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Bias Strom viel zu Hoch?
Basis des Transistors am invertierenden Eingang. Deshalb benötige ich am besten einen Mosfet oder JFET Eingang. Nur leider steht das bei kaum einen Operationsverstärker dabei. Und ich denke mal das der Bias Current ein guter Anhaltspunkt ist um welche Technologie es sich handelt.
Peter schrieb im Beitrag #1771713: > Deshalb benötige ich am besten einen Mosfet oder JFET Eingang. Nur > leider steht das bei kaum einen Operationsverstärker dabei. Und ich > denke mal das der Bias Current ein guter Anhaltspunkt ist um welche > Technologie es sich handelt. Der TSV991
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Mindeststrom für Z-Diode
Oder ein JFET oder depletion-MOSFET als Regler.
Abdul K. schrieb im Beitrag #6900989: > Oder ein JFET oder depletion-MOSFET als Regler. Leider sind JFETs langsam am Aussterben. (und gehen nur wenn man eine etwas größere Spannungstoleranz zulassen kann). Alternativ geht auch ein XC6216 (bis 28V
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Verstäkerschaltung in Realität und Simulation
Guten späten Abend alle, ich habe hier eine Transistorverstäkerschaltung mit JFET in Ltspice simuliert und dann dies auch in echt aufgebaut. In Bilder die grüne Kurve ist die Ausgangssignal und die gelbe ensprechend die Eingangssignal. Es ist schon klar, dass in Simulation alles
geschlossenen (Verhältnis R6 zu R1||R7) von der offenen Kreisverstärkung, d.h. von der Steilheit gm des JFETs und R5, bestimmt. Da gm in der Praxis stark streut und vom Sim-Modell mehr oder weniger abweichen wird, wirst du, ohne Änderungen an der Schaltung, niemals übereinstimmende Verstärkungmaße erzielen
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Suche kleine Solarzelle für Belichtungsmesser
siehe auch obiges post ja ist wenig. an die sp105 muß ein opamp angeschlossen werden der nen jfet oder besser noch mos diff eingang hat. dann klappt das mit den 3 ... 4 µa. für solche fälle nehm ich einen tlc271 oder da in mengen vorhanden einen ca3130 oder ca3140.
auch obiges post > > ja ist wenig. > an die sp105 muß ein opamp angeschlossen werden der nen jfet oder besser > noch mos diff eingang hat. > dann klappt das mit den 3 ... 4 µa. > für solche fälle nehm ich einen tlc271 oder da in mengen vorhanden einen > ca3130 oder ca3140. Da ich mich da
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Sony ICF-SW77 FM taub
Beim Degen sitzt direkt an der Stab-Antenne ein JFET, der durch ESD gelegentlich beschädigt wird. Evtl. ist das beim Sony ähnlich gelöst.
Marek N. schrieb im Beitrag #6852308: > Beim Degen sitzt direkt an der Stab-Antenne ein JFET, der durch ESD > gelegentlich beschädigt wird. Aber nicht bei UKW-FM. ICF77 Service Manual mit Schaltbildern: https://elektrotanya.com/sony_icf-sw77.pdf/download.html#dl
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Eingangsschaltung für Frequenzzähler
. N009 ist der Kollektor vom Q7, N014 die Basis vom Q7. Auch angehangen das Spice-File und die jfet.lib (für den BF245C den ich zu verwenden gedenke)
KP303E) habe ich durch einen BF245C ersetzt... weiß nicht, gibt es da besseres? Alles rechts vom JFET sind noch ideale Transistoren, da habe ich keine Ahnung, was da gute Wahlen wären.
