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Eleksmaker A3 Pro - Eure Erfahrungen
habe die ist nämlich genau dafür da um mit den 5V vom Board 12V Verbraucher zu schalten, müsste dann mal schauen ob die die Leistung kann. Ansonsten Spätestens mit der WLAN Anbindung hab ich das Problem nicht mehr da ds ganze dann eh nicht mehr am
Laserstärke regeln. Allerdings musste noch ein Widerstand zwischen gesetzt werden da der Lüfter 24V bekommt und der Laser 0-5V PWM. Die 12V Dauerspannung bekommt der Laser durch ein externes Netzteil. Als Programme sind bei mir Inkscape und RDworks am laufen. Laser GRBL möchte ich noch testen weil
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Wo sind die Audion-Bauer?
irgend wie ist das Wort "Akku" 24V(?) für Heizkreis verloren gegangen. Namaste
> "Akku" 24V(?) für Heizkreis Dann machen die 24V aber keinen Sinn. Falls schon eine extra Heizspannung verwendet werden soll und weil beide Röhren mit 6,3V / 300mA betrieben werden, kommt eine Reihenschaltung
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Drehzahlmesser mit Gabellichtschranke?
480 Ohm an 24V mit 50mA machen 1.2 Watt, dafür muss der Widerstand ausgelegt sein. Bei 2k4 sind es nur 0.24 Watt, das halten die normalen aus. Es waren aber 20k vorgesehen für 5V was bei 24V zu 100k führen würde
200 Ohm Widerstand davor setzen, um von 24V auf 16V runter zu kommen? Kommt mir irgendwie sehr wenig vor...
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Push Pull Ausgangsstufe
http://datasheets.maxim-ic.com/en/ds/MAX15024-MAX15025.pdf leider gehen diese IC's genau nur bis 22V, ich benötige jedoch min. 24 V
ich den alten Threat wieder aus der Versenkung hohle. Habe die selben Anforderungen: Mit einem TTL Signal: - 24V schalten - 10kHz - 500kHz - 10mA - 100mA ggf. tut's auch der L6374 Allerdingse wäre etwas vergleichbares bis 500kHz besser. Hat jemand noch eine Idee?
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Bauteilbestimmung: MMIC Amplifier mit Marking 03 und 06
der Quarz ist zum Glück heile geblieben (100MHz macht er sauber, doch der Pegel verwundert mich ~500mV) dachte die machen 5V TTL. Die Steuerelektronik auf der rechten Seite fast zu 100% I.O. nur den LM6144 und ein SN74F00 hats auf der Linken Seite mitgenommen, und ein paar kleine BAV 99 Dioden. Aber
Quarz ist zum Glück heile geblieben (100MHz macht er sauber, doch > der Pegel verwundert mich ~500mV) dachte die machen 5V TTL. > Die Steuerelektronik auf der rechten Seite fast zu 100% I.O. nur den > LM6144 und ein SN74F00 hats auf der Linken Seite mitgenommen, und ein > paar kleine BAV 99 Dioden
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Basis und Vorwiderstand berechnen
> die ULN2003 schalten die Anoden gegen GND, wie soll da was leuchten? kann der ULN2003 nicht auch auf +5V ziehen? > Na denn. > Ausprobieren bei wieviel mA die Display gut abzulesen sind. Damit kennst > du dann
-> nächster=120 Ohm Bei 120 Ohm 2,2V/120=18,3mA Bei 17 Segmenten 18,3*17=312mA Anngenommen hfe>100 Ib>3,12mA Basiswiderstand für angenommen 5mA 4,3V/5mA=860 Ohm -> nächster=820 Ohm Bei 820 Ohm 4,3V/820=5,24mA Ic=524
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Widerstandsnetzwerk mit 1-2-4-8 Gewichtung gesucht
Mit 11 Widerständen aus der E24 Reihe kannst du dir das selber bauen: 24k 12k 6k (2*12k ||) 3k 1,5k 750R 375R (2*750R ||) 187,5R (180R + 7,5R)
immer +5V und +/-15V). Die Angaben im Datenblatt erschließen sich zusätzlich nicht (ich habe nur +5V): "All digital inputs have +0.8V and +2.4V logic thresholds, ensuring TTL/CMOS-logic compatibility when using
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STM32F103 Ansteuerung vielen 5V Relais mit ULN2803
im Beitrag #5039399: > Noch andere Ideen wie ich alle 14 Relais stabil betreiben kann? 12...24V-Relais verwenden.
newbe schrieb: > >> Noch andere Ideen wie ich alle 14 Relais stabil betreiben kann? > > 12...24V-Relais verwenden. Was spielt es für eine Rolle? Ich habe bereits die 5V Relais gekauft, eventuell werde ich eine Netzteil 5V benutzen. Andere Ideen, die 5V Relais kompatibel sind?
