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Kleine Radioschaltung (Dazu eine Verständnissfrage)
ic´s sehr teuer und nun sind die 40 jahre später wieder sauteuer geworden. dann halt wieder mit jfet, mosfet und bipolar transis oder notfalls mit den guten alten elektronenröhren. hat ja damals auch funktioniert.
sehr teuer und nun > sind die 40 jahre später wieder sauteuer geworden. > dann halt wieder mit jfet, mosfet und bipolar transis oder notfalls mit > den guten alten elektronenröhren. > hat ja damals auch funktioniert. flo schrieb im Beitrag #3178509: > Philipp schrieb: >> Allerdings musste
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xoscope Nachbau
Der Operationsverstärker worum es hier geht ist der TL082. Auszug Datenblatt: Wide Bandwidth Dual JFET Input Operational Amplifier - Internally trimmed offset voltage: 15 mV - Low input bias current: 50 pA - Low input noise voltage: 16nV/√Hz - Low input noise current
) Wie funktioniert die Input Protection der Schaltung? 2) Kennt jemand einen Wide Bandwidth Dual JFET Input OpAmp der mit +-5V Versorgungsspannung arbeitet? Sebastian
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Voltage/Current Controlled Attenuator
Hab ich mich mit beschäftigt, die JFET/MOSFET Lösungen sind recht häufig anzutreffen, gefolgt von LED/LDR. Für dich ist sowas vermutlich geeignet: www.vishay.com/docs/70598/70598.pdf Man braucht dafür spezielle JFETs, die diverse
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SMD-Bauteilbestimmung
Ich sehe da M4P. Das könnte ein BSR56 sein. N-Kanal JFET.
Luca E. schrieb im Beitrag #6351547: > Ich sehe da M4P. > Das könnte ein BSR56 sein. N-Kanal JFET. Ich sehe M4 p, und da bedeutet bei einem solchen Philips/NXP/Nexperia-Marking das p "Made in Hong Kong". Der BSR56 soll abver schon als Marking M4P haben, noch ohne Herstellungsort.
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Konstantstromquelle (160µA, 40Vdc)
soll, braucht man eine bessere Lösung. ISt aber einfach. Man nehme einen ausreichend spannungsfesten JFET und schalte den LM334 an stelle des Sourcewiderstands. Wobei das Problem ist, dass es kaum sehr spannungsfeste JFETs gibt, weil das kein typisches Anwendugnsgebit ist. Also einen Verarmungs-MOSFET.
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Ideen für Oszillator gesucht (VCO)
nicht genau nennen, aber was ich gemacht habe ist folgendes: Ich habe eine Colpitts-Schaltung mit JFET realisiert und mit LC-Glied. Dann mit Varaktoren versucht die Frequenz zu ziehen. Die Amplitude betrug ca. 0.3V und der Jitter war so gross, dass ich es auf dem Oszilloskop nur so zappeln gesehen habe
Abstimmkondensator. Siehe da: "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/78/ElectronicOscillator_Clapp-JFET-D.svg" W.S.
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Verhalten eines Selbstbau-Netzteils in Strombegrenzung
macht (34+5V am OpAmp) klingt auch wie > ein Schuss ins Knie. Der 072 sollte es sein wegen der JFET-Eingänge. Der ist aber nicht unbedingt gesetzt. Und sieht gar keine 34V, sondern +15 und -5V
MKr schrieb im Beitrag #6137715: > Der 072 sollte es sein wegen der JFET-Eingänge. Der ist aber nicht > unbedingt gesetzt. Und sieht gar keine 34V, sondern +15 und -5V Warum müssen es in einem Netzteil unbedingt J-Fet Eingänge sein? Der TL072 mag ja für alte Audio Dinge
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Suche j-fet op-amp
Es ist technisch bedingt, daß JFETs nicht an 0V herankommen, dafür aber über VCC. Versuch nicht die Physik zu überlisten.
