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Strommessung mit AVR onboard-ADC
#7219510: > 15..20A max. möglichst verlustarm und gut aufgelöst > mit dem onboard-ADC eines AVR/ATMega zu messen? Du bist schon lange hier im Forum. Kannst Du glaubhaft machen, nicht zu trollen? Der A/D misst Spannung, Bezug ist Ground. Ein ATMega328 kann die interne Referenz 1,1V nutzen und auf
unsicher bin ist, ob die gain stage so dicht am Massepotential fehlerfrei arbeitet, also tatsächlich 110mV zwischen zwei ADC-Eingängen (einer Masse, einer über Messwiderstand und ggf. Tiefpass auch sehr nahe an Masse) auf 1,1V für den ADC umgesetzt werden.
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Diskette zu USB
Atmega1284P verwendet der hat immerhin 16kbyte SRAM.
Peter S. schrieb im Beitrag #6501652: > Also Disketten lesen und schreiben, auch 3 1/2 HD, geht mit einem 16MHz > Atmega ohne Zusatzhardware. Hast du dafür bitte ein Beispiel?
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Stromsparen und Atmega8?
um wieivel strom geht es überhaupt? Bist du sicher das es dir um 1-2mA geht?
dann ein sleep. Zwar kannst du nur einen idle sleep machen, keinen powerdown, aber wenn du einen ATmega88 im idle mode mit einem ATmega8 full speed vergleichst (jeweils CPU-Frequenz 1 MHz), dann reduzierst du den Stromverbrauch in dieser Zeit von 2,3 mA auf 150 µA, also mehr als den Faktor 10. Den
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EA eDIPTFT43-ATP per RS-232 an Atmega32
) || (BAUD_ERROR>1010)) #endif /* UART-Init Bsp. ATmega16 */ void uart_init(void) { UCSRB = (1<<RXEN) | (1<<TXEN); // UART TX einschalten UCSRC |= (1<<URSEL)|(1<<UCSZ1)|(1<<UCSZ0); // Asynchron 8N1 UBRRH = UBRR_VAL >> 8; UBRRL = UBRR_VAL
#define BAUD 115200L // Baudrate // Berechnungen #define UBRR_VAL ((F_CPU+BAUD*8)/(BAUD*16)-1) // clever runden #define BAUD_REAL (F_CPU/(16*(UBRR_VAL+1))) // Reale Baudrate /* UART-Init Bsp. ATmega16 */ void uart_init(void) { UCSRB = (1<<RXEN) | (1<<TXEN); // UART
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AVR Code Wizard
werden. Der OCR1A Wert kann auch direkt als 16Bit Wert in das Register geschrieben werden und braucht nicht auf AH und AL aufgeteilt zu werden (16Bit ist besser lesbar).
gekommen. [c] // generated with AvrWizOnline // http://greschenz.dyndns.org/avrwiz // cpu: ATMega128 // speed: 11.0592 mhz // maxspeed: 16 mhz // rom: 131072 bytes (0x0000 .. 0x1ffff) // ram: 4096 bytes (0x0100 .. 0x10ff) // eeprom: 4096 bytes (0x0000 .. 0x0fff) #include <avr/io.h> #include
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Falsche Signature Bytes bei von mir gekauften China Nano mit 328PB
das damit zu tun? Natürlich sind beide unterstützt (genau genommen alle drei, der ursprüngliche ATmega328 mit 0x1e 0x95 0x14, der ATmega328P mit 0x1e 0x95 0x0f und der ATmega328PB mit 0x1e 0x95 0x16).
1E 95 17 wäre ein ATmega324P. Der sieht ganz anders aus. :-) 1F xx xx ist ein ganz anderer Hersteller … Irgendwas ist an dem Chip nicht in Ordnung. Wie sieht er denn auf der Rückseite aus? Früher hatte
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16x PT100X ausweten
Ray M. schrieb im Beitrag #5766640: > 1 bis 2 Grad genau wär schön und ausreichend Dann würde ja auch diese Schaltung ausreichen, wobei ein ATmega328 im TQFP32 auch acht Kanäle verarbeiten könnte: https
Quark schrieb im Beitrag #5766848: > Ray M. schrieb im Beitrag #5766640: >> 1 bis 2 Grad genau wär schön und ausreichend > > Dann würde ja auch diese Schaltung ausreichen, wobei ein ATmega328 im > TQFP32 auch acht Kanäle verarbeiten könnte
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5 Tasten am ADC
Ja, das Board wurde mit dem Quarz ausgeliefert und der ATmega32 geht bis 16MHz.
