nimmst ja den WD-Oszillator. Der läßt sich nicht kalibrieren und ist super ungenau. Kalibriert ist nur der RC-Oszillator 9,6MHz. Bei meinen Tests war er in der Regel so genau, daß es für eine UART taugte.
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C-Code für Zähler mit INT, Ausgabe per UART streikt
Ich habe eine Variable "n" erstellt, mit der ich die Impulse zählen will. Das ganze soll dann per UART an den PC geschickt werden. MAX232 mit Kondis ist vorhanden, echte RS232 ebenfalls. Als Oszillator nutze ich den internen, aber für erste Test sollte es reichen. UART ist initialisiert wie hier
BAUD_REAL (F_CPU/(16*(UBRR_VAL+1))) // Reale Baudrate #define BAUD_ERROR ((BAUD_REAL*1000)/BAUD) // Fehler in Promille, 1000 = kein Fehler. #if ((BAUD_ERROR<900) || (BAUD_ERROR>1100)) #error Systematischer Fehler der Baudrate grösser 1% und damit zu hoch! #endif int n=0; void uart_init
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NTC-Thermometer mit Padauk PFS154 und 7-Segementanzeige und UART-Ausgang
mit 3,3V laufen zu lassen. Hier fällt mir gerade noch ein Fehler im obigen Schaltplan auf: Der GND-Anschluss des PFS154 ist nicht Pin 9 sonder Pin 12 ! Verzichtet man auf die Möglichkeit, dass der PFS154 über UART Zeichen empfangen kann (wird hier mit dem Thermometer
eine zweistellige Anzeige zu viel Aufwand, gerechtfertigt vllt. für einen Temperaturschreiber über UART.
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Servocontroller SD20 am I2C Bus - Register beschreiben
komisch: Ich spreche jetzt jedes Register einzeln an, und gebe immer in den TWI-Interrupts per UART aus, welchen Status das I2C-Interface grade hat (das heist auch, dass ich darauf warte, dass das UART bereit ist). In diesem Fall geht soweit alles wunderbar. Baue ich allerdings diese Status-Informationen
implementiert. Ansteuerung funktioniert genauso wie beim SD20. Vorteil: Der Mega8 läuft mit dem internen RC-Oszillator und benötigt deshalb keinerlei externe Bauelemente. http://users.4finger.net/smay/avr/servomaster/ http://users.4finger.net/smay/avr/servotester/ Dazu habe ich noch einen Tester
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Atmega8 Board
sehr kurz sein. Alternative: nur XTAL1 über Jumper an Steckerleiste herausführen für externen Oszillator. Gruß Dietrich
Kapazitäten bewegen sich im pF-Bereich. Aus diesem Sinussignal wird im µC mit einem Schmitt-Trigger der interne (digitale) Takt erzeugt. - ein Quarz-Oszillator, der an XTAL1 angeschlossen würde, liefert ja schon ein "hartes" digitales Rechtecksignal und ist damit viel robuster. Er verträgt also längere Leitungen
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SOUNDRX - Datenübertragung/Bootloader PC -> µC über PC-Soundkarte
hi, nettes projekt. kann es sein, dass in dem Archiv die Bootloader-Sourcen fehlen?
oder auch kurz danach passieren, wenn ich nicht so genau synchron bin - zum Beispiel, weil ich den internen RC-Oszillator verwende. Das Konzept hat also schon prinzipbedingt einen Fehler von +/- 1. Da dieser Fehler in beide Richtungen ausschlagen kann und mir nur *ganzzahlige* Messwerte 1,2,3,4,5,... vorliegen
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problem mit 8051er
InitPort ;Initialisierung Ports, Crossbar lcall InitOsz ;Initialisierung interner Oszillator lcall InitSerialPort ;Initialisierung Serial Port mov vorname,#'v' mov nachname,#'n' ;mov dptr,#StartMessage ljmp Main ; ---------------
InitPort ;Initialisierung Ports, Crossbar lcall InitOsz ;Initialisierung interner Oszillator lcall InitSerialPort ;Initialisierung Serial Port mov vorname,#'v' mov nachname,#'n' ;mov dptr,#StartMessage ljmp Main StartMessage: ;db
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Wie geht man ein Assemblerprojekt an ?