Es sei denn, es ist dor heiss, wo er eingesetzt wird, dann, und nur dann, ist CMOS schlechter als JFET, sonst eigentlich immer besser was Eingangsstrom angeht.
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OPV 1:10 PH Elektrode am Analog Eingang
Standardschaltungen, die davon abhängen, was Dir an Geräten zur Verfügung steht. Der TL084 ein Standard-OPV mit JFET-Eingang. Nun willst Du einen besonders hochohmigen Eingang haben, daher würde ich eher in Richtung MOSFET-Eingang (CMOS-Eingang) suchen. Ich würde an OPV wie diesen denken, wobei ich das Datenblatt
aber nicht; das ist ein Feld-Wald-Wiesen OPV mit einem nur mittelprächtig hohen Eingangswiderstand (JFET). Nimm lieber den INA116. Der INA116 arbeitet mit +/-15V. Wahrscheinlich geht +/-12 auch ohne Probleme. Die maximale Ausgangsspannung ist dann eben etwas kleiner. Am einfachsten ist es wahrscheinlich
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Integrator mit LM324
aber irgendwann der Eingangsstrom des OPV doch eine Rolle, deswegen musst du diesen durch einen mit JFET- oder (noch besser) MOSFET-Eingängen ersetzen. Spätestens jetzt wirst du vielleicht merken, dass auch auf der Platine Kriechströme fließen, vor allem dann, wenn sie nicht 100%ig sauber ist. Auch
überdeckt wird. CMOS-OPVs wie die TLCs haben i.Allg. auch eine geringere Differenzverstärkung als die (JFET-)Bipolartypen wie die TLs, was sich wiederum ungünstig auf die Spannungsdifferenz zwischen dem inverterenden Eingang und GND und damit auf die Wirksamkeit des Guard-Rings auswirkt. Bei der Auswahl
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700nV mit 70k Ausgangsimpedanz messen
In Frage kommen hier wohl gute Auto Zero OPs oder halt JFET Verstärker (also OP oder ggf. auch diskret aufgebaut). Die low noise AZ Ops haben zwar ggf. einen Bias Strom im Bereich 100 pA, allerdings ist der meist relativ konstant. Trotzdem ist es schon eine
einiges an Stromrauschen haben kann. Analog devices hat da ein paar die passen könnten. Auch gute JFET Verstärker können gehen. Als OP etwa der OPA140. Man hat weniger Rauschen, dafür aber halt 1/f rauschen - es kommt halt auch auf die untere Grenzfrequenz an. Diskret aufgebaut ist leider auch nicht
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JFET Messchaltung: Verstärkung und Rauschen
Hallo zusammen, Ich möchte JFET Transistoren, den BF862, nach der Steilheit gm und Rauschen eN selektieren. Hierzu habe ich vor die angehängte Schaltung zu verwenden. Die Verstärkung der Schaltung ergibt sich zu ca. A = gm * R2
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Datenblatt vom JFET E300
Das Datenblatt vom JFET E300 kann ich bei alldatasheet.com nicht recht finden. Wer kann helfen?
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LM386 Gitarrenverstärker brummt mit Netzteil
noisy-cricket-analysis Mir ist gestern auch aufgefallen, dass das ganze Brummen auch nur von der JFET Vorverstärker-Stufe kommt. Der LM386 ist leise wie ein Mäuschen. @Matthias ich konnte die durchgelassene Netzspannung gestern schön am Oszi nachvollziehen.
Beitrag #3422440: > Mir ist gestern auch aufgefallen, dass das ganze Brummen auch nur von > der JFET Vorverstärker-Stufe kommt. Der LM386 ist leise wie ein > Mäuschen. Ist ja klar, das ist ja auch der empfindliche Eingang. Prüfe doch auch mal, ob die Pickups deiner Gitarre evtl. direkt das Schaltnetzteil
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Die harten 70er.