Hi >Ja, das Board wurde mit dem Quarz ausgeliefert und der ATmega32 geht bis >16MHz. Hast du auch die Fuses auf den Quarz eingestellt. Ein fabrikneuer AVR läuft mit 1MHz. Auch wenn ein 16MHz-Quarz angeschlossen ist. MfG Spess
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Arduino Nano Resonator 7,3728 MHz
M. K. schrieb im Beitrag #6051314: > Weil man mit 8 und 16 MHz alle gängigen Baudraten mit 1-2% maximaler > Abweichung herstellen kann mit einem AVR Leider nicht. 115200 Baud geht zum Beispiel nicht
115200 Baud geht zum Beispiel nicht, wohl aber mit einem > 7,3 oder 14,6 MHz Quarz. und 250k, 500k, 1M bit geht mit einem Baudraten Quarz auch bescheiden Da passt 8MHz oder 16 MHz besser, wobei die F_CPU 16x höher sein soll als die Baudrate.
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Mehrere Attiny's mit 1 Atmega kommunizieren lassen
allen Attiny's verbunden und nur das softwaremässig adressierte Attiny antwortet auf Anfrage des Atmega. c) Auf befehl des Atmega (master) sollen die einzelnen Attiny's adressiert werden & eine Spannung messen (oder eine/mehrere definierte andere Aufgabe ausführen) & Resultate ans Atmega zurückmelden
soll es denn gehen? Bis 16s liesse sich das mit einem IC lösen, von TI-ICs lassen sich bis zu 16 verketten, das würde für 256s reichen.
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erst programmieren, dann schalten
interessieren. Schließlich hat ein Arduino ja für ihn zu wenig IOs … Ich habe die Allegros auch bloß mit'm ATmega88 gesteuert. Mehr braucht man für ein bissel Uhr halt nicht.
können Hier mal einen Link zu einem ARDUINO MEGA: http://www.amazon.de/SainSmart-Mega2560-ATmega2560-ATMEGA8U2-cable/dp/B00FLL8OZG/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1388762612&sr=8-1&keywords=arduino+mega
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Atmega328p in Sleep und mit Watchdog wecken
------------------------ #define WDTIME 4 // WDT ISR ISR(WDT_vect) {} void sleep_long(u16 sleeptime) // sleep seconds, interrruptable by any active irq { // --- perform sleep cycles --- #if WDTIME==1 WDTCR |= 0<<WDP3 | 1<<WDP2 | 1<<WDP1 | 0<<WDP0; // prescale for 1s #elif WDTIME
M. K. schrieb im Beitrag #5157191: > batman schrieb: >> Hier mal meine sleep-Routine: > > Funktioniert das sicher? Gemäß Datenblatt zum Atmega328p muss man, um > den Prescaler wechseln zu können,
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AVRDUDE 6.0 freigegeben
, ATmega64RFR2, ATmega2564RFR2, ATmega1284RFR2, ATmega644RFR2 - ATtiny1634 - ATxmega128A1U, ATxmega128A3U, ATxmega128A4U, ATxmega128B1, ATxmega128B3, ATxmega128C3, ATxmega128D3, ATxmega16A4U
, ATxmega64A4U, ATxmega64B1, ATxmega64B3, ATxmega64C3, ATxmega64D3 - ATtiny43U - ATmega406 - ATxmega8E5, ATxmega16E5, ATxmega32E5 - ATtiny20, ATtiny40 * New programmers supported: - linuxgpio
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AVR-Studio Obsolet?
das öffnen der Projekteigenschaften? Das dauert bei > MIR EWIG! Ohne Witz. > > Programmstart: 1m 45s > ein KLEINES Projekt mit 3 Quelldateien öffnen: 1min > Projekteigenschaften öffnen und Tab Toolchain öffnen: 1min Dann stimmt was mit deinem Rechner nicht. Programmstart:35s Großes Projekt
Falk B. schrieb im Beitrag #5275363: > Programmstart: 1m 45s ... > ein nicht ganz taufrischer Laptop mit Dual Core 1,5GHz, 2GB RAM, > normale 160GB Festplatte. Dieter F. schrieb im Beitrag #5276253: > 0:16 ... > auf einem älteren (6 - 8 Jahre ?)
