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MOSFET an Microcontroller - IO-Pins rauchen ab
damit das Relais im RESET nicht schaltet). Einen Vorwiderstand am Gate habe ich mir gespart, da a) die Gate-Kapazität mit 6nC sehr klein ist b) sehr kleine Schaltfrequenzen zu erwarten sind c) der MOSFET direkt am µC positioniert ist d) ich das schon immer so mit dem BSH108 gemacht habe. Leider
4mA und 100mA, also ein weiter Bereich. Die 100mA kann man nur erreichen, wenn man von aussen eine Spannung anlegt, die höher als VCC bzw. niedriger als GND ist, und DANN gibt, daß man nicht mehr reinschicken
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Frequenzzähler mit ATMega32
und ICP anliegen. Beim Reziproken verfahren sollte man gleich die erweiterte Variante mit der Messung über mehrere Perioden machen: Es wird also nicht nur die Zeit für eine Periode gemessen, sondern die Zeit für N Perioden, wobei N so gewählt wird das etwa die gewünschte Zeit (z.B. 0,5 s) genutzt
so der kleinstmögliche systematische Fehler. Wenn man möchte, kann man die Reziprokmessung als Messung der Dauer von N aufeinanderfolgenden Perioden der Meßfrequenz ansehen, wobei N automatisch passend zum Eingangssignal gewählt wird. [1] Die Auflösung der Messung ist bei diesem Verfahren proportional
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MOSFET 100V-Typ an 20V
Mit Qg=15nC @10V und Ciss=907pF sollte der bestens zum Treiber passen. Und Rdson=3,28mOhm @10V Vgs ist hierbei schon bemerkenswert. Und die 100A? Nun, wenn 100A aus dem Akku gezogen werden, teilen die sich
x R = rund 1W. Easy. Ähh, nein! 17A Dauerstrom ist ahlb so viel Verlustleistung als 50% der Zeit 34A. 17A² * 3,3mR = 1W 34A² * 3,3mR * 0,5 = 1,9W und bei 100A und 1/3 der Zeit ist es dann deutlich zu heiß mit 10W je Mosfet. Der
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Diode in LTspice
die 150nH der Last - auch bei 60A/15ns - nicht maßgebend für diese Spannung, sondern die Induktivität der Diode inkl. Zuleitung (Drain/Anode bis Vcc); geschätzt 10-20nH, was eben am besten zu deinen Messungen
korasin schrieb im Beitrag #7019376: > Es sind die 150nH der Last - Dert Op meint 150uH. > auch bei 60A/15ns - nicht maßgebend für > diese Spannung, sondern die Induktivität der Diode inkl. Zuleitung > (Drain/Anode bis Vcc); geschätzt 10-20nH,
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Strombegrenzung auf 10mA
Signal hast du offensichtlich an den falschen Punkt gelegt. Es soll vermutlich an das Gate von T41A, und mit T41A willst du das Reset-Signal invertieren (also low-aktiv). Dann sollte aber auch C47 an GND und R50 an 5V_in. Was für ein FET ist T41A/B? Ich meine, prinzipiell kann man ja auch
Max G. schrieb im Beitrag #4978987: > C47/R50 müssten 100nF/10k sein. Könnte auch 1nF, 47K oder 100n/1K sein, total egal. Hauptsache der T41A wird nicht leitend. Wie gesagt, C47, R50, R49 und T41A sind in diesem Fall komplett überflüssig. Das Reset-Signal
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UV-Laserdrucker II
bzw verbessern am Ende gemeinsam. Welchen MOSFET wolltest du verbauen? Wie wäre der da -> TK30A06N1,S4X-ND ? Bis 6A will ich definitiv nur SMD MOSFETs (>6A D2PAK) verbauen. PCB: 70µ, Einseitig. Da haben sich früher ein paar Leute aufgeregt, das wir uns über andere Sachen unterhalten. Willst
So, neue Versuchsreihe läuft. Thermopapier mit 90mA, 2500mm/min, 1000dpi: https://www.youtube.com/watch?v=N8nPPmXT0Z0 Die Ränder sehen etwas strubbelig aus und die Schwärzung ist unregelmässig. Jetzt läuft gerade eine Platine, 45mA, 1000mm/min,
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A/D und Überspannung
Meßbereiche von 0-10V, 0-20V und 0-30V. Um nicht einen Multiplexer zu nehmen, beschalte ich jeweils einen A/D Kanal mit dem jeweiligen Spannungsteiler. Da diese Kanäle an der gleichen Meßspannung liegen, dachte ich, ich schütze diese über eine Diode 1N4148 gegen eine weitere Referenzspg. von 2.5V. Geht es
locker hin. Habs mal nachgerechnet: Aus allen drei Spannungsteilern fliessen bei 3,2V zusammen 0,14mA raus. Gruß, Norbert
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IGBT Transistor
hinter einem Trenntrafo funktioniert, Die Erdung könnte strombegrenzt ausgeführt werden, z.B. 70mA, dann löst der 30mA FI sicher aus.
