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Fragen zu MSP430
das andere zu nehmen. Dann bestelle ich es jetzt mit dem EA DIP203G-4. EDIT: Der EEPROM hatte auch 5V und wurde durch diesen hier ausgetauscht: http://www.reichelt.de/EEPROM-seriell-Microchip/24FC256-I-P/3/index.html?&ACTION=3&LA=5&ARTICLE=96614&GROUPID=4511&artnr=24FC256-I%2FP Außerdem bin ich mir
es das auch gar nicht, wenn ich es richtig interpretiert habe, liefern die einzelnen Pins nur +/-0,3V: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/msp430g2553.pdf (Seite 24) Warum funktioniert es dann hier? http://e2e.ti.com/blogs_/b/designproject/archive/2012/10/12/blinking-led-on-msp430-launchpad-just-in-time-for-halloween.aspx
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Mikrocontroller Empfehlung gesucht
zwei MSSP-Ports (umschaltbar zwischen SPI und I2C) - hinreichend IOs - gibts in DIL - läuft von 2.3V bis 5.5V, je niedriger die Betriebsspannung, desto kleiner der Stromverbrauch - läuft ab 2.5V mit seinen vollen 32MHz (im Gegensatz zu den klassischen AVRs, die nur im 5V-Betrieb mit ihrer vollen Taktrate
Stromaufnahme hängt linear von der Frequenz und von der VCC ab. Schau z.B. mal ins Datenblatt des ATtiny24, bei 128kHz/1,8V zieht er ~30µA (8µA in Idle): Figure 21-5. Active Supply Current vs. VCC (Internal RC Oscillator, 128 kHz)
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Suche günstige Open-Collector Schieberegister
Mit insgesamt 10+12=22 Steuerleitungen. Das könnten z.B. 3 kaskadierte HC595 sein. Von den insgesamt 24 Ausgängen läßt du einfach zwei unbenutzt. Lies den Artikel [[LED-Matrix]] im hiesigen Wiki. Da bei dir immer nur eine LED leuchten soll, brauchst du weder Treiber noch Multiplexing. Du schaltest
raten (XC95144 oder so). Stolze 160mA ist aber nicht gerade stromsparend und High liegt bei 3,5V. Und wer weiß, wie lange es die 5V Typen noch gibt. Die CMOS-Typen XCR3128 gehen nur bis 3,3V.
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Basic-Interpreter auf einem AVR
MoinMoin, auf der Webseite: http://bralug.de/wiki/Basic-Interpreter_f%C3%BCr_AVR_(uBasic-avr) habe ich angefangen einen Basic-Interpreter für AVRs zu dokumentieren. Grundlage der Geschichte ist ubasic (http://www.sics.se/~adam/ubasic/), welches ich um AVR-spezifische Dinge
_(uBasic-avr) Uwe
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ULN mit Fets als schalter
Widerstandswerte ? someone 12 10.02.2006 14:08 ULN2803 o.ä. mit Latch gesucht Kai Markus Tegtmeier 24 25.01.2006 15:25 PNP-Version vom ULN2803? Der Wahre 4 12.01.2006 21:50 Mega8 und ULN2803 max. Strom Peter 5 24.08.2005 21:34 Unterschied ULN2003 und ULN2803 mr.gast 3 04.08.2005 08:16 ULN2803 LinkinPark 19 26.07.2005 20:26 ULN2803 versch. Spannungen Schalten Toto 11 07.11.2004 18:13 Gegenstück zu ULN2803 ? A. Arndt 3 28.09.2004 04:13 ULN2803 Dirk 2 15.01.2004 11:02 ULN2803 Markus O. 3 29.08.2003 18:21 ULN2803 - PIN10 Markus Oberschätzl
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Wie würde man eine Spannungsversorgung (5V=) konzipieren, die mit AC & DC (3V -18V) funzt ?
Was soll AC als Versorgung ? Niemand verwendet mehr Trafos. Eine gebraeuchliche Spannung ist zB 12V= wenn man Weitbereich habe mochte. Da gibt's Wandler die 8-24V ueberleben bei 12V nominal. Und von da macht man die Spannung kleiner.
schalten, das Ganze mit 3V3 und PORTC mit 5V, gerade wegen MOSFET und LED...
