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Brötje ISR Plus Kommunikation / LPB
Verfügung stellen ;-) Sag mir kurz, für welchen uC Du das brauchst. Ich habe Versionen für Atmega32, Atmega128, Atmega1284p. ( At90Can128 und Atmega644 müsse ich erst nachschauen ) Gruss Frank
schrieb im Beitrag #2985273: > Sag mir kurz, für welchen uC Du das brauchst. Am Besten für den ATMEGA328. Ich denke, der ATMEGA32 tut's auch ;) Ist's denn ASM oder C? C wäre mir lieber, da ASM bei mir immer so langsam im Kopf läuft :-D Michael R. schrieb im Beitrag #2985379: > Sendeteil des e-bus
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AVR: Daten seriell mit min 1 Mbaud ausgeben. Wie?
Die moderneren AVRs (ATmega164) können die UART als SPI-Master konfigurieren. Damit hast Du einen Sendepuffer und die Daten können lückenlos gesendet werden mit max 8MBit bei 16MHz CPU-Takt. Peter
Peter Dannegger schrieb im Beitrag #2174166: > Die moderneren AVRs (ATmega164) können die UART als SPI-Master > konfigurieren. > Damit hast Du einen Sendepuffer und die Daten können lückenlos gesendet > werden mit max 8MBit bei 16MHz CPU-Takt. Das ist ja klasse und
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Problem: Digitalservo mit AVR BOARD steuern
Hallo, Ich habe mir ein ATMEL Evaluations-Board V2.0.1 mit einem ATmega32 besorgt und möchte damit meinen Futaba Brushless Digitalservo steuern. Ich hab erst vor 5 tagen mit Programmieren generell erst angefangen und noch nicht so die ahnung davon... habe folgendes
ATmega 32/16 Fmax. 16MHz steht in der chipbeschreibung.
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Passende Varianten von ATmega16 für JTAG ICE MKI
programmieren, bei denen soll es nur per JTAG gehen. Ist schon alles aufgebaut und mir fehlte nur noch ein ATmega16, also hab ich mir einen ATmega164 bei Farnell bestellt. Bekommen und herausgefunden das es mit dem nicht geht, anscheined sind die UART Register und noch ein paar Sachen anders bei dieser Version
Hi >aber ich wollte eben wissen welche ATmega16 Typen man da verwenden kann,... Es gibt den ATMega16 nur als ATMega16 und ATMega16L. Der Nachfolgetyp des in die Jahre gekommenen ATMega 16 ist der ATMega16A. Datenblatt: http://www.atmel.com
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Atmega32 / Atmega16 / Atmega128 externen Takt umschalten
schildern warum mir das so wichtig wäre. Ich habe vor ein kleines eval board für (vermutlich den Atmega32/ oder vielleicht dem ATMEGA1284P zu machen). Mit auf dem Board soll auch ein kleines RFM12 Platinchen sein. (In ähnlicher konstellation hab ich das mit fädeldraht schon aufgebaut, funktioniert auch
Systemclock-Vorteiler. benutze doch statt deinen veralteten Teilen einen neueren AVR zB einen zB Atmega164 Atmega324 oder Atmega1284 die sind auch pinkompatibel, wenn ich mich recht erinntere Außerdem warum brauchst du unbedingt 10Mhz? ohne Quarz können die doch alle auch 8Mhz mit internem Oszi
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mikrokontrolle mit 2 ausgänge
lamal tawtaw schrieb im Beitrag #2156141: > (2 schnittstelle) RS 232 Atmega 164/324/644 P mfg.
