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Spectrum Analyzer
Carsten S. schrieb im Beitrag #5449311: > Der TE will Oszillatoren im Bereich bis ~250MHz untersuchen, da reicht > 1GHz, ggf. auch noch 500Mhz, je nachdem was für Oszillatoren und was er > denn überhaupt messen möchte. Bei den Oszillatoren selbst würde
zwei dickere Pins, der eine hat Masseverbindung und der andere gibt sich mit 12V zufrieden. Über die rs232 Schnittstelle kann man auf dem PC den Bootvorgang beobachten. Der Firewire Treiber von R&S lässt sich nicht unter Windows 7 installieren er kann wahscheinlich nur mit dem alten WDM Treiber. Ich habe
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Abschlussprojekt
mit Kabelen das Signal abgreifen kann und auf LED's gehen kann. Anschliessend befindet sich eine RS-232 Schnittstelle auf dem Board, I²C schnittstelle um den Controller zu programmieren. > Mit welcher Taktfrequenz wird der Prozessor betrieben. Interner > RC-Oszillator, Quarz, Oszillator, eventuelle
RxD-Pin einfach so anschliessen? Mir war mal so als hätte ich hier was > darüber gelesen, TTL und RS232 und so....wäre nur so eine Idee das dort > das Problem liegt.... Ob da TTL, RS232 oder Netzspannung anliegt, hat auf die Funktion dieses Projekts vermutlich keine Auswirkungen ... Gruß Jobst
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Resonator korrekt anschließen
sparendem Betrieb eine Rolle spielen kann: Sie schwingen wesentlich schneller an, weshalb der Oszillator mit einer viel kürzeren Startzeit konfiguriert werden darf.
stärker aus. Alte RS-232 Chips sind überhaupt nur für 115200 spezifiziert, jede Form von Open Collector, z.B. Optokoppler, sind von Natur aus sehr unsymmetrisch. Bei entsprechend hohen Baudraten funktionieren die auch mit
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GCC Atmega32 + Atmega8 SPI Kommunikationsproblem
arbeitet als Master, der Atmega8 als Slave. Verbindungen siehe Schaltplan. Der Atmega32 wird mit dem internen 8Mhz Oszillator getaktet, der Atmega8 laut Buch hingegen mit dem internen 1Mhz Oszillator. Den Code sowie den Schaltplan habe ich aus dem Buch "Hardware und C-Programmierung in der Praxis".
Master-Ordner\Hobby\Elektro\uC\avr_gcc_neu\i2c_topic\TWI_Master/TWI_Master_main.c:55: undefined reference to `RS232_Init' D:\Erstellungen - Master-Ordner\Hobby\Elektro\uC\avr_gcc_neu\i2c_topic\TWI_Master/TWI_Master_main.c:60: undefined reference to `TWIM_Init' D:\Erstellungen - Master-Ordner\Hobby\Elektro\uC\
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Letzter Hilferuf AT91SAM7S - PWM oder PCK
viele Bedingungen, Einschränkungen und Kombinationen zu beachten gibt: http://www.frank-buss.de/rs232toi2c/ Ich weiß, ich habe merkwürdige Hobbies :-) Der AT91SAM7 ist aber eher noch ein einfacher Chip in dieser Hinsicht. Nur leider sind die Atmel-Datenblätter manchmal ein wenig umständlich
die Leitungen so in der Art benützen 5 oder 6 Leitungen warens glaube ich für den HD44780 (4Bit) RS232 wäre auch nicht schlecht, da ich da ganz gut "poorman debugger" spielen kann... (PAxx rausgeführt / paxx nicht): PA01 - SID A1 PA02 - SID A2 PA03 - SID A3 PA04 - SID A4 PA05 - SID Reset
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Z80 Einplatinencomputer für Lernzwecke
man nachbauen kann. Ich habe heute NVRAM drin, als ROM und als RAM. Alles ferngesteuert über die RS232. EPROMs sehen zwar cooler aus aber die Brennerei nervt schon. Plan schonmal sowas mit ein, ersetzt Tastatur und Monitor Hardware: http://geoffg.net/terminal.html
nachbauen kann. > > Ich habe heute NVRAM drin, als ROM und als RAM. Alles ferngesteuert über > die RS232. EPROMs sehen zwar cooler aus aber die Brennerei nervt schon. > > Plan schonmal sowas mit ein, ersetzt Tastatur und Monitor Hardware: > http://geoffg.net/terminal.html Kein CP/M. Keine Tastatur