Außerdem sind das nicht einfach nur bipolare Typen, sondern werden gern als BiMos bezeichnet, da die ja JFet-Eingangsstufen haben
sind das nicht einfach nur bipolare Typen, sondern werden gern > als BiMos bezeichnet, da die ja JFet-Eingangsstufen haben Könnte auch BiFet geheißen haben ...
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Gegentakt B Endstufe schwingt
Die Verstärkungseinstellung mit dem JFET ist Müll. Und mal davon abgesehen ist der Ansatz, die Verstärkung hier zu regeln ist ein Ruf nach Problemen. Macht man nicht aus gutem Grund - spätestens bei minimaler Verstärkungseinsteillung schwingt
ja nun nicht der allermodernste. Auch wenn er eimerweise verschenkt wird. Noch eine Idee: den JFET nicht in die Rückkopplung des OP schalten sondern vor den OP. Also D-S in den Signalpfad. Wenn die Schaltung unbedingt so bleiben soll: das Problem systematisch eingrenzen. Z.B. D-S kurzschließen
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JFET-Verstärker - optimale Auslegung
Versuche gerade eine simple JFET-Stufe auszulegen. Ein guter Ansatz ist VDS auf ca. 1/3 der Gesamtversorgungsspannung festzulegen. Für niedriges Rauschen ca. 1mA Drainstrom. Fein. Nun das Ganze bitte bei niedrigen 5V. Mit einem
Als JFET könnte ich dir den BF862 von NXP empfehlen. Den hab ich bei meinen Transimpedanzverstärkern auch verwendet. Welches Rauschen soll den niedrig sein, Strom oder Spannung?
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Empfehlung Labornetzgerät?
Hey, ich möchte mit kleinen JFETs z.B. http://www.hifituning24.de/aktive_bauelemente/linear_ics/op_opa/op275_gp.php einen Vorverstärker bauen. Brauche ich dafür wirklich ein Trafonetzteil oder tut es auch ein Schaltnetzteil, kenne
bla schrieb im Beitrag #2858343: > Hey, > > ich möchte mit kleinen JFETs z.B. > http://www.hifituning24.de/aktive_bauelemente/linear_ics/op_opa/op275_gp.php > einen Vorverstärker bauen. Brauche ich dafür wirklich ein Trafonetzteil > oder tut es auch ein Schaltnetzteil
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JFET, Gateschaltung dimensionieren
ein Experiment einen kleinen Verstärker bauen, der circa 200 MHz ab kann. Dafür möchte ich einen JFET in Gateschaltung verwenden, weil ich gelesen habe, dass das genau das richtige für meinen Anwendungsfall ist. Denn ich brauche eine hohe Spannungsverstärkung, und die erreicht man ja angeblich mit der
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Symmetrische Eingangsbeschaltung Opamp
der CMRR des OPamp weitgehend unterdrückt werden. Betroffen davon sind hauptsächlich OPamps mit JFET-Eingängen und großer Eingangskapazität.
Widerstandsrauschen dieses Widerstand als auch den Spannungsabfall des Eingangsrauschstroms beliebig verkleinern. JFET-OPamps haben in der Regel erheblich kleinere Eingangsrauschströme und hier tritt nur das thermische Widerstandsrauschen zusätzlich in Erscheinung. Das ist aber nicht der Punkt des "Input Impedance
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SMP/2N/PN4117A - Wahrscheinlichkeit „Fake“
ab 1.00 Stück 1,45€) - https://www.mouser.de/c/semiconductors/discrete-semiconductors/transistors/jfets/?q=Smp4117a Nun gibt es bei diversen asiatischen Händlern Angebote a la „10 Stück für 9,95€“. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich da Fakes kaufe? Solche Reinfälle hatte ich z.B. mit
Vielleicht 95%, wenn Du Glück hast. So viel Glück gibts nicht. Mit viel Glück bekommt man überhaupt JFETs, meist nur BC547 o.ä.
