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"Klatsch schaltung": simpler Mikrofonverstärker für blinkenden Hut
so finetune, dass der sensitivitätspegel erreicht wird, den ich mir wünsche. Ich habe auch schon LTSpice an, weiß nur nicht, wie ich das Mikrofon am besten simuliere. Einfach ein veränderbarer Widerstand? Nur weiß ich nicht, wie ich die Sensitivität des Mikros aus dem Datenblatt dann umrechne um zu sinnvollen
Du könntest R1 durch ein Logarithmisches Poti ersetzen und C1 an dessen Schleifkontakt anschließen. Aber richtig herum einbauen: Oben ist leise, unten ist laut.
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DDS AD9854 China- Modul
du nicht die Toleranzen der 100 Ohm Lasten R6, R7, R9, R13 im Tiefpass. Dh. du kannst mit einem Poti an Stelle von Rset nur einen der Tiefpässe ausregeln. Und da ist noch kein Ton über frequenzabhängigen Toleranzen der folgenden LC Glieder gesprochen worden.
so eine Aufgabe würde aber den Meisten hier die Ausrüstung fehlen. Aber mit dem vorgeschlagenen Poti ließe sich die Amplitude in einem konkreten Mess-Szenario ausregeln. Gruß Walter
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Konstantstromquelle mit JFet
-|<|-+ | +--+ |S > | | >|-+-|< | 2 gleiche NPN (BC847BS, LM394N, CA3046) > | Poti--+ E +---+ > | | Shunt > --+-----+-------------+ > > Leider ist die Schaltung nur schwer zu erkennen. Hat jemand ne Ahnung wo bei den bipolare Transistoren emitter und wo kollektor
NMOSFET) und eine Rückführung/Strommessung/Feedback (R1 bzw. Shunt). Ich hab mal die Simulation für LTSpice angehangen. Die Qualität der Stromquelle hängt hauptsächlich von der Referenzspannung ab. Schau Dir bei der Gelegenheit auch gleich mit an, welche Leistungen (Alt-left click) im FET und in der Versorgung
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Frequenzumrichter
3-phasiges Notstromaggregat (mit langer Leitung) vorhanden / ausleihbar? Baue es mit LTspice (Simulationsprogramm) auf, geht schneller und günstiger ;-)
L-N=24V) arbeiten? Kurze Suche im Netz gibt nicht viel her, aber Dimmer sind extrem primitiv, ein Poti und ein C erzeugen eine Phasenverschiebung, die dann den Triac startet - Schaltplan liegt dir sicher vor. Für Niedervolt muss das Phasendrehglied niederohmiger werden (kleinerer R und dafür grösserer
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3ph 400V 200W Netzteil: Braucht man eine PFC?
Versuch nur einem 200W Verbraucher über den Bulk Kondensator brauchst. Oder einen Nachmittag an LTspice... Andrew T. schrieb im Beitrag #6956538: > Bei 3ph (im Titel!!) ist es klar, das es kein DC-Ausgang ist. Ist es das? Über den Ausgang hat der TO nichts gesagt. Nur über den 3PH EINGANG und
vorgeschalteten geregelten Konverter Oder auch nur Steller. Also z.B. Step-Down, dessen TV man mit einem Poti verstellt statt daß es ein Feedback von einem Spannungsteiler oder Strommeßshunt hin zu einer Regelung gibt. Reicht ja für vieles aus.
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Nachbausicheres Klein Labornetzgeraet
Hallo Ulrich, danke für die Erstellung der LTSPICE Datei. Werde es mir heute Abend vornehmen. Das ist schon mal recht interessant. Ich nehme an dass die Anatek LNG Schaltung den 70er Jahren noch ohne Simulator entwickelt wurde. Das macht das Anatek
anderen Modelle. Auch mit generischen Modellen der beiden anderen Transistoren mag meine Version von LTSPICE noch nicht Deine Simulationsdatei. Muss erst raus finden warum sich das Programm so Bockig verhält;-) mfg, Gerhard
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TL494 PWM verstärken
100W (an 4 Ohm) Audio Endstufe werden bei der die Batteriespannung mit der Lautstärke mitsinkt. Der Poti der das regelt ist ein Stereopoti der gleichzeitg der Master der Endstufe ist. Wie ich den Spannungsteiler des Potis am TL494 dimensioniere muss ich mir noch austüfteln damit es kein Clipping gibt.
