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Oszilloskop bis 500€ -> Empfehlung
ADS1202CML hat wenig speicher 5k/10k (obwohl CML und M steht für memory .. naja), die anderen CML dann natürlich 2M. Achtung CAL modelle haben auch ekin long mem drin!. 5k/10k full speed sind def. besser als 2.5k full speed beim
, nur 8k Speicher pro Kanal.... MFG
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Bleiakku bei geringer Spannung abschalten
bestimmen oder ist das zu ungenau wenn man REFS 1:0 auf 1 setzt: Ua/Ue = R1/(R1+R2) 2,56/14 = 20k /(20k + 90k) MaWin schrieb im Beitrag #6627837: > Den willst du bis 11.3V entladen ? Nein, das war am Anfang wo ich mir die Schaltung überlegt habe. Erst später habe ich diesen Starterakku bekommen
Danke. Ich habe jetzt bei der Schaltung die Widerstände auf 270K erhöht, den Spannungsregler MC1702 mit den 1uF Kondensatoren getauscht und die Widerstände bei ADC0 auf 50k und 220K erhöht. Wenn die Batterie voll ist sollte am ADC0 ca. 2,56 Volt sein. Passt eigentlich
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Blattfeder Stärke nach "Spannkraft" berechnen
Mike K. schrieb im Beitrag #7680154: > Stelle dir ein dünnes Lineal aus einem federnden Stahl vor, halte es > zwischen deinen beiden Zeigefingern und drücke sie ein wenig aufeinander > zu. Erst muß eine
Mike K. schrieb im Beitrag #7680154: > Dazu gebe ich die Haltekraft > vor, also die Kraft, die beide Finger zusammen aufwenden müssen, um das > Lineal gebogen zu halten. Hier ist das Problem. Wenn Du
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Hilfe Bei Reparatur Röhrenverstärker
die Sicherung wechseln Nun Messung gemäß Frank: Katodenelko ablöten & Röhrenabgewandte Seite des 1k kurzschließen mit Röhrenabgewandten Ende des 220 Ohm Widerstand (->Sprich Übrbrücken des 590k Widerstands) -> Ua (a->k) messen (356V/352V) -> Ug2 (g2->k) (336V/337V) -> Ug1(g1->k) (-21V/-21V bzw
Beitrag #6980051: > Nun Messung gemäß Frank: Katodenelko ablöten & Röhrenabgewandte Seite > des 1k kurzschließen mit Röhrenabgewandten Ende des 220 Ohm Widerstand > (->Sprich Übrbrücken des 590k Widerstands) > -> Ua (a->k) messen (356V/352V) > -> Ug2 (g2->k) (336V/337V) > -> Ug1(g1->k) (-21V/-
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3 Phasen PWM - Verständnisfrage
der Zwischenkreisspannung an jeder der 3 Phasen zu erhalten. Üblicherweise verwendet man etwa 10-50kHz für die PWM Frequenz.
0 60-90 1 -1 0 90-120 1 0 -1 120-150 1 0 -1 150-180 0 1 -1 180-210 0 1 -1 210-240 -1 1 0 240-270 -1 1 0 270-300 -1 0 1 300-330 -1 0 1 330-360 0 -1 1 [/c] Für L1, L2 und L3 kannst Du irgendwelche IO Port-Pins nehmen
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Verständnisproblem Übertrager
Eisenkern, 50Hz bis 100Hz. Wird wie jeder Netztrafo berechnet. Oder Gegentaktwechselrichter 20kHz mit Ferritkern für Breitbandübertragung
und N2 parallel schalte (also Pin 2+3 sowie 4+5 verbinde), dann sollte ich die halbe Induktivität (210u) haben, das Übertragungsverhältnis bleibt aber. Dafür halbiert sich der Kupferwiderstand der Primärspule. Korrekt? Wenn ich sowohl die beiden Primärspulen als auch die eiden Sekundärspulen in Reihe
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Master of Science ohne Grundstudium Gesperrt
werden. Dieses Studium hat einen Wert von 90 ECTS-Credits. Heisst das, dass man durch Berufserfahrung 210 ECTS-Credits "geschenkt" bekommt?
