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Einschalt Rückfallverzögerung mit Relais
hamburg-highend/vart_555.jpg Das Relais samt der Freilaufdiode nicht nach Vcc, sondern nach GND. Elko und Poti, nach Bedarf anpassen.
angegebenen Relais(960 Ohm) mindestens ein Elko von 10000uF erforderlich sein und da ich heute meinen LTspice-Tag habe gibt es dazu natuerlich auch eine Simulation ? Nach etwa 5s ist die Spannung am Relais auf 7V abgefallen.Das duerfte so in etwa der Haltewert sein (und auch der kritische Moment,wo die Kontakte
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Clapp-Oszillator Frequenz trimmen
einer Lösung gekommen und möchte sie euch nicht vorenthalten. R8 würde ich in diesem Fall als Poti ausführen. Damit lässt sich, zumindest in der Simulation, die Frequenz von ca. 9.99MHz bei R8=0 Ohm bis ca 10.2MHz bei R8=50 kOhm ziehen. Immerhin ein Bereich von 210 kHz. Was mich allerdings noch
Frederik Roth schrieb: >Ich habe die Schaltung von Wilhelm mal in Ltspice simuliert, aber einen >sauberen Sinus habe ich so nicht hinbekommen. Dann ist der Schwingkreis zu fest an den Transistor gekoppelt, die Rückkopplung ist zu stark. Bei der Schaltung mit FET,
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Frequenzumrichter
3-phasiges Notstromaggregat (mit langer Leitung) vorhanden / ausleihbar? Baue es mit LTspice (Simulationsprogramm) auf, geht schneller und günstiger ;-)
L-N=24V) arbeiten? Kurze Suche im Netz gibt nicht viel her, aber Dimmer sind extrem primitiv, ein Poti und ein C erzeugen eine Phasenverschiebung, die dann den Triac startet - Schaltplan liegt dir sicher vor. Für Niedervolt muss das Phasendrehglied niederohmiger werden (kleinerer R und dafür grösserer
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Audio Verstärker mit MOSFET Gegentaktendstufe
Schaltung habe ich hier abgeschaut: www.redcircuits.com/Page123.htm Nach meiner Simulation mit LTSpice sollten hier aber keine hohen Ströme fließen! Kann mir da bitte jemand einen Tipp geben, was ich falsch mache?
zugrundeliegenden Modelle... > Die Schaltung habe ich hier abgeschaut: Und wo ist das unbedingt(!!!) nötige Poti R4 hingekommen? Warum nimmst du andere und zudem zutiefst asymmetrische Fets (Ugsth 4,8V vs 1V)? Warum nimmst du nicht einfach den N- und P-Kanal im IRF7309? Und: mach da mal eine Stromgegenkopplung
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Blindleistung simulieren - Induktivität gesucht
index.html?&ACTION=2&LA=2&GROUPID=3311 Wie wäre es mit sowas? Wenn ich an den Ausgang einen Widerstand/Poti hänge, bekomme ich dann verschiedene Cosinus(phi)? Eiegnetlich schon oder? Wollte es grade in LTSpice mal simulieren, aber mir ist aufgefallen, dass ich die einzelnen Induktivitäten nicht kenne und
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LED-Treiber so i.O.?
eine Nichia NSCLJ216A, die mit rund 1,6A @ 38V bestromt werden soll. Das ganze soll noch über ein Poti dimmbar sein (12V habe ich eh für den Lüfter da). Könnt ihr dann mal bitte schnell gucken, ob der Schaltplan so stimmen und auch das Board? Hatte eigentlich vor, es einseitig zu machen, muss dann
Ich habe das mal eben in LTSpice gemacht, zum Rechnen ist es mir noch zu früh :) Deine Variante: 0,1% mit 877 Hz Meine Version: 9% mit 1,24 kHz Da gefällt mir Deins wirklich besser, danke! Der Treiber kann PWM-Frequenzen
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KSQ mit Diode oder Transistor temperaturkompensieren?