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Oszillator moduliert sich selbst
Resonator kein Datenblatt habe. Bild 4: ich habe dann einen Goral-Oszillator aufgebaut mit einem J310 JFET und einem BFR93 NPN Transistor. Bild 400mhzosci.png: in LTSpice habe ich das ganze simuliert. Die Bauteilwerte habe ich so bestimmt, dass der Loopgain ausreichend gross ist. Daher schwingt der Oszi
akzeptabel... Danke. Das weiss ich wohl selber. Ich habe ja geschrieben, dass ich verschiedene JFETs ausprobiert habe. Den J310 zu Beginn. Danach habe ich einen MMBFJ310 genommen, im SOT-23. Ich glaube nicht, dass dessen Pins zu lang sind. Diejenigen des J310 waren auch sehr kurz, so 4mm. Das Bild
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Photodiode mit Transimpedanzverstärker
Kondensator. Der LM358 ist für eine empfindliche Messung nicht geeignet. Da sollte man OP auf JFET oder CMOS Basis nutzen. Als mindeste so etwas wie ein MCP6001, ggf. auch auch besser (z.B. OPA140). Gerade Flourszenzmessungen müssen ggf. mit sehr wenig Licht auskommen. Damit die Photodiode nicht
Kondensator. > > Der LM358 ist für eine empfindliche Messung nicht geeignet. Da sollte > man OP auf JFET oder CMOS Basis nutzen. Als mindeste so etwas wie ein > MCP6001, ggf. auch auch besser (z.B. OPA140). Gerade Flourszenzmessungen > müssen ggf. mit sehr wenig Licht auskommen. Damit die Photodiode
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TO-71 entloten
Ich habe eine Menge Platinen mit JFET Verstärker im TO-71 Gehäuse (wers nicht kennt: Metal Can mit bei mir 6 Beinchen und 5mm Durchmesser) und möchte möglichst viele der JFETs möglichst schonend auslöten um sie wiederzuverwenden. Auf der
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Dual-Gate-MOSFET- Audion, Konverter-Audion
der NE602 als Mischer. Wieso nicht? Einen Schwingkreis mit hoher Guete als Selektion plus einen JFet Impedanzwandler und dann rein in den NE602. Diese Eingangsbeschaltung hat Hr. Sichla doch mind. tausendmal veroeffentlicht. 73
Daskuhliefumdenteich schrieb im Beitrag #3215014: > Einen Schwingkreis mit hoher Guete als Selektion plus einen > JFet Impedanzwandler und dann rein in den NE602. Das könnte man überlegen. Wobei der NE602 bei 14MHz wahrscheinlich so schlecht gar nicht mehr ist (habe mal gelesen - nicht ausprobiert - dass er für 80m
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Bipolar-Transistor vs. FET
Gegenteil! Bei einem BT wird der Transistor mit dem Basis-Emitter-Strom auf- und zugesteuert. Bei einem JFET ist es ein elektrisches Feld, das über die Gate-Source-Spannung vermittelt wird. Der Basis-Emitter-Strom ist unweigerlich mit einer Basis-Emitter-Spannung verknüpft, weil es sich hierbei um einen
Gegenteil! Bei einem BT wird der Transistor mit dem >Basis-Emitter-Strom auf- und zugesteuert. Bei einem JFET ist es ein >elektrisches Feld, das über die Gate-Source-Spannung vermittelt wird. Das ist falsch: BJT und FET sind BEIDE spannungsgesteuert. Es wird zwar immer behaupte der BJT sei stromgesteuert
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IR von Kerko ausrechnen (Insulation Resistance)
dem Aufladen die Spannung des Kondensators ueber die Zeit misst. Dies wiederum macht man mit einem JFet in Sourcefolger Konfiguration. Dabei nimmt man den JFet als erst mal ohne Gate Strom. Alles natuerlich in warmen trockenem Stickstoff, die Leiterplatte ausgeheizt. Das hat vor einigen Jahren ein
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Sehr einfacher Sinusgenerator, Analogelektronik Projekt
Widerstand" arbeiten. Sonst wird die zu steil. Wenn ich mal wieder Lust habe will ich es noch mit einem JFET versuchen. Wahrscheinlich so wie beim LT1028 in der Appnote beschrieben. Allerdings hab ich den OP und den JFET nicht, den die dort im Regelkreis verwenden. Wird aber mit anderen Teilen auch funktionieren
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Loop Ant. Verstärker - FET ein muss?
