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MOSFET integrierte Diode nutzen
als Freilaufdiode für Relais nutzen soll. Nun irritiert mich diesbezüglich das Datenblatt des IRLU024N: - Fully avalance rated - Is Continuous source current (Body Diode) max 17A - Ism Pulse source current (Body Diode) max 72A - Vsd Diode forward Voltage max 1,3V - Trr Reverse recovery time 60-
nicht, da die Diode parallel zur Last liegen muß. Es reicht aber eine einfache Diode, also z.B. 1N4001, da die Schaltfrequenz oft nicht sehr hoch ist. Bei H-Brücken funktioniert es. Es ist aber nicht sinnvoll, weil als gute Freilaufdioden eignen sich nur schnell schaltende Dioden mit einer geringen
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Dioden für hohe und niedrige Ströme?
Vorwärtsstrpm und den notwendigen Schaltzeiten ab. Standard-Dioden für 0815-Anwendungen sind z.B. die 1N4148, das ist eine schnelle Signaldiode mit 100 Volt und etwa 200mA, oder die 1N4001...1N4007 mit 1A und 50..700 Volt Sperrspannung für langsame Anwendungen (Gleichrichterdiode für Sinus), oder die 1N5400
BYT08P400 mit 8A und 400 Volt. ich weiß nicht ob Du einen Reichelt-Katalog hast, aber die Ausgabe 01.1 2005 beinhaltet auf der Seite 79 eine kleine Aufstellung an Dioden. gruß Gerhard
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ADF4107 Prescaler keine Funktion?
Hallo, Du schreibst den Wert 0x400026 in das Function-Register. Damit hast du aber das Bit F1 auf 1 gesetzt, so dass die Zähler in Reset gehalten warden. Setze dieses Bit auf 0, dann geht's vermutlich. Gruss Markus
Mit 0x400022 löscht Du das Bit F1 wieder, ich lag also falsch. Gruss Markus
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ISP funktioniert plötzlich nicht mehr
mit PonyProg über einen einfachen Parallelport-Adapter. Ich habe ein RC-Glied mit 10kOhm und 0,1nF am Reset hängen. Für alle Antworten schon einmal Danke im Vorraus! Moritz Becker
Hallo, der Kondensator vom Resetpin nach GND sollte einen Wert von 47nF haben, wenn er zu klein ist kann es Probleme geben. Eventuell die Lötstellen vorsichtig alle noch einmal nachlöten und schauen ob irgendwelche Brücken vorhanden sind. XTAL1 und XTAL2 sind im
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Taster als Schalter - wie funktioniert diese Schaltung?
Zustand 1: Angenommen, der Q2 sperrt. Dann leitet Q1 (über R4). Damit wird C1 entladen. Übergang 1: Jetzt drückst du auf den Taster. C1 ist entladen und sperrt deshalb Q1. Wenn Q1 sperrt leitet Q2
ist da faul... Ich muss dem wohl >andersweitig mal nachgehen. has Du dummerweise anstatt einer 1N4001 eine 8V Z-Diode erwischt? Das würde erklären warum die Schaltung mit 12V funktioniert.
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Lüfter anlaufphase überwinden
gerade das prinzip nachzuvollziehen und mit Pspice zu simulieren. (hab in de Library leider kein 1N400x)
Lüfter und werben dann mit 'with noise killer'. +----+---+----------+---+-- +12V | NTC | 1N4001 Lüfter R1 +---(-R6-+ A+-+-+ | +--|+\ | | Irgendein OpAmp der mit 12V läuft | | | >--+--R4--|I NPN oder MOSET Transistor >0.2A, kein Kühlkörper +----(--|-/ R5
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Mini-Hifi-Center
1k vor die LED!
soll nicht mit 50Hz brummen. Also 12V Trafo, 1mF/25V Elko, 7809, 1N4001 (4x oder gleich nen fertigen Brückengleichrichter) und nen Kühlkörper.