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Schieberegister 74hc164 an Atmega16
avrasm] Diese Schaltung funktioniert nur solang ich ich keine Stromversorgung anschliesse am(74hc164). Sobald ich an PIN7 Gnd und PIN14 +5V gebe schaltet sich alles Stumm. Die Leds blinken nichtmehr. Atmega16 Anschluss PB0 an Clock @ 74HC164 Anschluss PB1 an Clear @ 74HC164 Anschluss PB2 an Serial Input A @ 74HC164 GND und Plus (vorerst abgeklemmt) LED1 an PIN3 @ 74HC164 LED2 an PIN4 @ 74HC164 Der Bascom Code wird ausgeführt allerdings ohne die Stromversorgung am Schieberegister. Habe ich etwas übersehen
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7-Segmentanzeige
macht das nichts, oder liege ich da falsch, zerstört das den uC?)) Mitte: Möchte ich mit einem ATMega8 realisieren. Rechts: das eigentliche Problem für mich (und hier hoffte ich in diesem Forum auf kompetente Hilfe), welche Bauteile sind am vorteilhaftesten zwischen dem ATMega8 und den drei 7-Segmentanzeigen
Autobauern es für nötig halten. 4. Ansteuerung: Du musst irgendwie den Pegel den Outputs vom ATmega8 (5V) auf schätzungsweise 4 * 2.2V + etwas Spannung am Vorwiderstand, also rund 10V verstärken. Dafür drängt sich ein Pegelwandler auf. Da kämen z.B. zwei 4104 oder zwei 4504 in Frage, die dann noch
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Mehrere Servos mit OCR1A
Nachteil, außer man benutzt mehrere Schieberegister parallel, muss ich mir mal ansehen. Von den 74HC164 hab ich auch noch einige da :)
nicht und machst mit NOPs die Verzögerung. Falls Interesse besteht, kann ich den Code für einen ATMEGA beisteuern. (Auflösung 1µs, Jitter < 0,5µs, möglich müssten sogar 16 Kanäle gleichzeitig sein, bei mir sind es 2 * 4) Gruß Josef
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DIY Lernfähige Fernbedienung mit IRMP
Elektronik bekommt und sie versteht. Praxis ist doch viel spannender als graue Theorie :-) Da ist ein ATmega168 (als großer Bruder des veralteten ATmega8) doch eigentlich das geeignete Studienobjekt. Sicher kann man in der Schaltung noch eine Menge tricksen, ich wollte aber erstmal beim "klassischen Standard
abgesehen: Eine handliche Fernbedienung hat immer eine gewisse räumliche Ausdehnung. Da passt ein ATmega168 im DIP-Gehäuise allemal rein. Gruß, Frank
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AVR Clock an IC weiterleiten
Dominik W. schrieb im Beitrag #2121347: > Erstmal danke, mein ATMEGA16 hat soweit ich weiss keinen Clockout Nimmste eben den ATmega164[P] (oder 324, 644, 1284). Peter
Danke für den Tipp mit dem ATmega164, werde nun so einen verbauen. Gruss
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Eigenes Projekt für Anfänger: was brauche ich alles?
intensiver > nachgedacht, was ich alles genau brauche, kann aber schlecht > einschätzen, ob ich einen Atmega8 oder einen Atmega16 benötige. Beide Typen sind veraltet, der Mega8 ist abgekündigt. Nachfolger sind die Mega48er Reihe (DIL28) und die Mega164er Reihe (DIL40). In beiden Reihen gibt es verschiedene
hatte das hier schon geschrieben: http://www.mikrocontroller.net/topic/213360#2120891 Der ATMega16 gehört zu den Dinosauriern der AVRs. Für ein neues Projekt würde ich einen ATMega164 einsetzen. Der ist erstens von den I/O-Modulen her besser ausgestattet und es gibt kompatible Typen mit bis zu
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Herstellungsreihenfolge bei den Atmel AVR-Mikrocontrollern
Herstellungsreihenfolge bzw. Entwicklungsgeschichte. Ganz grob würde ich sagen. Basic Line, ATtiny, ATmega, ATXmega. Ich meine aber solche Sachen wie z.B. ist der ATmega8515 älter als der ATmega32 usw. Bernd_Stein
durch Austausch eines möglichst neuen AVR-µCs ansteuern. Und warum fragst du das nicht gleich? ATMega164/324/644/1284p/a/pa ATmega640/1280/1281/2560/2561 MfG Spess
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Brown-Out Probleme Atmega 164
Hallo Forum, ich habe ein Problem mit dem Atmega164P. Beschaltet ist er wie im Bild. Der Code ist richtig, da ich ihn für das erste Modell schon verwendet habe und sich HW-mäßig nix geändert hat (nur die Positionen auf der Platine wurden geändert
sie soll. Setze einfach den Brown-Out Level auf einen Wert, der innerhalb der Spezifikationen des ATMEGA liegt und alles wird gut. Genauere Erläuterungen dazu findest Du auch im Datenblatt.
