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Seltsamer Bug beim ez80
habe ich sie übernommen. Soweit, so gut. Nun habe ich jedoch das Problem, daß er seinen Quellcode in z80 Assembler geschrieben hat, was an sich kein Problem wäre. Jedoch, wenn ich ihn erweitere, passiert es mir, daß mein z80, wenn er eine bestimmte Länge erreicht hat, plötzlich einen Ausgang schaltet,
das hab ich gestern vergessen dazuzuschreiben. Bei dem Prozessor handelt es sich um einen: eZ80F91 aus der Acclaim Serie. Der von mir verwendete Compiler ist, demzufolge, ZDS II -eZ80Acclaim! V 5.2.1 Und ich würde gerne die passenden Errata dazu lesen, wenn ich sie denn finden würde.
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Was kann man mit 16Byte an RAM machen?
klassische Beispiel ist die Melodieklingel mit einer zweistelligen Anzahl Liedern, bestehend aus einer Z80 CPU, einem EPROM und ein paar Gattern/Flipflops [1]. Auf dem Papier sieht der PIC10 ganz gut aus mit seinen 32 Registern und sogar einem Hardware-Stack. Da mußte man auf dem Z80 noch ohne auskommen
Wer den Lampe-Jorke-Wengel mal gelesen hat weiß, wie effektiv sowas bei kluger Planung sein kann (Z80). Ich kenne Leute, die zwar von PIC's keine Ahnung haben, aber dennoch im Brustton allertiefster Überzeugung sagen "ich wüßte nicht, warum ich so einen PIC _NICHT_ in C programmieren sollte."
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FPGA contra Mikrocontroller
FAT-Zugriffe des FPGAs auf die SD-Karte. Der Z80 wurde in vielen Homecomputern der 80iger eingesetzt(Amstrad CPCs, Spectrum, ...). Der FPGA übernimmt Aufgaben wie Bildschirm- und Speichercontroller, Sounderzeugung, Tastatur, RS232 und was man sonst noch so braucht. OK inzwischen ist beim Nachfolgeprojekt der Z80 auch in den FPGA gewandert - aber das nur am Rande. Also nutzt die Technologien wie sie euch gefallen und vergesst das Entweder-Oder -Denken. Viele Grüße TobiFlex
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ATtiny26 Wie Systemtakt weiter herunterteilen ?
bei dem dann jeder Satz, jedes Wort) unabdingbar ist. Mit heutigen IDE ist das ohnehin leicht. Beim Z80 hatten wir (Kumpel und ich) einen Rodney Zacks und sonst nichts. Gar nichts. Dementsprechend abgegriffen und zerfleddert war der auch nach einem halben Jahr. Aber warten wir jetzt erst mal ab
Karl Heinz Buchegger schrieb im Beitrag #2440774: > Beim Z80 hatten wir (Kumpel und > ich) einen Rodney Zacks und sonst nichts. Dafür war der Zaks aber einfach ein Hammer und hat dem Z80 wirklich die Hosen komplett ausgezogen. Der Zacks und das Intel Mikrocontroller
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Neue MCU APM32F103
Bei Z80 war ich auch mal dabei. Ist aber schon ein wenig her. Carl D. schrieb im Beitrag #6207026: > Soft-FP-Code Das soll eben nicht passieren. Es geht nur um die Funktion: [pre] 00000000 <sc_math_sin
pegel schrieb im Beitrag #6207045: > Bei Z80 war ich auch mal dabei. Ist aber schon ein wenig her. > > Carl D. schrieb im Beitrag #6207026: >> Soft-FP-Code > > Das soll eben nicht passieren. Ich hab gerade mal mit eclipse gnumcu ein
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THT im Hobbybereich, hat das noch Zukunft? Gesperrt
könnte ich bei heißem Interesse auch hervorzaubern. Das dürfte sich aber z B. im Falle eines alten Z80-EPC (quasi meinem Gesellenstück, siehe Bild) für Steuerungszwecke und komplett THT in Grenzen halten. Zu sehn ist mit der Hardware nur die Spitze des Eisbergs, an der Software hab ich mehrere Jahre
Gerhard H. schrieb im Beitrag #7557692: > Das dürfte sich aber z B. im Falle eines > alten Z80-EPC (quasi meinem Gesellenstück, siehe Bild) für > Steuerungszwecke und komplett THT in Grenzen halten. Danke fürs Herzeigen. Ich finde es nett anzusehen. Das sah halt mächtig beeindruckend aus
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Intel80386DX40 CPU
Intel wieder angeworfen und gestern > die ersten Muster geschickt bekommen... Was soll denn der Z80 PIO da mitten drin?
