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Sinus- zu Rechtecksignal für PLL: Komparator
sollte also so dimensioniert werden, daß die Umschaltschwelle mittendrin liegt. Und der überlagerte Sinus sollte diese Werte auch nicht überschreiten.
Quarzoszillator und gut isses. Und zweitens: Ein DDS erzeugt an seinem Ausgang kein Rechteck, sondern einen Sinus (in Stufen) - sofern man keinen AD9833 benutzt. Falls du _wirklich_ ein DDS als Referenz benutzen willst, dann brauchst du am DDS-Ausgang einen Tiefpaß, der aus dem stufigen Sinus einen schön glatten
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Imedanz messen
ziemlich die ungünstigste Möglichkeit. um die Phasenlage von > Signalen zu bestimmen, weil bei einem Sinus die "Spitzen" maximal rund > sind und damit Messfehler maximal zuschlagen. Die Ableitung von SIN x ist COS x. Also aus der schnellsten Stelle des Sinus, dem Null-Durchgang, wird beim Cosinus der
und kann dann > erst die höchste Steigung heraussuchen. > > Na zum Glück weiss man bei einem Sinus, dass es ein Sinus ist. Der > erreicht die größte Steigung bekanntlich beim Nulldurchgang. Sowohl > Steigungsberechnung als auch Suche entfallen und ein simpler Komparator > auf einen Capture
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Atmega164P-10PU 8MHz Quarz schwingt nur mit 300Hz
anschließen? lass in deiner main() mal nur ein Port an/ausschalten. Ist das dann rechteck oder auch Sinus? Mit welcer Frequenz?
Pin 2 wenn mich nicht alles täuscht. ähh das ist ein Digitaler Pin!?! da kann eigentlich kein Sinus rauskommen. Hast du das KO eventuell im falschen Frequenzbereich dass die Frequenz durch unglückliche Umstände wie ein Sinus aussieht aber in Wirklichkeit ein Rechteck höherer Frequenz ist? Nur
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PWM Signal erzeugen
Danke Lothar, Ihre Code helfen mir sehr viel.Aber ich hab noch eine Frage über der Erzeugung des Sinus Signals. Dies Code hab ich nicht verstanden -- Sinus von 0° bis 90° (0 bis PI/2) constant Sinus_Rom : Rom64x8 := ( x"00", x"03", x"06", x"09", x"0c", x"0f", x"12", x"15", x"
;-) [vhdl] library IEEE; use IEEE.std_logic_1164.ALL; use IEEE.numeric_std.ALL; entity SinusPWM is Port ( clk : in STD_LOGIC; pwmout : out STD_LOGIC); end SinusPWM; architecture Behavioral of SinusPWM is component DDFS is Port ( CLK : in std_logic;
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CPLD Counter
Glitches richtig aussieht. Die erste hälfte der unteren Halbwelle fehlt dann. Ab dem Minimum des Sinus wird wieder Aufwärts gezählt, somit erhalte ich nachher einen Sinus mit Offset.
0 nach -1 wird falsch ausgeführt. Hier werden immer 2 anstatt 1 abgezogen. Ich erhalte nun einen Sinus der sich treppenförmig nach unten entwickelt und erst dann einen konstanten Verlauf hat sobald der die Maxima des Sinus die -1 nicht mehr überschreiten. [vhdl] library ieee; use ieee.std_logic
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P-Mosfet als Schalter
Marco G. schrieb im Beitrag #4147709: > Ansteuerung soll per Sinus Und was soll dann raus kommen, auch ein Sinus? Das hört sich dann eher nach Transistorverstärker als Schalter an.
Achso, und der Sinus soll also ein Sinus bleiben? Dann nimm lieber einen Op-Amp.
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Drehstrom gleichrichten : Verständnisproblem
die Last kleiner, fliesen nur noch kurze Ladeströme, dazwischen fällt der Strom auf Null und der Sinus der Phasenspannung verschwindet.
@asd irgendwie sieht das immer noch nicht nach Sinus aus.
