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eBus CRC Berechnung nachvollziehen
char) 0xD8, (unsigned char) 0x43, (unsigned char) 0x75, (unsigned char) 0xEE, (unsigned char) 0x32, (unsigned char) 0xA9, (unsigned char) 0x9F, (unsigned char) 0x04, (unsigned char) 0xF3, (unsigned char) 0x68, (unsigned char) 0x5E, (unsigned char) 0xC5, (unsigned char) 0x2B, (unsigned char) 0xB0
Kol1, Kol2, Ertr. M8 xx3 = 00h (???, aber konstant) M9 CRC S1 ACK S2 NN = 03h Length of data S3 dd_L | S4 dd_H |= Data2c S5 yy = 00h Fühler angeschlossen, oder AAh kein Fühler angeschlossen S6 CRC M10 ACK Werde ich demnächst in das Dokument aufnehmen, kann aber auch jeder andere machen und
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Adresstabelle im Assembler
und es funktioniert auf die >> selbe Art und Weise. > >http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_Mehrfachverzweigung#Lange_Sprungtabelle Da müsste sich jemand mal die Arbeit machen das AVR-Tutorial einmal zu kopieren und zum ARM-Tutorial umzuschreiben :-) Mfg Thomas Pototschnig
, r4 // ldr r5, [r5] dabei ist r8 PC des 6502, r10 ist A des 6502, "memory" das Label des "C64-Speichers" und "opcodes" ist das Label der Sprungtabelle: // c64 memory memory: DC8 0xa0, 0x80, 0xa2, 0x80 opcodes: DC32 op_00 // BRK ... DC32 op_a0 // LDY #$xx ... DC32
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UART Bootloader ATtiny13 - ATmega644
time: 0.00 seconds C:\AVR>FBOOT.EXE /PC:\AVR\LED_mega32.hex COM 1 at 115200 Baud: Connected Bootloader V1.4 Target: 1E9502 ATmega32 Buffer: 1792 Byte Size available: 32256 Byte File C:\AVR\LED_mega32.hex open failed !
Assemblieren des Bootloaders folgender Fehler auf: D:\Bootloader>avrasm2 -fi bootload.asm AVRASM: AVR macro assembler 2.1.42 (build 1796 Sep 15 2009 10:48:36) Copyright (C) 1995-2009 ATMEL Corporation bootload.asm(32): Including file 'C:\Program Files\Atmel\AVR Tools\AvrAssembler2 \Appnotes\m64def.inc
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Welcher µC für Hobbyzwecke?
oder analoge Eingänge * 8-Bit Analog/Digital-Wandler, 12 Kanäle, programmierbare Referenz * 64KB EPROM-Programmspeicher * 32KB RAM (als Daten- und/oder Codespeicher nutzbar * 32KB EEPROM oder zusätzliches RAM * serielles EEPROM steckbar * Echtzeituhr (RTC72421) * Batteriepufferung
Beitrag da gelesen habe. UNd mit den Interrupts gibts da wohl auch Probleme. Oder hat sich das mit dem AVR32 32-bit MCU/DSP geändert? An dem wäre ich dann nämlich sehr interessiert. Philipp Karbach wrote: > bist du fan von asm oder c? bei C würd ich dir nen ARM7/9 empfehlen da > kommst du sicherlich
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Ersatz einer Diskette im Diskettenlaufwerk??