Papier und Bleistift) der benötigten Portpins (auch mit Sonderfunktionen), sowie der benötigten internen Perepheriemodule (ADC, Timer, UART, ...). Danach wähle ich dann (noch nicht endgültig) den Controller aus. Analyse der intern benötigte Takte mit dem Ziel, gemeinsame Vielfache für mehrere Aufgaben
habe ich es (fast) aufgegeben, mich zu vielen Standard-Themen zu äußern, wie z.B. Baudratenquarz, UART mit internem RC-Oszillator, Fusebits & Ponyprog, Text-LCD, Hausaufgabenlösungen usw... spess53 schrieb im Beitrag #2532820: > Ob Hannes abgeschlossen hat, weiß ich nicht. Eigentlich nicht, aber
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ATmega328P UART in Assembler
es im RX Fenster. Also der Adapter geht und richtig verkabelt ist auch alles korrekt. Wo mag der Fehler liegen? Holger [code] ; ; ATmega328_Hardware_UART.asm ; ; Created: 07.11.2015 16:23:15 ; Author : Holger ; .include "m328Pdef.inc" .DEF temp = r16 .equ F_CPU = 10000000
Hi >Wo mag der Fehler liegen? Bei 1MHz Takt hast du bei 9600Bd schon 7% Fehler. Mit internem RC-Oszillator kann es noch mehr werden. Gehe mal auf 4800Bd runter. MfG Spess
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Baudraten bei 12Mhz
brauchst. Bei Deinem Problem kannste vielleicht über die Anzahl der Stopp-Bits verhindern daß ein Fehler erzeugt wird (Framingerror, Parity-Error). Aber nur wenn der Baudrate-Fehler kleiner als 1 Baudrate-Takt - bezogen auf die Übertragung eines Zeichens - ist, kann man mit dem Fehler leben. Eine Software-Korrektur oder wie auch immer ist mir nicht bekannt, da man die internen UART-Abläufe nicht beeinflussen kann. Gerhard
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2 atmega einen als porterweiterung
sehr langsam Dann würde ich im Normalfall eine höhere Baudrate empfehlen, das sollte man mit dem internen Oszillator aber nicht machen. Du könntest eine Synchrone Datenübertragung wie SPI verwenden.
Doch bei mir irgendwie bei manchen, aber dann hab ich da wohl einen sehr banalen fehler drin.
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PIC24FJ256GB406 oscillator Auswahl
electrical characteristics) auch beachten. Aber in fast allen Fällen braucht dein PIC gar keinen MHz-Oszillator: Dein PIC hat self tuning für den FRC. Dessen FRC (interner RC-Oszillator) kann mittels Uhrenquarz auf 0,05% getrimmt werden. Du kannst also statt einem MHz-Quarz auch einfach einen Uhrenquarz an
, schlichtweg falsch gesetzte CLKDIV. Na gut, 0.05% Genauigkeit sagst du, reicht mir das für UART aus?
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Mega328p UART Problem
MKII zugelegt. Flux aufgebaut und los gings mit dem Assembler Tutorial. nun bin ich beim Kapitel UART und konnte den Mega nicht mehr mit dem internen Oszillator betreiben. Daher habe ich einen 8Mhz Quarzoszillator mit angeschlossen und wollte die Fuses setzen, leider hab ich das wohl falsch gemacht,
F_CPU/(16*(UBRR_VAL+1))) ; Reale Baudrate .equ BAUD_ERROR = ((BAUD_REAL*1000)/BAUD-1000) ; Fehler in Promille .if ((BAUD_ERROR>10) || (BAUD_ERROR<-10)) ; max. +/-10 Promille Fehler .error "Systematischer Fehler der Baudrate grösser 1 Prozent und damit zu hoch!" .endif ; hier geht
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Mikrocontroller-Programmierung selber beibringen
das macht? >> Wie schnell taktet das Teil? Von welcher Quelle? > > Ohne nichts startet der interne Oszillator mit der Default-Frequenz, > steht im Datenblatt, üblich sind 12 MHz Manchmal ja, manchmal nein. Ein STM32L152 startet mit ~2 MHz, ein SAM3X mit ein paar kHz. Was das für ein Oszillator
Anfänger es geschafft hat die PLL so zu setzen, das nichts mehr läuft, kommt er immer noch mit dem ROM-UART-Bootloader rein. Dank internem Oszillator muss man auch keinen externen dranhalten wie beim AVR für die Rettung. Hier wurde noch kein einziger LPC gebrickt. Das hat aber wieder nichts mit AVR oder ARM
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Atmega162 Baudrate Problem
Hallo. Mein ATmega162 soll eigentlich bei 9600 Baud Zeichen auf der UART-Schnittstelle ausgeben. Beim Hyperterminal muss man jedoch 19200 Baud einstellen, damit was ankommt. Der AVR wird mit dem internen Oszillator bei 4MHz betrieben. Wer hat noch einen Tipp für mich
>Der AVR wird mit dem internen Oszillator bei 4MHz betrieben. Nimm besser einen Quarz. >Wer hat noch einen Tipp für mich? Lies das Datenblatt und stell die Baudrate richtig ein.
