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[Atmega8 + STK500] UART-Probleme
// Reale Baudrate #define BAUD_ERROR ((BAUD_REAL*1000)/BAUD) // Fehler in Promille, 1000 = kein Fehler. #if ((BAUD_ERROR<990) || (BAUD_ERROR>1010)) #error Systematischer Fehler der Baudrate grösser 1% und damit zu hoch! #endif /* UART-Init Bsp. ATmega16
2MHz; Start-up time: 6 CK > + 64ms" eingestellt. Vermutlich willst du eher /nicht/ mit dem internen RC-Oszillator arbeiten, wenn du eine exakte Frequenz haben möchtest. Der Generator auf dem STK500 ist aus Sicht des AVRs übrigens ein "external clock", wenngleich die meisten Einstellungen für
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Atmega kurzzeitig aus Kondensator betreiben - geht das ?
speisen, bis die Spannung auf 2,7V zusammengebrochen ist. Dabei möchte ich den Atmega mit seinem internen RC-Oszillator (1MHz) betreiben, um möglichst stromsparend und möglichst schnell arbeits- bereit zu sein. Aus den Datenblättern werde ich irgendwie nicht ganz schlau, was die Start-Up Phase angeht
ein AVR bei einer gewissen Spannung zu arbeiten anfängt und die > Ausgänge setzt oder Daten über UART versendet kann man schon sagen dass > er ab dieser Spannung läuft. Nein.
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FT232RL überträgt sporadisch ACSII Zeichen falsch
+1))) // Reale Baudrate #define BAUD_ERROR ((BAUD_REAL*1000)/BAUD) // Fehler in Promille, 1000 = kein Fehler. #if ((BAUD_ERROR<990) || (BAUD_ERROR>1010)) #error Systematischer Fehler der Baudrate grösser 1% und damit zu hoch! #endif // Initialisierung der UART
sein, dass die Baudrate nicht 100% stimmt. > #ifndef F_CPU > #define F_CPU 8000000UL // Oszillator-Frequenz in Hz > #endif Wenn das der interne Oszillator ist, dann hast du hier bereits einen Fehler-Kandidaten. Der interne Oszi läuft dir mit steigender Chip-Temperatur davon und schon stimmt
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Komisches Verhalten bei CPU-Frequenz und UART
Stephan Kempa schrieb im Beitrag #2270625: > Atmega168 mit internem Quarz Wo hast Du den her? Extra von Atmel produzieren lassen? Offiziel gibs sowas jedenfalls nicht. Aber vermutlich läuft auch Dein Atmega168 wie alle anderen mit dem internen RC-Oszillator.
Takt berechnet. Und damit bleiben es immer 4800 Baud egal welchen Takt du einstellst. ps: der interne Oszillator ist kein Quarz sondern ein RC Oszillator. Dieser ist stark Betriebsspannungabhängig (und auch Temperatur) und daher ungeeignet um eine Baudrate einzustellen. Es sei denn du benutzt die
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[AVR] Probleme bei UART Kommunikation
Also einen externen Quarz habe ich (noch) nicht angeschlossen. Quarz anschliessen! Mit dem internen Oszillator wird das nichts. Gruß Jobst
Jobst M. schrieb im Beitrag #2266868: > Quarz anschliessen! > Mit dem internen Oszillator wird das nichts. Danke für die Antwort. Also funktioniert das nur mit ext. Quarz, oder?
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Strom sparen: µController eigenen Quarz geben oder über RTC tackten?
Ich dachte immr mit internem R/C oder externen Resonator könnte man UART vergessen. Peter Dannegger schrieb im Beitrag #2267117: > Der RTC dient auch zum Kalibrieren der Baudrate für die UART. Wie meinst du das?
auch zum Kalibrieren der Baudrate für die UART. > Per Interrupt? Bei jedem Int ein Bit? Die bekannte genaue RTC-Zeit mit dem ungenauen internen Takt nachmessen und daraus den Fehler des internen Taktes ableiten.