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Summensignal von 2.4GHz Empfänger mit ATMega16 auswerten
Jitter" bei den Einsen. Im Moment teste ich das ganze mit einem Polin Eval Board V2 und einem ATMega16 mit 8MHz. Ich hab versucht die Länge der Einsen in einer Schleife zu zählen und gelegentlich über UART auszugeben. Ein vernünftiges Muster sehe ich hier leider auch nicht. Im Moment bin ich
:79:135:192:253: pos=10:162:222:68:124:185:242:87:155:212:267: pos=5:230:81:144:200:260: pos=10:164:223:69:127:188:244:91:151:206:268: pos=5:232:83:139:195:259:
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Datenaustausch zwischen zwei Tiny2313
Hi >644P, um genau zu sein. Wenn bis jetzt ein ATTiny2313 gereicht hat sollte es auch ein ATMega164p oder ATMega324p tun. MfG Spess
spess53 schrieb im Beitrag #2110190: > ATMega164p > > oder ATMega324p tun. Das ist richtig. Tut sich preislich aber nichts. Der 644p von Reichelt ist der günstigste von allen. mfg.
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Wie schnell ist VUSB?
Ein Atmega48 mit 20MHz schafft deutlich höhere Baudraten(250000 Bit/s). Das Problem ist allerdings, daß zwischen 2 Bytes soviel Protokoll abgearbeitet werden muß, daß bei größeren Datenmengen der Puffer schnell
Update: Mega164PA @12MHz schafft 1MByte in 45 Sekunden also so 22-23 KByte/s Upload, Download hab ich nicht geprüft Gruß
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Bootloader UND application in den Flash speichern (ATmega164)
Hallo, ich habe ein Projekt im AVR-Studio4, welches einen Bootloader.hex erzeugt und mir per "external makefile" die Daten in den Flash vom Microkontroller schreibt. Beim anschließenden Auslesen sehe ich, dass er an der richtigen Stelle geschrieben wurde. Dann habe ich noch die eigentliche Software, welche ich mit dem vom AVR-Studio generierten makefile kompiliere. Flashen funktioniert auch hier und beim Auslesen sehe ich, dass er den Code brav ab Adresse Null geschrieben hat. Das blöde ist nur, der andere Bereich wird dann wieder im Flash überschrieben. Ich habe nun zwar im Forum gelesen,
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ATmega hängt? Fusebits lesen geht trotzdem?
Hallo, ist es möglich die Fuse-Bits per ISP aus zu lesen, ob wohl der Prozessor (ATmega164) selbst gar nicht läuft? (Ein Oszi zum prüfen habe ich leider nicht) Ich kann nämlich die Fuses auslesen und das hex-file flaschen, jedoch selbst ein simples LED ein/ausschalten funktioniert
Beitrag #2107406: > ist es möglich die Fuse-Bits per ISP aus zu lesen, ob wohl der Prozessor > (ATmega164) selbst gar nicht läuft? Programmer anschließen und Fusebits auslesen ...
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Atmega164p - Fast PWM funktioniert nicht
Hallo, ich versuche grade eine Fast PWM auf einem Atmega164p zum laufen zu bekommen. Hier mein Code: [code] // prescaler = 8 TCCR0B = ( (0<<CS02) | (1<<CS01) | (0<<CS00) ); // set Fast PWM mode with clear at OCRA TCCR0A = ( (1<<COM0A1) | (
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Flanken an Pins abfragen!