weitergesucht und denke der LT3724 könnte ein passender Ansatz sein. Die Positive Spannung funktioniert laut LTSpice ganz gut zu regeln. Aber mit der negativen hakt es. Gibt es so etwas wie einen Komplimentär für den LT3724, gefunden habe ich nichts. :(
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Frequenzzähler 1Hz - 40MHz
Referenzfrequenz steht im EEPROM und kann unabhängig von der Firmware verändert werden. 2. das Poti an PC5 erlaubt eine Justierung um +/-511 Hz. > Schonmal eine Vergleichsmöglichkeit gehabt? Nein. Ein Frequenznormal steht aber auf meiner Projekte-Liste. Bislang habe ich eine Handvoll XOs aus
Shottkydioden als Begrenzer auf das Gate eines J310 als FETverstärker zu geben. Man müste das in LTspice mal simulieren wie sich das benimmt. Bis 30MHz könnte das eventuell sogar noch funktionieren. Ralph Berres
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Nötige Netzteilleistung berechnen
einfach den min. Widerstand? > Gibt es sonst noch was zu beachten? der Minimale Widerstand bei poti ist 0 Ohm - was willst du damit rechnen? Im Normalfall spielen die kleinen Bauteile überhaupt keine Rolle bei der Auswahl fürs Netzteil. Da nimmt man die größten Verbraucher (Lampen, Motoren, µC
habe den Thread, den du verlinkt hast, nicht im Detail verfolgt. Im Zweifelsfalle kannst du ja noch LTSpice bemühen um die Leistungsaufnahme abschätzen zu können. Der passive Teil (Spulen und Kondensatoren) - sofern es sich dort im einen Filter handelt - sollte nicht zur Leistungsaufnahme beitragen.
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LM393 Schwingneigung - Designtipps?
1,75V macht das rückwärts gerechnet 4,95V. R3 ist mit 3,9M sehr groß, die Hysterese eher klein. Hmm, LTspice sagt 200mV Hysterese. Das reicht eigentlich.
zusätzlichen Transistor, um eine Rückwirkung zu verhindern. Ich teste nachher die Variante mit Poti.
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PT1000 Messwandler funktioniert nicht
es doch mal mit den beiden > Grenzwerten 0,9 und 2 kOhm aus. Das habe ich bereits mit einem Poti ausprobiert. Leider ohne Erfolg.
Ich habe die Schaltung mal mit LTspice XVII simuliert, allerdings mit dem UniversalOpamp2 (siehe Anhang). Da kommt bei 0,9k etwa 15mV und bei 2k 2,5V hinten raus. Das ist also richtig, und die Spannungen (Versorgung, Eingänge) müssten
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"Labor"-Netzteil mit Tracking Preregulator
Versorgung. (Ob nun für obigen, oder jetzigen Vorschlag dafür.) _Hierfür_ ein relativ niederohmiges Poti (oder zusätzlich kleineren Transistor zum Darlington, dabei < Belastung, hochohmiger) und noch ein, zwei weitere kleine Widerstände (die wären dazu, damit das Poti nicht nahe "am Rand" der Einstellung
können. Nämlich ultra-günstige Power-Widerstände. Ginge immer noch, allerdings wenn Du nur _ein_ Poti hast, müßte man die Sache anders anschließen. Sag es mir, ich will da endlich weiter kommen. :)
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[C] AVR-Lichtorgel per FFT MEGA8 32 644
Line-Eingangs würde ich gerne ein billiges Elektretmikrofon anschließen. Reicht es aus wenn ich R3 (Poti) entferne und das Mikrofon nebst 10k "Pullup" zur Speisung des Mikrofons an C1 anschließe? Ggf. ein Poti für R4 um die Verstärkung einstellbar zu machen, also so ähnlich wie hier: Beitrag "Re: Nf
höchsten Frequenz der FFT (9,6 kHz) passen (siehe mein Posting zuvor). Ich hab' mir gleich mal LTspice geholt und Dein Modell geladen. Bisher war ich eher bei der SW unterwegs und analog relativ ahnungslos (siehe meine Postings zuvor mit geschätzten 30 und 40 kHz Grenzfrequenz ;-). Da ist ein solches
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Blindleistung simulieren - Induktivität gesucht
