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Keine Verbindung zu ATmega8 mit ISP-Prog :-(
200kHz wegen 1MHz Takt. NICHT auf 250kHz stellen, das kann sehr unschöne Effekte erzeugen, wenn der interne Oszillator z.B. mit 990kHz läuft, AVR.Studio gibt da nicht immer eine Fehlermeldung, es geht nur nicht richtig. Gruß aus Berlin Michael
STK500 geht mit USB/RS232-Adapter und kann problemlos externe Hardware programmieren. Versorgung über STK500 ist möglich (max. Strom beachten). AVRISP MKII hat USB. Keine Versorgung der Hardware vorgesehen. AVR Dragon
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[Pollin Atmel-Programmer] Testtoll läuft nicht
"Hallo! Du hast Knopf 3 gedrückt." 'Sende den Text in den Anführungszeichen über RS232 zum PC Return [/code] Vielen Dank schon mal für Hilfe microcontroller
Ergebnis, weil es zeigt: Dein AVR läuft *nicht* mit 16 MHz. Wahrscheinlich läuft er noch mit dem internen RC-Oszillator mit 1 MHz, d.h. in der Werkseinstellung. Wenn du das ändern willst, musst du dich mit dem Datenblatt und dem Artikel [[AVR Fuses]] befassen. Tipp: Bevor du dann die Fuses umprogrammierst
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PIC-Programmierung neu erlernen?
lassen sich einfach schalten: portb.1=1, portc.5=0 usw. Ausserdem unterstützt der HW/SW-SPI, I2C, RS232 und SW-oneWire Bus. Zur Zeit versuche ich mich außerdem an Bascom und den AVR's. Aber bequemer finde ich die Arbeit mit PIC und Proton. Gruß Meik
ein Projekt an. Mit assembler ist das bestimmt gut zu schaffen sind ja nur 35 Befehle. den internen Oszillator wählen und erst mal kein memoryprotect. das alles geht bei mplab im letzten menupunkt. und jetzt fängst du mit deinem Programm an.zb: org(0) goto _reset
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Kommunikationsprobleme mit UART
Sendeaufgabe betreust und den AVR nur mit der Empfangsaufgabe. Hast du noch einen MAX487 pkus einen MAX232 oder drei NPN-Transistoren im Lager um die RS485-to-RS232 Bridge zu bauen?
1<<UCSZ00); x=UDR0; // Empfänger leeren } int main(void) { // Kalibrierung der internen RC-Oszillator OSCCAL = 0x6C; unsigned char x,k; k=0x0F; RS485_Init(); while(1) { PORTB |= (1 << DDB0); //Max485 auf Senden while ( !(
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R8C/22: UART0 testen klappt nicht
Hast Du die Software auch dahingehend angepasst, dass der externe Oszillator verwendet wird? Andernfalls läuft noch der interne High-Speed Oszillator und die Baudrate passt nicht. Gruß, Judge
überprüft und sie passen. Ich habe im µC-Programm gleich auf externen Takt umgestellt, so dass nicht der interne On-Chip-Oszillator verwendet wird. Ich habe allerdigns den Verdacht, dass die Signale vom PC nicht passen. Bin gerade dabei die Application Notes zum ttl-232r-3v3-Kabel durchzugehen. Hab da auch nochmal
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Genau Jede Sekunde Hochzählen..
> da ich den Internen Quarz benutze Lies das noch mal nach... Es gibt keinen internen "Quarz" :-/ Der interne "Taktgenerator" ist ein ziemlich ungenauer RC-Oszillator. Den nimmt man, wenn man irgendeinen Takt braucht. Für alle genaueren Anforderungen (RS232 oder Zeiten) bruchst du wirklich einen Quarz oder aufwendige Kalibrrermöglichkeiten.