Spricht nix dagegen. Ist aber wegen der Ruhestromeinstellung Bauteilaufwändiger als ein JFet Verstärker. Ausserdem meinen bestimmt einige mit dem JFet und der u.U. hohen Eingangsimpedanz könnte man was gewinnen. Viele Grüße, Martin L.
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Hilfe! Mikrofone im Tetraeder so so ganz billige für nen Roboter!
in normalen kleinen elektret-mikrofonkapseln ist also ein jfet-transitor als impedanzwandler verbaut, der soll das hochohmige(störanfällig) membranspannungssignal in eine niederohmiges stromstärkesignal umwandeln. dafür wird die leitung mit einem gleichstrom(1,5
Carypt C. schrieb im Beitrag #7355251: > in normalen kleinen elektret-mikrofonkapseln ist also ein jfet-transitor > als impedanzwandler verbaut Ich sollte erst alles lesen und dann posten ^^. Also habe ich richtig gedacht, aber du hattest es schon vorher geschrieben! DANKE!
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Verzerrer verzerrt nicht. Problem mit Clipping Dioden?
auf Minimum und Level auf max.) dann zerrt es sogar richtig gut, sprich ich könnte jetzt noch einen JFET Booster mit BF245C davor stecken... oder die Verstärkung des UA741 erhöhen falls das geht. Na mal sehen wie sich das entwickelt, vielleicht genügt das auch schon wenn ich die Endstufe mit LM386
stören nicht weiter, ist ja bei den "großen" Verstärkern auch nicht anders. Ich werde mir den JFET-Booster aber sparen, soviel Verzerrung braucht es auch gar nicht, es geht da mehr um den Bau- und Entwicklungsprozess als um das Ergebnis :-)
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Trafo stärker belasten
Einschaltplopp, aber der wird von modernen Verstärkern unterdrückt. http://diyaudioprojects.com/Solid/JFET-Phono-Preamplifier-Kit/diy-jfet-riaa-phono-preamp.html http://www.hifi-forum.de/bild/nad-140-schematic-detail-phono-riaa-tone-control-amp-power-amp-power-supply-marked_421326.html
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Verarmungs- oder Anreicherungstyp
Ist n Anreicherungstyp. Vielleicht ein SiC JFET? http://unitedsic.com/sic-jfets/ Cheers,
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Kleine Radioschaltung (Dazu eine Verständnissfrage)
ic´s sehr teuer und nun sind die 40 jahre später wieder sauteuer geworden. dann halt wieder mit jfet, mosfet und bipolar transis oder notfalls mit den guten alten elektronenröhren. hat ja damals auch funktioniert.
sehr teuer und nun > sind die 40 jahre später wieder sauteuer geworden. > dann halt wieder mit jfet, mosfet und bipolar transis oder notfalls mit > den guten alten elektronenröhren. > hat ja damals auch funktioniert. flo schrieb im Beitrag #3178509: > Philipp schrieb: >> Allerdings musste
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xoscope Nachbau
Der Operationsverstärker worum es hier geht ist der TL082. Auszug Datenblatt: Wide Bandwidth Dual JFET Input Operational Amplifier - Internally trimmed offset voltage: 15 mV - Low input bias current: 50 pA - Low input noise voltage: 16nV/√Hz - Low input noise current
) Wie funktioniert die Input Protection der Schaltung? 2) Kennt jemand einen Wide Bandwidth Dual JFET Input OpAmp der mit +-5V Versorgungsspannung arbeitet? Sebastian
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Voltage/Current Controlled Attenuator
Hab ich mich mit beschäftigt, die JFET/MOSFET Lösungen sind recht häufig anzutreffen, gefolgt von LED/LDR. Für dich ist sowas vermutlich geeignet: www.vishay.com/docs/70598/70598.pdf Man braucht dafür spezielle JFETs, die diverse
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SMD-Bauteilbestimmung
Ich sehe da M4P. Das könnte ein BSR56 sein. N-Kanal JFET.
