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Schaltplan von RFM69HW mit ATTiny84 und Add-Ons
Batterie. Da kann man auch um den Faktor 50-100 grössere Widerstände nehmen und mit einem 10nF C am ADC Eingang puffern.
immer noch sehr niederohmig. Kleiner C am Schleifer des Potis (2n2 - 22n) gegen Masse stabilisiert ADC Werte.
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SPI Bus: Digitales Poti MCP4261 mit PIC18F45K50 (xc8)
Schnipsel rauskopiert.Sorry ist dennoch etwas viel Code. Kann es sein, dass ich beim Pot was falsch anschließe ? Wiper Pin und Shutdown Pin sind beide auf Vdd. Potentiometeranschluss A auf Vdd und der Schleifer geht zu einer LED mit noch einem Vorwiderstand. Lt. Datenblatt sollte das möglich sein. "Floating
TRISC = 0b11000100; // Register C TRISD = 0b00000000; // Register D // ADC configuration ADCON0 = 0b01001101; // ADC Channel Select 19 = RC7, ADC is Enabled, GO = 0 // ADC Reference & Conversion Settings ADCON1 = 0b00000000; // Vref+ = VDD
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Wasserstandmessung Gesperrt
Verhältnis Querschnitt zu Höhe aus? Wenn der Tank wenigstens ,5m im Durchmesser hat würde ich einfach ein Poti mit Ausleger versehen und am Ende eine Styroporkugel befestigen. grüsse leo9
Sache vom Tisch! Also, ich hab mich jetzt, glaub ich, entgültig für den MPX entschieden. Diese Poti-Schwimmer-Angelegenheiten...die funktionieren vielleicht auf dem Papier aber nachher springt die Schnur runter, der Poti klemmt oder das Gewicht fault ab. Und dann!? darf ich wieder 1m tief buddeln.
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Frage zu Layout
nicht. Warum brauchst du den überhaupt zum Ansteuerun des Relais? > würde z.B. 8 Mega uC (10bit ADC) schaffen, mir "präzise" Werte (+- 2 in > der 2. Nachkommastelle) zu liefern? Der Messbereich, den ich haben will, > liegt bei 0-70V (zuerst reicht bis 50V) Rechne mal selber nach: 70V in der 2. Nachkommastelle wäre 1/7000stel. Ein 10 Bit ADC kann schon theoretisch nur 1024 Schritte (also 1/1024stel) auflösen. Die Antwort auf diese einfache Frage lautet also: Nein. > weil so weit ich gehört habe, ist die interne Referenz nicht gerade
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Verständniss frage....
Also fange ich den eingang on OPV1 ab. Wenn ich es wie oben anschließe, kann ich ein überschreiten des Maximalstroms mit dem AVR erfassen, und ein schwingen verhindern.
Wäre es schlau einen digitalen Poti in der Strombegrenzung zu verwenden, den könnte man dann ja wieder mit der AVR steuern.
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Anfänger in C und welcher PIC (evtl. uno32) ist geeignet ?
überhaupt keine "Entwicklungsboard" mehr gekauft, sondern einfach auf Lochraster mit 28er Sockel, Poti zum "ADC-Spielen" einen MAX3232 2 Buchsenleisten paralell zum Sockel und eine 6-pol Stiftleiste für#n PK3 - kostet keine 10 EURO.....
überhaupt keine "Entwicklungsboard" mehr gekauft, > sondern einfach auf Lochraster mit 28er Sockel, Poti zum "ADC-Spielen" > einen MAX3232 2 Buchsenleisten paralell zum Sockel und eine 6-pol > Stiftleiste für#n PK3 - kostet keine 10 EURO..... Ja, da macht MCHP es einem leicht. Für Steckbrett
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Dehnmessstreifen mit Mikrocontroller auswerten
Prinzipiell: es gibt da keinerlei Einstellmöglichkeit. Man könnte z.B. ein Potentiometer an einen weiteren ADC-Eingang anschliessen und damit den Umschaltwert einstellen, oder viele andere Möglichkeiten. Andreas K. schrieb im Beitrag #5467671: > 1. Ist die durch den 220 Ohm Widerstand erzeugte Verstärkung
einem Multimeter die Brückenspannung. Dann berechnet man die Verstärkung so, dass die Spannung am ADC noch gut innerhalb des Messbereichs liegt. Georg
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Schnelle FFT in Assembler
mit nem ADC ?