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Eingangsfilter dimensionieren (ESR und lauter lustiger Sachen)
----------~8,2µH~------------------Traco | | | | | 4,7µ 10n 10n 4,7µ 100µ | | | | | GND----------------------------------------
Für Spule nehme ich meinetwegen die hier: L-242418FPS mit 8,2µH, DCR max: 53,3 mOhm und Irms: 3,1 A Aber was ist mit den Kondenatoren? Bis auf den Ripple Current (60 mArms) pasts der: http://www.reichelt.de/Elkos-SMD-Low-ESR-105-C/VF-4-7-50-K-B/3/index.html?&ACTION=3&LA=2&ARTICLE=84735&GROUPID=4001&
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nintendo DS über normale AA oder AAA batterien mit strom versorgen-wo krieg ich 5,2 Volt her?
versorgen... auf dem Ladenetzteil steht 5,2V, 450mA jetzt habe ich mir gedacht, ich bau einfach n paar Batterien aneinander, und hänge das ganze an ein Ladekabel vom DS... blöderweise bekomm ich keine 5,2 Volt her... entweder 4,8V (4x 1,2V-akku) oder 4,5V (3x 1,5V) oder 6V (4x 1,5V bzw 5x 1,2V :
wenn du eine 1N4001 Diode dazwischen hängst fallen dort 0,7V ab und du hast noch 5,3V übrig.
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1-10V Aktor auf 0-10V EVG reduzieren
Ich hatte leider nur eine 1N4001 da, macht das einen unterschied? Folgende ernüchternden Ergebnisse: Niedrigste Dimmereinstellung, die Spannung auf der Aktor Seite beträgt immer 0.8V (Soweit so gut). Variate 1: EVG
-0.3V tendenziell haben Dioden für hohen Strom weniger Spannugnsabfall bei sehr kleinem Strom. 1N540x hat bei 10mA etwas über 0.6V 1N400x hat bei 10mA ca. 0.7V 1N4148 hat bei 10mA ca. 0.8V Qowy schrieb im Beitrag #5839869: > 1,2V auf der EVG Seite, also mehr als vorher. mach es mit Widerstand
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DC / DC-Wandler und Strom
dann immer meine Eingangsspannung? Wenn ja, gilt dann die Formel V_out = (1 + R2/R1) * V_ref, also 4V = (1+R2/R1)*12V (bei einem 12V DC/DC-Wandler)? > Wird jetzt eigentlich keine 5V Spannung mehr benötigt? Die 5V Spannung hatte ich nur, weil ich einen 24V->5V DC/DC Wandler
fuer die 3.3 V koenntest du durch eine Diode ersetzen. 4V - 0.7V = 3.3 . Also einfach durch eine 1N4001 die 4 V auf 3.3V reduzieren. Gruss Helmi
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Hilfe wegen Dimensionierung einer MOSFET-Schaltung
Akkus verwende (9-12V) muss die Schaltung diese Spannungen abdeken. Erklärung: Wenn ich auf S1 drücke, muss T1 den Motor M1 für eine gewissen Zeit einschalten. Nach, sagen wir, 1.5 Sekunden muss dieser T1 den Motor aber wieder abschalten. So weit ich das jetzt weiß, läd sich dieser Kondensator, der mit C1 beschrieben ist, auf. Also ist nach einer gewissen Zeit für den linken Anschluss nicht mehr genug Spannung da, und der T1 schaltet den Motor wieder ab. Der Widerstand, der mit R1 be schrieben ist, soll
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mech. 7-Segment Anzeige, Treiber brennt ab.