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LCD Display 8x24 mit M50530
Hallo an alle, ich suche für das LCD Display 8x24 mit M50530 (Hauptcontroller),M505210 und 2 mal M50524, mit 16 pin Anschluß, Größe 105x63 mm von Samsung das Datenblatt um es an einen AVR anzuschliesen. Leider bei Samsung nichts darüber gefunden. Kann mir
doch mit ATmega32 funktioniert (nach 1min. zwar) aber mit ATmega8 überhaupt nicht.... Frage 1: Warum funktioniert es nicht mit ATMega8? Frage 2: Warum braucht das LCD/ATmega32 so lange mit dem Text? Frage 3
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atmega328pb Takt Gesperrt
Georg M. schrieb im Beitrag #5686855: > External Clock: CKSEL[3:0] = 0000 > > 8-16MHz External Oscillator (Resonator): CKSEL[3:1] = 111 > > (Datasheet ATmega328PB) ja klar, hab ich, aber das ist es
Karl-Heinz K. schrieb im Beitrag #5687018: > Georg M. schrieb: >> External Clock: CKSEL[3:0] = 0000 >> >> 8-16MHz External Oscillator (Resonator): CKSEL[3:1] = 111 >> >> (Datasheet ATmega328PB) > > ja klar, hab ich, aber das ist es eben nicht.
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Stromsparende Schaltung Klimalogger auf Basis Rasp Pi Pico
hat im power-off Modus 0,035 µA Verbrauch, der ESP32-C3 5 µA im deep sleep Wobei rechnerisch bei 1s Aktivität während der Messphase die Laufzeiten trotzdem ähnlich sind Mal angenommen es sind 80mA Verbrauch während der Messung + ab und zu BLE-Unterstützung ESP32-C3: 0.005 mA (Schlaf) + 90 mA* 1/600 = 0.155 mA Laufzeit: 2400 mAh / 0.138 ≈ 645 Tage TPL5110: 0.000035 mA (Schlaf) + 90 * 1/600 = 0.150 mA Laufzeit: ≈ 667 Tage Kriechströme und Selbstentladung nicht eingerechnet natürlich Gibt es denn wirklich
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16A mit MOSFET und Treiber(?) mit Atmega2560 schalten
die durch den RDS(on) entsteht so gering wie möglich ist. Herausgekommen ist dieser MOSFET: PSMN1R4-40YLD https://www.mouser.com/ds/2/302/PSMN1R4-40YLD-1151891.pdf Bei 16A Strom und 4,5V Vgs wäre der RDS(on) bei 1,85mOhm (max), was nach Adam Riese 0,4736W an Durchlassverlusten generieren würde
Robinson Crusoe schrieb im Beitrag #5294127: > Herausgekommen ist dieser MOSFET: > PSMN1R4-40YLD > https://www.mouser.com/ds/2/302/PSMN1R4-40YLD-1151891.pdf > > Bei 16A Strom und 4,5V Vgs wäre der RDS(on) bei 1,85mOhm (max), was nach > Adam Riese 0,4736W an Durchlassverlusten generieren
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Atmel ZigBit (ATZB-24-A2/B0) und XBee
>Das ATmega128RFA1 klingt zwar auch gut, da müsste ich aber in jedem Fall >mit dem uC arbeiten. ... ATmega128RFA1 und ZigBit sind bei Licht betrachtet das gleiche, sie unterscheiden sich nur im Gehaeuse und
ausgezeichnet. Ich habe jetzt mal versucht, eine HW-Stückliste für einen Prototypen mit dem ATmega128rfa1 zusammenzustellen: Sowohl Sensor- als auch PC-seitig brauche ich: - 1 x ATmega128rfa1 - 1 x Stecker für ISP oder JTAG - 1 x Chip antenna - + Kondensatoren, Quarze etc. die im Datenblatt
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16x2 LCD Langsamer Displayaufbau
Beitrag #3827201: > aber die float LIB schluckt Platz ohne Ende oder ? Beim AVR sind das einmalig 1kB. Sprintf mit float kostet auch etwas. Im ATmega8 Pinout kannst Du bis zum ATmega328P upgraden.