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Strommessung im µA-mA Bereich - Automatischen Umschalten, Ansätze, Fragen
eins ist das Zusammenführen beider Adapter bzw. deren Funktionen zu einem. Zusätzlich zu einem Schalter um zwischen Bootloader- und normalem Flashen zu wechseln, soll ich die Spannung ebenso bequem per Schalter wechseln können (3.3V und 5V). Dazu ein eigener Verbindungsstandard mit eigener Zange und
Sourcefollower, bei dem die Source um den Betrag der Ugth weniger als das Gate rausgibt. Wenn du 5V schaltest und das Gate nur mit 5V ansteuerst, sind an der Source eben nur 3V oder so. Etwas weniger beim normalen MOSFet als beim LL Typ.
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5000 LEDs über I2C dimmen
puffer den Bus masterseitig! Außerdem vergrößere ich den Störabstand, indem ich die Bus-Spannung auf 24V erhöhe und diese mittels Spannungsteiler vor jedem Slave wieder auf TTL-Level bringe. 4 x 0603 Widerstände entspricht meinem Verständnis von klein, billig und simpel ^^ Irgendwer irgendwelche Einwände
im Beitrag #2893750: > Außerdem vergrößere ich den Störabstand, indem ich die > Bus-Spannung auf 24V erhöhe und diese mittels Spannungsteiler vor jedem > Slave wieder auf TTL-Level bringe. 4 x 0603 Widerstände entspricht > meinem Verständnis von klein, billig und simpel ^^ Hört sich für mich eher
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Projekt: Open-Source Hausautomation
@Sascha: genauso habe ich das gemacht (gut, ich habe 24V statt 12V). Im Schaltschrank schalte ich "ganz normale" Schaltschrankrelais. Der Bus ist komplett Niederspannung, in die Busdosen führt nirgends 230V. Dein Eltako sieht etwas teuer aus, ausserdem
12V so gut es geht von einander trennt. (Bei EIB wird es auch nicht anders gemacht. Auch dort gibt es diese kleinen Relais die hinter einer Steckdose zu montieren sind und mit 12V od. 24V betrieben werden
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Wittig(welec) DSO W20xxA Open Source Firmware (Teil2) Gesperrt
Indiz - Triggere ich auf Kanal 1, erhöhe ich die Triggerschwelle durch drehen im Uhrzeigersinn, schalte ich auf Ext. HF rej. ist es plötzlich umgekehrt. 2. Indiz - ich bekomme die Schwelle nur auf max. 2.5 V - geht da nur ttl (+- 2.5 V)? Bei meinen weiteren Versuchen habe auch ich keine externe
2 Kanal 1 bleibt bei 50mV/Div, Kanal 2 schalte ich ebenfalls auf 50mV/Div, beide Kanäle haben kein Signal mehr! Kanal 1 schalte ich auf 100mV/Div, Kanal 2 bleibt auf den 50mV/Div, plötlich habe ich wieder meine Signale und kann
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread [V3] Gesperrt
V4.3.0.5*18 12:24:53 $GPTXT,01,01,02,TB=2017-01-10,17:43:02*4D 12:24:53 $GPTXT,01,01,02,MO=G*35 12:24:53 $GPTXT,01,01,02,BS=SOC_BootLoader,V6.2.0.2*34 12:24:53 $GPTXT,01,01,02,CI=01B94154*04 [
=URANUS4,V4.3.0.5*18 > 12:24:53 $GPTXT,01,01,02,TB=2017-01-10,17:43:02*4D > 12:24:53 $GPTXT,01,01,02,MO=G*35 > 12:24:53 $GPTXT,01,01,02,BS=SOC_BootLoader,V6.2.0.2*34 > 12:24:53 $GPTXT,01,01,02,CI=01B94154
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Mit 433Mhz XY-MK-5V REV Funksteckdosen schalten
geht auch wunderbar. Ich poste Mal Arduino Code, um die 3 Steckdosen Marke REV von Bauhaus zu schalten: [c] #include <RCSwitch.h> #define BAUHAUS_REV_PACKET_LENGTH 24 #define BAUHAUS_REV_1_ON 7721996 #define BAUHAUS_REV_1_OFF 7721987 #define BAUHAUS_REV_2_ON 7697420 #define BAUHAUS_REV