Luca E. schrieb im Beitrag #6351547: > Ich sehe da M4P. > Das könnte ein BSR56 sein. N-Kanal JFET. Ich sehe M4 p, und da bedeutet bei einem solchen Philips/NXP/Nexperia-Marking das p "Made in Hong Kong". Der BSR56 soll abver schon als Marking M4P haben, noch ohne Herstellungsort.
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Konstantstromquelle (160µA, 40Vdc)
soll, braucht man eine bessere Lösung. ISt aber einfach. Man nehme einen ausreichend spannungsfesten JFET und schalte den LM334 an stelle des Sourcewiderstands. Wobei das Problem ist, dass es kaum sehr spannungsfeste JFETs gibt, weil das kein typisches Anwendugnsgebit ist. Also einen Verarmungs-MOSFET.
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Ideen für Oszillator gesucht (VCO)
nicht genau nennen, aber was ich gemacht habe ist folgendes: Ich habe eine Colpitts-Schaltung mit JFET realisiert und mit LC-Glied. Dann mit Varaktoren versucht die Frequenz zu ziehen. Die Amplitude betrug ca. 0.3V und der Jitter war so gross, dass ich es auf dem Oszilloskop nur so zappeln gesehen habe
Abstimmkondensator. Siehe da: "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/78/ElectronicOscillator_Clapp-JFET-D.svg" W.S.
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Verhalten eines Selbstbau-Netzteils in Strombegrenzung
macht (34+5V am OpAmp) klingt auch wie > ein Schuss ins Knie. Der 072 sollte es sein wegen der JFET-Eingänge. Der ist aber nicht unbedingt gesetzt. Und sieht gar keine 34V, sondern +15 und -5V
MKr schrieb im Beitrag #6137715: > Der 072 sollte es sein wegen der JFET-Eingänge. Der ist aber nicht > unbedingt gesetzt. Und sieht gar keine 34V, sondern +15 und -5V Warum müssen es in einem Netzteil unbedingt J-Fet Eingänge sein? Der TL072 mag ja für alte Audio Dinge
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Suche j-fet op-amp
Es ist technisch bedingt, daß JFETs nicht an 0V herankommen, dafür aber über VCC. Versuch nicht die Physik zu überlisten.
Es sei denn, es ist dor heiss, wo er eingesetzt wird, dann, und nur dann, ist CMOS schlechter als JFET, sonst eigentlich immer besser was Eingangsstrom angeht.
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OPV 1:10 PH Elektrode am Analog Eingang
Standardschaltungen, die davon abhängen, was Dir an Geräten zur Verfügung steht. Der TL084 ein Standard-OPV mit JFET-Eingang. Nun willst Du einen besonders hochohmigen Eingang haben, daher würde ich eher in Richtung MOSFET-Eingang (CMOS-Eingang) suchen. Ich würde an OPV wie diesen denken, wobei ich das Datenblatt
aber nicht; das ist ein Feld-Wald-Wiesen OPV mit einem nur mittelprächtig hohen Eingangswiderstand (JFET). Nimm lieber den INA116. Der INA116 arbeitet mit +/-15V. Wahrscheinlich geht +/-12 auch ohne Probleme. Die maximale Ausgangsspannung ist dann eben etwas kleiner. Am einfachsten ist es wahrscheinlich
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Integrator mit LM324
aber irgendwann der Eingangsstrom des OPV doch eine Rolle, deswegen musst du diesen durch einen mit JFET- oder (noch besser) MOSFET-Eingängen ersetzen. Spätestens jetzt wirst du vielleicht merken, dass auch auf der Platine Kriechströme fließen, vor allem dann, wenn sie nicht 100%ig sauber ist. Auch
überdeckt wird. CMOS-OPVs wie die TLCs haben i.Allg. auch eine geringere Differenzverstärkung als die (JFET-)Bipolartypen wie die TLs, was sich wiederum ungünstig auf die Spannungsdifferenz zwischen dem inverterenden Eingang und GND und damit auf die Wirksamkeit des Guard-Rings auswirkt. Bei der Auswahl