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SOUNDRX - Datenübertragung/Bootloader PC -> µC über PC-Soundkarte
hi, nettes projekt. kann es sein, dass in dem Archiv die Bootloader-Sourcen fehlen?
oder auch kurz danach passieren, wenn ich nicht so genau synchron bin - zum Beispiel, weil ich den internen RC-Oszillator verwende. Das Konzept hat also schon prinzipbedingt einen Fehler von +/- 1. Da dieser Fehler in beide Richtungen ausschlagen kann und mir nur *ganzzahlige* Messwerte 1,2,3,4,5,... vorliegen
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Ich verstehe den Timer0 beim ATtiny 13 nicht.
. Wenn ich den ATtiny 13 nun laut dem Fusecalculator von Engbedded so einstelle, das ich den internen RC Oszillator auf 9,6 MHz stelle und den Takt durch 8 teile (CKSEL=10 SUT=10) dann bekomme ich doch bei aktiviertem Timer0 den TimerOverFlow Interrupt 4687.5 (4688 ?) mal pro Sekunde, oder liege ich
im Beitrag #2251215: > das ich den internen RC Oszillator auf 9,6 MHz stelle und den > Takt durch 8 teile (CKSEL=10 SUT=10) Den Takt würde ich auf 9,6 MHz lassen und stattdessen den Prescaler für den Timer auf 8 setzen. Evtl. noch höher
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Wie kann ich die UART des ATmega168 debuggen? - empfange nur Nullen.
@Reto H. (huberret) >> benutzt Du einen Quarz als Taktquelle? >Nein den internen Takt. MÖÖP! Fehler! > Kann das bei dieser tiefen baudrate ein Problem >sein? Ja, denn die Prozentrechung ist da erbarmungslos. http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Checkliste#UART
Abweichung von 3 Promille feststellen... Nichts für ungut, aber *das* glaube ich Dir nicht. Der interne RC-Oszillator ändert sich ja schon um über 6 Promille bei 10 Grad Temperaturänderung. Seine "Werksgenauigkeit" liegt bei +/- 100 promille; der User kann ihn auf +/- 10 Promille kalibrieren. Du wußtest
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UART im Interrupt, Daten direkt in EEProm speichern
So, hatte da doch noch nen fehler drin! Jetzt ist es richtig! Bis dann MFG Alsastro
Schreibgeschwindigkeit ist UNABHÄNGIG von deinem CPU-Takt. Es sind IMMER 8,5ms. Aber der Takt wird vom internen RC-Oszillator abgeleitet, wenn man den per OSCCAL zu hoch stellt kann es zu Schreibfehlern kommen. Sollte bei dir aber nicht das Problem, denn ausserhalb des Interrupts funktioniert es ja. MfG
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ATTiny85's USI und Empfangen von Daten mit interner Clock - wie?
Hallo zusammen, wir haben hier ein Netzwerk von ATTiny85 (jeder getaktet durch internen Oszillator bei 8MHz), die über eine einzige gemeinsame Leitung seriell kommunizieren. In Software sieht das so aus: Master: sendet einen Startpuls, dann (nach einer kurzen, fixen Pause) 8 Bits,
ist, denn es synchronisiert ja nur einmal je Byte. Da kann es bei Takt-Toleranzen ab 2% schon zu Fehlern kommen. Ist vergleichbar mit UART-Betrieb ohne Quarz. Bitsynchronisierende (Software-)Lösungen laufen auch noch fehlerfrei, wenn der Taktunterschied mehr als 20% beträgt. Sie sind somit für quarzlose
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UART teilweise nicht komplett übertragen
Hi Leute, ich benutze einen UART, das Daten senden an den PC geht auch super, aber es kommt nach dem Resetten des µC sehr leicht zu massivsten Fehlern. Ich habe die Funktionen: [code] void uart_init(void) { // Baudrate
reinsetze Wo setzt Du das denn rein? Ulf schrieb im Beitrag #2228066: > mega644p, der mit dem internen Quarz von 8Mhz Einen *internen* Quartz gibt es bei AVRs nicht! Vermutlich meinst Du den internen RC-Oszillator. Der ist allerdings für die Benutzung der UART eher ungeeingnet, da viel zu ungenau
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AVR Synthesizer Konzept
immer beschränkt. Der Grund ist, dass diese Hardware-Synthesizer nur eine beschränkte Anzahl von Oszillatoren (Stichwort VCO, DCO) haben. Dabei gilt im einfachsten Fall 1 Stimme=1 Oszillator. Kann aber bei komplexen Synthesearten auch 1 Stimme = 1-n Oszillatoren sein. Bei Software-Synthesizern ist die Anzahl
Ich musste leider feststellen, dass ich keinen 16MHz Quarz habe, deswegen hab ich erstmal die internen 8Mhz des Atmega88 genommen. > Mit einem Tiny85, der mit internem Takt von 8 MHz rattert, erreichst Du > dank interner PLL für Timer1 eine PWM-Frequenz von 250 kHz. Diese lässt > sich schon etwas
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Atmega8 + STK500 - USART funktioniert nicht
weg, dann bleibt es bei 1 (einem) Stopp-Bit. wenn es das nicht ist, wäre mein tipp, dass der interne oszillator zu ungenau ist.
