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Spannungsbegrenzung auf 2,4V
Warum nimmst du nicht einfach einen LM317? 6V als Eingangsspannung und 2 Widerstände und schwups bekommst du damit deine gewünschten 2,4V.
Henrik V. schrieb im Beitrag #3923989: > Wenn Du noch mehr Module planst, dann würde ich über einen LM317 > (einstellbarer Spannungsregler) nachdenken.. dann doch lieber DC/DC Wandler siehe oben.
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Eagle mal wieder ;)
Übersicht (mit Bilder,Zeichnungen, etc) aller IC Gehäuse ? Ich muss mir nämlich bei Reichelt einen LM 317 bestellen, den es aber in folgenden Ausführungen gibt: LM 317 LD LM 317 TO 3 (Diesen hab ich, ist zu groß !!) LM 317 TO 92 LM 317-220 Dabei sollte der LM 317 schön in SMD Bauform sein
Schau doch mal in den Datenblättern des LM317 nach. Dort werden üblicherweise sämtliche, für den Chip verfügbare Gehäuseformen gelistet. Aus Deiner og. Liste kann man schonmal sagen, dass die letzten drei Postfixe eindeutig keine SMDs sind.
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Mein Labornetzteil - einige fragen
Hm der LM317 ist dafür aber geradezu prädestiniert... Achja Bordsuche einschalten ist seeeeeeeeeeehr hilfreich :D
Lasten auftreten). Hast du schon mal einen OPV beschaltet? Du sagst du hättest schon mal mit dem LM317 experimentiert und dabei nicht die gewünschten Ergebnisse erzielt. Was war denn schiefgelaufen? Der LM317 ist so ziemlich der gutmütigste Spannungsregler, den man sich vorstellen kann. Ströme bis
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LM317T - Ausgangsspannungsproblem
Guten Abend liebe Community, ich habe ein Problem mit einem LM317T, welches ich mir nicht so recht erklären kann. Beschaltet ist er folgendermaßen: http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/bilder/u3p_04.gif Mein Problem ist die Ausgangsspannung. Ich
oder, wg. > Führungsgröße,...?) und darüber einfach nichts mehr macht. Wenn mir mal > ein defekter LM317 untergekommen ist, dann hat der nichts mehr gemacht. Wie Dir das LM317-Innenleben im Bild zeigt, ist es eine komplexe analoge Schaltung auf dem Chip. Da kann durchaus, auch wenn sehr selten, ein
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78XX als Heizung verwenden
begrenzt. Ein 78xx ist dafür nicht robust genug, den haut's früher oder später durch. Mit einem LM317 funktioniert diese Nummer recht zuverlässig und findet sich auch in diversen kommerziellen Schaltungen. Der LM317 "regelt" eine Gehäusetemperatur von 130..150°C ein. D.h. wenn es heisser wird, fährt
begrenzt bei etwa 1,6..1,8A, nimmt das aber übel über längere Zeit (Hitzetod). Du kannst aber einen LM317 nehmen und als Stromkonstanter schalten. Peter
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Netzteil mit LM317
Hi Ich habe diesen Schaltplan gefunden (auf http://www.dieelektronikerseite.de/Elements/LM317%20-%20Welche%20Spannung%20darf%20es%20sein.htm) (siehe anhang) fehlen da nicht Kondensatoren? lgc
Kondensatoren hinpacken und > wie starke sollte ich da nehmen? Datenblatt vom Hersteller deines LM317 lesen. Bei TI sollten 0,1µF zwischen Vin und GND nahe am LM317; 10µF Elko sollte zwischen Vout und GND auch in der Nähe des LM reichen. Im Datenblatt sind noch weitere Anmerkungen dazu zu finden.
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Welchen LM317 soll ich nehmen?
Hallo zusammen, Ich möchten mir einen LM317 Spannungsregler kaufen, um damit zu experimentieren. Bei meinem Elektronikhändler finde ich jedoch 19 verschiedene Versionen ( Lm317 H / HP / HVT / L / LD .....). Welchen sollte ich jetzt nehmen?