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Chorus Effekt
Was genau bedeutet "das ein Sinus rauskommt mit 0.1--10Hz"? Hat ein SInus mit der Form Sin(wt) nicht immer nur eine Frequenz.. wie kann die variieren? Sorry, stehe wohl immer noch etwas auf m Schlauch..
In der Vorlesung haben wir eine Formel für nen SInus bekommen sin(2Pi*f*n*(1/fs)) wonach mit den 10 Hz und 8000 Samples eingesetzt "/800" rauskäme.. beschreibt dass dann nicht die "Länge" des Sinus!?
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USV die mit 12V läuft
300W Dauer, 500W Spitze sein. Wie ich auf die USV komme sind folgende Ideen: - Liefert echten Sinus - Gebraucht in der Bucht für wenig Geld zu bekommen im Vergleich zu Wechselrichtern mit ECHTEM Sinus! - Kann bei Betrieb mit 230V gleich noch die Batterien mitladen Wechselrichter mit
Der Sinus war auch ziemlich lastunabhängig, zumindest für ohmsche Lasten.
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Falsche Ausgangsfrequenz
sein mit einem Takt höher als 8MHz. Ich kann es mir aber nicht vorstellen. Ich will eigentlich ein Sinus erzeugen und mit dem 117kHz lande ich max. auf 7kHz (mit 16 Stützpunkten Sinus). mit einem Atmega16 hat aber einer 1MHz sinus erreicht. Hätten Sie irgendwelche Erklärung davon. vielen Dank für Ihre
in SW3-1. Deine Berechnung kann ich auch nicht nachvollziehen. Bei 256 Stützstellen für den Sinus muss für 10kHz alle 390ns ein Stützstellenwert ausgeben werden. Die Realisierbarkeit kannst du dir selbst ausrechnen. MfG Spess
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Komplexe Darstellung einer harmonischen Schwingung
Vermutung ist, es sagt mir gar nichts aus ... Mach's nicht so kompliziert. Bei t=0 ist natürlich jeder Sinus Null. Ansonsten: ein 'normaler' Sinus, jedoch mit der Amplitude von 20x statt 1x (V oder A, je nachdem mit welcher Einheit die 20 verknüpft ist).
Angaben, kann ich ja gar nicht wissen, ob bei der Darstellung in Funktion der Zeit ich jetzt den Sinus oder Cosinus nehmen muss. Meine Vermutung: Es ist Konventionssache. Man muss vorher wissen, ob die Zeiger ursprünglich von einem Sinus oder von einem Cosinus kommen. Oder?
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Grenzwert von sin z / z ?
Diode E. schrieb im Beitrag #2600545: > Der ist 0 da der Sinus beschränkt > ist. Achtung wir sind komplex ;-) Zitat: "Während der reelle Sinus (Kosinus) stets auf Werte aus dem Intervall [-1; 1] beschränkt ist, können Sinus und Kosinus für komplexe Argumente beliebige reelle oder komplexe Werte annehmen." Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Sinus_und_Kosinus Mit freundlichen Grüßen Guido
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DDS Artefakte bei bestimmten Frequenzen Gesperrt
Hallo, ich erzeuge mit einem Xmega auf einem DAC einen Sinus, gebe den auf einen Kopfhörerverstärker und höre mir das Signal an. Auf dem Oszilloskop sehe ich keine Auffälligkeiten ich höre jedoch (zu meinem sehr sauberen Sinus) immer eine zusätzliche Frequenz
SO sieht übrigens der Ausgang vom DAC als Sinus auf dem Oszilloskop aus.
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30 kHz PWM-Sinussignal für H-Brücke mit TL494?
mir auch schon angeschaut. Der kann, so wie ich das verstanden habe, allerdings nur einen reinen Sinus generieren. Was ich haben möchte ist sowas wie im Bild im Anhang. Meine anfängliche Idee war es zwei XR2206 zu benutzen. Einer davon erzeugt einen Sinus, der andere ein Dreieck. Das zusammen auf
mir auch schon angeschaut. Der kann, so wie ich das > verstanden habe, allerdings nur einen reinen Sinus generieren. Ist auch so. > Was ich haben möchte ist sowas wie im Bild im Anhang. > Meine anfängliche Idee war es zwei XR2206 zu benutzen. Einer davon > erzeugt einen Sinus, der andere ein Dreieck
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Wechselrichter von modifizierter Sinuswelle auf Sinus
Sinus" heisst, das sowohl der Spitzenwert als auch der Effektivwert mit einem echten Sinus übereinstimmt.