Peter Dannegger schrieb im Beitrag #3827355: > Im ATmega8 Pinout kannst Du bis zum ATmega328P upgraden. habe nix anderes mehr ! (ausser m2560)
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Universelles Eingabegerät mit Drehencodern
erstmal einen Prototypen bauen kann, ausgiebig testen und (kosten)optimieren und dann einfach N x M Stück in ein Gehäuse baut. >Wiederholrate für LEDs und Taster = 1/(48+16) oder 1/(112+16) x 50MHz = >300 kHz Totaler Overkill. >Plexiglasabdeckung mit Bohrungen in Grösse des Gewindes zum
beleuchteten Encoder kommt. Ich setze dagegen ein: Duo-LED, PLCC4, €0,29 sind belastbar mit 150mA bei 10% ED. Durch die angestrebte 1/16 Teilung in der Abtasttung ist die ED 6,6%. Also darf ich die 150mA ohne Bedenken draufgeben. Angenommen, ich fahre die voll, so komme ich auf 10mA "effektiv" -
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Fragen zu Quarzoszillatoren für Mikrocontroller
auch bei einem externen Takt, oder? D.d. wenn der Vorteiler aktiv ist, habe ich effektiv 1.8432 MHz/8 ~ 230 KHz. M.n. schrieb > Der ist keine besonders gute Wahl. 18,432 MHz würden den ATmega > deutlich besser nutzen. Das ist natürlich vollkommen richtig. Mir geht's aber generell
Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6566007: > m.n. schrieb: >> Der ist keine besonders gute Wahl. 18,432 MHz würden den ATmega deutlich >> besser nutzen. > > Nein, das liegt nämlich außerhalb seiner Spezifikation. Er kann maximal > 16 MHz.
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Probleme beim Messsystem Selbstbau
diesen jedoch brauche ist sicher, da die Spannungen, die ich messen möchte mit einer Genauigkeit von 1mV bei einem Messbereich von 0-10V, erfasst und verarbeitet werden sollen. Anhand der Rechnung: "1mv = 10V/2^x" ergibt das eine Messgenauigkeit von 14Bit. Aus diesem Grund möchte ich einen 16Bit AD-Wandler
ich dann die 16Bit große Zahl in den ATMega16? Bei weiteren Fragen oder Anregungen immer her damit. :)
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Atmega16 -> 16MHz Störsignal
Hallo, nach der Programmierung des Atmega16 ist auf jeder Leitung der Schaltung ein 16 MHz Störsignal zu finden. o Einstellmaßnahmen am µC: Am Atmega werden benutzt + Timer 0 + Timer 2 + ADC im Freerunning Mode Fuses: +OCDEN
Hallo Da fehlen 100nF Keramik Kondensatoren an den ATMega *VCC pins. da1l6
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TSIC und ATMega
5 V sei 0,2 mA = 1 mW. Ich messe 15 mV an den vorgeschlagenen 220 Ohm (+ 100 nF nach Masse), etwa 0,07 mA... Also wahrscheinlich unter 0,2 °C Fehler bei Dauerbetrieb an 5 V. Bei 1/10 Einschaltzeit unter 0,02
optimal, aber fürs erste mal... Und es funktioniert :) Hier mal der Code: [c] .include "m8def.inc" .def temp1 = r16 .def temp2 = r17 .def temp3 = r18 .def tsicwert_low = r19 .def tsicwert_high = r20 .def Digit1 = r21 .def Digit2 = r22 .