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UART mit Parität oder besser CRC am Ende?
Kann ich denn davon ausgehen, dass meine CRC-Routine nahezu 100% erkennt? Alle Fehler werden sich wohl nicht erkennen lassen, oder? Es gibt doch auch noch andere Prüf-Arten, bei denen man den Fehler zum Teil sogar selber beheben kann. Aber die sind verdammt aufwendig, oder? Gruß
arbeite immer ohne alles. Eine Außnahme ist nur mein Bootloader, da der auch auf einem AVR mit internem RC-Oszillator arbeiten soll. Und dann könnte es passieren, daß die Baudratenerkennung keinen Teilerwert mit genügend kleinem Fehler findet. Über ein extra Kommando kann dann die CRC16 über allen
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mehrere AVR synchron laufen lassen
von bis XX Takte angegeben bis der Controller anfängt zu > arbeiten. Wobei diese Takte vom internen Watchdog-Oszillator gezählt werden, da es ja das Ansinnen ist zu warten, bis der Hauptoszillator stabil läuft.
der externe Takt zu dem Zeitpunkt wirklich >stabil ist. Er will alle vier AVRs mit einem Oszillator speisen, der ist dann stabil.
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ATMEGA88V reagiert nach make programm nicht mehr
hilft mit einem TTL Logikbaustein ein simpler Taktgeber. Selbst ein paar hundert Hz reichen, um interne Fuses wieder zu richten. Gruß oldmax
nicht zur Laufzeit möglich, sondern man konnte dort *nur* per Fuse zwischen vier verschiedenen RC-Oszillatoren (oder diversen anderen Takten) wählen.
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Erster eigener Schaltplan für ein DEV-Board (ATmega644)
319yyUMKwQAR8AABcyX6k8f125b249ed460d1119526bda7bd61f8 4 Sekunden sollten reichen, bis man den Fehler gemerkt hat ;-) Viele Grüße, Sebi PS: Die Frage bezüglich der externen 5V Spannung am Aref gegenüber der internen VCC beschäftigt mich weiterhin :-)
würde ich auch vermuten, das die aus nem einfachen Quarz einen Oszilator basteln und nicht den internen Oszilator-Schaltkreis verwenden - wenn ich raten müsste: Nicht alle AT-Chips die aufs STK500 draufpassen haben einen internen?
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Problem beim Programmieren des AT89S52 Mikrocontrollers
Dke für deine schnelle Antwort. Ich habe es schon versucht aber ich kriege immer den gleichen Fehler. Gruß
wunderbar. Auch der AVRISP MkII kann die Dinger programmieren, aber es muss ein Quarz am MC sein, der interne Oszillator muss laufen. Stelle also sicher, das, wie oben beschrieben, ALE aktiv ist, bzw. der Oszillator läuft.
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Debug Modus
> baud = 3686400/(16*(23+1)); // see datasheed Für einen RC-Oszillator kannst du die Frequenz aber recht exakt angeben.