zu langsam...) oder mit dem Komparator... "empfangen". Da diese 2V beim Analog-Eingang mit 1024 bit "nur" ca. 400 "Schritte" ausmachen, ist ein "Soft-Fenster-Diskriminator" nötig, um die Einsen und Nullen auf TTL-Niveau (=5V) "anzuheben". Dabei wird gleichzeitig ein
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Kurzwellensender
Variante 1 kenne ich nur allzugut, dazu haben wir einen Trafo genommen. Bei Röhrenendstufen passten 220V/6,3V Trafos (Röhrenheizwicklung)bestens. Die 6,3V-Wicklung war der 4 Ohm-Eingang für einen potenten NF-Verstärker und die 220V-Seite passte in die Anoden-Zuleitung für die Röhren-PA. Ein 220/12V Trafo
Messgröße zeigt alle Werte geteilt durch 10 an wenn der HF Mosfet die halbe Spannung bekommt sind es 150V am Ausgang bei einer Betriebsspannung von 9V mit modulation schwankt die Spannung zwischen 100V und 200V
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8 Kanal 50Ms/s AVR Logic-Analyzer
höheren Frequenzen problematisch wird. Aber vielleicht genügt es ja, die Bustreiber in der Version mit TTL-kompatiblen Logikleveln zu bestücken (HCT/ACT). Die sollten für 3,3V besser geeignet sein, oder? Gruß Andreas
Frequenzen > problematisch wird. Aber vielleicht genügt es ja, die Bustreiber in der > Version mit TTL-kompatiblen Logikleveln zu bestücken (HCT/ACT). Die > sollten für 3,3V besser geeignet sein, oder? Mein 74ACT541 hat zumindest mit 3,3V Logiksugnalen keinerlei Probleme. Die TTL-kompatiblen erkennen
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Minimalbeschaltung für Auswertung von S0-Impulsen
ist beim Zähler fest vorgegeben und kann ermittelt, oder nachgelesen werden. Die Spannung 15 V / 27 V ist der Wert, ab dem der S0-Ausgang zerstört werden kann. Mit 3,3 V, oder 5 V geht da nix kaputt.
korrespondiert und folgende Antwort erhalten: > die funktion der S0 Schnittstelle wird auch mit 5V sichergestellt bei 3,3V können wir keine aussage treffen, > die Strombelastbarkeit wird durch den Optokopller festgelegt welcher mit maximal 24mA belastet werden darf. ... schrieb im Beitrag #5116000
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Einmal drücken ein, nochmal drücken aus
), Spulen, Röhren ;-), Motoren, Schalter, ELTACO... Das Relais in der Abbildung hat eine 230V~ Spule und 1 mal UM 16A. Ich habe mir da eine Schaltung überlegt, bin mal gespannt, wie ihr das angehen würdet.
entspricht sie nicht ganz der Aufgabenstellung, lässt sich aber leicht anpassen: - Ersetze die 24 V durch 230 V - Schalte für K1 vier, für K2 zwei und für K3 drei Relais spulenmäßig zusammen, um auf die nötige Kontaktzahl zu kommen (jedes Relais soll nur /einen/ Umschalter haben). Das
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LM3406 Prototypenaufbau
habe ich mit unter Eingabe aller Parameter schon mal ein Refezenz-Schaltplan erstellen lassen. Vin = 24V Vout = 4x2,95V @ 1,4A Bevor ich jedoch eine Prototypenplatine zum ätzen in Auftrag gebe, wollte ich eigentlich erst mal einen Freiluft/Lochtraster-Aufbau zum laufen bekommen. Leider gestaltet sich
Platinen-Layout vorstelle. Die Bahnen der Haupt-Spannungsversorgung muss im worst-Case fall 16,8A bei 24V aushalten können.
