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Codeblähungen beim Rechnen mit globaler Variable
haben Konstanten Kosten 0, was noch Denis stammt: http://gcc.gnu.org/viewcvs/gcc/trunk/gcc/config/avr/avr.c?revision=230016&view=markup#l9902 A. K. schrieb im Beitrag #4366535: > Wer mal sehen will, auf welche skurrilen Lösungen Compiler kommen > können, der sollte sich mal das Resultat für amd64
avr-gcc -mmcu=atmega328p -flto -Os -Wl,-Map=test.map test.o -o test.elf avr-objcopy -O ihex -R .eeprom -R .fuse -R .lock -R .signature test.elf test.hex avr-objcopy -j .eeprom --set-section-flags
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Dipl. Ing Heinz Ahborn Orgel - Keine Töne mehr
immer darunter zu verstehen war. Maxim B. schrieb im Beitrag #6517858: > Man kann das bestimmt mit AVR problemlos machen. Kann nicht so recht glauben, dass man mit einem einzigen ATMEL AVR ca. 96 Töne gleichzeitig am Bus anliegend und phasensynchron erzeugen kann. Das wird von derartigen Orgeln
B. schrieb im Beitrag #6518003: > Kann nicht so recht glauben, dass man mit einem einzigen ATMEL AVR > ca. 96 Töne gleichzeitig am Bus anliegend und phasensynchron erzeugen > kann. Das braucht man nicht. Man nimmt einfach 12 AVR. Entweder macht man dann Oktave wie ursprünglich mit CD4520 oder
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Z80 Einplatinencomputer für Lernzwecke
ohne AVR auskommt. Dumme Entscheidungen treffen ist leicht (ich habe den AVR per I2C angebunden - der Bootvorgang war nicht besonders schnell). Es trotzdem zum Laufen zu kriegen ist trotzdem schön. Aber daraus
Speicherraum durch entsprechende Steuervorgänge zu verwalten. Die CPU U880 ist in der Lage, ,aximal 64KByte Speiher direkt anzusteuern.Allein auf der Karte GRE stehen aber 64Kbyte RAM und je nach verwendetem EPROM Typ 8,16,32, oder 64KByte EPROM zur Verfügung. Nach Power On Reset bzw. externem Reset wird
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usigned long long sprtinf
www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/doc0938.pdf Die Erweiterung von 16 Bit Input, 3 Byte Output auf 64 Bit Input, 10 Byte Output (2^64-1 hat 20 Dezimalstellen, also 10 BCD-Bytes) ist ziemlich "straight forward". Sinnvoll implementieren lässt sich der Algorithmus IMO eigentlich nur in Assembler, da
Spec-String ist speziell dazu vorgesehen, beim Linken die passende libgcc-Variante auszuwählen. Beim avr-gcc wird damit z.B. dafür gesorgt, dass bei den ganz kleinen ATtiny (11, 12, 15, 28) /keine/ libgcc gelinkt wird. "Verzweigung" anhand der gewählten "-O"-Einstellung lässt die Spec-Syntax dabei auch
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[S] Leute die eine "Grafikkarte" für uC bauen wollen
Das hört sich gut an. Also kann man z.B. kleine Bildbereiche 64x64 Pixel (Icons) dadurch schnell ersetzen?
von AVR. fchk
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µC-Suche: sehr platzsparend
klar, dass 12 MHz beim original 8051 zu einer > Befehlsausführungszeit von 1 us geführt haben? Beim AVR sind 12 MHz dann > aber 83 ns pro Befehl... :-o ok, vielen Dank für diesen Hinweis; dann fallen die 8051 auf jeden Fall raus. Ronny T. schrieb im Beitrag #1825470: > STM32F103T8 (20K RAM, 64K
klar, dass 12 MHz beim original 8051 zu einer > Befehlsausführungszeit von 1 us geführt haben? Beim AVR sind 12 MHz dann > aber 83 ns pro Befehl... :-o > Aber zum Glück gibts die alten 8051 nicht in auch nur annähernd so > kleinen Gehäusen... ;-) Naja, wie wärs zB mit Silabs C8051F31x?? QFN28 Gehäuse
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Frage zu Externes SRAM(XMEM) und Atmel Studio 7
jetzt die vollen 64kB ansteuern oder nicht? Im Linker habe ich eingestellt das die .data Sektion bei 0x802200 beginnt, also nach dem internen SRAM. Nix desto trotz habe ich den SRAM schon mal getestet. Denn Linker habe
. https://scienceprog.com/adding-external-memory-to-atmega128/#more-2513 http://www.nongnu.org/avr-libc/user-manual/mem_sections.html www.nongnu.org/avr-libc/user-manual/malloc.html
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Durch bestimmte Frequenz Schaltvorgang auslösen
Toshiba /74VHC393FT?qs=F5EMLAvA7ICwC3yZ9oPV7A%3D%3D Bei 100MHz kommen dann 390kHz raus, die kann ein AVR weiter verarbeiten.