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effiziente Division durch 10
Hier nochmal der auf Größe optimierte Code: [avrasm] ;Convert unsigned 16bit to ASCII ; ;input: R17, R16 = 16 bit value 0 ... 65535 ;output: R20, R19, R18, R17, R16 = 5 digits (ASCII) ; bin16_ascii: ldi r20, -1 + '0' _bcd1: inc r20 subi r16, low(10000)
)) X=X>>4; Res=X; X=X>>1; Res+=X; X=X>>3; Res+=X; X=X>>1; Res+=X; X=X>>3; Res+=X; Res+=( X>>1); ENTSP 1/0,0999755859375 Bei einer 16-Bit Zahl sind Schiebeoperationen um 16 Bit (die nächste Möglichkeit) oder mehr
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Atmega8 und I2C-Display startet nicht
CR); uart_send_string(CR); _delay_ms(100); } } //Funktionen void Uart_init() { uint16_t ubrr=(uint16_t)((uint32_t)F_CPU/(16*BAUDRATE)-1); UBRRH=(uint8_t)(ubrr>>8); UBRRL=(uint8_t)(ubrr); UCSRB=(1<<RXEN)|(1<<TXEN); UCSRC=(1<<URSEL)|(1<<UCSZ1)|(1<<UCSZ0); } void Port_init()
CR); uart_send_string(CR); _delay_ms(100); } } //Funktionen void Uart_init() { uint16_t ubrr=(uint16_t)((uint32_t)F_CPU/(16*BAUDRATE)-1); UBRRH=(uint8_t)(ubrr>>8); UBRRL=(uint8_t)(ubrr); UCSRB=(1<<RXEN)|(1<<TXEN); UCSRC=(1<<URSEL)|(1<<UCSZ1)|(1<<UCSZ0); } void Port_init()
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Projekt mit LED Leiste ATMega und Batterien
kenne nur den LM2596. Dann wohl eher der https://www.amazon.de/XL4015-Spannungsregler-von4-38V-nach1-Arduino/dp/B01MT4CUHW/ref=sr_1_16?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&keywords=step+down+5+ampere&qid=1562458564&s=gateway&sr=8-16 für den Fall, dass es China ware ist sind wenigestens 5A angegeben
also auch 5V. > Dann wohl eher der > https://www.amazon.de/XL4015-Spannungsregler-von4-38V-nach1-Arduino/dp/B01MT4CUHW/ref=sr_1_16?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&keywords=step+down+5+ampere&qid=1562458564&s=gateway&sr=8-16 > für den Fall, dass es China ware ist sind wenigestens 5A
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AVR Einstieg
benötigt man auch nicht dringend da er auch über USB versorgt werden kann. Standartmäßig ist da ein Atmega168 oder Atmega328 drauf. Ich hab damit auch angefangen. Beigefügtes Buch aufschlagen und los gehts. http://www.reichelt.de/Einplatinen-Microcontroller/ARD-DEV-KIT-1/3/index.html?&ACTION=3&LA=2&
1983, MSP430 von 1994 und AVR von 1996 . http://www.meilensteine-der-elektronik.de/erfolgreicher-16-bit-controller-aus-freising-a-521929/ http://de.wikipedia.org/wiki/ARM-Architektur https://en.m.wikipedia.org/wiki/Atmel_AVR
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Atmega328p mehr digital pins
Hallo, ich nutze gerne den Atmega328P für meine Projekte. nun benötige ich jedoch mind. 16 Digital Pins. Was macht hier mehr Sinn: eine I2C Erweiterung wie den MCP23017 nutzen oder auf einen Atmega2560 z.B. gehen? Vor allem
kuschner schrieb im Beitrag #6564645: > ich nutze gerne den Atmega328P für meine Projekte. nun benötige ich > jedoch mind. 16 Digital Pins. Öhm, Atmega328P hat doch 22 I/Os (23 wenn man den Reset-Pin mit nimmt), wenn du nur 16 brauchst: Wo genau hängt es dann
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Wie lange Assemblerprogrammierung IC ADC ?
ein paar Zyklen mehr als ein direktes SBI, aber dafür kann man den Quellcode dann eben nicht nur 1:1 auf einem anderen Arduino weiter benutzen, bei dem Pin 3 jetzt nicht an PB3 sondern an PD5 liegt, sondern selbst auf einem, bei dem es vielleicht PB13 eines Cortex-M3 ist. > Sicher kann man
www.reichelt.de/Multimeter-digital/PEAKTECH-3315U/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=4058&ARTICLE=73972&SHOW=1&START=0&OFFSET=16& http://www.elv.at/digital-multimeter-va18b-mit-pc-link.html
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Atmega und hohe serielle Baud-Raten
Hallo, ich lasse hier einen Atmega16L (8Mhz) über die USART mit einem FPGA kommunizieren. Das lief auch sehr gut. Jetzt send ich mit 1Mbit, der ATmega empfängt alles richtig, der FPGA allerdings nicht. Ich empfange mit dem FPGA genau
Danke spess53, der M16L ist der größere Bruder des M8L, mit vergleichbaren elkt. Eigenschaften.
