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Wanted: ATA5278 Stand-alone Antenna Driver
Ich bin schon seit längerer Zeit auf der Suche nach dem ATA5278 von Atmel. Nun hab ich den schon bei Atmel als Sample bestellt (aber ihr wisst ja wie das ist mit den Samples bei Atmel) und bei Spörle angerufen. Hat vielleicht einer von euch eine Idee wo man den ATA5278
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Microcontroller verstehen / A/D Wandler
haben kann. Es gibt Controller (besonders DSPs), die problemlos mit Audio klarkommen. Ein 8bit-Atmel-AVR eher nicht. Und AD-Wandler in Controllern sehen im Prinzip genau so aus, wie ADC-ICs. Nur halt auf dem gleichen Die.
samples per second, Milliarden Meßwerte pro Sekunde!). > Für einen Ausblick, auch und vor allem in die Funktionsweise der > Zeiteinteinheit und Umsetzung mit Bezug zu Audio-Signalen und eine > Erklärung
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USBisp Platinen
animationen irgendwie nicht gebacken!! Kannst du mir da irgendwelche tipps geben (habs mit deinem sample da probiert ....) [OfftopicOff]
Ziemlich sinnfrei dieses Projekt. Von Atmel gibt es den AVRISP2 mit USB-Anschluß: http://www.atmel.com/dyn/products/tools_card.asp?tool_id=3808 27 Euro bei Digikey.
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wozu ein Prescaller am ADC
aus Geschwindigkeit und Genauigkeit ist für jede Anwendung >separat herauszufinden. http://www.atmel.com/Images/doc8456.pdf Auf Seite 17 ist die Sample&Hold-Stufe eines AVRs dargestellt. Mit den Werten aus den Datenblättern ergibt sich für Radc und Cadc eine Zeitkonstante von 0,014...1,4µs. In
ist mit ca. 20pF angegeben. Somit folgt die eigentliche Aufgabe doch eher daraus, die Anzahl an Sample-and-Hold-Zyklen so zu wählen, dass bei der gewählten ADC-Taktfrequenz die richtige Ladezeitkonstante eingehalten wird.
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Teensy Synth "Shruthi 2"
4,7 nF von jedem ADC-Pin nach Masse. Die Kondensatoren verhindern den Spannungseinbruch beim Samplen, d.h. wenn sich der interne sample&hold-Kondensator umlädt. Sonst siehst Du Übersprechen der Nachbarkanäle und deutlich erhöhtes Rauschen. Für 10 bit muss der externe Stützkondensator 1000x größer sein als der chip-interne Sample-Kondensator. Empfehlungen stehen meist im Datenblatt des ADC. Alternativ kann man ADC-Eingänge auch niederohmig treiben, z.B. über einen Operationsverstärker. Diesen Weg wählt man bei schnellen
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Anbindung FPGA an USB2.0/3.0
PSOC5LP kann das alles mit on-board peripherals. Auf jeden fall 2x schneller ADC und er hat auch Sample/Hold moeglichkeiten. Der sollst du unbedingt mal bestudieren. Patrick
Die Atmel SAM3U (Cortex-M3 statt nervigem 8051 im FX2) haben einen integrierten hi-speed USB transceiver (ist meine ich einer der wenigen Cortex-Ms mit integriertem Phy - die meisten brauchen einen externen
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Brauche Tipps für das Abspielen von vielen Audiosamples in einer Folge
anstelle eine DA Wandlers. Auf diese Weise kannst du jederzeit einfach abspielen/stoppen und sogar Samples mischen wenn du möchtest und sparst dir einen externen Chip.
Hi Siehe: http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/doc1456.pdf http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/doc2572.pdf MfG Spess
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einen "schnelleren" 8051/52er ?