hast >würde dies aufbauen. Also wieso nicht. Erkläre doch endlich mal, wo die restlichen 180 bzw. 210 ECTS beim Donaumaster herkommen. Für den gibt es nur 90 bzw. 120 ECTS. Ein Master wird nach 300 ECTS verliehen. Es kann nur 2 Antworten geben: 1. Die Leistung von 180/210 ECTS wurde (noch) nicht
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Ostern- Vielleicht mal wieder Detektorempfänger ? Gesperrt
Nachtrag: Mit der gezeigten Anordnung kann man vier Ortssender bequem hören. CHED 630kHz - 300uA CBC 740kHz - 210uA CHQT 880kHz - 60uA CFRN 1260kHz - 150uA Mit 15m hoher und 20m langer Zeppelinantenne und gegen Erde Im Bild jetzt noch mit Bleisulphidkristall.
kHz, Barcelona (Spanien), 300kW, 1100km 810 kHz, Ovče Pole (Mazedonien), 1200kW, 1280km 855 kHz, Tâncăbești (Rumänien), 400 kW, 1340km 954 kHz, Dobrochov (Tschechien), 200kW, 520km 1089 kHz, Brookmans
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Was sind eure meist gehassten ICs?
A210K
Bernd F. schrieb im Beitrag #4889483: > A210K Warum? Ein paar lümmeln hier noch herum, doch zu dessen Hochzeiten habe ich ihn gerne verbaut. Vernünftiges Platinenlayout und alles ist gut. Er ist nicht der Brüller, doch für normale Zimmerlautstärke
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Verständnisproblem Durchfutungssatz
dicke Kupferwand) ja auch eine gewisse Schirmwirkung auf das Magnetfeld (die Eindringtiefe bei 100 kHz beträgt 210 µm), so dass das Magnetfeld außerhalb deutlich kleiner sein müsste. Trotzdem muss die Stromzange das gleiche anzeigen (Durchflutungssatz), aber sie arbeitet ja, in dem sie das Magnetfeld
dicke Kupferwand) ja auch eine gewisse > Schirmwirkung auf das Magnetfeld (die Eindringtiefe bei 100 kHz beträgt > 210 µm), so dass das Magnetfeld außerhalb deutlich kleiner sein müsste. Man muss hier unterscheiden, wie das Magnetfeld zur Kupfer-Oberfläche orientiert ist. Wenn die magnetischen
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Programmieren mit KI
machst du denn so? Wenn ich ne Init für SPI2 Brauch dann macht mir die KI eine, Brauch ich PWM mit 20kHz, auch in Sekunden erledigt. Ich hab mir mit meinem LA zb. angeschaut mit welcher Geschwindigkeit und Länge bei dem China USB/Akku Lötkolben die C210 spitzen Betrieben werden. Nun hab ich das ganze
Rene K. schrieb im Beitrag #8012009: > StefanK schrieb im Beitrag #8011998: >> wenn man nicht extrem aufpasst, die Menschen ausbeutet (tut sie schon), >> versklavt oder vernichtet. > > Das ist genauso
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3D-Druck Formen und Fertigungstechniken
Platz ist. http://www.thingiverse.com/thing:391803 Dabei ist das beim K8200 noch relativ unkritisch, da der mit 3mm-Filament arbeitet, das naturgemäß deutlich steifer ist als 1.75mm-Filament.
Wurstausdrückern nicht sagen kann, wenn sie 48cm Breite verarbeiten kann ist das aber nicht erschwinglich (so 10k).
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Was ist das für ein Bauteil Brauche unbedingt Hilfe
Olaf K. schrieb im Beitrag #1944240: > du schreibst selbst (weiter oben) dein Glühdraht hat nen > Gesamtwiderstand von 6 Ohm. Das aber nur im kalten Zustand, wenn der Draht heiß wird steigt auch der Widerstand
ein update hatte in der hektik am 2. trafo gelesen S1 10V S2 10V hatte daher 110 und 210V falsch gelesen
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rauscharmer NPN min 200v gesucht
Schalt- und Analogbetrieb des Tranistors unterscheiden und im Analogbetrieb würde man eben keine 2kOhm als Kollektorwiderstand nehmen. Da nimmt man dann eher 10kOhm oder 20kOhm damit im Arbeitspunkt (i.d.R. halbe Betriebsspannung) eben 10mA oder 5mA fließen. Im Schaltbetrieb könnte man den 2kOhm Widerstand
Dich gerade als Theoretiker geoutet. Die Widerstände der > E6 und E12 Reihe haben nunmal keinen 2k-Widerstand. Da muss man sich mit Oder doch Du? Ich würde einfach 2,2k nehmen, oder 22k, je nach betrachteten Fall ...