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Verständnisfrage zum Servomotor
verstanden habe, dann muß das so > aussehen, wie auf dem angehängten Bild? Ja, so etwa. Der IRF9Z24N ist aber nicht wirklich geeignet. Der geht bei 5V am Gate so gerade eben für ein Messgerät auf, der will 10V sehen. NDP6020P dürfte besser sein.
> 5V Controller und 6V Servo. > Wenn du das willst, musst du einen Transistor als Open Collector mit dem > µC schalten, der dann den FET schaltet. Also wäre das so möglich, wie auf der Skizze, daß der
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Programmieren und Analogtechnik
Ohherrjee schrieb im Beitrag #4670997: > Wobei - TTL-IC verwendet von denen eigentich > keiner mehr ;-) Das schöne an den TTL war ja nicht die Technik, sondern nur der Zwang, sich mit Logik zu beschäftigen. Die ICs selber waren ein Krampf, stromhungrig
schrieb im Beitrag #4670541: > daß statt einer Taschenlampenbirne, einer > Flachbatterie und einem Schalter früher Wozu ein Schalter? Eine E10-Glühlampe kann man mit einem Haushaltsgummi so auf den Kontakt einer Flachbatterie klemmen, daß der zweite Kontakt als Schalter fungiert. Einfach die Lampe vor
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PWM Stromverstärkung und und gleichbleiben der Spannung
Wenn die Last unbedingt an GND liegen und die +12V geschaltet werden muss, dann brauchst Du einen P-Kanal MOSFET mit Source an +12V. Allerdings wird dann das Signal invertiert. Wenn die Last auch zwischen Drain und +12V liegen kann, dann geht Deine
klassischer DC Motor mit angebautem Lüfterrad spielt das keine Rolle, dem ist es egal. ps.s.: für 24V hat sich z.B. folgende Schaltung bewährt: IRFS3806 (o.ä. ) als Transistor. + an den Lüfter und an eine CD214A (Kathode an Plus) Die Anode der Diode kommt an den Drain anschluss des Transistors, zusammen
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IC gesucht - Signal invertiert und nicht invertiert
kommen" gehen als nächstes auf ULN2803, die 26V gegen Masse schalten. Von dort geht es auf Pinleisten weiter "nach außen" an die zu schaltenden Geräte. Gesteuert werden drei Geräte mit je acht Relaiseingängen bzw. vier Paare jeweils normal plus invertiert
nach VCC) und kein extra Pull-Up verwendnet wird, kann der Ausgang den zweiten Eingang gar nicht schalten, Open Collector - Ausgangsspannung des ersten ICs ist bis zu 26V, darauf is der ULN eingangsseitig nicht ausgelegt, erfordert zusätzlichen Schaltungsaufwand mit Widerständen/Z-Dioden etc. - McMurphy
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Suche eine spezielle PWM
. Die Randbedingungen sind mehr oder weniger vorgegeben. Ich suche eine PWM die mir am Ausgang 24V schaltet und das mit einer max. Leistung von 300W bis 400W. Die PWM soll zum ansteuern von Heizwiederständen dienen, welche auch noch für eine bestimte Zeit (ca. 20 sek.) und am besten zu einem bestimmten
Du weiss, was PWM pulse width modulation heisst ? Du suchst einen (elektronischen) Schalter, der 17A bei 24V für 20 sec einschaltet. So ein Ding nennt sich MonoFlop (oder Treppenhausautomat) und besteht im einfachen Fall aus einen uA7812 Spannungsregler (weil 24V zu viel sind), einen NE555
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und nochmal RGB LED Treiber
. Der ganz praktische Punkt dabei ist es, daß man mit Low-Side-Schaltern auf einem Bezugspunkt bleibt, wenn man verschiedene Spannungen benutzen muß. Nimm einen Treiber und schalte mit einem µC ein 12V-Relais. Bei npn ist das kein Problem, Basiswiderstand an den µC und das Relais am Collektor an 12V. Hat man jetzt nur ein 24V zur Verfügung, ändert sich nur die Betriebsspannung des Relais und die restliche Schaltung bleibt unverändert. Ich plane auch heute noch möglichst so, einmal findet man
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P-Mosfet/Transistor Schaltung - verstehe die Werte nicht.