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700nV mit 70k Ausgangsimpedanz messen
In Frage kommen hier wohl gute Auto Zero OPs oder halt JFET Verstärker (also OP oder ggf. auch diskret aufgebaut). Die low noise AZ Ops haben zwar ggf. einen Bias Strom im Bereich 100 pA, allerdings ist der meist relativ konstant. Trotzdem ist es schon eine
einiges an Stromrauschen haben kann. Analog devices hat da ein paar die passen könnten. Auch gute JFET Verstärker können gehen. Als OP etwa der OPA140. Man hat weniger Rauschen, dafür aber halt 1/f rauschen - es kommt halt auch auf die untere Grenzfrequenz an. Diskret aufgebaut ist leider auch nicht
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JFET Messchaltung: Verstärkung und Rauschen
Hallo zusammen, Ich möchte JFET Transistoren, den BF862, nach der Steilheit gm und Rauschen eN selektieren. Hierzu habe ich vor die angehängte Schaltung zu verwenden. Die Verstärkung der Schaltung ergibt sich zu ca. A = gm * R2
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Datenblatt vom JFET E300
Das Datenblatt vom JFET E300 kann ich bei alldatasheet.com nicht recht finden. Wer kann helfen?
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LM386 Gitarrenverstärker brummt mit Netzteil
noisy-cricket-analysis Mir ist gestern auch aufgefallen, dass das ganze Brummen auch nur von der JFET Vorverstärker-Stufe kommt. Der LM386 ist leise wie ein Mäuschen. @Matthias ich konnte die durchgelassene Netzspannung gestern schön am Oszi nachvollziehen.
Beitrag #3422440: > Mir ist gestern auch aufgefallen, dass das ganze Brummen auch nur von > der JFET Vorverstärker-Stufe kommt. Der LM386 ist leise wie ein > Mäuschen. Ist ja klar, das ist ja auch der empfindliche Eingang. Prüfe doch auch mal, ob die Pickups deiner Gitarre evtl. direkt das Schaltnetzteil
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Die harten 70er.
Außerdem sind das nicht einfach nur bipolare Typen, sondern werden gern als BiMos bezeichnet, da die ja JFet-Eingangsstufen haben
sind das nicht einfach nur bipolare Typen, sondern werden gern > als BiMos bezeichnet, da die ja JFet-Eingangsstufen haben Könnte auch BiFet geheißen haben ...
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Gegentakt B Endstufe schwingt
Die Verstärkungseinstellung mit dem JFET ist Müll. Und mal davon abgesehen ist der Ansatz, die Verstärkung hier zu regeln ist ein Ruf nach Problemen. Macht man nicht aus gutem Grund - spätestens bei minimaler Verstärkungseinsteillung schwingt
ja nun nicht der allermodernste. Auch wenn er eimerweise verschenkt wird. Noch eine Idee: den JFET nicht in die Rückkopplung des OP schalten sondern vor den OP. Also D-S in den Signalpfad. Wenn die Schaltung unbedingt so bleiben soll: das Problem systematisch eingrenzen. Z.B. D-S kurzschließen
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JFET-Verstärker - optimale Auslegung
Versuche gerade eine simple JFET-Stufe auszulegen. Ein guter Ansatz ist VDS auf ca. 1/3 der Gesamtversorgungsspannung festzulegen. Für niedriges Rauschen ca. 1mA Drainstrom. Fein. Nun das Ganze bitte bei niedrigen 5V. Mit einem
Als JFET könnte ich dir den BF862 von NXP empfehlen. Den hab ich bei meinen Transimpedanzverstärkern auch verwendet. Welches Rauschen soll den niedrig sein, Strom oder Spannung?
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Empfehlung Labornetzgerät?