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SPI Software-Slave
Auslesen möchte ich die Daten gerne über SPI und den PC(Parallelport und ein kleines Eigenbau-Programm). RS232 geht nicht, weil der AVR mir dem internen RC-Oszillator laufen soll, Baudratenprobleme. Den einzigen externen Interrupt brauche ich eigentlich, um mein Event mitzubekommen, da der AVR den Rest der
eine kleine Leiterplatte entworfen mit dem Atmel 89C2051, einem I2C-Uhrenbaustein, I2C-EEPROM (8k), RS232-Pegelwandler und Spannungsregler. Wenn ich mich recht entsinne kann der Controller durch den AT90S2313 ausgetauscht werden da die Pins vergleichbare Funktionen haben. Das Ganze ist etwas kleiner als
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Keine Verbindung zu ATmega8 mit ISP-Prog :-(
200kHz wegen 1MHz Takt. NICHT auf 250kHz stellen, das kann sehr unschöne Effekte erzeugen, wenn der interne Oszillator z.B. mit 990kHz läuft, AVR.Studio gibt da nicht immer eine Fehlermeldung, es geht nur nicht richtig. Gruß aus Berlin Michael
STK500 geht mit USB/RS232-Adapter und kann problemlos externe Hardware programmieren. Versorgung über STK500 ist möglich (max. Strom beachten). AVRISP MKII hat USB. Keine Versorgung der Hardware vorgesehen. AVR Dragon
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DCC Decoder
gibt es nicht) Es gibt folgende Möglichkeiten: - Der im Werkszustand ist intern mit 8MHz RC-Oszillator durch 8 geteilt, also 1MHz Taktfrequenz. - Interner Takt mit RC-Oszillator mit einem durch 2 teilbaren Bruchteil von 8MHz nach Verändern der CKDIV8-Fuse. - Interner Quarzgenerator mit einem
denn mit bluetooth bzw. zigbee? Sind recht kleine und günstige Module. Gibt es auch schon fertig für rs232. Andi
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Wittig(welec) DSO W20xxA Hardware
. Ich könnte aber Testaufrufe in die RS232-Steuerung einbauen. Falk
Ich hatte eigentlich vor das Ding ins Gehäuse einzubauen und intern die RS232-Leitungen zu verbinden. Also die RS232-Buchse des Hostadapters nicht zu bestücken. Gruß Hayo
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uC from Scratch
Für Arduino Boards brauchst du keinen USB zu RS232 Wandler. Die meisten haben bereits eine USB-Schnittstelle drauf und selbst bei einem Arduino pro Mini kämest du damit nicht weiter, weil der nichts mit RS232 anfangen kann.
Wenn er den MCU mit internem Oszillator betreibt sollte es doch überhaupt kein Problem sein ein Board zu erstellen: 1. Pro VCC-Pin ein Bypass-MLCC-Kondensator ~0.1uF 2. Ein Bulk MLCC-Kondensator an VCC mit ~4.7uF irgendwo
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Layout so in Ordnung?
der einen Lage machen. Muss aber nicht... TTL: Ich verwende für meine Schaltungen immer das TTL-RS232 Kabel von FTDI. Das wandelt von USB auf RS232 mit TTL-Pegel und ich brauche nur eine Stiftleiste mit TX RX und GND. Eine Frage hab ich noch: Es sieht so aus, als wenn die Freilaufdiode und das
kann man zwar "e" drücken, es passiert nur nix. Und nur so nebenbei: Die AVRs haben keinen (!) internen Quarz, sondern einen RC-Oszillator. Das ist ein gehöriger Unterschied.
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DCF-Uhr, Sonnenstand, TWI-Port, Alarmfunktion für m8 in C
und auch Fehler im DCF-Signal gutmütig wegbügelt, habe ich mir im Sommer eine Debug-Ausgabe über die RS232-Schnittstelle auf einen USB-Logger eingebaut. Und logge jede Minute die ausgebenene Zeit, das DCF-Signal, ggf. die Fehlercodes und die Schaltvorgänge. Dadurch habe ich noch einige Fehler finden
eigentlich auch ganz einfach: - das LCD wird so angeschlossen, wie in der lcd.h definiert, - TWI, RS232, Quarz und Power hat der Hersteller festgelegt, - das DCF-Signal wird an INT0 und (!) INT1 angeschlossen. mfg Michael S.