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Stromsenke für 10A bei 24V
hexfet.htm#51 Im linearen Bereich ist die Gate-Source Spannung stark Temperaturabhängig (etwa -1mV/K bis -2mV/K), was zu einer Überhitzung führt, da der heißeste am stärksten leitet. Ist der Mosfet dagegen voll durchgesteuert, ist nur dessen RDSon mit einem positiven Temperaturkoeffizienten wirksam.
MOSFETs - Symmetrierwiderstände oder jeder MOSFET seinen eigenen OPV In meinem steht auf Seite 210: "Da die Temperaturkoeffizienten von K und U_th negativ sind, ist der Temperaturkoeffizient des Drainstroms aufgrund der Differenzbildung in (3.14) je nach Arbeitspunkt positiv oder negativ. Folglich
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selbstblinkende SMD-LED mit niedrigem Stromverbrauch
CR2032 ein paar Wochen bis Monate laufen können. Zum Beispiel: CR 2032: Lithium-Knopfzelle, 3 V, 210 mAh 210mA/8760h ergibt rund 23µA für ein Jahr Dauerbetrieb. Alle 1,5s ein Lichtblitz von 2ms mit 5mA wären rund 7µA 100% CPU-Last verbrauchen PICs/ATtiny etwa 5mA. Aufwachen usw. benötigt
300 nA, das dürfte unterhalb der Selbstentladung der CR2032 liegen, die 10ms Blitz schlucken bei 31kHz Systemtakt nur im wesentlichen den Stromverbrauch der LED.
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Hall Encoder Richtungswechsel Problem
5 #define en1 6 #define en2 7 #define encoder1 2 #define encoder2 3 //PID Macros #define k_p 30 //30 #define k_i 1/10 //1/10 #define k_d 120 //120 //Encoder init volatile int encoderPosA=0; int pos_des=0; //desired position in 304/360°*pos ->1216/4=304 resolution of encoder
encoderPosA-pos_des); if(esum<integral_max_err) //Integral windup esum=esum+e; out=e*k_p+(e-ealt)*k_d+esum*k_i; ealt=e; if(out>out_max) out=out_max; if(out<-out_max) out=-out_max; if(out>0) { //update direction digitalWrite(en1,HIGH);
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avrdude - Probleme unter Mac OS X 10.7 (Lion)
extensions: im Terminal: [c] kextstat | grep com.silabs [/c] bei mir: com.silabs.driver.CP210xVCPDriver64 (2.9.0d1)
und auf dem Controller läuft nix. Im Moment denke ich, es liegt am Silabs Treiber -- so wie Frank K. (fchk) das schon am Anfang vermutet hat. Habe ein AVR ISP MKII bestellt und warte auf Silabs. Zwischenzeitlich progge ich mit Windows. Vinz
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Leica Disto D510 sporadischer Absturz
Beim DS210 wird der MP3120 per Taste eingeschalten und eine Selbsthaltefunktion läßt ihn an. Der Mikrocontroller kann dann per GPIO Pin die Spannungsversorgung abschalten. Beim DS510 wird es vermutlich ähnlich
/Ausschalttaste auch im nicht gedrückten Zustand einen relativ niedrigen Widerstand (weniger als 1 kOhm). Das Gerät zeigt teilweise merkwürdige Effekte, also eventuell auch mal das Tastenfeld prüfen.
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Maximalstromschaltung
vertraut, dass das richtig gemacht worden ist. Die Schaltung ist extern entwickelt worden. Ue = Ua * 20k+1k/1k, ich weiss also nicht mal warum ich überhaupt 20V messe. Der Sinus ist mit +-15V Supply total abgeschnitten. Ist ja fast ein Rechteck. Ich dürfte ja nicht einmal 15V messen. Was ein der LM1875
Eingang übersteuert das Ding gnadenlos. > Ein Sinussignal mit 5V Amplitude (Spitzenspannung) und f=22kHz. Schön. > Ich habe das jetzt auch mal nachgerechnet, ich habe blind darauf > vertraut, dass das richtig gemacht worden ist. Die Schaltung ist extern > entwickelt worden. > Ue = Ua * 20k+1k
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Ingenieurgehälter/Arbeitsbedingungen beim TÜV
Cha-woma M. schrieb: >> 120k im sommer brutto versteht sich. > > 120k in Ohm? Nein, er meinte 20k Euro als Schiffsschaukelbremser.