aufgeführt werden. Mit dem Spannungsteiler hast Du schon Recht. Aber bedenke, dass der Transistor kein TTL Logikgatter ist. Du brauchst keine 5V damit der Transistor schaltet... genaugenommen ist 5V bei diesem Transistor auch schon die max. Obergrenze. Der Schwellwert ist hier 0.7V. Mit 3.5V an der Basis
mit weniger als 55V leben kannst, würde ich für diese Anwendung zu einem Smart Highside Switch, z.B. PROFET raten. Ein BTS432 z.B. geht bis 42V und kann mindestens 11A schalten. Gesteuert wird er direkt mit Logikpegel und
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5 Näherungschalter 12V an Druckerport
Maschine und möchte nur einen Pin für alle Endschalter spendieren. Ich könnte die Sensoren in Reihe schalten, also den ersten Endschalter normal bestromen, die restlichen Endschalter mit 0V und 12V Signal des jeweiligen Vorgänger Sensos betreiben. Kann ich das so machen? Alternativ habe ich an einen UND
dem Logik Baustein zuführen und nur wenn alle Sensoren "an" sind, gibt es ein Ausgangssignal. Die 12V Signale müsste ich wohl in 5V Signale umwandeln. Hier gibts sowas auch fertig, ist mir aber etwas zu teuer. https://shop.trenz-electronic.de/de/TE0102-00-Pegelwandler-24-V-TTL-5-V-16-Kanaele Könnte
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10 Euro Logikanalyzer
davon gesehen? Ich möchte mir eine Schutzschaltung für die Eingänge vorsehen, da das Gerät nur mit 3,3V läuft und ich hier meist mit TTL-Pegeln (5V) herumwürge. Hier sind die Portpins des Kontrollers ohne irgendwas dazwischen an die Steckleisten geführt. Das ist mir so zu gefährlich. MfG Paul
> Ich möchte mir eine Schutzschaltung für die Eingänge vorsehen, da das Gerät > nur mit 3,3V läuft und ich hier meist mit TTL-Pegeln (5V) herumwürge. Ich hab das hier verwendet: http://sigrok.org/wiki/Circuits_for_barebone_boards
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A2DP Bluetooth Modul China eBay
alll kinds of chips that have been connected (may we can add the OCV3860.....) see for using it as a TTL UART: http://dangerousprototypes.com/docs/UART (note your typical RS232 from your computer is +/1 13 volts while UART TTL is 0 and 3.3/5V or may be even open source so that the pin gets pulledup
Wandler (http://www.ebay.de/itm/DC-12V-24V-36V-to-DC-5V-3A-Car-Power-Step-down-Module-Modul-Konverter-Converter-/290716938092) kann man (zumindest soweit ich) nicht einstellen. Könnte ich das Ganze evtl. noch über einen Widerstand lösen?
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Power Switch Modul mit (Sleep) Timer
oder nur einen Mikrocontroller benutzen, das benutze ich für den ESP32 als Deepsleep, kann 20A schalten: https://hackaday.io/project/163278-pushbutton-controller Kommt natürlich auch drauf an welche Spannungen maximal möglich sind.. unter 5V kann man sich den LDO auch sparen.
mir einen P-Kanal FET zu bestellen. Der in der Schaltung genannte IRML6402 sollte passen. Kann bis 20V= schalten und lässt sich mit kleinsten Spannungpegeln steuern. Nur das SOT23 Gehäuse passt mir nicht. Gibt es nichts lötbareres? Der genannte Attiny5 ist für mich genauso unlötbar. Eventuell kann
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Und wieder ein neues Projekt
(abgeschirmt oder Klingeldraht), wie es mit der Spannungsversorgung der Außengeräte aussieht (220 V oder weniger, in letzterem Fall: mit über die Steuerleitung oder getrennt), wie groß die Außengeräte sind und wieviele Geräte (z.B. Rolladenantriebe) diese schalten können etc. Damit hätten Interessierte
Perlskripten wird per URL-Parameter einfach das Kommando für den BUS übergeben: .../rs485_command.pl?ziel=24&befehl=73&wert1=15 Dimmer 24 wird das Kommando gegeben einen Helligkeitswert von 15% zu setzen. .../rs485_command.pl?ziel=24&befehl=108&wert1=3 Dimmer 24 wird das Kommando gegeben Lichtszenen
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Baustein zum Eingang umschalten gesucht
Bei dem gibts irgendwie kein gnd? Steht nur bei Vcc 24V und Vdd 12V Hab jetzt an Vcc 5V und Vdd GND. Sollte doch gehen oder?