index.html?&ACTION=2&LA=2&GROUPID=3311 Wie wäre es mit sowas? Wenn ich an den Ausgang einen Widerstand/Poti hänge, bekomme ich dann verschiedene Cosinus(phi)? Eiegnetlich schon oder? Wollte es grade in LTSpice mal simulieren, aber mir ist aufgefallen, dass ich die einzelnen Induktivitäten nicht kenne und
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Verbesserung für 2-Punkt-Regler
brauche mal Hilfe bei einer 2-Punkt-Regelung. Falls fragen kommen, das ist das Problem, dass ich mit Poti und LED-Anzeige schon gelöst habe. Mir ist aber der Gedanke gekommen, die manuelle Einstellung durch eine Regelung zu ersetzen. https://www.mikrocontroller.net/topic/478565#5927125 Ein Problem ist:
Libary schrieb im Beitrag #5934534: > Hallo, Lad mal dein Ltspice-File hier hoch
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Zeitverzögerung mit R, C, Transistor
. Statt dem Transistor lieber einen Komparator nehmen. Da kann man dann die Schaltschwelle per Poti einstellen. Weil: Genau die berechneten Bauteilwerte bekommt man eh nicht, den Kondensator kann man ja noch vorgeben in der Rechnung, aber dann fällt irgendwie ein 5342 Ohm Widerstand an.
Schreibtisch auszuprobieren, schlage ich einen Schaltungssimulator vor. Da gibt es verschiedene - z.B. LTSpice. Aber es gibt auch einfacher zu bedienende Simulatoren. Da müsstest Du mal nach suchen. (z.B. auch hier im Forum). Zu der RC-Schaltung selbst: Mit nur einem Widerstand und einem Kondensator
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Audio Verstärker mit MOSFET Gegentaktendstufe
Schaltung habe ich hier abgeschaut: www.redcircuits.com/Page123.htm Nach meiner Simulation mit LTSpice sollten hier aber keine hohen Ströme fließen! Kann mir da bitte jemand einen Tipp geben, was ich falsch mache?
zugrundeliegenden Modelle... > Die Schaltung habe ich hier abgeschaut: Und wo ist das unbedingt(!!!) nötige Poti R4 hingekommen? Warum nimmst du andere und zudem zutiefst asymmetrische Fets (Ugsth 4,8V vs 1V)? Warum nimmst du nicht einfach den N- und P-Kanal im IRF7309? Und: mach da mal eine Stromgegenkopplung
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power led in Reihe 6V und 3.5V an ksq
Soviel drücken aber bdie LiIonen nicht ab. Ja Dimmen will ich mit PWM, wobei in der Simulation im LTspice immer Stromspitzen vorhanden waren. Weiß nicht ob Dimmen mittels Poti am Ctrl Eingang besser ist. (Verändert Spannungsteiler am Sense Eingang) wobei aber derzeit ein NTC dran ist, der bei hoher Temp
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Rückkopplungsempfänger - altes Prinzip, neue Ideen
30-40cm Draht einen ordentlichen Empfang möchte, kann es mit der rechten Variante probieren. Das Poti könnte noch etwas hochohmiger sein, damit die "Mini Whip" nicht kurzgeschlossen wird. Durch das hochohmigere Poti ist die Schaltung aber nicht mehr ganz so rückwirkungsfrei. Ich bin mir noch nicht sicher
Spannungsversorgung noch einen HF-Bypass > spendieren. In der realen Schaltung ganz bestimmt. In der LTSpice Simulation hat die Betriebsspannungsquelle per default einen Innenwiderstand von 0 Ohm, ist also auf Massepotential. Da kann man sich die Cs für den Versorgungsbypass der Übersichtlichkeit halber
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Laden eines Li-Ionen Akkus
das überhaupt mit dem Sperrwandler, da der Strom nicht wirklich konstant ist (siehe Anhang, die LTSpice simulation ist irgendein Flyback und dient nur zur veranschaulichung des Stroms)? Schönes Wochenende Maurice
wenn du das Netzteil an der Steckdose betreiben willst. Ein Netzfilter, Sicherung, etc... Mit dem Poti P1 stellst du die Ladeschlussspannung (4.15 V) ein. Der Ausgangskondensator C8 glättet die Spannung bzw. die Strompulse. Hier ist es besser, mehrere Kondensatoren zu verwenden (z.B. 2x 2200uF statt