Problem: Bist Du sicher, daß Du eine Frequenz von 3,6 MHz hast? Soweit ich das sehe kann der interne nur 1, 2, 4 oder 8 MHz (+- 1%) abhängig von den eingestellten Fuses (Seite 39 im Datenblatt)
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Eigenes Serielles "Protokoll" - Meinungen?
von 2 µC gemacht, die mit einem unterschiedlichen Takt arbeiten, da ich persönlich meistens den internen RC-Oszillator der AVRs verwende. - Abgesehen von Anwendungen zur Kommunikation mit einem PC oder ähnlichem (UART). Ich habe lediglich Warte-Takte/Schleifen eingefügt, damit der jeweils andere rechtzeitig
Eingang konfiguriert. (Ende Wiederholung für jedes Bit!) Danach ist das Byte gesendet. Sollte ein Fehler auftreten, wird das durch ein entsprechend gesetztes Bit im Fehler-Register "DERR" gekennzeichnet. - Zur Zeit werden 'nur' Handshake-Fehler eingetragen: Fehler vor oder Fehler während des Sendens.
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ATtiny2313 Optimierung Problem
starke Sprünge, Ziel war auf SW PWM mit 9 oder 10 bit Auflösung zu kommen (Tiny läuft mit 8Mhz internem Oszillator). Hat irgendjemand noch eine Idee was da faul sein könnte? Die Routinen einzeln laufen (PWM, Delay usw.)... Danke hufnala RS 232 log: hue Bri R G B EOF 01FC FF 01 FE 00 0D0A
aufgefallen. Das mit dem Wert ausgeben im Main/Init werde ich nochmal machen. Ich habe den 2313 mit internem Oszillator auf 8Mhz ohne Prescaler am laufen gehabt. Das mit dem Comilerschalter habe ich auch verstanden probiere ich aus. Bitte warte mit dem Ausprobieren bis die Feiertage um sind, ich werde
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USB RFID Tag Leser
extern einen Schwingkreis auf und messe die Resonanzfrequenz. Vermutlich ist in der Berechnung ein Fehler.
funktioniert nur, wenn der µC mit 7,73728 MHz läuft. Vermutlich hast Du im Moment die Schaltung mit dem internen RC Oszillator (1/2/4 MHz) laufen. Stefan
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UART bringt nur NULL-Zeichen
Hallo zusammen, ich habe laut Tutorial die Asynchrone serielle Schnittstelle mit einem AtMega16 und dem MAX232N aufgebaut, aber trotz aller Bemühungen spuckt er mir nur das NULL Zeichen am angeschlossenen PC mit Hterm aus, anstatt die Zeichen, die ich schicken möchte. Getaktet ist der Mega mit 8 Mhz, die Baudrate sollte 9600 sein, das gibt einen Registerwert von 51 für den Teiler - so konnte ich es zumindest auch aus anderen Beiträgen rauslesen. Initialisiert (in C) habe ich wie folgt: [c] UBRRH = (unsigned char) (UBRR_BAUD>>8); UBRRL = (unsigned char) UBRR_BAUD; /* Aktivieren von
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Bewertung des Zufallsgenerators für einen Spielwürfel
Yalu X. schrieb im Beitrag #3224301: > So rund wie der zugrundeliegende Quarz- oder RC-Oszillator (der > Zählerüberlauf kostet keine zusätzliche Zeit). Da der Jitter des > Oszillator nicht mit der Periode des Zählers korreliert, hängt die > Qualität des damit realisierten elektronischen
Es ist nicht mein Fehler wenn Ihr nicht in der Lage seit meine Antwort zu verstehen oder zu akzeptieren... . Over and End Löti
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Speicherlebenszeit beim 6502 uP
Meinst du den VIA 6522 oder CIA 6526? Die hatten u.a. ein Schieberegister u.ä., welches man gut als UART verwenden konnte.
war kein Handshakeproblem, sondern wirklich ein 'Verschlucken' von Zeichen. Ich vermute, daß der interne Takt vom Baudratengenerator (1,8432MHz) mit dem externen E-Takt (1-2MHz) zu Synchronisationsproblemen führte. Ich hatte ein Terminal Hazeltine Esprit III mit 6502/6551, was diesen Fehler natürlich
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Atmega8 Uart
>sollte sich 9600Baud und 8MHz aber vertragen (Datenblatt!). Wenn es ein Quarz und nicht der interne RC-Oszillator ist, ja. MfG Spess
zum PC einwandfrei funktioniert, wenn ich die ganze Zeit 'Test!' übertrage (ein Beispiel aus dem Uart-Tutorial auf dieser Seite). LG
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ATTINY85 als DCF77-Empfänger
Was kommt denn genau aus der Uart raus? Das könnte dann die "fertig für 5€" wieder wettmachen.
