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DAC-Pumpensteuerung: 5V PWM --> 12 V analog
? Ich würde dem ersten Schaltplan auf im ersten Link eine Chance geben, einen einen Logic-Level-Mosfet nehmen und für den "Mosfet Treiber" einfach den µC-PWM-Ausgangspin verwenden. Sinnvoll wäre dann noch ein 10k-Pulldown zwischen G und S, damit der Mosfet im Reset definiert abgeschaltet ist. Das wars
Weshalb für Q1 einen 100V MOSFET? Weshalb für Q2 keinen MOSFET? Freilaufdiode für M2 vergessen. Weshalb Q3 als Emitterfolger? C3 eher einen Kerko nahe am µC. D1 ist in dem Fall überflüssig.
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Piezo Platine, Stoß erfassen.
soll man den > aufnehmen können. Wurde schon erledigt: https://www.edn.com/piezo/ Und der MOSFET ist ein Si2301, aber nicht von Vishay/Siliconix.
besitzt nur einen Open-Kollektor Ausgang. Wie schnell meinst du, lädt sich C3 auf, so dass der MOSFET wieder sperrt?
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Bitte um Hilfe Bauteilsuche
im Beitrag #7944144: > Ja sind 6 Pins Platine ist ca. 3 Jahre alt. Dann könnte es ein Doppel-MOSFET von Rohm sein: US6K1TR.
Thomas W. schrieb im Beitrag #7944261: > (Doppel)LED Sogar RGB, der dritte MOSFET sitzt gleich daneben.
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Bauteil in TO220 Gehäuse gesucht
Anritsu ML2438A Power Meters. Ich habe leider keine Wartungsschemata gefunden, tippe aber auf einen MOSFET. Hat jemand eine Idee? Vielen Dank für Eure Hilfe!
in allen Richtungen ist es sicher defekt, aber sonst? Was, wenn es nicht wie vom TO vermutet, ein MOSFET ist? Also, das Bauteil auslöten ohne es oder die Leiterplatte zu beschädigen, nach der kompletten Beschriftung sehen und im ausgebauten Zustand am Bauteil messen. Wenn die Messwerte zum dann hoffentlich
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Mosfet Bestimmung bei einem Smart Charger
Mosfets gesucht. Laut Logo müsste der Hersteller Alpha & Omega sein, einen 6407 finde ich aber nur als P Channel und laut Messverhalten habe ich einen N Channel auf dem Board. Nun suche ich nach passenden
schrieb im Beitrag #7943773: > laut Messverhalten Sicher, dass du nicht Mist gemessen hast? Die MOSFETs sind direkt an V+ daher klingt P-Channel plausibel. Der wird es sein: https://www.aosmd.com/res/datasheets/AON6407.pdf
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SMD Bauteil Identifizieren
> beim Reichelt Mit leichten Bauchschmerzen: https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/mosfet_p-ch_20v_4_1a_0_065r_sot23-254977
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A81S4 - Welches Bauteil könnte das sein?
mit der Bezeichnung A81S4, da die Pins untereinander einen Kurzen haben. Es sollte ein Transistor/Mosfet sein da damit zwei Magnetventile mit gleichgerichteter Netzspannung angesteuert werden. Leider finde ich so gar nichts dazu im Netz. Such ich irgendwie falsch oder hat jemand eine Ahnung wie ich das
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Liegt das an den China Transistoren?
des NPN mal mit 10k gegen Masse gezogen und plötzlich sperrt der PNP. Als ob man das Gate eines MOSFETs entladen muss. Also Danke schonmal. Gehe jetzt mal Sicherungen für Multimeter kaufen ;-)
NPN mal mit 10k gegen Masse gezogen und plötzlich > sperrt der PNP. Als ob man das Gate eines MOSFETs entladen muss. Alternativ kann man (eben genau so wie der R2 beim Q2) einen hochohmigen Widerstand auch zwischen BE vom Q1 schalten.
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6x P Channel in reihe um Spannungsabfall über ihre Dioden zu erzeugen ?
eine "Geht schon" Diode zu basteln. Mein Aktueller Plan ist ich verwende 6-8 Stück P Channel Mosfets wie zb IRF4905 in Reihe. Gate und Drain je zusammen gelötet (Mosfet schaltet voll Durch) und dann in Reihe. So das der Strom in die eine Richtung "FAST" ungehindert Fliesen kann auf dem Rückweg
DAVID B. schrieb im Beitrag #7942477: > Gate und Drain je zusammen gelötet (Mosfet schaltet voll Durch) Nö, da schaltet nichts voll durch.