gleichem Strom >> betrieben werden. > > Das wird nicht ganz möglich sein, da ich R3 evtl. als Poti auslegen > möchte um den Strom etwas zu justieren. Natürlich geht das: du machst R1=R3 und stellst den Strom mit R2 ein, dann arbeiten immer beide Zweige mit gleichem Strom, Stromspiegel eben.
electronics/text/chapter-11 https://wiki.analog.com/university/courses/electronics/electronics-lab-6 LTspice modell am Ende der Seite
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Bipolare Spannungsgesteuerte Stromquelle +-50mA
genannten 360R hat und an 20V liegt verheizt sie P=U^2 / R = 20V^2 / 360R = 1100mW. Wenn wir per Poti oder Linearverstärker nun die Spannung an der Spule auf die Hälfte reduzieren, reduziert sich auch der Strom auf die Hälfte! Also werden in der Spule nur 277mW umgesetzt, ebenso im Vorwiderstand/Verstärker
auch vermeiden wollen, wegen der Störungen. Ich würde mal vermuten, dass man mit einfach einen guten Poti (ggf. 10 gang) zur Einstellung auskommen müsste. Die Frage wäre ggf. ob man die Temperatur des Magneten zusätzlich messen will und so den Temperaurgang ggf. automatisch korrigieren (nicht regeln) will
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Passenden Op auswählen
sobald das Licht auf den einen LDR trifft, sinkt sein Widerstand und die Spannung an dem jeweiligen Poti steigt an. Soviel zur Theorie dahinter. Wie ich das jetzt verstehe sind die OPs im IC parallel geschaltet und nicht in Reihe, richtig? Daher muss ich die Spannungsversorgung auf 5V runter setzen
da und dort noch rumzulöten, du musst das verstehen! Mach dich vertraut mit Schaltungssimulation (LTSPICE), da kannst du (fast) alles am Bildschirm vortesten. Und: wenn das eine Nachführung für ein Solarpanel werden soll (die Sinnhaftigkeit sei mal außen vorgelassen), kommen dann noch andere Probleme
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Noch nie gesehene NT-Schaltungsweise
Hallo Ingolf! Die Schaltung ist interessant, kannte sie auch noch nicht. Habe sie deshalb mal mit LTSpice etwas genauer angesehen. Solange sich die beiden Wicklungen auf dem gleichen Trafokern befinden gibt es da keine Asymetrie. Die gibt es nur, wenn sich die Wicklungen auf unterschiedlichen Kernen
Labornetzteil / Audioverstärker). Habe mal den Schaltplan und das Diagramm der Ausgangsspannungen von LTSpice angehängt. In den Schaltplänen befinden sich Strompfeile für jeweils beide Halbwellen der Wicklungen. Gruss Tom
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Eingangsschaltung für Frequenzzähler
der Eingangsstufe wie aus dem Schaltplan ersichtlich nicht sonderlich wichtig. Im angehängten LTspice-Screenshot sieht man V(input), V(intmout) (immer 5 V, leider), V(N009) in blau und V(N014) in rot. N009 ist der Kollektor vom Q7, N014 die Basis vom Q7. Auch angehangen das Spice-File und die jfet.lib
50 Ohm Eingängen bei 0 Volt und bei 1 MOhm Eingängen zumeist einstellbar. Auch sowas geht mit nem Poti und ein paar Widerständen am Komparator. Ein Komparator (der IMMER eine Hysterese hat) ist an dieser Stelle nötig, damit man nicht im Umschaltpunkt Phantom-Impulse bekommt, die das Ergebnis grandios
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Potentiometer simulieren
eines Arduino so gestalten, dass wir zuerst mal die Meßrichtung umkehren und dann mittels eines DIgi-Poti den entsprechenden Wert erzeugen. Problem: Das Tacho zieht dabei max 10mA bei ca. 0,9 - 3.2 Volt. Ich habe zwar einen Digi-Poti mit 1k-Ohm gefunden, aber der kann nur 4mA, zwei hab ich schon gehimmelt
ausser das in den Tanks 60 Ohm Sensoren verbaut sind). Wenn ich am Tacho mittels eines 500 OHM Poti mal an einem Eingang messe, dann kommt folgendes heraus: Voll = 470 Ohm - 2,8 Volt bei 5,6 mA 1/2 = 280 Ohm - 1,9 Volt bei 6,4 mA Leer = 30 Ohm - 0,6 Volt bei 7,5 mA (Das ist natürlich nur
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1 mV Spannungsreferenz (floating) benötigt
Mit dem Poti auf 1mV abgleichen.
damit C1 kleiner sein kann, oder? Okay ein Filterglied optional, werde das mal aufbauen, laut ltspice-Simulation ist es auch ohne stabil. Hattest Du Probleme mit Schwingen?