irgendwo ein MAX29x oder ich werde einen steilen Tiefpass (20db oder steiler) verwenden und diesen an ADC1 anschließen. Die normalen Signale (0-22kHz) gehen dann an ADC0, die LF (0-1,5kHz) an ADC0
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Entprellen von Schalter mit Interrupt und PinChange
speed up to 8 MHz delay(500); ADCSRA &= ~ bit(ADEN); // disable the ADC bitSet(PRR, PRADC); // power down the ADC PRR = bit(PRTIM1) | bit(PRUSI) | bit(PRADC); // only keep timer 0 going pinMode(DIO1, INPUT); //set the pin to input
msgfile.status1 = testval; delay(500); ADCSRA &= ~ bit(ADEN); // disable the ADC bitSet(PRR, PRADC); // power down the ADC PRR = bit(PRTIM1) | bit(PRUSI) | bit(PRADC); // only keep timer 0 going pinMode(DIO1, INPUT); //set the pin to input
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AVR-ChipBasic2 - BASIC-Computer mit ATMega 644
Also Jörg... 2.56 volt am adc entsprechen 1023. Das ist in meinem fall mies. Hab einen temp sensor angeklemmt und 12 volt spannungsüberwachung per spannungsteiler sowie ein poti. Adc0-2 Wie bekomme ich nun 5 volt referenzspannung
Variable,Y0,Y1,X0,X,X1 [/code] Bei 3,3K und 20K liegen bei 15 Volt Eingangsspannung 2,12V am ADC-Pin an. Bei 2,56V Referenzspannung und 10Bit sollte das einen ADC-Wert von 850 ergeben. Das Ganze könnte dann so aussehen [code] M=ADC(0) SCALE V,0,150,0,M,850 PRINT !$16;V;"Volt" [/code]
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Wlan2Serial Modul für 5 euro
r_u_d_i schrieb im Beitrag #3934865: > ESP-ADC Modul ESP-12 > > Das ADC Modul von Ai-Thinker ESP-ADC 12 ( Alle GPIO, ADC, GPIO4, > GPIO5, GPIO16 etc ) > ADC Forum Modul netto ab 2,81 EUR ab Deutschland und wird im > Gegensatz zu anderen
ins Zeug gelegt, Danke. Also Randbedingungen: stabile 3,3V mit Spannungsteiler auf 1 Volt an Poti. Direkt am ADC Pin mit 100nF "stabilisiert". Meine Tests sahen so aus, dass ich immer im Request direkt gemessen und ausgegeben habe, das sieht sehr gut aus, nur die letzte Stelle schwankt (normal
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PWM für Modellservos
Reihe ist(und müsste ich bei der Lösung mit den Dioden die Pull-Ups anmachen und die Dioden sorum anschließen, dass der Empfänger den Eingang nur noch auf Low legen kann?)?
Tiny13 programmiert. Er addiert zwei Servosignale zusammen und skaliert jeden noch mit einem per Poti einstellbaren Wert (ADC). Anfangs hatte ich das komplett mit Timern und Interrupts probiert, aber hab's nicht jitterfrei bekommen. Jetzt habe ich's mal komplett ohne Interrupts gemacht. So funktioniert's
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CW-Empfang mit Direktmischer
PS: ob es wohl Sinn machen würde, vor den Filtereingang ein Poti zur HF-Eingangspegelregelung mit anschließendem FET zu setzen, damit man auch eine Wurfantenne o.ä. anschließen kann? Wenn ja, wie müsste man den FET verschalten, um auf einen Ausgangs-R von ca.