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Probeschaltung mit Funktionsgenerator und (Labor)Netzteil testen Gesperrt
Möglicherweise seit den 70er-Jahren des vorigen Jahrhunderts. Heutzutage > würde man dafür wohl einen MOSFET verwenden. Viele LED-Dimmer machen das > genau so. Ja so in etwa. Vorteil: Der kommt genau /ohne/ PWM aus. Mitunter, eher recht oft, mag man keine PWM an der Stelle. Kann man dann nur MOSFET
Modulationseingang. Genau deswegen steht der bei mir im Regal. Aber du kannst dein Glück ja auch bei MOSFET & PWM finden...
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KFZ: Relais zieht nicht sauber wegen "Dimmfunktion"
einzusetzen. Den Ausgang würde ich auf ein retriggerbares Monoflop führen (CD4538 o.ä.) und dahinter dann Mosfets oder einen Treibertransistor der Relais schalten kann, je nachdem was als Last geschaltet werden soll. Das retriggerbares Monoflop sorgt dafür dass das PWM-Signal für die nachfolgende Schaltung
hilfreich, kenne mich aber NULL mit dem ganzen aus. Bevor ich daher mehr auf Optokoppler, Monoflop und Mosfets eingehe, kurze Fragen zum Rantasten: - Die Freilaufdiode hab ich im Kopf gespeichert. Die käme dann pro Relais parallel über die Spule dazu (ist das korrekt gemäss Bild "Diode" oder anders herum
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PWM-Glättung bei BLDC-Motoren
D2 hinsichtlich I(V1) die Wirkung, dass gerade beim dC-Wert 0,5 die Stromspitzen die Grenze des MOSFET-Treiber-Betriebsstroms von 1,2 A austesten. Deshalb würde ich D2 eher weglassen wollen. Bei dem MOSFET-Treiber ist im Ausgang bereits eine Freilaufdiode integriert. Fraglich ist - mangels Models dieses
Betriebsstromgrenze von 1,2 A nach rund 4 bis 5 ms unterschritten wird, dürfte aus der Sicht des MOSFET-Treibers der Grenzwert von 3 A peak für maximal 20 ms eingehalten sein. Die Ausgangsstufe des MOSFET-Treibers sollte das also ganz gut aushalten können. Freilich muss das mit einer Erhöhung der Lastabhängigkeit
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Verständnisfrage Datenblatt XC6206
nicht erlaubt. Dem Blockdiagramm auf Seite 2 entnehmen wir, dass der Regler als Längsglied einen MOSFET verwendet und dieser eine parasitäre Diode enthält. Eine am Ausgang angelegte Spannung wird also am Eingang auftauchen. Damit legst Du Spannung auf den USB, und je nach angeschlossenem Host (ausgeschalteter
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Bauteilsuche MOSFET CM 65R550F BRG3?
ich das schreiben für ihn übernommen. Kennt jemand vielleicht einen "Ersatz" für den verbauten Mosfet oder kann uns einen Tipp geben, wie wir hier verfahren könnten? Wir freuen uns über jeden Tipp, den wir bekommen können! Schon einmal herzlichen Dank
> 65R550F Ein allerwelts n-MOSFET 650V, 550mOhm. Isoliert ("F") müsste er bei dem Aufbau gar nicht sein. Auf die schnelle: IPA65R380E6 nehmen
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Parkside Akku Winkelschleifer defekt
direkt an den Akku anschließen. Kann der Schalter das ab? Wenn nein - verbaut ist ein NEC40H12 Mosfet. wie steuert man den an? 1k zwischen Gate und Masse - reicht das? Danke für Unterstützung
nichts sagen. Seit mehreren Jahren haben die nun ein BMS MIT Balancer, zu erkennen an den kleinen MOSFETs und den 51Ohm Widerständen ganz rechts; und das schaltet auch ab. Davon habe ich ein halbes Dutzend im Einsatz.
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[V] Transistor Mosfet IRFP064N, 2SJ50
hab noch weitere Kisten mit Mosfets gefunden. IRFP064N, N-Kanal, 55V, 110A, 8mOhm Rdson -> Stück 1€ 2SJ50, P-Kanal, 160V, 7A -> Stück 5€ Privatverkauf, daher keine Garantie oder Gewährleistung.
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[V] Transistor N-Kanal Mosfet W60N10 von ST
Hab noch ne ganze Menge Mosfets gefunden. N-Kanal, W60N10 von ST. Stück 1€. Privatverkauf, daher keine Garantie oder Gewährleistung.
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TO-220F Isolation ausreichend?
Hallo Allerseits, ich habe hier ein Laptop-Netzteil wo primär Toshiba TK12A60U Mosfet und sekundär zwei MBR20100CT Doppeldioden an gemeinsamen Kühlblech angeschraubt sind. Die Doppeldioden sind normale TO-220 und von Kühlblech nicht isoliert. Der Mosfet ist eigentlich TO-220F und trotzdem
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230V Heizelement per PWM dimmen?