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PWM glätten über OP
Hi bevor ich viel rechne simuliere ich sowas durch. Schau dir mal LTSpice (http://ltspice.linear.com/software/swcadiii.exe) an. Die Datei im Anhang enthält obige Schaltung. Dann kannst du mal etwas mit PWM-Frequenz, Bauteilwerten usw. rumspielen ohne lange Lötorgien aufführen
Warum nicht ein digitales Poti oder gleich einen DAC verwenden? So ein 8-Bit Billigteil ist sicher noch unterzubringen.
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Tastatur KC85 mit USB-Anschluss ausrüsten
nicht sein, wenn auf der Leitung tatsächlich Ruhe ist. Vielleicht statt der Widerstände an Ain0 ein Poti (ca. 47k) einbauen. Am Mittelabgriff kommt Ain0 und an die Enden jeweils +5V und GND. Dann solange von der Mittelstellung wegdrehen (ggf. beide Richtungen probieren), bis das "Rauschen" aufhört,
Tim schrieb im Beitrag #5541078: > Mit einem Pythonskript waren die schnell ins PWL-Format für LTSpice > gewandelt (alles oben als Anhang). Deine LTSpice-Datei hat mir den Weg in diese Richtung gewiesen, vielen Dank! Bis zur Umwandlung zu PWL bin ich sogar schon gekommen, allerdings mit Excel+
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Aktiver Tiefpaß triftet mit der Zeit (Temperatur?)
Hallo nochmal, klar, ein Schaltplan macht Sinn. Anbei ein Screenshot meiner Simulation. In LTSpice funktioniert alles gut. Aber in echt läuft wie gesagt die Spannung weg. Kältespray hab ich schonmal probiert. Während dem Einsatz passieren wilde Sprünge. Gleich danach stabilisiert es sich wieder
als "Referenzspannungsquelle" zu bezeichnen. Ich befürchte daß sich der "Spannungsfolger" als Poti mit 300-600ppm/K entpuppt. gfunk schrieb im Beitrag #2026340: > Die 50 Hz sind übrigens direkt in dem Signal enthalten, das ich > betrachten möchte. Koppeln also nicht wegen schlechtem Layout ein
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OP-Amp Signalbezug
Kommentare: Die Lautstärkeeinstellung würde ich nicht in den Gegenkopplungszweig legen, da dort die Poti-Einstellung den Frequenzgang beeinflusst. Die gesamte Dimensionierung der Schaltung scheint aber noch ziemlich krumm zu sein. Dewegen wäre es gut zu wissen, HildeK schrieb im Beitrag #3774828
verwendet > wird, welche Art Quelle und Senke anliegen Ich würde dir empfehlen, den Verstärker mit LTspice o.ä. zu simulieren. Damit bekommst du schnell ein Gefühl dafür, wie bspw. die einzelnen Kapazitätswerte den Frequenzgang beeinflussen. HildeK schrieb im Beitrag #3774828: > möchte ich nur darauf
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Selbstbau eines guten 30m-Empfängers
11. Projekt): http://www.elektronikschule.de/%7Ekrausg/LTSwitcherCAD/CD_LTSwitcherCAD/pdf-file/LTspice_4_d.pdf Allerdings muss man sagen, dass die Simulation eher von einem idealen Ringmischer ausgeht. branadic
Der Kraus hat zu LTspice das geliefert, wozu Engelhardt dokumentiert keine Lust hat. Daher einfach nur klasse! ----------------------------------- branadic schrieb im Beitrag #1858348: > Abdul K. schrieb im Beitrag
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Kleines Labornetzteil
Schließ mal 1000µF an den Ausgang und schau dir dann das Verhalten an. Ich habs nicht gemacht, da ich LTSpice nicht benutze.
