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Frage zu 5V-Relais - Projekt aus der Make:
an +5V saugt.
diese Module mit Optokoppler verbauen muß. Bei mir tut das ein Transistor BC_irgendwas (NPN). Oben 5V oder 12V oder 24V, je nach Relais und fertig.
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Einschaltdauer von Platinenrelais?
Hallo, ich benötige ein Platinenrelais 12V= oder 5V= 1x Schliesser (Belastung gering,nur für Steuerungszwecke), was in Dauerbetrieb angezogen bleiben soll. Bei Koppelrelais steht häufig 100% Einschaltdauer bei. Bei den Platine- relais bin
Schalten weiterhin zu gewährleisten, sollte diesem Widerstand ein C parallel liegen. Bei dem angegebenen 12V-Relais mit 500Ω würde ich 22μF - 47μF vorschlagen; bei der 5V-Variante doppelt so viel.
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mit 12V PC Spannung Relais schalte
registieren zu müssen) ich denk meine Frage ist recht simpel und schnell beantwortet ich hab 3 x 12V Relais, die alle samt anziehen sollen sobald der Rechner angeht. hab sie also direkt an die 12V Schine des NT angeschlossen. nach etwa 2 Einschaltvorgängen ist mir eingefallen, das ich gar keine Freilaufdiode
Sind die Relais direkt an den 12V des SNT dran? In dem Falle brauchste keine Freilaufdiode, weil die Relais ja nicht "hart" geschaltet werden, sondern nur weiche Flanken sehen. Also die 12V geht rel. langsam hoch, und dann auch wieder
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Umrichter 12V --> 400V, P > 1kW
Hiho, ich will eine Asynchronmaschine mit 1-1,5kW an einer (mehreren) 12V Batterien betreiben. Da ich bislang kaum praktische Erfahrung mit Leistungselektronik habe, wollte ich hier mal nachfragen, wie man das am cleversten anstellt. Ich hab da
260A -> (12V / sqr(2)) - 2V Spannungsabfall an den MosFETS der H-Brücke Sekundär 230V / 6,5A wobei Du die Primär-Wicklung mit einer H-Brücke ansteuerst und die Sekundär-Wicklungen
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AVR - Hardware für IR-Empfängerschaltung
Nö 9V x Wurzel 2 = 12,7V
C3 mit 47 µF in der Nähe der Relais' mag etwas helfen - schließe mich aber dem Otto an: 9 V~ und 12 V Relais, die auf der Eingangsseite des 7805 angeschlossen sind! Relais an den stabilisierten 5 V= bringen PROBLEME! Lade-Elko von 1000 µF hinterm Gleichrichter fehlt! Reset-C von
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Strombegrenzung bei 24VAC
Fuer das uC Netzteil dachte ich an 680nf X2 mit Widerstand zur zusaetzlichen Strombegrenzung und 5,1V 0,5W Z-Diode sowie nachtraeglichen Brueckengleichrichter und 47uF Elko zur Siebung..... Was das Schuetz angeht: Ich habe leider nur einen Trafo mit 24V (eine Wicklung Primaer und eine Sekundaer
Netzstörungen. Ein simpler Vorwiderstand, und dann Strom sparen, Strom sparen und Strom sparen. 5W 1N4007 +------+ 230V --10k--|>|-+---+---|LP2951|--+-- | | +------+ | ZD12 100uF | 100n | | | | -------+---+--
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Gefrierschrank defekt - kühlt nicht zuverlässig
wieder runter. Jetzt messe ich die Spannung mit, welche am Ventil anliegt. Aktuell sind das so um die 0,5-0,7V. Jetzt gehe ich davon aus: => keine Spannung am Ventil => Gefrierschrank kühlen => 240V Spannung am Ventil => Kühlschrank kühlen D. h. morgen, wenn ich mir die Datenaufzeichnung der Spannung
(da is ja Mechanik im Spiel). Nach meiner höher auflösenden Messung oben dürfte ein Impuls etwa 0,5 Sekunden andauern. Da mein DMM innerhalb dieser Zeit 3 Messungen durchgeführt hat, würde ich hier schon eine deutlich höhere Spannung als 60V erwarten (Nennspannung vom Ventil sind ja 230V). Also ein
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12V Trafo ausreichend für Autobatterie Ladegerät?