Frequenzzähler in eine bestehende Atmegaschaltung einzubauen > ist wohl nicht möglich. > … Wenn du einen AVR128DA28/32/48/64 oder AVR128DB28/32/48/64 in der Schaltung verwenden kannst, dann kann man 100MHz Frequenzmesser mit dem ATtiny414 entsprechend übernehmen.
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MSP430 Performance im Vgl. zu AVRs
definiert - also das, >> was ich benötige, gibt es nicht. > Lass mich raten, du willst diese grausige "AVR Schreibweise" (1<<x) > weiter machen, richtig? Das ist keine "AVR-Schreibweise". Das ist so möglich bei AVR, ARM (LPC, STM), RX, PIC32 - nur nicht bei MSP430. Ob das nun besser oder schlechter ist
(so wie ich), kann sich trotzdem mit dem 16Bit-PIC anfreunden. Gibt's übrigens bei Reichelt im DIL28-Gehäuse.
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SOUNDRX - Datenübertragung/Bootloader PC -> µC über PC-Soundkarte
Vlad Tepesch schrieb im Beitrag #2271526: > 70? bei mir (avr-gcc (WinAVR 20100110) 4.3.3) kompiliert das ding mit > 1060 Bytes, also nur 36 zu viel Bei mir sind es auch 1060 Bytes, ich hatte die 70 aus dem Kopf hingeschrieben und bewusst ein "ca." davorgeknallt
mir unbedingt merken. Ich werde das mal hier hinzufügen: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Codeoptimierung
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Einsteigerfragen zur Anwendung und ähnlichem(AVR)
basic ist wesentlich ausgereifer für AVR als C
war damals bei mir was mit der UART... Verwirrt den Threadopener mal nicht bezüglich dem besten AVR für den Einstieg. Obs ein Mega16, 32 oder 64 ist, ist doch ZIEMLICH egal. Mal davon abgesehen, dass man die 16kilobyte von dem mega16 eh nicht so schnell voll kriegt anfangs.
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Nach entfernen von Redundanz größer?
<lcdNumberPad+0x4c> c8: c4 36 cpi r28, 0x64 ; 100 ca: d1 05 cpc r29, r1 cc: 10 f0 brcs .+4 ; 0xd2 <lcdNumberPad+0x36> ce: 03 e0 ldi r16, 0x03 ; 3 d0: 0b c0 rjmp .+22 ; 0xe8
sieht man am besten in der Assembler-Ausgebe des /Compilers/ nicht es Assemblers oder von objdump. avr-gcc verwendet "ungünstige" Register der Registerklasse "l", warum auch immer. avr-gcc-4.5.0 und WinAVR-20100110 (4.3.3) brauchen beide 5 Bytes Stack und /keinen/ Frame, zudem nutzen sie R16, anstatt
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PWM 12V Lampendimmer (Tiny26)
20| PA6 ; RESET PB7 |10 m 19| PA7 ; |_________| ; ; */ #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include <stdlib.h> #define F_CPU 4000000 //Interner Taktgenerator auf 4MHz gestellt //FUSE-BIT CKSEL2 und CKSEL3 gesetzt
20| PA6 ; RESET PB7 |10 m 19| PA7 ; |_________| ; ; */ #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include <stdlib.h> #define F_CPU 4000000 //Interner Taktgenerator auf 4MHz gestellt //FUSE-BIT CKSEL2 und CKSEL3 gesetzt
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Raspberry Pi 4 vorgestellt
/posts/rpi4-64bit-virt/
geht 64bit Raspbian eigentlich auch auf dem Pi 3? Denn können könnte er es ja, Ubuntu für Pi 3 ist 64bit - nur leider unbedienbar lahm.