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Passenden Op auswählen
sobald das Licht auf den einen LDR trifft, sinkt sein Widerstand und die Spannung an dem jeweiligen Poti steigt an. Soviel zur Theorie dahinter. Wie ich das jetzt verstehe sind die OPs im IC parallel geschaltet und nicht in Reihe, richtig? Daher muss ich die Spannungsversorgung auf 5V runter setzen
da und dort noch rumzulöten, du musst das verstehen! Mach dich vertraut mit Schaltungssimulation (LTSPICE), da kannst du (fast) alles am Bildschirm vortesten. Und: wenn das eine Nachführung für ein Solarpanel werden soll (die Sinnhaftigkeit sei mal außen vorgelassen), kommen dann noch andere Probleme
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Linkwitz-Riley Filter bauen
schrieb im Beitrag #5034602: > wie geht das? Schau dir unten den Buffer an. Elliot nimmt ein 20k Poti. Du nimmst 3 davon (logarithmische bitte) und hängst an jeden Schleifer einen 10k Widerstand. Die anderen Enden der Widerstände knüpperst du zusammen und gehst auf den + Eingang des von Elliot beschriebenen
schaltungen/diverse_schaltungen/audio_circuits/5-Kanal%20Stereo%20Equalizer.pdf Hier ein Kanal. Mit LTspice kann man so etwas auch berechnen. https://www.mikrocontroller.net/topic/350133 Hier eine vollständige Schaltung eines 3-Kanal-EQ. Am Anfang muß ein OP die Einspeisung in die einzelnen Kanäle
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Was haltet ihr von diesem Lötprojekt
mehr als zwei bringt da nicht mehr an hörbarer Dämpfung. Könnt Ihr ja leicht mit Bleistift und Poti nachprüfen. Mehrwegesysteme, die hohe Dämpfungsfaktoren brauchen sind da Ringeltauben. Bei einem Dämpfungsfaktor kleiner zwei, spielt der Innenwiderstand der Triode eine hörbare Rolle. Das
Anodenspannung pro Triodensystem. Dann liegen die Trioden in Reihe ... Du kannst ja mal in LTSpice mit dem Oszilloskop messen. Referenz an Katode usw.. Da erkennst Du sofort wo der Frosch die Locken hat. LG old
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Spannungssignale von 6 Sensoren überwachen
was mir da einfällt: wie könnte ich in LTSpice das Entladen des Kondensators in der Schaltung simulieren? Ich müsste die Eingangsspannung anschalten bis aufgeladen ist und dann abschalten. Mir geht es darum sicherzustellen, dass sich der Kondensator
die detektiert werden sollen. Dann könnte sich Kurt ja mal an einer Auswerteschaltung mit NE555 in LTSpice versuchen... ;)
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Batterie Zustandsanzeige von 5V
ARTICLE=153830&GROUPID=7836&trstct=lsbght_sldr::153457 Ich habe die Komparatorschaltung schon auf LTSpice XVII gezeichnet und visualisiert nur schaffe ich es nicht das ich genau ab diesen Wert schalte. Geplant ist nur ein Signal das mir sagt das die Batterie leer ist/wird da ich mit diesen Sender/Empfänger
einstellbar sein wenn möglich)ein 5V Signal > gibt Komparator ist schon richtig. Einstellbar: ein Poti verbauen am Eingang. Pullup am Ausgang (Komparatoren haben meist einen OC-Ausgang). Der Empfänger muss sowieso mit 5V betrieben werden, wird also nur ein 5V-/0V-Signal abliefern und damit kannst
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Laden/Entladen eines Kondensators
kostenfreie Version), dort hatte ich jedoch das Prolblem, das zwar ein Komparatorbaustein vorhanden ist, LTspice diesen jedoch nicht erkennt. Somit wollte ich fragen ob meine Idee theoretisch funktionieren würde/könnte, bzw. ob es einfachere Methoden gibt, diesen Wippschalter zu "automatisieren" Vielen
OpAmp. Die möchtest du gerne mit einem Spannungsteiler einstellen können. Genauso, wie du mit einem Poti die Hysterese einstellbar machen willst (für deine Versuche) > aber falls mir die Komponenten fehlen, müsste ich mich wohl oder > übel mit einer Simulation begnügen... Was heißt 'begnügen'?