eure Vorschläge dankbar welche Spannung der Trafo haben > sollte, die üblichen Ringkerne gibt es mit 12V, 15V, 18V..... Ich nehme dazu ein Laptop Netzteil, IBM Lenovo 16V 4.5A. Der Laptop ist längst weg, aber das Netzteil ist klein, robust und sekundärseitig nahezu "float" (da über 1 Mohm//1nF serienmäßig
jetzt noch interessieren würde, was meint ihr, ist die maximale Stromaufnahme so einer Starterbatterie 12V/85Ah wenn man da 14,5V draufgibt. Ich vermute mal mehr als 30Ah werden da mit einer so niedrigen Spannung nicht reingehen. Von daher könnte ich es mal mit einem 12V 500VA Trafo probieren, der könnte
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Elektronische Zündung für Trabi
stromunabhängig ca. 1Volt, die im Transistor "hängen bleiben". Macht bei 10A ca 10Watt (IxU=P). Bei 0.5Ohm R_dson (I²xR) sind es 2.5Watt. Muss man sehen, ob sich das bei 12V, oder gar nur 6V überhaupt mit IGBTs rechnet. Was macht denn ein IRF840 an Strom? Lt. Datenblatt 8Ampere und 500V. Zwei davon parallel
Pegel haben (ist auch anders zu realisieren). Am Drain des Mosfets müsste hier die Zündspule gegen +12V sitzen. Schutzbeschaltung gegen Induktionsspannung ist auch dringend zu empfehlen.
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Ewiges Pendel/ Jakubaschk
Deine Energiespule hat vermutlich für eine /GC100-Variante/ auch viel zu wenig Windungen. Bei 1,5 V darf durch die Spule nur ein Strom von etwa 10 mA fliessen. Der ohmsche Spulenwiderstand müsste also 150 Ohm betragen.
> Deine Energiespule hat vermutlich für eine GC100-Variante auch > viel zu wenig Windungen. Bei 1,5 V darf durch die Spule nur ein > Strom von etwa 10 mA fliessen. Der ohmsche Spulenwiderstand müsste > also 150 Ohm betragen. Meine Spule am Kollektor ist ja hochohmig, ~2kΩ, Strom kann da in jedem
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24 VDC Relais mit 230 VAC direkt schalten
- Ein Winz-Trafo (2VA) 1X24V bzw. 2X12V mit einem Gleich-Riecht-Er und einem Stützkondensator. - Ein angepasstes Kondensatornetzteil. Da es sich um ein Schütz bzw. Relais handelt, gibt’s auch keine Isolationsprobleme. -
muss anergie vernichtet werden und bei einem Kurzschluss baut sich sogar das gegenmagnetfeld in der Spule auf -> langsamer abfall. Das schnellte ist umpolen. Wie währe es mit einem 230V relais und einen 24V netzteil? (das 230V also vorschaltrelais für dein 24V relais) Damit spart man sich sogar
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PC Lüfter regeln
moment nicht sicher, ob das so auch funktionieren wird Im Prinzip schon, WENN du den Transistor mit 0V/12V an dessen Basis ansteuerst. > Anbei die verbesserte Schaltung. Die lässt sich mit logisch low/logisch hi ansteuern. Deine Schaltung, mit der SPule, ist besser als die Schaltungen bei
und zusammen gesteckt. Dabei stelle ich gerade fest, das wenn ich mit einem Poti den Mosfet zb auf 7V regle, das der Lüfter dann weniger Strom zieht als wenn ich den mit 12V betreibe. Wie kann das sein, wenn der Lüfter 1,1W leistung bei 12V hat, das dann bei 7V und immer noch den selben 1,1W weniger
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MOSFET anstatt Relais für 12V / 30A (kurzzeitig)
Typ Max VGS = 4.5 V; ID = 25 A; Tj = 25 °C; 1.2mΩ 1.4mΩ Fig. 12 Aber ohne Freilaufdiode wohl Problematisch wird, wen's eine Induktive Last ist.. Was wir leider nicht wissen.