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LED 20-50mA mit verlustarmer und winziger Lösung an 24V DC/= betreiben
Früher hat man sowas mit einem JFET und Widerstand geschaltet als Stromquelle hinbekommen. Heute muss es natürlich ein Schaltregler sein. BF245 sollte als Beispiel reichen auch wenn der nur noch schwer zu bekommen ist. Thomas
Thomas Z. schrieb im Beitrag #5915433: > Früher hat man sowas mit einem JFET und Widerstand geschaltet als > Stromquelle hinbekommen. Heute muss es natürlich ein Schaltregler sein. Noch so "Experte", dem die elementarsten Grundlagen fehlen. Informier dich mal zum Wirkungsgrad
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LED im AUTO und EMV
Hy wollte im Auto am 12V Netz eine Beleuchtung per LED anschließen (JFET + LED)... Was kann ich gegen die Spannungsspitzen bzw EMV Einflüsse tun? zb. Zdiode oder so?
ok danke. ist den wenigstens der Ansatz JFEt als Stromsteuerung gut oder eher anfällig (EMV...Auto) gegenüber alten Methoden mit Transistoren?
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OP DC-Offset
Du solltets einen Präzisions JFET Opamp für Audio nehmen. Achte auf: * kleine Offsetspannung * slew rate mindestens 5V/us * niedriges Rauschen Google: precision jfet audio opamp Beispiel aus dieser Suche: OPA2827,
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Spannung hinter Op-Amp-Verstärkung messen (zur PH-Wert Messung)
> PH-Sonde zu verringern gäbe es ausser einem OP-Amp? OpAmp ist die einfachste Variante. Ein JFET oder Spezialschaltungen sind auch noch möglich. > 3. Gibt es PH-Sonden die eine Spannung ohne diesen hohen > Eingangswiderstand abgeben oder sogar digital sind? > Physikalisch erstmal Nein
PH-Sonde zu verringern gäbe es ausser einem OP-Amp? > > OpAmp ist die einfachste Variante. Ein JFET oder Spezialschaltungen sind > auch noch möglich. Aha. Beispiele? > >> 3. Gibt es PH-Sonden die eine Spannung ohne diesen hohen >> Eingangswiderstand abgeben oder sogar digital sind? >> >
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VCO - JFET in LTSpice und Schmitttrigger
Ich würde es gerne möglichst genau simulieren, stoße aber gerade auf das Problem, dass der benutzte JFET, ein 2SK433 nicht in LTSpice enthalten ist und ich kein Modell dafür finden kann. Habt ihr einen Tipp für mich, welche Ersatztype für den 2SK433 möglich wäre ? Die Schmitt-Inverter habe ich noch
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Lautsprecher/Verstärker schützen
entsprechende Verzögerung und Glättung erzielt. Ein kleiner Steuerverstärker kann dann z.B. einen JFET ansteuern, der den Eingangspegel statisch oder dynamisch absenkt. -- DC-Schutz: Ich persönlich bin kein großer Fan von Relais. Zum einen Aufgrund der Elektromechanik, zum anderen sind Relais
entsprechende Verzögerung > und Glättung erzielt. Ein kleiner Steuerverstärker kann dann z.B. einen > JFET ansteuern, der den Eingangspegel statisch oder dynamisch absenkt. In vielen PA-Verstärkern wird noch ganz klassisch mit Lampe (oder LED) und Fotowiderstand parallel oder in Reihe zum Volumenregler
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BF245 statt BF256 im Audion Schaltplan?
Hoffnung das Audion > heute noch funktionieren :-) hier n link zu einem audion. da brauchst keinen jfet! http://www.b-kainka.de/bastel3.htm mfg
diskreten Halbleiter an Motorola/ON abgegeben. Historisch ist der BF244 älter, war mein erster JFET. Wahrscheinlich hat man später, wegen der geringeren Rückwirkungen, den gleichen Kristall mit geänderter Anschlussanordnung als BF245 verkauft. Damit war der BF244 obsolet.