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4MHz pflicht?
Mega8 nutzt, dann betreibe ihn erstmal ohne Quarz. Denn er wird ab Werk mit auf 1MHz kalibriertem internen RC-Oszillator ausgeliefert. Damit kann man schon eine Menge Experimente machen. Vermeide es, mit den "Fuses" zu experimentieren, bis du auf diesem Gebiet sachkundig bist. Damit hat sich schon so
Alexander: Den Baudratenquarz kannst du nehmen, aber bitte erst aktivieren, wenn du das auch verstehst. RS232 muss ja nun nicht gerade das allererste Experiment sein. ...
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Array über Serielle Schnittstelle senden macht Probleme
er genau 7 Stellen, also 15,...,21 und daraufhin folgt dann wieder 150,0,1,...,31 Die Routine "RS_232_Data" wird aus einem anderen Programmteil immer wieder aufgerufen. - Baud = 9600 - Interner Oszillator ist mit 8 Mhz getaktet Hat das schon mal jemand von euch gehabt oder eine Erklärung dafür? [c]void RS_232_Data (void) { unsigned char x; unsigned char i; unsigned char Signal [31] = {0,1,2,3,4,5,6,7,8,9,10,11,12,13,14,15,16,17,18,19,20,21,22,23,24,25,26,27,28,29,30}; x = 31; //Anzahl der
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Problem Atmega16 TWI Beschaltung
Batterien welche über Widerstände abfällt. Die Werte werden dann dem Master übergeben welcher diese über RS232 an den Computer sendet. Problem: Habe die "Anlage" mit 2 STK 500 simuliert. (Einer Master der andere Slave) Funktioniert einwandfrei. Nun wollte ich Master und Slave auf Platinen basteln. (Schaltungsaufbau
Kondensatoren nicht vergessen. Was ich eigentlich meinte: Wenn du auf dem STK500 versehentlich den internen RC-Oszillator abschaltest kann es sein, das das nicht merkst weil das Board den Controller mit dem Takt versorgt. In einer anderen Schaltung läuft er aber nicht. In deiner Schaltung solltest du noch
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LED Zuleitungen reduzieren.
fehlerfreie Übertragung nicht überschritten werden. Nehmen wir aber mal an, es wäre ein RC-Oszillator, der über den gesamten Temperaturbereich um +-10% schwanken kann. Fazit: taugt nicht für RS232. Wenn ich aber sicherstellen kann, dass die Temperatur und die Versorgungsspannung immer stabil ist
angewiesen ist, kannst du auf den Quarz problemlos verzichten. Ab Werk läuft der Controller eh mit internem RC-Oszillator; um den Quarz zu benutzen, müsstest du Fuses umprogrammieren. Solltest du später mal sowas wie RS-422 machen wollen, kann das ein Thema sein, aber für derartige Kommunikation hast
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Anfängerfragen zu STK500
für die man nur noch zusätzlich einen Quarz benötigt. Allerdings haben die meisten AVRs noch eine interne Taktquelle (einen RC-Oszillator) der ab Werk aktiviert ist. >Auf dem gelieferten STK500 ist ein AT90S8515 (40pol PDIP). Ist der für >den Anfang in Ordnung? Ja. Schon. Es liegt noch ein weiterer
Ja. Aber Obacht: Nicht jeder PC, insbesondere Laptop hat eine serielle >Schnittstelle. Ein USB-RS232-Adapter tut es auch. Kostet natürlich extra. >Sollte ich mir noch weitere wichtige Bauteile kaufen? Die LEDs und die Taster werden nach einer Weile langweilig. Du kannst dir ja einfach ein Projekt
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Wittig(welec) DSO W20xxA Hardware (Teil 2)
FTDI-Module mit TTL-Pegel Ausgang rumliegen und würde eines gerne als Ersatz für die am Welec vorhandene RS232 Schnittstelle verwenden. Die RS232 vom Welec bekommt ja vom PC Anschluß einen höheren Pegel. Wie kann ich das mit dem TTL-Pegel realisieren? Gruß Michael
) Die andere Möglichkeit ist es sich über die RS232 via Terminal zu verbinden und die internen Diagnosefunktionen zu benutzen. Bei mir hat sich dazu Teraterm sehr bewährt. Ich kann Dir auch eine eigene Diagnosefunktion schreiben wenn wir da weiter