A. K. schrieb im Beitrag #5005435: > Was soll denn der Z80 PIO da mitten drin? Fehler des Lieferanten... Aber gut beobachtet! ;-)
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16 unabhängig arbeitende Oszillatoren ?
> Falk Der 20MHZ AVR ??? Der schläft doch dabei. Ich hatte damals einen Schneider CPC 6128 mit Z80/4MHz, der konnte das auch.
Zeilenfrequenz + Sound + Steuerung erzeugen muss. . . > Ich hatte damals einen >Schneider CPC 6128 mit Z80/4MHz, der konnte das auch. Schneider? Dieser verkappte C64? ;-)
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Microcontroller selbst zusammenbauen und programmieren
nachzubauen, zum > Beispiel den PDP-11. Der ist noch einigermaßen überschaubar. Hm gängiger sind Z80 Einplatinencomputer, Da gibt es auch etliche Bausätze zum selberzusammenlöten. http://www.z80.info/homebrew.htm https://hackaday.io/project/75-z80-microcomputer-system Und letzlich ist ein mikrocontroller
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Wie nennen sich diese Platinen?
evtl. hat sich der Designer damals am ECB Bus orientiert. War recht verbreitet bei Z80 Systemen. Dazu gibts massig Infos im Netz.
vielleicht jemand nützliche Informationen zu dem Bus selbst? Da gibt es verschiedene - z.B. meiner mit Z80, ECB-Bus (Kontron glaube ich), Siemens SMP-Bus, Belegung hier: [code] BUSBELEGUNG SMP - BUS a 1 - 15 V c 1 - 12 V a 2 - 5
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Gal durch Tiny26 ersetzen?
Ich habe keinen Schaltplan, die Anwendung ist die Adressdecodierung in einem Z80 mit 4 MHz.
Schau einfach mal ins Datenblatt des Z80, welche Timings einzuhalten sind und dann in die Datenblätter der RAMs/ROMs, welche Durchlaufzeiten davon abzuziehen sind. Dann dürfen nur noch wenige ns übrig sein für den Dekoder, d.h. mit ner
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Suche 16 bit CPU mit externem Buszugriff
gibt es 8-Bitter mit mehr als 16-Bit Adreßraum. Und schnell sind die auch. Wenn man sich auf etwas Z80-kompatibles einschießt, hat man das Problem der Toolchain gleich mit gelöst. Ganz davon zu schweigen was man an existierendem Code bekommt. Und an Emulationswerkzeugen. 68000er sieht ähnlich gut aus
Verglichen mit was? Ich hatte die MC68008 Karte in meinem ][+ und konnte so on the fly zwischen Z80, 6502 und 68008 umschalten. Ich fand den 68008 garnicht so schlecht. Allerdings hatte ich den um eigenes 32k Ram erweitert wo das DTACK schneller kam als vom Apple-Bus. Und wenn man bedenkt das man
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Fluke9010A Microprocessor-Emulator Grundgerät & CPU-POD's
RS232-Treiber defekt), Sat-Receiver(UK-IndustrieTyp ,( für ungewöhnliche LNB-Frequenzen anpassbar), Z80-Board für LFR-Zeitempfangsignal m. ditaler LED-Anzeige zum Ausschlachten...wahrsch. kommt noch mehr demnächst zum Vorschein. z.B büchsenweise versch. ZF-Filter, WISI ORBIT m. Netzteil & LederTasche
Hallo Norbert, Norbert E. schrieb im Beitrag #7462695: > Z80-Board für LFR-Zeitempfangsignal m. > ditaler LED-Anzeige zum Ausschlachten > versch. ZF-Filter hier hätte ich eventuell Interesse dran. MfG bastler2023
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Unterbrechung eines Interrupts durch einen Interrupt
längerer Laufzeit vorsehen. Beispielsweise unterbrechen Befehle mit interner Schleife wie LDIR (Z80) oder MOVS (x86) und erledigen den verbleibenden Rest danach. Manche Cores mit Fokus auf Mikrocontroller brechen im Interesse kurzer Interrupt-Latenz komplexe Befehle auch einfach ab und wiederholen
längerer Laufzeit vorsehen. > Beispielsweise unterbrechen Befehle mit interner Schleife wie LDIR (Z80) > oder MOVS (x86) und erledigen den verbleibenden Rest danach. ... da haben wir sie wieder, die Farbe des Bartes vom Kaiser! Smiley! Bernd Anhang: http://www.worldofspectrum.org/Z80.