Lukas Slz wrote: > Mega128 ist zwar nicht unbedingt gut geeignet, da er nur 64K externes > RAM direkt ansteuern kann, ... Naja, für so ein simples Datengrab kann man diese bequem in 32 Bänke je 32 KiB unterteilen (jeweils den oberen halben Adressraum benutzen). Da müssen
einbauen. Falls man sich mit dem Kabel verhaut, dann grillt man Latches für nen paar Cent und nicht den 64 poligen SMD-verlöteten AVR. >> Jetzt bin ich den Codec Sourcecode nochmal durchgegangen und denke das >> man das auch auf einen ATMega8 bekommt. > > Lohnt nicht. Der lässt sich nicht debuggen
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bidirektionale RS232 Funkbrücke mit RFM12
: Impulsgeber -> Atmega32 -> RFM12 ........ RFM12 -> Atmega32 -> Servo In wie weit kann ich die rf12.c / .h nutzen bzw. was müsste ich in der rf12.c / .h anpassen um diese getrennt nutzen zu können? Danke schonmal, Ralf
Pollin Funk-Avr-Evulationboard V1.20 * RFM12 mit 17cm-Draht-Antenne * Atmega32 mit 16 MHz-Quarz Änderungen in den Dateien rfm12_rs232_rxtx_check5.zip: main.c ====== CPU-Frequenz - #define F_CPU 10000000UL
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AVR AtMega 16 schnellste SPI realisierung? Daisy Chain...
eher langsamer. Denn wenn für jedes Byte der Interrupt aufgerufen werden muss, beschäftigt sich der AVR zu 90% mit Overhead. Bei fCLK/4 SPI-takt dauert die Übertragung eines Bytes gerade mal 32 Takte. In dieser Zeit kann der Sendende AVR schom mal das nächste Byte bereitstellen (lesen über Pointer ais
gleichen ground bei beiden Mikrocontrollern verwenden... [c] #define SLAVE_BUSY PINB3 #define DD_SLAVE_BUSY PB3 // Input influences SPI CLK: 0 = fCLK/4, 1 = fCLK/16, 2=fCLK/64, 2=fCLK/128 void SPI_MasterInit(char clockselect) { // Set MOSI SCKK and SS as output, all others input DDR_SPI
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Texteinblendung in ein FBAS Signal
Lux schrieb im Beitrag #1939393: > ie Threads in diesem Forum hast Du bereits durch? > Beitrag "AVR Videogenerator, 40x25 Zeichen, nur 60% CPU Auslastung !" > Beitrag "ATMEGA32 gnadenlos übertaktet mit 40MHz" > Beitrag "LM1881 BASCOM" Da hast du wieder etwas interesantes hergestellt. Warum ist
Lux schrieb im Beitrag #1939393: >> ie Threads in diesem Forum hast Du bereits durch? >> Beitrag "AVR Videogenerator, 40x25 Zeichen, nur 60% CPU Auslastung !" >> Beitrag "ATMEGA32 gnadenlos übertaktet mit 40MHz" >> Beitrag "LM1881 BASCOM" > > Da hast du wieder etwas interesantes hergestellt. >
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Problem mit CRC-Test wenn Tabelle im EEPROM - mega88
d8 */ 0x4A75, 0x5A54, 0x6A37, 0x7A16, 0x0AF1, 0x1AD0, 0x2AB3, 0x3A92, /* e0 */ 0xFD2E, 0xED0F, 0xDD6C, 0xCD4D, 0xBDAA, 0xAD8B, 0x9DE8, 0x8DC9, /* e8 */ 0x7C26, 0x6C07, 0x5C64, 0x4C45, 0x3CA2, 0x2C83, 0x1CE0, 0x0CC1, /* f0 */ 0xEF1F, 0xFF3E, 0xCF5D, 0xDF7C, 0xAF9B, 0xBFBA, 0x8FD9, 0x9FF8, /* f8
. Du benutzt offensichtlich das CCITT Standardpolynom 0x1021, siehe Index 1 der Tabelle. Die WinAVR Library hat eine assembleroptimierte Funktion dafür, siehe crc16.h. In C geht es aber auch ganz gut.