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Logic Analyzer bauen
wesentlich eleganter als beim CPLD. Synchronisation zwischen CPLDs entfällt. Eine FPGA-Version würde m.E. den uC überflüssig machen -> wieder 1 Bauteil und 1 Software weniger !
gescheiteres ein :) Thema Stromversorgung: XC95144XL pauschal 150mA worst-case (lt. DB), Speicher?, AVR xyz ?? Ich denke 500mA sind ausreichend, lasse mich aber gerne eines besseren belehren. => LM2574M-3.3 (Switching) für 1,83 solange Vorrat reicht (Farnell), mmhh
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AVR Eclipse Plugin 2.1 Released
Compilieren tut er jedoch. Halt mit den Defaulteinstellungen (Atmega16, 1MHz). Hier noch die Fehler, die kommen wenn ich versuche den Target Dialog aufzurufen: !SESSION 2008-04-04 12:19:49.526 ----------------------------------------------- eclipse.buildId=M20080221
1100000UL -Wall -g2 -gstabs -O0 -fpack-struct -fshort-enums -funsigned-char -funsigned-bitfields -mmcu=atmega16 -DF_CPU=1000000UL -MMD -MP -MF"main.d" -MT"main.d" -c -o"main.o" "../main.c" <command line>:1:1: warning: "F_CPU" redefined <command line>:1:1: warning: this is the location of the previous definition
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KTY81-121 KTY81-122 Temperatursensor / Thermometer LED 0,5°C Auflösung Assembler ATmega8
dort bei 20mA nominal 4,4V ab. Rechnen wir mal: Bei 5v für Ub abzüglich 1,3V Uce der Transistoren, da bleibt nicht viel für die LED's übrig. Die Segmente der LED's laufen jetzt mit 10Ohm Vorwiderstand bei ca 1-
schönes projekt ! würde das gerne bauen hab´s aber nicht so mit controllern . kann man statt des atmega8 auch den atmega32_16 verwenden ? hab einige atmega32 geschenkt bekommen . wie bekommt man die software in den atmega? n teures programmierboard lohnt nicht da ich ansonsten nix mit controllern
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Vorteiler beim Timer 0 berechnen
> Vorteiler 8 gewählt, mit der Begründung dass der ATmega 16 > ein 8 Bit Controller ist. ? Der Timer0 ist ein 8-bit-Timer, deshalb wird ein Vorteiler benötigt, z.B. mit Timer1 und dessen 16-bit ginge es ohne, d.h. /1. > bei der kommt aber als OCR0
Rückmeldung gerechnet. Als mein letzter Versuch eine fertige Lösung (aber ob das was hilft?): [c] // ATmega16: 8.00 MHz -> 244.14 Hz #include <avr/io.h> void main(void) { DDRB = (1<<3); // OC0 auf Ausgang TCCR0 = (1<<WGM01) | (1<<CS02) | (1<<CS00) | (1<<COM00); // CTC, Vorteiler 1024, toggle
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Atmega8 defekt?