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/CE und /OE an FLASH korrekt anschließen
" naemlich ganz schoen teuer. Im uebrigen ist auch keiner mehr ueber mir. Bei meinem zweiten Z80-Rechner: Das Startup-Programm liegt im EPROM 0x0 - 0x3ff und programmiert sich die /CS-Leitungen so um, daß anschließend das RAM ab 0x0 liegt. Das ist also auch nicht gerade neu :).
gleichspannungsfreies synchrones Datenprotokoll booten. Z.B. von einem Tape. Das erste Band wurde von meinem ersten Z80-Rechner per Monitor erstellt. Auf dem Band war ein Monitorprogramm fuer den zweiten Z80 Rechner... Spaeter kamen dann noch ein Basic, CP/M, ... > Hast Du ihn dann per PC per DFÜ umprogrammiert
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Daten per Audio übertragen
Man wird auch keine "Chips" brauchen, die S/PDIF dekodieren. Das konnte selbst ein leistungsarmer Z80 schon ganz allein. Man muss nur das "Rezept" kennen, wie er das tut.
Post von 1980 :-) Motopick schrieb im Beitrag #7810622: > Ein Manchesterdekoder braucht auf einem Z80 je nach Komplexitaet :) > etwa 20 bis 30 Zeilen Assembler. Das ist beim 6502 etwa auch so. So ist es, wobei man natürlich im Auge haben muss, mit welcher Rate die Daten kommen. Ich hatte weiter
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Einsteiger: Propeller oder Atmel?
ist, um so besser. Selbst die kleinen AVR bieten da genug Stolperfallen. Ich selbst hab mit dem Z80 angefangen. Dem Anfänger heute würde ich zum 8051 raten. Gibts auch als Variante mit seriellem Bootloader. Mal im Forum suchen...
fands eigentlich relativ "einfach".. Vom Instructionset wesentlich einfacher strukturiert als das Z80 Derivat, was wir in der Schule programmieren. (Kotz!)
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GLCD
der selbe effekt wie vorher. Ich habe dann den Modus des Displays geändert, vom 6800 Betrieb zum Z80 Betrieb (Anstelle dem Enable Signal nun Read und Write Leitungen). Nun scheint das ganze zu klappen, das Display flackert nicht mehr und zeigt nach der initalisierung ein etwas wildes Muster. Ich
vorgegeben war, irgendwie scheint das Display aber Probleme mit dem 6800-Modus zu haben, denn mit dem Z80-Betrieb scheint es zu klappen (habe noch nicht weiter gemacht). Da Ich nur Probleme hatte und auf keinen grünen Zweig kam, dachte ich mir ich versuche noch den Z80-Modus. Keine Angst, ich bin nicht
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Jetzt auch ich mit Schrittmotoren.
Ohgott erspar dir das. Nimm einen einzigen vernünftigen Controller mit 16 MHz und mach das in dem. Der Z80A war / ist eine lahme Krücke. Du bekommst in jedem größeren AVR alle Funktionen der 3 Controller unter.