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USB RFID Tag Leser
[c] //11111111 11000110 00101111 10001100 01010011 00010000 00100101 00110110 // DDDD DD DD DDDD DDDD DDD D DDDD D DDD DDDD DDDD DD DD DDDD // 0000 00 00 1111 1111 222 2 2222 3 333 3333 4444 44 44 d[0] = (temp[1] & 0x70) << 1 | (temp[1] & 0x03) << 2 | (temp[2] & 0xC0)
noch: Gibt es einen besonders wichtigen Grund, warum 40 bits empfangen werden? EM4102 liefert z.B. 64 bits an Daten. War Dein Ziel nur Customer ID (8bits) + Data (32 bits) = 40bits zu empfangen? MfG
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Datenrekorder auf SD-Karte mit mega88
darin, die sehr hohe, benötigte serielle Taktfrequenz für den DAC/ADC zu erzeugen. Die wollen oftmals 32-256 x fs. Das geht nicht mit einem AVR.
genau das was ich gerade suche! Super Projekt ! Aber hat hier jemand, MrData schon mit einem Mega32 zum laufen bekommen? Ich bringe das ganze mit WinAVR nicht zum compilieren. Verzeiht meine Unwissenheit ;-) Bin erst vor kurzem auf C umgestiegen.
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Beispielprogramm für RFM12 433MHz Funk-Module
baudrate von 19200, nur der rest keine ahnung. und dann mal frage ob das funktioniert 2 * Funk-AVR-Evaluations-Board v1.2 2 * Atmel ATmega 32 mit 16MHz Clock vom Board 2 * RFM12S
Danke an Benedikt ich habe die Module mit zwei Anpassungen zum laufen bekommen. Ich habe ein tamega32 in Verbindung mit avr bord von robotikhartware gennutzt. 1. es muste nur die pins vom port änder #define SDI 5 //5 #define SCK 7 //6 #define CS 4 //7 #define SDO
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Webasto W-Bus
4F 03 C4 FF 77 zurück und nicht 03 C4 00 88 zum Ausschalten 1 mal F4 02 10 E6 --> <--- 4F 02 90 DD > Nun frage ich mich wie der physische Aufbau ausehen müsste um einen AVR mit dem W-bus zu verbinden. Bin nur Hobbybastler...
Nun gut das ist die Antwort der Heizung: Software version TX 34 03 51 02 64 RX 43 0F D1 02 FF FF 03 24 13 08 05 FF FF FF FF FF 59 W-BUS version TX 34 03 51 0A 6C RX 43 04 D1 0A 41 DD Frage wenn ich nur den Fan einschalte also Sommer-Modus ändert sich bei mir der Status
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RFM12 - Funkmodul
www.hoperf.com/doce/pro/RFM12.html (Im programming guide gibts auch ein Schaltplan-Beispiel mit AVR)
habe ich nie gemessen, da meine Messgeräte alle nur 0,1mA Auflösung haben. Der mega48 lief mit einem 32kHz Quarz, der den AVR alle 5s aufweckte, und eine Messung startete und 1s später den auslas. 1x pro Minute wurde der Wert dann in den externen Flash (waren sogar glaube ich 512kbyte) geschrieben. Das
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Anfängerfrage PIC
das komplette Projekt damit umsetzen. PIC18F2550 Zusätzlich möchte ich noch einen oder zwei 64K EEPROM a la 24LC64P verwenden um möglichst viele Presents speichern zu können. So wie ich es verstanden habe läuft das Laden und Schreiben in einen Speicher über I2C. Laut sprut.de besitzt der PIC
Thomas Müller wrote: > Zusätzlich möchte ich noch einen oder zwei 64K EEPROM a la 24LC64P > verwenden um möglichst viele Presents speichern zu können. Warum nimmst Du dann nicht gleich nen AT24C512 ? > So wie ich es verstanden habe läuft das Laden und Schreiben
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Treiber für AVRISP mkII
mkII steht nicht drauf........ob er von Atmel gefertigt worden ist keine Ahnung (es ist nen ATMEGA32A drauf, das sagt ja aber noch nichts) Was ich nicht verstehe ist, dass in dem AVR-Tutorial hier dieses Starterkit empfohlen wird........was aber nicht funktioniert. Hab es jetzt nochmal an nem
Ah, das selbe Problem habe ich auch mit dem USBProg. Er will einfach nicht mit AVR Studio 5.1 laufen. Mit AVR Studio 5.0 lief er hingegen unter Windows7 64 Bit ohne Probleme.