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AVR mit USB steuern
>Das ist kein AVR. Das ist ein 8051. Ok, habe ich gerade auch gesehen.-Sorry! Jedenfalls suche ich etwas FÜR einen AVR (Atmega8).
avr schrieb im Beitrag #4465455: >> Mit 64 Bit Windows oder an USB 3 Ports wirst Du mit einer gewissen >> Wahrscheinlichkeit Probleme bekommen. > > Glaub ich nicht. Es reichte jedenfalls, dass
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Tasten entprellen
auf einem AVR scheinbar anfängt zu spinnen, ist es wieder ein trefflicher Grund, über die hervorragenden AVR-Prozessoren zu schimpfen. Ganz schön clever ! Scherz beiseite: warum zierst Du Dich so, auch 'mal die
den funktionierenden Code? http://www.mikrocontroller.net/articles/Entprellung#Komfortroutine_.28C_f.C3.BCr_AVR.29 > Übrigens, da ich viel mit Tinys (wenig Pins) mache, diese > Tastenentprellung funktioniert auch für Eingänge, die gleichzeitig auch > als Ausgang genutzt werden. Das macht
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Was braucht ein Anfänger?
Daniel, wenn's dich interessiert, ich hab' hier noch 1x AVR ISP MKII (neu) und ein Experimentierboard mit Display (128x64, blau) rumliegen. Ist ein Atmega32 drauf.
. Einfach mal unter AVR-ISP-Stick im Forum suchen :-)
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Wahl der richtigen µC-Familie Gesperrt
erstmal umständlich eine Platine machen will oder ganz schnell was auf Lochraster zusammen löten. Die AVR gibt es im DIP als 8-, 14-, 20- und 28-Pinner. Als Versorung geht ein billiges USB-Steckernetzteil (5V), da die AVR von 1,8..5,5V laufen. Und auch auf dem 8-Pinner (ATtiny85) darf man float und long
einfacher als AVR (vor allem Timer/PWM), Assembler sowieso einfacher.
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Kleines Tiny13 Sensorboard
auch schon den OR Befehl entdeckt? Dann herzlichen Glückwunsch, nur noch 20 Befehle dann kannst du AVR...
Nachhinein den anderen vorzuschreiben, daß sie nur die unteren 32 Byte RAM und nicht auch die oberen 64 benutzen sollen. Wer halbwegs bei Verstand ist (und AVR-Befehle kennt), der würde dies schlicht zum eigenen Vorteil belächeln. Beides scheint aber hier eine falsche Annahme zu sein.
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ENC28J60 Protokolle
>Wir haben einen Atmega64 und den Ethernet-Controller ENC28J60 >ausgewählt. Schlechte Wahl,bei dieser Applikation wird, wenn überhaupt ,dem MC nur wenig Luft bleiben. Ein W5300 oder W5100 (Wiznet)würde einem die ganze Stack-Geschichte
uralte 5100. Aber 100KHz Abtastung mit 16 Bits, also summarum etwa 2MB/s, das überfordert sowohl AVR, den ENC28J60 wie auch seriell angebundene Wiznets und schreit nach einem 32-Bit Controller mit integriertem Fast-Ethernet Controller.
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8bit-Computing mit FPGA
: >>> 64 KByte große Blöcke bei nur 64 KByte Adressraum >>> sind doch ein großer Mist. >> >> Warum? > > Weil man bei 16 Bit-Adressen und 64 KB großen Blöcken immer den > gesamten Adressraum auf einmal
Machtposition der Protagonisten. Also bleibt pragmatisch, weshalb ich mir keinen neuen 8bitter antue. 6502,Z80,AVR reichen mir. Die 16bitter sind für mich out, hab mich zu oft über die Segmentbedingten Fehler im HC16 geärgert. 32bit rulez in Embedded, nach meinem Abtritt dann natürlich mal die 64bitter (PS: Das
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Flash-Speicher mit BASCOM nutzen
wieviel byte können denn in der sek vom avr via spi auf die mmc geschrieben werden? weiß das einer von euch?