Ganz neu aber bisher nur Samples verfügbar: FT51 mit 48MHz ohne Wait States http://ftdi.newsweaver.co.uk/newsletter/dw31wtlsrpt Oder ein USB oder RF ASIC zweckentfremden: C1111 mit 48MHz http://www.ti.com/product/cc1111f32
Statt AT89C51 RB2/RC2 z.B. einen AT89LP51 RB2/RC2. Die LP-Serie von Atmel (Es gibt noch wesentlich mehr Typen als nur den oben genannten) hat einen single cycle Core und arbeitet ungefähr um den Faktor 10 schneller als der normale AT89C51.
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DCF77 Demodulator selbst bauen
unterdrückt. @AxelR >kann man die 77.5kHz nach Cerstärkung nicht DIREKT auf den ADC des >Atmels loslassen? Nein, da seine maximale Samlingrate und Genauigkeit nicht ausreicht, um das Signal hinreichend genau zu digitalisieren.
>>kann man die 77.5kHz nach Cerstärkung nicht DIREKT auf den ADC des >>Atmels loslassen? >Nein, da seine maximale Samlingrate und Genauigkeit nicht ausreicht, um >das Signal hinreichend genau zu digitalisieren. Das sehe ich anders. Den ADC eines Atmega8 kann man bis ca
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AVR32UC3X512- PM macht probleme(SPI, uart)
allerdings beim Blick ins Datenblatt aufgefallen ist sind die vielen Erratas für die Engineering Samples. Falls Du davon eins hast wäre das eine mögliche Ursache für merkwürdiges Verhalten. Falls Du ein Production Part hast, wo gibt es die? Jens
Hallo Jens, Nein ein Rev. H od I, Also am einfachsten gehts, wenn du auf der Atmel Hompage einen "Sample Request" machst: http://www.atmel.com/forms/Samples.asp?family_id=682 Um keine Rev. unter H od. I zu bekommen, habe ich in dem Feld "Comments or Action" dies angemerkt! Du bekommst
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Highspeed Datenlogger mit 1kHz Samplerate
SD/MMC ist machbar, benoetigt aber Resourcen. Ein Atmel Daenflash waere moeglicherweise einfacher und sparsamer. RTOS, Was soll das ? Zuviel Zeit und Strom zum Verbraten ? Display geht auch. Ein 20MHz AVR ist moeglicherweise schon zuviel. Er koennte auch
so: Array / Zeiger mit n - Elementen (z.B 512 Byte). Nach dem 512. Byte muss parallel zum 1 kHz-sample auf die MMC/SD geschrieben werden, ohne den regulären (sample) Betrieb zu stören / verzerren. Ist das soweit machbar ? Die Anwendung sollte auf einer Statemachine basieren, die durch einen PIT im
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ADF7020 Transceiver
Hallo! Den "ADF7020BCPZ" gibt's bei Analog als Sample...da bekommt man dann einen (oder 2 je nach dem) umsonst. Hab von denen noch nie Samples bezogen, ich weiß nur das Maxim recht spendabel in solchen Dingen ist. Ansonsten gibt's z.B. noch den AT86RF401
MICRF kleiner? SO16 klingt jedenfalls größer... Ich hab hier 2 Samples von Analog Devices erhalten... Also ich finde die dinger schon extrem klein.