@Conehead: Der interne Oszillator des STK500 ist schon ziemlich genau. Zumindest reicht es, um UBRR (mit Rundung) richtig zu belegen. Andererseits hat der interne RC-Oszillator des ATMega8 für eine saubere Übertragung die
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ATmega 16 servo poti
mit Periodenzeiten von 10 ms bereits erfolgreich gearbeitet" so klingt wie: "Bei mir funktioniert UART mit internem Oszillator schon seit Jahren".
wirklich gemacht wird und ob da bei den Zeiten 'noch was geht'... von mir aus. Nur, wenn man einen Fehler sucht: Standardwerte verwenden! (denk' ich mal)
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Einfach-Messdatenerfassung
USB Sollte auch schneller als 115 kBaud gehen - wenn auch nicht unbedingt mit jedem einfachen USB-UART Wandler.
viele Messtechniksachen die über USB versorgt werden. Offenbar scheint das recht gut zu gehen. Interne Referenzen sind natürlich temperaturabhängig. Wenn man die Temperatur kennt und die Kennlinie könnte man den Fehler kompensieren. Fragt sich ob der Aufwand lohnt. Oder man hängt ein Steckernetzteil
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Atmega8 UART TX Fehlersuche
mit einem 4mhz Quarz verbaut(Übungsboard von der Schule). Vielleicht findet einer von euch den Fehler. Habe den Überflüssigen Code rausgelassen(Display Init, EXT_Int). #include <mega8.h> #include <delay.h> #include <stdlib.h> void transmitUART(unsigned char send); void uartInit(unsigned
falscher Geschwindigkeit aus. Steht der Controller auf "externer Quarz"? Oder läuft er mit dem internen Oszillator? mfg.
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UART arbeitet bei Codeänderung nicht mehr, ATmega16
Der interne Oszillator ist zu ungenau. Ohne Kalibrierung ist er ungeeignet zum Takten einer UART. Die Kalibrierung sollte der Controller regelmäßig selbst gegen eine Taktreferenz vornehmen. Die Alternative ist
Peter Diener schrieb im Beitrag #2166330: > Der interne Oszillator ist zu ungenau. Ohne Kalibrierung ist er > ungeeignet zum Takten einer UART. Die Kalibrierung sollte der Controller > regelmäßig selbst gegen eine Taktreferenz vornehmen. Die Alternative
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Probleme mit USB Übertragung
geben, besonders bei großen Temperaturschwankungen. Und heute war es recht warm. [[AVR-Tutorial:_UART#UART_konfigurieren]]
Hallo, da der AVR mit internem RC-Oszillator läuft und dessen Abweichung ohne Kalibrierung durchaus 10% sein kann -> falsche Baudrate des UART -> Zeichensalat. Zum Layout wurde schon genug geschrieben. Gruß aus Berlin Michael
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Anfängerfrage: Pickit2-Programmiergerät und PIC-Kompatiblität
Pickit aufzwängen. Ist nur meine eigene Erfahrung (und Meinung). Aber Jeder hat das Recht, seine Fehler selbst zu machen.