naehe der Rails auch nicht mehr so linear arbeiten. Das ist egal wenn man Spannung/Strom mit einem Poti einstellen will und auf einer Anzeige abliesst, aber unschoen wenn man die Werte aus einer MCU vorgeben will und hoechstens zwei Punkte kalibrieren will. Vanye
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Linkwitz-Riley Filter bauen
schrieb im Beitrag #5034602: > wie geht das? Schau dir unten den Buffer an. Elliot nimmt ein 20k Poti. Du nimmst 3 davon (logarithmische bitte) und hängst an jeden Schleifer einen 10k Widerstand. Die anderen Enden der Widerstände knüpperst du zusammen und gehst auf den + Eingang des von Elliot beschriebenen
schaltungen/diverse_schaltungen/audio_circuits/5-Kanal%20Stereo%20Equalizer.pdf Hier ein Kanal. Mit LTspice kann man so etwas auch berechnen. https://www.mikrocontroller.net/topic/350133 Hier eine vollständige Schaltung eines 3-Kanal-EQ. Am Anfang muß ein OP die Einspeisung in die einzelnen Kanäle
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Anfänger Austattung
höher darfst du nicht gehen ... eh schon wissen, bei 5V ist Schluss). Also brauchst du noch ein paar Poti. So um die 10k ist ein brauchbarer Wert, den man oft brauchen kann. SPannungen werden auf dem LCD angezeigt. Was ist mit einem Drehzahlmesser? Im Grunde ist alles da, bis auf einen Messaufnehmer
die nicht viel mehr kosten als ein Widerstand einzeln. Mit Widerständen 330Ohm, 1k und 10k Poti 10k Kondensatoren 100nF machst du erst mal nichts verkehrt. Transistoren ... wirst du am Anfang nicht viele brauchen. Ein paar BC547 + BC557 reichen für den Anfang. Da kann man dann auch schon
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LM317 und LM337
whose value is between 2.5 and 30V AC respectively..." Erfordert Abgleich. Sowohl Jumper als auch Poti. Mit einem Dreh kann man solche Bereiche nicht überstreichen. Warum keine Festspannungsregler? ciao gustav
anpassen ..... einschließlich der Kühlkörperberechnung ... Fertige Simulationsdatei wird von Analog LTspice gganz unten unter "LTspice Simulations" zur Verfügung gestellt. :-) https://www.analog.com/en/products/lt1083.html#product-tools
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Antennenanpassung --> Impedanz- oder Leistungsanpassung?
Impedanz-Messbrücke und HF-Generator, z.B. bei Z-Bestimmung am Antennenfußpunkt. Die Messbrücke enthält ein Poti zum Einstellen des Brücken-Gleichgewichtes, somit kann man Z indirekt durch Messen der Poti-Einstellung mittels Multimeter bestimmen.
ein ausreichend realistisches Modell eines PA-Transistors beschaffen und kann damit das gleiche in LTSpice erledigen.
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Astabiler Multivibrator
Avalanche-Betrieb inkl. Datenblatt. Sollen aus der Sowjetunion stammen. Ich sehe schon, heute abend ist LTspice angesagt. Wäre doch gelacht.
Simulation mit LTSpice ( alte Version / BC 547 B mit 0,1 mA Basistrom und 5 V "Collector"spannung ) liefert die Stromverstärkungen von: "vorwärts" > 261 bzw. "rückwärts" > 46.
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Arduino Relay-Schaltung für 12V Batterie zum Betrieb eines FAN mit
einen Regelkreis aufzubauen, der die Geschwindigkeit eines FAN auf Basis von Sensor-Informationen und Poti etc. pp. steuert. So weit möchte ich aber noch gar nicht gehen. Mir geht es zunächst einmal um eine einfache Transistor-Schaltung. Mein 1,5Watt-FAN will mit 12V betrieben werden und wird sicher
Hier ist eins: http://www.mikrocontroller.net/articles/Schaltungssimulation#LTspice.2FSwitcherCAD sogar unter Mac OS X
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alte Mikrofonkapsel durch Elektretmikrofon austauschen
gar nicht aus. PS: Der Mosfet soll natürlich die Elektretkapsel darstellen, habe kein Symbol in LTSpice dafür gefunden.
gänzlich übersehen. Macht Sinn. Dann mache ich mich mal demnächst ans Löten. Leider fehlt mir ein 1MOhm Poti. Ich werde ihn zunächst durch ein paar seriell geschaltete 100kOhm Widerstände ersetzen, die man dann ja jeweils überbrücken kann, um auf kleinere Werte zu kommen.