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IPOD and AVR anschließen
Hi, habe folgendes Problem, ich will einen IPOD von einem AVR aus steuern. Der IPOD connector verfügt über eine Serielle Schnittstelle, die definiert ist mit Low-Pegel = 0V und High = 3,3V. Nun habe ich zwar Beispiele wie man eine PC Schnittstelle da anschließt, nämlich einfach mit einem MAX232, aber was mach ich denn hier? Ach ja, dan AVR (MEGA 32) will ich mit 5V betreiben, das heißt doch laut Datenblatt, das die UART Pegel größer als 3,3V sein können oder? sonst könnte ich die ja auch direkt zusammenschalten. Besten Gruß Thomas
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Basic für 80C31
Pin 27 sein, wimre. Also Pin 27 am EPROM Sockel freischalten und dann auf Pin 27 des RAM Sockel schalten. Janus M. schrieb im Beitrag #4315520: > 3) Welches Basic da am geeignetsten ist. > > - MCS-BASIC-52 V1.31 Source Listing > - Kloeckner > - DAN Karmann Sicher nicht Kloeckner-Moeller
27 sein, wimre. Also Pin 27 am EPROM Sockel freischalten und dann auf > Pin 27 des RAM Sockel schalten. > > Janus M. schrieb im Beitrag #4315520: >> 3) Welches Basic da am geeignetsten ist. >> >> - MCS-BASIC-52 V1.31 Source Listing >> - Kloeckner >> - DAN Karmann > > Sicher nicht
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Wieso vor allem AVR µCs bei Bastlern?
Ein PIC16 oder PIC18 kann man eigentlich nicht mit einem AVR vergleichen, denn die sind eher für "kleinere" Aufgaben gedacht. Die echten "Mini"-Anwendungen. Ein AVR sollte man eher mit einem PIC24 vergleichen und da schenken sich beide nicht viel. Genauso
wie die PIC16. Grösser als die PIC16 ist AVR nur weil dank fehlendem Banking nach oben hin ausbaufähig, während Microchip dazu erst die 18er und 30/24er rausbringen musste. AVR deckt also schlicht einen grösseren Bereich ab, als die diversen
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PIC18F4550 minimale Beschaltung mit maximaler Portanzahl möglich?
Viele Pins brauchst Du nicht, Du brauchst eine Erweiterung per Schieberegister! Digitale Ausgänge 24V: Du kannst einfachste Schieberegister nehmen und dann per BTS452 digitale Ausgänge (kurzschlußfest) schalten, die 24V bis zu naja 0,7A liefern können (0,5A sollte die Grenze sein). Mehr wird größer... Digitale Eingänge 24V: Mit einem 1-100nF 50V Keramik-Kondensator gegen Masse schalten um EMV abzublocken, mit einem 30V Varistor versehen um Spannungsspitzen abzubauen, mit einem Spannungsteiler 8,2k oben und 4,7k unten
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Zeitschalter mit AVR (ATtiny84A) zur Diskussion
Arm, Alexa, an der Wand. Ändern würde ich nur die Relaisversorgung, direkt an die ungeregelten +6V. Das entlastet den Regler und ein 7805 braucht wahrscheinlich nicht mal einen KK und es reduziert die Störungen beim Schalten auf der µC Versorgung. Wenn in der Praxis dann etwas fehlt kann man eine
Displayansteuerung invertieren würdest (Anzeigen mit gemeinsamer Anode), könnten Emitterfolger nach V+ die Digits treiben. V+ wird vor dem 5 V Regler abgegriffen. Gleiches könnte man mit dem Relais machen, das bei rund 4,4 V auch noch schalten würde. Die Gesamt-Verlustleistung würde dann auf die Treibertransistoren
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Komfortable Rolladensteuerung V1.0
ist 0815 und im Code beschrieben: 12 Taster sind mit PB0-PB4 und PA0-PA7 verbunden. Die Taster schalten +5V gegen Masse. D.h. Sie sind low-aktiv. Ein nicht gedrückter Taster liefert "1", ein gedrückter liefert "0" Die Relais hängen an PD3-PD4 und PC0-PC7 und werden gegen Masse geschalten. "1" am
der Handfernsteuerung gezogen habe. Man kann klar erkennen, dass bei der Zentrale gesparrt wurde (AVR, Display, etc.) . Man kann allerdings auch die Module mit einem USB Modul vom PC aus steuern - das geht wesentlich komfortabeler - nur der PC muss 7/24 laufen .... Darum wird ja auch noch ein PC-Modul