Bei CMOS heißen die 2 Pins Vdd und Vss, bei TTL Vcc und Vee bzw. GND
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Funktioniert meine Schaltung? - µC mit Fotowiderstand
Terminal (z.B. dem von Atmel Studio) aufrufen kann. Sowas hier ist das: http://www.ebay.de/itm/USB-to-TTL-Konverter-Arduino-RS232-3-3V-5V-PL2303-UART-Adapter-Seriell-Converter-/301882658387 Jobst M. schrieb im Beitrag #4721584: > Na wenigstens einen Massepin würde ich den UART-Pins noch spendieren.
der Strom dann 24mA beträgt und nicht 20mA. Man nimmt deshalb immmer den nächsthöheren Widerstand, nicht den niedrigeren. Aber wie ich oben gelesen habe kann dein Controller gar keine 20mA schalten: https://www.mikrocontroller.net
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Frage zu Wechselrichter
2kW ab 12V ist voellig uebertrieben. Da sind die Stroeme viel zu hoch, resp die Verluste im Eingangskabel zu hoch. Da waeren 24V (2x12V) viel besser geeignet.
>> 2kW ab 12V ist voellig uebertrieben. > >Manchmal muss man halt mit 12V auskommen können und braucht trotzdem >2kW... Zum Anlassern - waehrend 20 sekunden. 2kW bei 12V sind 72mOhm, 2kW bei 24V sind 290mOhm
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Eprom programmieren
allerdings viel weniger Programmzeilen. Alle Datenschalter und alle Adressschalter offen /OE Schalter auf GND Vpp Schalter auf 25V erste Programmzeile: 0004 0000 C3 20 00 JP 0020H ;Jump to start of programs Adressschalter auf Adresse 0 (= alle offen) Datenschalter auf C3 = 11000011
ich damals nicht mal gemacht. Kauf dir einen Programmer aus China für 40 EUR. Der kann zwar die 24V 2716 nicht, aber par. EEPROM 2816 o.ä. EPROM mit 12V wie 27128 usw. gehen da problemlos.
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4 Schalter und 4 Leds über 2 Adern Arduino
Das blöde an KNX ist die proprietäre Konfiguration. Und ohne ist es kein KNX sondern bloss ein 24V Bus. Wer wirklich KNX einsetzen will, mit 4er Input, 4er Output und Netzteil mit Gateway zu einem Rechner, ist schnell über 100 EUR los. Und Koax ist nicht die offizielle KNX Leitung.
Kondensator aufmoduliert. Das geht auch in beiden Richtungen und auch ohne uC. Dann hat man aber eine TTL-Grabstätte gebaut.