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Doppel- Diodenverzerrer
> über einen 600R Widerstand. Der liegt also in Reihe zu den Dioden, nicht wie beim TS (das Poti) parallel?
Und Diodenverzerrer? Um der Sache mal wieder einen Sinn zu geben: Ich taste mich also jetzt mit LTSpice da 'rein. http://www.luidsprekers.org/LTspice/ (Der Röhrenamp ganz unten auf der Seite) ... Scheint mir übrigens ein besseres Modell für die 12AX7 / ECC83 zu haben als alles, was ich sonstwo
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Problem mit NE555 und Astabiler Kippstufe
Hallo, im Anhang ist das LTSpice-Modell meiner astabilen Kippstufe zu sehen, wobei P1 und P2 einen Poti simulieren. Die Strompfade zum Laden und Entladen des Kondensators C2 sind über die Dioden D1 und D2 festgelegt. Aus der Literatur
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Gegentakt mit 2 MRF455, Trick17
meine Hoffnung dann bei den Trafoabgriffen, oder bei einer Darlingtonschaltung könnte man auch mit Poti was machen, beide Halbwellen gleich groß einstellen, jetzt besser? MfG
aufteilt. Hinweis: Meine Kenntnisse sind teilweise spekulativer Art. Deswegen ziehe ich auch LTSpice in Betracht. Es gibt nur wahrscheinlich keine passenden Modelle. MfG Matthias
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Heizleistung 2000W halbieren
Anhang.Hab den Dimmer selbst nie gekauft,kann also nur zu 90% sicher sein,dass der Plan stimmt.... Das Poti habe ich uebrigens in der Simulation mit den 2 Widerstaenden R8,R10 nachgebildet.
so genau, wo ich das her hatte. Entweder Conrad oder ELV. Man musste es natürlich noch mit einem Poti und einem (relativ kleinen) Kühlkörper ausstatten. Vielleicht ist es sowas was du brauchst. Dann legst du dich nicht auf eine immer gleiche Leistung fest.
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Transimpedanzverstärkerschaltung funktioniert nicht
das Datenblatt des OPVs zur Hand und belese dich über die Verschaltung der Offset Eingänge (Tipp Poti). Zu 2.) Ich weiß nicht ob ich das richtig erkenne, aber du legst den SPannungsteiler an die Annode, damit leitet die Diode sobald die Spannung > der Flussspannugn deiner PD ist. und klar die Flussspannung
sondern die Offsetspannung des Opamp, also maximal ein paar mV. Im Anhang die Datei zum simulieren mit LTspice. Nimm statt 100Ohm nur 470Ohm. Natürlich werden Störungen auf der 10V Betriebsspannung mit Faktor 0,5 auf die Ausgangsspannung übertragen.
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Zehn 7Segmente im Multiplexbetrieb : Hilfe !
Verstärkung (hFe) nur noch 170 betragen. in der simulation sehe ich das nicht....LTspice rechnet weiter mit hFe(min)=250. 3) Problem 3 : Um denn PNP (BC327-40) zu steuern benutze ich den NPN ( BC337-40), die minimale Verstärkung von BC337-40 beträgt ca. 250. das
warum +12V ? Später möchte ich die Helligkeit der ganzen Anzeige regelbar machen. Also einen Poti auf ADC-Eingang wird dann die PWM ändern. Die PWM Ausgangpin des uCs wird als Basis Signal eines NPN transistor's,dessen Kollektor auf +12V hängt benutzt. ICh dachte mit +12V würde ich dann einen
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Verstärker selbst bauen, wo fängt man an?