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EPROM Programmer bauen 27C010 27C020
fertig und bis zu Ende gebaut? Ja habe ich. Einmal mit Logikgattern für manuelle Eingabe über Schalter/Taster und einmal mit dem 8255 den Heute V empfahl, für Eingabe über den PC (Drucker-Port). Erlaube mir die ernst gemeinte Gegenfrage: Hast du "Schwätzer" schon einen EPROM-Programmierer fertig
> Ja habe ich. Einmal mit Logikgattern für manuelle Eingabe über > Schalter/Taster und einmal mit dem 8255 den Heute V empfahl, für Eingabe > über den PC (Drucker-Port). Ah..das suesse Leben der zu spaet geborenen. Meinen hab ich an den Bus eines ZX Spektrums dran gefaedelt
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S Jemanden für das Zeichnen einer Schaltung & Leiterplatte
Leiterplatte Zeichnet. Am besten in Sprint oder Kicad. Ich benötige 4 Eingänge via Optokoppler 24V 4 Relais 230v tauglich incl Abstände & Hühnerfutter 1 Rs485 incl Hühnerfutter Spannungsversorgung bis 24v über Stepdown Und das ganze an einen At Mega 8 TQFP Wenn jemand Interesse hat bitte mit
Leiterplatte > Zeichnet. Am besten in Sprint oder Kicad. > Ich benötige > 4 Eingänge via Optokoppler 24V > 4 Relais 230v tauglich incl Abstände & Hühnerfutter > 1 Rs485 incl Hühnerfutter > Spannungsversorgung bis 24v über Stepdown > Und das ganze an einen At Mega 8 TQFP > > Wenn jemand Interesse
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C Programm memory out of bounds
bounds read error springt. Das heißt ja wohl dass die Spannung für die Brown out zeit nicht unter 4V liegt am Mikrocontroller. Sonst müsste ich ja einen Reset haben bei schalten der Schütze und den auch mitbekommen.
von über 1 V auf (bei einer Versorgungsspannung von 5V) für ca. 1µs lang genau in dem Moment des Schalten der Schütze. Ich weiß nicht ob ich da mit dem Oszi misst messe. Aber habe am Eingang der Versorgungsspannung
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DMX empfang in C funktioniert nicht richtig.
schnell geht. Im Prinzip soll bei jedem Break die LED umgeschaltet werden. Nur geht das bei 250kBaud und 24 Kanälen viel zu schnell (ca 1000 mal pro Sekunde), so dass man erst recht nichts sieht. D.h. wir schalten die LED nur bei jedem 500.ten Break um. Das funktioniert aber nur, wenn der Sender ständig
Synchronisierung klappt und auch die empfangenen Daten korrekt sind. Kanal 3 abfragen und die LED damit schalten [c] #define F_CPU 8000000 #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #define LED PD7 #define DATA_DIR PD2 #define ARRAY_SIZE(x) (sizeof(x)/sizeof(*x)) volatile uint8_t dmxData
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AVR-GCC seit 2007 verschlechtert (Speicherbedarf)
Das hier bringt noch ein paar interessante Feinheiten (Compiler-Schalter und Codeorganisation) dazu http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Codeoptimierung#Optimierung_der_Gr.C3.B6.C3.9Fe http://www.mikrocontroller.net/topic/66690 das meiste wie hier hatte
cmd /c avr-objdump.exe -h -S %main%.out >%main%.lst cmd /c avr-objcopy.exe -O ihex %main%.out %main%.hex avr-size.exe --format=avr --mcu=at%mcu% %main%.out del %main%.out del opt.z :"C:\Programme\Atmel\AVR
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60V~ 25Hz erzeugen (Telefonklingel) Gesperrt
Moin, siehe hier: http://www.mikrocontroller.net/topic/77664 Die 24V werden hier über einen Step-Up aus den >=3V des AVR erzeugt. Der AVR erledingt hierbei die steuerung des StepUp sowie das erzeugen der 25Hz Wechselspannung. Dadurch bleibt die Schaltung sehr kompakt
von ca 0.22uF in Reihe zur Klingel schaltet, kann man den Wecker auch mit Netzspannung betreiben (220V 50Hz) ein kleines Relais mit 5V Spule kann dann den Strom ein - aus schalten.