Löte die Z80 aus,in diesen Teilen wurden eigentlich keine Fassungen eingesetzt. Ansteuerleitungen zu den Motoren suchen und mit einen Controller ansteuern. Geht versuchsweise sogar mit Steckbrett. Primitiv und
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12bit ADC+12bit DAC 20kHz 8min
Marcus H. schrieb im Beitrag #4482760: > Der 8051 ist wie der Z80 ein Zombie - alle paar Jahre kommt wieder ein > Projekt mit den Teilen. ja. Scheint nicht totzukriegen. Auf der anderen Seite ist es ja nicht immer schlecht etwas das mal gut war weiter verbessert
@ Matthias W. (matt007) >> Der 8051 ist wie der Z80 ein Zombie - alle paar Jahre kommt wieder ein >> Projekt mit den Teilen. >ja. Scheint nicht totzukriegen. Auf der anderen Seite ist es ja nicht >immer schlecht etwas das mal gut war weiter verbessert
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Softcore Atmega
Wissens nach nicht gestört. Ich weiß gar nicht ob Intel damals (tm) gegen Zilog geklagt hatte. Der Z80 hat zwar andere Assembler Mnemonics, aber zufällig kamen die selben Opcodes raus, wie beim i8080 (abgesehen von den Z80-Erweiterungen). Duke
ergibt sich aus der Binärkompatiblität und den Mnemonics (bzw. der Assemblersyntax, siehe i8080 vs. Z80). Ein Befehlssatz, der leicht andere Namen, eine leicht andere Syntax, zusätzliche Befehle benutzt und dann noch nichtmal binärkompatibel ist... ist eine ziemliche Eigenentwicklung und eher keine Konkurrenz
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Restposten-Versender aus den 80er Jahren, ähnlich Pollin
gekauft, 24V~ auf 7V=/10A, die sich leicht auf 5V „tunen“ ließen - perfekt für den selbstgebauten Z80-ECB-Rechner :) Ciao, Martin
Der µP-Ast von Walter Giesler nannte sich ELZET80 und beschäftigte sich dann mit (Überraschung!) Z80 und Verwandtschaft, später auch 68000. http://www.elzet80.de/ Ciao, Martin
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Serielle Ausgabe ohne UART?
nicht non mir ist. Meine einzige Software (der oder die) Uart war für ein Colour Genie EG2000 für den Z80. Die Idee dahinter ist ja, über (durch) das Carry Bit zu schieben und damit auswerten zu können, ob es eine Null oder eine Eins ist. Da ich mit Z80 Assembler angefangen habe, stammt dies aus dem Z89 Buch von , Rodnay Zaks "Programming the Z80".
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Rechengeschwindigkeit µC
immer 12 Takte für eine Operation. Jeder Befehl wurde in maximal 2 Operationen abgearbeitet. - Der Z80 brauchte 4 bis 23 Takte für einen Befehl Aber wie oben schon geschrieben: Heute ist es deutlich komplexer. Und Antworten auf die einfachen Fragen sind die schwersten.
Ausserdem ist das eine Milchmädchenrechnung, denn die Kehrseite davon war eine gegenüber beispielsweise Z80 viel niedrigere Taktfrequenz. > .. eigentlich geht es hier um uC und nicht um Desktop Prozessoren Eben. Die hier betrachtete Frage ist bei einfachen µCs noch recht einfach zu beantworten, aber
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Amiga-Minimig läuft auf DE2 Board
den SD Loader integriert?" Den 68K ja - den PIC nicht. Für den Spihost nutze ich den guten alten Z80. Das hat den Vorteil, daß den SDCC zum Compilieren nutzen kann.
Aber fälschlicher Weise hab ich geschrieben crt0.asm muß umbenannt werden. Richtig ist aber \sdcc\lib\Z80\crt0.o darf der Linker nicht finden. Eigentlich hab ich in der SDCC option gesagt er soll nicht die standard crt0.o einbinden. Aber scheinbar wird das ignoriert. Aber wenn der Compiler die nicht findet
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Wieso hatte der C64 eigentlich kein Floppy Controller?