Lesegeschwindigkeiten bei MMC. Schau mal beim Uli: (Spezif.-DOKU eines MMC) http://www.ulrichradig.de/site/avr_mmcsd/pdf/hitachi_hb28b128mm2.pdf (Timing beim MMC) http://www.ulrichradig.de/site/avr_mmcsd/pdf/MMCSDTimming.pdf Gruß Johannes
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16-Bit-Zahl ausgeben, nur wie?
Optimierung aktiviert. Die Zahl bezieht sich auf avr-gcc und ATmega8) [c] void put_sfrac32 (int32_t frac) { if (frac < 0) { put_char2 ('-'); frac = -frac; } put_char2 ('0'); put_char2 ('.'); uint64_t frac64 = (uint32_t) frac; frac64 <<= 1; char *pbuf = buf; for (uint8_t i=0; i < 10; i++) { frac64 *= 10; *pbuf++ = '0' + (frac64 >> 32); frac64 &=
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20Euro Embedded System mit ARM, 128MB ram und 256MB Flash
146.715749] usb 1-1.2: Number of endpoints 2 [ 146.720042] usb 1-1.2: Endpoint 1 MaxPacketSize 64 [ 146.724855] usb 1-1.2: Endpoint 2 MaxPacketSize 64 [ 146.729683] usb 1-1.2: Setting MaxPacketSize 64 [ 146.734816] usb 1-1.2: FTDI USB Serial Device converter now attached to ttyUS
Frage zu einem RAM update. Auf meiner Dockstar ist dieser RAM Baustein von Nanya verbaut: NT5TU64M16DG-AC laut Datenblatt ist dies ein 1GB RAM. kann das sein? organisiert ist er auf 64MBx16 nutzt der Prozessor dann nur 64MBx2? Wenn ja, irgendwie möglich mehr davon zu nutzen? Gruß Ajay
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Merkwürdiges Phänomen mit Display und SPI
DISPLAY_DDR DDRB #define FONT c3x5 #define FONT_POS c3x5_pos #define F_CPU 1000000UL #include <avr/io.h> #include <util/delay.h> // unsigned char characters[248] = {0x00,0x5c, 0x06, 0x00, 0x06, 0x28, 0x7c, 0x28, 0x7c, 0x28, 0x5c, 0x54, 0xfe, 0x54, 0x74, 0x44, 0x20, 0x10, 0x08, 0x44, 0x28, 0x54
0x64, 0x14, 0x0c, 0x7c, 0x54, 0x54, 0x54, 0x7c, 0x5c, 0x54, 0x54, 0x54, 0x7c, 0x44, 0xc4, 0x10, 0x28, 0x44, 0x28, 0x28, 0x28, 0x28, 0x28, 0x44, 0x28, 0x10, 0x08, 0x04, 0x54, 0x08, 0x7c, 0x44, 0x54, 0x54,
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Alte Gamekonsole: Wie schaffen die das?
Sprites müssen ja auch irgendwo gespeichert werden - zählt dieser Speicher etwa nicht zum Videoram? Die 64 beim NES darstellbaren Sprites belegen immerhin auch schon ungefähr 5 kB. Und für dieses Bild braucht man wohl definitiv mehr als 64 dargestellte Sprites: http://forum.romov.net/files/yo__noid_nes_screenshot2
Sprites auf 64 limitiert. Gruß, Feadi
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Servosteuerung 30 A - H-Brücke verstärken?
mal quer durch die Datenblätter und die Vergleichstabelle https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Typen#Vergleichstabelle.28n.29_.2F_Ausstattung geflogen. Ergebnis auf die Schnelle: Ich denke der AT90CAN.. hat die gleichen Timer wie Atmega64 und Atmega128 - 8-bit-Timer 0 und 2 ähnlich wie
Wolfgang R. schrieb im Beitrag #4932816: > dann muß ich mich wohl mal an > das Bändigen der 64-beinigen Monster machen. So, der Anfang wäre geschafft. Das Timer-Beispiel aus dem Assembler-Tutorial https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_Timer#Simulation_im_AVR-Studio läuft
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CRC oder einfach die Daten doppelt schicken?