hinter einem Trenntrafo funktioniert, > > Die Erdung könnte strombegrenzt ausgeführt werden, z.B. 70mA, dann löst > der 30mA FI sicher aus. Hallo Dieter, Danke für den Tipp Gruß Viktor
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Gesucht Generator/Oszillator mit fester Frequenz 250 MHz
dem Pico getrimmt. Mit der besseren PLL-Einstellung war der Stromverbrauch bei 5V übrigens etwa 8mA höher, ca 56mA anstatt 48mA. Kurz habe ich auch noch getestet, ob die Versorgungsspannung einen Einfluss hat, der war praktisch nicht vorhanden, es sei denn, ich bin auf 3V und tiefer runter.
Beitrag #7911382: > Mit der besseren PLL-Einstellung war der Stromverbrauch bei 5V übrigens > etwa 8mA höher, ca 56mA anstatt 48mA. Das liegt primär nicht an den PLL-Einstellungen, sondern an der absichtlichen Erhöhung der CPU-Versorgungsspannung von 1,1 V auf 1,3 V mit VREG_AND_CHIP_RESET_SET->
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Wie kann ich mehrere Diode zusammenschalten?
Hier die Messung mit UF5408-E3/54, gekauft bei RS (629-0013) Bis 1A/10us ist alles OK, bei 1,2A knallt es nach ca. 400ns. Kanal 1 (gelb): Spannung über der Diode. Kanal 2 (violett) : Strom durch Diode, gemessen
Hoi Falk Danke vielmal für die nachträglichen Messungen! Die Diode hätte bei dir also ein Rating gehabt von min. 1300 V * 1 A * 10 µs = 13 mJ. Die 1N4007 zum Vergleich hatte min. 18 mJ, wobei 1 A aber nicht möglich war. Grüsse - Microwave
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DC-Blokker: Was haltet ihr von der Schaltung?
so lange die Spannung UNTER der Diodenvorwärtsspannung liegt, und er dimensioniert ab 100W also 0.4A mit einer 1N5405.
Mein altes Fluke 8600 A zeigt bei entsprechender Messung 2,87 V an, im Bereich DC 200 V.
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Kompakte Lösung zum 5A schalten mit 3.3V
?) Halbleiterrelais (Achtung: Jew. ca 50mOhm) - die schalten schon mit 1,2V ein und brauchen <2mA im Dauerbetrieb: CPC1907B von IXYS G3VM-61FR1 von OMRON TLP3547 von Toshiba MOSFETs: NVMFS5C604NL IRL60S216 NTMFS5C612NL IPB019N06L3 DMT6015LSS Bei den MOSFETs ist Vorsicht geboten, da
Willi S. schrieb im Beitrag #5847081: > BSZ070N08LS5 > Bei nur 3V muss man in den Diagrammen schauen und hoffen, dass die > Toleranzen keinen Streich spielen. > Bei 3.3V und 5A lese ich 0.1V Uds heraus. Schau lieber auf die spezifizierte Gate-Threshold-Voltage
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RMS to DC Schaltung
W1 und W2 sind die Werte der beiden Messwandler-Schaltungen. Beide Messwandler werden bei der Messung mit dem gleichen Strom(Leiter) durch flossen. Für die Messung habe ich als OP den MC1458N verwendet. Die beiden Wandler-Messgleichrichter haben einen erstaunlich linearen Verlauf. Wobei die eine
in diesem Thread! > > Ich habe (tatsächlich 11 Jahre später) die gleiche Herausforderung: > Messung meines aktuellen Stromverbrauchs hinter jeder Haussicherung (16 > A) und nach einigem Lesen zu verschiedenen Lösungen (u.a. via ACS712) > scheint mir die vorgestellte einfache Schaltung mit ASM-
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8-Pin µC (Tiny45/85 o.ä.) Projekte/Spielerien
programmiert! pic10lf322 = - 1kB/0.5k worte flash, 64 byte ram, stack size 8, 6pin sot23 - op. 25uA, sleep 60nA, wd 500nA, @1MHz/1.8V, NCO, CLC, IVR, tp sensor
wenn man Dioden nimmt, die einen sehr geringen reverse-currect haben, die BYW56 hat typisch nur 100 nA, während einige 1N4007 durchaus bei einigen µA liegen (daher wohl auch die 2 Dioden in Serie).
