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Ladeschaltung für 7.4V-Akkulösung mit LiPo
47u | | | | | | | | | | 4u7 TL431---------+ LiIon Akku mit Schutzschaltung | | | | | - | | | 10k | | | | | | Masse --+-----+--
Michael B. schrieb im Beitrag #5202192: >> Möglich auch mit LM317 und TL431 und Diode bei moderater > Selbstentladung: > [pre] >... > [/pre] > Ein Balancing kann man nach dem Laden mit einem ICL7660 vornehmen > [pre] >... > [/pre] > Damit verhindert man ein Auseinaderlaufen
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Ausgang nur schalten wenn Eingang eine bestimmte Zeit high ist
eingezeichnete 200 Ohm ist für weniger Strom berechnet. Nachtrag: es muß ein TLV431A sein. Der TL431C braucht zu viel Spannung um mit 3.3V zu funktionieren Bei der Schwellenspannung von 1.25V braucht man es nicht umständlich berechnen. Das ist äquivalent zu ungefähr dem Doppelten der Verzögerungszeitkonstante. tau ist doppelt der gewünschten Verzögerungszeit. Für 10ms, tau ca. 20ms. Der TL431C könnte die Relaisspule direkt betreiben wenn genug Spannung zur Verfügung steht und den TL431 strommässig nicht überlastet. Allerdings muß die Berechnung für R angepasst werden. Nachtrag2: in der
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TNY287 durch TNY278 ersetzbar?
2V anstatt 6.8V am Ausgang rauskommt. Sekundärseitig ist alles ganz, auch der Optokoppler und der TL431. Daher wollte ich mal auf verdacht den TNY austauschen und schauen, was dann passiert... habe aber nur einen TNY278 rumliegen
Trafo habe ich zumindest schon alles soweit ausgemessen (da ist ja nicht viel außer einer Diode, ein TL431, Kondensatoren und ein paar Widerständen). Primärseitig habe ich noch nicht geprüft.
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zwei 11KW-Wallboxen statt einer 22kW
TL431 schrieb im Beitrag #6534955: > Ich hab einfach alles soweit vorbereitet das der Elektriker nur noch das > Kabel in die Klemme der Wallbox stecken muss. Macht der das auch bei einer Wallbox die
TL431 schrieb im Beitrag #6541399: > Der Elektriker hat sich die Verteilung angesehen und gesagt: sieht super > aus, geht klar! meinte er mit dem Superaussehen Deine Frau?
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Referenzspannungsprobleme
Der TL431 liefert bis zu 100mA, kostet nicht viel und hat nur 3 Beinchen, was den Aufbau deutlich vereinfacht. Viel Glück ciao Remo
Widerstand von Vref nach Veingang ist gleich dem im unteren Widerstand (die par Mikro, die in den TL431 reinfliessen kann man vernachlässigen). Wenn also der obere und der untere Widerstand gleich gross sind, dann bekommst du 2 x 2,5V also 5V raus. Wenn du den oberen Widerstand 3 x so gross wie den unteren
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Stromquelle 1, 2mA
ist. > > Sie ist nicht Temperatur-Kompensiert. Wenn man das braucht, kann man Q2 durch einen TL431 ersetzen. Dann ist R1 für U=2.5V zu dimensionieren. Und wenn die 2.5V zu viel sind, kann man einen TLV431 oder LM385 nehmen mit U=1.24V.
Gründen noch genauer sein muss, dann sowas: https://electronics.stackexchange.com/questions/107699/tl431-constant-current-source
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saubere 5V aus 12V max. 30mA wie am günstigsten?
Hi, wenn dir Preis und Genauigkeit am wichtigsten sind, dann schau dir den TL431 an. Verlustleistung wird wohl höher, aber den hab ich schon für ein paar cent gesehen mit 0.5%. Grüße
einer z-diode wenn die sich erwärmt. was auch noch recht genau ist: ein parallelregler mit einem TL431A. das ist im grunde eine einstellbare z-diode, aber wesentlich genauer. dimensionierung: du brauchst 30mA, 10mA würd ich als minimalen Z-strom lassen. als insgesamt 40mA bei 12V, 5V davon brauchst
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Erzeugung einer Referenzspannung
einen recht kleinen Temperaturkoeffizienten. Ansonsten gibt es fertige, kleine Dreibeiner (z.B. TL431) mit geringem TK, teils fest (1,25V, 2,5V), teils einstellbar. Die Schaltung in dem Artikel will nur den Einfluss einer Last an der normalen Z-Diodenschaltung vermeiden.