Erfahrung mit den (neueren) 16F PICs ist keine Schlechte. Ein 16F1827 z.B. hat 4 getrennte 10bit-PWM, internen 32MHz Oszillator für 8MHz Takt, 1*5bit DAC, 12*10bit ADCs und 2*I²C/SPI, 1*UART. Mit 7kB Flash und 256B EEPROM/384B RAM sollte er erstmal für sehr viele Einsteiger/Hobbyprojekte reichen. Wenn man
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ATMEGA644 Timer on Compare Match Problem
jetzt genaue Zeiten über enen längeren Zeitraum (Minuten) > messen will , hab ich dann nicht einen Fehler von 0.1% ? Du hast Karl Heinz nicht verstanden. Der Fehler liegt nicht im Timer, sondern in der Methode, wie du ihn festzustellen versuchst. Die Ausführung dieses Codes: [c] uart_puts("s:
internen Oszillator.
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Sampling Osci Input Stage
anschaut, dann ist an der USB-Schnittstelle ein CP2102 von Silicon Labs drauf, das ist ein USB to UART Bridge http://www.silabs.com/products/interface/usbtouart/Pages/usb-to-uart-bridge.aspx Daneben ist noch ein PIC auf der Platine USBView zeigt auch, dass es sich um einen Silicon labs Chip handelt
direkt auf SMA-Buchse). Alle Aufbauten zeigen ein Klingeln, ungeachtet ob ich am Tek 2465A mit internem oder externem Abschluss messe oder am TDS5104B mit internem oder externem Abschluss. Bilde ich den Oszi-Eingang nach, also interner Abschluss mit etwas Leitungsinduktivität um die Eingangsspannungsteiler
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Pollin - Receiver-Mainboard mit Twin DVB-[T,C] Tuner, NXP PNX8950EH
file ldscripts/elf32ltsmip.xr: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden make[1]: *** [init/mounts.o] Fehler 1 make: *** [init] Fehler 2 [/code]
umgestellt habe war es über J33 Pin 2 oder 3 (hab die Belegung jetzt nicht im Kopf), das war laut Config Uart2 (von drei). Jetzt läuft es über Uart1 - welcher auf J2 liegt. Uart3 nicht probiert vor lauter Aufregung.
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Quarz vs. Quarzoszillator vs. Keramikschwinger
Anfänger schrieb im Beitrag #2087499: > Da kann ich doch gleich den internen Takt benutzen oder? Der Resonator ist trotzdem noch genauer als der interne RC-Oszillator.
. Oszillatoren nicht gut genug für UART sind.
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Mehrere (3) Atmels mit einem Quarz
Lothar Miller schrieb im Beitrag #2083317: > Wie schnell müssen die UARTs sein? Geschwindigkeit ist keine Hexerei. ;-) Der relative Fehler ist das einzige, was für eine UART-Kommunikation zählt, der darf nicht mehr als 2 % sein. Wenn man den RC-Oszillator auf eine
ist sauber und richtig. Aber um mal weiter zu fragen: Brauchst du die 3 Mikrocontroller nur um 3 UARTs zu haben? Wie schon oben gesagt, nimm Software-UART für die beiden langsamsten UARTs.
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Keine Verbindung in AVR Studio
hfuse 0x99 und efuse 0xff zu sehen. Das sind die Werkseinstellungen für den Atmega644, d.h. 1 MHz interner RC-Oszillator. Damit wird das Testtoolprogramm (programmiert für 8 MHz) bei der Textausgabe über UART/RS232 scheitern, weil die Baudrate 9600 nicht eingehalten werden kann. Du könntest versuchen
mit der Werkseinstellung ($crystal=1000000) arbeiten. Den genaueren Takt brauchst du wenn das Thema UART/RS232 akut ist.
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Zeigt her eure Kunstwerke (2) Gesperrt Bilder
schonmal meine fast Fertige Platine mit meinem ersten AVR, wo noch ein IC Sockel und 5 Widerstände fehlen.
schon fertig ist und nur noch programmiert werden muss ist das SMS Modul um Statusmeldungen und Fehler per SMS zu empfangen.
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Wittig(welec) DSO W20xxA Open Source Firmware (Teil4) Gesperrt
kein reiner Fehler bei der Zeichnung.