der vierfachen Frequenz schwingen. >ob es wohl Sinn machen würde, vor den Filtereingang >ein Poti zur HF-Eingangspegelregelung mit anschließendem FET >zu setzen, damit man auch eine Wurfantenne o.ä. anschließen kann? Für eine kurze Wurfantenne braucht man kein Poti und der Fet sollte einen hochohmigen
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Suche Empfehlung für General Purpose Optokoppler zum Schutz der GPIOs eines Raspberry Pi 3
benötigen, werde ich einen MOSFET oder Transistor bzw. Transistor + Relais hinter den Optokoppler anschließen. Der Optokoppler selbst muss also keine starken Ströme schalten können. Ob er jetzt schnell schalten können muss, kann ich momentan noch nicht abschätzen, für die Zukunftssicherheit wäre es
Eingang analog funktionieren soll? Das habe ich nicht vor. Für einen analogen Eingang wollte ich auf ADC zurückgreifen, die dann ihr Signal digital an den µC senden. > Oder wenn der Optokoppler zu viel Strom zieht, weil deine Signalquelle > das nicht kann. Dann kommt wie im Beispiel mit der LED
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Zeigt her eure Kunstwerke (2020-2022) Bilder
damit recht gut. Jetzt habe ich quasi meinen eigenen Signalgenerator und weil da gleichzeitig auch ein ADC drauf ist kann ich schöne sweeps machen. Also eine Frequenz am DAC einstellen, am ADC eine Anzahl an Samples aufnehmen, gucken wie hoch die Amplitude ist oder der FFT-Bin in dem Frequenzbereich und
Übersetzungsverhältnis knapp 30mA, der Kern geht in Sättigung bei 2,3V. Ich brauchte nur noch eine rote LED anschließen ohne weitere Beschaltung. Funktioniert.
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Digitales Potentiometer hier sinnvoll?
, oder entstehen zu große Verlustströme? Lassen sich die Widerstände passend Regeln? Mögliches Poti: http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/21978c.pdf Vielen Dank für alle Antworten. Mit besten Grüßen Ernst
genaue Ergebnisse zu produzieren. Es hängt also vom gewünschten Ladestrom ab und von der Auflösung des ADC. Ernst H. schrieb im Beitrag #7831829: > Welcher der Widerstände ist nun 10k groß? Schutzwiderstand vor ADC Eingang. [pre] +5V ---+-----+---+ | | | | 100k | +-
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Absolutwertgeber (absolute rotary encoder) mit Arduino oder ESP32
kaufen. Ist zwar nicht digital, aber dann braucht man nur nen Mosfet um den Träger zu stellen und der ADC des uC latcht die zwei Analogsignale des Resolvers zum richtigen Zeitpunkt synchron dazu ab. Das ist nur PWM + ADC Config im uC. Dann noch atan2 und fertig ist der Singleturn-Winkel.
Genauigkeit von 1° (360 Schritte) > reichen Oder weniger. Da könnte man auch über ein Präzisions-10Gang-Poti nachdenken, das wäre maximal einfach. Aber das musst du wissen, 12bit = 0,025% ist natürlich geiler. Georg
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40/50MS/s AVR Digital Storage Oscilloscope
sind mir natuerlich immer willkommen, da kann man immer was lernen (wenn z.B. wer einen schnelleren ADC in DIP-Packung kennt, bitte sagen, der Rest meiner Hardware kann naemlich schon schneller laufen).
Im Anhang mal ein Bild meines Signals. Ich habe einmal die Offsetspannung mit einem Poti erzeugt, und einmal mit PWM. Habe in beiden Fällen keinen Unterschied bemerkt. Welche Bauteileliste wurde verwendet?
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Leistung von Heizfolien reduzieren
willst du denn verlegen um Stufenlos zu > schalten? Eben, nächster Punkt, viele Autos haben ein Poti zur Einstellung.
Sohle nicht mehr hast. Ich habe mit so was mal eine billige Sitzheizung nachgerüstet (Tiny85 Poti und IRFZ34, was halt grad da war). Einfach ein Poti mit dem internen ADC auswerten und den MOSFet entsprechend ansteuern (Bei 5sec Takt: 0% immer aus, 100% immer an und bei 50% 2,5s an und aus).
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Labor Netzteil
Referenzspannung hin. Sollte wesentlich einfacher gehen. Wenn ihr MSPs verwenden wollt gibts da die 16x-Serie mit ADC und 2xDAC onboard. Am Ende kommt ihr mit ne handvoll Bauteilen aus. Ein µC ist nicht immer die beste Lösung.