Nimm das hier..bist dann gut bedient.. http://www.reichelt.de/ICs-LM-10-LM-999/LM-317-220-SG/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=120703&GROUPID=5464&artnr=LM+317-220+SG
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Einfaches Bleiakku Ladegerät
bei Erreichen von 13.8V (oder 14.4 bei Calcium) mit einem TL431 abregeln. Besser nimmt man einen LM317 als Stromregler, dann reicht aber der 12V Trafo nicht aus. http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.21.2
ähnliche Schaltung auch mit einem LM317 oder 7805 und > auch so steiler Kennlinie, mit pnp-Transistor (auch nur U_CEsat als > Spannungsabfall). > Es kommt dabei sinnvollerweise darauf an, was der TO in der Krabbelkiste > an Teilen
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24V zu 5V Spannungswandler, Alternativen zu Max1776
auf 5 Volt zu bekommen, da der LM317 ja ein variabler Spannungsregler ist. Der Nachteil an dieser Lösung ist natürlich, das die nicht benötigte Leistung am LM317 in Wärme umgewandelt wird. Bei 24 Volt Eingangsspannung, 5 Volt Ausgangsspannung
Ja, in nem geschlossenen, wasserdichtem Gehäuse is der LM317 natürlich ungeeignet. Da würde ich den LM2575 auch vorziehen.
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Einfache Strombegrenzung Stellbereich 500-1200mA; Drop bis 1,25V gesucht?
Dietrich L. schrieb im Beitrag #7869923: > Mit dem LM317 kann man aber seine Forderung ... >> mit einem Drop bis maximal 1,25V > ... nicht erfüllen. Ach ja stimmt. Ich habe das mit dem Spannungsabfall am Shunt verwechselt.
Es geht auch vielfältig anders, z.B. mit mehrere Einzeltransistoren. Mur halt nicht mit dem LM317, der einzige dir wohl bekannte IC.
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DC-Motor Regeleinheit defekt
Versorgung zum Motor passt auch. Die Spannnungsversorgung zur Einheit is in Ordnung. Es ist ein LM317T verbaut. könnt ihr mit bitte bei der Fehlersuche helfen. liebe Grüße
Dann würde ich davon aus gehen dass der LM317 defekt ist. Ist das wahrscheinlich?
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LED nur mit Spannungsregulierung ?
problem oder ein Nachteil ? ... und sagt mir bitte nicht das Widerstände billiger sind als der lm317, denn darum geht es nicht. Danke im Vorraus.
wenn du jeder LED einen Vorwiderstand spendierst. Dann kannst du über die variable Spanung aus dem LM317 den Strom regulieren. Ähhh, Moment. Dein IC ist ziemlich sinnlos, weil alle Eingänge fest liegen. Oder werden die in realen Anwendungsfall angesteuert? MfG Falk
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Netzteil-Rätsel konstruktiv
nach unten gezogen wird, regelt der LM317 einfach voll auf. Der Spannugnsabfall über R1 wird maximal und Q1 voll durchgesteuert, so dass Q2/Q3 so viel Basisstrom bekommen wie sie wollen, daß sie den ganzen Strom durchlassen, den das Netzteil
Netzteil ist kaputt, sondern auch alles angeschlossene. Die Originalschaltung aus dem Datenblatt des LM317 verwendet auch den LM395 Diamond Transistor der selbst SOA, Übertemperatur und Überstromschutz enthält, also sozusagen ein LM317 ohne Spannungsregler ist. Das ist eine ganz andere Liga als dieser Kinderpfusch
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Strombegrenzung mittels Transistor
dir noch mal meinen Link an, und versuche die Schaltung zu verstehen. Eine Konstantstromquelle mit LM317 könnte man durchaus als Strombegrenzer verwenden.
Widerstand kaum. Der Regler sollte dann aber einer mit konstantem Stromverbrauch sein, so wie der LM317, der 7805 ist da nicht so gut. Mit dem LM317 kommt man aber nur schwer unter etwa 1,2 V - da braucht man dann in der Regel eine negative Hilfsspannung.
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LEDs in Reihe schalten
Also nen LM317 als Stromquelle spendieren?
Oliver schrieb im Beitrag #4133671: > Also nen LM317 als Stromquelle spendieren? geht aber nicht bei 4 LEDs in reihe, dann musst du 2 in Reihe schalten und brauchst dann auch 2 LM317.
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Wirkungsgrad Ledschaltung
LEDs (kein Datenblatt vorhanden) á 3W bei 700mA jedoch bestromt mit 0,57A. Je 7Stk LEDs in Reihe an LM317 KSQ mit 2,2 Ohm. Insgesamt also 6x LM317 KSQ. Als Netzteil habe ich ein MGV Type PH251-2410 ,das ich zufällig rumliegen hatte (Link: http://www.mgv.de/produkt_pdfs/de/PH251.pdf?PHPSESSID=kj8p0i3c3345jjnr39p4q0l8e6
dieses Netzteil ernsthaft 88W?? Bitte um rasche Rückmeldung. PS. Finde den Wirkungsgrad über die LM317 nicht mal so schlecht wenn er stimmt 82w an LED / 96W Zugeführt an LM317 = 0,85. Damit kann ich leben.