Also das Problem liegt nicht an der Schaltung. Ich hab den Atmega noch mal auf dem Atmel Evalutions Board V2.0.1 von Pollin getestet, da das gleiche Problem. Also die Platine betreibe ich mit 12V und einmal hab ich glaube ich versehentlich den Atmega mit dem MySmartUSB
Heute sind die Atmega gekommen :) Und ich hatte den selben Fehler.... Hab jetzt aber rausgefunden worans lag. Ich programmiere in Eclipse und da war die Target Hardware auf den Atmega16 eingestellt. Kann dann natürlich
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8 oder 16 Zeichen 4 Zeilen LCD mit 9 mm Zeichenhöhe
oder 4/8 Bit Mode. Sowas hier, eben nur mit großen Zeichen https://www.reichelt.de/lcd-modul-4x16-h-4-8mm-bl-ws-m-bel--lcd-164a-bl-p53942.html?PROVID=2788&gclid=CjwKCAjwu4WoBhBkEiwAojNdXtFDG6JPh5J-sARCJv50CiFZ35SAhxFVwTPfRtWNBy4XIbW5QWDrcxoCn_0QAvD_BwE&&r=1 Irgendwie finde ich nichts.. Jemand
, Beispiel für die alte IDE 1.8.18 für die neueren IDE weiß vielleich Arduino fanboy oder Micha [c] ## Arduino Nano w/ ATmega328P (new bootloader old mem) ## -------------------------- nano.menu.cpu.atmega328=ATmega328P
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Probleme mit 74ACT573
wollte ich gern bei ATmega32 bleiben. 16 Bit auf einmal reinschreiben vereinfacht nur Programm oder? :)
INenn: Nennstrom der LEDs(blau 5mm): 20mA N: Multiplexverhältnis (Zeilen): 1:8 S: Spalten in der Matrix: 8 Izeil = Inenn * N = 20mA * 8 = 160mA Ispl = Inenn * N * S = 20mA * 8 * 8 = 1280mA ist das so richtig? wenn ja, dann 74hc595
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avr/iom328p.h ist da, wird aber nicht anerkannt
:~$ grep '__AVR_ATmega' /usr/lib/avr/include/avr/io.h #elif defined (__AVR_ATmega8U2__) #elif defined (__AVR_ATmega16M1__) #elif defined (__AVR_ATmega16U2__) #elif defined (__AVR_ATmega16U4__) #elif defined (__AVR_ATmega32C1__) #elif defined (__AVR_ATmega32M1__) #elif defined (__AVR_ATmega32U2__) #elif defined (__AVR_ATmega32U4__) #elif defined (__AVR_ATmega32U6__) #elif defined (__AVR_ATmega64C1__) #elif defined (__AVR_ATmega64M1__) #elif defined
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Simpler USB Taster
#4772287: > Keine VUSB Geschichten, außer man will sich seinen USB Zweig total > ausbremsen. Der Atmega ist nicht gedacht direkt an einem super schnellen > Bus zu hängen. Das ist vergewaltigung. Das ist ... Humbug. HID-Geräte wie Tastaturen und Mäuse sind Low-Speed-Devices mit 1.5 MBit, d.h. die
/PIC-16C-16F17-Controller/PIC-16F1455-I-P/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=7201&ARTICLE=144953&SEARCH=16f1455&OFFSET=16& fchk PS: Zur Schaltung in Teil 1: Du solltest noch einmal 100nF zwischen VCC und GND
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LCD am AVR Problem
ein totaler Anfänger, und gebe schon fast auf! Habe ein 8x2 LCD... ist aber glaube ich dasselbe wie 16x1! habe so ein programm geschreiben: $lib "lcd4busy.lbx" $regfile = "m32def.dat" $crystal = 16000000 Config Lcd = 16 * 1 Const _lcdport = Portc Const _lcdddr = Ddrc
Also! Ich habe es mit einem At8535 ??? probiert! Hat die selbe pinbelegung! Habe aber statt m16, m8535 geschrieben... alles andere so gelassen! FUNKTIONIERT!!!! Aber wieso geht das mit Atmega16 nicht??????????????????????????
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uC Einsteiger mit ein paar Fragen
doch also hat sich das von selbst gelöst. Aso der uC der jetz schon auf bem bord sitzt ist ein ATMEGA8-16PU für was genau steht denn das 16PU?
ja moment es ist ein ATMEGA8-16PU nicht ATMEGA16-16PU wobei wenn ich drüber nachdenke ist das wohl egal ? Für das beispiel meine ich
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32-Kanal Lauflicht mit ATMega16
@USA (Gast) >Kann der armer Atmega soviele LEDs gleichzeitig betreiben? Wenn die LEDs blau sind, haben die ~3,3V Flußspannung. Macht bei 5V und 110 Ohm 17m/LED. Macht bei 32 LEDs 544mA. Aua! Das ist offiziell viel zu viel, der AVR
(wie auf dem Video zu sehen) Quellcode für Bascom und den Hexcode dran. Der Hexcode gilt für ATMEGA16 mit 1 MHz internen Takt.