ständig wach wurde, wenn er mit dem KFZ nachts irgendwo rumstand und schlafen wollte. Allerdings mit 12V, nicht mit "nur" 5V in der Ansteuerung. IRF4905, zwei parallel auf so kleinen, dicken TO220-Kühlkörperchen, die nicht viel größer waren, als der FET selbst. Da wird überhaupt nichts warm, hatte ich
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Ein stapelbarer 4s aktiver Trafo Balancer mit UART..
positve Seite der Sekundärspule gezogen wird. Dann sollte der uC das Gate immer auf die minus Seite der Spule ziehen können. Wenn die Spule aber 4,5V liefert und der Attiny mit 2V läuft, könnt auch der High Pegel -2,5 Volt betragen und den Mosfet öffnen :-( Schöner wäre aber natürlich ein n-Ch. Wenn der
Das R. schrieb im Beitrag #6709729: > Wenn die Spule aber 4,5V liefert und der Attiny mit 2V läuft, ... Zum Ansteuern der MOSFET würde ich dafür die Spannung von zwei Zellen verwenden, dann hättest Du immer 4V. Das R. schrieb im Beitrag #6709729
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Frequenzweiche nur Tiefpass rauskommen
für'n shaker. Packs aber ruhig hinter die Endstufe. Ist einfacher. https://www.amazon.de/s?k=33mH+spule&__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&ref=nb_sb_noss So eine Spule vor den Lautsprecher und zwei 1000µF in Reihe (mitm Mius zusammen /antiseriell/ ?)parallel zum Lautsprecher. Ich würde dann
äxl schrieb im Beitrag #5933953: > https://www.amazon.de/s?k=33mH+spule&__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&ref=nb_sb_noss Die verlinkte Spule hat aber nur 0,33mH ....
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Anforderungssammlung CAN Hausbus mit PIC µC
ok, wenn man bedenkt, dass es wohl selten vorkommt. Bei den 24V Schützen schätze ich mal je 0,5A kurzzeitig, bis ich das auf 5V Haltesapnnung runterschalte. Oder ein 12V Aufsatz für Deine Weihnachtsbeleuchtung: (Beides Externe Technik, versorgt & bewacht vom
ersetzten) [ A ] [ B ] [ C ] [ D ] [ 11 ] MAX VIN [ V ] VOUT [ V ] MAX IOUT [ A ] FSW [ Hz ] [ 12 ] 24 5 1,05555555555555 125000 [ 13 ] L [ µH ] [ 14 ] =(((A12-B12) x (B12/A12)) / (0,3 x C12 x D12) x 1000000
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Synchronwandler Ausschaltprobleme
Achim S. schrieb im Beitrag #6118682: > Was genau bedeutet "Ausschalten" bei dir? Brechen die 0V weg? Oder die > 12V? Ups: Tippfehler. Gemeint war natürlich "Was genau bedeutet "Ausschalten" bei dir? Brechen die _50V_ weg? Oder die 12V?"
Achim S. schrieb im Beitrag #6118682: > Was genau bedeutet "Ausschalten" bei dir? Brechen die 0V weg? Oder die > 12V? Oder geht dein Steuersignal auf konstant low? Im letzten Fall > verheizt du 1mF*(48V)^2*0,5 = 1J in einem Puls in den Restwiderständen > deines Aufbaus. Ich kann mir schon vorstellen
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Trafo-Leistungserhöhung durch höhere Frequenzen möglich? Gesperrt
10kHz) kann ich ihm dann mehr Leistung abfordern? es geht darum, dass ich möglichst kompakt aus 5-9V eine Spannung für sehr viele LEDs in Reihe brauche und dazu einen mini-1W-Trafo (220V:36V) sekundärseitig mit ner Halbbrücke ansteuern würde und Pirmärseitig würde ich dann meine vielen LEDs ranhängen
Von 12 V auf 250 V direkt mit einen Boost-konverter ist reichlich groß der Schritt. Da wird das Tastverhältnis schon arg klein. Das mindeste wäre wohl eine Spule mit Mittelabgriff. Die Spule oder den Trafo
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Transistor schaltet dauerhaft durch
kommen können... Habe ein Problem mit dem Schaltregler auch schon vermutet und den 5V-Teil über 4 Akkus (4.8V) betrieben, das Problem bleibt aber nach wie vor das gleiche.