Hallo, ich würde mich gerne dem Projetk anschliessen. Ich muß ope recht geben, daß wir uns zuerst um die Funktionen der Masterunit kümmern sollten (Schnittstellen, Display, Bedienung, Bussystem inkl. Daten die den Slaves zur Verfügung gestellt
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DCC signal durch AVR
realisieren soll. Würde testweise einfach gern etwas in C definieren den AVR an einen Booster anschließen und hoffen das sich ein Zug rührt. Hat schon jemand soetwas gemacht oder kann mir zumindest einen anstups geben? Technisch gesehen bräuchte ich nur einen Pin der das signal kontinuierlich
reihum senden. Potentiometer für Tempo ist zwar machbar, aber hat enorme Nachteile. Du kannst ein Poti nämlich nicht für mehrere Loks einsetzen. Mit Drehgebern geht das besser, ein Drehgeber dient zum verändern des Tempos, ein zweiter (oder Up/Down-Tasten) zur Auswahl der Lok (-Adresse). Mit Poti würde
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[S] Labornetzteil
Die lassen sich auch problemlos auf andere Spannungen umrüsten wenn man einen Widerstand durch ein Poti ersetzt.
Na ich denke für simple spannungsversorgung von ADC/CCD-kamera/TFT Display etc soll es schon mal reichen:)
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Drehgeber Emulation
repräsentiert. Die Differenz zum Analogwert gibt dir die Richtung vor. Sprich, der interne Zähler läuft dem ADC-Wert hinterher. https://www.mikrocontroller.net/topic/472810#5813429
virtuelle Spannung, die mit EMI-noise beaufschlagt werden kann und an die man einen Komparator anschließen kann, der eine parametrierbare Hysterese hat. Damit bekommt man dann die digitalen A/B/(C) Signale mit allen möglichen Varianzen.
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Batteriezustandsanzeige mit LED
die LED bei erreichen der "Knickspannugn" nicht mehr funzt. Auch hier des ganze übern Taster anschliessen.
: Z-Diode 2,7 V , Vorwiderstand 270 Ohm . Zum Probieren : 100 Ohm Vorwiderstand mit 500 Ohm Poti in Reihe .
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Fehlmessungen AD-Wandler
Bit-Messung liegen die Punkte bis zu +-30 daneben. Diese Fehlmessungen treten nicht auf, wenn ich den Poti von Hand bewege oder wenn ich den Motor direkt an die Spannung (also ohne L293D und ohne PWM) anschließe. Ich vermute, dass die Steuerung bzw. der über PWM angesteuerte Motor mir die Betriebsspannung
, dass hier keine Probleme auftreten? Die wesentlichen Maßnahmen sind: - Tiefpaß-Filterung des ADC-Eingangs - Verdrahtung des Potis sternförmig direkt von Referenzspannung und ADC-Masse. - getrennter Spannungsregler für Motor und Prozessor bzw. mindestens getrennte Leitungsführung für Leistungsteil
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PWM mit Controller auslesen, verändern und wieder ausgeben?
einen µC anschließen, der das Impulstelegramm baut. Da braucht man aber keinen Mega8, da reicht auch ein Tiny26 locker aus. Im Prinzip reicht sogar ein Tiny13 (4 Analog-Eingänge, ein Digital-Ausgang). > Übrigens
Hi, die Mischer müssten schon mit dem Controller gemacht werden, da mit nem Poti da nichts zu machen ist. Das ganze Projekt wollte ich hinterher eigentlich veröffentlichen, deswegen möchte ich nicht extra nen Sender Umbauen. Es soll ne Elektronik werden, die man einfach ins Lehrer
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G-LCD bei Pollin
> Verkaufst du die Platinen auch ? Weil das klingt echt nicht schlecht. Würde ich mich anschliessen.
Display ( dann und wie ) LCD Modul NAN YA LTBE9S159J1K und LCD-Modul NAN YA LTBE9T372G1K am Epson anschliessen?