D1 und D2 sind bei jeder Klappscheibenanzeige genau so relaisiert. Meistens sind Herstellerseitig 1N400x verbaut. Gruß, Jörg
ist das völlig egal und sind 1N4001 ausreichend. Denn es geht bei den Dioden nur um die REVERSE RECOVERY time, also die Zeit zum abschalten. Beim Einschalten sind alle Dioden schnell genug, den "Zündfunken" fangen alle gleich
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Gesucht Generator/Oszillator mit fester Frequenz 250 MHz
Mi N. schrieb im Beitrag #7910829: > Wenn es etwas mehr kosten darf, sind die STM32H7xx gut geeignet, die bis > zu 550 MHz spezifiziert sind. Deren PLL-Teiler lassen sich bequemer in 1 > MHz Schritten
mem32[CLOCKS_BASE + CLOCKS_DIV] = 0x000001 << 8 | 0x00 # integer | fractional PADS_BANK0_BASE = 0x4001C000 PADS_GPIO21 = 0x58 mem32[PADS_BANK0_BASE + PADS_GPIO21] = 0b11 << 4 | 0b1 # drive strength | slewfast [/code] GPIO21 ist der einzige zur Taktausgabe frei nutzbare Ausgang, die anderen Parameter
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Spannungsüberwachung mittels Beeper und Kondensator festelle
piezo-summer-warnung-95db?variant=16698421739577&gclid=CjwKCAjw9sreBRBAEiwARroYm2HFPJTYpTzw-351jlLhrbI4-sfM6-Gez3N3TW2Z1altjWhv_f-45BoC5RsQAvD_BwE Elko über eine Diode an die Versorgung hängen. Buzzer über einen Öffner des Relais, an den Elko an den legen. Das /Geräusch/ wird aber etwas /Traurig/ klingen.... Kleinen
Ich würde das mit einem Relais lösen: [pre] 12V o---+-----------------------------[Spule K1]---| GND | | +---|>|---[===]---+-------------------||---| GND 1N4001 100Ω | 1000µF | |
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was ist das für ein Bauteil
#6572877: > Die Akkus lassen sich laden nur gibt das ding kein Strom an die Sound > box ab! Eine 1N4xxx ginge vielleicht auch kurz zum Testen, wenn Du bei Zimmerlautstärke bleibst. Das Verhalten es läßt sich laden, gibt aber keinen Sound ab, entspricht der Enttäuschung vor der gewarnt wurde.
so mit einer 1N4001 geht es schon mal nicht! (hatte so eine hier weil ich mal einen 8x8 Cube gebaut habe). suche jetzt schon den ganzen Abend im Web rum wo ich eine SB0540 SOD-123 dabei habe ich gesehen das in dem
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master slave über usb
Entstörung, Sicherung) Zumindest die Sicherung würde ich drin lassen. Diode tut's so ziemlich jede, 1N4148 oder 1N4001 bis 1N4007 wären so billige Std-Typen. Passendes Relais wäre z.B. das 40.52.9.006 von Finder (http://www.reichelt.de/?ARTICLE=8108) o.ä.
zufällig immer den schlechtestmöglichen Zeitpunkt erwischt. Nach dem Einschalten, spätestens nach 1/100stel Sekunde ist es sowieso wieder egal, eingeschaltet ist eingeschaltet. Vorschlag: Nochmal altes Physik-Schulbuch (7. Klasse oder so, Stromkreis mit Schalter und Lampe) durchlesen.
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Platienen Prototyp fertigen lassen
(noch) ein parr Tipps: C6, C7 und Q1 sollten deutlich näher an den AVR. Ausserdem sollte er in der Bauform mindestens 4x100n haben... Warum sitzt C7 als einziger auf der Unterseite? Bist du dir sicher das deine Gehäuseabmessungen stimmen? (Das verhältniss der Rs zu den 1N4001 passt irgendwie nicht, kann mich aber auch täuschen) Ein parr Durchkontaktierungnen sind unnötig.
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Welcher MOSFET an Atmega8 für LEDs 0.7A
Signal von beispielsweise OC1A an OC1B über die OC2 Leitung übertrage. Meine Frage ist nun, wenn ich jetzt jeweils eine Diode 1N4001 zwischen den Ausgang des Atmega8 OC2 und den Mosfet an OC1 bzw. Mosfet an OC2 hänge veringert
Atmega_user000 schrieb im Beitrag #2404777: > meint ihr dass funktioniert jetzt so? Ich meinte ja, mit 1N4148 Dioden (oder Schottky) und dem IRL530 (nicht IRF530)
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8V AC -> AVR Eingang
und ein 12V Reedrelais oder eine Sendediode eines Optokopplers mit Vorwiderstand, und davor ein 47nF Entstörkondensator. Das Relais bzw. der Koppler schaltet dann einen uC Eingang. Ist der AVR eh mit den 8V verbunden, lege sie über einen 100k Widerstand an einen uC Pin und den der 10nF an Masse
| | '-' 1N4001 | ___ | o---->|---o--------|___|-----o o--------o------- uC-Eingang |+
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Optokoppler und Impulszähler
uC und ein PNP der vom NPN gesteuert wird), aber der PNP ist mir ständig durchgebrandt (trotz einer 1N4001 Diode). Jetzt wollte ich das ganze nochmal "richtig" machen und einen Optokoppler nutzen. Dafür verwende ich einen CNY17 und habe es einmal versucht indem ich GND geschaltet habe und jetzt im Moment schalte ich 12V. Aufbau ist auf den Plänen zu sehen, als Diode hab ich im Moment ne 1N4007 drin (nicht wie auf dem Schaltplan ne 1N4004). Mein Problem ist nun, das sich der Impulszähler so gar nicht zum Funktionieren bewegen lassen will (der funktioniert aber, dass hab ich schon getestet
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Kapazität Schottky-Diode ?