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SOUNDRX - Datenübertragung/Bootloader PC -> µC über PC-Soundkarte
Datenrate im Mittel: 44100/((2+2+3+5)/2)=44100/6=7350 Baud Bei Codierung in Flankenwechsel ( low=2 samples hight=4 samples ) 44100/((2+4)/2)=14700 Baud Gruß, chris
pro Sekunde. Diesen Wert zeigt mit sndtx.exe auch an. > Bei Codierung in Flankenwechsel ( low=2 samples hight=4 samples ) > 44100/((2+4)/2)=14700 Baud Das müsstest Du mal näher ausführen - wie gesagt, habs nicht verstanden. Gruß, Frank
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OSCCAL beim Tiny25/45/85
Ich will mit 64 Samples pro 50-Hz-Periode den Effektivwert der Netzspannung ermitteln. - Wurzel aus dem Mittelwert der Quadrate. 1% Genauigkeit reicht. Das ist etwas Mathematik, aber nicht das Problem. Problem:
: Ich kann fest mit 320 Takten pro Interrupt rechnen. Atmel rät: "that the MCU is kept in Reset during such changes". Sehr verwirrend! Ich kann den Wert doch nur im aktiven Lauf ändern! Hat jemand Erfahrungen mit einem OSCCAL-Abgleich beim Tiny25
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Sprachausgabe mit AVR
nichts weiter in der Richtung sondern kümmere mich um den Anschluß des RFM Moduls damit ich remote samples abspielen lassen kann. Grüße aus Wien Matthias
PLAY_BUFFER_SIZE) && (test != 1)); // if read_bytes is smaller PLAY_BUFFER_SIZE ignore these samples // or fill buffer with zero samples at the end StopTimer(); Fclose(); } } Grüße Henning
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ansteuerung von grafikdisplay UG-32F01
könnte man das display mit dem atmel auch ansteuern? mfg
Please send me; samples picbasic codes (*.bas) and project chematics for UG-32F01 or UG-32F02...Thanks.
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Ein paar Fragen zu USBprog
mal nen rechtsklick und dann "speichern unter ..." :o))) >Für die ISP Programmierung hat doch ATMEL einen Standart mit MOSI, MISO, >usw. >Muss ich dann die Ausgänge meines Dragons (MOSI, MISO, usw.) einfach an >den Wannenstecker des USBprogs anschliessen, mit der Pinbelegung, wie es >im USBprog
dem USBprog auch die AVR 8-bit ATxmega Serie programmiert werden kann. Es gibt ja bereits erste Samples der XMEGAs von Atmel.
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MSP430 oder ATmega für Projekt? (ADC, UART wichtig)
angeht: Für den MSP hätte ich Parallelport-JTAG zur Verfügung (Nachbau, aber kein Eigenbau), für den Atmel ein originales AVRISP MKII (also keinen Debugger). Dafür habe ich mit dem Atmel mehr Erfahrung, der MSP kenne ich nur "von außen", habe also selbst noch nichts dafür programmiert. Ist das eine große
Sebastian E. wrote: > Dafür habe ich mit dem Atmel mehr Erfahrung, der MSP kenne > ich nur "von außen", habe also selbst noch nichts dafür programmiert. Ich würde dann eindeutig den nehmen, mit dem ich schon Erfahrung habe. Es sei denn, Du bist
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qtouch - sekt oder selters
Um sicher zu gehen, sollte man die Design-Guides von ATMEL/Quantum befolgen.
stolzen Preis, ist aber für den professionellen Einsatz bestimm interessant. http://www.altium.com/atmel-touch/en/atmel-touch_home.cfm
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Positive und negative Spannung mit AVR atxmega messen
Hallo, in der Appnote AVR1300 schreibt Atmel: "... voltages below GND or above VCC should under no circumstances be applied to any input pin." Von daher habe ich meine Zweifel. Andererseits haben sie für single-ended Messungen da extra 0,05
ein Bit verliert, aber per Oversampling kann man das eine Bit bei Bedarf leicht wiederbekommen: 4 Samples addieren, durch 2 teilen, fertig)
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Fehler rechnung bei ADC Messung
Linearisierungsfehler hat. Siehe: AVR120: Characterization and Calibration of the ADC on an AVR http://www.atmel.com/Images/doc2559.pdf AVR121: Enhancing ADC resolution by oversampling http://www.atmel.com/Images/doc8003.pdf Erst wenn ich diese Fehler per Abgleich - mit einer kleinen (<0,1* VRef) und
Hi >Im übrigen ist ja auch Atmel selber meiner Ansicht. Und die werden ja >wohl wissen, wie ihr ADC funktioniert. Kann man hier nachlesen: http://www.atmel.com/Images/doc8456.pdf MfG Spess
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Arduino - bringt's das ? Gesperrt
trotzdem kein Arduino für schnelle Tests geholt. Benutzte dafür in letzter Zeit die XPlain Boards von Atmel.