Andere Möglichkeit: Referenzspannungsdiode TL431. Könnte man als "einstellbare Z-Diode" bezeichnen. Auch bei Reichelt günstig erhältlich.
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Wo gibt es negative Referenzquellen?
Was spricht dagegen, sowas wie den TL431 als negativen Shunt-Regler zu benutzen? Der 431er ist natürlich nur in Spezialversionen(die ich jetzt nicht benennen kann) so genau, wie deine Forderung. In etwa so: [pre] (GND)o--*----*---o(GND)
Du bräuchtest allerhöchstens eine 0.1% Drift Referenz, und selbst daran hab ich Zweifel, ein TL431A wird's wohl tun. > Ich bin mir nicht sicher, welchen dieser drei Typen ich > verwenden soll Wenn du aus -12V nun -2.5V mit 50mA machen willst, muß dein OpAmp vor allem knapp 5 Watt an Verlustleistung
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Z-Diode - Mißverständnis?
Das geht noch billiger: TL431 http://www.fairchildsemi.com/ds/TL/TL431A.pdf bei Angelika für 7 Cent http://www.reichelt.de/?SID=29GfvDAqwQAR0AAEs5fhEe39088e5f6c1c255653833ffb39d8801;ACTION=4
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Neue Bauteile: Passives, Spannungsmanagement und MPUs
kleinen isolierten Wandler >> wäre dagegen mal was neues. > > Wie willst du da regeln? Na TL431 auf der Ausgangsseite, mit Optokoppler oder Digitalisolator auf die Primärseite und dort dann ein Feedback-Input am Regler.
> Na TL431 auf der Ausgangsseite, mit Optokoppler oder Digitalisolator auf > die Primärseite und dort dann ein Feedback-Input am Regler. Hm..ja, das ist mir schon klar. Aber was soll der Feedbackinput dann
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Gibt es spannungsgesteuerte Kurzschlußsicherung bei 4,5Volt?
einen Kurzschluß erzeugt und dann 1-3 > Watt Kurzschlußleistung aushält? Eine Crowbar mit einem TL431 und einem Triac oder Thyristor (mit Kühlkörper!) ist durchaus üblich. Siehe Applications zu TL431 und ähnlichen. Grüße, Peter
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PWM mit Komparator erzeugen und auf eine spezielle Frequenz begrenzen?
ein analoges Signal (1 bis 3,5V [von einem Spannungsteiler mit Poti]) gegen eine Referenz von 2,5V (TL431) vergleichen um so ein PWM zu erzeugen. Nur sollte die PWM-Frequenz nicht "so schnell wie der Komparator kann" umschwingen sondern so im bereich von 1-2kHz. Kann mir jemand sagen, wie ich das am besten
analoges Signal (1 bis 3,5V [von > einem Spannungsteiler mit Poti]) gegen eine Referenz > von 2,5V (TL431) vergleichen um so ein PWM zu erzeugen. ??? Völlig diffuse Aufgabenstellung --> ärgerlich. > Nur sollte die PWM-Frequenz nicht "so schnell wie der > Komparator kann" umschwingen sondern
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akku mit solar aufladen, kommt das IC: LT1734L dafür in Frage?
Tiefentladeschutz vorsehen. Einfacher wäre eine auf 1% genau eingestellte 4.15V Z-Diode in Form eines TL431A. So würden es die Chinesen machen.
Oh Mann, du hast KEINE Ahnung von LiIon und den grandiosen Ungenauigkeiten von Z-Dioden. Der TL431A wurde allerdings schon genannt.
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800mA statt 700mA für Li-Akku ?
Nokia-Ladegerät gespeist wird. Die Schaltung bestände aus einer Power-Z-Diode, aufgebaut mit dem TL431A und würde nur wenige Gramm wiegen. Gruss Harald
noch etwas genauer? ich kann zwar löten, aber das war es dann auch schon. wie wird die diode mit dem tl431a verbunden? wo kommt das nokia ran, wo wären die ausgänge zu akku? vielen dank Dirk
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BMS an Li-Ionen Akkupack 4S1P funktioniert nicht
erwähnt hat. Vielen Dank an Jens G. Ich werde dennoch jedem Akku eine externe Absicherung mit einem TL431 und OVP (OPV als Shmitt-Trigger) nachrüsten. K.
