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Microchip CLB – erste Versuche zur „FPGA-Zelle“ im Achtbitter
externen Adressdekodierung ausgesprochen nuetzlich. Das hat aber auch 3000 Gates mit 16 Macrozellen. Leider abgekuendigt...
Hallo, zur Info. Reichelt hat Artikel-Nr.: PIC16F13145-ISS (SSOP-20) verfügbar und Artikel-Nr.: EV06M52A (Curiosity Nano Evaluation Kit PIC16F13145). Wobei letzteres ganz schön teuer ist. Wer kann sollte das direkt von Microchip beziehen. Ggf. noch
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FRAM oder MRAM?
wann von der Orgel wirklich über MIDI geschickt wird. Auch noch notwendig zu entscheiden: wird ATMega mit 3,3 Volt und somit 8 MHz betrieben oder doch 16 MHz und 5 Volt. Letztere braucht zusätzliche IC für Pegelwandler, ermöglicht aber schnellere Arbeit, was für TFT wichtig wäre...
bei der Aufnahme fixiert wurden. Oder auch nicht... Auch noch notwendig zu entscheiden: wird ATMega mit 3,3 Volt und somit 8 MHz betrieben oder doch 16 MHz und 5 Volt. Letztere braucht zusätzliche IC für Pegelwandler, ermöglicht aber schnellere Arbeit, was für TFT wichtig wäre...
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Stromsensor stabilisieren ACS712x
gibts zuhauf mit 12-24bit per SPI oder I2C. Alles über 12bit braucht einen guten Aufbau, alles ab 16bit einen sehr sehr guten Aufbau mit getrenntem Analog und Digitalteil auf der PCB und einigen Filtern. Also kauf dir zum Testen einen ADS1115 als Breakout-Bord, damit dürfte es schon viel besser
man 'tricksen': 2,5 Volt für keinen Strom und 1 Volt für vollen Strom. Das durch 2 geteilt und den ATMega328 mit der internen 1,1V-Referenz laufen lassen. Bleibt trotzdem ein Schätzeisen, für viele Anwendungen ausreichend.
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AVR PWM Verständnis
Ausgänge OCnx je Timer. Bei den neueren Serien gibt es noch einen Splitmode, dann hat man statt 3 (16-Bit) plötzlich 6 (8-Bit) Compareausgänge zur Verfügung mit einem einzigen Timer. Daran kannste sehen was alles hinter den Kulissen im Arduino Framework abläuft um es dem Anwender so einfach wie möglich
einmal gründlich auf Registerebene – z.B. in klassischer C-Sprache unter 'Atmel/Microchip Studio', ATMEGA328P, µC-Datenblatt, Oszilloskop und ohne irgendwelche ArduinoUnterprogramme oder -interrupts im Hintergrund – damit auseinander und fängt dabei mit dem Einfachsten an, beispielsweise Fast-PWM mit einem
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USI-UART mit ATTiny85: MSB kaputt
kein JTAG und komische USI. Übrigens, es gibt Sachen, wo USI gut wäre. Dann lieber so etwas wie ATmega645 oder ATmega649 nehmen: USI und USART zusammen und gleichzeitig. Auch JTAG, viele Füße und viel mehr SRAM und FLASH als bei ATtiny85. Sonst, wenn keine andere Gedanken, nehme ich fast immer ATmega1284
macht man folglich weniger Fehler. Preis ist dann zweitrangig, und für die meisten Aufgaben ist ATmega1284(P) ausreichend. Es sei denn, man braucht mehr als zwei USART und mehr Füße, dann kommt ATmega2560 in Frage, zwar etwas schwieriger zu löten, geht aber auch... Diese zwei Typen würde ich für alles
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ESP32 C++ Code Frage
Funktion mal y_coord und x_coord direkt bei der Übergabe getauscht: ::updateMatrixDMABuffer(int16_t y_coord, int16_t x_coord, uint8_t red, .... Dann steht der Text auf dem Kopf und ist um 90° gedreht. ALso folgendes ergänzt: if(x_coord<(768/2)) {x_coord=(768/2-1)-x_coord;} Damit
sehen kann? Ich hatte derzeit echt Probleme etwas brauchbares zu finden. Beim PIC und auch beim Atmega gibts ja sehr schöne Blockschaltbilder im DB.... Sicher frei habe ich TX0,RX0,18,19,34,35 und die zwei. Danke. VG