Hey, ich möchte mit kleinen JFETs z.B. http://www.hifituning24.de/aktive_bauelemente/linear_ics/op_opa/op275_gp.php einen Vorverstärker bauen. Brauche ich dafür wirklich ein Trafonetzteil oder tut es auch ein Schaltnetzteil, kenne
bla schrieb im Beitrag #2858343: > Hey, > > ich möchte mit kleinen JFETs z.B. > http://www.hifituning24.de/aktive_bauelemente/linear_ics/op_opa/op275_gp.php > einen Vorverstärker bauen. Brauche ich dafür wirklich ein Trafonetzteil > oder tut es auch ein Schaltnetzteil
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JFET, Gateschaltung dimensionieren
ein Experiment einen kleinen Verstärker bauen, der circa 200 MHz ab kann. Dafür möchte ich einen JFET in Gateschaltung verwenden, weil ich gelesen habe, dass das genau das richtige für meinen Anwendungsfall ist. Denn ich brauche eine hohe Spannungsverstärkung, und die erreicht man ja angeblich mit der
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Symmetrische Eingangsbeschaltung Opamp
der CMRR des OPamp weitgehend unterdrückt werden. Betroffen davon sind hauptsächlich OPamps mit JFET-Eingängen und großer Eingangskapazität.
Widerstandsrauschen dieses Widerstand als auch den Spannungsabfall des Eingangsrauschstroms beliebig verkleinern. JFET-OPamps haben in der Regel erheblich kleinere Eingangsrauschströme und hier tritt nur das thermische Widerstandsrauschen zusätzlich in Erscheinung. Das ist aber nicht der Punkt des "Input Impedance
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SMP/2N/PN4117A - Wahrscheinlichkeit „Fake“
ab 1.00 Stück 1,45€) - https://www.mouser.de/c/semiconductors/discrete-semiconductors/transistors/jfets/?q=Smp4117a Nun gibt es bei diversen asiatischen Händlern Angebote a la „10 Stück für 9,95€“. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich da Fakes kaufe? Solche Reinfälle hatte ich z.B. mit
Vielleicht 95%, wenn Du Glück hast. So viel Glück gibts nicht. Mit viel Glück bekommt man überhaupt JFETs, meist nur BC547 o.ä.
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LED 20-50mA mit verlustarmer und winziger Lösung an 24V DC/= betreiben
Früher hat man sowas mit einem JFET und Widerstand geschaltet als Stromquelle hinbekommen. Heute muss es natürlich ein Schaltregler sein. BF245 sollte als Beispiel reichen auch wenn der nur noch schwer zu bekommen ist. Thomas
Thomas Z. schrieb im Beitrag #5915433: > Früher hat man sowas mit einem JFET und Widerstand geschaltet als > Stromquelle hinbekommen. Heute muss es natürlich ein Schaltregler sein. Noch so "Experte", dem die elementarsten Grundlagen fehlen. Informier dich mal zum Wirkungsgrad
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LED im AUTO und EMV
Hy wollte im Auto am 12V Netz eine Beleuchtung per LED anschließen (JFET + LED)... Was kann ich gegen die Spannungsspitzen bzw EMV Einflüsse tun? zb. Zdiode oder so?
ok danke. ist den wenigstens der Ansatz JFEt als Stromsteuerung gut oder eher anfällig (EMV...Auto) gegenüber alten Methoden mit Transistoren?