, müßte doch auf der > Ausgangsseite ein ganz normales Dinus herauskommen Ein Dinus (=doofer Sinus) vielleicht, ein sauberer Sinus eher nicht. Den bekommt man eher mit einem passiven Tiefpassfilter.
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Anforderung Oszi bei mikrocontroller
ein 40Mhz Rigol (DS1042C) daß für Audiosignale praktisch nicht zu gebrauchen ist. Ein 200mV (RMS) Sinus vom Funktionsgenerator sieht einfach nur schrecklich aus. Das gleiche Signal auf einem DS4022 (200MHz) oder einem HM507 (50MHz, DSO Mode): Ein Traum von einem Sinus. Der Preis spielt leider schon eine
sehen kann. Ralph Berres schrieb im Beitrag #4064552: > Das Problem, warum billige DSOs einen Sinus so schrecklich aussehen läßt > ist der Bildschirm selber. Mit viertel/VGA ( 320*240 ) wi4rd auch bei > den teuersten DSOs ein Sinus eher wie eine Treppe aussehen. Wie Rufus schon erwähnte sind
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Stufenkopplung
ich habe letztlich eine Schaltung entworfen, die mir dabei behilflich sein soll mit einem erzeugten Sinus eine Leistungskomponente hochfrequent zu treiben. Aktuell versuche ich diesen Schaltplan auf meinem "Breadboard" nachzubauen, aber stoße allerdings auf das Problem von schaltungsinternen Kopplungen
- dann schwingt das Ding nicht an. Oder sie ist zu hoch - dann liefert es alles andere als einen Sinus. In den meisten Fällen läuft es dann in die Begrenzung und der Sinus ist häßlich geclippt. Eben übersteuert. Abgesehen davon ist das Steckbrett natürlich kein geeigneter Aufbau für eine Analogschaltung
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Sinussignal ~ 10kHz
Nimmt man einen Tiny13 mit 16MHz Takt, kriegt man etwa 62,5kHz Sample Frequenz und die Frequenz des Sinus ist nur sehr grob einstellbar. Besser ist ein Tiny 25/45/85, bei dem man die PWM mit PLL erzeugt. Allerdings muss der TE erklären, ob ihm ein 256 Stufen Sinus reicht.
"Ach mir fällt noch was ein". Und was gefehlt hat, war noch einfacher, als ein lumpier 10kHz Sinus.
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Warum erzeugt ein induktiver Sensor vor einem Zahnrad ein Sinussignal?
in einem Spezialfall ein Sinussignal. probiers dochs mal aus Du Kleingeist das gibt immer einen Sinus (wenn sich der Gerber mit const. Drehzahl deht) mit größerer oder kleiner Amplitude. Aber die Hüllkurve ist ein SINUS!!!!!!!!!!
wollte/ man Sinusschwingungen und hat die Zahnformen entsprechend optimiert. Trotzdem kam kein reiner Sinus heraus. Wie sieht dieser Sinus dann erst bei beliebigen Zahnformen aus?
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Sinusamplitude bei bekannter f ermitteln über Abtasttheorem
Rekonstruktionsfilter oder Sinc-Interpolation. Das sind Sachen im Zeitbereich. Oder du fittest einen Sinus im Zeitbereich hinein, du hast ja sogar den Offset und die Phase. Oder halt Sachen im Zeitbereich, FFT, Görtzel etc.
ein. Der Anteil des Rauschens nimmt also mit steigendem Zeitintervall ab. Nachteil: Wenn Dein Sinus nicht sauber ist, dann wird das Ergebnis ungenau. Die anderen Verfahren haben da aber auch Probleme.