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Stromparender µC gesucht
werden: 1. Kontinuierliche Energieverbraucher eliminieren oder stillegen (RS232-Pegelwandler) 2. Prozessor im Sleep-Mode, wenn er nicht gebraucht wird. Aufwecken über PIN-Change Interrupt (RS232 bzw. LCD-Button) 3.Taktfrequenz so klein wie möglich. Eine Taktfrequenz von
nötig sein. "Baudratenquarz" mit möglichst < 4MHz verwenden. Der Quarzoszillator wird nur während des RS232-Empfangs benötigt, während des LCD-Timeout-Zählens tut es auch der interne RC-Oszillator. Schliesslich kommt es nicht darauf an, ob das LCD 10.00 oder 9.95 Sekunden an ist. Gruss Mike
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UART zeichen einlesen/empfangen
Moin! Ich benutze für meinen AT90CAN128 folgende Befehle um Zeichen einzulesen und zu versenden (RS232): void uart_putc( uint8_t data ) { while ( !(UCSR0A & (1<<UDRE0)) ); UDR0 = data; } uint8_t uart_getc(void) { while (!(UCSR0A & (1<<RXC0))); return UDR0;
deine Init-Funktion für den UART aus und wie ist dein Takt (auch FUSES richtig eingestellt, wegen internen und externen Takt?) Bedenke, dass der Interne Oszillator nicht so genau ist und daher durchaus Störungen auftreten können.
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AVR Butterfly USART Kommunikation
Der Butterfly laeuft am internen RC Oszillator. Wenn man den nicht mit dem 32k Quarz abgleicht ist wahrscheinlich nichts.
Liegt denn am Empfänger des Butterfly auf RS232-Seite eine negative Spannung an?
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SMD ATMega8 funktioniert nicht evtl. externer Oszillator?
noch wäre, wäre evtl. eine falsche Taktquelle, aber in den standard Settings wird doch wohl der interne RC-Oszillator aktiv sein oder?! Meine Frage ist nun, was könnte da noch schief gelaufen sein, hat da jemand eine Idee? - ich zumindest bin mit meinem Latein am ende... mfG Björn
einzigste, was den fehler verursacht haben könnte, wäre entweder das 10Pol Flachbandkabel oder der RS232 Stecker. Wie gesagt nun funktioniert alles aber wie gesagt keine Ahnung warum. Ich meine auszuschließen wäre ja auch nicht, das man sich irgendwie vertan hat mit dem Stecken aber das bezweifel ich
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Reflektionen mit Oszi messen
ist und RS232 Transceiver verwendet werden, dürften eingefügte Serienwiderstände eigentlich nichts wesentlich ändern. Heutezutage verwendet man für solche Zwecke symmetrische, differentielle Signalübertragung
@Azubi: hat du Quarze für die Mikrocontroller verwendet, oder werden interne Oszillatoren benutzt ?
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R8C: Daten eines M25P über UART auslesen?
r8c_family/r8c2x_series/&cnt=Application_Notes.jsp&title=Application%20Notes&lid=2780 Hardware? FT232R oder fertiges Modul ala http://apple.clickandbuild.com/cnb/shop/ftdichip?op=catalogue-products-null&prodCategoryID=47&title=Cables%3A+TTL-232R+and+variants oder z.B. MAX3222E + USB->RS232-Wandler
oder Pulldowns an TXD > oder RXD? Nein. Du brauchst aber einen [[Pegelwandler]], wenn dein USB-RS232 Adapter [[RS232]] Pegel hat.