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Schaltnetzteil mit KA5M0380R läuft nicht an
und zum anderen hatte ich dann auch Sekundär die 12V messen können. Dennoch lief der integrierte Oszillator nicht von alleine an. Nach Datenblatt hätte ich erwartet, dass mit einer Vcc >15V zunächst der Oszillator startet und den internen FET taktet. Der Oszillator startet aber nur, wenn ich mit dem am
FB mit 33nF an Masse, Vcc an Netzteil mit 0V..17V. Was ist passiert: Vcc = 16V, V0 = 20V der Oszillator läuft, ich sehe am Oszi (D) meine Impulse (ca 67kHz). Erhöhe ich V0 über 24V reißen plötzlich die Impulse ab. Es gelingt nicht, den Oszillator erneut zu starten (Vcc von 0V langsam hochgedreht auf
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Unterschied ATmega88 / ATmega168
unterschiedlicher Flash-Speicher. Habe nur das Headerfile in <mega168.h> geändert, Programm (Kommunikation über RS232) läuft aber nicht. Sind die Controller nun doch nicht so gleich, wie angenommen? Freue mich über Ratschläge. Gruß Richard
>Der Fehler lag in der Baudrateneinstellung. >Ich musste den Wert etwas anpassen, da sich der interne >Oscillator bei 2MHz anscheinend etwas anders verhält >als der des ATmega88. Nun läuft die Anwendung. Du hast soeben einen Preis gewonnen. 1000er UART-User, der mit internem Oszillator arbeitet
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deutsche version vom stk500 handbuch
Standarteinstellung nicht weit... Das halte ich für ein Gerücht. Der Mega8515 wird mit aktiviertem internen RC-Oszillator ausgeliefert, der auf 1MHz eingestellt und calibriert ist. ...
Hi HanneS >Das halte ich für ein Gerücht. >Der Mega8515 wird mit aktiviertem internen RC-Oszillator >ausgeliefert, >der auf 1MHz eingestellt und calibriert ist. Dazu kann ich nicht viel sagen, da ich noch ein Noob auf dem Gebiet bin. Bin zwar nach dem Tutorial von hier gegangen
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Compiler error: undeclared (first use in this function)
--------------------------------------------------- // Asinchronous Serial communication // UART RS232 asynchronous communication demo code //----------------------------------------------------------------------------- #include "p33FJ64MC508.h" //----------------------------------------------
Oszillator passen, der in Hardware realisiert ist, also z.B. Quarz. Hast Du denn ein Schema? Die Default-Frequenz (für den internen RC-Osziollator?) entnimmst Du am besten dem Datenblatt.
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AVR soll möglichst wenig Strom ziehen.
ich locker bei 10 mA. Zu viel. Max 3 mA. Meine Frage Es gibt Prozessoren die einen on chip Oszillator besitzen. Ziehen die weniger als 4 mA ? Man kann die Prozessoren in einen sleep Zustand versetzen. Laut Hersteller fließen dann nur noch 7 uA. Was ist dann aber mit meinem Zeitglied, das arbeitet
Zeitgesteuert sein soll kannst Du den Controller z.B. mit einem Uhrenquarz betreiben, oder einfach den internen Oszillator verwenden. Dir Möglickeiten sind da vielfältig. Dazu kannst Du Dir mal mein Mega8 Modul anschauen. Ist zwar noch ein RS232 Treiber drauf, aber ich kann auch eins ohne machen. http://www.elektronik-projekt.de
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PonyProg und Fusebits
funktioniert dafür nicht mit AVRdude. Genau da hab ich Probleme, komisch. Pollin-Board, ATMEGA32 mit internem Oszillator@8Mhz, PonyProg 2.06f komisch...
auf der .com Seite gefunden! Allerdings habe ich trotzdem noch keine "gescheite Ausgabe" auf der RS232 Schnittstelle... Aber bin ja schon Froh, dass ich den MEGA32 nun proggen kann!