sind ca 86k also mehr als genug
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Motorola Vip19x0 (Big brother of Vip1710)
order: 4, 65536 bytes) Inode-cache hash table entries: 8192 (order: 3, 32768 bytes) Memory: 112056k/120832k available (1580k kernel code, 8612k reserved, 280k data, 76k init) PVR=04061100 CVR=30480000 PRR=00009300 I-cache : n_ways=2 n_sets=256 way_incr=8192 I-cache : entry_mask=0x00001fe0 alias_mask
order: 6, 262144 bytes) Inode-cache hash table entries: 32768 (order: 5, 131072 bytes) Memory: 490624k/524288k available (1245k kernel code, 446k data, 80k init) SH4 450.00 BogoMIPS PRESET (lpj=225000) NET: Registered protocol family 16 Generic PHY: Registered new driver DMA: Registering DMA API.
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Lampe mit Akku/Batterie betreiben
durch. Einerseits steht in der Beschreibung 25W effektiv, andererseits 9,6W/Meter. Warmweiß: 3000k https://www.it-tronics.de/LED-Streifen-Band-Leiste-500cm-5m-12V-IP20-600LEDs-Warm-Weiss-3000K.html Neutralweiß: 4500k https://www.it-tronics.de/LED-Streifen-Band-Leiste-500cm-5m-12V-IP20-600LEDs-Neutral-Weiss-4500K.html Der verlinkte StepUp passt in das kleine Rohr. Es sind aber 2 Akkus notwendig. Bei nur einem Akku wäre die Stromaufnahme des Wandlers zu hoch. Zudem würde der notwendige Ausgangsstrom nicht
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Spannungsregler bei PCIe und FPGA von 12V auf 3.3V bzw. 1.8V
Hallo ! Ups - der FPGA ist es... O.K. Ich wollte eigentlich einen 78XX oder alternative für die 3.3V nehmen, aber das Problem sind halt die 12V. Ich vermute dass der 78XX schön heiß wird - kommt natürlich drauf an was noch alles außer
Frank K. schrieb im Beitrag #2829992: > Wenn es also eine x1-Karte ist, bedient Euch also einfach aus dem > 3.3V-Zweig. Dafür ist der gedacht, und andere machen das auch so. So ist es ! Und wenn ein Linearregler
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STM32F1 (Nucleo-F103RB) - HSE ohne Quartz?
Der 32kHz Quarz ist am LSE Oszillator angeschlossen. Der Quarz für den HSE Oszillator ist (bei meinem Board) nicht bestückt. Du kannst den HSE Eingang wahlweise mit einem Quarz, Keramik Resonator oder mit
gefallen hat! Es gibt hauseigene Debugger aber auch JLink von Segger speziell für RX. Ein einfacher RX210 reicht zum Einstieg: https://www.renesas.com/en-us/products/boards-and-kits/boards-and-kits/device/YRPBRX210.html http://uk.rs-online.com/web/p/processor-microcontroller-development-kits/9031482/
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TPIC6B595N Cascade Problem
Widerständen getüftelt und gemessen. Die Messung ist direkt am Adapterkabel erfolgt. 38mm Segment, 2k ohm, = 4.2ma = Worstcase "8." = 323,4ma Dp, 2.66k Ohm, = 3.88ma = Worstcase "8." = 42,68ma 57mm Segment, 1.2k ohm = 4ma = Worstcase "8." = 728ma Dp, 2.2k Ohm, = 3.85ma = Worstcase "8." = 100ma
getüftelt und > gemessen. > Die Messung ist direkt am Adapterkabel erfolgt. > 38mm > Segment, 2k ohm, = 4.2ma = Worstcase "8." = 323,4ma > Dp, 2.66k Ohm, = 3.88ma = Worstcase "8." = 42,68ma > 57mm > Segment, 1.2k ohm = 4ma = Worstcase "8." = 728ma > Dp, 2.2k Ohm, = 3.85ma = Worstcase "8.
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Wanderkiste Widlar, Runde VI
NUCLEO-C031C6, ein recht altes Olimex Board mit STM32F405 sowie ein nagelneues, unbenutztes Kendryte K210 Board dazu gelegt. Letzteres hatte ich Anfang des Jahres bei Mouser mitbestellt um den Versand zu sparen, bin aber nie wirklich dazu gekommen damit mal zu spielen und werde es vermutlich auch nicht. Der K210 ist ein Dual Core 64 Bit RISC-V 400 MHz CPU mit KI Beschleuniger, allerdings ist die Doku recht mau, man bekommt sie wohl aber über den Support wenn man nach fragt. Ein bischen was zu dem Teil gibt
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Wer zahlt den Firmentaschenrechner
darüber, wenn du weißt wie man ein Gerät baut - was wirklich verkauft werden muss, in Stückzahlen 10k+.