Alles ist richtig und gewollt so! Habt Ihr woanders keine Fehler gefunden? ;-) Gruß Hayo
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TEKWAY DST1xx2B Oszilloskop
ein kleines Armutszeugnis und zeigt, wie wenig sorgfältig getestet wird. Ich hoffe, daß diese Fehler schnell beseitigt werden. Ich habe auch den "hack" vorgenommen. Die Umstellung war via Shell problemlos. Nur die Verbindung über den usb/uart-Adapter brachte dann gleich ein Problem, weil der uart-Stecker
dst1000b Man sollte am besten bestehenden update benutzen und "updaten", so entstehen die wenigsten fehler (die execute rechte nciht vergessen, sonst startet das DSO nciht mehr und muss per internes UART wiederbelebt werden) Der usb stick wird unter linux 2.6.13 (also "B" modele) unter /mnt gemountet
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Reelle Chance?
hat, kann man einen Binärzählerbaustein für die Adressen verwenden. Wenn man das eine Kilobyte im internen RAM zwischenspeichern kann, wird es besonders bequem, dann kann man ohne Timingprobleme erst einmal die zu programmierenden Saten über den UART vom PC laden, und nach vollständiger Übertragung abschreiben
schrieb im Beitrag #2025165: > Doch: http://www.ezoflash.com/chip_database.php?s=2708 IMHO fehlen dem aber die -5V. +5V und +12V hat der.
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UART Bridge des mySmartUSB MK2
Schade, kein Reset :-( Fuse mal auf den internen Oszillator um auszuschließen dass der TX den Takt 'abwürgt'.
Auch wenn der interne Oszillator aktiviert ist, hängt sich der Controller auf. Ich habe vom TX Pin zu seinen Nachbarn sowie zu V+ und GND gemessen: kein Kurzschluss. Nun habe ich mal den PD1 Pin (= TX Pin) jede Sekunde
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Programmoptimierung
>ok, können diese vom internen Quarz kommen? Es gibt keinen internen Quarz beim ATMega. Sende doch mal dauernd nur ein Zeichen z.B. 'A'. Wenn du dann Fehler bekommst ist der interne Oszillator zu ungenau. Dann musst du den
..? Interner Quarz also.
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UART: Hex-Bytes versenden
Hier^ #error Fehler der Baudrate größer 1% #endif [/c] mfg mf
delay-Funktionen kommen ?! Wie ich gelesen habe, sind diese externen Quarzoszillatoren viel genauer wie der interne Oszillator des uC. Danke für die Antwort!
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Arbeiten mit RS 232
gibt den Prescaler an, also GENERIC = CLK / BAUD_RATE Na dann hoff ich mal, dass keine groben Fehler drinn sind. Beim Synthetisieren wirfts 65 Warnungen, für jeden Ausgang einen + einen für ein internes Signal, und zwar dass da überall Latches statt FFs sind, aber das ist ja so gewollt. Na dann
Mikrocontroller. TokyoDrift schrieb im Beitrag #2004535: > Na dann hoff ich mal, dass keine groben Fehler drinn sind. Bei meinem Programm für den ATmega hat es nur eine Warnung gegeben: Die, daß das interne include-file benutzt wird. ;-) Bisher läuft es zumindest fehlerfrei. Gruß & Gute Nacht
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Problem mit externer Taktversorgung (Fusebits)
Hast du External Clock oder External Crystal eingestellt? External Clock erwartet einen externen Oszillator. External Crystal ist die richtige Einstellung. 4. Ich habe mit dem internen Takt noch nie Probleme bei der Übertragung gehabt. Im Datenblatt sind Tabellen, aus denen man die für den jeweiligen
Kondensatoren sitzen nun sehr direkt an den beiden XTAL Eingängen des AVR (Siehe Fotos) Der Fehler am Bascom war übrigens mein Versuch, den Portdelay auf 60000 zu stellen (ein wirklich doofer Fehler der mir eben wieder eingefallen ist). Zumindest konnte ich damit anscheinend meinen, auf 128kHz verfuseden
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[Suche] Interessierte(n) an Projekt (ARM/FPGA)
Blue-Tooth CAN UART RS485 IrDA
@Markus Müller : der STM32F2xx hat keinen internen Displaycontroller.