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nV Spannungsquelle
holger schrieb im Beitrag #2052817: > Ich frag mich wie der OP nV überhaupt messen will. > Dazu müsste wohl ein ziemlich teures Equipment her. Nanovolt kann man bereits für lächerliche 3k€ mit dem 34420A messen http://www.home.agilent.com/agilent/product.jspx
Jede Kontakstelle erzeugt schon Thermospannungen die weit größer als 1nV sind. Jede auch nur ansatzweise oxydierte Kontaktstelle richtet vagabundierende HF gleich, dessen Größe sich sofort im nV Bereich oder höher ansiedeln. Muss ich da noch mehr aufführen? DC-Messungen
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Rechenaufgabe zu Mehrfachsteckdose
eine andere Frage. Eigentlich müsste jede einzelne die gesamte Nennleistung verkraften. (prx) A. K. schrieb im Beitrag #6998210: > Percy N. schrieb: > >> Eigentlich müsste jede einzelne die gesamte Nennleistung verkraften. > > Das geht dann aber nur mit jenen speziellen Steckdosenleisten
> 225V~ auf! Phasenschieber S. schrieb im Beitrag #6998222: > Dein Bild zeigt aber nur eine Messung mit einem Wert! > > Du musst soviele Messinstrumente wie Steckdosen vorhanden, gleichzeitig > messen. > Mach die Bilder nochmal. Percy N. schrieb im Beitrag #6998225: > Und berücksichtige
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suche 1,5V - 2V 100A Spannungsquelle
Ingo S. schrieb im Beitrag #5239474: > 100A ... 1,5V https://de.tdk-lambda.com/news/article.aspx?cid=10105 https://www.mouser.de/Power/DC-DC-Converters/Non-Isolated-DC-DC-Converters/_/N-brvxx?P=1yxt74b
sGAEpiMZZMt6Q9lZSPl3RURLKTUUGbZoTXkeZGufP5BRrbIEt3uoOg%3d%3d Der Andere schrieb im Beitrag #5240960: > Falk B. schrieb: >> Wenn ich 100A genau messen will, kann man auch mal 5 Euro für einen >> gescheiten Shunt ausgeben. > > So ist es. Richtige 4-Leiter-Messung (ob nun Pad-getrickst oder mit dediziertem Shunt) sollte die einfachste
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ADF4351 - was man daraus machen kann
Nähkästchen Plauderer schrieb im Beitrag #6207152: > Speziell für Ralph nochmals eine Darstellung einer Messung > bei 2 Ghz mit seinen gewünschten Filterparametern. Besten Dank für die Messungen. Es bestätigt meine Befürchtung das der ADF4351 offenbar für meinen Zweck ungeeignet ist. Kurz nochmal
200MHz festgesetzt. Man _muss_ ja nicht Ganzzahl-Teilung verwenden. Die landläufigen Fraktional-N-Chips haben bei Ganzzahl-Teilung ein besseres Phasenrauschen als bei Fraktional-N-Teilung, aber das unter- scheidet sich nur um ein paar dB. Damit kann man auch "leben". eric1 schrieb im Beitrag
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SMD-Diodenfrust
https://www.reichelt.de/gleichrichterdiode-100-v-0-15-a-mini-melf-1n-4148-smd-p18403.html?CCOUNTRY=445&LANGUAGE=de&trstct=pos_2&nbc=1&&r=1 Das sind die altbekannten 1N4148 nur ohne Anschlussdrähte.