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LM317 Ausgangsstrom erhöhen
Hallo zusammen! Folgendes Problem: Ich möchte den Ausgangsstrom bei meinem LM317 erhöhen. Jetzt habe ich schon eine Schaltung zur Erhöhung des Stroms hier (http://www.ferromel.de/tronic_5.htm) gefunden. Bzw.: http://www.ferromel.de/tro/78xx_2a_u.gif Stehe gerade total
in dem Schaltplan steht aber nix von LM317, das sind normale 78xx. Wenn man das mit 79xx und npn aufbaut, liegt der Kollektor, z.B eines 2N3055 auf Masse und muß nicht isoliert werden. Der Basisstrom für dem Leistungstransistor kommt
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Netzteil Eigenbau
| +-----+-------+ | | +-----+ +-- GND | | +--|LM317|----+ | | | +--+--+ | | | +-------+ | | | | | | |--+ +--R3---+ | +--| | | | | | |IRM3015| C2 R4 | +
| | | +-----+-------+--- - [/pre] denn der LM317/LM350 ist im Rauschverhalten besser http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.9 Beim LM317/350 kannst du auch mit einem trimmpti die 12V abgleichen.
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Netzteil für Verstärker
Ja das hab ich auch schon gedacht. Der LM317 kann ja nur bis 37Volt Differenz regeln. Gruß Tim
> Dann setz an diese Stelle einen diskret aufgebauten 48V Regler. Es gibt den LM317HV. 90V sind trotzdem recht viel, zumal der LM317 5mA Last bringen sollte. Bei 15V wären es nur 15*3*1.414 = 63V abzüglich Diodenverluste. 90V heisst also 21V Spannung bei 5mA. > der 7915 aber
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3v dc Motor an 12 v betreiben
Moin, Ha! Endlich eine Anwendung fuer die im LM317(TI) Datenblatt angegebene "AC Voltage-Regulator Circuit" (Kap. 8.3.9). Gruss WK
nach dem Billigstservo SG90 aus. Das hat bei 6V einen Blockierstrom von etwa 650mA. Ob Z-Dioden oder LM317 hängt von der Spannungsquelle ab. Wenn da ein geregeltes NT im Spiel ist, dann reichen die Z-Dioden, ansonsten nimmt man besser die LM317.
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1,2V redundant erzeugen?
für einen FPGA > redundant erzeugen kann? Wieviel Strom brauchst Du denn? M.W. arbeitet der LM317 ab 1,2V.
Thema vorbei, aber danke ;) Warum am Thema vorbei? Das verstehe ich jetzt nicht. Harald hatte den LM317 vorgeschlagen und die Referenzspannung des LM317 ist nun mal die minimal mögliche Ausgangsspannung. Und wenn diese meist über 1.25V liegt, kriegst du auch keine 1.20V stabilisiert.
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Konstantstromquelle mit Op-Amp - Dimensionierung
hier wohl in den sauren Apfel der OPVs beiszen. > Wenn es nur funktionieren soll, schau Dir den LM317 an. Die genannte Schaltung kenne ich natürlich, auch die Geschichten eines über die Zenerspannung geregelten Transistors. Leider alles zu ungenau. Die Load-Regulation des LM317 ist in der Größenordnung
| | ADJ | | |_________________| Der LM317 erzwingt durch Vergleich mit einer internen Spannungsreferenz und Regelung mit einem OPV ein U von U=1,25 V. Wenn I_ADJ=0 wäre, hättest Du damit die gesuchte hochgenaue Stromquelle. Beim LM317 ist
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Suche Spannungsregler mit 3.6V Ausgang
LM317 ist bspw. einstellbar.
LM317, LM1117-ADJ, ... plus 2 Widerstände.
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+1.65 V und -1.65 V erzeugen
Ein Stabiliserungs der Spannung wäre doch auch mit dem LM317 und dem LM137 möglich, oder?
garkeine sind ;) > > SCNR Das würde mehr Bauteile bedeuten. Ich denke ich mach es über die ICs LM317 und LM337.