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[S] guten NF-Leistungsgenerator
Ich suche einen robusten Sinus-Generator ab den späten 70'ern der max. 100KHz macht und bis zu 100Veff liefern kann und für damalige Zeiten mit halbwegs guter Bedienbarkeit und digitalen Einstellungen für Frequenz und Amplitude
Egon P. schrieb im Beitrag #7817751: > einen robusten Sinus-Generator Soll er durchstimmbar sein von 1 Hz bis 100 kHz? mfg
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Abtasttheorem - Welche Frequenzen kann ich messen?
Die 50 MHz bei dem Scope ist die Analog-Bandbreite der Eingangsverstärker. Ein Sinus-Signal wird bei dieser Frequenz nur noch mit 70% der Amplitude (-3 dB Bandbreite) dargestellt. Wenn das Scope tatsächlich mit 1 GS/s abtastet könntest du das Sinus-Signal sogar bis 500 MHz aliasing-frei
kannst du mit einer Abtastrate von 100 MS/s NICHT mehr richtig messen. Einen Sinus mit 50 MHz schon. Die > irgendeinen positiven und irgendeinen negativen > Wert. eines Sinus sind völlig ausreichend um das Sinussignal vollständig zu rekonstruieren. Das ist der Große Zauber
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FI-Schalter AC oder nur A?
vollen Sinus. Kann man FI-Schalter ohne Bedenken weiter benutzen oder lieber auf Typ A umrüsten?
Interessant wäre, einen Test mit AC FI durchzuführen. Bei welchen Fehlerwiderstand bei der vollen Sinus und bei der Hälfte vom Sinus FI aktiv ist? Beim vollen Sinus magnetischen Fluss ändert zyklisch Richtung (Wechselstrom..) und beim Halbsinus entsteht Magnetfeld nur in eine Richtung.
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Sinustabelle mit 2 Geschwindigkeiten
gestoßen(http://www.lothar-miller.de/s9y/archives/57-Sinusausgabe-mit-PWM.html#extended), der einen Sinus erzeugt. Nun möchte ich gerne eine Modifikation durchführen. Das Array der Sinus-Werte soll in zwei unterschiedlichen Geschwindigkeiten durchlaufen und ausgegeben werden. Theoretisch könnte ich
zwischen 2 Punten auch interpolieren. Eine andere Möglickeit bestünde meines Erachtens indem der Sinus höher aufgelöst wird. Heinz
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Hochton Leistung
>nur höchst selten länger mit einem reinen Sinus belastet... Von einigen bösen Schwingungen im Verstärker abgesehen ?
angegeben ist, tot. Denn 700W PMPO könnten dann z.B. nur 70W Sinus bedeuten (Sinus ist eigentlich immer noch die sinnvollere Angabe, weil vom Testbedingungen her noch relativ sicher definiert). Das Verhältnis zw. diesen Leistungsarten ist leider nicht fest, bzw. undefinierbar
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OPV 180Mhz Sinus verstärken
Hallo Forum! Ich würde gerne einen Sinus mit 180Mhz 1Vpp um das doppelte/dreifache verstärken. Ich habe dazu einen OPA842ID verwendet aber es funktioniert nicht. Sobald ich das Signal anlegen und am Ausgang mit dem Skope schau was raus kommt
Aris schrieb im Beitrag #2687058: > Ich würde gerne einen Sinus mit 180Mhz 1Vpp um das doppelte/dreifache > verstärken. Du redest wirres Zeug! Einen Sinus kann man nicht verstärken, er ist und bleibt ein Sinus, solange er nicht begrenzt, verzerrt oder mit
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Einzelne Frequenz von weißem Rauschen
Ein Sinus mit konstanter Frequenz, konstanter Amplitude, aber zufälliger aber konstanter (Anfangs)Phase.
tatsächlich sowas wie einen modulierten Sinus sehen.