Sorry, "als Komparator". Habe jetzt erst einmal ordentlich zu tun, die Schaltung mit dem TL431 aufzubauen... Vielen Dank an Alle! Klaus
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Der Weg zur kleinen Halbleiterbude
Beitrag #6842188: > bis heute das meistproduzierte IC weltweit. Nein, schon lange nicht mehr. TL431.
Beitrag #6842894: >> Baue einfach die 10 erfolgreichsten Chips von TI/Analog/Linear nach > > TL431, LM358, TL074, ... na ich weiss ja nicht. > > Die guten Chips, wie LME49990, LME49720, LME49610 verschwinden ja, > aufgekauft durch TI von NS und not-invented-here. > > Offenkundig waren die
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Akkuabschalter für Fahrradlicht
| 350k 22k | | +-----TLV431 | | 250k | | | GND -----+ Der TL431 will typisch wohl 400uA für ausreichende Genauigkeit.
Signalisierung ? Im Grunde genommen hast du damit Recht. Dann werd ich deine Schaltung mit dem TL431 dazunehmen und sie so einstellen das sie Akku-fast-Leer anzeigt. > echter Schalter ist also so oder so nötig. Der ist auch eingeplant. > Übrigens enthalten die meisten LiIon Akkus bereits
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Zenerdiode mit 5,1 Volt gesucht
vielleicht doch, Klaus. Hmmm, das lässt mich wundern. Aber unabhängig davon könntest du mal mit TL431 und Transistor eine Powerzener (Crowbar) aufbauen. Da kannst du Uz dann sogar einstellen. www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf <--- figure 20 k.
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"Nachfolger" LM723
Transistor. Aber der Elektroniker nimmt natürlich das Bauteil, was billiger ist, und das ist ein TL431 plus LM358, allerdings scheint sich der TSM103 langsam auch zu etablieren. Der LM723 hat halt keine ordentliche Stromregelung, bloss einen Überstromschutz, und (wie auch die obigen) keinen Schutz
#3493066: > Aber der Elektroniker nimmt natürlich das Bauteil, was billiger ist, und > das ist ein TL431 plus LM358, allerdings scheint sich der TSM103 langsam > auch zu etablieren. Bei mir läuft die Schachtel mit 723 über. Rund oder eckig, die billige oder Präzisionsausführung. Alles da. Und bei
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Bauteil mit Bezeichnung "y311" aus Schaltnetzteil identifizieren
Wahrscheinlich das Regel-IC für den Wandler, im einfachsten Fall sowas wie der gute alte TL431.
wenn dieses marking bei TI nicht auftaucht, handelt es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um einen TL431
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genauer Einstellbarer Spannungsregler
ich bin auf der suche nach einem sehr genau einstellbaren > Spannungsregler. Im Datenblatt des TL431 steht m.W., wie man Standarddreibeinregler mit diesem IC "pimpt", um eine höhere Genauigkeit zu erzielen. Man muss aber darauf achten, das es dieses IC auch in unterschied- lichen Genauigkeitsklassen
Harald Wilhelms schrieb im Beitrag #3371719: > Im Datenblatt des TL431 steht m.W., wie man Standarddreibeinregler > mit diesem IC "pimpt", um eine höhere Genauigkeit zu erzielen. > Man muss aber darauf achten, das es dieses IC auch in unterschied- > lichen Genauigkeitsklassen
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Analoges Voltmeter und zu viel Spannung
dem das nicht gefallen, > aber kurze peaks sind dem wahrscheinlich ziemlich egal. Schalte einen TL431, beschaltet als Z-Diode mit 16V parallel. Besser wäre natürlich ein zusätzlicher Widerstand und umzeichnen der Skala auf 20V. Gruss Harald
spannung höhere Ströme ziehen. Das mit Z-Dioden war früher oft üblich. Warum, weil es einfach keine TL431 gab. Und bei einem Paneelmeter? Es ist doch sowieso relativ ungenau. > So lange es nicht den Zeiger um die Achse wickelt, geht das schon. Das ist doch kein Witz! Es ist schon ab und an passiert,
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0 bis 10V Signal beschneiden
Einfacher Shuntregler mit TL431. Sind etwa 3 Widerstände und der TL431.