kann man locker 10k nehmen(ein B>100 > vorausgesetzt). Wenn es nicht stört, dass dann auch mal 0,5V im Transistor draufgehen. Bei 12V ist das kein Problem, bei 5V ist mir ein gesättigter Schalter lieber. Und man sollte dann auch das Datasheet vom konkret verwendeten Exemplar verwenden, weil bei kritischer
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Design eines DC/DC-Wandlers(Buck)
schon bei den Bauteilen der Power-Rail ganz falsch ausgewählt haben. Oder Messfehler. 90% von 12V auf 5V mit 1A und dann noch mit Diode ist meiner Meinung nach SO nicht machbar. Die ~70% halte ich für realistisch.
aec-q schrieb im Beitrag #3933802: > 90% von 12V auf 5V mit 1A und dann noch mit Diode ist meiner Meinung > nach SO nicht machbar. Die ~70% halte ich für realistisch. Danke für die Einschätzung. Ja, Eingang: 12V Ausgang: 5V/1A Gemessen wurde
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Ersatztyp für "ND1X"
Z-Diode fatal. Probiere es zuerst bitte mit einer 4,7V oder 5,1V Z-Diode wenn bei der intakten Lampe auf 5V begrenzt wird.
Dem MOSFET reichen ja 5V am Gate aus, auch dem IRLZ34.
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Hydraulik 24V Magnetventil mit Arduino steuern
noch Informationen zu diesem Teil nachreichen) Zur Erläuterung meiner Schaltung: x Power Source 24V / zur Not auch 12V x L1 ist das Magnetventil mit 12/24V mit 3A x D1 ist eine Schottky-Diode da ich gelesen habe dass bei Spulen ein Induktionsstrom entstehen kann. Ich hätte dazu Vishay 100V 5A DO
>bei 5V voll durch. Nicht ganz richtig. Das Gate muss 5V niedriger sein als Source um durchzuschalten. Da Source bei dir auf 24V liegt, muss das Gate 24V - 5V haben (auf GND bezogen), also 19V. Du schaltest
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PWM- Motorsteuerung 100A Dauerstrom
, für ein reines "Spassmobil" mit einer Höchstgeschwindigkeit von 4-7km/h angetrieben von einem 24V/4kW Staplermotor soll eine elektronische Drehzahlregelung gebaut werden. Der Motor wird später an 12V mittels einer ausgedienten Wohnmobil- Batterie (12V Blei-Säure) versorgt. Halbe Nennspannung, sollte
Es ist bei 12V nur 1kW, nicht 4 oder 2. Ich brauche keine hohe Geschwindigkeit sondern eher Drehmoment. Möchte aber alles so aufbauen, dass ich auch 24V oder gar 36V verwenden könnte.
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IRF540 soll Relais ersetzen
vom Port in Reihe über R4,7k an Basis von einem BC637. Relaisspule an Collector, andere Seite der Spule an +12V, paralell eine Diode mit K an + Emiter auf GND. Jetzt möchte ich vergleichsweise die Schaltfunktion mit einem hier vorhandenem IRF540 aufbauen. Wie erfolgt die diskrete Ansteuerung
denke mal Low-Side) gibt es doch wie Sand am Meer... Der IRF540 ist ja ein richtige Kraftprotz. Bei 5V am Gate ist er aber noch etwas müde. Lt. Datenblatt sind dann 10A-20A Strom möglich. Besser wäre sicher eine ordentliche Ansteuerung mit z.B. 10-12V. Ich habe hier einen ICL7667 "zweckentfremdet",
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Motor- und Hubmagnetsteuerung mit L298N
entnehmen. OUT1 und OUT2 können dann an einen Pin gehen. 4. Was mein Vorgänger schon sagte: Vcc an 5V und Vdd an 12V Viel Spass beim Basteln! Gruß Marc
Und wie soll ich die Dioden einbauen, also welche Richtung? von +12V/+24V nach GND nehme ich an, oder?