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Grundsätzliches zu Microcontrollern / Begriffe
: - STK500 in Version 1 und 2 (ist ein Originales der Fa. Atmel und funktioniert über einen USB2RS232 Schnittstellenadapter. Hiervon gibt es unzählige Clones zu kaufen - AVRISP MK II - AVR910 war eine originale Application Note der Fa. Atmel, in der beschrieben war, wie ein preiswerter Programmer aufgebaut werden kann. Dieser Programmer funktioniert ebenfalls über einen USB2RS232 Schnittstellenwandler. Nachteilig ist, dass nicht alle AVR's geflasht werden können - USBASP Programmer der über die USB-Schnittstelle die Datenkommunikation herstellt (sehr gut und auch viele
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zwei µC über UART verbinden in Bascom
Baudraten - vom PC vorgegeben - sind doch sowieso nicht mehr das Maß der Dinge. Mit aktuellen USB-RS232-Adaptern kann man auch 500 kBd einstellen.
es nur Speicher weg. Es sind auch keine Erkenntnisse, die erhaltenswert sein würden. Außer, das interne Oszillatoren keine stabile Baudrate generieren, das ist aber schon ein alter Hut, gibt es nichts Erhaltenswertes. Vielleicht liegt es aber auch im Trend der Zeit. Bastler schrieb im Beitrag
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AVR Synthesizer mit ATxmega128A1
Hallöchen.. Gibt noch ein paar neue Sounds vom AVR-Synthi. SAW-Sounds mit zwei Oszillatoren: http://soundcloud.com/rolfdegen/saw-oszillator FM-Sounds (1 Operator): http://soundcloud.com/rolfdegen/fm-01 Gruß Rolf
für das Sample-File. Im hinteren Teil des Speichers werden die geladenen Wellenform-Bänke von Oszillator 1+2 gespeichert. Jeder Oszillator kann dadurch unabhängig auf eine eigene Wellenform-Bank zugreifen oder auf das geladene Sample-File. Eine Verwaltung von zwei Sample-Files für beide Oszillatoren
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AVR-ChipBasic2 - BASIC-Computer mit ATMega 644
Version die Schnittstelle permanent umstelle, würde ich mich selbst aussperren da ich immer noch die RS232 nutze. Und andere vielleicht auch. Von daher ist das für mich keine Option. Jörg
BAM.... hab jetzt einen FT232 drauf und kann per Jumper zwischen RS232 und USB wählen. Mit USB funktioniert auch der serielle Lader einwandfrei! HA! :) Cool, die ganzen probleme die ich hier immer schreibe, löse ich ein paar
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Quarze und AVR
und wird somit nur noch von Quarzoszillatoren überboten. Außerdem sind Quarze im Gegensatz zum internen RC-Oszillator weniger temperaturabhängig. Verwendung. Quarze sind in folgenden Situationen sinnvoll / notwendig: Interner Oszillator des µC zu langsam Interner Oszillator des µC zu ungenau Bei Verwendung
sinnvoll. Viel sinnvoller sind Baudratenquarze. "Baudraten"-Frequenzen sind ganzzahlige Vielfache der bei RS232 üblichen Baudraten. Mit Baudrate-Frequenz kann man exakte Baudraten erreichen. Mit "runden" Frequenzen entstehen hingegen Fehler, weshalb damit oft nur sehr niedrige Baudraten möglich sind. "Runde
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Raspberry Pi YAIR (Yet Another Internet Radio)
Stromversorgung mit 12V Kommunikation WLAN oder LAN Empfängt IR-Signale gemäß RC5-Protokoll mittels MCU RS232 mit 3,3V Pegel zwischen MCU und Raspberry Pi bei 57600 Baud/s Nichtflüchtiger Speicher OS: 8GB SD-Karte Musik: 64GB USB-Stick (nach belieben) Optional: RTC für Raspberry Pi: RV 3029-C2 mit integriertem
kann. Eine zusätzliche Last von z.B. 100 Ohm über die Betriebsspannung hilft. Es muss keine "echte" RS232 Schnittstelle sein. Ein USB-RS232 Adapter mit FTDI-Chip funktioniert bei mir auch. Die Jumper JP5, JP6 müssen auf Prog gesetzt werden (Pin 2,3). Einstellungen Flash Magic: Select: 89LPC936 oder welche
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77,5kHz Generator aus 20MHz Takt ATtiny45-20 Assembler 10MHz Frequenznormal
DIF-input) festzustellen, wie die Phase aussieht und den FPGA-Eingang so zu verschieben, dass die interne PLL mit ihrem Ausgangstakt exakt den Oszillator trifft. Dann kann man dessen Ausgang hochohmig auf den Lastkondensator des OSC schalten. Damit kriegt man einen supersauberen Takt. Alternativ arbeitet
als Slave im Tandem und sind auf ext 1pps als Referenz programmiert. Lässt sich aber einfach über RS232 umprogrammieren.