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PC Netzteil ist defekt und stinkt
primärer Schalttransistor, etwas Kleinkram, auf der Sekundärseite eine Diode und ein Elko, Feedback über TL431 oder Z-Diode und Optokoppler.
Schalttransistor, etwas > Kleinkram, auf der Sekundärseite eine Diode und ein Elko, Feedback über > TL431 oder Z-Diode und Optokoppler. So vielleicht?
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Unbekannter Baustein, bitte um Hilfe..
TL431 schrieb im Beitrag #2648920: > Würde ja auf einen DS2431 tippen, aber normalerweise stehen die > Bezeichnungen im Klartext auf dem Chip. Oder wurde der Chip > abgeschliffen und neu Beschriftet?
Plastikrahmen dient nur dem schnellen Wechsel und der sicheren Befestigung des Chips. Aber ich denke TL431 hats getroffen der DS2431 würde passen. http://www.polyscope.ch/dlCenter/ps/2010_17/PS17_48.pdf Danke Euch für die Hilfe! Gruß Jochen
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Lipo einfach laden
Paralell zu jedem Lipo kommt eine Z-Diode mit 4.1V. Alternativ ein Transistor mit Z-Diode oder ein Tl431 auf 4.1V eingestellt. Durch diesen Aufbau sollten doch alle nötigen Bedingungen zum Laden erfüllt sein. Die Spannung pro Lipo kann nie höher werden als die 4.1V (durch die Z-Dioden). Die Z-Dioden
Akkus. Selbst wenn du nicht irgendwelche von der Stange nimmst sondern sie ausmisst. Selbst ein TL431 ist zu ungenau, erst ein TL431A hat die nötoge Genauigkeit.
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regelbare Spannungsquelle zur Referenzspannungserzeugung
für mein Problem? Deine Versorgungsspannung könnte bereits genau genug sein. Alternativ kämen TL431 oder LM317 in Frage, mit Poti. Grüße, Peter
In dieser Anwendung dürften selbst 5% Abweichung eigentlich keine Rolle spielen. TL431 und Trimmer zur Einstellung - und keine Gedanken mehr machen, weil die Abweichung ein ganzes Stück unterhalb der 5% liegt.
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Kopfzerbrechen Zenerspannung
angegeben. Nein, eine Z-Diode ist keine Präzisionsspannungsquelle. Du wärst vielleicht mit einem TL431 besser bedient, aber auch dort gibt es Toleranzen: garantiert wird eine Referenzzspannung von (2,495 ± 0,055) V, beim TL431A sind es (2,495 ± 0,025) V. (Deine gewünschten 3,3 V stellst du mit zwei
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Ein-/Umschaltbare Stromquelle 0,1 - 20 mA
Ein letzter Vorschlag ist mir noch eingefallen: Transistor + TL431 https://electronics.stackexchange.com/questions/107699/tl431-constant-current-source Brauchst Du nur den Shunt Umschalten.
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PWM abhängig von Spannung regeln
hat eine Referenzspannungsquelle eingebau, keine Ahnung wie gut diese ist. Sonst könnte man einen TL431 verwenden.
Vom TL494 zum Beispiel. :-) Oder wenn du es wirklich "zu Fuß" machen willst, ist da der LM336, der TL431, der AD589 oder eine andere Referenzquelle.
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10.0±0.1V aus 5V
Anmerkung: Der TL431 liefert seine 2,5V mit einer Toleranz von ±2%, evtl. den TL431A nehmen, der hat ±1% (schwerer beschaffbar) Besser zu R3 und R5 parallel Widerstände (Leerplatz) vorsehen. Dann kann man bei Bedarf
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2.5V Referenz
TL431?
#4950308: > Leider nicht - die Pins 1+2 sind kurzgeschlossen und Pin 3 liegt auf > Masse Der TL431 liefert ohne Spannungsteiler am Referenzeingang 2,5V. Siehe Bild von Manfred...