Hallo, wenn an eine Schottky-Diode (z.B. 1N5817, 1N5818, 1N5819) an einem Steckbrett in Sperrichtung eine Spannung angelegt wird (z.B. ca. 8 V), dann zeigt das Multimeter zunächst einen Stromfluss von ca. 3 Mikroampere, der innerhab von ein paar
zurückgeht und langsam weiter sinkt (länger habe ich nicht mehr gemessen). Eine normale Diode (z.B. 1N4001) zeigt sofort einen Stromfluss von 0,0 Mikroampere, also wirlich praktisch nichts. Woran liegt dieser Effekt, haben die Schottky-Dioden ev. so eine grosse Kapazität, dass die erst mal aufgeladen
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Entprellen Wechselschalter/Taster
WechselEntprellC.PNG Im Gegensatz zum verlinkten Schaltplan verwende ich einen Taster und einen 100nF Kerko. Als R1 habe ich 1kOhm eingesetzt. Ich hatte nun allerdings Bedenken, ob ich mir da nicht den Eingang meines µC zerschieße?! In dem Moment, in dem sich der Kondensator entläd, habe ich in
m.n. schrieb im Beitrag #3307758: > Und Du glaubst im Ernst, dass die Schaltung funktioniert? Womöglich noch > 0,1% Widerstände? > Ich weiß ja nicht, welchen µC Du verwendest. Mit einem AVR klappt das
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Längsregler entlasten
D.h. 3,3 V an den Dioden und nur noch 3,7 V am Regler zu verbraten. Z-Diode und Regler knapp unter 1 Watt, Standarddiode irgendwo bei 0,3 Watt. Mit 1,3 W Dioden soweit machbar, denk ich mir. Zwecks Ifmin der Z-Diode noch n Widerstand mit um die 800 Ohm parallel gegen Masse... 1N4007
weitere Alternative wäre auch das Kaskadieren eines 9V und 5V-Reglers, letzteren ev. noch mit einer 1N4001 davor. Das hätte auch den Vorteil, dass ein Kurzschluss dann die beiden in die thermische Abschaltung führt, bei der Z-Diode wird die in dem Betriebsfall dann kaputt gehen. Ich muss allerdings
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Von 12 auf 3,3 oder von 5 auf 3,3?