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1,2V Spannungsregler Gesperrt
Wenn ~1,2V OK sind, dann nimm halt nen LM317 o.ä.
Teo D. schrieb im Beitrag #4384904: > Wenn ~1,2V OK sind, dann nimm halt nen LM317 o.ä. Wieviel ist 1,5V - 2V Dropspannung?
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High-Power LED Problem
Geht das nicht wenn ich das Ganze einfach umgekehrt mache mit einem LM337 anstatt einem LM317?
#2779540: > Geht das nicht wenn ich das Ganze einfach umgekehrt mache mit einem > LM337 anstatt einem LM317? ob nun LM337 oder LM317 ist erstmal egal. Zeiche doch mal bitte die Reihenschaltung auf.
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Lüfter mit Wiederstand regeln
ist der Emitterfolger genauso konstant wie dein LM317. Denn wenn die Eingangsspannung konnstant ist ist die ausgangsspannung auch konnstannt. Marc
Basis fließen dann 100mA über Emitter Kollektor. Wie auch immer ich hab gute erfahrungen mit dem LM317 und ich würd einfach keinen Transistor dafür benutzen... MfG Martin W
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Über µC einstellbare Spannungsquelle
LeistungsOP's noch nicht, die sind ja recht teuer. Gibt es da nicht irgendwie eine möglichkeit einen LM317 zu nehmen und dann über einen Mikrocontroller zu steuern.
machen. Voraussetzung ist daß du ein Netzteil mit zugänglichem Regelverstärker hast also kein LM317 oder ähnliches.
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Power LED an LM317K
hallo elektroniker, ich möchte eine power LED mit einem LM317K regeln. die LED soll zw. 8-12v laufen, darf aber nicht über 12v gehen, sonst nimmt sie schaden. bei 12v zieht sie ca. 1,3A. jetzt dachte ich, da müßte doch ein LM317K im TO3 gehäuse leisten können
Peter Nold schrieb im Beitrag #2530106: > ich möchte eine power LED mit einem LM317K regeln. Datenblatt der LED? > welche versorgungsspannung muss ich anbieten, 15v? Ja. Gruss Harald
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Strombegrenzung?
mit PWM funktionieren oder braucht der LM317 ne gewisse zeit bis er einschwingt? Fragen über Fragen aber als "fast" blutiger anfänger wäre ich über jeden Tipp dankbar.
hansimglueck2) >Würde meine strombegrenzung so funktionieren? Wenn die Spannung ausreicht, ja. Der LM317 braucht incl. Widerstand ca. 3,5V >IC3,IC5 und IC6 sind LM317 Darum schreibst du das nicht einfach dran? VALUE ist ein WERTvolles Kommando ;-) > und sollen jeweils den Strom der LED (30W
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Komisches Regelverhalten bei PB137
Guten Morgen leider nicht. Habe das mit den R 0,2 Ohm vom LM 317 Datenblatt übernommen.
Und steht im Datenblatt irgendwas davon das man bei Parallelschaltung sich am LM317 orientieren sollte?
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Microcontroller über Telefon speisen?
zulässig. Für mich ein Grund mehr das zu basteln. @OP: Versuchs mit einem Brückengleichrichter, LM317L und 2 Elkos. Sobald die Leitung leicht belastet wird bricht die Spannung auf Werte zusammen die der LM317 ab kann.
> Versuchs mit einem Brückengleichrichter, LM317L und 2 Elkos. > Sobald die Leitung leicht belastet wird bricht die Spannung auf Werte > zusammen die der LM317 ab kann. und gib mir die telefonnummer damit ich die fernsprengung des LM317 ausprobieren
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LiFePO4 laden - A123 26650 und 18650
LM317 ;-)
Wie Heng schon sagte LM317.. bei LiFePo4 gibt es da nichts dran auszusetzen!