. Sind die drei Kübel also den ganzen Arbeitstag durch an, was auf vielleicht 2 kWh/d hinausläuft.
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PT100 mit Auflösung besser 1mK, bitte um Tipps&Tricks
nV = 210 nV passt das immer noch so eben. Fehlen u.a. noch die Fehler des Referenzwiderstandes. Kalibriert werden muss das Teil sowieso. 10 mK entsprechen bei einem PT100 etwa 0.385 Ohm/K * 10 mK = 3.85
Schaltung 20 °C - 26 °C, Drift Referenzwiderstand 1 ppm, bei 23 °C kalibriert => 3 ppm oder 1.2 mOhm ~ 3 mK passt. Langzeitdrift ähnliche Größenordnung. Die 210 nV von oben entsprechen etwa 1 mK... Alles zusammen ganz grob etwa 10 mK falls sich hier kein Rechenfehler findet... 1) da ist oben im Thread
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CircuitCellar startet Philips ARM Design Contest
Scheint alles noch etwas "im Fluss". Vorgestern waren auch noch LPC210x und LPC22xx als "Devices" fuer Wettbewerbs-Projekte in der Liste. Inzwischen wohl auf LPC213x beschraenkt.
Contest-Seite noch ein PDF runtergeladen, welche Chips für den Wettbewerb zugelassen sind (alle LPC210x LPC213x und LPC22xx) Heute sehe ich, dass nur noch die LPC213x zugelassen sind. Wer weiß, welche Regeländerungen noch stattfinden werden? MartinK
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Welche Versicherungen/Altersvorsorgen erachtet Ihr als wichtig?
> Autor: A. K. (prx) > Datum: 05.09.2018 08:49 > Ausser natürlich, ein Zimmergenosse schnarcht zum steinerweichen. ;-) Auch wenn er ein Freund von Knoblauch ist kann das unangenehm sein.
A. K. schrieb im Beitrag #5546745: > Arno schrieb: >> Wenn irgendein Idiot mein Auto zerstört, geh ich ans Tagesgeld und hol >> mir da ein paar Tausender für einen neuen Gebrauchtwagen > > Meinst du
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Pollin - Receiver-Mainboard mit Twin DVB-[T,C] Tuner, NXP PNX8950EH
bytes) Inode-cache hash table entries: 8192 (order: 3, 32768 bytes) Primary instruction cache 16kB, VIPT, 2-way, linesize 32 bytes. Primary data cache 16kB, 4-way, VIPT, no aliases, linesize 32 bytes Memory: 125380k/131072k available (3110k kernel code, 5692k reserved, 710k data, 204k init, 0k
oder nur die 4 Verzeichnisse? Ich habe die beiden Partitionen mit FAT32 und 32K Blöcken formatiert. Ist das richtig oder 16k Blöcke? Frank
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Hilfe bei erster Verbindung, STK500 ,Pololu USB AVR Programmer v2, Atmel Studio 7
ATmega ist dann steht der auf 1MHz und der > Programmiertakt sollte dann immer /4 sein. Also sollte 250kHz > eingestellt werden. Ich kann nur das STK500 auswählen, der Takt wäre auf 125kHz eingestellt. Tom schrieb im Beitrag #5016110: > 2. Bist du dir sicher, das der ATmega in Ordnung ist? Nein
öfters negative Meinungen gehört Wenn du einen Ftdi clone hast, würde ich da nicht zustimmen, die CP210x sind auch ok.
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DDS normal ?
Tja, letzter Versuch .... Ich habe die Oberwellen des DDS abgehört: f(soll) 10 kHz gemessen 9,843 kHz. Auf 985 kHz ist ein Signal. 1000 kHz mausetot. 10 kHz kommt im Ausgangssignal des DDS nicht vor. Scope 1.40 hat auch einen Funktionsgenerator. f(soll) = 6400 Hz, gemessen
Ulrich, ich habe ein´10k - 20k R2R. Ich finde den Effekt nicht. Wo genau fügst Du das C ein ? R1 R2 ----- 10k ----+------ 10k ----+----- Filter ! ! !