>Wer so ne Frage stellt und wem Atmel Studio zu kompliziert is, der ist >bei Arduino oder einem Lego-Baukasten bestens aufgehoben. Kann man den Linduino auch mit Atmel Studio programmieren? Wer so ein Antwort gibt, bewegt sich in
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**AVR 90S8535 PDIP nicht mehr erhältlich**
der Mega8535, die beiden sind fast gleich, über Unterschiede informiert diese AppNote: http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/doc2520.pdf
entfernt oder umprogrammiert, sondern den AT90S8515, der auf dem Sockel SCKT3000D3 gewissermaßen als Sample drauf war, gezogen. Dafür hab ich dann auf den Sockel SCKT3100A3 einen Mega16 (war ebenfalls als Sample dabei) gesteckt. Auf dem STK500 selber verrichten immer noch der AT90S1200 und der oben erwähnte
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I2C ADC/DAC gesucht (+ 8 Adressen)
Vorschlag: Auf den "Slaveplatinen" einen Atmel (z.B. Mega8) als I²C-Slave. Damit hast du 8 ADC mit 10 Bit und kannst die I²C-Adressierung in Software (evtl. Dipschaltereinlesen) machen. An den Atmel einen (oder mehrere) DAC mit SPI oder ähnlich
(z.b.:http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/tlv5608.html ) Die Verwaltung macht auch der Atmel. hans
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Programmänderungen
richtig eingestellt, das HEX-File reicht zum Testen. Morgen muss ich mal schauen, ob Atmel Studio 7 das besser kann. Teste und berichte.
AVR Studio 4.18 nutzen oder > das neue Atmelstudio 7 https://www.mikrocontroller.net/articles/Atmel_Studio
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Attiny84A soll differenzielle Spannungen messen - Beide Stromrichtungen am Akku wie messen?
Schaltplan, bitte. Und schau mal nach, welchen Eingangswiderstand die ADCs haben. Ich habe da grade bei Atmel relativ niedrige Werte im Kopf, die dann Messwerte verfälschen könnten.
Schau dir mal den AMC1200 an. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/amc1200.pdf Kannst als Sample bestellen.
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USB Dongle selber bauen
HAbe mir die obdev firmware angesehen. Gefällt mir. Leider kenne ich mich mit Atmels nicht mehr so gut aus (schon eine Zeit her). Welchen Atmel mit am wenigsten Pins könnt ihr mir empfehlen, wo die Firmware läuft???
Ein kostenloses Sample egal von welchem Hersteller?
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Assemblerprogrammierung ARM CORTEX
Tag zusammen! Seit einigen Wochen arbeite ich mich in die Arm Cortex Architektur ein, konkret Atmel SAMD10D14 mit M0+ CPU. In C (Atmel Studio) läuft es ganz gut, ich komme voran, diverse Taktfrequenzen laufen "schon". So wollte ich mal auch kleine Assemblerprogramme schreiben, um auch mal das Ding
GCC Toolchain sind üblicherweise Muster für den Startup Code dabei, in .\share\gcc-arm-none-eabi\samples\startup.
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Wahl der richtigen µC-Familie Gesperrt
Antimedial schrieb im Beitrag #3723248: > Und das populäre AVR-Programmiergerät ... ist der neue Atmel-ICE!
keiner ernsthaft an. Und um deinen Lieblingshersteller zu erwähnen: Im neuesten WLAN-Modul von Atmel steckt ein M0+.
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AT90CAN128
Reichelt, Farnell und etc. haben den gar nicht im Angebot " Was erwartest Du, daß die zaubern ? Atmel: "Production volumes are expected in June 2004" Und Atmel ist da immer sehr optimistisch, oftmals hats schon erheblich länger gedauert (bis 3 Jahre). Peter
Habe Heute 3 Samples AT90CAN128-16AE bekommen ;-) *Freude*
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Erhöhung der AD-Auflösung durch oversampling ? Gesperrt
Atmel Application Note AVR121: Enhancing ADC resolution by oversampling
>Atmel Application Note >AVR121: Enhancing ADC resolution by oversampling Beschreibt das Einkoppeln eines zusätzlichen Signals sehr ausführlich. Da koppelt man z.B. über Aref ein.