:-( Aber auch ein ZX81 und ein ZX-Spektrum mit Microdrive geistert noch irgend wo rum :-) Beim Z80 habe ich noch ein SHARP MZ80B mit allen Aufrüstungen, leider ist mir das Floppy abhanden gekommen obwohl der Kontroller dazu noch drin steckt :-( Vielleicht finde ich ja mal wieder ein Lauffähiges ;-) Ja ja die Z80 und 6502 und 65802 und 65816 waren in meiner späteren Jugend echt meine Lieblinge :-) Schade das der 65832 nie wirklich auf den Markt kahm.
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[V] Wohnungsauflösung München Ramersdorf: Messgeräte, Funktionsgeneratoren, Oszi, Bauteile, PC uvm
opvs, Komperatoren, Sensoren: 15€; dram, sram: 5€ 62 quarze: 10€ 63 dioden diacs triacs: 5€ 64 Z80 ctm 68B03, sockel, siemens 80c32, Z8400A, 80c535N-16: 10€ 65 logic ics: 5€ 66 gehäuse: 15€ 67 atmel xplained pro: sam d20, proto1, I/01, USBio, USB TTL: 40€ 68 AM27C256: 1€ 69 PEAK LCR45: 25€
54 audio bausatz e406: 3€ 57 hdmi kabel: 5€ 58 smd ics Überraschungspaket: 5€ 62 quarze: 10€ 64 Z80 ctm 68B03, sockel, siemens 80c32, Z8400A, 80c535N-16: 10€ 67 atmel xplained pro: sam d20, proto1, I/01, USBio, USB TTL: 40€ 68 AM27C256: 1€ 73 Multimeter: DM7143: 2€ 74 Multimeter: 8801: 1€ 78
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Googles Aprilscherz - Pac Man spielen mit Google Maps
Andreas' Aprilscherz: aus ATmegа wird Z80. :)
Jörg Wunsch schrieb im Beitrag #4075403: > Andreas' Aprilscherz: aus ATmegа wird Z80. :) *an den kopf klatsch* ich wusste irgendwas an dem Transistortester-Thread kam mir komisch vor.
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Nintendo Emulator
eigentlich emuliert werden? Denn irgendwie wurde das nicht wirklich präzisiert... Gameboy: Hat ein Z80-Derivat (erinnert mich ohne den Schattenregistersatz aber immer eher an einen 8080) und ist nicht wirklich der Hardware-Hammer. Auf einem 30MHz ARM610 lief ein Gameboy-Emulator ganz brauchbar, aber
dem PC GB und NES und SNES zocken kann oder nicht!? Wenn es tragbar sein muss, dann nehm ich nen Z80 und nen Display (woher auch immer) und lass den original Code laufen! Oder ich kauf mir nen GB für 5€ bei ebay! Ich persönlich halt sowas für vertane Zeit! Auch XBOX oder so, bei heutigen CPU Preisen
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Warum liest man hier so wenig von Renesas?
dieses kranke Gehampel mit push/pop bei anderen MCUs sehe muss man kotzen. Wieso eigentlich? Selbst der Z80 hatte schon zwei Registerbaenke. Man sollte doch meinen das sowas auch bei ARM moeglich sein sollte. Oder einstellbare Interruptsprioritaeten. Den meisten Bastlern ist gar nicht klar das es sowas
Hersteller kaum bekannt ist. Oder ein anderes schoenes Beispiel, warum war im Gameboy ausgerechnet ein Z80 Derivat drin? Die Antwort nach meiner Einschaetzung, die meisten japanischen Entwickler damals kannten den Z80 bestens weil der in den MSX-Consolen drin war und die waren da SEHR viel verbreiteter wie
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Cosmic CXSTM8
STM8. Ah ok, dann brauche ich diese Prozessorfamilie auch nicht verwenden. Nehm ich halt einen Z80 oder einen 6502.
#7676886: > Ah ok, dann brauche ich diese Prozessorfamilie auch nicht > verwenden. Nehm ich halt einen Z80 oder einen 6502. Quark? STM8 sind Microcontroller, Z80 und 6502 sind Microprozessoren (und dazu noch sehr alte). Warum man sich heute noch einen STM8 antun will, ist eine ganz andere Frage.