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PDF ohne Unterbrechnung
Dann "druck" die Webseite halt nicht auf ein (virtuelles) Din-A4 mit 210mm × 297mm, sondern definier' dir dein eigenes Endlos-Papierformat, mit 210mm × 297km.
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #6828633: > Mit der Firefox-Erweiterung Fireshot kann man leider keine Texte > ablegen, die werden auch in Bilder umgewandelt. Aber zum Ausdrucken > taugt es. Im FF kann man
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Logikgatter: Push-Pull-Ausgänge parallelschalten
ein P-Channel Mosfet! Ah, richtig. Und mir ist wieder eingefallen, daß beim Vorwiderstand von 3k3 der RC-Glied mit der Gatekapazität läppische 618 kHz Grenzfrequenz hat. Damit wird er nicht zügig durchschalten.
keinen Vorwiderstand, hoechsten ein paar Ohm um den Gatetreiber zu entlasten. Aber 3.3K sind eindeutig zu viel.
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Low Power LED
Versuch macht kluch: Ich habe hier eine 0815-ultrahelle rote LED (Vf=2.0Volt) mit einem 330 kOhm Vorwiderstand an eine 3.3-Volt-Quelle angelegt, es fliessen 3.5 µA Strom und die LED glimmt deutlich (!) sichtbar (trotz heller Arbeitstischbeleuchtung).
und ist jetzt ziehmlich dunkel und die dritte ist aus. Eine CR2032 hat wenn ich es richtig weiss 210mAh. 6 Wochen ensprechen etwa 1000h müssten also im Mittel 210µA gewesen sein also denke ich das mit 10µA noch gut sichtbar weisses Licht aus den Dingern kommt. Nachmessen klann ich den Strom leider
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Netzspannungserhöhung durch zu viel Solarstrom Gesperrt
in 12-16 kWh Wärme um. In der Summe ergibt sich die gesamte nutzbare Wärme zu 16-20 kWh. Aus 10,5 kWh Energiegehalt des Diesels/l werden dann bis zu 20 kWh Wärme.
2,5 kWh! Beweis: 5kWh Strahlung - 2,5 kWh zurück = 2,5 kWh verbrannte Fossilien. Um von 5 kWh 2,5 kWh zurück in den Weltraum zu schießen muss ich also 0,5 reflektiren. Kurz 1/0,4*0,2=0,5 So Dieter
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Stimm / Gesangsanalyse
eine Bufferlänge von 2*2*3*5*n = 60*n (44100 besteht übrigens aus den Primfaktoren 2*2*3*3*5*5*7*7=210*210) ... ich denke mal laut weiter ... Zu den unterschiedlich großen Buffern: [pre] s // Sample rate f1 = x // Testfrequenz f2 = f1 * 2 ^ 1/12 // Testfrequenz um einen Halbton erhöht L1 =
Länge des Buffers für die Testfrequenz L2 = s / f2 // Länge des Buffers für die erhöhte Testfrequenz k = L1 - L2 = s / f2 - s / f1 // Längenunterschied zwischen zwei Buffern s = k * f1 * f2 / (f2 - f1) = k * f1 / (1 - f1 / f2) = k * f1 / (1 - 2 ^ -1/12) = k * f1 * 17,817153745105767553490105576143
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TFT-DSO von Hameg - HMO3524
seriellen Protokolle" kommen soll, -wobei Sie freundlicherweis ja gleich den Preisrahmen dafür "ca. 15k€ - 200k€" mit angegeben haben, ist mir ein Rätzel oder können Sie zaubern ? - Zu Ihrem sicher nett gemeinten Hinweis zur "Software HMLab V1.07 für den HM1008..die..auch eine FFT enthält hilft vielleicht
Hi! >Hameg hat mit dem Componenten-Tester und >dem Calibrator 1 kHz/1 MHz praxisnahe Lösungen >entwickelt, die ich bisher stets geschätzt habe. Wenn du die 1 kHz/1 MHz dann noch aus einem Quarz beziehst, kannst du sogar die Zeitbasis testen. Ein kleiner Tiny,Quarz
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was für bastler und profis
Al. K. schrieb im Beitrag #6986188: > Wenn keine Argumente mehr vorhanden, muss die Rechtschreibung > herhalten. > Sind wahrscheinlich alles Altersrentner!? > > Gruß > AlterKnacker Oder B0t$ die irgendeine K| trainieren, am besten zitieren und mit Zahlencode antworten.