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PIC16 external RAM
PIC Fan, weil ich dafür sämtliche Entwicklungstools besitze. Debugger, Compiler, Evalkits... free samples. Wenn du mehr Leistung brauchst würde ich einen PIC24 oder DSPic nehmen oder einen ATMEL. Wenn ATMEL dann gleich einen SAM7 oder ähnliches. Ich verwende einen PIC18F8722 und steuere das SRAM über
64k maximaler externer Speicher ist halt sehr wenig. Bietet ATMEL auch noch was anderes an?
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STK500 blinkt immer rot
Hersteller wenden. Wenn dieser behauptet das ist ein STK500 dann lügt er. Schau dir mal ein Bild bei Atmel von STK500 an dann siehst du den unterschied.
Ein STK500 ist ein Entwicklungsboard von Atmel. Das was du hast, ist ein Programmiergerät, dass das STK500 Protokoll spricht. Das "echte" STK500 ist das hier: http://students.washington.edu/nwk/STK500_sample_program/STK500.jpg
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LCD Display als serielles "Terminal"
Mal was anderes: Atmel hat ja jetzt ne wirklich schicke neue Website... aber wo finde ich AVR-Studio 3.x? Auf meinem Laptop hab ich es, aber leider nicht das Setup Paket.
Dann versuch mal diesen Link http://www.atmel.com/dyn/products/tools.asp?family_id=607 Anstatt viel Geld in das Aufpeppen der Website zu stecken, sollte man besser mehr in die Fertigstellung von AVR Studio 4.x investieren.
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Probleme beim Poti über ADC auslesen
Ja, an den ADC-Pin einen Kondensator wegen Sample and Hold Schaltung.
immer und vor allem für Anfänger ignorieren sollte. Die sind ja bei Atmel auch keine Trottel, die keine Ahnung von ihrer Hardware haben.
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STM32 vs DSPIC vs AVR XMega
Pluspunkt beim Xmega wäre noch das Event-System, sofern du dafür eine Verwendung hast. Das hat Atmel auch in seine neueren ARMs übernommen (SAMD21 & Co.), weiß nicht, ob ST32 etwas Vergleichbares dazu bietet.
STM32F4 mithalten > Es gäbe noch den F7, aber den halt im LQFP100 als Kleinstes :( der CortexM7 von Atmel. LQFP64 - der kleinste M7 - das müsste man noch von Hand löten können
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Schalter beim öffnen als Interrupt nutzen mit niedrigem Verbrauch?
Anschalten und Pin lesen, da weiß ich >nicht ob ich gerade in dem Moment den Impuls habe. 40 Samples/s dürften genug sein, um jede Veränderung zuverlässig zu registrieren - wenigstens mit /einem/ Sample. So blitzartig schnell können Deine Viecher nicht rütteln X-D. Probiers aus und wenn Du Bedenken hast, nimm 80 Samples/s.
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Richtiges C++ hardwarenah
macht, wieviel Code, Speicher, Stack usw. gebraucht wird: [c] public int getDigitalLsb(int sample) { return this.getProcessedPacketBytes()[this.getStartIndex() + 3 + this.getSampleWidth() * sample + 1]; } [/c] > Insbesondere werden viele Templates verwendet. Dadurch das alle
Marc Vesely schrieb im Beitrag #3889461: > public int getDigitalLsb(int sample) { > return this.getProcessedPacketBytes()[this.getStartIndex() + 3 + > this.getSampleWidth() * sample + 1]; > } kopfkratzer schrieb im Beitrag #3889636: > class mycontroller > { > ...