Paul H. schrieb im Beitrag #7940420: > Ich würde das Heizelement mit einem spannungsfesten Mosfet und einem > PWM-Signal im kHz-Bereich (50..100kHz?) einfach in der Leistung > regulieren Da am Generator, sind Vorschriften des Stromnetzes egal. Du wirst dich allerdings wundern, wie oft
1400W bei 230V(325)V sind kein Kinderspiel. Spendiere wenigstens eine Spule und einen Snubber am MOSFET (oder sowieso in einer Gleichrichterbrücke sitzen müsste), baue also im Prinzip einen Sinusdimmer. Ich würde mal mit 5kHz starten, auch wenn es pfeift.
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DIY DC Wandler (Step up) : Eingang 24V -->
eine einfache Schaltung im Wesentlichen mit Spule, Schottky-Diode, Kondensator und Schalttranistor (MOSFET) aus?
einfache Schaltung > im Wesentlichen mit Spule, Schottky-Diode, Kondensator und > Schalttranistor (MOSFET) aus? Das Schaltungsprinzip ist unabhängig von der Leistung. Aber wenn man einen Spannungswandler/Störsender einfach nur 1000x stärker macht, dann stört er auch 1000x mal mehr.
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Frage: einfacher und kostengünstiger elektronischer Umschalter
die nicht leuchten. Die 250µA sind ein willkürlicher Wert, der sich zur Charakterisierung von MOSFETs durchgesetzt hat. p.s. Eine LED arbeitet auch schon bei 10µA, falls du auf Haarspalterei hinaus willst. Nur hast du dann noch keinen vernünftig wahrnehmbaren Kontrast zur Umgebungsbeleuchtung.
Einschaltschwelle. Bei einer LED, die mit 6mA betrieben werden soll, ist die 250µA Angabe vom MOSFET bedeutungslos.
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Regelbare Konstantstromquelle
hatte ich ja mit "Problem gelöst" auch so gemeint. Noch eins zuvor: In diesem Fall schaltet der MOSFET immer voll durch, nur eben früher! Am Anfang werden die beiden 1000 µF geladen. Der MOSFET Q1 ist noch gesperrt. Über die Leiterschleife wird über den Optokoppler PC817 ein Signal zum Prozessor
wurde und schaltet den MOSFET wieder ab. Es soll ja nicht unnötig Strom fließen. Und die Kondensatoren werden wieder geladen. Das war das Vorspiel. Der Prozessor bekommt erneut über den Optokoppler recht früh das Signal,
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4051 Muxer mit NTCs
ihren NTCs werden dann wie beim Bed angesteuert. Um die 24V/70W Hotends anzusteuern, werde ich dann MOSFETs benutzen. SSRs wären da etwas mit Kanonen auf Spatzen... :-) Hab jetzt soviel be/geschrieben, ich denke jetzt sollte mehr Klarheit über mein Projekt da sein. Das Projekt mehr irre Spaß zumal
funktioniert nun alles! Auf der PCB (die auf einen Arduino-Mega2560 gesteckt wird) sind: 11 MOSFET-Ausgänge, 8x für 24V Hotends, 1x für Tool-Change-E-Magnet und 2x universell. 8 Ausgänge vom 74HCT138 für die Ansteuerung der BED-SSRs, 8x BED-NTCs, 8x Hotend-NTCs, SPI Touch-TFT, I2C, Servo-Anschluss
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Korrekte Komponenten gewählt? Bistabile Relais
10kOhm damit die Gates nicht floating sind, und die 1kOhm um den Stromfluss durch vom 74HV595 zum MOSFET zu begrenzen. Hab ich irgendwas vergessen? Klappt das so? Mit den 74HC595 habe ich viel Erfahrung, MOSFETs hab ich auch schon verbaut; aber nie mit induktiven Lasten. Sachdienliche Hinweise nehme
Beitrag #7939211: > Ist mit den jetzigen Bipolar Transistoren aber egal. Der 2N7000 ist ein Mosfet.
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PNP Transistor mit NPN Transistor ansteuern.
Leistungsaufnahme hat. Du scheinst auf dem Holzweg. Warum willst du unbedingt einen BJT verwenden. Ein MOSFET hätte den Vorteil, dass er spannungsgesteuert ist. > ... einem Integrierter Schaltkreis ... Hat der auch eine Typenbezeichnung und ein Datenblatt? Ein max. Ausgangsstrom von 5uA wäre schon seehr
#7938229: > Du scheinst auf dem Holzweg. > Warum willst du unbedingt einen BJT verwenden. Ein MOSFET hätte den > Vorteil, dass er spannungsgesteuert ist. aber er hat KEINE Spannung sondern nur µA😀
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LM9022 verstärken?