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Verständnisfrage Transistor
Mit Gruss Vielleicht ist die Modell- vorstellung eines JFETs besser geeignet, um Vorgänge an N-P (P-N) Übergängen grundlegend zu vermitteln. Diese Dioden Darstellung als Ersatzschaltbild für einen BJT kenne ich auch, seit einem Herrn Richter mit Kosmos Baukästen
schrieb im Beitrag #7270138: > Mit Gruss > > Vielleicht ist die Modell- > vorstellung eines JFETs besser geeignet, um Vorgänge an N-P (P-N) > Übergängen grundlegend zu vermitteln. > Diese Dioden Darstellung als Ersatzschaltbild für einen BJT > kenne ich auch, seit einem Herrn Richter mit Kosmos
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Rauschfreie Spannungsversorgung
Eingangswiderständen nicht brauchen. Wenn die Widerstände nicht so niederohmig sind, dann sollte man eher auf JFET OPs oder diskrete JFETs als Verstärker zurückgreifen.
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bf511 Transitfrequenz?
Hallo zusammen! Ich hätte gerne Transitfrequenz von N-JFET BF511. Leider steht nichts davon im Datenblatt. Wie groß soll's denn in etwa sein? Ich wollte damit HF-Oszillator im UKW-Bereich damit aufbauen (Dippmeter) und möchte gerne Verstärkung mindestens in
Johann R. schrieb im Beitrag #5120433: > Ich hätte gerne Transitfrequenz von N-JFET BF511. Leider > steht nichts davon im Datenblatt. In Ermangelung eines Basisstroms ist es schwierig, eine Stromverstärkung -- und auch eine Transitfrequenz der Stromverstärkung -- anzugeben
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Diode durch Transistor ersetzen
Ja, man kann JFETs als Low-Leakage Dioden benutzen: https://www.ti.com/lit/an/sboa058/sboa058.pdf
Dioden als Überspannungsschutz: https://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/ovprot.htm JFET anstelle der teuren Picoamperdioden hat noch niedrigere Leckströme. Schottky Dioden sind besonders schnell. Die lassen sich meistens nicht durch Transistoren adequat ersetzen.
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Phase Reversal bei OPV
auf und nicht noch > ab 4V? Schau dir das Prinzipschaltbild im Datenblatt an: Der TL081 hat P-JFETs an den Eingängen. Bei zu niedriger Eingangsspannung beginnt die SG-Diode des entsprechenden JFETs zu leiten. Dadurch gelangt der Strom von der Stromquelle oberhalb der FETs nicht mehr in den Stromspiegel
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OPV mit geringem Rauschen und kleiner Stromaufnahme
Stromverbrauch stehen sich wirklich im Wege. Das Rauschen eine Transistors nimmt mit dem Strom ab, sowohl für JFETs, MOSFETs als auch BJTs. Da der Strom nicht nur durch die Eingangsstufe fließt kann es da ggf. noch Unterschiede geben. Beim Rauschen ist dann auch noch die Frage nach dem Frequenzbereich - bei niedrigen
Transistoren mit dem Kollektorstrom. Wesentlich kleineres Stromrauschen erreicht man aber mit MOSFET oder JFET Eingangsstufen. Die erste Frage lautet daher immer: Wie groß ist die Quellimpedanz, die ich rauschfrei verstärken will? Bei hochohmigen Quellen helfen Dir die kleinen Rauschspannungen eines bipolaren
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low distortion Sinus Generator mit 4.5mA
=============== ============================= \ n ********* \ n * SRC = CMJ4500; CMJ4500; Dioden; JFET-Regler; 100 V 4,5 mA \ n * SYM = CRDIODE \ n. ???
Versorgung in Reihe Schalten, die Spannung per Zenerdiode begrenzen / regeln und den Gesamtsstrom etwa per JFET einstellen. 2x11.5 V wird man eher nicht bekommen, sondern eher 2 x 9-10V und 3-5 V für die Stromregelung. Die Stromregelung könnte auch dazu passen das Ausgangssignal auf die Versorgung zu modulieren
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Bipolar vs. CMOS OPAMPs
dem Chip, sondern von den Kenngrößen im Datenblatt abhängig gemacht werden. ... und OpAmps mit JFET-Eingängen gibt es ja auch noch.
modernen besser sind, sondern nur, dass sie weniger Spannung abkönnen. Bei hohen Temperaturen werden JFET besser als CMOS-OpAmps.