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Funkübertragung über uC
oder muss ich diese irgendwie coderien? Ich bin für jede Hilfe sehr Dankbar! [c] #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include <inttypes.h> // Abfragemakro //#define BLUETOOTH_STATUS_AKTIV() (!(PIND & _BV(PD2))) // Abfrage Bluetooth-Signal #define SCHALTER_LS() (!
davon ausgegangen, dass das Funkmodul ebenfalls die Daten via Protokoll überträgt und am Ausgang als V.24-Signal ausgibt. Dem ist offenbar nicht so, sondern das Sender/Empfängerpaar überträgt nur "dumm" einen logischen Zustand. Wenn man also beim Sender V.24 reinschickt, kommt beim Empfänger V.24 an.
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Chip als Mehrfach Umschalter
nehmen. Soweit ich das Datenblatt verstanden habe, sollte der klappen. Damit kannst du aber keine 12V an irgendeinen Pin schalten. Einen AVR-HV-Programmer kannst du auf diese Art also schon mal nicht bauen. Dafür müssen die Pintreiber schon wesentlich aufwändiger werden. BTW: die Erfindung der ISP-Schnittstelle
Lothar M. schrieb im Beitrag #6269062: > Damit kannst du aber keine 12V an irgendeinen Pin schalten. Einen > AVR-HV-Programmer kannst du auf diese Art also schon mal nicht bauen. > Dafür müssen die Pintreiber schon wesentlich aufwändiger werden. > > BTW: die Erfindung
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18V Schrauberakku laden
schrieb im Beitrag #2658199: > Ideal wäre es aus einem ATX Netztteil die 12 Volt irgendwie auf 24 Volt > zu bekommen. Hat das Netzteil noch einen -12V Ausgang? Dann solltest Du Dir den Trafo ansehen, ob die -12V-Wicklung vielleicht die gleiche Dicke wie die +12V hat. Die -12V-Elektronik ist
geerdete Masse kurzschließen. Aber wenn Du Dich damit ein wenig auskennst kannst Du relativ simpel 24V mit 10A aus so einem Netzteil rausholen. Du mußt nur aufpassen daß du die -12V dann nicht kurzschließt... sie dürfen in Deiner Ladeschaltung keinesfalls als nach außen geführte Masse verwendet werden
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KIM-1 in AVR?
SwinSID nutzt Atmega88PA mit 32MHz bei +5V. Beim AVR CP/M Projekt habe ich 168/88PU mit +3.3V und 30MHz stabil am laufen.. Peter
Falls euch das hilft.. beim SwinSID88 wird ein ATmega88 mit 30MHz übertaktet.. läuft stabil bei +5V. Beim AVR CP/M Projekt läuft bei mir ein 88/168 mit 30MHz sogar noch bei +3,3V.. Ergo: 30MHz bei +5V sind definitiv machbar.. Peter
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Solarpanel spannungsbegrenzung auf 36V
Wenn es über 35V geht, dann schalte einfach ein paar reihengeschaltete Dioden in Vorwärtsrichtung davor, die unter 35V überbrückt werden und dabei eine kleine Mindestlast von ca. 50mA auch abschaltet.
Dieter schrieb im Beitrag #6944777: > Wenn es über 35V geht, dann schalte einfach ein paar reihengeschaltete > Dioden in Vorwärtsrichtung davor, die unter 35V überbrückt werden und > dabei eine kleine Mindestlast von ca. 50mA auch abschaltet. Ich empfehle
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Anfängerfrage: Pickit2-Programmiergerät und PIC-Kompatiblität
damit auch debuggen? Bernd Rüter schrieb im Beitrag #2149579: > Der kann > > allerdings nur 5V-PICs Auf der Herstellerseite heißt es: "Target application voltage 3 to 5 V". Kann der nur bei anderen MCUs 3,3V?
Das macht es einen Anfänger nicht unbedingt leichter die Übersicht zu behalten. Und mit den PIC 24 oder gar PIC32 -genauso wie mit ARM oder AVR32- wird es nicht leichter. Aber ich stimme dir zumindest soweit zu, das man als reiner Hobbyist die PIC16 nur noch als Einstieg zur Assembler Programmierung
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Viele Kippwaagen, wie zählen?