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PIC 16F876
Hallo zusammen, ich experimentiere im Moment mit einem Pic 16F876. Hat dieser Pic eine interne Taktquelle oder muss man eine externe Taktquelle anschließen. Kann man einen selbstschwingenden Oszillator anschließen? Oder habt Ihr einen Besseren Vorschlag? MFG David1811
Der 16F876 hat keine interne Taktquelle. Du brauchst also eine externe Beschaltung. Für Anwendungen mit Kommunikation (RS232)solltest Du einen Quarz, Keramikresonator oder Quarzoszilator verwenden. Für zeitunkritische Anwendungen
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PICs mit 2-Drahtleitung verbinden???????
2-Draht mit oder ohne Ground? Wenn insgesamt zwei, dann scheiden I2C und RS-232 aus. Wenn Du auch noch ohne Treiberbaustein auskommen willst, bleibt nur noch etwas 1-wire-Bus-artiges: eine Masseleitung und eine Datenleitung, die von einem Widerstand auf ein Potential Deiner
Bit Und der Hörer (hat die Leitung als Interrupt, solange idle): Beim ersten Interupt: internen Zähler starten Interrupt auf fallende Flanke Beim zweiten Interrupt: internen Zähler ablesen, Differenz als Taktlänge speichern internen Zähler auf 1,5 x Taktlänge setzen runterzählen
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Warum kann der Murks nicht einfach funzen?
MHz DS18S20 hängt an PortB 0, ist über 4,7K nach +5 VDC gezogen Kommunikation zum PC übernimmt MAX 232 N selbiger ist mit 5 mal 22 uF beschaltet Schaltung entspricht sonst weitestgehend dem Tutorial (was Spannungserzeugung usw. angeht, inklusive der Verpopelung der RS-232-Strippen)
Das merkwürdige ist halt, dass man normalerweise den internen RC-Oszillator nicht als Zeitbasis für den UART nehmen kann, weil er eben ungenau ist und keine Frequenzkonstanz hat. Laut Datenblatt passt ein 4MHz Quarz auch für 9600 Baud. Kannst einen anderen
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Induktiver Positionssensor - Fragen dazu
ich 'nen minimal nötigen PIC nehmen, könnte sogar ein nur 8-pinniger reichen, wenn nur 'ne LCD oder RS232 bedient werden sollen. von Andreas S. (igel1) 18.02.2024 00:53 Du hättest in Deinem Aufbau die Temp.abhängigkeit des Sensors herausarbeiten sollen; d.h eine sensorähnliche L einsetzen, und
Das macht dann sein C-Programm auch noch, und schon hast' die Pos. in Millimeter für ein LCD oder RS232 parat. Geht denn bei jemand die "osci_3.asc (3,34 KB)"? Bloß nicht GENAU DEN jFET unter schwierigsten Umständen (Lieferkettenriss...) zu erwerben versuchen, auch der OP..., ich habe hier aus
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DS1820 DS18s20 Digital Thermometer 1-wire Beispiele ATmega8 Assembler
Programm ist sehr gut dokumentiert, etwas irritiert mich die Unstabilität des Prozessors in Richtung der RS232 Schnittstelle. Ich bleibe dran. m.f.G.Alfons
Hallo Bernhard S. bitte nicht falsch verstehen, die RS232 Programmierung habe ich selber vorgenommen. Bislang liefen alle Prozessoren mit einem Quarz sehr zu- verlässig bei mir. Vieleicht ist dies der erste mit unstabilen Ozzilator m.f.G.Alfons
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Atmega8 - RS232 - UART mit STK500 -> Problem Zeichenzu empfangen
Hyperterminal zeigen. Ich benutze das STK500 und einen Atmega8-16PU. Das 2 adrige Kabel hab ich von dem RS232 Jumper an die entsprechenden PINS (PD0 u. PD1) gesteckt. Als Takt möchte ich den intern erzeugten des STK500 benutzen deshalb brauch ich ja an den Jumpern nichts zu verändern. Mit den FUSE Bit's
hab jetzt einfach mal den internen Takt bei den Fuses genommen und im Programm 4 Mhz eingestellt und siehe da es geht :-). Ist wahrscheinlich nicht so stabil aber für meine Testzwecke reicht's erstmal ....