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Reed Relais Ersatz
schwierig ein Relais mit 700 Ohm Innenwiderstand und 12V Spulenspannung zu finden.
Matthias S. schrieb im Beitrag #4611728: > schwierig ein Relais mit 700 Ohm Innenwiderstand und 12V Spulenspannung > zu finden Es muss ja nicht exakt 700 Ohm haben. Und, wie schon beschrieben ginge auch ein Relais mit 5 Volt. Da musst Du dann nur einen Vorwiderstand hinzufügen.
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AVR - Bipol.-Schrittmotor an eigener Schaltung - Problem
>Was mache ich falsch? Du versuchst eine 5V-Schaltung mit 12V zu betreiben. >Ich bin dankbar für alle Antworten ;-) Nimm einen geeigneten Baustein, der mit 5V-Signalen angesteuert wird und dennoch mit 12V den Motor betreiben kann. Dabei
>Außerdem mag der LS04 es nicht, wenn an seinem Ausgang über besagte >Emitter-Basis-Diode 12 V angelegt werden, da er selbst nur 5 V mag. An der Stelle könnte es ein 74LS06 tun. Deine oberen Transistoren werden mit dem 74LS04 bei 12V *nie* gesperrt. Der 74LS04 geht bei high auf 5V. Am
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uC für Schaltregler
Sicher, kann man machen. Wo ist das Problem? Du gibst nahezu keine Parameter an. 5A 37V sind keine kritische Einschränkung. Thor
LTC6803, (Linear Technology) dieser Chip ist echt genial und misst die Zellenspannungen sehr exakt (1.5mV Auflösung)! Der LTC ist für max. 12 Zellen ausgelegt, wobei als Zelle-9 einen 5 mOhm Shunt-Widerstand zur Strommessung benutze. Da der LTC8603 auch negative Spannungen messen kann (bis -0.7V) kann
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Ausgangsspannung von digitalem Pin erhöhen?
Kann mir jemand sagen, wie ich ohne viel Bauteile die Spannung > erhöhen kann auf zumindest knappe 5V? [[Relais mit Logik ansteuern]]
so schon 5V-Relais an einzelnen Lithium-Akkus angesteuert und es funktioniert ganz gut. Man muss allerdings genau wissen, wie man die Relais ansteuern will. Sind es nur kurze Impulse, oder muss das Relais länger
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Metall von Hand durch Funkenfeuer gravierend beschriften
Der elektronische Trafo ist dafür völlig nutzlos, weil HF AC. Und dann vergleichst Du einen 12V/5A Halogentrafo mit einem einstellbaren Fertiggerät mit Spezialtrafo und Schutzschaltung. Du fabulierst von unstabilisiert und PWM und hast das Prinzip dieser Kisten offensichtlich überhaupt nicht
Hühnerfutter und einen Stufenschalter. https://www.reichelt.de/schaltnetzteil-open-frame-60-w-7-5-v-8-a-eps-65-7-5-p170958.html?&trstct=pos_75&nbc=1 > Wenn du sowas nachbauen willst, kann ich dir die Maße sagen. Wie die > interne Spule aufgebaut ist (Windungszahl) wird aber wohl geheim > bleiben
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Boost Converter / Step Up mit 150mV eingang
Keine Ahnung ob es funktioniert. Wenn ich mich nicht total verrechnet habe, sollte die Schaltung ca. 4V/5mA am Ausgang liefern bei 150mV/150mA am Eingang. Zum Starten braucht es schon 2-3V am Eingang, dann sollte die Schaltung auf ca. 5 MHz schwingen und fleißig per Step Up Spannung hochtransformieren.
Noy schrieb im Beitrag #2815386: > Ich weiß das ich 150mV bis 75V am Eingang haben kann > und das ich daraus 1,8 bis 5,5V machen muss > bei ca. 10mA bis 100mA je nachdem was ich maximal hinbekomme. Das sind echt mal absolut kuriose Forderungen. Ist das
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Frequenzweiche für Bass mit Verstärker, Wie schütze ich den Hauptverstärker vor Defekt?