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Atmega stand alone vs Arduino UNO/NANO
www.arduino.cc/en/uploads/Main/arduino-uno-schematic.pdf Im Schaltplan des Uno ist zu sehen, was am ATMega328 angeschlossen ist. Der Quarz 16 MHz mit Parallelwiderstand und zwei Kondensatoren (stimmt die Frequenz?), die serielle Schnittstelle zum USB-Anschluss, eine LED und Abblockkondensatoren. dazu der
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #7604401: > Im Schaltplan des Uno ist zu sehen, was am ATMega328 angeschlossen ist. > Der Quarz 16 MHz mit Parallelwiderstand und zwei Kondensatoren (stimmt > die Frequenz?), die serielle Schnittstelle zum USB-Anschluss, eine LED > und Abblockkondensatoren
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USB DJ Controller (MIDI + AudioInterface)
USB-HUB + 1-Chip Soundkarte scheint einfacher, als es ist. * gibt nur diese "MIC + LINE OUT"-Teile. 16 bit. Ich wünsche mir 24bit bei 44,1/48kHz (die 192kHz kann man mitnehmen, aber ein Muss ist es nicht.) * Die haben dann am PC alle den gleichen "Product String", so dass sich niemand mehr auskennt,
Thomas O. schrieb im Beitrag #7604100: > * gibt nur diese "MIC + LINE OUT"-Teile. 16 bit. Kommt drauf an, wo du nachguckst: https://www.thomann.de/de/esi_u22_xt.htm https://www.thomann.de/de/swissonic_audio_1.htm https://www.thomann.de/de/swissonic_audio_2.htm usw. Du solltest
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Induktiver Positionssensor - Fragen dazu
manchmal ziemlich herumgezickt. > Ein schöner/s Rechteck am > Osc.-Ausgang ist, sh. Frank E. (ffje) 16.02.2024 01h10, aus dort > geschildertem Grund gar nicht schön. Die "Sinus-zu-Rechteck" macht doch > der/ein Schmitt-Trigger-Inp des µC. Hat der Atmega an seinen digital-Eingängen Schmitt-Trigger
aus, wieviel Schritte 4% bei einem 16-Bit Wandler sind und wieviel Bits das entspricht - dann weißt Du direkt, wieviele Bits Du (vom LSB aus zählend) in die Tonne treten kannst. Will sagen: 16-Bit Auflösung heißt noch lange nicht 16-Bit
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Und noch 'ne Nixie-Uhr
die Anschlüsse der Bauteile zu schreiben. Der Prozessor. Herzstück der Uhr ist der Mikrocontroller ATMega1284P von Atmel mit 128 kB FLASH, 4 kB EEPROM und 16 kB RAM, der sollte hier im Forum bekannt sein. Für seinen Betrieb wird nur 5 Volt als Betriebsspannung benötigt. Kein Quarz und keine externe Reset-Schaltung
Prozessor-Platine ohne angesteckte Module einschalten und mit AtmelStudio die Hex-Datei „nixie-clock-atmega1284.hex“ flashen. Im Menü „Device Programming“ von AtmelStudio mit Einstellungen wie im Bild unten, also „AvrDragon“ unter „Tool“, „Atmega1284P“ unter „Device“, den Button „Apply“ Klicken. Dann den
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Kühlschrank Anlaufrelais oder Kompressor defekt?
schon eine größere Abweichung. Vielleicht sollte ich den dann mal auch mal ersetzen; mit laut Aufdruck 16 Jahren ist er ja nun auch nicht der Jüngste... Wie sind die Erfahrungen? Wäre der Kondensator als Fehlerursache plausibel? "Das alte Klixon ins neue Startrelais..." Ist das der Unterschied zwischen
ja auch noch mit der Regelung befassen, denn da es die Platine nicht mehr neu gibt und leider der Atmega32 nen Schuss weg zu haben scheint, werd ich den durch nen ESP32 ersetzen (mal sehen, ob das mit den Schaltpegeln hinkommt) und erstmal nur Kompressor, Innenraumlüfter und Abtauheizung ansteuern. Den
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Raspi Pi Pico schnell genug um 4Mhz Z80 zu sniffen?