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Diskussion über die Minimal Art Session (QRP MAS)
Transceivers. Eventuell könnte man sogar C2 einsparen. Beim Rx würde anstatt der Triode auch ein JFet an 12-24Volt funktionieren, z.B. der BF245A. Beim J310 müsste für einen guten Arbeitspunkt eine grüne LED in die Source-Leitung geschaltet werden. Diese minimalistischen Audions liefern immerhin 3Vss
Drift auf 12 Hz. Eine echte Verbesserung wäre möglich, wenn man den Resonator zusammen mit einem JFet-Oszillator in ein thermostatisiertes Gehäuse einbauen würde, dabei den JFet so aushungern, dass er nur 1mW Leistung aufnimmt. Die erforderliche Anzahl an Bauelementen würde jedoch das MAS-Prinzip sprengen
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Ferritstab bewickeln
drin. Für Funkamateure sind solche Antennen wohl keine richtigen ;-) Aktive Antenne: Du meinst JFET mit E-Feld Monopole? Ja, könnte man als die nächste Verbesserung nach der Erfindung der Ferritantenne ansehen. Man muß mehr filtern, weil eine Resonanz nicht herstellbar ist, aber theoretisch ist das
Das VSWR wird so schlecht, je länger man mit 1 kW senden will... > Aktive Antenne: Du meinst JFET mit E-Feld Monopole? Ich hab damit mal einen DCF77-Emppfänger für Normalfrequenz gebastelt. Hat gut funktioniert. Geprüft durch ZF=2.5 kHz und akustische Überwachung. Nervt zwar etwas mit seinem Beep-Beep-Beeeeeep-Beep
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Analog Eingänge des µC schützen
die Frequenzen denn so hoch? Es gibt noch die so genannte "Picoampere-Diode". Sie besteht aus 2 JFET-Transistoren, die auch wie die 2 externen Schutzdioden funktionieren. Allerdings sind Leckströme und Kapazitäten extrem gering. JFETs sind aber schon mal etwas teurer. Vielleicht wäre das ja etwas
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VCO Dimensionieren, Tuning Bereich einschränken
als der vom J310 zugeführte Strom. Nochwas: Dein Sourcewiderstand R1 wird benötigt, damit der JFet überhaupt arbeiten kann, er bestimmt den Ruhestrom/Arbeitspunkt des JFet. Er bedämpft aber auf der anderen Seite den Schwingkreis. Beim Hartley könnte Source direkt an die Anzapfung der Spule angeschlossen
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Grundlagen Schaltungsanalyse
ein zweistufiger Transistorverstärker und dann eine typische E-Gitarren- Klangregelschaltung mit JFET. Germaniumtransistoren kommen wohl wegen der günstigen Verzerrungen (hauptsächlich k2) zum Einsatz und auch der JFET wird wohl eingesetzt, weil er eine quadratische Steuerkennlinie besitzt und bei Übersteuerung
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selbstleitender (Depletion mode) Power MOSFET
Entweder ist der Preis hoch oder die Verfügbarkeit sehr gering. Wenn es passt, würde ich nach JFET (SFET) Ausschau halten. Steven
Suche noch nicht untergekommen. N-Kanal im Kleinleistungsbereich von Infineon und NXP. Leistungs-JFET als N-Kanal gibt es bei Qspeed (ex Lovoltech) mit und ohne eingebauter Diode (sogar Schottky) aber nur bis 25V. Arno
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UKW-Einstrahlung bei Messungen mit Oszilloskop
Ohm, dann könnte auf der 50 Ohm Ebene ein steilflankiges Tiefpassfilter arbeiten. Wenn du mit einem JFET 1 MOhm || 15pF hinbekommst, dann könnte das klappen. Also Tastkopf -> JFET -> 50 Ohm LC-Tiefpass Filter -> Oszilloskop