Eigenbrodt. Ziemlich aufwändig, mit Controller und allerhand Analogtechnik. Stromaufnahme Elektronik 12V/max 2A, Heizung 24V/6A max. Impulsausgang ist TTL, 10mS per 0,1 mm Niederschlag. > Naja, weltweit ist die Kippwaage vermutlich die am häufigsten > eingesetzte. Einfach, günstig und recht genau
die Versuchsdauer gut reichen. https://www.reichelt.de/eeprom-4-kb-512-x-8-i2c-400-khz-2-5--5-5-v-so-8-st-24c04-mn-p45591.html
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Transistor schaltet nicht!
Hallo, ich habe ein Problem mit einem BC337 Transistor als Schalter. Grob sieht das etwa so aus wie angehängt. Ich habe einen Attiny 45, der ein 5V Signal auf die Basis über einen 470Ohm Widerstand gibt. Der Kollektor liegt an +24V, der Emitter am gemeinsamen
nicht. Wenn ich die beiden Kontakte manuell kurzschließe, messe ich einen Strom von ~50mA. Beim schalten über den Transistor passiert nichts. Ich messe 5V gegen GND an der Basis, natürlich 0V am Emitter und die vollen 24V am Kollektor. Wenn ich aber messe, bricht die Spannung von 24V ein und der Transistor
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Gemeinsamer Hausbus
Nach langem Experimentieren mit AVR, PIC, MCP2515 bin ich beim LPC11C24 gelandet. Inzwischen laufen bei mir ca. 120 Unterputzknoten hinter normalen Schaltern/Steckdosen (JUNG) (Tipschalter, Aktoren mit bistabilen Relais, Temperatur- und
der Signale wird die BUS (Spannungsversorgung) > kurzfristig kurzgeschlossen,... Es wird ein um 6V weniger weit aufgeladenen Elko angeschlossen, also ein Kurzschluss auf etwas das 6V weniger hat. Die Spannung wird also um 6V auf 24V angesenkt. > Stört den so ein Gebilde nicht alles in seinem
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Ansteuerung von zwei paralellen LEDs unterschiedlicher Rrichtung
. Parallel dazu schaltest diese LED in dieser Taste vom Ausgang dieses D-FF's. Damit machst aus einer Taste einen Schalter mit Statusanzeige. nächster Logik-Gedanke: Du musst ja die !Schalter-Zustände weiterverarbeiten
für meine Schalter ergibt... Schönen Abend und auf ein neues! Prost. Novski
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Schneefall Erkennung?
Solarzelle hat natürlich die Hauptaufgabe, einen Akkublock zu laden resp. die Ladung zu erhalten (24V/220AH). Der eingesetzte Regler beginnt bei etwa 5V Zellenspannung via StepUp zu laden. Parallel dazu ist gedacht, das etwas davon abgezweigt wird (vor dem Regler), um einen 2zelligen BleiGel zu laden
@Markus Müller: Nene, nicht 6V Motoren an 24V; das hast du falsch verstanden. Die s.g. Insellösung basiert auf 24V, die Nachführung ist Autark und mit 4V Blei/Gel. Die vorgesehenen Motoren sind mehr als stark genug bei der Untersetzung
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DIY 10kW/20kWh eta=99% Insel ESS Projektvorstellung
Separater PV-Einspeise-WR nötig für Netz oder Inseleinspeisung Beschreibung: 6 in Reihe geschaltene 100V-H-Brücken schalten "ihren" Akkublock aufs Inselnetz auf oder nicht. Einer davon kann zusätzlich seine Blockspannung regulieren (PWM oder binär schalten 3-6-12-24V). Auf dieser Weise ist ein 230V Sinus
Billy-Regal mit Tür als Batterieschrank werden die nächste Testhardware beherbergen. Alternativ zur 62kHz/48V-PWM könnte man mit drei zusätzlichen 12V-Akkus (oder 24V+12V) den Sinus schaltarm mit 12V-Genauigkeit nachbilden. Mal schauen, welche Synthesemethode das Rennen macht.
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Sanftes Schalten von Sinussignal (Alternativen zu MOSFET?)