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Anfängerfrage Atmel µC + Usb-Bootloader
dazu muss der Pfad richtig eingetragen sein. Am besten benutzt man ein vorgegebenes Projekt von Atmel, dass möglichst gut passt. Bist du sicher, dass "AT32UC3B-1.2.2ES" das richtige framework für deinen Processor ist? Steht da was mit ES drauf (Engineering Sample)?? glaub ich eigendlich nicht
also wenn ich einfach das Testprogramm: [c]#include "gpio.h" //driver of atmel include in AVR32 UC3A Framework C:\AT32UC3x-1.x.x\DRIVERS\GPIO #include "compiler.h" //driver of atmel include in AVR32 UC3A Framework C:\AT32UC3x-1.x.x\UTILS int main(void) { U32 i; //you will
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Erste Schritte mit FPGA - ich komme nicht weiter
die vom Timing komplett unterschiedlich laufen könnten? Also das was man früher nur mit mehreren Atmels auf einer Platine lösen konnte?
erkannt. Und als ersten Schritt will ich ja nur eine blinkende LED. Natürlich kann ich dafür einen Atmel verwenden, dann fehlt aber der Lerneffekt. Und man könnte ja auch sagen: Für eine LED nimmste lieber einen NE555 statt einen Atmel usw... Deswegen bin ich schon sehr froh, dass Ihr mir soweit schon
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Aufnahmegerät
Atmel hat einen "Soundrecorder" irgendwo zwischen den ApplicationNotes versteckt. (Suchen!) Und dann "einfach" den Raumschall überwachen und bei überschreiten eines bestimmten Pegels für eine gewisse Zeit
Mit nem PC und ner Soundkarte: 8000samples/s@8Bit is 4,5GB für ne Woche. Cheers Detlef
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Kleines c++ Sample für AVR Chip
eine simple Grenze. Deshalb such ich auf diesem Wege jemanden der mir ein kleines, funktionsfähiges sample schreiben könnte. Vorzugsweise in c++ via Atmel Studio damit OOP Verwendung findet. Ich würde den Aufwand auch entlohnen. Folgende Funktionalität würde mir sehr weiter helfen: 1. TCP/IP Stack
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Größeres EEPROM als AT24C512?
24AA1025 von Microchip (1024kBit I2C). Bezug bis 3 Stück als Sample von Microchip. Zu Kaufen bei Farnel z.Bsp. Bei Reichelt und Conrad hab ich es nicht gefunden. Es gibt aber bei ATmel auch das AT24C1024B (1024kBit I2C). Sven
kein EEPROM. Flash sind auch EEPROMs (EE = electrically erasible). > Außerdem haben die 45er Atmels SPI, der OP hat jedoch explizit I²C gefordert. Stimmt, aber die richtig grossen gibt's halt nur als SPI.
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Nulldurchgangsdedektor
Hi, schon den Applikationnote von Atmel angeschaut? Mfg Dirk
Hi, http://www.atmel.com/dyn/products/app_notes.asp?family_id=607 http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/doc2508.pdf Unter www.google.de findet man noch einiges . Deutschsprachige Seiten sind auch zufinden
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AVR A-Typen schon im Bastler-Handel?
Datenblatt schon alle Eigenschaften der entsprechenden PA Reihe (48PA, 88PA, 168PA) zu haben. Warum Atmel da so inkonsequente Bezeichnungen vergibt habe ich allerdings nicht wirklich verstanden.
durchdiffundiert. Sagen wir mal bis zu der Ebene Reichelt oder CSD. Der Hintergrund ist eine Ankündigung von Atmel für ein anderes IC, die hier http://www.mikrocontroller.net/topic/152975#1438520 diskutiert wird.
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Suche Mitwirkende für Universal-FPGA board
Logik-Elemente um linear, cubisch, lanzchoz oder was es alles so gibt). Das Ding ist, ein Mal pro Sample zu interpolieren hast Du ewig Zeit, kommst also auch mit einem kleinen FPGA aus. Oder bin ich auf dem falschen Dampfer? Grüße, Kest
nicht, also anders als Du beschrieben hasst. Ich glaub das Du da den Unterschied zwischen 'sample' und 'takt' genau mit meinst? Sonnst erkläre mir den Unterschied bitte. Gruß, Alfred.