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Ausgangssignal eines Sensors
Linien(Bild2) Dreh jetzt mal einfach den Y-Scale Knopf vom gelben Kanal solange, bis du den Netz-Sinus siehst... Du hast da irgendein Problem mit deiner Masseführung.
schrieb im Beitrag #1949512: > Dreh jetzt mal einfach den Y-Scale Knopf solange, bis du den Netz-Sinus > siehst... oh ja endlich mal was! jetzt habe ich ne sinus-Signal. In der Einstellung habe ich jetzt 50V/Div irgendwas stimmt noch net außerdem der sensor soll ja reagieren wenn ich das Magnet
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Ausreichend schnelle LED für eine 25MHz Modulation gesucht
falsch verwendet. Ich möchte die LED nicht mit Impulsen oder Rechtecken speisen, sondern mit einem Sinus. Deshalb stimmt die Berechnung der Slewrate für einen OP hier nicht, da diese die Anstiegszeit von 10% - 90% bei steilen Flanken berücksichtigt. Ein Sinus hat jedoch in Abhängigkeit seiner Frequenz
Er wird die LED sicher nicht bis 0V runterregeln, sonder schon im "eingeschalteten" Zustand den Sinus aufmodulieren.
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1 kW Heizungsregelung
Gleichspannung, > Netzfrequenz 50Hz und PWM mit 10kHz? warum nicht? Wer hindert einen daran eine Sinus zu zerhacken?
Peter II schrieb im Beitrag #4433887: > warum nicht? Wer hindert einen daran eine Sinus zu zerhacken? Die sog. "Elektronischen Trafos" versorgen die Halogenlampen ja auch mit einem zerhacktem 50Hz-Sinus.
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Frage zu OPAMP Ausgang
#4279538: > Gibt es nun eine möglichkeit das Signal so zuverändern, das nur der > "positive" Teil des Sinus benutzt wird? Such mal nach Präzisionsgleichrichter.
Und warum nimmst du nicht die viel einfachere, die den Sinus auch korrekt abbildet? https://www.mikrocontroller.net/topic/377074?goto=4279863#4279634
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Fixpointzahl für Sinus
nur nicht so groß. 10-Bit-ADC skaliert auf Uref: U = Uref * ADC_Value / 2^10 (=1024) Dein Sinus skaliert auf 1: sin = (1 * )Value / 2^32 (= s.o.) Oder auf 255 zur Ausgabe auf einen 8-Bit DA-Wandler DA-Value = 255 * Value / 2^32 mfg.
nutzlos. Welche Genauigkeit muß denn die Tabelle nun wirklich haben, d.h. wie sauber muß der Sinus sein?
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rechteck signal aus sinus
Hallo, Ich möchte aus einem 16MHz Sinus einen Rechteck erzeugen. Was für Schmitt-Trigger gibt es für diese Frequenz? Oder wie würded ihr das Problem lösen? MFG lisa
Wie ist denn der Pegel des Sinus ? Außerdem wie soll das Tastverhältniss aussehen ? Andere Frage wäre das nicht ne 1A Verwendungsmöglichkeit für nen Quarzoszilator ? Oder hat das Signal irgendwelche Informationen die behalten werden
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Sinus in C zeichnen
Hallo Ich versuche ein Programm zu schreiben, das den x-Achsenabschnitt, y-Achsenbschnitt, die Amplitude und die Periodendauer einliest, in die Formel f(x)=a*(b*(x-c))+d einsetzt und dann in ein Koordinatensystem zeichnet. /* a=Amplitude; b=Periodendauer; c=x-Achsenabschnitt; d=y-Achsenabschnitt; */ Ich denke mal das einlesen und in die Formel setzten ist kein Problem. Dafür aber das Zeichnen und deswegen schreibe ich hier und frage euch ;) Ich dachte vielleicht, dass mit windows forms zu realisieren, da ich dies zur Zeit auch in der Schule lerne. Kennt vielleicht jemand ein Tutorial
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Amplitude von Sinus ändern in FPGA
]=search&serendipity[searchTerm]=sinus&serendipity[searchButton]=%3E) kann ich schon die Sinus Signal von -5V bis 5V mit 50Hz erzeugen. Jetzt möchte ich sowohl die Amplitude (-1V bis 1V) und die Frequenz ändern. Hat jemand eine Idee,
völlig unnötig, ich habe keine Ahnung, was die soll... Wenn du das hast: [vhdl] Result1 <= Sinus_Rom (to_integer(Address1)); Result2 <= Sinus_Rom (to_integer(Address2)); Result3 <= Sinus_Rom (to_integer(Address3)); [/vhdl] Dann reicht das aus: [vhdl] port ( amplitude : std_logic_vector
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Sinus mit DAC725
Guten Tag ein frequenzvariabler (ca 1Hz - 200Hz), dreiphasiger Sinus soll mit DAC725 erzeugt werden. Ich dachte an ein sinus-maskiertes ROM, das die Funktionswerte an den DAC übergibt; das alles dreimal und 120° phasenversetzt; alles soll diskret aufgebaut werden. Hat
Sinus ohne Oberschwingungen sein soll, genügen 2 DACs, mit 120° Phasenversatz. Der dritte Sinus ist die Differenz der beiden anderen. Ich habe das vor vielen Jahren mit einem ATmega32U4, einem SPI-Dual-DAC
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DJ-Boxen mit Class-D-Verstärker leise nicht brauchbar?