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PALCE22V10- wie programmieren?
das SEGA MASTER SYSTEM einen FLASH loader bauen. Die Spielmodule verwenden einen Paging chip, der Z80 kann nur 64KB. Es gibt 3 banking register auf dem chip, sie enthalten die Seitennummer (jeweils 16KB). Mit Schreiben auf 0xffff,0xfffe,0xfffd werden diese register beschrieben. Beim Addresszugriff
haessliche Typ casts, da 16bit Register kombiniert werden muessen. 8080 ist der Vorgaenger vom z80, und der ist im Mastersystem verbaut. Also von wegen nervig, z.B. die VDP Programmierung auf dem Mastersystem mit Tiles und Zugriff ueber ports...das muss dann auch noch emuliert werden. Vielleicht
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Strukturierte AVR-Assembler-Programmierung Gesperrt
Mich erinnert das an PLZ/ASM ..gabs für Z80, Z8 und Z8000.. Gruß, Holm
Axel S. schrieb im Beitrag #4966253: > ... Z80^W U880 ... Herrlich, wieviele sowas wohl heute noch verstehen ;-) Wobei ich zugeben muß, daß ich zu Z80 Zeiten keine Ahnung hatte, daß es einen U880 gibt. Der war zu gut bewacht ;-)
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Taschenrechner - Algorithmen
alten Buch "Algorithmen der Mikrorechentechnik" oder nach "Lampe Jorke Wengel". Die hatten damals den Z80 am Wickel, aber die konkrete Hardware ist für die Algorithmen nebensächlich. Wichtig sind die dort angegebenen und mathematisch erläuterten Prinzipien bis hin zu konkreten Ablaufdiagrammen. Nun -
Buch "Algorithmen der Mikrorechentechnik" oder nach > "Lampe Jorke Wengel". Die hatten damals den Z80 am Wickel, aber die > konkrete Hardware ist für die Algorithmen nebensächlich. Wichtig sind > die dort angegebenen und mathematisch erläuterten Prinzipien bis hin zu > konkreten Ablaufdiagrammen.
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C versus Assembler->Performance Gesperrt
die dann ins > Gegenteil umschlägt? Ja ich kann das nachvollziehen da ich wie viele auch aus der Z80-CISC Welt komme. RISC und CISC haben aber beide ihre Vor-und Nachteile. Load-Store Operationen im Speziellen kann man bei AVR aber recht speichersparend über die Index-Befehle abwickeln... Die Übersicht
C für Z80 gab es nicht. Der plz.y Quelltext hat übrigens 2 Compiler zwischen sich und dem Programm, nämlich vorneweg einen Parser-Generator der C Quelltext erzeugt: https://www.mikrocontroller.net/topic/347716
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bin neu hier, atmega8.
warum soll man deiner Meinung nach gerade mit einem mega8 anfangen, und nicht schon mit MCS51, oder Z80, oder Intel 4004?
warum soll man deiner Meinung nach gerade mit einem mega8 anfangen, > und nicht schon mit MCS51, oder Z80, oder Intel 4004? Weil der Dozent es nur mit Mega8 anbietet.