den Quarz sparen indem man einen ATiny1624 verwendet? Den PGA ADC zur Verstärkung nutzen und den internen Oszillator auf das DCF77-Signal abgleichen? Der hätte evtl. noch genug Pins und Speicher für ein kleines I2C oder SPI Display... Hat der Empfänger von chris_ etwas mit dem Original-Projekt hier
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AT89C51SND1C
ist es ein grober fehler wenn man nicht genau 27 Ohm nimmt sondern 22 Ohm ?
Schaltplan interessieren, wie du das gemacht hast. Vielleicht entdecke ich dabei bei mir noch einen Fehler.
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DS1820, DS18B20 in C
Hallo, ich versuche gerade das Programm auf einen ATMEGA32 mit einem internen Takt von 1 MHz laufen zu lassen. Jedoch erhalte ich immer einen Bus Fehler... Was ich nicht blicke ist, das wenn ich die CPU auf 8 MHz am kaufen habe klappts. Wenn ich aber die Fuse Bitas auf
eine Anfängerfrage : Da ich erst alles löten muss bevor ich loslegen kann mit dem LCD + DS1820 fehlen mir noch die Pins für Uart, DS1820 und LCD. Welche Ports werden benötigt? Ich werde das ganze mit einem ATMEGA8 bauen. Grüße und Danke Sebastian aus Stuttgart
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Datenaustausch von µC und PC
8Mhz Quarzoszillator Fällt mir gerade noch auf: Ist es wirklich ein Quarzoszillator? Oder der interne 8MHz Oszillator? Der interne ist für UART nicht zu gebrauchen. Gruß Jobst
Das war tatsächlich der Fehler! Hab jetzt mal geändert zu while(UART_RxHead == UART_RxTail){} Und jetzt klappt es. Auch der strcmp funktioniert jetzt. Danke! Da stand ich echt bisschen auf dem Schlauch :D Aber warum
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atmega64 8 bit timer läuft nicht
beißen, weil die UART-Ausgaben länger dauern als das CTC-Intervall. Aber einen wirklichen Fehler finde ich da nicht, und ich verwette meine (nicht vorhandene :) Perücke, dass der Code funktionieren würde, wenn ich ihn
Hallo Jörg danke für deine Antwort mein atmega 64 läuft mit internem oszillator auf 8 Mhz das calibration byte ist geschrieben. was ist denn das M103C-Fuse ? hab das noch nie gehört.
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XMEGA programmieren
Beitrag #4358338: > Ich kenne mich selber gut genug um zu wissen (und zugeben zu können), > dass ich Fehler mache. Ich mache auch Fehler. Dann sucht man halt den Fehler und gut ist.
natürlich auch mehrere parallel) und dann einfach HidUart_Open(...), und dann mit HidUart_Write und HidUart_Read lesen und schreiben.
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Problem Atmel Evaluationsboard 2.0.1
Die Angabe $CRYSTAL dient in Bascom nur zur internen Berechnung von taktfrequenzabhängigen Parametern wie Warteschleifen-Startwerte, Baudtatenteiler für UART usw. Sie hat nichts mit Fuses usw. zu tun. ...
der Erstprogrammierung spielt der Quarz keine Rolle, ein fabrikneuer AVR arbeitet anfangs mit dem internen RC-Oszillator.
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Vergleich Osz R&S RTB2004 vs. Siglent SDS5034X
Wenn die Dekodierungskästchen rot sind, ist irgendwo ein Fehler
ich alle Triggerereignisse aufzeichnen will, verwende ich den Fast Segmentation Modus. Wenn aus internen Gründen, wie Speichermanagement usw., Trigger nicht erkannt, bzw. ausgelassen werden, fehlen sie eben auch in der History. Es gibt immer Lücken beim Triggern, z.B. wenn der Bildschirm aktualisiert
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Transistortester mit AVR Gesperrt
Flash hat (für Mega48). Versuchen könnte ich es aber mal. => Stefan: Ja, der AVR läuft auf internem Oszillator mit 1MHz.
kompatibel. Oder man nimmt einen Mega88 oder Mega168 + 8MHz-Quarz und setzt das Fusebit für die interne Taktteilung durch 8. Das ist die günstigste Lösung. Und das mit dem UART dürfte schon noch in den Mega8/Mega88 passen, immerhin ist ja noch mehr als 1kB frei.