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Warum keine Rekuperation bei EBikes ?
Alexander schrieb im Beitrag #7504314: > Das war der andere Rentner hier. Oh hast Recht, Gustav K. und Heinrich K. Ich hatte wohl nur aufs K geachtet, sind sich ja schon ein wenig ähnlich, die beiden.
ihrer Freizeit langzufahren haben. J. T. schrieb im Beitrag #7504335: > Oh hast Recht, Gustav K. und Heinrich K. Ich hatte wohl nur aufs K > geachtet, Also doch verwechselt, Doofi. Heinrich K. schrieb im Beitrag #7502819: > Muahahahaas... jetzt beten sie gleich Paragraphen herunter, von
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günstige hochstrom Spule, selbst wickeln?
Grundschwingung nur schwach ausgeprägt sein. Die Dreifache taucht aber auf und beträgt mit 3x70 = 210kHz schon mehr als 150 kHz. Dann würde ich eher zu einem Takt zwischen 130 und 140 kHz raten. Damit beträgt die niedrigste zu filternde Frequenz 400 kHz. Hohe Frequenzen lassen sich leichter Filtern.
Grundschwingung nur schwach ausgeprägt sein. Die Dreifache > taucht aber auf und beträgt mit 3x70 = 210kHz schon mehr als 150 kHz. ?? B e r n d W. schrieb im Beitrag #2983695: > Dann würde ich eher zu einem Takt zwischen 130 und 140 kHz raten. Damit > beträgt die *niedrigste* zu filternde Frequenz
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Magnetischer Summer verursacht Störung
den magnetischen Summer ... und nimmst nen passiven Piezo wie es der Rest der Welt macht. k.
Störungen innerhalb der Schaltung und zwar > auf der Versorgungsspannung. Aus den Daten: Nennstrom:210mA Deine Stromversorgung nicht ergiebig genug? Das würde die Störungen erklären. Denn der Wechsel zwischen 210 mA und 0 mA ist nicht belanglos bei Deiner "kleinen" Elektronik.
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"Möglichst optimale" WLAN (2,4GHz) Yagi im Eigenbau
problemlos gehen. https://www.reichelt.de/wlan-access-point-2-4-ghz-300-mbit-s-outdoor-tplink-cpe210-p150844.html?&trstct=pos_2&nbc=1 5km. Wieviel hundert Meter sind es denn? Und welche Geschwindigkeit?
Resultierende Datenrate, sofern Verbindung besteht, geht von einigen hundert Bit (zum Glück selten) bis 12kBit bei guten und 18kBit bei extrem guten Bedingungen. Mit Biquad erreichte man schon fast das doppelte, aber ich möchte wenigstens dreistellige kBit halbwegs stabil kriegen - und dafür wurde mir
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~Verkaufe~Tektronix TDS220 *TOP*
Für ein Gebrauchtgerät kann man dann realistisch EUR 200 ansetzen. Schade dass das Ding nur 2k5 Samples Speicher hat pro Kanal.. :-( [1] Eigene Erfahrung: Ausgelaufene Neugeräte werden i.d.R. mit 100% Aufschlag als 'Sofort-über-den-Tisch-ziehen' angeboten.
Wegen der Speichertiefe: Ich habe 1997 das erste Mal mit einem TDS210 (60 statt 100MHz) gearbeitet, das Gerätedesign ist also schätzungsweise 15 Jahre alt. Damals tickten die Uhren beim Speicher noch anders. Seit 99 hab ich ein eigenes TDS210, immer noch zufrieden
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bladeRF 2.0 micro – würdiger Nachfolger des bladeRF?
www.analog.com/en/products/ad9361.html) von Analog Devices, welcher beispielsweise auch beim [Ettus USRP B210](https://www.ettus.com/product/details/UB210-KIT) Verwendung findet. Dadurch wird der Frequenzbereich von 47 MHz bis 6,0 GHz bei einer gefilterten Bandbreite von 56 MHz abgedeckt. Die
zum Einsatz. Dabei stehen zwei Varianten zur Verfügung. Der FPGA des bladeRF xA4 verfügt über 49k LE, wobei dem Nutzer davon 38k LE zur Verfügung stehen, bei der größeren Version xA9 sind es 301k LE mit 294k frei nutzbaren LEs. Die Anbindung der Hardware erfolgt über [USB](/articles