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Ostern- Vielleicht mal wieder Detektorempfänger ? Gesperrt
Hallo, HF Freunde, Ich werde in einigen Tagen wenig Zeit fürs Hobby haben- wegen der Arbeit. Aber ein Projekt habe ich noch in den letzten Wochen durchgeführt, und wieder etwas gelernt. Das möchte ich hier einstellen- vielleicht möchte jemand an den Ostertagen beginnen, auch ein bißchen was zu löten und zu schrauben. Ist einfach, funktioniert normalerweise auf Anhieb, und man hat sicher eine Weile Freude daran. Was ist es ? Ein… althergebrachter Detektorempfänger. Tausendfach schon hier besprochen. Es gibt auch genug Themen dazu hier. Ich weiß… über Detektorempfänger ist alles
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Drehzahlmesser in Assembler (ATmega328)
umgeschrieben. Vor den AVRs kannte ich aber schon Assembler und habe entsprechend programmiert – 8085, Z80, 6502, 68000, µC51. AVR-Assembler (der 8-bitter) ist auf jeden Fall etwas freundlicher und einfacher als die teilweise sehr komplexe Adressierung mit vielen Operanden und Ausnahmen der CISC-Architektur
kann die Assembler Prediger hier nicht verstehen. Assembler habe ich > vor 40 Jahren programmiert (Z80, 68000, Vax) . Aber heute brauche ich > etwas, was wartbar ist, und wo Kollegen in endlicher Zeit sich > einarbeiten können. Und um Registersicherung soll sich der Compiler > kümmern. Das will
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fgetc(.) gibt EOF zurück obwohl das Dateiende noch nicht erreicht wurde
Problem höchstens CP/M-Programme, die damals für den Einsatz unter DOS mit den entsprechenden Tools von Z80- nach 8086-Code konvertiert wurden. Diese Programme dürften aber noch weit mehr Kompatibilitätsprobleme als nur die EOF-Zeichen haben, weswegen man sie heute wohl besser als Z80-Originalcode in einem Z80-Emulator unter CP/M laufen lässt.
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wie konnte sich MS-DOS durchsetzen?
doch mal den BDOS API von CP/M Schon den int21, der der Einsprung in PCDOS ist, gibts auf 8080/Z80 nicht... Ganz zu schweigen vom viel größeren Adreßraum des 8088 und den sehr unterschiedlichen Speichermodellen.
Chips(2*2cm grosse Metallrechtecke), die über ein Multicore mit der AS400 verbunden war. Neben einem Z80 Computer mit Oasis Betriebssystem und einer 10MByte HDD (8-Zoll!) war das eine der merkwürdigsten Arrangements meiner Computerlaufbahn.
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Reicht ein CPLD aus?
Hi, mal ne Frage, was bekommt man in die größten CPLD's rein? Ich denke so an Z80+PIO etc ist das machbar oder zu groß?
hardware ein ps2 anschluss und joystick-connector+rgb->pal encoder, damit mehrere systeme die auf z80 basieren nachgebaut werden können
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VHS anderweitig bespielen.
Festplatte konnte 105 MB. Da kann ich dagegenhalten: die Floppy meines ersten selbstgebauten Computers (Z80 CP/M) war 8" SS/SD und hatte 130kByte Speicherplatz!
Beitrag #7429969: > Da kann ich dagegenhalten: die Floppy meines ersten selbstgebauten > Computers (Z80 CP/M) war 8" SS/SD und hatte 130kByte Speicherplatz! Ganz schön üppig, gemessen an 5,25" 90 kiB SS/SD.
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Board identifizieren
Einstieg immer den aktuellen Boliden zu haben? Wenn Ich mit 8 Bittern herumbastele, egal ob nun Z80 oder AVR bin ich doch wohl nicht automatisch der der eigentlich einen Core I-7 benutzen will, oder? Ich habe hier auch noch alten Kram herumliegen, z.B. russische PDP11 CPUs und ich möchte mit denen
passenden AVR/Z80 Clone. Genau so hier, eine CPLD XC9572 XL gibbets für 3€ bei reichelt, warum dann mit möglicherweise defekter Hardware rumschlagen. Für ein paar Eu mehr gibst Spartan3 Kits mit programmierkabel.
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V: Diverse Nostalgie- und Retrokomponenten - Schrott oder Top?