Ich hab noch einmal den 4066 genommen und mein Eingangssignal mit einem DC Offset von 6 V versehen (wie mir gesagt wurde mit Spannungsteiler und Koppel C) Und schon hat es funktioniert. Es lässt sich wunderbar Schalten. Also schlicht den 4066 (diesmal richtig) ohne den Bandpass (erst mal
sind je zwei 10 kOhm Widerstände. Hab’s auch mit zwei 200k prbiert, aber da bleibt bei offenem Schalter ziemlich viel vom Signal am Ausgang über. Auch mit den 10k’s bleiben noch ca sehr verzerrt 10 mV vom Signal am Ausgang; bei Control auf 0 V. Liegt das an den Widerständen? Sollen sie noch kleiner
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welche Signale liefert ein Handy an TX
serielles Datenkabel verwendet? Dann wird die Ursache folgende sein: Das Datenkabel enthält einen V24-Pegel-Umsetzer, der die V24-Pegel der seriellen Schnittstelle des PCs auf die vom Telephon verwendeten TTL3V-Pegel umsetzt und umgekehrt. Dieser Umsetzer benötigt eine Versorgungsspannung; und die
OK, einen V24-Pegelumsetzer benötigt der AVR auch nicht, das ist vollkommen korrekt. GND hast Du aber auch mit dem AVR und auch mit dem Oszilloskop verbunden? (Mag jetzt nach 'ner blöden Frage klingen, ist aber
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Mein verrücktes Projekt ist fertig :)
kleinen Spule. Habs mit meinem W48 probiert. Der Vorteil der Schaltung ist, dass sie mit einem 3,6V-Akku funktioniert. Für mein W48-Handy Versuchsaufbau habe ich folgende Lösung für die Klingel bei 5V. Ich nehm einen Mini-DC/DC-Wandler 5V auf 24V (Reichelt 4,50Euro) und schalte einen L293 als Brücke
commerce/product_info.php?products_id=8745 Okay, das ist wirklich nur eine simple Transistor-als-Schalter-Schaltung. Ich müsste mir halt noch die 3.3V oder 2.7V von meinen 5V stabilisieren.
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20Euro Embedded System mit ARM, 128MB ram und 256MB Flash
Ja. > Ist das apt-get repository > automatisch auf die ARM-binaries eingestellt? Was sonst? AVR, MSP430 oder x86 wäre ziemlich sinnlos. "gcc -v" sagt Dir, welcher Kompiler das ist. >>Wie die serielle Schnittstelle unter Linux angesteuert werden kann, weiß >>ich nicht, aber das sollte beim
Frontdisplay (über i2c) und die Backplane (ist in Arbeit). Das ganze Gehäuse hat dann hinten einen 12V Anschluss, einen Schalter, SUB-D 9 für die serielle Schnittstelle, 3x USB und Ethernet. Intern sind drei Temperatursensoren (DS1621) mit einem i2c-tiny-usb an der Dockstar.
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muArt - Der zuverlässige und universelle UART-Konverter
Mit guter Wahrscheinlichkeit werdet ihr nie wieder einen anderen > Brauchen. Mir fehlt da die 12V möglichkeit für V24/RS232 auch habe ich noch nicht verstanden wie das mit rs485 aussieht.
da man sich gerne um einen Pin verschaut oder aus Erinnerung Dinge vertauscht. Höhere Spannungen, 12V, 24V, 30V, wenn überhaupt vorhanden, sind i.d.R. physisch entfernt am Board platziert, also niedrigere Fehlerwahrscheinlichkeit, und es hätte die Kosten erheblich erhöht auch gegen diese abzusichern.
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Dauerkontakt vom Schalter in Impuls umwandeln
Konträr zu... Andreas H. schrieb im Beitrag #7569037: > Das ganze möchte ich für 3, 4 , 5 Schalter realisieren.. Für jeden Schalter je eine globale Variable SchalterX_neu und SchalterX_alt anlegen. Beide jeweils mit 1 vorinitialisieren. Im setup() erstmal die Ein- und Ausgänge einstellen.
initialisieren, sollen ja auch nach Masse ziehen. Im loop() dann die Eingänge in jeweils eine SchalterX_neu einlesen. Dann kommt für jeden Schalter ein if-Block... [pre] if(SchalterX_neu != SchalterX_alt) { // AusgangX auf 0 } else { // AusgangX auf 1 } [/pre] Am Ende der loop() dann
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Pegelwandler mit Diode
welcher den Taster auslest, auch geschützt werden müsste und nicht einfach z.B. ein Step-Down von 24V auf 5V verwendet wird. Mfg Stefan
welcher den Taster auslest, auch geschützt > werden müsste und nicht einfach z.B. ein Step-Down von 24V auf 5V > verwendet wird.