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OP-Amp Signalbezug
Kommentare: Die Lautstärkeeinstellung würde ich nicht in den Gegenkopplungszweig legen, da dort die Poti-Einstellung den Frequenzgang beeinflusst. Die gesamte Dimensionierung der Schaltung scheint aber noch ziemlich krumm zu sein. Dewegen wäre es gut zu wissen, HildeK schrieb im Beitrag #3774828
verwendet > wird, welche Art Quelle und Senke anliegen Ich würde dir empfehlen, den Verstärker mit LTspice o.ä. zu simulieren. Damit bekommst du schnell ein Gefühl dafür, wie bspw. die einzelnen Kapazitätswerte den Frequenzgang beeinflussen. HildeK schrieb im Beitrag #3774828: > möchte ich nur darauf
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Aktiver Tiefpaß triftet mit der Zeit (Temperatur?)
Hallo nochmal, klar, ein Schaltplan macht Sinn. Anbei ein Screenshot meiner Simulation. In LTSpice funktioniert alles gut. Aber in echt läuft wie gesagt die Spannung weg. Kältespray hab ich schonmal probiert. Während dem Einsatz passieren wilde Sprünge. Gleich danach stabilisiert es sich wieder
als "Referenzspannungsquelle" zu bezeichnen. Ich befürchte daß sich der "Spannungsfolger" als Poti mit 300-600ppm/K entpuppt. gfunk schrieb im Beitrag #2026340: > Die 50 Hz sind übrigens direkt in dem Signal enthalten, das ich > betrachten möchte. Koppeln also nicht wegen schlechtem Layout ein
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Festspannungsnetzteil 12V
Spannung, ist er ungeeignet und auch nicht gedacht. Die Wärmeabfuhr ist ungenügend und das Strom-Poti wird vom Laststrom durchflossen (oder Krücken wie viel zu hochohmiger shunt oder extra OpAmp wo man dann lieber gleich eine ordentliche Schaltung wählt). Da wäre selbst ein uA723 besser. Als (
zum lernen. Heute ist die günstigste Variante und viel lehrreicher, wie ich finde, so etwas mit LTspice zu üben. Knallt auch nicht so laut, wenn man mal was falsch macht. Ich habe erst mit LTspice angefangen, als ich mich mit Operationsverstärkern befasst habe und nachdem die realen Messungen ziemlich
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MC33063 brennt durch
kann. Patrick L. schrieb im Beitrag #7226126: > woher Kommt die 55V Der Wert kommt aus dem LTSpice-Plan. > ich finde nicht wirklich ein exakter Hinweis vom TO Das wäre generell eine gute Idee: woher kommen die 55V? Wie stabil sind die?
Wenn du die Lüftergeschwindigkeit regeln willst, kannst du am Adjust noch ein Digital oder analog Poti anhängen (Siehe weiteres Schema) CH1 zum Einschalten auf GND! Offen gleich AUS!