ungefähre Ahnung hatte ich schon, in welche Richtung es geht und siehe da: Ein CP/M System auf Basis Z80 in ECB-Modulbauweise der Firma Janich und Klaas, welche es auch heute noch gibt. Diese Komponenten waren das erste Produkt der Firma im Hinblich auf industrielle PCs. Jetzt muss ich aber erstmal
ungefähre Ahnung hatte ich schon, in welche Richtung es geht > und siehe da: Ein CP/M System auf Basis Z80 in ECB-Modulbauweise der > Firma Janich und Klaas, welche es auch heute noch gibt. > Diese Komponenten waren das erste Produkt der Firma im Hinblich auf > industrielle PCs. > > Jetzt muss ich
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Anfängerfrage: Kommunikation zwischen 2 CPUs
Danke für Dein Interesse. Das Datenblatt des Z80 gibt es hier: http://www.z80.info/zip/z80data.zip Hier das 'Schematic Diagram' und hochauflösende Fotos der Platine von einem Automaten der sowohl als Hauptprozessor als auch als Soundprozessor einen Z80 verwendet: http://www.cityofberwyn.com/schematics/PDF/BubbleBobbleSchem.pdf http://home.online.no/~tjaberg/bublbobl/bb_pcb_top.jpg http://home.online.no/~tjaberg/bublbobl/bb_pcb_bottom.jpg Dem
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80188 System
ich weiß machen das nur die Intel CPUs ab 8080, bis zum 80368, danach weiß ich nicht so genau. Der Z 80 hat keinen gemultiplexten Adressen/Daten-Bus genau so wie der MC6809/68000/68HC11. Das Bild was Intel ins Internet gestellt hat habe ich schon gefunden aber es zeigt nur die Schematik vom 80186 der
Nach 8085, z80, 8052 und 68000 ist es nun ein 80188, den Du anguckst und herumwunderst, wie man den wohl anschliesst. Langsam solltest Du es können.
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Hat der Ostblock vor Ende des kalten Kriegs auch eigene Prozessorarchitekturen entworfen
https://en.wikipedia.org/wiki/KR580VM80A 8086: https://en.wikipedia.org/wiki/K1810VM86 Zilog Z80: https://en.wikipedia.org/wiki/U880#Further_development
25b132a4422a038a9e13049d8a97c955.png 1 MHz für den 6502 (ein Bustakt pro CPU-Takt) und 4 MHz für den Z80 (ein Bustakt pro 4 CPU-Takte) waren jahrelang der Standard. Schneller ging schon, war aber überproportional teuer und aufwendig.
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TCM3105 an AVR
Schau dir mal die Schaltung des TNC2 an, da wird der TCM3105 von einem Z80-Prozessor (mit SRAM und EPROM mit Nordlink-Firmware) angesteuert. Ein AVR müsste das auch schaffen. Allerdings braucht er schon etwas RAM, denn es müssen Frames nach AX25-Protokoll gebildet und entschlüsselt
Schaltungsunterlagen verfügbar sein. Wenn ich mich nicht irre, hatte ich auch mal den ASM-Quelltext (Z80) der Firmware ("TF") von Nordlink. Auch bei BAYCOM und FLEXNET könntest du fündig werden. Vielleicht auch auf der HP der Zeitschrift Funkamateur. ...
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Was ist das für ein IC? NC-TEX14A-0380
Schaltplan hast du vermutlich keinen... Noch so ein abwegiger Gedanke: R-Netzwerk im P-DIP? Beim Z80-Reset ist mir eigentlich nix besonderes in Erinnerung, besondere Pegel gab es eigentlich nur beim Takt (TTL-H reicht nicht immer). Ahoi, Martin
auch vom Netzteil keinen Schaltplan habe. Ob das überhaupt so praktiziert wurde, weiß ich nicht. Die Z80-Zeit habe ich knapp verpasst ;-) Gruß Benedikt
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"Radio-Buttons" in TTL/CMOS-Logik
Assembler-Toolchain (für CP/M). > > SYS8.COM willst Du haben? Ich meinte eher ASSX.COM, einen Z80/Z8 Assembler in nicht mal 8K :) Oder EDAS.COM, das ist ASSX inclusive Editor in 10K. Da steht sogar ein Copyright drin: "Copyright (c) 1986- by A. Bussemer TH Ilmenau" und für den ASSX: "ASMR/12 -
zugegeben. P.S. Ich habe in den 80ern sehr gern 74138er, 74238er und 74154er als Adressdecoder für Z80-Schaltungen eingesetzt. Viel zu viele Pins, aber ungeheuer flexibel. :-)