Gegentaktwandler. Oder eine Topologie ähnlich wie der LM9022; wenn man ein Taktsignal hat reicht ein Dual MOSFET Driver wie MCP1405 als Nachbrenner. Oder oder oder. Was soll es denn werden?
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LC Filterkreis für Konstantstromquelle
Angabe schon: Stimmt in der Tat. Das Ding verwendet einen LMD18200 als Controller. Der hat eine MOSFET H-Brücke drin und schaltet zwischen V+ und V-. Im "Ruhezustand" schickt er ein symmetrisches Signal raus. Wenn man einen Widerstand anschließt, dann heizt der auch bei Signal Null volle Kanne,
Quadrantenstromregelung ersetzt. Und zwar ist dieser Regler freischwingend: es wird einfach ein Mosfet so lange eingeschaltet, bis der gewünschte Strom erreicht ist, dann wird er abgeschaltet. Zusammen mit der passenden Hysterese und der Spuleninduktivität ergibt das dann eine PWM-Frequenz. Ich nenne
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Truma Mover Steuerung M1 - Bauteilidentifikation
und mich gefreut. Leider war das nicht der einzige Fehler. Auf der Platine sitzt vor 2 Leistungs MOSFETs IRF2804 (Q6 am Rand vom Bild) ein Treiber (IC2, SO8-Gehäuse), der jetzt ein kleines Loch im Gehäuse hat. Leider ist die Beschriftung nicht mehr zu entziffern. Vom Layout her vermute ich einen IR2102
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Gibt es einen Ringkern mit der Bezeichnung G2-3/FT16?
arbeitet). Elektor schreibt: 100 kHz...50 MHz. Aber die Schaltung ist tricky, weil die einen DG-Mosfet einsetzen. Daher das Gefrickel mit L1, L2, L3, R5 und R6. Für eine Breitband-Loop findest du im Internet wesentlich bessere Schaltungen oder auch was fertiges: https://active-antenna.eu/amplifier-kit
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Laubsauger Regelung defekt
den Fotos sind zwei > Leistungshalbleiter zu erkennen, der hintere ist ohne Beschriftung. n-MOSFET, vermutlich LL. > Eines der beiden 8-poligen IC ist ebenfalls ohne Beschriftung. µC, wohl von Padauk. Einen Shunt gibts nicht?
STM32, Arduino, ESP32, RaspberryPi Pico) ganz einfach erledigen. Es gibt günstige Treiberchips für MosFET wie den FD2203S. https://www.lcsc.com/product-detail/C97684.html Du kannst den Treiber dafür aber auch diskret aufbauen oder sogar einen Step-Down Spannungswandler für den Motor aufbauen.
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Schaltbauteil wie Diac 5V
Programmable Unijunction Transistor Könnte man das vielleicht mit einer TL431 und einem MOSFET nachbauen?
Sebastian R. schrieb im Beitrag #7932351: > Könnte man das vielleicht mit einer TL431 und einem MOSFET nachbauen? Der TL431 ist ja sowas wie eine einstellbare Z-Diode. Den müßte man erstmal zum Schalten bringen...
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7-Segment LEDs ansteuern
677954/Shot.png > Dankeschön.. > Weshalb hast du für die Anodentreiber BJT verwendet, anstatt P-Mosfets? Das Alter vielleicht, oder die einfachere Handhabung... Gruss Chregu
schrieb im Beitrag #7933757: >> Weshalb hast du für die Anodentreiber BJT verwendet, anstatt P-Mosfets? > > Das Alter vielleicht, oder die einfachere Handhabung... Sieht nach typischen Schubladendenken aus: Was hab ich in der Schublade?...
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P-MOS Schalter
mir irgendwie zu einfach vor... Das kommt drauf an, wie hoch deine Spannungen sind und welchen MOSFET Typ du verwenden möchtest. An den Details deines MOSFETs müsstest du noch etwas arbeiten. Es fehlt die Body Diode und IMHO gibt es keine selbstleitenden MOSFETs. Der müsste außerdem anders angesteuert
passt. VDD ist immer HIGH, sprich > sobald VG LOW ist, dachte ich schaltet der PMOS durch. Den Mosfet interessiert nur seine Ugs. Die muss beim P-Kanal-Mosfet negativ sein, dass er leitet, und sie muss 0 sein, dass er sperrt. Wenn die Sourcespannung jetzt 12V ist, dann sperrt der Mosfet also, wenn