10Watt an 2(!) Ohm liefert. Das Kühlblech ist winzig, das ungeregelte Netzteil liefert im Leerlauf 19V (max. 16V sind erlaubt bei diesem IC, der ist für 12V ausgelegt) usw...
key low pass funktioniert wie ich ihn oben aufgebaut habe wirklich nicht! Liegt es daran, dass ich 12V und - verwende anstelle von +12V/-12V ?? Es kommt ja Ton bei raus nur ist der letztlich nur leiser geworden!
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IRFZ48V als ersatz für SFP70N06? Für 12V SMT mit "Schaltbild"
Anbei noch ein paar Fotos vom Oszi... Time/DIV war hier auf 10µS gestellt, und 5V/DIV Dies habe ich eben gemessen, als ich nur einen IRFZ48V dran hatte, aber ohne dabei auf die Spule zu gehen, sondern habe einen 38Ohm Lastwiderstand gegen +12V hergenommen um eine Last zu simulieren
beide A916 durch A968 ersetzt > und die C2316 durch C2238 ersetzt Wenn ich das richtig sehe - die V(CE) Spannungs-Abfälle mal außen vor - schickst Du über jeden der Bipolar-Transistoren 12V / (27Ohm / 8) ~ also über 3,5 Ampere Peak-Strom bei den Gate-(auf- und ent-)ladungen. Das könn(t)en Deine
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Peltier-Element Regelung
stellst einen Wert ein und eine bestimmte Spannung kommt hinten raus. Nur dass eben ein Strom bis etwa 8,5A möglich ist bei max. 12V Ausgangsspannung. Nein, ich nutze ein Wechselrelais mit zwei Kontakten. So besteht NICHT die Gefahr eines Kurzschlusses. Umgeschaltet wird, wenn der Strom auf 0A eingestellt
einen Wert ein und eine bestimmte Spannung kommt hinten raus. > Nur dass eben ein Strom bis etwa 8,5A möglich ist bei max. 12V > Ausgangsspannung. Aber wie dimensionierst du so ein Ding? Oder gibt es da schon fixfertige Bauelemente? An und für sich genial für die Anwendung, jedoch scheitern meine
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Motoren 230V mit Endschalter nacheinander schalten
50€ und kann dann bequem am PC programmieren. Die Endschalter und Motoren können direkt per 230V verstrickt werden, das Teil hat 4 Relaisausgänge, kann also 2 Motoren direkt ansteuern, die 8 Eingänge reichen für 4 Endschalter und 2 Taster voll aus. Ich würde allerdings noch 2 Eltako MTR12UC nachsetzen
Michael schrieb im Beitrag #6706082: > Weil die Spulen der Relais mit den Motoren in Reihe geschaltet sind. Du kannst keine 230V Verbraucher in Reihe an 230V schalten - Jeder braucht für sich 230V - Sie haben völlig unterschiedliche Stromaufnahmen
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Relaiskontakt bleibt hängen?
richtig, dass die Diodenlösung die schnellere und elegantere Lösung ist, da die Anlage aber auch mal 5/6 Stunden durchläuft nicht unbedingt die effizienteste? Wie bekomme ich denn bei 19V an der Spule das doofe Klackern im Relais weg, und warum tritt das nur beim ersten mal umschalten von 19V auf 12V
doch einpolig sein und 12V und 19V Leitung aus dem Relais kommen an einen Kontakt des Relais?
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Drehschalter / Relais Umschaltzeit
Schaltvorgang stattfindet. Nicht nur das, je nach Last hast Du einen hübschen Funkenüberschlag auf die +5V. Was soll das ganze werden? Warum nicht mittels Drehschalter und +5V ein Relais ansteuern, dass 230V schaltet?
muss ich weder messen noch manipulieren. Die Frequenzmessung erfolgt lediglich bei 5V DC ;) 12V DC Spannung sind aber ein viel zu geringer Messbereich. Ich bewege mich im Bereich einiger hundert Volt bei weniger als 1mA.