Schaltplan um den man nachbauen kann. Dann besorg man sich 1-2Buecher mit Grundlagen und startet LTSpice. > Ich habe vermutlich sehr hohe Anforderungen aber der Verstärker > sollte Class D sein, ich will nicht unnötig Strom verbrauchen ;). Dann brauchst du praktisch nicht viel mehr machen als
Schaltungen bevor man sie aufbaut oder bar jeder Faktenlage darüber diskutiert, doch erst mal mit LTSpice zu simulieren und die Klirrfaktoren zu ermitteln. Da braucht es nicht mal einen Audiomessplatz für oder Probleme mit dem Aufbau.
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Schnellerer Spannungsregler als LM317
Überschwinger. Die Frage ist, in wie weit der Ausgangsstrom veränderlich sein soll? Reicht es, einmal per Poti diesen einzustellen und nur dieser wird dann digitla geschaltet? Oder will man die Luxusversion einer schnellen, leistungsstarken, spannungsgesteuerten Stromquelle, welche dann linear arbeitet, so wie
Ersatzlast zu schalten, da war dann die Last das Problem. Zur Simulation, ich habe gerade nur LTSpice hier, darum ist die Last auch ideal. Werde das nächste Woche in PSpice zu den anderen Blöcken einbauen. Bei a1 ist es einfach ideal dargestellt. Der Faktor Trapez/Rechteck ist 0.24 und bei einem
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Treiber für 36V Gokart Motor selber bauen
Rückwärts Schalter. Die Schaltung nutzt das ungefähre Dreieckssignal des NE555 und macht mit dem Poti ein PWM Signal daraus. Danach kommt noch ein MOSFET der das ganze Leistungsfähiger macht. Leider bin ich mir nicht so sicher, ob alles stimmt und habe deshalb noch fragen: Frage 1: Kennt jemand
machen: die Dinge wenigstend Überschlagsmäßig durchrechnen. Und wenn Du das nicht kannst dann nimm LTSpice und simuliere wenigstens Teile der Schaltung.... Sorry für unerfreuliche Worte. Aber 30-40A @ 36V @ ein paar kHz bieten für Neulinge viel Raum für Fehler. Es kann schon lustig sein sowas zu bauen
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Potentiometer-beschaltungen : Eigenschaften, Formeln
linearer Optimierung die Schaltung mit Werten auswirft. Sonst kann man sich das auch schnell in LTSpice zusammenklicken.
nasse Hüte die so mancher Entwickler heute bereits nicht mehr kennt. Da wird dann ein lineares Poti benutzt, wo eine "feinfuehligere" Einstellbarkeit bei kleineren Werten sehr wuenschenswert waere. Und wo man kein "Spezialpotentiometer" bezahlen will, und es eigentlich auch nicht braucht. Wenn
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Schaltnetzteil umbauen: Ausgangsspannung steuerbar machen
Spannung Masseseitig (an der Z-Diode) anheben kann. Dann noch einen LM358 als Folger (anderer OP in LTSpice wg. Bequemlichkeit) und an dem ist der Eingang für die Steuerspannung. Bei einer Steuerspannung von 0,6 - 6,5 V (mit Poti) komme ich auf eine Ausgangsspannung von 15,3 V bis ca. 19 V. Es gehen
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Simulation Stabilität OP-Schaltung
Hallo, ich will die angehängte Schaltung in LTspice auf Stabilität untersuchen (Verstärkungs- und Phasenreserve ablesen). Ich versuche es nach diesem hier vorgestellten Prinzip: https://www.analog.com/en/education/education-library/videos/5579254320001
Ergänzungsfragen: womit hast du denn die "5,49kOhm" für die Verstärkung des INA828 eingestellt? Irgendein Poti (das evtl. viel unerwünschte parasitäre Eigenschaften mit sich bringt)? Hast du dich an die Layout-Vorgaben im Datenblatt des INA828 gehalten?