Maxim B. schrieb im Beitrag #6521382: > 1N4148 > MiniMelf, Klassik für 1 Cent... Was kann man sich noch wünschen? Genau: https://www.reichelt.de/gleichrichterdiode-100-v-0-15-a-mini-melf-1n-4148-smd-p18403.html?CCOUNTRY=445&LANGUAGE=de&trstct
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Redox und pH Messung
Bastel an den 5V-Anschlusspunkten noch Keramikkondensatoren mit 100 nF und 10 nF und 1 uF dazu. Nimm einen LMxxx Konstantspannungsregler
geringfügig anders aus. > > Ein Kondensator parallel zu R16 dürfte Wunder wirken. Ich hab zwischen 1nF und 100nF einige durchprobiert, ohne Erfolg...
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Linearregler sterben
CQAgjOCmC0DsIAYB0AWAHLMYBsBWAnIQEwq4qwDM8uCIuIKFdMWAUAE4hGxEhq0U0KPrVq5WAZ3Bhe-cLGwjEygGYBDADYTIrAO4N0ICrl5Zex3glYBjA2iUpDFhoiQJ378uApIKFfCS4FES4BDwUEKKsGvKKctyyoq4eXtBgSLAIwUREFNgU6NjcKDDwVgBu0uYmVUpJKLRgSaJI4gDmtc5mRtj2UQAmRkIOhvEg-ZDqAK4aAC6sAPZGINjCtA2EXI1IirTmRovKq8ob8KsCSKZcyhSsgssAYpHJHgiRbu5NEGkgAMJqAAc1NYAJazNQAO2sOnuwieymQb3Abm
das Kabel hart an das schon laufende Netzteil. Außerdem sind 10 nF (im Bildtext steht noch fälschlicherweise 100 nF) am Eingang des 7805. Der Eingang sieht eine Spannungsspitze von ca. 20 V. Für Messung 03 musste eine SMAJ15CA (bidirektionale TVS-Diode) mit helfen
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AC Stromwandler 400A:50mA parallel ?
@ Torsten Die 400A Wandler passten nicht auf die Stromschiene, daher die 600A Wandler. 12,5 mA hatte ich auch gerechnet (bei 600A:50mA) Danke für den Hinweis mit dem Trafo. @Udo Mit OP's kenne ich mich nicht aus
diesen Bild. Eine Bürde hatte ich nicht angeschlossen nur das Voltmeter. Übernommen werden soll die Messung durch einen Huawai EMMA Energiemanagement Assistant. Dieser kann 80A Direkt oder alles andere über die CT Eingänge (50mA Wandlerverhältnis wird konfiguriert). Hallo Bauform B. Das war mein
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Optocoupler unterschied 6N137 und 6N139
Hallo kann mir jemand den Unterschied zwischen einem 6N137 und einem 6N139 erklären? Aus dem Datenblättern werde ich nicht schlau da ich noch Anfänger bin. Die Schaltung ist für MIDI und funktioniert mit dem 6N139 hervorragend aber nicht mit dem 6N137. Warum
Dieter W. schrieb im Beitrag #4735107: > Der 137 ist ein schneller "digital" Koppler, der mehrere mA am Eingang > benötigt, die deine Schaltung vermutlich nicht liefert. Der 6N137 benötigt 5 mA. MIDI ist (nicht zufälligerweise) genau dafür ausgelegt.
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Problem mit For Schleife
Dass dein Array Messung[] zu klein ist hast du jetzt gelernt. Nun zu den anderen Problemen deines Programmes: a) [c] if (Timestart == Timestop) { Error(); goto wiederholung; } else
Für 20 Einträge ist auch insertionsort recht effektiv: [c] void insertionsort (unsigned short* a, int n) { int i, j; unsigned short t; for (i=1; i<n; i++) { t=a[i]; j=i; while (j>=1 && a[j-1]>t) { a[j]=a[j-1];
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Diode durch Verpolung zerstört?