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Lichtsensor oder ähnliches
hört sich gut an. Aber was benötige ich sonst noch. Denn ich kann doch nicht eine Fotodiode anschließen und warten bis diese die Dämmerung erkennt. Wie funktioniert das näher? Danke
deinen Anwendungszweck ist einer so gut wie der andere. Wenn du für den anderen Widerstand ein 100K Poti nimmst, solltest du den Spannungsteiler in einen schönen Bereich einstellen können. Photo-R haben typische Werte: > 1 Mohm bei Dunkelheit < 10 kOhm bei Helligkeit
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7 segment anzeige als Spannungsanzeige
hier im Forum aber jetzt zu meinem Problem. Ich würde mir gerne eine Station bauen wo ich Sachen anschließen und auf Funktion Prüfen kann. Damit bei mir nicht jedesmal im Zimmer die Sicherung rausfliegt habe ich an einen Kasten aus Holz der eine Abgesicherte Steckdose 230V AC hat und eine nicht abgesicherte
ich mein Signal von Y an meinen 7 Segment Display übertragen. Ein Beispiel, wenn ich jetzt mit dem Poti auf 7V DC einstelle will ich in der ersten 2 Digitanzeige die 7 haben und ein Punkt und in der zweiten 2 Digitanzeige halt die Nachkommastelle. Ich denke um Assembler komme ich nicht rum, deswegen wäre
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Daft Punk Tisch
Hi, der Kondensator dient zur Pufferung der Referenzspannung des ADC. Da du den ADC nicht verwendest (denke ich mal) kannst Du den Kondensator weglassen.
wenn ich den vom Verstärker nehme würde ich ja auch den Eingang vom µC auf den - vom Verstärker anschließen. Das ist doch dann auch nicht richtig oder?
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10 VA Trafo 15500µF Siebelko - zu viel?
| >-+--10k--+-------+-------+ +--|-/ | | | | | | 10kPoti 10kPoti 10kPoti +-------+ | R | G | B > Ich hab mir als Diode die SB320 angesehen, bei 1 Ampere hat sie ca. > 350mV. Es zählt aber der Spannungsabfall beim Stromflusswinkel
aber gerne noch einen Shunt einbauen, per OpAmp das Differenzsignal abgreifen, verstärken und einem ADC am Atmega zuführen. So könntest du sogar per Software-Regler den Strom einstellen. Bei beiden Lösungen solltest du mit 4,7mF auskommen, ohne dass sich der Trafo verabschiedet und ohne zu flackern
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Akku Ladetechnik
dann bis 12 Bit keinen externen ADC mehr. @Matthias Der 1702-Reflexlader ist ein Selbstbauer, vor 7 oder 8 Jahren zu Platine gebracht, am Autoakku bis 8Z tauglich und am Labor-NT schafft er auch noch mehr. Ich hab mein Exemplar bis
Du dann bis 12 Bit keinen externen ADC mehr." Diese PWM brauche ich für den Step-Up/Step-Down Wandler. Darüber läuft die Strom/Spannungsregelung. Ext. ADC ist das geringste Problem. Mit nem 12Bit läuft es schon sehr gut. Mfg Sascha
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VOLTCRAFT DSO-3062C 60 MHz = baugleich mit?
es klang für mich so, als wäre der UART schon auf der platine und man müsste nur einen Adapter anschließen?! Grüße majjuss
sinn vorsichtshalber eine sicherung der org. daten zu machen. Einfach alle /tdc* dateien, /mult_adc.log datei, /param/sav/chk1kb_091023 datei und /chk_base_volt datei sichern (z.b. auf usb stick kopieren) - 10MHz signal an CH1 anschliessen - einmal default setup und danach autosetup drücken
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Abstand messen
Ausrichter der montierten Vorrichtungen benutzt man ja auch Meßuhren. Die könnte man ja mit einem (Dreh-)Poti nachbilden, auf dessen Achse radial ein Hebel wirkt, der durch Federkraft gegen die Aussenseite der Felge drückt. Die Spannung über den Teilwiderständen kann man dann per ADC messen. Die Position der
Modellbauzeitungen oder auf Messen gucken). Die könnte man allerdings nicht soo einfach einen AVR anschliessen...