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Türklinger verstärken ohne elektrischen Eingriff in Hausanlage
Da muß man in den DBn von TI suchen: LM567: 0V < Vin < Vcc+0.5V LMC: -10V < Vin < Vcc+0.5V Dagegen steht da noch unter maximum rating "min. 2Vpp" . Ich denke, da müßte "max." stehen. Generell: Diese 0.5V sind die sichere Grenze für ein noch
[code]0V < Vin < Vcc+0.5V[/code]
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Reed-Relais: Anleitung für kleine Schaltung
Der sollte es sein: SIL-Reed-Relais MES1A12 12 V/DC 1 Schließer Max. 0,5 A Max. 200 V/DC Max. 10 W bei Conrad
[[Relais_mit_Logik_ansteuern#Schaltstufe_für_kleine_Lasten]] Transistor: BC517 R = 100 Kiloohm (= 100 kΩ) VCC ist irgendeine Versorgungsspannung. Wenn du dein Relais weiterverwenden willst müssen es 12V sein. Den Steuereingang
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Brushlessmotor
Referenzspannung für den A/D Wandler an. Ich nehm hier mal die Versorgungsspannung des Atmega...also 5 V. Da jedoch der Motor mit 12 V laufen kann, muß ich noch einen Widerstand einbauen, um die Spannung bei der rückinduzierten Phase herab zu setzen....sonst geht der Atmega kaputt. Nun hab ich die Eingangsspannung bei Phase 1 auf high...Phase 2 geht nach gnd, so dass Strom durch die Spulen des Motors fließt. Nun müßte ich bei Phase 3 denke ich mal die Spannung einlesen oder? Bsp.: Der Motor läuft mit 12 V und zieht dabei 20 A. Eingangsspannung = 12 V Phasenspannung bei Phase
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Brushless Regler Baugruppen Schaltpläne
den Betrieb eines dsPICs. Der andere LM3488 regelt von maximal 42V auf 15V runter, für die Versorgung der Gates. Über einen 7805 und einen 7812 generiere ich die +12V, die ich für Lüfter verwenden möchte und die +5V. 5V hab ich jetzt einfach mal entschieden, dass
xD Zu den Spannungen der Schaltregler Ich brauch die 6V für Servos, Empfänger und der gleichen. Die +15V sind für die MOSFETs, die +12V die daraus entstehen sind für Lüfter und andere Scherze mit 12V. Dazu noch eine kleine 5V Versorgung
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Auto-Kühler-Lüfter per PWM manuell steuern
wenn die 20A ausreichen, prinzipiell ja. Allerdings wird er bei kleinen Spannungen (0V bis vielleicht 6V) wahrscheinlich nicht anlaufen. Hier musst du dann kurzzeitig mit z.B. 12V anlaufen lassen und dann die Spannung wieder runterdrehen.
Um den ganzen Spekulationen mal etwas die Luft zu entziehen , bei Pollin gab es mal vor ca. 1,5 Jahren einem Valeo EM1132 Kühlerlüftermotor mit 12V, und über Google fand ich den Wert bei Neuhold auf 300 Watt, was dann etwa 25 A entsprechen würde. Das Teil habe ich an einem Labornetzteil mit 12V
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Ansteuerung von ElTako (Stromstoßschalter)
Sekunde, dann ginge das vielleicht noch. Die Eltakos sind aber "impedance protected", das heißt, die Spule hält dauerhaftes Anlegen der 230V Steuerspannung aus, ohne so heiß zu werden, dass es brennt. Natürlich wird die Spule warm dann. Und man sollte das tunlichst nicht machen. Die erwähnten elektronischen
Klaus schrieb im Beitrag #5661535: > Relais brauchen gerne 200/300mW, Wirkleistung. > bei 230V ist das nicht > wirklich viel Strom. Aber die typisch 5-10VA eines Stromstoßschalters schon.
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Problem mit Relaisinterface
1.Man liest:Relais Max. 1 A 30 V/DC/125 V/AC im schwarzen Gehäuse =O-( 2.Da sieht natürlich keiner, ob Kontakte verschweißt sind. Da hilft nur auslöten, Spannung an Spule und dann am RICHTIGEN Anschluß messen.