hohen Spannungsfestigkeit gewählt. Spannung ja, Strom nein. BAS70 - max. peak forward surge: 0.1A (1s) hingegen 1N4148 -> 1A bis 1s, 4A bis 1us 1N4001/1N4004 -> 30A Einen 120 Ohm Widerstand wirst du schon noch irgendwo auftreiben können. Immerhin schleppst du ja auch dein Labornetzteil mit
So, konnte nun weitere Tests machen. On Semi MBR140SF - 40V, 1A, Schottky, keinerlei Probleme bei Betrieb direkt am Netzteil bis 30V (Limit 25mA), auch mehrfach direktes an/abstecken bei 30V hat diese problemlos überstanden. 1N4004 - wie 1N4148 - keinerlei Probleme
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0-10V und 0-20mA Eingang mit Umschaltung
Max B. schrieb im Beitrag #3652313: > Easylife schrieb: >> So 1 Sekunde müsstest du zwischen 2 Messungen wohl warten... > Werde den Tiefpass nochmals überarbeiten. Hab diesem bis anhin noch > nicht wirklich Beachtung geschenkt. 1 Sekunde ist auch deutliche zu hoch gegriffen. tau=RC=100k*100n=10ms
Danke für eure Rückmeldungen. Habe nun gleich mal den FET mit Bürdewiderstand aufgebaut und eine Messung durchgeführt. Der FET stellt sich auf einem Arbeitspunkt ein und begrenzt somit den Strom über der Bürde auf ~27mA bei 33V am Analogeingang. Wie gewünscht, danke nochmals für den Input Harald. :)
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ATTiny13A - ADC spinnt nach wiedereinschalten - mysteriös
Kann es sein das in diesem Fall die Vf der Diode das Problem ist? Die schwankt sehr stark, bei 0,1µA eine Vf von 0,16V bei 2mA liegt sie bereits bei 0,7V. Besteht das Problem denn auch mit einem simplen Spannungsteiler ?
Es fehlt ein 100n Keramik zwischen VCC/GND direkt am uC, der 2u2 kann das nicht richten.
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Isolations-Messung
kurzgeschlossen sein können (z.B. Nagel durch Mantel-Leitung gejagt oder bei TN-C Netzen vor der Messung in einer UV vergessen PE und N zu trennen). Gehen diese Geräte nun mit Sicherheit kaputt, wenn man ne Iso-Messung bei Kurzschluss durchführt, oder zeigen die einen Kurzschluss an und überleben das
N Zusammengeschaltet... Und noch etwas: Feuchte Wände verhunzen auch den Isolationswiderstandswert.
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Störungen von Relais (EMI) bringen I2C-Display/USB aus dem Takt
>> gesorgt hat. > > Gute Frage. Ich sehe schon, ich sollte das SSR nochmal einbauen und Messungen mit dem Oszilloskop machen. Es ist leider eines dieser "China 40 A SSRs" (siehe Bild im Anhang), aber das sollte jetzt erstmal keine Rolle spielen. Klicken tut es jedenfalls nicht :D Falk B. schrieb
sein. Mit schwarz und gelb (statt rot und schwarz). Das geht genau wohin? Nimm dir doch bitte mal n A3 Blatt, Lineal, Bleistift und Radiergummi und zeichne das in geraden Strichen genau so auf, wie der tatsächliche Verlauf deiner Verdrahtung aussieht. Dann sieht man unter Umständen sofort, wo die
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Strommessung PE
pnp schrieb im Beitrag #6792030: > Eben. So wie er es geschrieben hatte, lösen die bei 30mA NICHT aus. > Deshalb auch meine Ergänzung. Muß spätestens bei 30mA auslösen! Viele 30mA-Typen machen es schon früher. Daher wäre eine Messung durchaus nützlich. Spule mit Hallgenerator-IC?
at Shunt. Großer Nachteil: ist nicht galvanisch getrennt vom Netz. 2. PE-Strom per Hall-Messung Hall_Stromaufnehmer z.B. vo LEM o.ä. im entsprechenden Amp-Bereich (~ 1A) um den PE-Leiter einbauen. Der PE taucht dort durch die Lochöffnung des Hallgebers. Eine Auswerteschaltung kommt dann noch
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Realer Energieverbrauch von Kühlschränken
Und sollte es w.i.r.k.l.i.c.h..e.i.n.m.a.l. Reste geben, die keiner mehr aufessen mag: "Die Kinder in Afrika wären froh..."