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Anfänger: Atmega32 Programmierung / ISP und Co.
laufen zu lassen. Plus sogar einen eingebauten Programmierer, also musst du nur noch das board per RS232 an deinen PC anschließen. (Mit diesem Board, avr-gcc und Ponyprog habe ich angefangen. Funktionierte super, bis der einzige Rechner mit RS232 Schnittstelle kaputt ging) Zur Frage mit dem Takt:
wieder etwas nachschauen. Zum Beispiel auf Seite 25/26, da steht erklärt, wie das mit dem Quarz bzw internen Oszillator funktioniert. Bevor du das anwendest, solltest du wissen, was bspw. mit CKSEL gemeint ist. Das sind so genannte "Fuses". Kannst du dir vorstellen wie eine Vielzahl von Schaltern, die
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Microcontrollerwahl
LPC952 von Philips, schneller als der Z8 (langsamer als ein AVR mit externem Pszillator) aber der interne Oszillator ist genau genug um die beiden seriellen Schnittstellen zu betreiben und Du bekommst immerhin 3.7 Mips ohne einen externen Oszillator hin. 10-bit Wandler inclusive. Kommt im 44-pin Gehaeuse
ich keinen gehabt und das war mies. Von PIC hab ich keine Ahnung. Von den UARTS her... wenn du rs232 brauchst kannst da auch mehr an eine Leitung hängen... dann musst aber ein klares master-slave protokoll haben.(MGLW Enable Leitungen für die einzelnen Chips??) Wenn du mit beiden ein anderes Protokoll
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einfacher 20m-CW-Sender mit AD9850 und MOSFET
wenn eine PC-Software zur graphischen Auswertung zur Verfügung stehen würde (Messwertübertragung per RS232 o.ä.), kennst du eine? >> Hast du zufällig schon Erfahrungen mit dem AD8307 gesammelt? > > Ich hab für ein Projekt welche in der Bastelkiste, aber noch keinen > verbaut. Das Ausgangssignal
cwfilter.gif (weiter oben) zwei mal hintereinanderbauen mit einem Stereopoti für die NF-Bandbreite. Die Rs zu verkleinern und die Cs zu vergrößern wäre sicher kein Problem. Im Moment bin ich damit beschäftigt, einen SA602 als reinen Quarz-Oszillator aufzubauen, in der Hoffnung, dass er weniger auf kapazitive
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USP ISP Programmer läuft nicht
STK500 V2.0 kompatibler Programmer für > Atmel IC". Du scheinst den Unterschied zwischen AVRISP (RS232) und AVRISP mkII (USB) nicht zu kennen. Im Text ist von einem CH340 die Rede, also verhält sich das Ding wohl wie ein AVRISP oder STK500v2 (das Protokoll ist identisch) hinter einem USB-Seriell-Adapter
denn falsch für dich? Normalerweise werden die MC mit gesetzter DIV8 Fuse (sofern vorhanden) und internem Oszillator geliefert. Meist also mit etwa 1MHz Takt. Du kannst mit avrdude die Schreibrate einstellen, was hilft, wenn man aus Versehen Unsinn gefused hat, wie z.B. WD Oszillator und gesetzte DIV8
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300 € Logikanalyzer 34 Kanäle / 500 Mhz - kann das was se
Real-Time Sample Compression +6V to -6V Adjustable Logic Threshold CAN, I2C, SPI and RS232 Interpreters Built-in 300MHz Frequency Counter USB 1.1 and 2.0 Compatible
Vergessen zu erwähnen, 5k Speichertiefe sowie ft232H für Datentransfer, 220K interner Flashspeicher oder SD-Karte.