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KSQ - Ansteuerung mit PWM
Hallo Mike, du hast die Schaltung in LTSpice falsch gezeichnet. Die Rückkopplung auf U1 kommt in der Zeichnung vom Gate des MOSFet, laut deiner Beschreibung (und in dem realen Aufbau hoffentlich auch) kommt sie vom Shunt. Die Spannung am
Widerstände parallel zu R7, damit kannst du deinen Spannungsteiler variieren. Oder nimm ein digitales Poti.
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Eingangsschaltung für Frequenzzähler
der Eingangsstufe wie aus dem Schaltplan ersichtlich nicht sonderlich wichtig. Im angehängten LTspice-Screenshot sieht man V(input), V(intmout) (immer 5 V, leider), V(N009) in blau und V(N014) in rot. N009 ist der Kollektor vom Q7, N014 die Basis vom Q7. Auch angehangen das Spice-File und die jfet.lib
50 Ohm Eingängen bei 0 Volt und bei 1 MOhm Eingängen zumeist einstellbar. Auch sowas geht mit nem Poti und ein paar Widerständen am Komparator. Ein Komparator (der IMMER eine Hysterese hat) ist an dieser Stelle nötig, damit man nicht im Umschaltpunkt Phantom-Impulse bekommt, die das Ergebnis grandios
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Rechner aus einzelnen BC547 Transistoren
verdahteten Additionsprogramm. Die Taktrate beträgt 1Hz bis 600Hz oder 1kHz bis 20kHz und kann über ein Poti eingestellt werden. Der Inhalt der Register wird über LEDs dargestellt, wodurch man die Rechenvorgänge nachvollziehen kann. Es werden ausschliesslich NAND Gates in Dioden-Transistor-Logik verwendet
Passend zum Thread wird in der LTspice-Gruppe gerade ein DTL-Baustein als Modell bearbeitet.
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Kleines Labornetzteil
Schließ mal 1000µF an den Ausgang und schau dir dann das Verhalten an. Ich habs nicht gemacht, da ich LTSpice nicht benutze.
naehe der Rails auch nicht mehr so linear arbeiten. Das ist egal wenn man Spannung/Strom mit einem Poti einstellen will und auf einer Anzeige abliesst, aber unschoen wenn man die Werte aus einer MCU vorgeben will und hoechstens zwei Punkte kalibrieren will. Vanye
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Wie baut man eine Endstufe für einen Mittelwellensender (160m Band)?
Hab gerade mal bissl mit LTSpice rumsimuliert. mit s1 paramtern kommt man hier nicht weit. Ist ja quasi noch NF. Wie macht man das da mit der Anpassung? ...is ja interessant...
analog dem Modulationspegel geschehen. Dies wird mit dem Poti "Trägersteuerung" eingestellt. Dieses Verfahren führt im Sprechfunk zu einer brutal lauten Modulation, weswegen man diese Stationen damals "Brüllaffen" nannte.
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VCA ohne großen Aufwand
Spannung einstellen. Das ist natürlich sehr hilfreich, da ich so einen Stereoamp mit einem Mono-Poti steuern kann. Das Problem ist jetzt, das Signal abzuschwächen. Es gibt viele Spezialchips, manche auch richtig billig, aber ich hätte gerne eine Lösung aus Standard-Bauteilen oder ein Teil, das auch der Elektronikladen um die Ecke hat. Also fange ich mal an, mit dem, was ich in LTSpice versucht habe: - Anheben der Spannung am negativen Eingang eines positiven Verstärkers -> Clipping - Ein Transistor als Konstantstromquelle bringt natürlich auch nur Clipping. - Eine Konstantstromquelle
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Elektronik Grundfoss Alpha 2 Pumpe - Bauteilbestimmung!