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Drehzahlsteller PWM Mosfets
gewählt) Stromaufnahme ca: 30mA Frequenz 10Hz-100kHz Tastverhältnis 0-100% über 10Kohm poti einstellbar Ausgang: 5v/20mA Open-Drain-Ausgang 20V/3A Da ich den Open-Drain-Ausgang mit einer selbst gefrästen Platine mit einer Schmelzsicherung 2,5A flink abgesichert habe würde ich
Simulieren kann? Es war sehr mühsam mit Lineal und > Bundstift zu zeichnen :D Dann schau dir mal LTSPICE an. Das ist kostenlos und du kriegst hier im Forum leicht Hilfe.
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DDS AD9854 China- Modul
du nicht die Toleranzen der 100 Ohm Lasten R6, R7, R9, R13 im Tiefpass. Dh. du kannst mit einem Poti an Stelle von Rset nur einen der Tiefpässe ausregeln. Und da ist noch kein Ton über frequenzabhängigen Toleranzen der folgenden LC Glieder gesprochen worden.
so eine Aufgabe würde aber den Meisten hier die Ausrüstung fehlen. Aber mit dem vorgeschlagenen Poti ließe sich die Amplitude in einem konkreten Mess-Szenario ausregeln. Gruß Walter
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kostengünstige I2C-Verbindung über bis zu 10m
Ich hatte mal mit einem Industrieprojekt zu tun, da wurde ein digitaler Poti über I2C über 100m im Industrieumfeld angesteuert. Es geht. Und es ist einfacher, als man denkt, wenn man weiß was man tut. 3,3V I2C Pegel sollten auch auf 10m reichen. GGf. kann man einfache [[Pegelwandler
Analog sind, funktioniert auch die beidseitige SDA Datenübermittlung. Ich würde allerdings zuerst mit LTSpice grob simulieren inwieweit die Pullups zur Kabelkapazität passen müssen um einigermassen günstige Anstiegszeiten zu haben. Auch könnte man, falls notwendig, aktive Pullups verwenden. Und dann würde
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Widerstandsmessgerät
Hallo Kai, letztlich wirst Du nicht um eine zusätzliche Beschaltung herumkommen. Das beiliegende LTSpice-Schaltbild soll als PRINZIP und nicht als ausgereifte Messchaltung angesehen werden! Für die KSQ gibt es sicher exaktere Möglichkeiten. Dieser muss halt stets genügend Uce zur Verfügung stehen.
vor 50 Jahren gemessen, aber seit Jahrzehnten nicht mehr. Wer will denn heute schon lange an einem Poti rumdrehen, nur um einen Messwert zu bekommen. Der soll schon gleich in Ziffern im Display stehen. Gruss Harald
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LM393 Schwingneigung - Designtipps?
1,75V macht das rückwärts gerechnet 4,95V. R3 ist mit 3,9M sehr groß, die Hysterese eher klein. Hmm, LTspice sagt 200mV Hysterese. Das reicht eigentlich.
zusätzlichen Transistor, um eine Rückwirkung zu verhindern. Ich teste nachher die Variante mit Poti.
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Schaltungstechnik von Netzgeräten mit Vorregelung/Relais für Sekundärwicklungen
Zu diesen 3 Varianten suche ich Schaltbilder zum nachvollziehen und nachzeichnen/simulieren in LTSpice, um die Schaltungstechnik dahinter (analoge Technik, bitte nichts mit µC) besser zu verstehen. Im Buch "Schaltungspraxis für Messgeräte" von Harro Kühne habe ich einige Schaltungen mit Thyristor-Vorregler
R15/R16 wird sie in einen Referenzstrom von ~1mA umgewandelt, der im ausgeregelten Zustand über das Poti R4 und die Serienschaltung R1..R3 geliefert wird. Nun zur Vorregelung: der Hauptstrompfad geht vom positiven Ende der Graetzbrücke (V3, V4) über R9 und den Thyristor V6. Der Zündstrom für V6 wird
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[C] AVR-Lichtorgel per FFT MEGA8 32 644
Line-Eingangs würde ich gerne ein billiges Elektretmikrofon anschließen. Reicht es aus wenn ich R3 (Poti) entferne und das Mikrofon nebst 10k "Pullup" zur Speisung des Mikrofons an C1 anschließe? Ggf. ein Poti für R4 um die Verstärkung einstellbar zu machen, also so ähnlich wie hier: Beitrag "Re: Nf