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5 LEDs mit 5 Tastern schalten
> können einen Pullup teilen (es sei denn man will sie später doch > beschalten). Das gilt bei TTL, mit 4k7. CMOS dürfen durchaus auch direkt an VCC, und zwar so direkt, dass der Stützkondensator wirkt damit nicht VCC unter HI-0.5V absackt (ebensie wie GND nicht über LO+0.5V steigen darf). CMOS ist
direkt "+" über die Kollektor-Emitter-Strecke an den Eingang (also parallel zu den Tastern). Zum Schalten müsste die Ausgangsspannung von 2,06V doch locker reichen... Wären zwar zusätzliche Komponenten, könnte aber die Schaltung "retten"? Gruß, Christian P.S.: Die 82 Ohm hatte ich so ausgewählt
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universeller PIC-Schnittstellenwandler
zur eigentlichen Frage. Da kam mir die Idee "Schnittstellenwandler" zu bauen, zwischen: Sensor 0-1 V auf I2C, TTL IN/OUT auf I2C, LCD-Display auf I2C, PWM-Lüftersteuerung auf I2C, u.s.w. Der Grundgedanke ist Euch sicherlich klar, egal welches Endgerät immer auf I2C, als Standard. Um das zu realisieren
Eigelb braucht. Der eher übliche Weg ist daher ein austauschbares Modulsystem mit Adaptern für 0..10V, 24V digital usw. usw., sonst blutet einem das (betriebswirtschaftliche) Herz, nur für einen TTL-Eingang gleich eine Universalschnittstelle zu verbraten. Ausserdem scheitert das Vorhaben schon daran
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Eprom huckepack löten
Florian S. schrieb im Beitrag #5523271: > Ich will ein Musikelektronik - Gerät mit 2, per Schalter wählbaren > Betriebssystemen ausstatten Ich rate mal: Behringer FCB1010 - Auswahl zwischen original Behringer Firmware v.2.5.6 und UNO 1.0.4 ;-)
Vcc an und gleichzeitig über einen Schalter an GND. Damit erreichst du "Schalter aus" == "A15 high" und "Schalter an" == "A15 low". [pre] A15 --+-- [ 10 kOhm ] ----- Vcc | +-- [ Schalter ] ----- GND [/pre] Der Widerstand
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Rasterelektronenmikroskop Zeiss DSM 960
. derzeit ist das auf Lochraster aber funktioniert. Im Grunde braucht es nur ein paar Wandler von 5V TTL nach 3,3V für die FPGA IOs und einmal die FPGA Spannungsversorgung.
es dann angepaßt werden? Gustl B. schrieb im Beitrag #4847363: >Damals hatte ich auch um die 5V TTL nach 3,3V zu reduzieren einfach >Spannungsteiler verwendet, heute würde ich da extra ICs verwenden wie >den hier: >http://www.onsemi.com/pub_link/Collateral/MC74LCX541-D.PDF >Man lernt eben
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SSR Relais ansteuern mit µC
mir um ein Modul, welches mit 2 Schraubbefestigungen auf einen Kühlkörper geschraubt wird, und 230V~ bei 10A macht. Ein ähnliches Modul für 4A ist nicht für Kühlung vorgesehen. Beide haben TTL-Input.
Max schrieb im Beitrag #2845946: > leistung von der hezspirale 2,2W und hält ca 230V aus ????? meinst wohl 2,2kw? pollin.de Solid-State Relais XSSR-DA2420 Steuerspannung 3...32 V-, Steuerstrom 4...20 mA, Schaltspannung 24...240 V~, Schaltstrom max. 20 A. Mit LED-Schaltzustandsanzeige
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Auswertung von Rohrbewegung bei Pressfittingsystemen
aber wie gesagt wir haben uns für Glasmaßstäbe entschieden. Diese sind bestellt. Diese haben einen 5V/TTL Ausgang. denke es ist ein RS422 diesen kann ich ja dann relativ einfach mit Interrupts an meinem µC auswerten.
wie gesagt wir haben uns für Glasmaßstäbe > entschieden. Diese sind bestellt. Diese haben einen 5V/TTL Ausgang. > denke es ist ein RS422 diesen kann ich ja dann relativ einfach mit > Interrupts an meinem µC auswerten. Christian, soweit o.k. Stell mal Bilder des Aufbaues ein, bzw. wäre die
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+-400V mit AD-Wandler messen (Idee für Eingangsbeschaltung)
Widerstände in Reihe schalten. Bei SMD mindestens 3 oder 4 Stück im 1206 Gehäuse. Um die 20kV zu messen, verwende ich spezielle Hochspannungswiderstände die 10kV aushalten und Widerstandswerte von mehreren 10MOhm haben. Dadurch
Masse nach dem DC/DC-Wandler IMMER mit Gehäuse/Fahrzeugmasse verbunden. Nur die Versorgungs-Eingänge (+24V/0V) müssen gegen alles andere 750V Potenzialtrennung haben. Daher denke ich, dass es bei Geräten mit Netzanschluss ähnlich sein dürfte. Man hätte sonst auch kaum eine Chance bei einem Rechner die
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AtMega328 teilweise instabil
Herausforderungen für das Platinendesign. Joachim B. schrieb im Beitrag #4662946: > Und die 100nF in TTL Gräbern waren vielerlei geschuldet, den Kosten, dem > Leiterbahnwiderstand und der kapazitiven Last am Netzteil. In den berühmten TTL-Gräbern waren übrigens 1µF-Tantal-Kondensatoren Erste Wahl.
sondern damit, dass die ICs "schneller" also steilflankiger > umschalteten. Daß die ICs schneller schalten, ist aber die Voraussetzung. Gut, es ist korrekter ausgedrückt.