überall. Beispiel: VW/Seat Klappenstellmotor für die Lüftung (kalt/warm). Ist ein DC Motor mit einem Poti für die Position, hat also fünf Anschlüsse. Über den Rückgabewert vom Poti wird also die Klappe positioniert. Diese Potis haben anscheinend eine zu dünne Auflage, was dazu führt dass die Lüftung zwischendurch voll auf heiß fährt da der Rückgabewert unplausibel ist weil dieses Poti durchgerieben ist. Das Problem hatte ich bereits bei meinem Seat von 2006 und nun auch bei meinem VW aus 2014. Gleiche Fehlermeldung im Steuergerät. Die Reparatur ist schweineteuer da dafür das ganze
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Transimpedanzverstärkerschaltung funktioniert nicht
das Datenblatt des OPVs zur Hand und belese dich über die Verschaltung der Offset Eingänge (Tipp Poti). Zu 2.) Ich weiß nicht ob ich das richtig erkenne, aber du legst den SPannungsteiler an die Annode, damit leitet die Diode sobald die Spannung > der Flussspannugn deiner PD ist. und klar die Flussspannung
sondern die Offsetspannung des Opamp, also maximal ein paar mV. Im Anhang die Datei zum simulieren mit LTspice. Nimm statt 100Ohm nur 470Ohm. Natürlich werden Störungen auf der 10V Betriebsspannung mit Faktor 0,5 auf die Ausgangsspannung übertragen.
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Drehzahlsteller PWM Mosfets
gewählt) Stromaufnahme ca: 30mA Frequenz 10Hz-100kHz Tastverhältnis 0-100% über 10Kohm poti einstellbar Ausgang: 5v/20mA Open-Drain-Ausgang 20V/3A Da ich den Open-Drain-Ausgang mit einer selbst gefrästen Platine mit einer Schmelzsicherung 2,5A flink abgesichert habe würde ich
Simulieren kann? Es war sehr mühsam mit Lineal und > Bundstift zu zeichnen :D Dann schau dir mal LTSPICE an. Das ist kostenlos und du kriegst hier im Forum leicht Hilfe.
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Arduino Relay-Schaltung für 12V Batterie zum Betrieb eines FAN mit
einen Regelkreis aufzubauen, der die Geschwindigkeit eines FAN auf Basis von Sensor-Informationen und Poti etc. pp. steuert. So weit möchte ich aber noch gar nicht gehen. Mir geht es zunächst einmal um eine einfache Transistor-Schaltung. Mein 1,5Watt-FAN will mit 12V betrieben werden und wird sicher
Hier ist eins: http://www.mikrocontroller.net/articles/Schaltungssimulation#LTspice.2FSwitcherCAD sogar unter Mac OS X
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Softstart für H7 Leuchtmittel im PKW
mach am besten einen Poti rein dann brauchst du nicht ständig R3 oder C2 gegen andere Werte austauschen.
auch die Geschichte mit der Z-Diode ersparen. Habe das Ganze auch mal mit einem Lampenmodell für LTSpice simuliert, gleiches Ergebnis.
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alte Mikrofonkapsel durch Elektretmikrofon austauschen
gar nicht aus. PS: Der Mosfet soll natürlich die Elektretkapsel darstellen, habe kein Symbol in LTSpice dafür gefunden.
gänzlich übersehen. Macht Sinn. Dann mache ich mich mal demnächst ans Löten. Leider fehlt mir ein 1MOhm Poti. Ich werde ihn zunächst durch ein paar seriell geschaltete 100kOhm Widerstände ersetzen, die man dann ja jeweils überbrücken kann, um auf kleinere Werte zu kommen.
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Potentiometer-beschaltungen : Eigenschaften, Formeln
linearer Optimierung die Schaltung mit Werten auswirft. Sonst kann man sich das auch schnell in LTSpice zusammenklicken.
nasse Hüte die so mancher Entwickler heute bereits nicht mehr kennt. Da wird dann ein lineares Poti benutzt, wo eine "feinfuehligere" Einstellbarkeit bei kleineren Werten sehr wuenschenswert waere. Und wo man kein "Spezialpotentiometer" bezahlen will, und es eigentlich auch nicht braucht. Wenn
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OP Amp Schaltung
ist die Amplitude konstant. Allerdings ist auch da die Phasenverschiebung frequenzabhängig. Mit dem Poti verschiebt man die Frequenzgrenze der Phasenverschiebung. Im Anhang sind die Schaltungen zum simulieren mit LTspiceXVII.