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Problem Tiny2313
kriege sie nicht mehr ans laufen/programmieren. * am RESET liegt ein Sägezahn mit 0..2,3V 250Hz * RS232 Programmer Pollin Board * externer Oszillator 1Mhz (NE555) löst das Problem nicht * 5V ist richtig da * Schnittstelle scheint IO, wenn ich nen anderen Chip nehme geht's wieder * Software AVRStudio
gestartet alles. An den Fuses habe ich nicht rumgespielt, sollte auf internem Oszillator stehen ;-) Danke! hufnala
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PIC12F675 Einstieg
tolle sache, für mehr allerdings nicht, da kein ad wandler an bord ist, und auch keine schnittstellen(rs232 usb) zudem hast du auch nur 1 timerreg. für mehr musste auf den avr oder höheren pic ausweichen... adw, usb - rs232 - und spi schnittstellen, X timer , sowie zig ports gehören hier zum standart
sache, für mehr allerdings nicht, da kein ad > wandler an bord ist, und auch keine schnittstellen(rs232 usb) > zudem hast du auch nur 1 timerreg. > > für mehr musste auf den avr oder höheren pic ausweichen... > adw, usb - rs232 - und spi schnittstellen, X timer , sowie zig ports > gehören hier
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Sporadische Aussetzer Serielle Kummunikation AVR
kann ich bestätigen. Ich hatte das gleiche Problem bei zwei Atmega 48 die ca. über 2 Meter per RS232 verbunden waren und im gleichen Raum. (auch gleiche Temperatur) Mit dem Internen 8 MHz Oszillator war die Sache nicht so toll stabil. Abhilfe: Entweder externer Quarz oder eine Art automatische
Fuses]] richtig gesetzt, sodass der Quarz verwendet wird? Sonst läuft der nämlich ggf. mit dem internen 8 MHz RC-Oszillator :-0 MfG Falk
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ATxMEGA Entwickelungsboard
ganze Sache dann doch stabiler. Was haben die eigentlich für ne Frequenz? Vll. kannst du ja den internen Oszillator benutzen und zumindest einen Quarz einsparen? Sebastian
Baudrate, oder darf das etwas Toleranz haben? Wenn Toleranz erlaubt ist, würde ich nämlich den internen Oszillator dafür nehmen und den Quarz weglassen. So weit ich weiß, kann der XMega ja auch den internen Takt vervielfachen. Schau aber besser mal ins Datenblatt. Wenn Q2 weg ist, ist schon mal der
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RS232 macht mich kirre
Brauch die eingehende Leitung vielleicht noch einen Pullup, oder muss ich noch irgendwas zusätzlich am RS232 beschalten?
Masse zu legen. So sollte es dann auch funktionieren. µC TX---MAX Pin 11 in --- MAX out pin 14 -- RS232 Pin 2 --RS 232 Pin 3 PC µC RX---MAX Pin 12 out --- MAX in Pin 13 -- RS232 Pin 3 --RS 232 Pin 2 PC Gnd --------------------------------------- RS232 Pin 5 --RS 232 Pin 5 PC Viel Spass oldmax
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Beratung bei Spektrumsanalyzer
einiges jünger und mit USB- und DVI-Schnittstelle und Farb-TFT ausgerüstet, das HM3000 hat hingegen nur RS232 und eine Bildröhre mit kleinerer Anzeige als beim HMS3000. Ausgehend von diesen Daten würde ich jetzt das HMS3000 favorisieren, nur erschließt sich mir noch nicht ganz, was das Feature "Pre-Compliance
- heute gibt es dafür passende Umsetzer (z.B. von Prologix oder National Instruments) von GPIB auf RS232 oder USB, die zusammen mit der passenden Software (z.B. PrintCapture) das Speichern von Screenshots in verschiedenen Grafikformaten ermöglicht. Gruß Thomas, DJ5LY
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Uhr bauen, aber Timer belegt
Uhrenquarz braucht dabei keine Kondensatoren und keinen abgleich. Der Mega8 kann dabei mit dem internen Oszillator z.B. mit 8 MHz laufen. Abgleich über OSCCAL reicht auch für z.B. RS232. avr
Mode einschaltet. Es hängen dann keine zwei Quarze am Mega8 sondern der Prozessortakt kommt vom internen Oszillator (oben schon so geschrieben) da die selben Pins verwendet werden. avr