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Einfachste Möglichkeit zur Spannungsüberwachung?
in Serie rail-to-rail hängt, wäre das Optimum > -möglichst günstig ist bei 24V würde ich einen TL431 + 3 Widerstände + LED verwenden. also etwa die halbe Schaltung aus Figure 29 im Datenblatt. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf Ansonsten: mit sparsamem Spannungsregler und Mikroprozessor
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Effizienter Step Down converter gesucht
#7063558: > Mein Plan wäre es, das mit > einem Atmega328p, Spannungsteiler und Mosfet zu machen. TL431,Spannungsteiler und Mosfet wäre die einfachere Lösung.
>> Mein Plan wäre es, das mit >> einem Atmega328p, Spannungsteiler und Mosfet zu machen. > > TL431,Spannungsteiler und Mosfet wäre die einfachere Lösung. Ja, sozusagen eine Selbsthalteschaltung.
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High Side Current Sense: Opamp komisches Phenomen
Op-Amp Supply verbunden sein... Warum nicht? Die Spannungsquelle kann man praktisch z.B. mit einer TL431 als Shuntregler basteln ; der Mindeststrom der (regulären) TL431 ist schon mehrere Größenordnungen größer als ein CMOS-OPV samt PNP-Basistrom benötigt. Joe F. schrieb im Beitrag #4482206: > 3.
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Spannungsfesterer MOSFET gesucht
Direkt am Controller! Und als diskretes Bauteil wird das ziemlich teuer. Es gibt AppNotes zum TL431.
Beitrag #8068949: > Und als diskretes Bauteil wird das ziemlich teuer. Es gibt AppNotes zum > TL431. Kommt drauf an wieviel verheizt werden muss. Bei Reichelt gibts TVS-Dioden mit 5W Dauer- / 3600W- Pulsleistung für einen Euro.
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mit 2V und zwei Dioden einen Transistor schalten?
gerade den TLVH431 online zu kaufen. Bei Conrad und Reichelt finde ich das Bauteil nicht, nur den TL431, der erst bei 2,5V schaltet. Wo bezieht ihr denn das gute Stück?
. M. schrieb im Beitrag #6139899: > Bei Conrad und Reichelt finde ich das Bauteil nicht, nur den TL431, der > erst bei 2,5V schaltet. Es gibt den ähnlichen TLV431, allerdings sot23-Gehäuse und nur 20mA Last. https://www.reichelt.de/spannungsregler-einstellbar-1-24-18-v-sot-23-tlv-431-bfta-p188999
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TL341 höherer Ausgangsstrom
Messschaltung zu realisieren? Überlegung war den Regelkreis eines analogen Spannungsreglers direkt in den TL431 zu übernehmen um termische Stabilität zu erreichen. Danke Gruß Jochen
Beachten: Die TL431 braucht mindestens 1 mA Strom.
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Tiefentladeschutz für 18V NiMH Akkupack
+----|I PMOSFET wie IRF9530 | | | +---(-4M7-+ | | | +-TL431 +-- Lampe | | 20k | | | Masse Allerdings sind solche Schaltungen blöd, wenn unter Wasser (in der Höhle, sonst braucht man sie ja nicht) schlagartig das
ändern? Oder ändern sich dann auch diese 2,5V ? Und kann mir noch einer sagen, wie genau ich den TL431 einbaue, kommt der Reference Pin an den 10k Widerstand? Und der MOSEFET? Wohin muss G D und S? So ganz verstehe ich das Prinzip der Schaltung noch nicht. Gruß Basti
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bauteilfrage zu (alter) 1n521 diode
Nimm doch ein modernes IC, wie das TL431 und beschalte es so mit zwei Widerständen, dass eine 6,2V-Z-Diode daraus wird. Diese Lösung hat bessere Daten als die 1N821. Da es sich um ein Netzgerät handelt, kann es darin durchaus 1mF = 1000uF-Kondensatoren
Das mit dem TL431 werd ich wohl machen (müssen), da ich ne 1N821 nicht bei Reichelt oder Conrad finden kann. 470mF / 63V währen dann doch ziemlich viel, vorallem da der entsprechende Elko ein bischen größer is als
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Mikrocontroller friert ein - bei Solarmodul mit L7805
ein Akku, der dann natürlich einen Überladeschutz hat. Für kleine Solarzellen (<100mA) reicht ein TL431B als Überladeschutz. Der Atmega sollte sich ausschalten (sleep) wenn die Akkuspannung zu gering wird. Dann klappt es auch mit der Solarversorgung
Akku, der dann natürlich einen Überladeschutz hat. Für > kleine Solarzellen (<100mA) reicht ein TL431B als Überladeschutz. Bei kleinen Solarzellen kann man teilweise sogar ganz auf die Spannungsbegrenzung verzichten. Siehe sog. Solarlampen. > Der Atmega sollte sich ausschalten (sleep) wenn die
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Strombegrenzung mit Bipolartransistoren
UBE zu regeln. Das schwankt mit 0.01V pro GradC und ist auch noch stromabhängig. Nimm doch einen TL431.