Habe einen ATMEGA16 und wollte wissen wie man am besten Flanken abfragt. Habe das bisher immer über z.b. // steigende Flanke an PD5 while (! (PIND & (1 << PD5))) {} oder // fallende Flanke an PD5
Flanke reagieren ohne große verzögerung. Due >Flanke ist stabil. Warum nimmst du dann einen ATMega16? Ein pinkompatibler ATMega164 hat an (fast) jedem Eingang die Möglichkeit auf eine Flanke per Interrupt zu reagieren. MfG Spess
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Welches Grafikdisplay für ATMega8-32
suche ein pasendes Farbdisplay für AVR >Mikrocontroller. Benutzen möchte ich hierbei bevorzugt die ATMega 8 - 32 >Reihe. Sieh dich mal hier um: http://www.shop.display3000.com/ An einen ATMega8 würde ich maximal ein kleines monochromes Display anschließen. Weshalb eigentlich diese Dinosaurier ATMega8 - 32. Da gibt es modernere: ATMega168...328, ATMega164...1284. MfG Spess
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Geeigneter Mikrocontroller für Messung mit SMT160-30
Ein Atmega164 wäre geeignet, damit kannst Du bis zu 9 Sensoren auslesen. Sie werden über den ADC-Multiplexer an den Capture-Eingang des Timers T1 gelegt und damit kannst Du dann das Tastverhältnis messen.
Vielen Dank für eure vielen und vor allem schnellen Antworten. Hab jetzt den ATmega168 ausgewählt, da ich noch ein myAVR-Entwicklungsboard bekommen habe und der ATmega168 mit dem ATmega 8 pingleich sind. naja, was ich im Moment damit vor habe, sollte es wohl erstmal reichen. Mein
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Pollin - Receiver-Mainboard mit Twin DVB-[T,C] Tuner, NXP PNX8950EH
@Stefan P. die Adressierung war nicht weiter trivial. Ich nutzen den ATmega nur zur Anbindung des Boards an den PC, wobei ich fast alles über mein kleines .NET Proggi steuer. Was die IO-Steuerung angeht, habe ich das 1:1 aus deinen Sourcen im .NET Projekt nachgebildet.
64 MB lib_mips/board.c : Top of RAM usable for U-Boot at: 84000000 lib_mips/board.c : Reserving 164k for U-Boot at: 83fd4000 Reserving 144k for malloc() at: 801213a0 Reserving 44 Bytes for Board Info at: 80121374 [/code] Die checkboard-Zeile kommt immer. Die folgenden nur ab und an. Was mir
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ATmega644 und 6-Kanal-PWM
Hi Spezifiziere bitte erst mal deinen ATMega644. Ist es ein ATMega644, 644p, 644a oder 644pa? MfG Spess
Hi, es ist ein ATMega644P-20PU, Takt wird über einen Quarz mit 3.6864MHz bereitgestellt. Gruß Peter
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ATMega164 alle Ports tot?
Grüß euch, Seit gestern hat der besagte Prozessor interessante Eingenschaften: -> Er lässt sich ganz normal programmieren, fusen, Signatur auslesen... -> Kein einziger Port lässt sich in irgendeinerweise ansteuern. Die Pins sind alle auf GND gezogen (interne Pull-downs ?). Jedoch, wenn gefused, gibt der Prozessor auf PB1 brav sein 20MHz Clocksignal raus. Egal was ich in DDRx und PORTx einstelle, es passiert garnichts. Und bevor jemand wieder böse wird: Verwende AVRStudio 4 & WinAvr MySmartUsb Mk. 2 & Selbstentwickelte Schaltung Hab den Prozessor auch schon ins STK500 gesteckt, genau
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3 USART auf einmal in einem Chip?
gibt. Was für Baudrate denn? Z.B. 19200 Baud sind für ne SW-UART kein Thema. Dann reicht ein ATmega164 (2* HW-UART + 1* SW-UART). Peter
Hi >Der 644 hat nur eine USART. ??? Der ATMega644 ja. Die ATMega644A/644PA haben 2. MfG Spess
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ATmega164: selfprogramming ohne Bootloader
Hallo, ich habe einen ATmega164 und könnte mit Hilfe eines Bootloaders neuen Code für die Aplikation in den buffer schreiben und anschließend in den Flash schieben. Alles page-weise versteht sich. Nun stelle ich mir allerdings
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Eprombrenner/leser Entwurf
Nimmm doch einfach einen AVR mit *genug* AUsgangspins (z.B. ATmega16) und spar dir deine ganze Elektronik. Du solltest die Versorgungsspannugnen des EPROMS schaltbar machen, und zwar NICHT mit der falschen Schaltung die du verwendest und du solltest es so aufbauen
den Datenbus kannst Du einen 74HC299 nehmen, spart einen IC ein. Für den Adreßbus gehen auch 2* 74HC164, das Latch braucht man nicht, einfach nicht weiter takten. Hochvolt-CMOS (CD40xx) würde ich nicht nehmen, die könnten schon zu langsam sein für den MC, d.h. da könnten einige NOPs notwendig sein.