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11 MHZ Oszillator sauber auskoppeln
ausgangssignal nur noch ein 5tel der amplitude hatte und zudem stark verzerrt war. ich habs mit nem JFET schließlich versucht (auch in Drainschaltung), das grundproblem bleibt leider immernoch... sinus is verbeult und stark gedämpft. meine frage, an was liegts ? und welche lösung seht ihr den
hi also ich hab bischen rumprobiert, aber irgendwie bekomm ich den jfet nich richtig zum laufen. also ich hab versucht über einen spannungsteiler 4.5 V dc am Gate anzulegen und das Sourcepotential damit auf 4.5V+Ugs hochzuziehen. ich hab jetz mal den hf eingang abgetrennt
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HP 3478A - "UNCALIBRATED"
wenn die letzte Neujustierung tlw. schon 20 Jahre zurücklag. Bei einem Keithley 2000 waren ein paar JFETs defekt, über die die Referenzströme für die Widerstandsmessung geschaltet werden. Nach dem Austausch der defekten JFETs war letztlich eine partielle Kalibrierung erforderlich, die man aber bei den
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Schwingungsmessung mit Piezo
Deshalb ist es notwendig, einen Eingangsbuffer zu verwenden, im einfachsten Fall reicht dafür ein JFET, allerdings nur bei kleinen Pegeln, oder ein OPA als Spannungsfolger. Das JFET-Gate kann z.B. mit 1-5Meg auf GND gelegt werden, beim OPA brauchst du ggf. auch etwas sehr hochohmiges für den Input-Bias
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Eingangsimpedanz AD-Wandler Tiny85
Im Datenblatt stehen 100MOhm als Eingangsimpedanz..Seite 167 Da wirst du einen JFet Eingang haben, die Daten der Sample & Hold werden für dich nach aussen nicht wirkbar sein, da sind Pufferstufen zwischendrin. Seite 123 Innenbeschaltung Anselm
AECQ-typen ein anderes datenblatt haben :-( Anselm 68 schrieb im Beitrag #4118143: > Da wirst du einen JFet Eingang haben, die Daten der Sample & Hold werden > für dich nach aussen nicht wirkbar sein, da sind Pufferstufen > zwischendrin. Genau die sind das Problem. Beim ADC wird der eingang durch den
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Bitte um Hilfe bei Bauteilidentifizierung
Eingang und ist an einem AD421 angeschlossen - es wird sich hierbei um einen NPN-Transistor oder einen JFET handeln - die beiden Transistoren sind im Datenblatt eingezeichnet als Eingangstransistoren. Der JFET wäre für die Spannungsregulierung, der NPN für die Stromregulierung. Der TN5LM ist zweimal vorhanden
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Input bias current, input offset current
Du weißt aber, dass deine Stromquelle den Strom aus dem JFET und dem +Eingang raus zieht und in Masse hinein schiebt (technische Stromrichtung)? In der Beispielschaltung sieht es nämlich anders herum aus: Der Strom fließt aus den 40V über den 1Meg in den JFET
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Schutzbeschaltung JFET-OP TL081
Hallo! Ich verwende den OP TLO81 als Impedanzwandler am Eingang einer Schaltung. Er wird mit +/-5 V betrieben. Laut Datenblatt darf die Eingangsspannung die Versorgungspannung nicht überschreiten. Wie schütze ich den Eingang? Für gewöhnlich würde ich jetzt Schutzdioden einsetzen. Bei den meisten OPs darf die Eingangsspannung die Versorgungsspannung ja auch um einige 100 mV überschreiten, so das man eine passende Schaltdiode wählen kann. Das scheint hier jedoch nicht der Fall zu sein. Wie löst ihr das Problem? Gruß