regeln. Das schwankt mit > 0.01V pro GradC und ist auch noch stromabhängig. > > Nimm doch einen TL431. Schaue ich mir an. Wühlhase schrieb im Beitrag #6335222: > So etwa. Ich möchte eigentlich keine 700mW verheizen.
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Frage zu LM317/LM337
Einfacher Längsregler mit Transistor und TL431 Beispiel (bis zur Mitte scrollen): http://www.netzmafia.de/skripten/hardware/TL431/index.html
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Referenzspannungsquelle mit sehr geringer Stromaufnahme
Wie wäre es mit einer TL431?
Gerine Stromaufnahme bedeutet bis maximal 0,5 mA. Ich schau mir mal den TL431 an. Hat sonst noch wer mögliche Alternativen?? Danke schonmal für die Antworten :-)!!
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Spannungsreferenz LM4050 woher?
ob der Strom durch sie auf 1% genau eingehalten wird. Aber wenns den sein muss. Schau dir mal TL431 an. Das ist eine einstellbare Z-Diode. http://www.fairchildsemi.com/ds/TL%2FTL431.pdf Die sollte genau genug sein.
zu beobachten. Bei Bürklin hab ich zwar den LM4050 gefunden, jedoch nicht die 10V Variante. Der TL431 sieht aber auch interessant aus! Gruß Ralf
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LTFLU - Die-Bilder
http://www.righto.com/2015/12/creating-high-resolution-integrated.html Reverse-engineering the TL431: the most common chip you've never heard of http://www.righto.com/2014/05/reverse-engineering-tl431-most-common.html Reverse engineering the popular 555 timer chip (CMOS version) http://www.righto.com
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Eine Art BMS für Supercaps in Reihe am Solarpanel sinnvoll?
optimal. Stinknormale Bipolar-Transistoren tun's auch. > und Arduino machen. Nimm den speziellen "TL431"-Arduino, der ist genau für sowas gemacht :)
Εrnst B. schrieb im Beitrag #7109741: > Nimm den speziellen "TL431"-Arduino, der ist genau für sowas gemacht :) Wenn schon kein Basiswiderstand vor dem Transistor vorgeschaltet wird, dann sollte wenigstens noch ein 10R Widerstand in die Zuleitung gelegt werden.
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Schaltnetzteil defekt
Optokoppler überträgt ein Taktsignal für den FET sondern nur die Regelgröße (da wirste sekundärseitig einen TL431 finden). Braucht man wegen der vorgeschriebenen sicheren elektrischen Trennung des Sekundärteils vom Stromnetz.
überträgt (k?)ein Taktsignal für den FET sondern nur die > Regelgröße (da wirste sekundärseitig einen TL431 finden). Ist da > Braucht man wegen der vorgeschriebenen sicheren elektrischen Trennung des > Sekundärteils vom Stromnetz. ich verstehe nicht ganz, warum man dies nicht Primärseitig macht.
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Signal invertieren (möglichst einfach)
Hier eine Version mit 2.5V Referenzspannung, die bequem aus einem TL431 kommt, wenn es genau und unabhängig von der Versorgung sein soll.
Schaltung war klar (invertierend mit pos. Offset etc.) 2.5V als Offsetspannung festlegen, wegen TL431. Spezialtrick für leichtes Rechnen ohne Gleichungssysteme: Alle Ein- und Ausgangsspannungen Spannungen um -2.5V verschieben. Die Spannung am +Eingang fällt raus und man hat einen simplen Summierverstärker