74HC00 is used as RS flipflop to stop the Z80 CPU during I/O operation, giving the needed time to the Atmega32A to interact with the Z80 bus, [...]" Gruss Chregu
jedenfalls > noch keinerlei Probleme. > >> Dummerweise >> haben die immer noch sehr wenig RAM. > > 16kB finde ich schon ganz ordentlich. Wie groß ist denn der ROM > eigentlich, um den es geht? Ja, kommt auf den Anwendungsfall an. In meinem Fall mit dem tracing eines 16KByte großen ROMs, muß der
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Atmel Studio 4.19 unter W10X64
Zukunft haben wir da noch gar nicht geredet. Übrigens sind inzwischen abgekündigt: AT89xxxx, ATMEGA16x, ATMEGA32x, ATMEGA48x, ATMEGA644x, ATMEGA85x5L, ATMEGA88, ATMEGA8A, ATTINY13V, ATTINY24, ATTINY44, ATTINY461, ATTINY48, ATTINY84, ATTINY861 and ATTINY88 device families in PDIP.
Gerhard H. schrieb im Beitrag #7619668: > Übrigens sind inzwischen abgekündigt: > AT89xxxx, ATMEGA16x, ATMEGA32x, ATMEGA48x, ATMEGA644x, ATMEGA85x5L, > ATMEGA88, ATMEGA8A, ATTINY13V, ATTINY24, ATTINY44, ATTINY461, ATTINY48, > ATTINY84, ATTINY861 and ATTINY88 device families in PDIP. Ohne Tiny
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Schaltung für Spannungs & Stromregelung gesucht
Auf der Google Suche zum LT3081 bin ich auch auf den oschi gestoßen: https://320volt.com/en/atmega16-digital-laboratory-power-supply-ir2153-smps-lt3081-l4970/ und das https://www.electronics-lab.com/0-6v-1-5a-adjustable-power-supply-current-limit-using-lt3081/
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Strukt initialisieren probleme
Zielhardware ist es denn? oh ?, tatsache :/ Ja, es geht auch um einem AVR auf einem Arduino Board (atmega328p) als compiler benutze ich den avr-gcc compiler und flashe das ganze mit avrdude über isp auf dem atmega. Klaus H. schrieb im Beitrag #7595858: > Sind die PIN Nummern >= 8 ? > Speichere
r16:r17 übernommen). Der entsprechende Wert wird zuerst gelesen und auf 0 / !0 verglichen, in Abhhängig davon wird '0' oder '1' in r24 geladen und uart_characterPut() gerufen. Danach wird PORTB eingelesen
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usbasp µC falsche LockBits Programiert
Programmieren tue ich mit dem Arduino UNO und dem ISP Sketch. Der Mikrocontroller ist der ATMEGA8 16U. Eine Zeile drunter steht: 2321A9H. https://www.reichelt.de/8-bit-atmega-avr-mikrocontroller-8-kb-16-mhz-pdip-28-atmega-8-16-dip-p45024.html?&nbc=1
Firmware im Anschluss ausgewählt und > draufgespielt. Kann es sein, dass Du versucht hast, einen ATmega16 mit der Firmware für einen ATmega8 (und den Einstellungen der Fuses für einen ATmega8) zu flashen? Zwischen ATmega8 und ATmega16 gibt es nicht nur Unterschiede bzgl. der Speichergröße der Chips
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Kleine Vorabfrage zu P3 RGB LED Projekt mit ESP32
zu initialisieren und das zeigt > entsprechend ein Bild an nein, das ist bei meinen RG-Modulen 16x16 (SLM-1606)so, da habe ich mal ein Beispielbild hochgeladen, ist ja schon 12 Jahre her... aber ich denke man sieht das ganz schön. Das Teil läuft immer noch genau so: https://www.mikrocontroller.net
sind das nur Schieberegister...ähnlich des 595 Im SLM1606 gibt es nur ein Schieberehister auf dem 16x16 Modul mit 2x256 Bit - keine Zeile, dafür ein Reset für den definierten Startpunkt...Die sind so gestrickt dass sie, wenn man sie nur clockt, den Registerinhalt stumpf wiederholt ausgeben... das könenn
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Alternative für simple CPLDs von Xilinx?
ATF750/2500, daß jede Macrozelle getrennte asynchrone Reseteingänge und Takt hat. Auch die kleinen 16V8 und 22V10 stellt Microchip als einziger noch her. Programmieren kann man mit Wincupl als Logikgleichungen, Sequencer oder Truth-Table. Schaltplaneingabe habe ich nie gemacht, das wird bei größeren
den Maintainer nicht überzeugen meinen Code direkt zu übernehmen, damit ging das auch mit einem ATmega32U4. Michael
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Auswahl von Motor und ESC für einen Wirbelstromtachometer
www.maxongroup.de/medias/sys_master/root/8839853244446/DE-239.pdf Sensor - 499357 - Encoder ENC 16 EASY, 256 Imp. https://www.maxongroup.de/medias/sys_master/root/8839989559326/DE-449-450.pdf ESCON Module 24/2 (466023) https://www.maxongroup.ch/maxon/view/product/control/4-Q-Servokontroller
einen BLDC mit nur 3 Phasen / ohne Encoder und kann dann mit einem Modelbau-ESC und dem Arduino Uno(ATMega 328), den Motor, einem PID (Avr 8-Bit) mit deinem FU-Projekt (Diagramm) laufen lassen. ist das so richtig?