höchsten Frequenz der FFT (9,6 kHz) passen (siehe mein Posting zuvor). Ich hab' mir gleich mal LTspice geholt und Dein Modell geladen. Bisher war ich eher bei der SW unterwegs und analog relativ ahnungslos (siehe meine Postings zuvor mit geschätzten 30 und 40 kHz Grenzfrequenz ;-). Da ist ein solches
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Einstellbarer Linearregler
dabei, einen Spannungsregler aufzubauen. Kann das so wie im Anhang funktionieren oder lügt mich LTSpice an? Habe leider gerade nicht alle nötigen Bauteile parat um es zu testen, deshalb die Frage. Die Spannungsquelle wird schlussendlich von einem uC gesteuert (Vsoll in der Simulation). Vsoll=0V
normal? Den Spannungsteiler am Ausgang werde ich wahrscheinlich noch ändern bzw. R7 durch ein Poti ersetzen. Daher habs ich mal so belassen. EDIT: Hab R3 und R8 auf 150R erhöht, da ansonsten bei einem Kurzschluss am Ausgang der Strom durch Q2 zu gross wird. Q1 würde das zwar so oder so nicht
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Konstantstromquelle analysieren (Regler)
LogicLevel NMOSFET mit RDSon (bei UGS 3V) um 0.2 Ohm +--|8 | C |S | | 2|-+-R-+ Poti-|3 4 | | | +-----+ Shunt für 0.2V Spannungsabfall bei Nennstrom | | | +-----+--------+-- Masse Was mir noch nicht ganz klar ist welche Regeltyp hier implementiert
mal einen brauchbaren Startwert. Das Ausprobieren kannst du auch im Simulator machen, z.B. mit LTSpice. Als Startwert beim Einschalten kannst du guten Gewissens 0V annehmen. Wenn du das IC nicht als Black-Box zeichnest wird auch klarer, was das für ein Regler ist. Wenn du mit I-Regler eine Strom-Regler
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"Labor"-Netzteil mit Tracking Preregulator
Versorgung. (Ob nun für obigen, oder jetzigen Vorschlag dafür.) _Hierfür_ ein relativ niederohmiges Poti (oder zusätzlich kleineren Transistor zum Darlington, dabei < Belastung, hochohmiger) und noch ein, zwei weitere kleine Widerstände (die wären dazu, damit das Poti nicht nahe "am Rand" der Einstellung
können. Nämlich ultra-günstige Power-Widerstände. Ginge immer noch, allerdings wenn Du nur _ein_ Poti hast, müßte man die Sache anders anschließen. Sag es mir, ich will da endlich weiter kommen. :)
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µC-gesteuerte E-Gitarre (MIDI) PIC?
tatsächlich nichts weiter als ein Haufen Knöpfe und ein UART. Für jemanden, der sich einfach einen Poti an seine Schaltung lötet, sind das horrende Preise, aber 'normale' Musiker können weder löten noch programmieren, und als weitere Preistreiber kommen bühnentaugliche Hardware-Qualität und ein relativ
Hallo Dominik, Im Anhang jetzt "deine" Schaltung in LTspice. Sie funktioniert wie beschrieben. Einfach den zip-file in ein neues Verzeichnis entpacken und loslegen. In allen internationalen Programmen gibt es kein "," als Dezimalzeichen sondern das muss
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Arduino Datenübertragung über Signalstrom
> Zur Klarstellung: > > 1. Der Arduino ist der Master (?) Genau, der Arduino soll z.B. ein Poti einlesen und auf dieser Basis die Daten für das Signal erzeugen. > > 2. Die Signalübertragung erfolgt bidirektional oder unidirektional? Die > Signalbezeichnungen SDA/SCL lassen eher ersteres
Anforderungen ein kleines bisschen. Ich würde was mit OP-Amp, PNP-Treibertransistor und Simulation in LTSpice designen. Das ist problemlos machbar, aber nicht mal so eben als Foren-Schnellschuss erledigt. Vielleicht kann man auch einen handelsüblichen 20mA-Treiber dazu überreden, innerhalb dieser Parameter