u.a. Du
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Verständnisfrage Multimeter
A. S. schrieb im Beitrag #5728806: > Ein DMM ist nicht geeignet, um hier irgend eine Aussage zu ermöglichen. > > Solche Messungen werden und müssen mit speziellen Geräten mit 500V > gemacht. Ach
baka schrieb im Beitrag #5730260: > sry damit BESTÄTIGST du meine aussage, daß man es "eher mit 2A > [modellbahn-trafo], als mit 1mA [dvm]" prüfen sollte. Sorry, du scheinst etwas begriffsstutzig zu sein. 2A liefert dir genauso wenig eine belastbare Aussage, wie 1mA. Wenn du 2A durchschickst
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600 MHz differential probe Eigenbau
liese. Das ignoriere ich mal. Als nächstes kömmere ich mich um einen Messaufbau für eine VNA-Messung und überlege mir eine bessere Spannungsversorgung. Meine jetzige Version passt leider nicht ins Gehäuse, ich habe mich vermessen... Ich bitte ausdrücklich um weitere Vorschläge für Messungen. Der
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Kopplungsfaktor k messtechnisch ohne Kenntnis von L1, L2, Rs
. Trafo: Für eine korrekte Antwort: Beliebig, die Antwort gilt allgemein. Messmöglichkeiten: U~-Messung, keine L-Messung, keine R-Messung (aber keine R-Messung glaube ich nicht).
doch alles komplexer ist. Ich habe hier: Trafo M65B, 54 VA, Primär 2 x 117 V, Sek. 2 x 20 V/0,5 A, 1 x 10 V/1 A, 1 x 25 V/1 A. L/C-Meter HM8018, Oszi, Frequenzzähler, Funktionsgenerator, Multimeter. Erste Messung: Mit L-Meter Primär 1,320 H wenn alle sek. offen. Primär 15,1 mH wenn 2 x 20
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Energie berechnen
>und selbst die [Masse-Messung] ist bei näherer Betrachtung eine reine >Gewichtsmessung. Ich denke, Du meinst mit "Masse-Messung" das, was man mit einer Balkenwaage veranstaltet. Damit durchgeführte Messungen sind aber prinzipbedingt
LostInMusic schrieb im Beitrag #6787566: > Ich denke, Du meinst mit "Masse-Messung" das, was man mit einer > Balkenwaage veranstaltet. Damit durchgeführte Messungen sind aber > prinzipbedingt unabhängig vom Wert von g an dem betreffenden Ort. Ja. Und auch die Dezimalwaagen
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Sinus Referenz 100 kHz
Muss man die Zunge aber auch gerade in den Mund nehmen: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/dsd1792a.pdf Oder halt als fertiges Gerät. z.B.: (gibt es sicher auch günstiger) https://www.rme-audio.de/de_adi-2-dac.html Und hier noch was, bezüglich Messung (schneller) ADCs: https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/application-notes/AN-835.pdf "Usually, dynamic testing employs a Rohde & Schwarz SMA/ SMHU/SMG/SMGU, an Agilent 8644 signal generator, a Wenzel crystal oscillators or a Valpey Fisher crystal oscillator. These sources have proven to provide exceptional performance
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Hobby-NWA und Speki gesucht
kenne den Nano-VNA noch nicht, liebäugel selbst mit so einen Teil. Zur Zeit benutze ich für Messungen einen HP8752A. Der ist aber leider nicht für Outdooranwendungen geeignet, da zu sperrig und zu schwer. Aber wenn ich mir einen portablen VNA zulege, möchte ich schon sicher sein, das die damit
dreimal dasselbe Gerät benutzt worden, nur mit unterschiedlich vielen Durchläufen pro Mittelung, zB n=1, n=4, n=20.
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OPV als Linearverstärker (messung von Strömen im µA bereich)
Hallo, ich wollte einen sehr hochohmigen Spannungsmesser für hohe Spannungen bauen. Dabei will ich die Spannung von eimem HV Netzteil, welches etwa 2 mA Ausgangsstrom hat messen. Die Spannung ist regelbar von fast 0 bis etwa 30 KV (3 cm Schlagweite). Zum Messen wollte ich einen möglichst hochohmigen Spannungsteiler verwenden ( So ca. 100-1000 Mohm (je nach dem, wie viele Widerstände ich zusammenlöten werde, bei 1000 Mohm theoretisch ja 213 Widerstände). Da aber bei solchen Werten so geringe Ströme fließen, dass eine Analoganzeige sinnlos ist, wollte ich einen OPV als Verstärker davorschalten
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AVR Synthesizer mit ATxmega128A1
Inline-Assembler Routinen (avr-gcc) ------------------ static inline uint16_t U16ShiftRight4(uint16_t a) { uint16_t result; asm( "movw %A0, %A1" "\n\t" "lsr %B0" "\n\t" "ror %A0" "\n\t" "lsr %B0" "\n\t" "ror %A0" "\n\t" "lsr %B0" "\n\t"
{ uint16_t result; asm( "eor %B0, %B0" "\n\t" "mul %A1, %A2" "\n\t" "mov %A0, r1" "\n\t" "mul %B1, %A2" "\n\t" "add %A0, r0" "\n\t" "adc %B0, r1" "\n\t" "eor r1, r1" "\n\t" : "=&r" (result
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Spannungsteiler hohe oder niedrige Widerstände besser?