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Problem mit I2C Slave-Software
Slave zeigt auf UART "-1" (ok) Master sendet 1. Byte - Slave zeigt auf UART "-2" (ok) Master sendet 2. Byte - Slave zeigt auf UART "-2" (ok) Master sollte STOP sende - Beim Slave passiert irgend wie nix - alles steht
interne Taktquelle (8Mhz) verwende? Gruß Bernd
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XMega mit 24Mhz
Das kommt auf die Baudrate an. Bei 115200 wirst du mit internem Oszillator sicher Probleme bekommen. Mit 9600 sollte es allerdings klappen. Gruß Skriptkiddy
Mit dem internen Oszillator habe ich als ich die ersten Muster bekommen habe problemlos daten mit 115200baud übertragen können bei verwendung der internen Oszillatoren.
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UART beim Atmega 88 will nicht
wie kommst du auf die krummen zahlen? der interne oszillator ist doch ab werk auf 8MHz eingestellt...
Hi Bist du sicher,das du die richtigen Datenblätter hast. Der ATMega162 hat definitiv 2 UARTs und der ATMega88 nur eine. MfG Spess
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löst das STK500 meine Probleme ?
Hallo, ja, da habe ich etwas vergessen, ich habe natürlich den Atmega8 und den Max232. der Fehler ist, dass im Hyperterminal nicht ankommt. Ich werde versuchen mein Schaltung zu skizzieren: die UART- (Max)-Beschaltung habe ich genau aus dem Tutorial übernommen und die Datenleitung mit Pin 2 und
Hallo, zu dem Fehler, es kommt garnichts an im Hyperterminal Gruß Pfeiffy
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Viele Fragen und ein kleiner Blog
xl,low(RS232Buffer) ldi xh,high(RS232Buffer) ld Dummy,x+ cpi Dummy,’K’ brne Weiter1 rjmp Fehler Weiter1: ld Dummy,x+ cpi Dummy,’a’ brne Weiter2 rjmp Fehler Weiter2: ld Dummy,x+ cpi Dummy,’n’ brne Weiter3 rjmp Fehler u.s.w [/avrasm] Ich wollte das aber mit nicht nur ein Kommando
((BAUD_REAL*1000)/BAUD) #if ((BAUD_ERROR<990) || (BAUD_ERROR>1010)) #error Systematischer Fehler der Baudrate grösser 1% und damit zu hoch! #endif void uart_init(void) { UBRR0 = UBRR_VAL; UCSR0B |= (1<<TXEN0); // Frame Format: Asynchron 8N2 UCSR0C = (1<<USBS0)|(3<<UCSZ00);
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Hat jemand Erfahrung mit dem 2,4GHz-Transceiver RFM70?
Thread und auch alle anderen habe ich schon studiert... Irgendwo muss doch eine Kleinigkeit noch fehlen!? Vielen Dank schon mal M.Bente
Jau das wäre super einen 18f876 habe ich da. Aber der hat keinen internen Oszillator, oder? Müsste ich dann die beschaltung noch genau bekommen!? Das wäre ja SUPER! Grüße Moritz
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AVR Bootloader in C - Artikel
du pos./neg. Erfahrungen/Empfehlungen zur Verwendung eines seriellen Bootloaders, wenn mit dem internen RC-Oszillator (statt genauerem externen Taktgeber) gearbeitet wird?