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Umstieg Atmega32 auf Atmega324P
ich kann via rs232 an den yC zeichen schicken und er antwortet drauf, zwei mal. danach muss ich erstmal die spannung abschalten und wieder ein schalten um nochmal senden zu koennen. [c] #define UART_BAUD_RATE 9600
Simon schrieb: > Wieso wirkt CKDIV8 obwohl ich nicht den internen oscillator verwende? Weil sie die Voreinstellung des clock prescalers (CLKPR) von 1:1 auf 1:8 ändert. Die neuen AVRs haben nur noch einen einzigen RC-Oszillator, der mit 8 MHz läuft, nicht mehr
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PSPICE und Übertrager mit Anzapfung
Spezifikation, Lasten-/Pflichtenheft, Recherche, Schaltplan- und Softwareentwicklung, Dokumentation, Kunde, interne Abteilungen, eben komplette Entwicklung Controllertypen: PIC, 8085, 8048, 8051, ARM7 (LPC2000 von NXP): sehr gut Softwareportierung zwischen 2 Systemen: sehr gut Bussysteme: CAN, RS485, I2C, RS232
, I2C, RS232: sehr gut > Sonstige Kenntnisse: Elektronik, OPV, Filter, Bauteile und > Schaltungstechniken breit gefächert > Mikroelektronik: Hierarchisches Design, Halbleitertechnik, integrierte > Schaltungen
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Uart und Hyperterminal geht nicht
Wie "gast" schon schrieb: Überbrücke mal Rx und Tx an der RS232 des PC (bei abgezogenem µC). Danach, sollten eingegebene Zeichen an der Tastatur, auf dem Terminal wieder ausgegeben werden. Dann wäre die PC-Seite schon mal in Ordnung.
> Es ist ein ATMEGA 32 mit internem Quarz Es gibt keinen ATMEGA mit internem Quarz. Nur einen internen RC-Oszillator und der ist wenn man ihn nicht mittels Oscillator Calibration Register kalibriert für eine Übertragung über die
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UART funktioniert nicht
morgen erst neues sagen, da ich morgen erst wieder auf der Arbeit bin, jedoch weiß ich, dass ein interner RC-Oszillator von 1MHz eingestellt ist. Danke für eure Antworten Florian
gekoppelt. Stimmt der Takt nicht, stimmt auch die Baudrate nicht. Sagten wir schon einmal, dass der interne RC-Oszillator nicht besonders gut geeignet ist um eine serielle Schnittstelle zu betreiben?
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Serieller Ausgabesalat
Bei der Gelegenheit kann man vielleicht gleich mit dem Oszi mal das RS232-Signal anschauen und die tatsächliche Baudrate ausrechnen.
werden extern zum code gesetzt. Falls man nun ploetzlich anstelle eine6MHz externen Quarzes den internen 8MHz Oszillator gewaehlt hat...
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int. oszillator vs. Watchdogtimer ATTiny 2313
Unterschiede in der "Qualität" des int. Oszillators gegenüber dem 128 kHz Watchdogtimer gemacht? Ist der interne Oszillator wirklich so viel "genauer"? Hintergrund: ich möchte eine netzsynchrone Uhr bauen (ohne Quarz), die aber bei kurzem Stecker ziehen (oder Stromausfall) weiter läuft. Was ist genauer
Temperaturschwankungen ausgeglichen werden. Ich würde mal sagen, daß 1-2 % Abweichung gut so erreichbar sind (für RS232 ist der Abgleich jedenfalls ausreichend). gruß avr
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Bascom Bootloader Atmega32 plu Fusebits
roboternetz.de runtergeladen, bei dem soll es auch möglich sein den per Funk zu programmieren über RS232. Funk ist mir nicht wichtig, Allerding kann ich mit diesem nicht über RS232 programmieren. Mein Programm läuft, und ich kann mich auch per RS232 mit dem Board die Ausgaben sehen, aber wenn ich
fotoforum/avr/flashen/flashserial.jpg Und wie gesagt ich kann mir in dem terminal von Bascom die RS232 Ausgaben von dem Testprogramm das ich drauf habe ansehen: http://www.fam-markus.de/fotoforum/avr/flashen/rs232.jpg
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Mini-Farbdisplay (+mehr) für 1 Euro
weniger). Das ganze läuft übrigens auf einem ATmega8 der mit 3,3V gespeist wird und mit 1MHz aus dem internen RC Oszillator läuft.