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Wer hat Erfahrung mit HAP?
24V sollte den Elektriker nicht interessieren oder?
die Steckdose erwischt (auch wenn ne Kindersicherung alles abdeckt und nichts passiert...). Ich schalte alles mit den normalen 230V Tastern von BJ bzw. Gira 24 Sensortastern und hatte bis jetzt keinerlei Störungen oder anderen Probleme. Damit die 0,6mm Leitung auch ohne fummeln in die normalen BJ Taster
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Wittig(welec) DSO W20xxA Open Source Firmware (Teil3) Gesperrt
Your 2V/1V Range once at factory setting and once at "Gain 1.25" to decide if it is working. Regards Hayo @all Also wie oben geschrieben, es sind der 1V und 2V Bereich die vom "Gain 1,25" Schalter
sehr nützlich, wenn man die x- und y-Einheiten variabel machen kann, z.B. um beim Betrachten eines V24-Signals genau 1 - 4 Bits pro Kästchen sehen kann. Der LeCroy kann das zwar im Main-Display nur in y-Richtung, aber im Zoom-Display kann man sowohl x als auch y stufenlos zoomen. (Leider ist dort
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kleines LPT-Karten problem
beliebigen anderen Pin des Kontrollports). Hat jemand eine Idee was hier faul ist? Ich messe beim schalten von Pin 17 eine Spannung von 5V, also die ist auch vorhanden, aber anscheinend reicht der Strom nicht aus? Dann habe ich einen kleinen Versuch gestartet: Eine einfache LED soll geschaltet werden.
Centronics Port schaltet gegen Masse (-) besser als gegen (+). Der Vorteil ist: Du könntest auch aus 24V kommen, sofern der Port-Treiber das kann und der Strom innerhalb des erlaubten bleibt. Bei einem Schalter nach (+) ist (meistens) die Spannung gegen die er Schaltet fest verdrahtet im Portbaustein
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wieder mal ATMega8 und ISP
höhere AVR-Vcc zu benutzen, die dann auch am HC244 ankommt. Die Zahlen von oben wären dann AVR-Vcc 5V => HC244-Vcc 4.3V => HC244-Voh 4-4.2V => AVR-Vih ab 3.5V, d.h. fette 0.5V Spielraum! Spricht was dagegen das Targetboard zum ISP Programmieren z.B. auf 5V zu schalten, was ist sonst noch drauf? ADD
ich beutze auch PonyProg zusammen mit einem STK200-Dongle. Auch ein Notebook-Parallelport sollte TTL-Pegel liefern, das erwartet ein Drucker schließlich auch. Der 74HC244 erwartet normalerweise CMOS-Pegel, allerdings sind das bei 5V Ub auch nur 3V für H, die sollte auch ein Notebook zustande bringen
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FPGA reziproker Frequenzzähler
darauf verzichten wollen. Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #6512327: > https://www.rutronik24.com/search-result/qs:stm32h730/reset:0 > und das für nur 4,52 € Sag ich doch ;-)
der Anzeige während der Messungen und nur ein paar wirklich billige TTL-Chips. Jegliches Multiplexen macht hingegen mehr Aufwand und Störungen. W.S.
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Günstiges und einfaches Mini-Controller Board, was würdet ihr heute nehmen?
Preisen angefangen habe ich das damals mit Sonoff - aber heute lasse ich auch fast alles was mit 230V zu tun hat von Shellys schalten
auch mal so ein Starter Kit ordern. Arduino hab ich momentan ehr schon ausgeschlossen. Für die 230V Anbindung nutze ich fertige Relais/Optokoppler Module bzw die schon vorhandene 12V/24V Steuerungsebene. Achja, um ein 0-22 kOhm Signal möglichst einfach, aber potentialgetrennt, mit dem Controller