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OP DC-Offset
Du solltets einen Präzisions JFET Opamp für Audio nehmen. Achte auf: * kleine Offsetspannung * slew rate mindestens 5V/us * niedriges Rauschen Google: precision jfet audio opamp Beispiel aus dieser Suche: OPA2827,
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Spannung hinter Op-Amp-Verstärkung messen (zur PH-Wert Messung)
> PH-Sonde zu verringern gäbe es ausser einem OP-Amp? OpAmp ist die einfachste Variante. Ein JFET oder Spezialschaltungen sind auch noch möglich. > 3. Gibt es PH-Sonden die eine Spannung ohne diesen hohen > Eingangswiderstand abgeben oder sogar digital sind? > Physikalisch erstmal Nein
PH-Sonde zu verringern gäbe es ausser einem OP-Amp? > > OpAmp ist die einfachste Variante. Ein JFET oder Spezialschaltungen sind > auch noch möglich. Aha. Beispiele? > >> 3. Gibt es PH-Sonden die eine Spannung ohne diesen hohen >> Eingangswiderstand abgeben oder sogar digital sind? >> >
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VCO - JFET in LTSpice und Schmitttrigger
Ich würde es gerne möglichst genau simulieren, stoße aber gerade auf das Problem, dass der benutzte JFET, ein 2SK433 nicht in LTSpice enthalten ist und ich kein Modell dafür finden kann. Habt ihr einen Tipp für mich, welche Ersatztype für den 2SK433 möglich wäre ? Die Schmitt-Inverter habe ich noch
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Lautsprecher/Verstärker schützen
entsprechende Verzögerung und Glättung erzielt. Ein kleiner Steuerverstärker kann dann z.B. einen JFET ansteuern, der den Eingangspegel statisch oder dynamisch absenkt. -- DC-Schutz: Ich persönlich bin kein großer Fan von Relais. Zum einen Aufgrund der Elektromechanik, zum anderen sind Relais
entsprechende Verzögerung > und Glättung erzielt. Ein kleiner Steuerverstärker kann dann z.B. einen > JFET ansteuern, der den Eingangspegel statisch oder dynamisch absenkt. In vielen PA-Verstärkern wird noch ganz klassisch mit Lampe (oder LED) und Fotowiderstand parallel oder in Reihe zum Volumenregler
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BF245 statt BF256 im Audion Schaltplan?
Hoffnung das Audion > heute noch funktionieren :-) hier n link zu einem audion. da brauchst keinen jfet! http://www.b-kainka.de/bastel3.htm mfg
diskreten Halbleiter an Motorola/ON abgegeben. Historisch ist der BF244 älter, war mein erster JFET. Wahrscheinlich hat man später, wegen der geringeren Rückwirkungen, den gleichen Kristall mit geänderter Anschlussanordnung als BF245 verkauft. Damit war der BF244 obsolet.
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Verständnisfrage Transistor
Mit Gruss Vielleicht ist die Modell- vorstellung eines JFETs besser geeignet, um Vorgänge an N-P (P-N) Übergängen grundlegend zu vermitteln. Diese Dioden Darstellung als Ersatzschaltbild für einen BJT kenne ich auch, seit einem Herrn Richter mit Kosmos Baukästen
schrieb im Beitrag #7270138: > Mit Gruss > > Vielleicht ist die Modell- > vorstellung eines JFETs besser geeignet, um Vorgänge an N-P (P-N) > Übergängen grundlegend zu vermitteln. > Diese Dioden Darstellung als Ersatzschaltbild für einen BJT > kenne ich auch, seit einem Herrn Richter mit Kosmos
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Rauschfreie Spannungsversorgung
Eingangswiderständen nicht brauchen. Wenn die Widerstände nicht so niederohmig sind, dann sollte man eher auf JFET OPs oder diskrete JFETs als Verstärker zurückgreifen.
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bf511 Transitfrequenz?
Hallo zusammen! Ich hätte gerne Transitfrequenz von N-JFET BF511. Leider steht nichts davon im Datenblatt. Wie groß soll's denn in etwa sein? Ich wollte damit HF-Oszillator im UKW-Bereich damit aufbauen (Dippmeter) und möchte gerne Verstärkung mindestens in
Johann R. schrieb im Beitrag #5120433: > Ich hätte gerne Transitfrequenz von N-JFET BF511. Leider > steht nichts davon im Datenblatt. In Ermangelung eines Basisstroms ist es schwierig, eine Stromverstärkung -- und auch eine Transitfrequenz der Stromverstärkung -- anzugeben