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Hilfe bei Relais-Suche: ist das richtig?
mir unsicher ob das alles so passt wie ich es mir vorstelle. In einem alten Projekt steckt ein 24V-DC-Motor, der bislang von einem 24V/10A-Netzteil gespeist und einer bald zehn Jahre alten, selbstgelöteten PWM-Platine von Conrad gesteuert wird. Da letztere aber einerseits groß und unpraktisch ist
welcher Motor und > welches Relais willst du verwenden? Netzteil ist ein Meanwell HLG-240H-24V mit 24V/10A, Motor ist ein Valeo 403.568 Getriebemotor (http://www.smolka-berlin.de/onlineshop/de/artikel/SWF_VALEO_NIDEC_ITT_403.568_Motor,Getriebemotor_24_V/4071). Die Steuerung läuft (hoffentlich
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Motor- und Hubmagnetsteuerung mit L298N
Einleitung: Ich baue in meinre Studienarbeit einen 2beinigen Roboter nach. Die Steuerung übernimmt ein AVR (ATmega8515) auf einem STK500. Dieser Verarbeitet 6 Sensorsignale und steuert dann die 2 24V/ 2A Motoren und 4 12V/?A Hubmagnete über einen AVR-PORT, also 8 Bits. Ich hab mir jetzt mal eine Schaltung
Und wie soll ich die Dioden einbauen, also welche Richtung? von +12V/+24V nach GND nehme ich an, oder?
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Nichtinvertierter Vergleichstyp zum ULN 2803 gesucht
das IC tauschen. Geht nicht. >Was ist die "UDN-Reihe" Das sind High Side Treiber, die schalten nicht GND, sondern VCC. Sind hier aber nicht nutzbar. Da bleibt dir wohl nicht anderes übrig, als zu improvisieren. a) einen Schalter für VCC der Relais bauen und den direkt am AVR schalten.
Quasibidirektionalen Port in den > Ausgängen 50uA Stromquellen sitzen bei 50µA und 4,7k pulldown = 0,235V dürfte der ULN nicht schalten! mit 1mA als Iout high sollte der ULN schalten, oder lese ich was falsch? Klaus D. schrieb im Beitrag #2122158: > Stärkere Pulldowns dürften dann aber auch > schlecht
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Schaltung für LED-Matrix
LEDs hängen? Und lassen sich überhaupt mit 5V vom AVR die LEDs mit z. B. 12V schalten? Reinhard, ich will die Widerstände so groß haben, dass ein einfaches Netzteil mit 1A die Matrix betreiben kann. Um die Matrix dann heller zu bekommen, finde
Spalte leuchtet dann noch 600 Mikrosekunden. Wie viele Helligkeitsstufen möchtest Du denn machen? Der AVR schafft das, keine Frage. Allerdings muss die Spaltentreiberstufe dann schon einigermaßen optimiert sein um das sauber abzubilden. >Und lassen sich überhaupt mit 5V vom AVR die LEDs mit z. B. 12V
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MSP430 Aufkündigung?
Ich habe doch meine Argumente gelistet (zumindest einen Teil davon). > Habe Erfahrung mit STM, MSP, AVR, EMF32, LPC gemacht. Die STM uC möchte > ich nicht missen. MSP hat gewöhnlich auch höhere VDDmin Spannung, > STM32L0 hat eine ALU, 32 bit BUS usw. Der MSP430 kommt locker mit 2V zurecht, aber dann
avr schrieb im Beitrag #5631927: > Andreas V. schrieb im Beitrag #5631906: >> Stromverbrauch ist abhängig von der Anwendung! > > Was ist daran denn so schwer zu vertstehen? Dein MSP430 braucht 100us
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CAN-Bibliothek für den at90CAN128 und das AVRStudio
Hallo, ich wollte man ein test Programm schreiben um mein Board die DIP-Schalter testen zu können.wollte vom Schalter in PORT A ein LED in PORTB anschalten.das Programm sieht aus: #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include <util/delay.h> #include <inttypes.h
sinotech, den txok interrupt deaktivieren hatte ich leider auch keinen erfolg :( verwenden tue ich das avr-can entwicklerboard von olimex mit fertigen at90can128 und mcp2551 drauf. am sub-d liegen saubere 2,5V an, jedoch ist keine kommunikation festzustellen. ich hoffe mir kann jemand vllt helfen danke
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Richtiges C++ hardwarenah