HW-Schnittstellen aus. Irgendwer hat ja schon von SPI-Erweiterungen geträumt... Das Ding hat doch sicher ne RS232. Kommt man an die Pins ran? Dann könnte man ja darüber mal das ROM auslesen? Gruß, Andreas
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Peter Danneggers Bootloader (fastboot) für AVR-GCC-Toolchain
Welchen USB/Seriell-Wandler bzw. Schnittstelle hast Du? 4,7K, 1N4148 und liefert einen TTL (5V) RS232 Pegelbezug, dann einen RS232-Wandler (MAX232, Pegel +/-9V) und anschließend eine FT232RL in Eigenbau mit erweiterter EMV-Filterbaugruppe.
Welchen USB/Seriell-Wandler bzw. Schnittstelle hast Du? > > 4,7K, 1N4148 und liefert einen TTL (5V) RS232 Pegelbezug, dann einen > RS232-Wandler (MAX232, Pegel +/-9V) und anschließend eine FT232RL in > Eigenbau mit erweiterter EMV-Filterbaugruppe. Kannst Du die Schaltung mal genau posten bitte.
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Pollin Board macht nicht was es soll mit ATMega16
Hallo, Erba57 Ba schrieb: > Verwende mal den internen quarz siehe fuse einstellung > http://s-huehn.de/elektronik/avr-prog/avr-prog.htm Es gibt keinen internen Quarz, nur einen internen RC-Oszillator im AVR! Gruß aus Berlin Michael
"Atmel-Evaluation-Board" 'Sende den Text in den Anführungszeichen über RS232 zum PC Return [/pre] Kann ich nicht auch anstatt des internen oszillators den externen Quarz nehmen? Dann müsste ich halt auch $crystal = 800000 von 800000 auf 1600000 ändern, oder?
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NXP verschenkt ARM-Chips
Christian H. schrieb: > Ethernet > FPGA ist ebenfalls interessant > USB-Ports (Client / Host) > RS232 / USB über FT232 / CAN ??? -- Wieso willste für die RS232 über einen FT232 gehen? Der LPC2478 hat zwei UARTS wofür du lediglich einen MAX232 benötigst. > SD/microSD > (Anschluss für LCD)
Michelle Konzack schrieb: >> RS232 / USB über FT232 / CAN > > ??? -- Wieso willste für die RS232 über einen FT232 gehen? > Der LPC2478 hat zwei UARTS wofür du lediglich einen MAX232 benötigst. Ja, aber die meisten PCs heutzutage
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Mein neuer Lieblingsmikrocontroller
Vergangenheit. Aber der Controller ist einfach toll! Also es ist ein 16 Bit Controller, der auch mit dem internen RC-Oszillator mit den vollen 32MHz betrieben werden kann! Allerdings brauchen die Befehle mindestens 2 Takte, so dass effektiv etwas weniger als 16MIPS rauskommen. Der Controller ist im bastelfreundlichen
benötigten Funktionen selber zusammenstellen. Also kein Fluchen mehr, weil der Hersteller die I2C und RS232 auf den selben Pin gelegt hat. Ich find es gut.
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8-Bit-Speicher
not auch als MLF. Kleiner gehts dann fast nimmer. Externe Beschaltung = 0, da man den µC mit dem internen RC-Oszillator laufen lassen kann.