Dieter schrieb im Beitrag #5483015: > Es gab früher Normen, da bezog sich die Angabe RMS auf eine > Sinus-Leistung, Sicher nicht, nicht mal in der DDR wo die alte und inzwischen ungültige DIN 45 500 wohl nicht galt. RMS ist (rosa) Rauschen, und Sinus ist Sinus, oft 1kHz. Klar gibt es unterschiedliche
Wer 550 Watt Sinus für 154 Euro das Stück kauft, ist doch selbst schuld. Wer "auna" kauft, ist selbst schuld. Gier frisst halt nun mal Hirn.
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einfacher Sinusgenerator
http://www.elexs.de/sinus1.htm Ähmm sorry hier der link
Ist eben ein "digitaler" Sinus ;-)
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FFT und IFFT reelle- komplexwertiges Signal
für die DFT. Außerdem muss man für jede dieser Sinus-Frequenzen herausfinden, wann der entsprechende Sinus loslaufen muss. Das nennt man Phase. Deswegen vergleicht man bei jeder Frequenz nicht nur mit dem Sinus, sondern auch mit dem Cosinus. Für jede
[2] .... [1023] richtig? 1024p gehen in die 40960p genau 40 mal ein. Wenn ich nun einen 4Hz Sinus da reinfüttere sind das 4 Sinus-Perioden in 1Sekunde, also 4 Sinus-Perioden in den 40960p. Eine Sinus-Periode würde 4096p benötigen. Ich habe allerdings nur 1024p, also eine viertel Periode zur Verfügung
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SciLab: FFT (falsche Amplitude)
Sinus wird durch einen Frequenzgenerator erzeugt. Anbei der Sinus ohne Fensterung - Amplitude ist hier höher wie zu erwarten.
Anbei ein Plot mit dem Sinus im Zeitbereich und überlagerendem Hamming-Fenster.
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Steckersolaranlage an Inselnetz anschließen
PV-Modulwechselrichter) Geht, der EVT300 synchronisiert sich auf den Sinus-Batteriewechselrichter. Zumindest mit in dem dargstellten Aufbau. 2) Billig-Sinus-Batteriewechselrichter + Sun1000 kleiner Stringwechselrichter netzgekoppelt + Stromsensor zur Nulleinspeisung/Nullbezug
muss über den Sinus-Batteriewechselrichter "abfließen" Geht nicht. Billig-Sinus-Batteriewechselrichter geht kaputt.
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Signalabtastung
es ist ein gleichgerichteter sinus so wie in b4.png von FFT(Gast). meine mit "sieht aus wie ein sinus" das es halt der gleichgerichtete sinus ist und er von der vorm so aussieht wie er eben soll. theoretisch könnte es sich ja um die
: > werd am besten den gleichrichter erst mal deaktivieren. Hinter einem Gleichrichter ist dein Sinus kein Sinus mehr, sondern hat erhebliche Oberwellen. Das soll wohl Aliasing geben.
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Sinus-PWM mit variabler Frequenz erzeugen - Denkblockade
, 1/4 des Sinus in die Tabelle zu legen, der Rest des Sinus wird einfach gespiegelt und invertiert... Ich habe sowas (leider nur in VHDL, aber die Idee ist die selbe) dort mal dokumentiert: http://www.lothar-miller.de
Du musst deine Tabelle entsprechend der schnellsten Ausgangsfrequenz (sinus-Frequenz) anlegen. Bei niedrigeren Frequenzen hast du dann u.U. mehrere Zyklen lang denselben Compare-Wert. Dein Sinus wir also etwas "stufig".