Es ist ratsam, gegen "Verschleppungen" des Messwerts der Messung /vor/ der aktuellen Messung, zusätzlich zum (hochohmigen) Spannungsteiler einen 22nF Kondensator vom ADC-Eingang gegen GND zu schalten.
Lothar M. schrieb im Beitrag #4635782: > Es ist ratsam, gegen "Verschleppungen" des Messwerts der Messung > vor > der aktuellen Messung, zusätzlich zum (hochohmigen) Spannungsteiler > einen 22nF Kondensator vom ADC-Eingang gegen GND zu schalten. Magst du das bitte ein wenig ausführen? Was meinst
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Verwendungszweck analoge Mikroamperemeter?
Ich hab ein analoges Monacor-Multimeter mit 12 uA Vollausschlag und 100 nA kleinster Skalenteilung.
Richtig "gute" analoge Vielfachmessinstrumente brauchten für Vollausschlag noch weniger als 50 µA. Beim Unigor A43 sind es 10 µA; für DC-Messungen ist keine Batterie nötig. https://www.radiomuseum.org/r/goerz_unigor_a43pa_43.html Für so'n Ding, gut erhalten, würde sicher immer noch einiges
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"Langzeit" Messungen mit Picoscope möglich?
Aufkleber ;-) https://www.distrelec.de/de/oszilloskop-4x-100mhz-2gsps-teledyne-lecroy-t3dso2104a/p/30180260?ext_cid=shgooaqdede-P-Shopping-fallback&gclid=EAIaIQobChMI8KLfoN3T9QIVy-F3Ch0y_Qx8EAQYByABEgKNAPD_BwE
Aufkleber > ;-) > https://www.distrelec.de/de/oszilloskop-4x-100mhz-2gsps-teledyne-lecroy-t3dso2104a/p/30180260?ext_cid=shgooaqdede-P-Shopping-fallback&gclid=EAIaIQobChMI8KLfoN3T9QIVy-F3Ch0y_Qx8EAQYByABEgKNAPD_BwE Sowas finde ich ja schon echt frech, fast an der Grenze zum Betrug, wenn sich ein Markenhersteller
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sehr kurzen Impuls detektieren
detektieren und an einen digitalen Eingang eines uC's zu übertragen (z.B HIGH == Überschlag während Messung; LOW == kein Überschlag während Messung). Während des Überschlags fließen max 102mA nach GND, bedingt durch die Schaltung (siehe Bild) vor der HV-Platte. Ich dachte an eine LOW-Side Strom-Messung
Also ich komme mit 8,8k/47nF auf ~400µs, das kann der MC bequem direkt erkennen. Warum braucht man für max 100mA (1000V/9,8k) ein 2A Netzteil?
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Null-Messung Multimeter
. Gegebenenfalls erfolgte die Messung im Kalibrierlabor im nicht ausreichend konditionierten Zustand? Ein zweites HMC8012 pendelt sich bei gleichem Messaufbau bei 0,2 µA ein. Meine Frage: Wie wird die Null-Abweichung im Kalibrierlabor
Bei einem Gerät mit einfach nur Shunt sollte aber auch mit Kurzschluss kein Strom fließen und im µA Bereich sind Leckströme noch nicht so relevant, die liegen üblicherweise unter 1 nA. Der Transport zur und von der Kalibrierung ist ggf. deutlicher Stress für das Gerät, vor allem wenn es per Luftfracht
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Windrichtungserkennung mit Hall Sensor
https://www.digikey.de/de/products/filter/positionssensoren-winkel-und-lineare-positionsmessung/549?s=N4IgjCBcpgDA7ANiqAxlAZgQwDYGcBTAGhAHsoBtERATgBZZFkSBmG%2BAVhZZFcQ7AcATLxAswbFiJIdYjFszESaieCAC6JAA4AXKCADKOgE4BLAHYBzEAF8SYABxhk0EOkjZ8xMpTEOHiA6iLP78ovBwdHRqrKHImiC6%2BkZmVrY2NkA
Das Problem des Sprunges bei schwankenden N-Richtungen löst sich, wenn man die einzelnen Messungen als Vektoren addiert und erst die Resultierende durch die Anzahl der Messungen dividiert.