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Pulsgenerator auf ATtiny24A
207V oder 253V sein. Wenn ich es genauer haben will, dann muß ich es extra angeben. Für den internen RC-Oszillator ist ein Delay genau genug.
Schaltung ist zwar für einen ATtiny4313, der sich aber durch einen ATtiny24 ersetzen läßt. Einfach die RS232-Schnittstelle weglassen und die Zeiten als Konstante vorgeben. #define DEF_PERIODE 100000 // 100 ms #define DEF_PULSWEITE 5 // 5 µs
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Zeichendarstellung im Monitor
Ich hab da mal ein seltsames Problem. Wenn ich meinen Atmel Mega8 über rs232 an meinen Rechner mit WinXP anschließe erhalte ich nur wirre Zeichen auf dem Monitor. Die Baudrate und die weiteren Parameter stimmen mit den compilierten Einstellungen überein. Muß ich da noch
mit 80%-iger Wahrscheinlichkeit läuft der Mega mit internem Oszillator. Kontrollier mal die Fusebits. Als ersten Test könntest du auch den Quarz auslöten, wenn immer noch Zeichen kommen liegt obiger Fehler vor. Eine andere Möglichkeit wäre die Baudrate auf
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Besteht Interesse an GSM-Projekt?
ericcson gsm handys software-compatibel sind.. T28s T29s und F500i hab ich getestet... alle die ein rs232 kabel haben (das übrigens immer das gleiche ist) können gleich verwendet werden... ich hab ein einziges da nicht geht.. aber das hat auch auf der homepage kein datenkabel als zubehör ;) da sollte
emuliert, zu Debug-Zwecken. Man braucht nicht unbedingt einen atmega64 nur wegen einer zusätzlichen RS232. Den Sourcecode für das Modul kann ich leider nicht offen legen, weil er in großen Teilen nicht von mir stammt. Außerdem muss man heutzutage immer Angst davor haben, versehentlich ein Software
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ATtiny2313 ISP Kommunikation funktioniert nur sporadisch
ich hab hier mal wieder einen Fehler der mich wahnsinnig macht. Ich habe eine Relaissteuerung und RS232-Anbindung mit ATtiny2313 aufgebaut, Schaltplan im Anhang. An SV4 hängen nur Taster und LEDs dran aber auch unbeschaltet tritt das Problem auf. Mein ISP-Adapter ist der mySmartUSB light unter AVRstudio
defekt ist. Interessanterweise hat das Programmieren des µCs noch problemlos funktioniert als der interne RC-Oszillator aktiviert war. Mit dem 7,3827 MHz Quarz jedoch funktioniert es nicht mehr. Mein AVR Dragon schafft aber weiterhin problemlos den ISP-Zugriff. Scheinbar ist die Kombination ATtiny2313
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Keramik-Resonator vs. Quarz
Wenn Du einen ATMega nimmst und Dir 8MHz reichen, dann kannst Du auch den internen Oszillator verwenden. Ebenfalls nicht so übermäßig genau (1%), aber er braucht gar keine zusätzlichen Bauteile. Markus
Erfahrungen gemacht. Werden bei uns jetzt eigendlich ausschliesslich eingesetzt. Meistens ist bei uns die RS232 die Peripherie, die die genaueste Frequenz benötigt, und für die reichen 1,5%. Der interne RC-Resonator ist übrigens leider wesentlich ungenauer, je nach Temperaturberich kann sich die Frequenz
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Daten via RS232 empfangen aus dem Powerdown-Modus (ATtiny2313)
Im Powerdown-Modus nimmt ein Controller wie der ATtiny2313 nur eine sehr geringe Leistung auf. Das ist schön. Weniger schön ist, dass er in diesem Modus nicht so ohne weiteres über die Serielle Schnittstelle ansprechbar ist. Denn für die asynchrone Datenübertragung muss das Timing genau stimmen, so dass ein externer Quarz erforderlich ist. Der benötigt einige Zeit, um einzuschwingen - zu viel Zeit, um die eingehenden Bytes mitzulesen. Darum habe ich den Powerdown-Modus bislang nicht genutzt, wenn auch die Serielle Schnittstelle aktiv sein sollte. Nun hatte ich kürzlich einen Hinweis