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Fehler zum nachbauen :-)
2 weitere Klassiker: 1) Prototyp #1: Poti "dreht falsch" (links=laut, rechts=leise) Kollege A ändert das eben mal schnell im Schaltplan (Poti einfach andersrum anschließen). Kollege B fixed ein paar Tage später die Footprint-Library (Poti
Joe F. schrieb im Beitrag #5508957: > 1) > Prototyp #1: Poti "dreht falsch" (links=laut, rechts=leise) > Kollege A ändert das eben mal schnell im Schaltplan (Poti einfach > andersrum anschließen). Kollege B fixed ein paar Tage später die > Footprint-Library
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Suche Datalogger
OPV als Impedanzwandler, dann Poti als variabler Spannungsteiler, dann ADC
Brückengleichrichter mit Vorwiderstand. An der Gleichstromseite des Gleichrichters einen Optokoppler anschliessen. ---> AVR - UART - USB oder, falls Maschine weit weg (100m) sein sollte: --->PTC - Gleichrichter - Optokoppler - AVR - UART - Bluetooth-Modul(BTM220)
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Projekte für Anfänger
HD44780" sollte zum Googlen reichen. Dann vielleicht noch einen Drehimpulsgeber (Inkrementalgeber) anschließen, und Du hast eine nette Hardware-Plattform, die Du dann mit eigenen Ideen aufbohren kannst. Vielleicht auch mal Modellbau-Servos steuern? Infrarot-Fernbedienung auswerten?
ähnliche Voraussetzungen hatte, aber vielleicht etwas besser programmieren konnte): - Wert am Poti auf ein Display ausgeben (ok, langweilig...) - Roboter mit 2 gehackten Servos (einfach und interessant!) - Ansteuerung der Gameboy-Kamera (nicht mehr so einfach) - Gamekonsole für TV (auch schon
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welches Evaluationsboard?
Servos für einen krabbelnden Sechsbeiner. Hier ist ein Beispiel zur Ansteuerung von 6 Servos per Poti bzw. Steuerknüppel: http://www.hanneslux.de/avr/7ksend/7ksend01.html ...
kein standardisierten Controler den ich einfach an laptop und den ohnehin standardisierten Servos anschließen kann? bitte! es muss nicht ferngesteuert sein! hat denn hier keiner eine konkrete Idee? einen namen für ein solches Board? irgendeine firma, die sich darauf spezialisiert hat? Iregndwas?
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Rasterelektronenmikroskop Zeiss DSM 960
ja ein Widerstand, wenn ich also mehrere kleine Keramik zusammen mit einem großen Tantal/Elko anschließe, dann ist das eine Parallelschaltung und am Ende wird das gesamt ESR noch kleiner?! Lieber weniger Kondensatoren, dafür nahe ran an die Quelle und auch noch große Kapazität?
wir beheben, indem wir den einen TL081 im "Abschwächer" (dort wird ein Summensignal vom Image-Shift-Poti und dem "Shift Komp"(ensation)-Signal gebildet) getauscht haben. Seitdem funktioniert das Image-Shift-Poti in X- und Y-Richtung, und das Bild verspringt nicht mehr beim Wechsel zwischen den 3 Vergrößerungsstufen
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Schaltplankontrolle - Tomatenbewässerung
/df/0b/4c/6d/CD00161566.pdf/files/CD00161566.pdf/jcr:content/translations/en.CD00161566.pdf PA0 ADC dazu gibt es etwas in Errata zu lesen. Wenn alles passt dann auch gut. I2C Bus 100k? Vielleicht hast du bald frische Tomaten im Topf.
> Oh, damit zielst du auf die LED´s ab, richtig? Jep. >> PA0 ADC dazu gibt es etwas in Errata zu lesen. Wenn alles passt dann >> auch gut. > Ich finde dazu nichts :-( Geht es darum, weil es der Wakeup Pin auch > ist? http://www.st.com/st-web-ui/static/active
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Arduino Nano (China) AD-Wandler Referenz: Genauigkeit und Drift
die relative Stabilität ist gut. Und einen Einpunkt-Abgleich (schon für den Spannungsteiler vor dem ADC-Eingang) wollte der TE ja ohnehin machen. Dann ist der begrenzende Faktor sein Multimeter.