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Brauche Orientierungshilfe
> AL-Wert des Kerns 103nH N27. Dann ist es aber kein ETD29, oder doch? > Die Spitzenspannung an Drain-Source lag zu Beginn der Versuche bei ca > 20V und wuchs nach einigen änderungen auf 40V ohne Last, mit 70mA Last
, ohne > Mosfet. Was soll "ohne Mosfet" heisen? Hast du den gar nicht bestückt? Dann ist die Messung der Flankensteilheit nutzlos. Wenn du die Messung ohne Mosfet machen willst, könntest Du die Gate-Kapazität des Mosfets durch einen Keramik-Kondensator nachbilden, Kapazität z.B. 2,2 nF. Damit
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Transistor (Verzweiflung)
geschaltet sind, addiert sich doch die Spannung aber die Stromstärke bleibt. Also ich habe 6*1.2V und 1100mA sprich 1.1A. Dementsprechend nimmt der Motor sich doch diese 1.1A oder nicht ? Wenn der Transistor aber nur max. 1A abkann und mein Collectorstrom (Batterien) 1100mA (1.1A) hat, verträgt der Transistor
Vielen Dank für deine nützlichen Hinweise ! Ich war heute bei Conrad und habe mir einen MOSFET mit N-Kanal gekauft, der bis zu 33A schalten kann. Ich gehe davon hinaus, dass das reichen wird. Den MOSFET findet man hier: http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irf540n.pdf Gestern habe
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Stromverbrauch ohne Stromverbraucher möglich? Gesperrt
Deine gesuchte Abweichung von 230W ist nicht gerade viel, 1A kann in Summe sonstwo fließen. Poste mal bitte die Spannungen : L1 <> L2, L1 <> L3, L2 <> L3, L1 <> N, L2 <> N, L3 <> N L1 <> PE, L2 <> PE, L3 <> PE, N <> PE
Beitrag #2030119: > Nein, eigentlich brauchst Du nur eine Stromzange, durch die Du L1, L2, > L3 und N führst. Dein Anzeigegerät musste dann 0mA (bzw. < 30mA) > anzeigen, da die rückfließenden Ströme die hinfließenden aufheben! Ok, leuchtet ein. Du machst aus der Not (gegenläufige Stromrichtungen
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Automatische Messbereichswahl bei Multimetern, eure Meinug?
starke Rückwirkungen: Umschaltungen des Shunt bei Strommessungen; wenn das Autorange-Funktion für die 1A-Messung einen anderen Shunt mit abweichendem Widerstand verwendet als die 10mA-Messungen, kann es ggf. mehrere stark unterschiedliche Messwerte geben, je nachdem in welchem Bereich gemessen wird.
Auslöschung? Wie 'halbstark' ist das den?!. > Deine Meinung wie hier im Forum die allermeisten > Messungen aussehen ist Quatsch. Meinungen sind immer Quatsch, was zählt sind Tatsachenbehauptungen. Abgesehen davon habe ich mich nicht dazu geäußért, wie m.M.n. die allermeisten Messungen hier aussehen
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Drehzahlregler für DC-Motor, ATmega48-328
Gleichstrommotor_JOHNSON_1397220469_13_V_.html Alle Angaben bei U0 = 13 V. LeerlaufStrom I0 = 1,09 A; Leerlaufdrehzahl n0 = 6229 U/min Dynamischer Innenwiderstand Ri = 0,238 Ohm Drehmomentkonstante: 18,491 mNm/A DrehzahlSpannungsabhägigkeit 1/k = 479,154 (U/min)/V (n0/U0) DrehzahlLastabhängigkeit : 6,291 (U/min) / mNm in A umgerechnet: DrehzahlLastabhängigkeit : 116,327 (U/min) / A U_PWM = I*0,238 + n / 479,154 Beispiel für maximalen Wirkungsgrad bei 13 V, sollte 13V ergeben. Last sei 122,54 mNm -> Strom = 122,54