... Hallo, ich weiss nicht, wieweit der FT umprogrammierbar ist, aber normalerweise sind die RS232C-Anschlüsse teils Ausgänge, teils Eingänge. TxD ist ein Ausgang, RxD aber ein Eingang (irgendwie logisch, nicht?), es ist aber relativ schwierig, mit einem Eingang einen Leistungstransistor Q2 anzusteuern
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3.5" TFT-Display an Atmega128
überschrieben werden oder das Display > halt resettet wird. Das Display hat keinen eingebauten Oszillator und braucht einen durchgehenden Pixeltakt, um die interne Logik korrekt weiterzuschalten. Wenn du den Pixeltakt an einem stehenden Bild wegnimmst, dann fehlt der Refresh, und du wirst kurz darauf
weiter, denn: günstige Evalboards (rund 100Euro) kostenloser Compiler kostenlose Toolchain (über RS232) Allerdings weiß ich nicht mehr genau wo das im Netz zu finden ist!?
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UART mit atmega 16
mit AVR-GCC . Zum Flashen verwende ich das Gerät "JTAG ICE". Der Atmega 16 arbeitet mit dem internen RC-Oszillator
AVR-GCC . > Zum Flashen verwende ich das Gerät "JTAG ICE". > > Der Atmega 16 arbeitet mit dem internen RC-Oszillator sry, jetzt ist es das richtige Bild
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Oszilloskop < 250€ und Fragen
3315 USB (z.B. hier: http://www.reichelt.de/?;ARTICLE=73972) Es besitzt eine isolierte (optische) RS232-Schnittestelle sowie einen passenden USB-Adapter. Die mitgelieferte Software ist zwar weder sonderlich umfangreich noch hübsch, aber sie ermöglicht die permanente Aufnahme von Messdaten welche dann
sind das dann rund 5mV Auflösung. Perfekt fuer die geforderte Strommessung. Ich habe das mit RS232 gelöst. Verschiedene Betriebsmodi - direkte Ausgabe oder speichern und dann ausgeben. Je nachdem ob das Gerät irgendwo geparkt wird. Vielleicht finde ich noch den Quellcode, den ich dann in der
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Assembler Software von 9600 auf 19200 Baud umschreiben
eins,wo der uC Daten seriell mit 9600 Baud versendet. Der Code sieht wie folgt aus: [avrasm] ;RS232, Empfangen und Senden mit 9600 Baud bei 1,2 MHz .include "tn13def.inc" .def A = r16 .def Delay = r17 .def Count = r18 ;Port B .equ senden = 1
kürzer sein als nur die Hälfte. Deshalb 17 statt 19. Und noch ein Tipp: Wenn der ATmega mit internem RC-Oszillator läuft, kann es schon mal vorkommen daß der z.B. durch veränderte Versorgungsspannung und oder Temperatur bedingt "davon läuft", damit meine ich daß der Oszillator nicht mehr mit 1,2
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8 Kanal 50Ms/s AVR Logic-Analyzer
denke ich mal ausreichend. Damit kann man die gebräuchlichsten Schnittstellen erfassen (i2c, SPI, RS232) und für ein LCD reichts auch noch. Super. Mach weiter so.
50MHz getunt. Ach ja, der 74F74 ist auch weggefallen. Damit sitzen jetzt nur noch 4 ICs und 2 Oszillatoren auf meiner Platine :-) Der FTDI232 liegt noch rum und wartet dass ich eine Platine ätze. Deshalb hab ich erstmal nur einen MAX232 dran und lasse das ganze mit 115200bps laufen. Funzt mit der
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"USB to RS232" korrekt?