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Hausbus-Knoten mit RS485
ggf. ein paar Verbesserungsvorschläge einzuholen. Also? Grüße aus Berlin-Tempelhof, Stefan (DD6FM, falls es jemand interessiert ;)
beiden Typen ist ca. 10 ct (netto), da riskiere ich doch keine Leiterplatte indem ich versuche 'nen TQFP32 auszutauschen... Grüße aus Berlin-Tempelhof, Stefan
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Suche MOPPEL Projekt in Heft oder .PDF
moin, moin, kurzer Zwischenstand: Die AVR-Seite mit dem FAT16-Dateisystem funktioniert jetzt. Lösung: 1GB-Speicherkarte - warum das Ganze mit den kleinen Karten (4, 32, 512MB) nicht funktioniert ist mir schleierhaft. Egal - so kleine
Übertragung von einzelnen Bytes, sowie das Empfangen einer Zeile bis CR eintrifft. Daten werden im AVR und Moppel über ein Buffer (64Byte) ausgetauscht. Damit kann dann der Hexlader mit 38kb Daten empfangen. Die Senderoutine ist noch in der Testphase... Der Rest vom PIO-Baustein kann nun als 8bit
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AVR: Wetterinformationen über DCF77 Gesperrt
auskommen, sei es RAM, wie Rechenzeit. Normalerweise dauert sowas ca 20-30ms bei 1Mhz taktzeit (pic), bei 32khz würde das 8 sekunden heissen. Das mit dem Datenstrom irgendwie aufsetzten, wenn es 64 stationen gibt, dann beginn mit der 1sten und warte bist die kommt, und fang dort an. Nimm eventuell die
aktiv. Abdul: Gut, dann gehe doch bitte mal von dem ausgelesenen Xor-generator aus, welcher einen 32bit Bereich, nähmlich die ersten 32 bits der 84 bit Daten mittels Xor verknüpft. Dies könnte 64 mal wiederholt werden, wobei dann allerdings noch Code vorhanden ist, der warscheinlich eine Addition
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Floppysimulation, möglich?
@rene Welche Variante möchtest du nun? AVR an Floppy (AVR ist Floppycontroller) oder Floppycontroller an AVR (AVR ist Solid State Floppy) Nur letzterer Fall hat mich bisher interessiert. > Die Logik ist 5V TTL, scheint es, Sie ist es
Sektorgröße übereinstimmen dürfte. Es würden also jede Menge Datenübertragungen anfallen, für die der AVR einfach nicht die Zeit oder Geschwindigkeit hat. Ich glaube nicht, daß ein PIC (die handelsüblichen µC, nicht die PIC-DSP Monster) das besser kann. Und von ARM und AVR32 lass ich bislang die Finger
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WinAVR und Interruptvektoren
Der Code ist der vom FatFs, aber angepasst von einem mega64 auf einen mega32. Daher sind die Kommentare etwas gemischt. ASSR ist auf 0 weil ich kein 32kHz Quarz drann habe und daher keinen async kann, egal ob Timer0 das in meinem Fall kann oder nicht. OC2
Ulrich wrote: > Der Code ist der vom FatFs, aber angepasst von einem mega64 auf einen > mega32. > Daher sind die Kommentare etwas gemischt. ...mal was grundsätzliches: Wenn man an einem bestehenden Sourcecode was verändert, passt man natürlich auch GLEICHZEITIG die Kommentare
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Reale Einstiegsgehälter
Abschluss Dipl.-Ing (FH) Elektrotechnik, Fachrichtung Informationstechnik Einstiegsgehalt Mitte 2005: ~32k€, 37h/Wo., Software-Entwickler (Firmware auf AVR bis Datenbankanwendung auf PC) Mitte 2006 Firmenwechsel wg. ausbleibender Gehaltserhöhung, nun ~51k€, 40h/Wo., Software-Entwickler im Embedded-Bereich
Dipl.-Ing (FH) Einstieg 2011: 32,5k€/a brutto