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AVR T1 Capture Problem - Meinung erbeten
count; // Anzahl der Impulse lesen zeit_low = ICR1; // capture-reg lesen: untere 16bit zeit_high = ueberlauf; // dazu die oberen 16bit // siehe hier: if((TIFR1 & BIT(TOV1)) && (zeit_low < 0x8000)) // evtl. Ueberlauf T1 noch offen? zeit_high++;
sein. Entschuldige die Langatmigkeit meiner Gedanken hier. Also rekapitulieren wir: 1) T1 wird mit 16MHz getaktet. Diese hohe Taktrate ist für meine Anwendung notwendig, weil mein Interesse in Änderungen im ppm Bereich liegt. 2) Ferner wissen wir, dass der T1 Zähler bei 16Mhz alle 4.096ms einen Overflow
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Digitaler Stromzähler DTZ541-ZDBA SML-Protokoll
es steht wie die Daten der Nachricht genau zu interpretieren sind, also ob es integer8, integer16 oder integer32 sind. Tatsächlich habe ich diese Nachricht auch nur einmal in dieser Form erhalten. Ansonsten bekomme ich ähnliche Nachrichten welche aber gefühlt immer Datenfehler/Übertragungsfehler
wegen der PV-Anlage eingebaut wurde habe ich mir eine kleine Schaltung aufgebaut, mit einem Atmega8 als Controller und einer Basic-Software, die mir die im SML-Teleramm codierbaren Daten auf einem 2x16 LCD-Display anzeigt. Das schaltbild und auch die Software versuche ich mal hier zu posten,
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[S] Zwei einfache Lautsprecher für den Schuppen
sonst auch. Die werden befeuert mit so einem Mini Verstärker (Bild) Anforderungen: -4 bis 16 Ohm soll der Verstärker laut angaben treiben können. -Größe, so halber Schuhkarton. Maximal -2 STK Baugleich wäre schon schön -Gerne zum aufhängen -Staubresistent irgendwie wäre von Vorteil
Sicken ansehe. Ich würde für die Boxen nichts wollen. Außer du hast zufällig ein paar ATtiny oder Atmega in DIP ungenutzt herumliegen, dann darfst du die gerne mitbringen ;-)
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Kann man VQFN mit Heißluft handlöten?
verlinke ich hier mein Review auf EEVBLOG https://www.eevblog.com/forum/reviews/teardown-cheap-16-preheater-on-aliexpress/msg5018401/
an deren Unterseite aufgeklebt. Siehe Fotos: https://www.eevblog.com/forum/reviews/teardown-cheap-16-preheater-on-aliexpress/msg5018401/ <offtopic> Sehe gerade, der Account von hhinz wurde wieder mal gelöscht, wie kommt das denn? :-O </offtopic>
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Attiny85 ADC Eingangswiderstand - wie hoch
Lothar M. schrieb im Beitrag #7586060: > > void loop() { > uint16_t an0, an4=9999; > > digitalWrite(LED_BUILTIN, HIGH); delay(50); > digitalWrite(LED_BUILTIN, LOW); delay(950); > > an4 = analogRead(A4); // Poti > an0 = analogRead(A0); // Spannungsteiler
jeweils 4600 solcher Wandlungen (= ca. 1s) wird das Ergebnis ausgegeben: [c] void loop() { uint16_t an0, an4 = 9999; static uint16_t i = 4600; an4 = analogRead(A4); // Poti an0 = analogRead(A0); // Spannungsteiler einlesen if (!i--) { i = 4600; Serial.println("Spannungsteiler
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Atmega324 UART: Senden vom PC zum µC klappt nicht
Guten Morgen zusammen! Mein Aufbau sieht wie folgt aus: Ich habe einen Atmega324 an dem ein Max232 hängt. Verbunden sind Rx, Tx (beide gekreuzt) und GND. Der Atmega hat einen externen Quarz mit 10Mhz und die UART Einstellungen habe ich aus dem Tutorial und Datenblatt übernommen
wurde der Interrupt ausgelöst. Also für mich folgt daraus, dass die Verbindung vom MAX232 zum ATmega324.PD0 nicht in Ordnung ist.