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Signal Umwandlung Sinus in Rechteck?
>meine Grundidee, ein Sinus Signal als Eingangssignal anlegen um daraus >eine Rechteckspannung zu erzeugen. Am liebsten würde ich dies mit das >Das Sinus Signal würde ich am liebsten aus den Speicher generieren und
Aussi Der Arduino hat keinen D/A-Wandler (soweit mir bekannt). Somit kannst Du einen Sinus (nicht besonders sauber) nur via PWM generieren. Eini Hast Du einen "braven" Sinus, also mit "erfassbarer" Spannung (meist 0...Ub) und mit annehmbarer Frequenz, so spricht nichts dagegen diesen
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Mathematischer oder technischer Beweis: Kondensator in Sinus und Dreieck ac.
Vielm dank, was mich noch interessieren würde, warum ist das beim Sinus nicht so?! Bzw. Da ist bei sehr kleinen Werten von R r das Differential aber nie u,gekehrt...
schrieb im Beitrag #3305222: > Vielm dank, was mich noch interessieren würde, warum ist das beim Sinus > nicht so?! Das ist immer so, nur beim Sinus-Signal sieht man das nicht so deutlich. Beim Sinus-Signal bleibt der Ausgang immer sinus-förmig, weil das Integral von sin(t) auch wieder sinusförmig
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Passiver Frequenzverdoppler - wie funktionierts?
Bei Sinus an einem Brückengleichrichter entstehen geradzahlige Oberwellen, die unerwünschten höheren davon muss man herausfiltern.
Nach ein wenig Rumspielen mit einem Zweiweggleichrichter sieht die Kurve fast wie ein Sinus aus. Das geht bestimmt noch ein klein wenig besser.
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DCF77 Uhr, zum X.ten Mal, jetzt mit SAF
sollen, sondern möglichst nach spätestens 10 perioden... Hier könnte ein Schmitttrigger nach dem sinus helfen.
Naja, aber man könnte ja einen Sinus mit 10 kHz ausgeben und den dann als Eingang für einen PLL verwenden. Direkt 10 MHz zu erzeugen ist natürlich utopisch.
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Funktionsgenerator defekt
die Hilfe! Trotzdem lässt sich die Lösung vom Rechtecksignal noch nicht ( für mich ) auf den Sinus übertragen. Beim Rechtecksignal gibt es auch laut Datenblatt die Anstiegszeit/Abfallzeit diese gibt es beim Sinus allerdings nicht. Beim Sinus gibt es sämtliche Angaben nur bei einem 1Vpp oder 1 Vss aber wie kann ich jetzt von diesen Werten darauf schließen wie der Sinus bei Eingestellten 3V bei 50Mhz ist ?
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Warum produzieren Transistoren unharmonische Wellen?
kommt dann dahinter, dass es Anteile gibt die z.B. quadratisch eingehen. Schickst du jetzt einen Sinus da rein, kommt ein Sinus+ein bisschen Sinus-Quadrat raus. Sinus-Quadrat ist aber auch: [math] sin^2(x)=\frac{1}{2}(1-cos(2x)) [/math] Also kommt auch etwas raus das die doppelte Frequenz hat.
von sinus/cosinus zusammengestzt sind. Und hier kommt der besagte röhrenklang ins spiel. Röhren tun dies relativ weich, die cutten nicht hart, sondern mit einem übergang. Ein Transitorverstärker schneidet
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bandlimitierte Rechtecksignale zielgenau erzeugen
https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Arithmetik/Sinus_und_Cosinus_(Lineare_Interpolation)
wäre die nächste Iteration zu X hoch 9 - geht das überhaupt? no schrieb im Beitrag #6742363: > Sinus mittels linearer Interpolation aus einer Tabelle auslesen, dann > multiplizieren und addieren. Das macht unter Umständen reichlich große Tabellen erforderlich. Sinus berechnen mit Cordic wäre empfehlenswert