Kondensator > und 2 Dioden von Data nach +Ub und Masse, jeweils in Sperrichtung. Wenn Ich hab 1N4001 und die berühmte 1N4148 zu liegen. Meinst die reicht? Es soll halt funktionieren und ich möchte nicht alle 4 Wochen in den Schrank klettern müssen. In meinem Alter muss man langsam an die Nachwelt
1N4148 reicht locker. Die muß keinen EMP ableiten, sondern nur den üblichen Störnebel
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Low Drop Konstantstromquelle
Shunt. Den Mosfet steuerst du über einen 8Bit DA-Wandler an (ein Port vom µC) Was meinst du mit 4N148 ... ? Sollte wohl eher 1N4148 heißen oder? 1N4148 ist eine schnelle Diode, hat aber auch 0,7V Spannungsabfall. Ne gute Schottky hat 200mV Spannungsabfall, eine sehr gute 100mV. Wenn da 9-10V
zwischen Netz und Akku gab es deswegen Probleme, bin mir aber nicht mehr Sicher. Joah, auch mit einer 1N4001 geht es nicht besser :-( Kann ich überhaupt erreichen dass die Spannung trotz Diode stabil ist? Kann es überhaupt sein dass mein LM die Schaltung stört oder kam der Effekt durch andere Ursachen
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Schaltplan für Taster und LED an seriellem Port
. der Elektronik beschränkt sich auf Schulphysik & Wiki-Studium. Daher hab ich folgende Fragen: 1. Ist die Schaltung generell ok? 2. Sind die R-Werte angemessen? 3. Kann ich statt einer Duo-LED auch eine normale 3mm LED mit einer 1N4148 (hab ich grad da) umgekehrt parallel schalten? Multimeter
die LED auch ganz ausschalten zu können. Leider hab ich keine Ahnung ob ich dann antiparallel eine 1N4148 Diode verwenden kann, oder ob ich eine Diode mit anderen Kennwerten benötigte (1N4001 Dioden hätte ich auch noch da). Bei der 1N4148 las ich was von Schalterdiode und bin daher nicht sicher, ob
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Anfänger braucht Hilfe bei Schaltung
220 C1 Keramik RM2,5, 22 pf C2 Keramik RM2,5, 22 pf C3 Tantal RM2,5 / 4,5 mm, 100 nF C4 Tantal RM2,5 / 4,5 mm, 100 nF C5 Elko 4,5mm, 10 µF D1 SI-Universal-Diode, 1N4001 Übrigens ist der µC nur
einen Strich auf einer Seite, der jetzt nicht mehr nach GND zeigt, sondern nach 5V+) und einen 100nF Kerko direkt vor den IC, zur Pufferung der Versorgungsspannung, gepackt hatte klappt alles perfekt. VIelen Dank an alle!
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Schaltplan (Verstärker)
Leistung, wird er schon verstärken - wenn man ihn läßt. Zugegeben ist die Spannungsverstärkung (<=1) nicht der 'Brüller'. Für'n Kopfhörerverstärker würde es aber durchaus reichen - aber dafür dann 88W in Wärme umwandeln ist natürlich "unter aller Sau". Mit entsprechenden Anpassungen kann man das aber
Audiotechnick. Im Anhang ist noch ein Schaltplänchen vom TDA2030. Als Dioden kannst du ganz normale 1N4001 benutzen. Die SY345 wird ja heute so gut wie niemand mehr haben^^ Gruss Stefan
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Gleichrichterdiode für 10kHz
Dann würde die BAT42 ausscheiden. 1N4148 hätte 100V, aber ist die für die 10kHz noch geeignet, eher nicht, oder?
@ R. F. (inet_surfer88) >Dann würde die BAT42 ausscheiden. 1N4148 hätte 100V, aber ist die für >die 10kHz noch geeignet, eher nicht, oder? Das wird mit 4ns trr schon knapp . . . ;-) MfG Falk
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AVRISP MKII Pinbelegung und Grundschaltung mit ATtiny2313
) (XTAL1) PA0 -| 5 16 |- PB4 (OC1B/PCINT4) (CKOUT/XCK/INT0) PD2 -| 6 15 |- PB3 (OC1A/PCINT3) (INT1) PD3 -| 7 14 |- PB2 (OC0A/PCINT2) (T0) PD4 -| 8 13 |- PB1
eine Nachfrage: > Nicht vergessen: > Eingang SPGRegler 100µ an Masse(-) > Eingang SPGRegler 100n an Masse(-) > Ausgang SPGRegler 100n an Masse(-) > PIN 20 µC 100n an Masse(-) Ich habe beim Spannungsregler als erstes eine Diode 1N4001, danach einen Elko mit 10µF gegen Masse, weiter zu einem
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Bau eines T-Flip-Flop
Alexander Schmidt schrieb: > Zwischenablage01.png > 1,5 KB, 9 Downloads Da wo 0V steht zusammen verbinden und auf masse schalten. versteh ich das richtig? pin 1 und 2 bleiben leer?!
> ist ja nicht verkehrt oder? Der allein reicht nicht. Aus der dse-FAQ: [pre] 1A Drossel 1N4001 7805 +5V/500mA +------+ UBat --Sicherung--47uH--+--|>|--+--|Regler|--+-- | | +------+ | (siehe
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Welche Bauteile sollte man mindestens kennen?