Effizienz mindestens. jo. [code] Access16Bit<CNT1> tcnt1; tcnt1 = 0x1122; ldi r24,lo8(17) out 0x2d,r24 ldi r24,lo8(34) out 0x2c,r24 [/code] [code] uint16_t foo = tcnt1; in r24,0x2c in r18,0x2d [/code]
Bit-Steuerungen" ist das oft der Fall. Wenn ich zwei, drei Sensoren auslesen muss, zwei, drei Relais schalten, zweimal PWM habe, ein paar Taster und ein Display ansteuern muss und das ganze im Sekundentakt passieren kann, dann habe ich selbst auf einem kleinen AVR endlos Leistungsreserven. Da ist mir viel
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Mit Hardware entprellen
Mosfet schon wieder schwerer als gedacht. zB Frage ich mich wie könnte ich eine Wechselspannung schalten mit einem uC, ein Magnetventil das AC 24V braucht. Optokoppler oder ein Transistor das eine Spule vom Relais schaltet und dieser dann die 24V. Ist einer Relaisspule egal ob ich sie jetzt mit ac oder
schon wieder schwerer als gedacht. > > zB Frage ich mich wie könnte ich eine Wechselspannung schalten mit einem > uC, ein Magnetventil das AC 24V braucht. Optokoppler oder ein Transistor > das eine Spule vom Relais schaltet und dieser dann die 24V. Ist einer > Relaisspule egal ob ich sie jetzt
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74HC595 Verständnisfrage
Hallo Leo9, wenn ich die Anoden direkt an den AVR schalte, dann brauch ich bei ca. 520 LEDs ( zusammgeschaltet zu ner Matrix ) 26 Portpins. das ist e bissl viel. deswegen will ich ja das Schieberegister. kann ich denn nicht hinter jedes Schieberegister einen ULN2803 (500mA max) schalten ? müsste doch auch gehen. Ich will insgesamt 576 Leds zu ner Matrix zusammenschalten. also 24*24. dafür brauche ich 6 Schieberegister. von den Portpins gehe ich zu den ersten 3 Schieberegistern, von
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Wecker mit MP3 (vs1011) und SD-Card
ich hab nen 644 auf meinem AVR-NET IO läuft derzeit bei 14,xxx MHz stabil bei 3,3V. Kanns morgen mal für Dich mit 16Mhz testen. Heißt aber dann noch nicht das es bei Dir dann auch funktioniert ist aber ein Indiz. Grüße kaffeetas
Noch eine frage. Wie ist das mit der isp-schnittstelle bei 3,3V? Hab das AVR-Evaluations-Board von pollin zum programmieren. Also strom auf schaltung... dann isp-kabel zum pollin-board... dann seriell zum computer. Funktioniert das mit 3,3V? liebe grüße
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Einfacher Wobbelgenerator mit AVR?
Bis nur etwa 15 MHz kann man die Dämpfungsglieder ggf. auch noch mit mehr oder weniger normalen Schaltern/Relais schalten.
versemmelt :-( Platine geätzt, mühsam bestückt (TSSOP ist für mich sehr grenzwertig), Software für AVR geschrieben, sah alles wunderbar aus, und dann das... ich habe nicht bedacht, dass der Ausgang des ADS9835 wirklich bis auf 0V runtergeht. Ich hatte gehofft da wäre ein bissi ein Offset da... Obwohl
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Bitte um Prüfung - Digital geregeltes Netzteil
Da die Z-Diode D8 27V hat, wird Deine max. einstellbare Ausgangsspannung wohl keine 24V erreichen können. Gründe: a) Weil der LM324 keine R-2-R-OpAmp ist (Rail-to-Rail) und gut 2V unter der Betriebsspannung bleibt, d.h.
Versorgungsspannung ausgelegt. In Deiner Schaltung wäre das aber so oder versorgst Du die OPVs mit 24V?
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Helligkeit analog messen mit Fotowiderstand analog an AtTiny
Hallo, Spannungsteiler - klar. Nur wie Schalte ich den Fotowiderstand das er bei 100kLux 1,1V liefert und bei 0Lux 0 V? Parallel an den 1,1V? Bin leider hier nicht so bewandert... Lebe lang und in Frieden ;-) Andreas
Andreas Sch. schrieb im Beitrag #5537266: > Nur wie Schalte ich den Fotowiderstand das er > bei 100kLux 1,1V liefert und bei 0Lux 0 V? Parallel an den 1,1V? Meiner Meinung(!!!) nach wird das mit einem gewöhnlichen Fotowiderstand niemals zufriedenstellend