Ich kann mich "Schreiber" nur anschließen, es gibt bestimmt Fälle, in denen unregelmäßige Last an der 5V-Schiene den AD-Wert zappeln läßt. Auch der beschriebene Fall "einmal 5V aus Schaltnetzteil vorhanden, davon wird alles gespeist" ist
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AVR-Mikrocontroller programmieren lernen
hardware/avrisp.html . Das Problem ist dass ich diese hier Programmer nicht an meinen Rechner anschließen kann, weil ich keine 25 pol Buchse habe, sondern nur 9 pol Stecker D-Sub. Da stellt sich die Frage, wie ich das sonst anschließen kann. Per USB? Brauche ich dann extra Treiber? Und natürlich
hardware/avrisp.html . Das Problem ist dass ich diese > hier Programmer nicht an meinen Rechner anschließen kann, weil ich keine > 25 pol Buchse habe, sondern nur 9 pol Stecker D-Sub. Da stellt sich die > Frage, wie ich das sonst anschließen kann. Per USB? Brauche ich dann > extra Treiber? Und natürlich
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LCD Controller für 640x480 LCD mit mega8515
ein 8bit Parallelinterface um, ähnlich T6963 und Co. Dann kann man ein 640x480 LCD an den LPT anschließen...
Ich habe es so beschaltet wie in dem Beispiel (mit dem Poti um die Helligkeit einzustellen)
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Dimmer für den Verteilerschrank mit Steuerinterface
will, von da her wär es nicht so schlecht gewesen, wenn ich einfach ein 0-10V Analogsignal mit einem ADC auswerten hätte müssen. Die meisten µCs haben ja schon über 10 ADC Kanäle. 10 PWM Kanäle auszuwerten scheint mir da etwas aufwändiger zu sein. Grüße Max
einsetzen und zusätzlich an die Spannungsversorgung von PIC und an die Nulldurchgangserkennung anschließen. Damit könnte man den LUD dann auch wieder per serieller Schnittstelle steuern. Grüße Robert
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RMS to DC Schaltung
mach das ganze doch in Software. Ein kleiner ATMega reicht dafuer aus. Dein AC Signal direkt auf den ADC gegeben und die RMS Berechnung mach die Software. Billiger gehts nicht.
benötigt. Ein AtMega ist immer noch um laengen billiger als ein AD737. Und man koennte mit den 8 ADC Eingaengen das ganze dann 8 mal berechnen. Und deinen Verstaerker kann man auch noch auf einen reduzieren indem man den MUX extern mit einen 4051 aufbaut und dann zwischen MUX und ADC einen OP schaltet
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NTC Thermostat auf TC k-Typ umbauen
Thermocouple eine Spannung (10mV/C) liefert. Wie ich das aber am NTC-Eingang des Thermostat anschließen kann ist mir ein Rätsel. Kann jemand mit einer Schaltung helfen? Gruß Heinz
Heinz L. schrieb im Beitrag #4731806: > Wie ich das aber am NTC-Eingang des Thermostat anschließen kann ist mir > ein Rätsel. Das hängt leider stark davon ab, wie deine bestehende Schaltung den NTC auswertet. Wenn es einfach über einen Spannungseiler geschieht, bei dem der NTC mit einem Ende
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AX81 - ZX81 im AVR
ersteinmal mir der abs. Grundschaltung + LCD anfangen und dann nach und nach Tast. und SD Karte anschließen. Was muss ich außer 1284P mit Quarz+2xC und +5V Versorgung noch für das LCD anschließen? Wie müssen J1-J3 gesetzt sein (J1 nach GND)? Anschluss LCD dann wir oben: Pollin-LCD ATMEGA1284P
Wie hast du die Pins angeschlossen? Mir sind 500 mA auch viel vorgekommen. Hätte ich seriell anschließen sollen? viele Grüße Joachim
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Resetbeschaltung und ISP
ich möchte den AVR mit dem STK500 prgrammieren können) Wo müsste ich denn einen Resettaster anschließen? Direkt zwischen RST und GND, oder vor dem 10k-Widerstand (zw. VCC und 10k) und GND? Vielen Dank im voraus, Andreas
AD-Wandler benutze? Hi, lt. Datenblatt ja: "It should be externally connected to VCC, even if the ADC is not used." Gruß, David