(N-MOS für einige Ampere) BF245C (FET) Dioden: 1N4148 1N4007 Led's in rot, gelb, grün, blau, weiß RGB Led's von einer alten Lichterkette ZPD3.6 (Zenerdiode) Widerstände: 100Ω, 220Ω, 470Ω
sind. Wichtig ist das "was setze ich wann ein". Z.B. dass man keine Standard-Gleichrichterdiode à la 1N4001 in einem Schaltnetzteil verbaut, oder dass Keramikkondensatoren teilweise ein grauenhaftes DC-Bias-Verhalten haben. Zu den Grundlagen gehören vielleicht noch OP-Schaltungen und etwas Digitaltechnik
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Atmega328 wird beim Schalten eines Relais zerstört
Ein Snubber ist klassisch ein 120 Ohm widerstand und ein 100nF Kondensator in reihe über den Relaiskontakt. Was für diden beutzt du für die Freilaufdioden? Sind die schnell genug? (1n4001 sind da viel zu langsam um Wirkung zu zeigen, 1n4148 gehen, sind aber
ganze anderst auf. Vor den Spannungsregler ein Elko dann nochmal jeweils am Ein- u. Ausgang ein 100nF Kerko, spezielle Regler möchten dann evtl. noch 1-10µF am Ausgang. Die normale Z-Diodenschaltung mittels Widerstand und Z-Diode ersetze ich gegen eine Drosselspule (100µH) als Begrenzungswiderstand
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Bezeichnung von ROM-Bausteinen?
Na genau das: 512 x 8 Bit sind also 512 Byte Speichergröße (da 8bit = 1Byte) entsprechend 4k x 8 Bit sind also 4k Byte Speichergröße (da 8bit = 1Byte).
Anzahl der Worte ist idR eine Zweierpotenz und direkt verknüpft mit der Anzahl der Adreß-Anschlüsse: N Adreßbits geben 2^N Worte. Die Wort- breite bezeichnet die Anzahl der herausgeführten Datenanschlüsse. Das sind heutzutage meist 8 oder 16 Bit. Früher waren aber auch Wortbreiten von 4 oder 1 Bit gebräuchlich
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Drehzahl messen am Wartburg/Trabant mit AVR
Schaltung "z__ndung.png" würde ich den 100k Widerstand weglassen und parallel zu der IR-Diode eine 1N4148 antiparallel schalten. Die Kapazität von 47pF scheint mir recht klein, aber wird schon passen. Bei meinen IR-Dioden ist die Junction-Capacitance = 25pF. Anstatt 330 Ohm würde ich R2 erst
fließen kann. (mein Fehler) - Ich dachte nur dass man die IR-LED schützen müsste, denn wenn die 1N4001 eine Junction-Kapazität von 15pF besitzt, der Kondensator 47pF und die IR-LED 25pF kann es bei diesem kapazitiven Spannungsteiler zu einer negativen Spannung an der IR-LED von locker über 5V kommen
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Bei Bipolarer TVS auf Verpolschutzdiode verzichten?