Relais und misst mit dem Ohmmeter den Durchgang zwischen den Kontakten. Dann schliesst Du an die Spule fest 12V an und misst nochmal zwischen den Kontakten. Jetzt weisst Du ganz genau, wie die Kontaktbelegung bei dem Relais ist (bzw. das das Relais defekt ist) Nun kannst Du mit der so ermit- telten
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Refit VDO Drehzahlmesser / 3-Phasen Schrittmotor
ebenfalls mit dem uC antreiben, aber wie funktioniert dieser Schrittmotor? Auf dem Schrittmotor ist 12V aufgedruckt, zwischen dem roten Kabel und den jeweils grünen Kabeln messe ich 80 ohm, zwischen den grünen Kabeln 160 ohm. Hat jemand einen Tipp wie ich den Schrittmotor richtig ansteuere? Viele
verstehe ich nicht so richtig. Wenn ich den Vorwiderstand der Optokoppler-Led auf 2,4k erhöhe sollten ca. 5mA bei 14V fließen, passt das dann?
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Freilaufdiode für großes DC Relais
Wenn das nicht mehr als 130mA und 12V sind, kannst du problemlos deine 1N4148 einsetzen. Kai Klaas
wer das Datenblatt gelesen (und verstanden) hat, der weiß, daß bei 12V niemals und zu keiner Zeit 4A fließen werden, weder rein noch raus...bei 36V kann das schon anders aussehen. 1N4148 sag´ich nur, und die ist noch dazu überflüssig und dient nur dem ruhigen Schlaf..
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PWM-IC gesucht: Betrieb für Mosfet (etwa 8A)
Nochwas: Bei 12V-Betrieb kannst Du ZD3, R8 und C5 weglassen. Diese Bauteile begrenzen beim Betrieb an 24V die Gatespannung des FET auf 10V. Fast alle FETs können aber 20V vertragen, daher braucht man bei 12V nichts
die 5Vref > da. Habe den Spannungsteiler anstatt 5Vref benutzt, weil ich sonst nicht kleiner als 5V regeln kann. (Deine Methode kann ja nur Spannungen >5V erzeugen, oder nicht?) > Sprich wenn ich am
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Schrittmotor Vollschritt belegung
brauchst du nicht wirklich. So eine Motor ist ja kein filigranes High-Tech Gerät. Das sind einfach nur Spulen, die bei Anlegen der SPannung ein Magnetfeld aufbauen. Mehr nicht. Ob du in die Spule 5V oder 8V ungeregelt reingibst, ist Jacke wie Hose. Hast du denn in der Zwischenzeit schon mal probiert, den
keinen unterschied macht, ob du da an die ungeregelte Spannung vor einem 7805 (von vielleicht 8 bis 10V) gehts oder an die geregelten 5V nach dem 7805. Solange du da keine 50V auf die Spulen legst, brennen die nicht durch. Das ist einfach nur aufgewickelter Draht.
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Arduino macht komische Geräusche
Innenwiderstand und dem schlechtesten >> Preis-/Leistungsverhältnis. Welche den sonst ? Brauche ja 9V. 12V sind Zuviel und ich habe keinen Platz um mehere 1,5V Battieren zu sammeln und 9V+ zu bekommen.
ausgelastet ist und der externe mehr vertägt. Zu mindestens bei Orginal... Der Klon vertägt nen 12V Kurzschluss am 5V Pin :D Geht zwar nur noch über USB-Strom, aber immerhin.
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PWM Signal glätten bzw. in Gleichspannung umwandeln
Spannung geglättet. Bei einem normalen Taktventil funktioniert das ganze nicht immer , da es halt z.B. 12Volt braucht und mit 6V nicht funktioniert. Mit 12V 50% PWM funktioniert es aber.
und zwei Fragen dazu: 1.: Was für einen Kondensator nehmt ihr da? Elko? 2.: Bei PWM zwischen 0 V und 5 V, wie viele uF sollte er haben? Vielen Dank für eure Hilfe. Moses