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Verbesserungsvorschläge und Stromverbrauch eines AVR Weckers
Baudraten recht gut möglich. Eine Kalibrierung mit Temperaturkompensation, wäre dann kein großer Fehler.
Baudraten recht gut möglich. > Eine Kalibrierung mit Temperaturkompensation, wäre dann kein großer > Fehler. mit einer genauen 2^15Hz Referenz oder schlicht Uhrenquarz) kann man den internen RC-Oszi einfach kalibrieren. Suchfunktion im Forum sollte dazu einiges liefern. Dann ist auch die Baudrate wunschgemäß
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Uart Baudrate
FOSC 8000000 #define BAUD_UART 9600 #define UBBR_UART (FOSC/ (16*BAUD_UART))-1 void setup(void); volatile unsigned int senduart = 0; int main(void) { setup(); sei(); /* enable Interrupt */ while (
IO-Frequenz und > Baudrate. Weil die IO-Frequenz nicht konstant ist. AVR wird mit einem für UART Betrieb etwas zu ungenauen internem Oszillator ausgeliefert, den man erst per Fuse auf Quarz (so vorhanden) umstellen muss.
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GPS - MOUSE - MINI- NAVIGATOR (Assembler) ATmega8
@Dennis: Wie gross ist denn Deine Platine? Meine soll ein Minimalsystem werden (also interner Oszillator), nur Programmierpins, ser. Anschluss, SD Karte und Stromversorgung (vom 12V KFZ) + ein paar Pins, um Taster und LEDs anzuschliessen. Habe auch schon mit dem Schaltplan begonnen - nur
Mist, habe ich vergessen: > (also interner Oszillator), Ich bin mir nicht sicher, ob das in Verbindung mit USART eine gute Idee ist... Dennis
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Was sind die Vorteile und Nachteile von PICs und ATMEL Controller? Gesperrt
in der Tat ärgerlich. Leider steht in den Atmel-Datenblättern nicht, wieviel im Betrieb mit dem internen 128 kHz-Oszillator oder einem Uhrenquartz verbraucht wird. > Solche Preise gibt es nicht. Das sind eher 0,5135 € oder 1,0187 €. Das war natürlich gerundet, es kommt ja eh auf das einzelne
größer sind. > Leider steht in den > Atmel-Datenblättern nicht, wieviel im Betrieb mit dem internen 128 > kHz-Oszillator oder einem Uhrenquartz verbraucht wird. Doch, natürlich, unter "Typical Characteristics" gibt es Kurven dafür. 32 kHz muss man extrapolieren, aber 128 kHz sind angegeben
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Wer benutzt den FC 7008 von ELV?
mir schon eine Mail geschickt? ;-) Was macht man mit 15 Zählern? Haben die alle den gleichen Fehler? Wundern würde mich das nicht. Gruß Old-Papa
hier bei 5Vss schluss, das war mein Grund zu damaliger Zeit den 7008 anzuschaffen. Was aber den internen 25Mhz Ofen angeht, wenn man am hinteren Eingang einen Externen oszillator anschliesst kann regelrecht auf den internen verzichten, ist also kein Muss hier im Gerät etwas einzubauen. Wer aber die
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UART will nicht (Atmega88)
sich den Saft ja vom USB holen. Ich habe jeweils RXD an TXD angeschlossen. Dieser Code soll den UART initialisieren: ---snip--- // USART // 8N1, Parity: None, 9600 Baud UBRR0H = 0x00; UBRR0L = F_CPU / (UART_BAUD_RATE * 16L) - 1; UCSR0B |= (1 << TXEN0); UCSR0C |= ((1 << UCSZ00
den kompletten Betriebsspannungsbereich zulässig. Die Einstellung über CKDIV8 hat Ursachen im internen Design. Früher haben sie den RC-Oszillator variabel gebaut, dafür brauchte der dann mehrere Kalibrierbytes usw. Jetzt läuft der auf einer festen Frequenz, die durch ein IO-Register dann runtergeteilt