100uH Spule vorgesehen und als Verpolungsschutz, sowie Schutz gegen negative Spannungsspitzen eine 1N4001 davor. Die TVS würde ich dann hinter die Verpolschutzdiode gegen GND legen. Wenn ich aber nun eine Bipolare nehme, kann ich mir dann die Verpolschutzdiode sparen oder ist diese womöglich sogar
´ | --- | | / \ D2 --- --- C1 | | R2 --- === C2 | - | | | | | | GND()--------+-------+--------+-------+--() R1 = 15 kOhm R2 = 4,7 kOhm C1 = 100 nF / 200V
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Multimeter: Dioden messen
mal die Diodenkennlinie von Wikipedia: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Dioden-Kennlinie_1N4001.svg Da ändert sich bei einem Strom zwischen +1mA bis +5mA weniger als bei einer Temperaturerhöhung um 10° (Diode mit den Fingern anfassen). Und in dem Spannungsbereich sind die meisten Multimeter
welchem Strom die Vorwärtspannung gemessen wurde, sieht z.B. http://www.nxp.com/documents/data_sheet/1N4148_1N4448.pdf
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Royer-Converter funktioniert unter Last nicht
weg... an die Dioden habe ich jedoch gedacht. Mit den 1N4148 Dioden und BC337 Transistoren funktioniert der Converter. Juhu Also ich bekomme 5V bei 250 Ohm Last raus - also ganze 0,1 W. 14 mA gehen rein, bei 17 V - also habe ich nen Wirkungsgrad von 0,42
(Gast) >Ups, da war ich wohl zu schnell weg... an die Dioden habe ich jedoch >gedacht. Mit den 1N4148 Dioden und BC337 Transistoren funktioniert der >Converter. Juhu Kaum macht man's richtig, schon funktioniert. ;-) >Also ich bekomme 5V bei 250 Ohm Last raus - also ganze 0,1 W. >14 mA
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Xenon effekt mit LED
einzigen Transistor einsetzt. Einfach ein Spannungsfolger zusätzlich zu LED und Vorwiderstand. R2+R3=R1 können locker 10k werden. Und schon ist man bei den Kondensatoren im x*10nF Bereich. Das gibts in 0402 für geschickte Hände. Spannungsfolger: http://www.mikrocontroller.net/articles/Transistor#Kollektorschaltung
http://www.mikrocontroller.net/topic/139644#1283704 R1: 10k C1: 220µ D1,D2: 1N4001 R2: 240R C2: 2µ2 T1: BC337-25 Werte habe ich gerade durch ausprobieren gefunden.
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Lampe mit NPN Schaltung brennt nicht hell
Vorschlag... uuuund: es hat geklappt! Perfekt :-) Ich habe für den Versuch mal andere Dioden verwendet, 1N4001. Jetzt noch nachbauen auf Lochrasterplatine - Top. Ich meld mich wieder, wenn die finale Lösung auch funzt. Genau kapiert jetzt, was an meiner falsch war, habe ich noch nicht... Gibt's eine
Übrigens: habe die gleiche Schaltung noch mit den kleineren Dioden 1N4148 eingerichtet, funktioniert analog. @Uwe und alle anderen konstruktiven Teilnehmer: Besten Dank für die Hilfe und Hinweise!
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Spannungsversorgung - Kontrolle
das ganze von zwei getrennten Wicklungen, mit je 12V effektiv (max 600mA). Gleichrichter B80, bis 1A; Besten Dank... Wenn keine Fehler drin sind, dann nehme ich auch ein "ist ok" ;-)
schicken könnten (bspw. durch einen am Ausgang angeschlossenen Kondensator im Abschaltmoment). Eine 1N4148 dürfte jedoch unterdimensioniert sein, hier dürfte durchaus 1N4001 die bessere Wahl sein. Wie von uwegw geschrieben, sollte C8 nicht nur größer sein, sondern muss es bei einem angegebenen Strom
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OPV stirbt bei Ventilansteuerung
langsam den Sollwert hochdrehst. >Die Kompensations-C haben Erfolg gehabt, schon mit der jetzigen 1MOhm / >1nF Kombination. Auf dem Oszi ist eine relativ rauscharme Gate-Spannung >zu erkennen, vorher hatte ich bei höheren Gatespannungen einen >deutlichen "Sinus". Dein C1 scheint mir recht
die Magnetspule und deren Freilaufiode (dazu braucht man dann eine schnelle Diode, wie BA157, keine 1N4001) machen. Macht nur 2 Bauteile statt 10. Man /kann/ damit den Strom durch das Ventil durch den Tastgrad der PWM einstellen, aber eigentlich sollte man Ventile hart schalten, höchstens kann
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Kurze Frage zu MOSFET (mal wieder *g*)
Bezug auf MOSFETS, bzw. würde ich gern sicherstellen es richtig verstanden zu haben... Ich möchte N-Kanal MOSFETs in 2 AVR-Projekten einsetzen. 1.)LEDs mit PWM schalten, ~1 bis 3A, Gate zu schalten mit Portpin - Gatewiderstand nötig wegen höherer Frequenz? - Pulldown am Gate nötig wegen Sperrzeit
verstanden! Dann taste ich mit der Frequenz mal vorsichtig 'ran. Reicht da eine Feld-Wald-Wiesen-Diode (1N4001 oder so), oder muss das was besonderes sein? Und wie ist es mit den Widerständen (Gate und Pulldown) beim PWM-schalten?