Verwenden die alle einen AVR fürs komplette Protokoll? ;-)
Der olle 8051 hatte doch den SWAP-Befehl, gibt's den nicht beim modernen AVR?
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AVR Studio RAM-Anzeige, internes RAM Problem
oder so) können unter Umständen dann extrem viel Speicher für den Stack brauchen. Das mit deinem uint64 Array muss ein Fehler sein. Rechne mal: ein uint64 hat 8 Byte, du nimmtst 64 davon, macht 512 Byte oder genau die Hälfte vom RAM des Mega16. Wenn du 45% Speicherbelegung hast, würde ja das uint64_
Schaust du mal hier: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial#Programmspeicher_.28Flash.29 und das Manual zur avrlibc (in deinem AVR-GCC Ordner) > Für das oben beschriebene Phänomen hat... Welches? hth. Jörg
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Anfänger Microcontroller - bräuchte mal einen rat
reichen für Dich. > Naja dann noch ... Wo ist der Unterschied zu den AMTEL Controllern? Atmel AVR meinst Du. Vorteile AVR: - verbreitet - GCC verfügbar (wie bei PIC24/dsPIC/PIC32) - angenehm in Assembler zu programmieren Nachteile AVR: - AVR Default-Programmierschnittstelle ISP: nur programmieren
CPU auf dem letzten Loch pfeift, dann mußt Du Deinen Programmierstil gründlich überdenken. Beim AVR findet man viele Projekte, die mit 1MHz laufen, obwohl der AVR bis 16MHz kann. Peter
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Neuer ReAVR in Aussicht
Hallo ReAVR-Freunde, es freut mich zu lesen, dass mein AVR-Dis- oder vielmehr Reassembler (weil er direkt wiederverwertbaren Assemblercode erzeugt) auch in den 2020ern noch immer wieder einmal Thema ist. Vielleicht
nur die Headerzeilen und die Spalten mit Adressen und Opcodes wegwerfen. Gerade probiert: [pre] avr-objdump -d myfile.hex --disassemble-zeroes -b ihex -m avr5 -j .sec1 | sed -e '1,7d' -e 's/^..................//'> foo.s avr-as -mavr5 -o foo.o foo.s avr-ld -o foo.elf foo.o avr-objcopy -O ihex foo.elf
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Richtiges C++ hardwarenah
Von atmega32 auf atmega64 portieren ist auch portieren :-)
billig ... da ist kein ct übrig für ein Wiznet oder anderen fertigen LAN chip .. hmm was nun ? AVR+ ENJ28? zusammen leider teurer als ein Cortex M3+phy ... und ebenso zu langsam ... denn im PH steht vorgabe : datenrate xxMbit/s damit bleiben nur die total unnötigen 32bitter übrig ... also
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Motorola 68HC11 Gesperrt
, letztlich sind auch alle Apple II und C64 Programme übertragbar.
nicht, da der HC11 einen Bootloader hat. Man muss halt ein SRAM anschließen. Dafür kann man gleich 64kB nehmen, soviel RAM hat kaum ein AVR. Zudem ist es eine von Neumann Architektur, also mehr wie ein richtiger Computer.
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minimalster uC mit ethernet und IP
Nur in grossen Stückzahlen. Bei Digikey sinds dann 18$ für den MC9S12NE64, mit restlichen Bauteilen und PCB sicher auch zu teuer.
normalen" Bauteilen selber machen." Die Hardware ist schonmal erschlagen. Wenn man den Microchip ENC28J60 einsetzt, nimmt man die Schaltung hier aus dem Forum. Dazu die AVRLIB, die unterstützt sowohl den ENC28J60 als auch den Netzwerkkram. Jemand, der ein bißchen Erfahrung mit dem AVR hat, brauch dafür
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Arduino IDE 1.74 <-> 1.89
Uno und Mega. Meine IDE kennt den > noch nicht. Du musst in der Boardverwaltung "Arduino megaAVR Boards" nachinstallieren, aktuell v1.8.5 Wegen avr-gcc 7.3 mit der IDE. Ab IDE v1.8.12 wird das Paket "Arduino AVR Boards" automatisch installiert, aktuell v1.8.2. In älteren IDEs kann man das selbst nachinstallieren und hat den aktuelleren avr-gcc.