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Konstantstromquelle 24V/1A - FET/Transistor?
billiger als ein Autobatterie Ladegerät. Welche Nachteile hätte denn dann eine Lösung mit einem LM317 Spannungsregler, den ich als Konstantstromquelle schalten würde? Wieviel Watt muß denn der Vorwiderstand (1,5 OHM) dieser Schaltung bei 0.8A vertragen können? Muß der LM317 eigentlich mit einem Kühlkörper
groß muss der Kühlkörper sein, damit der LM317 nicht zu heiß wird. Weiteres dazu siehe http://www.mikrocontroller.net/articles/K%C3%BChlk%C3%B6rper Gruß Dietrich
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Wald und Wiesen Ladegerät 14.5A Lm317
der am > Ladeschluss gerne 13.8V bis 14.4V haben will. Schon gar nicht wenn > dazwischen ein LM317 kommen soll, der 3.5V für sich braucht. Hatte mit 12.5V-13.0V gerechnet, mehr sollen es auch nicht sein(Winter). Der LM317 soll nicht den vollen Strom wuppen. > Da sich die Spannung von 12V um
Ladeleistung bei Netzunterspannung bestehst und 8A Spitzenstrom ausreichen. Das herumgepfusche mit dem LM317 würde ich lassen und einen UC2906 o.Ä. einsetzen. Dort sind dann nur ein PNP-Transistor und ein Shunt im Strompfad.
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PT100 Messverstärker, Schaltung im Anhang!
eine Schaltung aus dem Internet hinwürgen, is > nich... Stimmt, ich kann rechnen...:) Der LM317 ist meiner Meinung nach durchaus zu gebrauchen, konnte jedenfalls keine großen Spannungsänderungen bemerken. Ich denke 2-Leitertechnik müsste ausreichen, da die Verbindungskabel und dementsprechend
ausreichend für OPs die für single supply geeigent sind, so wie der LM324. Eine Stromquelle mit LM317 für den PT100 ist vermutlich Murks, wenn man die Spannung danach per AD Wandler in den µC einlesen will. Da sollte man eine ratiometrische Messung machen, d.h. die Ref. Spannung für den AD Wandler
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KSQ für IR LEDs
geeignet. Folgendes habe ich als mögliche Lösung gefunden. https://www.netzmafia.de/skripten/hardware/LM317/LM317.html Ich bin mir nun unsicher ob ich das richtig Verstanden und berechnet habe. Die LED hat eine Betriebsspannung 1,45 V und Betriebsstrom 100 mA Würde für jeden ein eigene KSQ bauen
1N4007 https://www.reichelt.de/gleichrichterdiode-1000-v-1-a-do-41-1n-4007-dio-p219368.html?&nbc=1 LM317 https://www.reichelt.de/spannungsregler-einstellbar-1-2--37-v-to-220-lm-317-220-sg-p120703.html?&nbc=1 C1 100nF https://www.reichelt.de/elko-radial-100-uf-10-v-105-c-low-esr-fm-a-100u-10-p200026
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Kondensatoren hinter Spannungsregler
Hallo Capi ;) Frage gilt für zwei Regler, einmal den LM317 und einmal den LDO LT3080. Anwendung ist ein Kopfhörerverstärker mit USB-Eingang.
>Frage gilt für zwei Regler, einmal den LM317 und einmal den LDO LT3080. Der LM317 ist intrinsisch stabil. An seinem Ausgang darf bis zu 1000µF angehängt werden. Steht so im Datenblatt. Der LT3080 ist ein typischer LDO, der intrinsisch instabil
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Blei Akku laden
Einen LM317 als Konstantstromquelle beschalten, dahinter noch einen LM317 als Konstantspannungsquelle mit 13,8V. Das ist einfach, billig und dürfte funktionieren. Einziger Nachteil: Man verliert etwa 7 Volt
Gleichrichter bei 130mA Last mindestens 25V liefern (im Leerlauf aber auch nicht über 40V, sonst gehen die LM317 kaputt...)
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LM317 mit AVR Strom/Spannungseinstellung
Moin, ich würde gern einen LM317 per AVR mit einem I2C DAC einstellen. Wie man das Poti durch einen OP-Amp ersetzt findet man zu hauf im netz, zu beispiel bei den ganzen Arduino Leuten. Statt direkt mit dem DAC auf den OPV zu gehen
machen will, braucht man den LM317 nicht mehr. Dann kann man auch gleich ein richtiges Netzteilkonzept machen und als Längstregler einen großen Transitor nehmen. Statt dem IC2A könnte man an die Stelle von C2 auch einen FET setzen
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KSQ mit Diode oder Transistor temperaturkompensieren?
mA und 002 mA sind nicht mehr stromstabilsiert. Das sollte man beachten, sofern man unbedingt den LM317 bei sehr kleinen Strömen einsetzen möchte." ...geht genau das nicht.