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Thyristorzündübertrager Stancor oder Sprague 11Z-2003
Hallo Gerd, zu genau dem gleichen Schluß bin ich auch gekommen, werde es mal mit einem 3:1 versuchen. Als Testlast gehen zwei 1N4001 antiparallel, dann kann man sich den Impuls "schmerzfrei" ansehen. Kerne sollte ich morgen bekommen. Ich habe hier zwar noch ernsthafte Zündübertrager für
induktiver Last Langimpulse benötigen, sollte mit Impulskammzündung gearbeitet werden (ich benutze 1kHz, 50% Dutycycle). Jörg
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Abwärtsregler, Probleme mit Schaltelement und Bauteilwerten
dir eine eklatanten Verständnisfehler. Statt dem NMOSFET müsste es ein PMOSFET sein. Statt der 1N4001 eine schelle Diode (z.B. SB160). Statt dem 1n Kondensator ein Siebelko von ein paar uF (je nach erlaubte Ripplespannung, letztlich ist er aber grösser weil die kleinen den Strom nicht aushalten
||>- ___ |/ | |< ||-+ in --|___|--| '----| | 1k |> |\ | | BC327 GND ----------o-----------'
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Kleines Netzteil 14V 1A Frage zum Brückengleichrichter
grietinfo.in/projects/MAIN/EEE/A.2-CONSTANT%20CURRENT%20AND%20CONSTANT%20VOLTAGE%20REGULATOR.pdf M1 wäre ein PMOSFET wie IRF9530, D1 eine Z-Diode von sagen wir 12V. Die regelt bis 14.8V, es reicht also ein 1800uF Elko nach dem Bückengleichrichter (aus 4 1N4001 Dioden, oder B40C1500) am Trafo. Aber
vorausgesetzt noch eine TVS-Diode vor den > Spannungsregler. Das kannst du völlig vergessen, aus 15V*1.1*1.4*1.414= 32V Leerlaufspannung bei hoher Netzeingangssoannung nun per TVS die Spannung auf 16V runterzuzwingen. Besorge dir einen ordentlichen Spannungregler, der bus 35V abkann.
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lm2577 und sein Stromgeiz
das unwichtigste Detail für dein Problem. Und die Diode? Welcher Typ ist verbaut, Schottky, oder 1N4001?
also, wenn China nicht auch schon so dreisst ist, und das N auf ihre billigteile raufprägt, dann ist es zur abwechslung ein original! Ich bräuchte 300mA, das ist laut WEBENCH machbar. rauskommen aber nur etwa maximal 130mA... @ Benedikt: Danke für den
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Problem mit SN74132 => Spannungsverdopplung?
Problem: Wenn ich nun die 0,75V am Eingang der 74132 anlege, > messe ich dort etwa das doppelte sprich ~1,5V Eingangsspannung. Wenn du an den Eingang eines '132 Gatters 0,75 angelegst, und am gleichen Eingang ebendieses '132 dann 1,5V misst, dass misst du entweder Blödsinn oder hast ein Problem mit der Verdrahtung. Ein offener Eingang eines LS Gatters kann allerdings durchaus auf 1,5V liegen.
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RC Modellbau: Mikrocontroller und Motorstörungen
Mach mal eine vernünftige Eingangsbeschaltung. Eine 1A Sicherung flink und eine 47mH Spule in Serie, dahinter eine 1N4001 antiparallel und einen 220uF low ESR plus 100nF Kerko parallel VOR den Spannungsreglern. Dahinter kannst du den beiden auch noch
Obergrenze für die > Kondensatoren zu beachten, damit PWM auch noch funktioniert. Im Modellbau ist 3x 47n oder 100n Standard (wenn überhaupt), und er fährt mit 1kHz PWM, da sollte sogar noch mehr gehen. Interessehalber: was würdest du für 16kHz PWM empfehlen?