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Arduino,Atmega328 mit einem UART erweitern
nimm doch den neuen AVR128DA28, der hat pdip28 3x uarts 128KB flash 16K ram 12bit adc 10bit dac ...
zeigefinger schrieb im Beitrag #6236478: > nimm doch den neuen AVR128DA28, der hat So ist das nun mal - nach fast 5 Jahren sieht die µC-Welt ein bisschen anders aus und der AVR128DA28 hat das Licht der Welt erblickt.
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Stackinitialisierung durch den Compiler
var_y; var_x=42; var_y=var_x; while(1); }[/c] ergibt im Tab "Disassembly" folgenden AVR ASM Code: [avrasm] 00000072 CLR R1 Clear Register 00000073 OUT 0x3F,R1 Out to I/O location 00000074 SER R28 Set Register 00000075 LDI R29,0x21 Load immediate 00000076
> hinterher), warum? > 0000007D PUSH R28 Push register on stack > 0000007E PUSH R29 Push register on stack Dies sichert Y. Y ist callee-saved per avr-gcc ABI: http://gcc.gnu.org/wiki/avr-gcc#Call-Saved_Registers > 0000007F
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Das Ende des Z80
persönlicher Favorit war der bequeme Kopier-Befehl LDIR. Sowas würde ich mir selbst heute noch für AVR wünschen.
Minder-Leistung) folgen würden. Natürlich summieren sich noch viele weitere Faktoren zum "Erfolgs-Paket" AVR.
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mikrocontroller-praxis - Ethernet Interface-Board ENC28J60 an ATMEGA32
/itm/New-Verison-ENC28J60-Ethernet-LAN-Module-for-Atmega-328-2560-AVR-LPC-STM32-/170836597113?pt=LH_DefaultDomain_0&hash=item27c6a79979 http://www.ebay.de/itm/ENC28J60-Ethernet-LAN-Module-for-Arduino-AVR-LPC-STM32-/280784756946?pt=LH_DefaultDomain_0&hash=item41601360d2 http://www.ebay.de/itm/ENC28J60-Ethernet-LAN-Module-for-Arduino-AVR-LPC-STM32-/280706213546?pt=LH_DefaultDomain_0&hash=item415b64e6aa http://www.ebay.de/itm/ENC28J60-Network-Module-Schematic-For-51-STM32-LPC-AVR-/260875093296?pt
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Geschwindigkeit ATMega
Aufgabenstellung zu lösen? Man kann ja nur ganzzahlige Taktunterteilungen nutzen. Warum nicht einen AVR mit 64 MHz I/O Takt nutzen?
Aufgabenstellung zu lösen? > > Man kann ja nur ganzzahlige Taktunterteilungen nutzen. > > Warum nicht einen AVR mit 64 MHz I/O Takt nutzen? Nur so ganz grob. Weil ich ja nicht weiß / wusste, wieviele Takte für andere Dinge verloren gehen. Aber ich komme jetzt auf eine ganz vernünftige Geschwindigkeit. Wenn
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4x Nibbles auf 16 Bit Wert packen
D. schrieb im Beitrag #4615525: > Klar geht das mit schieben- dauert aber zu lange, Auf einem AVR 'inline' 24 Takte.
daran liegen, dass eine solche nicht > existiert. Ich kann das hier zwar nur für den gcc auf einem AVR nachvollziehen... Aber von den Schiebeoperationen im Quelltext bleibt im Assemblercode nichts mehr übrig.