> 002 mA sind nicht mehr stromstabilsiert. Das sollte man beachten, sofern > man unbedingt den LM317 bei sehr kleinen Strömen einsetzen möchte." Man muss ja keinen LM317 verwenden, es gibt auch andere LDOs. Man muss halt ins Datenblatt schauen und einen finden, bei dem die Mindestlast klein genug
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6* LM317 Akkulader
maximalen Ladestrom ist ungefähr 2A. Da dachte ich mir es wäre am einfachsten und besten das mit 6 LM317 zu machen, wegen der internen Strombegrenzung und weil jeder Akku (die vielleicht unterschiedlich entladen sind) dann einen eigenen Regler hat. Geht das auch noch einfacher/besser? 6 317's zu opfern
zig Threads zum Thema Pb akku laden. In Kurzform: Bei 7,2 Ah Akkus geht das problemlos mit LM317T in der Ladeschaltung. L200 bringt außer mehr Verlusten und mehr Bauteileaufwand nix. Die interne Strombegrenzung des Lm317 reicht hier (7.2Ah) voll aus. Den Rest macht das Pb-SÄure/Gel System
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Konstantstromquelle mit 78xx
Mit LM317 könntest du 12V auf 500mA begrenzen, falls der L200 nicht zufällig in deiner Schublade liegt +-----+ ----|LM317|--+---+ +-----+ | | | 240R | | | |
MaWin schrieb im Beitrag #1849782: > Mit LM317 könntest du 12V auf 500mA begrenzen, Allerdings nur, wenn man für die 500 mA nicht mehr als 9 V am Lastwiderstand braucht. Das hatten wir ja oben schon mal...
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low dropout U-Reg pinkompatibel zu LM317?
muss einen Sensor mit 3.65V versorgen (wenige mA) hab aber nur 5V zur Verfügung. Platine mit/für LM317 ist fertig geätzt (noch nicht gelötet, Test steht also noch aus) aber ich fürchte die dropout voltage des LM317 wird mir hier einen fetten Strich durch die Rechnung machen.... gibts was pin-kompatibles
gesuchte pinkompatible low drop (nicht super niedrige, aber für 5 V -> 3,6 V reicht es) Version des LM317. Die 5 mA an Mindeststrom sind bei der Versorgung aus einem Netzteil kein Problem.
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Festspannungsregler 7824 für 18-32V?
der lm317 wird aber daselbe Problem zeigen, was die nötige Überspannung betrifft (braucht auch so um die 2V Differenz) . Der Vorteil des LM317 war nur, daß er bis zu 60Vin aushält, wenn Du die entsprechende Variante nimmst (LM317HV von TI oder sowas).
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3V-Spannungsregler (LD1117AV30) an 12V Batterie-Netz
Spannungswandler an deinem Solarnetz hast, können die auch Störspitzen erzeugen. Nimm doch einfach einen LM317, den du mit externen Widerständen auf 3.3V einstellst. Gruß, Alexander
natürlich auch bessere als den LM317. Da der LD1117 aber auch bis zu 800mA liefern kann und Klaus nicht verraten hat, wieviel Strom er braucht, könnte der Ruhestrom des LM317 nicht weiter ins Gewicht fallen. Ein Low-Drop Typ braucht es
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Frage zu Schaltung mit OP
käme da in Frage? Könnte man zB den uA723 benutzen? µA723 wäre viel zu aufwändig. Nimm einen LM317, zwei Widerstände, zwei Kondensatoren.
Widerstände(auch 0402) einen Wertaufdruck. Danke für den Hinweis, sie sind 10k,47k,100k. >Nimm einen LM317, zwei Widerstände, zwei Kondensatoren. Die 20V Quelle schwankt etwas(siehe Bild), kann ich den LM317 trotzdem verwenden? Danke
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LM317 High current circuit
Schatzmann schrieb im Beitrag #4482754: > Und zwar immer die Eingansspannung minus 2.1V. Da ist der LM317 wohl immer voll durchgesteuert. Ich vermute mal Schaltungsfehler oder defektes Bauteil, z.B. - D? richtig rum? - R5, R6 R7 falsch - ... Übrigens ist die direkte Parallelschaltung von V1-V3
LM317
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Mini Labornetzteil, 1A, -15V bis +15V
Wie wäre es mit einem LM317 im postiven Zweig und einen LM337 im negativen Zweig... Einfach mal googlen.. Gruß Sven
hab ich jetzt noch nie eine Spannung vermißt. Paul, denk mal drüber nach, ob Du dir nicht eins mit LM317/LM337 selber bauen willst.