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"Möglichst" genauer Takt für Mikrocontroller
product-detail/de/taitien/TXETALSANF-10-000000/1664-1262-1-ND/6126575 Gute Angebote gibt es zumeist auch für 16,384 MHz. > Ich habe keine Möglichkeit, 10MHz genau zu messen, das wäre also auf > Vetrauensbasis. Das solltest Du aber schleunigst ändern ;-) http://mino-elektronik.de/fmeter/fm_software.htm#
andernfalls würde ein angeschlossener Quarz nicht schwingen können. Beispiel einer betagten Schaltung mit ATmega... C12 ist hier mit 100 nF angegeben: http://mino-elektronik.de/fmeter/neue_versionen.htm#a9 Jens M. schrieb im Beitrag #7583235: > Wie gut ist der Quarz auf einem 5€-Mikrocontroller-Board? >
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Arduino Frequenzerkennung scheitert an Einbindung einer DOT Matrix
ins EEPROM, dann aber dem Arduino verbieten den EEPROM zu löschen EESAVE. Deswegen mag ich ja die ATmega1284p Version mit 16KB SRAM und 128KB flash.
der Kram direkt abschmiert? Joachim B. schrieb im Beitrag #7585849: > Deswegen mag ich ja die ATmega1284p Version mit 16KB SRAM und 128KB > flash. Wenn Du eigene Leiterplatten machst, ja. Als fertiges Board auf dem A*Mega braucht das Ding unverschämt viel Platz.
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Arduino mit 7 Servos
#################### Fiktives Beispiel meiner Seits: >Konkrete Frage: Ich habe hier einen ATMega48, der hat 6 Hardware Kanäle für PWM, davon 2 16Bit und 4 Mal 8 Bit. Insgesamt brauche ich 4 Kanäle mit effektiv 16 Bit. Hat jemand eine Idee, wie man das machen könnte? >Das ganze Projekt Insgesamt geht es um die Ansteuerung von LED-Strips mit RGB-W Chips. Hier möchte ich pro Farb-Kanal 16 Bit haben. Der Hinetrgrund ist, das ein eingestellter Farbton mit hoher Auflösung gedimmt werden soll.
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µC für Drehzahlmesser-Projekt
ESP8266 scheint mir überdimiensioniert, ein ATtiny unterdimnsioniert. Oder vielleicht ein nano v3 mit ATmega? Habt ihr Vorschläge, mit was ich starten kann? erstmal um einfach die LEDs basierend auf einer variablen Eingangsspannung (oder Frequenz) anzusteuern. Miniutarisieren kann ich später ja immer
#7579844: > Leds über 6x7 Matrix ansteuern. Mit 'Multiplex' hätte ich auch eine Schaltung mit ATmega48: http://mino-elektronik.de/7-Segment-Variationen/LCD.htm#led5 Eine Leerplatine dafür müßte ich noch haben. Bei Tageslicht könnte eine statische LED-Ansteuerung vermutlich heller werden und die
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Fehlersuche: Anlaufprobleme auf Board mit ATMega328p / W5500 / PoE
ich für weitergehende Funktionen), danach jeweils durch AMS1117-Linearregler für 3,3V und 5V. Der ATMega läuft mit 16MHz (im Schaltplan irrtümlich 8 angegeben), und besitzt einen NE555 als Watchdog, der den RESET nach GND zieht, wenn nicht regelmäßig ein HIGH von Pin 12 des ATMega kommt. Zusätzlich lässt
und die Verbindung mit meinem LAN läuft, ABER: Wenn ich sie erstmalig einstecke, booten scheinbar ATMega und W5500 nicht richtig. Beim W5500 blinkt die Duplex-LED (Speed leuchtet), und es kommt keine funktionierende Verbindung zustande. Beim ATMega blinkt die LED an Pin 13 im Sekundentakt, was mit dem
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Arduino - Software-Reboot zum Start des Bootloaders
und allen anderen aus dieser Generation (8/16/32/64, …) macht die Hardware das nicht. Oliver
Oliver S. schrieb im Beitrag #7575026: > Beim genannten Atmega128 und allen anderen aus dieser Generation > (8/16/32/64, …) macht die Hardware das nicht. Gut zu wissen. Ich habe AVR erst etwas später kennen gelernt, als diese Reihe schon nicht mehr aktuell