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Was macht der Compiler mit meinen paar Zeilen C-Code?
r4, r20 cpi r19, 0x0a ; 10 cpi r19, 0x08 ; 8 cpi r19, 0x40 ; 64 cpi r19, 0x00 ; 0 cpi r19, 0x80 ; 128 sbci r19, 0x28 ; 40 sbci r20, 0x62 ; 98 sbci r20, 0x36 ; 54 sbci r20, 0x66 ; 102 cpi r19, 0x98
; Referenced from offset 0x00 by rjmp Label2: clr r1 out 0x3f, r1 ; 63 ldi r28, 0xdf ; 223 out 0x3d, r28 ; 61 rcall Function1 rjmp Label5 ; Referenced from offset 0x04 by rjmp ; Referenced from offset 0x06 by rjmp ; Referenced from offset 0x08 by rjmp
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Versetzte Rechtecksignale auswerten, kein drehgeber
INC R19,1 SBRC R0,7 DEC R19,1 LD R31,R30 : RJMP loop 21 Takte + 2 für den RJMP, dafür eine 64k Tabelle im ATmega128. und eine Instruktion bleibt distributed zum Aussenden der Daten.
"geniale" 64k Tabelle.
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SD Karten Library für ATMega gesucht
und avr_complex.
Falk B. schrieb im Beitrag #4854914: > Keine Ahung, bei meiner Version gibt es 2 avr-Ordner, einmall > avr_foolproof und avr_complex. Okay, bei mir gibt es nur avr. Wenn ich dort die Dateien rausnehme und in mein Projekt rein packe. Gibt es viele Fehlermeldungen. Die Meisten sind
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ADC/Timer läuft nicht zusammen
---------------------------- ADCSRA |= (1<<ADPS2)|(1<<ADPS1)|(0<<ADPS0); // 8MHz / 64 = 125kHz || 110 = 64 ADMUX |= (0<<REFS1)|(1<<REFS0); ADMUX |= (0<<ADLAR); ADC_Active_Channel = 0; ADMUX = (0b11111111 & ADC_Active_Channel); //ADCSRB |= (0<<ACME)|(1<<ADTS2
Martin28 schrieb im Beitrag #2848919: > ADCSRA |= (0<<ADIE); // Disable ADC Interrupt Tippfehler. Bewirkt nichts.
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Pedant für Linux zu WinAVR
Moin, gcc-avr, avra und avr-libc... nur mitm Brennen musst du halt dann schauen...
NO warranty; not even for MERCHANTABILITY or FITNESS FOR A PARTICULAR PURPOSE. /opt/cross/bin/avr-gcc --target-help Known MCU names: avr1 avr2 avr3 avr4 avr5 avr6 at90s1200 attiny10 attiny11 attiny12 attiny15 attiny28 at90s2313 at90s2323 at90s2333 at90s2343 attiny22 attiny26 at90s4433
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Linux auf 8 bit µC?
sind da die Minimalanforderungen? Wie ist das eigentlich mit der Software für Linux, ob bei einem AVR oder ARM. Kann man sämtliche Linux Software einfach für die AVR/ARM Plattform compilieren?
IBM PC lief(EL Linux? irgendwie so hiess das), und es gibt auch immer noch jemanden, der auf einem AVR Linux bootet - aber der braucht 2 Stunden, bis der Prompt erscheint, weil der AVR einen 16-bit Prozessor emuliert. Ein echtes Linux benötigt auch eine MMU, die bei den normalen MCs nicht dabei ist.
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Atmega/C: eine Funktion aus einer Funktions heraus aufrufen
was da jetzt für den Speicher kritisch werden sollte... Hat jemand eine Idee? [c] /* * Main_64_v01.c * * Created: 11.09.2014 14:28:26 * Author: test1 */ //Bibliotheken #include <avr/io.h> #include <stdint.h> // PINOUT - Anzeigemodul #define SCK 3 //PE3: Speichertakt
einen M64 vor sich hat.
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Compiler und Programmierschaltung für MC68705U3S
Und als Tipp, falls man nicht unbedingt kompatibel sein muss: es gibt als "Ersatz" für den 2764 (28pol.) auch die EEPROM-Version 28C64 von Atmel.
Simulator bauen, der Aufwand sieht auf den ersten Blick ja noch > überschaubar aus. Kannst auch AT28C64B von mir bekommen, passender E(E)PROM simulator z.b. http://www.reinerjansen.de/4flash/