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LED Nacheinander einschalten.Lauflicht
dann kaufe mal die 16 LEDS, 16 560 Ohm Widerstände, 1/4 Watt. 1 ATMEGA 8 oder ähnlich , 1 Lötkolben, 1 Labor- Lötaugenkarte. PC- haste schon, 1 Programmer und looos..!
Hallo, ein AtTiny13 würde schon reichen, wenn du mit Schieberegistern (74-164 oder 74-595) arbeitest. - Wie Karl-Heinz schon sagte: Jeder µC ist dazu im Stande. Der Programm-Speicher sollte groß genug sein, und seine Taktfrequenz ist mehr als ausreichend. Vorraussetzung
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Ratlos beim Bestellen von Bauteilen
Euer Trööt! PS: Detailinformation zur Schaltung: Die Bausteine werden bei 5V an einem ATMega8 betrieben, sie dienen zur zyklischen Abfrage der Tastenkontakte einer Orgeltastatur. Es handelt sich komplett um DILs.
war es wohl wirklich egal, was man nimmt. Das, was da oben steht, ist übrigens - bis auf den ATMega und einen Optokoppler - auch schon fast die ganze Halbleiterliste. Also keine zusätzlichen TTLs irgendwo in der Schaltung oder so. Zum Zeitverhalten der Schaltung: Der ATMega wird mit 16MHz
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Atmega644P für Autopilot Projekt
ihr noch einen besseren? (kein SMD). Es gibt auch den in SMD. Falls der Speicher nicht reicht: ATMega1284P Wenn es dir nur auf 2 UARTS ankommt: ATMEGA162, ATMEGA164P,ATMEGA324P.... >Laut Datenblatt kann man das Teil mit bis zu 20Mhz betreiben. Ist es >sinnvoll, das voll auszunutzen, oder reicht
im Beitrag #2060265: > Noch falscher..... > Du schaust dir das Übersichtsdatenblatt der Familie ATmega 164 bis 1284 > an. > > Das ist das richtige Datenblatt für den ATmega1284p: > http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/... > > Und glaub mir, ich habe hier einige 1284p aus aktueller
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[S] Mikrocontroller min. 32PCINT min 20MHz am liebsten Atmels
Hallo, mir fallen da spontan die ATmega 164/324/644 ein, die bieten PCINT0 bis PCINT31 und können mit bis zu 20 MHz laufen. Allerdings weiß ich nicht, ob die preislich in Frage kommen.
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Mehrere Eingangs Leitungen schalten mit einem AVR
Bei nicht zu alten AVRs (z.B. ATmega164) geht das intern: ADC-Multiplexer -> Komparator -> ICP Peter
leicht umzusetzen. Peter Dannegger schrieb im Beitrag #2031829: > Bei nicht zu alten AVRs (z.B. ATmega164) geht das intern: > > ADC-Multiplexer -> Komparator -> ICP > > > Peter Auch eine gute Idee, spart auf jeden Fall einen IC ein. Mit dem ADC-Multiplexer komm ich ja noch hin, aber wie komme
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LCD-Bibliothek von Fleury an höhere Prozessorgeschwindigkeit anpassen
Hallo allerseits, der Titel sagt eigentlich schon alles... Mein Display (Displaytec 164A) funktioniert bei 2Mhz genauso wie es soll, nehme ich aber den Clock-Divide By 8 raus, so dass der Prozessor (Atmega 128RFA1) mit 16Mhz läuft, dann springt das Display an falsche Stellen und zeigt
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ATmega324PA und der Peter Fleury UART
Moin zusammen, ich versuche nun schon seit längerem, über den UART am ATmega324PA ein Zeichen zu senden. Mittlerweile komme ich mir verdammt doof vor :\ Ich habe die lib von Peter Fleury folgendermaßen angepasst, sodass sie auch für den 324PA funktionieren sollte: [code] #elif defined(__AVR_ATmega164P__) || defined(__AVR_ATmega324P__) || defined(__AVR_ATmega324PA__) || defined(__AVR_ATmega644P__) /* ATmega with two USART */ #define ATMEGA_USART0 #define ATMEGA_USART1 #define UART0_RECEIVE_INTERRUPT
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Hilfe bei PWM benötigt
versuche es trotzdem: Nein. Als Top geht nur OCR0A. Welchen Controller hast du überhaupt? Tippe auf ATMega164...1284. MfG Spess
ganz selten) um einen buchstaben anders. so heisst zb das Interruptflag beim tiny ICIE und beim atmega16 TICIE
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Vielleicht OT: Reset der Schaltung wenn ich die Nachttischlampe ausschalte
Wie ist der RESET des ATMega beschaltet? Wieviel kW hat Deine Nachttischlampe?