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High-Speed capture mit ATmega Timer
µF parallel zur Spannungsversorgung des SPD8600 Der SDP8600 wird an GND, +5V und Pin ICP1 des ATmega angeschlossen, da der 16-Bit Timer1 verwendet wird. Beim Arduino Mega 2560 Board sind die ICP Pins ICP1 und ICP3 nicht nach außen geführt, daher muss auf ICP4 oder ICP5 ausgewichen werden. Zum Debuggen
viel Speicher für andere Zwecke benötigt wird (Stack, globale Variablen). Bei Arduino 1.0.3 mit ATmega328P (2048 Byte RAM) bleibt Platz für ca. 870 16-Bit Werte, mit dem ATmega32U4 kommt man auf ca. 1050 und mit dem ATmega2560 kommt man auf 3600 Werte. Die Puffergröße im Programm ist relativ zur Arbeitsspeichergröße
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Pinkompatibler AVR zu ATMEGA16M1/32M1/64M1
Da ich auf einem XGecu Programmer TL866IIPlus den ATMEGA16M1 vermisse, wollte ich mal fragen ob jemand einen Pinkompatiblen Typen kennt der etwas gängiger ist. Da diese M1 Typen in der µC Liste nicht vorhanden sind ich Sie aber trotzdem damit programmieren
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Dauerkontakt vom Schalter in Impuls umwandeln
PIN_RESERVED 3 Encoder encoders[4]; // input pins autofilled based on which mpu #if defined(__AVR_ATmega1280__) || defined(__AVR_ATmega2560__) int inputPins[] = {A0, A1, A2, A3, A4, A5, A6, A7, A8, A9, A10, A11, A12, A13, A14, A15, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 22, 23
= 1000; #elif defined(__AVR_ATmega32U4__) int inputPins[] = {18, 19, 20, 21, 4, 6, 8, 9, 10, 2, 3, 5, 7, 14, 15, 16}; Input inputs[16]; int memoryLocationEncoder = 800; int memoryLocationMatrix = 512; int memoryLocationDeviceID
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RGB+W U-Profil Inlay-Controller
Aloá, nach langer Zeit mal wieder was gestrickt - einen RGB+W Controller auf Basis vom ATMEGA48, der Telegramme über UART in eben 4 PWM mit "quasi" 16 Bit umsetzt und diese Strips befeuert https://shop.led-studien.de/led-streifen-module/led-streifen-farbe/rgbww-fuer-akzentbeleuchtung-4in1-
Mit welcher Frequenz läuft deine PWM und welche Frequenzanteile entstehen durch das 16-Bit Dithering, insbesondere in den unteren Helligkeitsstufen? p.s. Die permanente Fettschrift nervt.
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Betreibsstundenzähler
schon mal gemacht: Versorgungsspannung 12V, unter 8V wird Stopp erkannt. 470µF haben bei einen Atmega328 dafür gut ausgereicht.
/ww1.microchip.com/downloads/aemDocuments/documents/MPD/ProductDocuments/DataSheets/47L04-47C04-47L16-47C16-4-Kbit-16-Kbit-I2C-Serial-EERAM-20005371E.pdf fchk
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Kleine Platine für alle Atmega 40 PDIP ohne SMD günstig abzugeben
Platinenüberschuss: universelle Atmega 40PDIP abzugeben Kleine Platine ohne SMD-Bauteile für alle Atmega mit PDIP-40 Sockel. Atmega16/32/64/644/164A/324A/1284 u.s.w. Abmessung 50mm x 80mm Ausstattung siehe Schaltplan: Alle Ports
Widerstand* für einen 1wire-Anschluss. Diese Platine ist für 40-polige Atmegas, angefangen bei Atmega32 bis '1284 geeignet. Zusätzlich gibt es die gleiche Platine auch für alle 28-poligen Atmegas von Atmega8 bis Atmega328 u.s.w.. Geliefert wird in diesem Fall jeweils eine oder mehrere Doppelplatine
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Strommessung mit AVR (0,1mA bis 100mA)
Differenzverstärkereingänge und 12 bit ADC, und können die die Differenz von bis zu 10mV am shunt direkt messen und z.B. um 16 auf 0.16V verstärken und daher 16uV am shu t auflösen. Reicht auch nicht ganz. Daher ist ein externer OpAmp besser. Oder gar ein externer ADC
Z.B. der ATmega1284 kann eine Verstärkung von 200 einschalten und 1,1V Referenz. Wie stabil dann eine Messung ist, weiß ich nicht.