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Widerstandsmessgerät
Hallo Kai, letztlich wirst Du nicht um eine zusätzliche Beschaltung herumkommen. Das beiliegende LTSpice-Schaltbild soll als PRINZIP und nicht als ausgereifte Messchaltung angesehen werden! Für die KSQ gibt es sicher exaktere Möglichkeiten. Dieser muss halt stets genügend Uce zur Verfügung stehen.
vor 50 Jahren gemessen, aber seit Jahrzehnten nicht mehr. Wer will denn heute schon lange an einem Poti rumdrehen, nur um einen Messwert zu bekommen. Der soll schon gleich in Ziffern im Display stehen. Gruss Harald
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Treiber für 36V Gokart Motor selber bauen
Rückwärts Schalter. Die Schaltung nutzt das ungefähre Dreieckssignal des NE555 und macht mit dem Poti ein PWM Signal daraus. Danach kommt noch ein MOSFET der das ganze Leistungsfähiger macht. Leider bin ich mir nicht so sicher, ob alles stimmt und habe deshalb noch fragen: Frage 1: Kennt jemand
machen: die Dinge wenigstend Überschlagsmäßig durchrechnen. Und wenn Du das nicht kannst dann nimm LTSpice und simuliere wenigstens Teile der Schaltung.... Sorry für unerfreuliche Worte. Aber 30-40A @ 36V @ ein paar kHz bieten für Neulinge viel Raum für Fehler. Es kann schon lustig sein sowas zu bauen
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Problem mit NE555 und Astabiler Kippstufe
Hallo, im Anhang ist das LTSpice-Modell meiner astabilen Kippstufe zu sehen, wobei P1 und P2 einen Poti simulieren. Die Strompfade zum Laden und Entladen des Kondensators C2 sind über die Dioden D1 und D2 festgelegt. Aus der Literatur
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Gegentakt mit 2 MRF455, Trick17
meine Hoffnung dann bei den Trafoabgriffen, oder bei einer Darlingtonschaltung könnte man auch mit Poti was machen, beide Halbwellen gleich groß einstellen, jetzt besser? MfG
aufteilt. Hinweis: Meine Kenntnisse sind teilweise spekulativer Art. Deswegen ziehe ich auch LTSpice in Betracht. Es gibt nur wahrscheinlich keine passenden Modelle. MfG Matthias
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Schnellerer Spannungsregler als LM317
Überschwinger. Die Frage ist, in wie weit der Ausgangsstrom veränderlich sein soll? Reicht es, einmal per Poti diesen einzustellen und nur dieser wird dann digitla geschaltet? Oder will man die Luxusversion einer schnellen, leistungsstarken, spannungsgesteuerten Stromquelle, welche dann linear arbeitet, so wie
Ersatzlast zu schalten, da war dann die Last das Problem. Zur Simulation, ich habe gerade nur LTSpice hier, darum ist die Last auch ideal. Werde das nächste Woche in PSpice zu den anderen Blöcken einbauen. Bei a1 ist es einfach ideal dargestellt. Der Faktor Trapez/Rechteck ist 0.24 und bei einem
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Wer baut mir Bass Sythesizer?
, und meinetwegen zählen wir die Klinken(ja, Klinken)buchse auch noch mit dazu. Das sind dann mit Poti 8 Bauteile, da der Kathoden-C ja nicht mitzählt. So,und jetzt ist die Halbleiterfraktion dran. Jürgen H. schrieb im Beitrag #3209512: > Und der DC/DC Wandler, der mir aus der 12V Batterie die 300V
Servo board USB http://www.pololu.com/catalog/product/1352 ca. 30EUR plus ein Servo a 6EUR pro Poti Einfache Software schon dabei... Achja, der TE wollte ja selber nicht basteln... EDIT: Bin doch kein Modellbauer ;) , die Servos scheinen nicht die 270° zu schaffen...