Hi hast du dir das Datenblatt vom FT232 mal angesehen? Da steht genau drin wie du den beschalten must um einen USB zu RS232-Wandler zu erstellen. Da stehen auch die verschiedenen Spannungsversorgungen drin. Daniel
einholen. Nicht, Mach es so wie im Datenblatt. So auf den ersten Blick. C1 muss 100nF sein. Der FT232RL brauch keinen Quarz, der interne Oszillator reicht. MFG Falk P S Warum baust du so ein Standardding selber? Gibts für wenig Geld fertig im Laden. Nicht sinnvoll.
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ATTiny44: Timer-Frequenz ändert in Abhänigkeit des Main-Programms
müsste man das ganze Quarzstabilisiert machen. Oder was meint ihr? Keine andere alternative mit dem internen RC-Oszillator?
folgenden Schwankungen der Spannung auf dem Chip. Ich hatte schon mehrere Projekte, wo ich z.B. RS232-Kommunikation nicht mit dem RC-Oszillator stabil hinbekommen habe. Eine Möglichkeit wäre, den Oszillator anhand irgendeines anderen Eingangssignals, das definitiv stabil und genau ist, zu kalibrieren
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AT89S8253 (8051) - minimalkonfiguration zum programmieren mittels USBASP
Beim AT89S8253 bin ich mir nicht sicher, aber der AT89S52 hat keinen internen RC Oszillator. Gruss, Bernd
einiger Zeit vor dem Problem, dass ich mein STK500, auf dem ein 8051er Chip oben ist, nicht via USB-to-RS232-Adapter mit dem AVR Studio verbinden lässt... Kannst Du Dich vielleicht daran erinnern, wie Du damals das Problem gelöst hast? Gruß Max
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xmega mit 115200 baudrate
Fehler > von 3.5%. Der Fehler sollte nicht größer sein als 0.2% Quatsch. Beim xmega kann man mit internem Oszillator, der auch auf einer geraden Frequenz läuft so ziemlich jede Baudrate mit vertretbarem Fehler erzeugen, da der xmega einen Fractional Baud Rate Divider hat. Mehr dazu siehe a) Datenblatt
einstellen - das reicht für jede RS232 Kommunikation. Gruß Helmut
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Clock-Leitung
@Chris D. (myfairtux) >Der interne RC-Oszillator des Mega8 kann auch immerhin bis 8MHz getaktet >werden. Dann ist es aner Essig mit RS232. Der Takt vom RFM12 ist vom Quarz abgeleitet. Man muss es aber auch nicht dramatisieren.
Falk Brunner schrieb: > @Chris D. (myfairtux) > >>Der interne RC-Oszillator des Mega8 kann auch immerhin bis 8MHz getaktet >>werden. > > Dann ist es aner Essig mit RS232. Der Takt vom RFM12 ist vom Quarz > abgeleitet. Es kommt - wie immer - darauf an
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EMV -> Snubber -> TXD,RXD
mehr Abstand gewinnen kannst. Was mir bei deiner Schaltung noch auffaellt: Du Benutzt den internen RC-OSZILLATOR fuer RS232 kommunikation. Das geht so nicht und ist immer wieder ein Punkt der hier im Forum angesprochen wird. Der interne RC-Oszillator ist einfach zu ungenau und Temperaturempfindlich
Hab ich schon gelesen. Aber ich hab bis jetzt noch faste jede Platine die ein RS232 hatte mit dem internen betrieben, sogar ohne OSCAL Byte. Sind doch schon ein paar. Also so tragisch ist es nicht. Würd mich aber schon interrieren bei welchen Temperaturn es kritisch wird. Aber
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1-aus-10-Decoder-IC gesucht
seiner Art und >diese sollten alle von einem Hauptcontroller die Daten kriegen. Wo ist das Problem? RS232, RS485, I2C und wasweissichnoch macht der spielend nebenbei. MFG Falk
@ Mathias O. (m-obi) >Eben deswegen. Ich weiß noch nicht ob der interne reicht. Der interne RC-Oszillator macht 8 MHz. Da langweilt sich der AVR mit dem bissel Muxen zu Tode. MfG Falk