pos./neg. Erfahrungen/Empfehlungen zur Verwendung eines > seriellen Bootloaders, wenn mit dem internen RC-Oszillator (statt > genauerem externen Taktgeber) gearbeitet wird? bei 9600 Baud mit ca. 0.2% Fehler geht es mit dem internen Takt von 8Mhz wunderbar, mit 19200 Baud auch. Die Baudratentabelle
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Anforderungssammlung CAN Hausbus mit PIC µC
Hallo Markus, nach den mir bekannten Schaltplänen werdenexterne Oszillatoren einsetzen. Können wir nicht den/die internen Oszillatoren z.B. des PIC18F46K80 verwenden? Die K-Serie ist zu den günstiger, Preis für PIC18F46K80 liegt bei 2,50$. Bis auf RA4 und T0CKI
Hermann schrieb im Beitrag #2391595: > Können wir nicht den/die internen Oszillatoren z.B. des PIC18F46K80 > verwenden? Villeicht... Der hat aber bei 25 °C +/-2% und bei -40 bis +85 sind +/- 5% Fehler möglcih. Hab dort: http://www.edaboard.de/baudratentoleranz-can-bus-t3268
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Taktproblem mit dem STK500
. R=Widerstand, C=Kondensator. Das ist der eingebaute Oszillator, der nicht besonders genau und stabil schwingt, aber für Anwendungen ohne exakte Zeiten, ohne Bedienung von UART oder anderen kritischen Interfaces kostengünstig nutzbar ist. Es ist schließliche
getan. */ Mag vom Typ abhängen. Ich hatte jedenfalls schon fabrikfrische in Händen, die auf einen internen RC-Oszillator programmiert waren. >Der Jumper OSCSEL steckt auf Position eins. (Also Pin1 und Pin2) Das selektiert den programmierbaren Oszillator vom eingelöteten AT90S8535 und hat nichts mit
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EA-DOGM - LCD an SPI - Schnittstelle
noch keins. Überlege ir aber eines zuzulegen möglicherweise auch mit schnittstellenunterstützung (UART, etc.) MfG Pat711
Makefile habe ich nichts gemacht. Die habe ich auf 1MHz gestellt. das ist doch di standardfrequenz des internen oszillators oder? Nun das Display hat immer noch ken Bock. Die Beschaltung hab ich auch angepasst. Was nun noch sein könnte ist, dass der interne oszillator vll zu ungenau ist oder meine Zuleitungen
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Quarz Schwingt nur bei berührung
Fehler eventuell eingekreist. Wenn ich die Kondensatoren des Quarzes, Das Quaz gehäuse, die GND Leitung und die Reset Leitung gleichzeitig mit dem Finger berühre schwingt der Quarz. Wenn die Reset
Nummern 26 und 27 haben, und gleich daneben ein Masseanschluss ist... :-o Das ist ein vorbildliches internes Chip-Layout für den Oszillator. Die Pins 26, 27 und 28 gehören dem Oszillator. Dazu als Grundlage auch sehr schön: http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/doc8128.pdf Allerdings
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LCD Uhr mit Alarmfunktion mit Drehencoder in BASCOM (Ein kleines Projekt für BASCOM Änfänger Vol3)
vor und schau gezielt nach dem asynchronen Modus des Timer2. Erkenne dabei, dass die CPU mit dem internen Takt (RC-Oszillator) läuft und nur der Timer2 den Uhrenquarz nutzt. Erkenne auch, dass man mittels Sleep die CPU abschalten kann, wobei der Timer2 aber mit dem Uhrenquarz stromsparend weiterklappert
einer Encoder-Steuerung ' Version: 0.9 ' Datum: 05.06.05 ' Controller: Atmel Atmega8, interner 8MHZ RC Oszillator ' CKSEL=0100 SUT=10 ' Portbelegungen: ' ' PORTB PORTC PORTD ' ------------------------------------------------------
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LCD Display Off - On - Befehl
F_CPU passen, sonst stimmen die Zeiten nicht. Steht aber irgendwie alles im Tutorial... Einen internen Quarz gibt es nicht, nur einen internen Oszillator.
hängt da aber nicht am Clockeingang, sondern an einem Interrupt. Der AVR selbst wird mit dem internen Oszillator getaktet. Dementsprechend werden die Fuses auf den internen Oszillator eingestellt.
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Protokoll ELV Funk-Temperatur-/ Luftfeuchtesensor ASH500
die Seriennummer womöglich gleich mit im Image stecken. R4 ist der Feedbackwiderstand für den internen RC-Oszillator. D1 ist ein LM285, also eine Referenzspannungsquelle. Ich nehme an, damit stellt der µC fest, ob die Batterie leer ist. Da die Wetterstation diesen Fall angeblich anzeigt, wird das
> 1. Ist das Protokoll inzwischen eigentlich vollständig bekannt? Nein aber fast, es fehlen noch ein paar Bits. > 2. Was ist Boop und wo finde ich nähere Informationen darüber? http://bettyhacks.com/wiki