Brown- Out Erkennnung recht flott und sensibel schaltet. Bei den von mir verwendeten ATMEGAs ATMEGA88 bis 328 und ATMEGA164 - 644 wird beim Brown-Out-Reset ein Flag gesetzt, das abgefragt werden kann. Flagzustand anzeigen und man weiß ob der Brown-Out schuld ist. Alternativ einen geringeren
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Geplantes Projekt: LED-Display, ein paar Fragen
Multiplexverfahren. Typ. Beispiele sind sog. LED-Cubes oder das _Pong_ von B. Kainka/ELO/CONRAD/FRANZIS (120 LED, Atmega8) oder z.B. das _Peggy_ von Evilmadscientist (25x25=625 LEDs mit ATmega164P http://www.evilmadscientist.com/article.php/peggy). Bei 180 LED käme man so auf max. *vier* 8-Bit Schieberegister.
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C-Control Advanced / Alternative
auf der Suche nach einem fertigen Kontroller im Gehäuse in dieser Richtung jedoch auf Basis eines Atmega 32/64.... Leider habe ich auch noch nichts passendes gefunden, das man auspacken und dann programmieren kann und dann leicht an die Umwelt anbinden kann....
habe) nicht zu kommen. Wenn man das Dingen in C (Tasking) oder Assembler programmiert, es ist ein C164CI verbaut, dann isses recht anständig.
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ATmega1284 mit 2 16-Bit-Timern?
A. K. schrieb im Beitrag #1973681: > Yep, die Appnote zur Migration sagt ebenso "The ATmega644P is designed > to be pin and functionality compatible with ATmega644". Mutige Aussage, > wenn man dann einen Timer weniger vorfindet. Nö, die ATmega164 .. 644(P) hatten immer schon nur einen 16Bit-Timer. Der ATmega644 (ohne P) hatte außerdem nur eine UART. Peter
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Atmel AES Bootloader, ATMega88 und IAR Compiler
Guten Morgen, ich wollte gerade den AES Bootloader vom ATMega8 auf den ATMega88 umschreiben. Die Source Files für den Bootloader sind die von der Atmel Homepage. Haben den Bootloader bis jetzt für den ATMega164P benutzt, eine Anpassung darauf war kein Problem
So, ich habe nun den Bootloader auf den baugleichen ATmega168 zum laufen bekommen. Scheint wohl wirklich daran zu liegen dass der Speicherbedarf einfach zu groß ist. Habe den Loader mal für den ATMega168 und den GCC angepasst. Fehlerfrei compilieren und
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Buchstaben am LCD nicht richtig dargestellt
eingestellt (und auch daran herumregeln vervollständigt die Buchstaben nicht). Ich benütze einen ATMEGA8 (myAVR board). Der Schaltplan ist im Anhang. Ebenso ein Bild vom Display (sorry das es so groß ist, aber sonst kann man den Fehler nicht erkennen). Hat evt. jemand eine Idee woran es liegen könnte
tut mir leid für das Bild und den Quellcode im Text. Zuerst habe ich das LCD an einem Infineon XC164 betrieben (und es hat einwandfrei funktioniert). Beim ATMEGAE hab ich nun diese Probleme. Jetzt hab ichs nochmals an den XC164 gehängt, und es zeigt sich ein ähnliches Bild. Heißt das, dass das Display