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Teensy Synth "Shruthi 2"
analog3(A3, true); ResponsiveAnalogRead analog4(A8, true); analog1.setActivityThreshold(16); analog2.setActivityThreshold(16); analog3.setActivityThreshold(16); analog4.setActivityThreshold(16); analog1.enableEdgeSnap(); analog2.enableEdgeSnap(); analog3
://drive.google.com/file/d/1jG6EDCP229hFpG_nj78ssqflCWHZS45M/view Video: https://youtu.be/unN71yPqREU Bild: FV-1 Prototyp im Degenerator Gruß Rolf
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Atmel AVR: RC-Takt genau genug für Low-Speed-RS232?
10 oder 11 Bit insgesamt, sondern nur 7 Bit (ohne Parity), es reicht also eine Genauigkeit von 7/(7*16) = 1/16 = 6.25%. Ob das ein AVR mit RC-Oszillator schafft, weiß das Datenblatt. MfG, Arno
max.12-bit?" Nennwerte zur Veranschaulichung liefern. Bspw. "erhebliche Taktunterschiede" (Angabe(T1-T2)/T2=1% aus dem Platz über dem kopierten Text) korrekte LED-Blinkerei (T1):500mHz u.U. lustige Blinkerei (T2):505mHz (+1%) im simulierten Langzeittest über 3 Min T1:45,00 Blinks/bits T2:45,45
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Suche Programierung für Alten TV
Composite-/FBAS-Ausgang zwischen 4:3, 16:9 und 14:9 (in Europa wenig verbreitet) wählen. sdtv_aspect = 1 # 4:3 Format sdtv_aspect = 2 # 14:9 Format sdtv_aspect = 3 # 16:9 Format sdtv_aspect=3 sdtv_mode=2 force_turbo=1 disable_overscan
auch >> Zeit. > > ok , danke , wie gesagt , ich hab keine ahnung das bord und der pi wären 15m ausgelagert zum tv , wäre das problematisch? das board aber nur 1m zur sps
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Drehgeber auslesen
Wenn nicht, dann raus ldi r16,250 Ca. 1 ms warten, bis evtl. prellen weg ist Dreher1: nop dec r16 brne Dreher1 in r16,pinb Neuen Wert erneut einlesen andi r16,0b11000 und maskieren cp r16,KeyAlt
() { const signed int table[16] = {0,-1,1,0,1,0,0,-1,-1,0,0,1,0,1,-1,0}; // 16 erlaubte Bit-codes old=old<<2; // die alten Daten 2 nach links schieben if (input(PIN_B4)) // Spur /A abfragen (A0)//B4
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18 Servos an Atmega644
? Ich speise das ganze mit Akkus. 3. Da ich einen externen Quarz an XTAL1 und 2 hänge, kann ich die Pins dann überhaupt noch nutzen? Sonst fehlen mir 2 IOs und ich müßte auf interne Clock (16 Mhz) umschalten. 4. Ist der interne Takt genau genug, um die Servos anzusteuern
Chris schrieb im Beitrag #2417072: > Habe > nun auch keinen Atmega gefunden, der intern 16 Mhz generieren kann Das kann ja auch nur der Tiny26 (und vermutlich auch seine Nachfolger)... > und 8 > Mhz sind mir zu langsam. Das halte ich für ein Gerücht.
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floating point coprocessor
*/ ds = d12 - s; d123 = sqrt((float)(ds*ds + x3_2)); /* winkel a2 berechnen */ uint16_t h1 = (uint16_t)(ds / d123); a2m = arccos1024flash(1024 * h1, arccostab1024flash); if(a2m <= 10) { a2m = arccos4096flashmini(4096 * h1, arccostab4096flashmini); } uint16_
ich nicht, dass 256 ja keine 8bit mehr sind... das hier: [c] /* winkel a2 berechnen */ uint16_t h1 = (uint16_t)(ds / d123); a2m = arccos1024flash(1024 * h1, arccostab1024flash); if(a2m <= 10) { a2m = arccos4096flashmini(4096 * h1, arccostab4096flashmini); } [/c] verfehlt