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LED in PC-Gehäuse max. Temperatur
Link zu den LEDs: http://de.farnell.com/cree/xpeblu-l1-0000-00201/led-xlamp-xp-e-blue-39-8lm-smd/dp/2090163 Wir betreiben die LEDs bei bei 250 mA, mit Multimeter gemessen. Wir meinen, dass die LEDs das schon mitmachen. Aber die Temperatur am Plastik-Gehäuse ist so eine Sache.
besseren Wirkungsgrad: http://www.leds.de/High-Power-LEDs/Nichia-High-Power-LEDs/Nichia-NS9L383-124lm-warmweiss-CRI-85-mit-Platine-Star.html oder die einzelne Platine: http://www.leds.de/High-Power-LEDs/High-Power-LED-Zubehoer/Star-Platine.html
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Körperultraschall mit Arduino (Sonographie)
den envelope-Teil) kümmern. Da habe ich für den Präzisionsgleichrichter einen sehr schnellen OPA (LM7171) bestellt. Aber zuerst probiere ich die bereits vorhandene Schaltung mit dem pnp-Transistor noch aus und adaptiere diese.
Jetzt stellt sich die Frage, ob ich die Schaltung mit dem LM7171 als Präzisionsgleichrichter überhaupt noch probieren soll....
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100µV Genauigkeit -40..85°C
LTC6655BHMS8-4.096, Bei der LTC6655BHMS8-5 habe ich über einen Temperaturbereich von 8-42 Grad ca 120uV Hysterese gemessen -> alleine die Hysterese erlaubt keine Genauigkeit von 100uV. Um in den Genauigkeitsbereich zu kommen braucht man mindestens eine mit ca 90 Grad beheizte Referenz. -> LM399 oder LTZ1000 mit mehreren 1000 Stunden burn in. Bei der LM399 ist ggf. noch nach Alterung zu selektieren. Oberhalb von 70 Grad wird man noch eine individuelle Kalibrierung brauchen. Damit die Genauigkeit erhalten bleibt darf kein Widerstandsteiler verwendet
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Minimallast PC-Netzteil
Wegen der Strombegrenzung hatte ich mir auch schon gedanken gemacht, aber das kann ich doch mit dem LM317 an der 12V leitung lösen, oder? Schaltet der LM nicht eh ab, wenn ein zu großer strom fliessen will? spezifiziert ist der LM ja bis 1.5A, mehr sollte dem Netzteil auch im unglücklichsten fall nicht
Wäre es >sinnvoll eine Sicherung für den Kurzschlussfall einbauen? Nur für den Fall, dass der LM200 kaputt geht. MFg Falk
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Analoger Sensor (LM335) mit Operationsverstärker + AVR Asm-Code
Moby AVR schrieb im Beitrag #3786045: > Ein analoger LM355 Temperaturfühler muß das nicht LM335 heissen? Gruß Anja
eben keine wesentliche Rolle. Auf den LM335 selbst schon mal gleich gar nicht. @Anja Danke für den Hinweis, wird korrigiert.
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12 Volt Relais ansteuern mit 0,3 Volt Steuerspannung
Pegel, mit denen man viel mehr anfangen kann als mit den 0,3V. Der abgekratzte IC ist vermutlich ein LM324 oder was ähnlich billiges. Foto dieses Boards würde auch helfen.
werden sollte, dann kann man natürlich einen Detektor für ein solches Signal bauen. Komparatoren (z.B. LM339) und OPV (z.B. LM324), die nahe an GND operieren können, gibt es ja. Es ist keineswegs *schwierig*, so etwas zu bauen. Andererseits ist es aufwendiger als es sein müßte. Warum also sollte man das
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Konstantstromquelle mit LM317 mit 2 Polrichtungen
. Das kann natürlich nur funktionieren, wenn die LM317-Strombegrezung in "falscher" Richtung keinen Strom durchlässt und der LM317 nicht beschädigt wird. Zur Not noch eine Diode in Reihe. Eleganter wäre eine Elektronik, die bei >= 150 mA abschaltet
Bau die Konstantstromquelle ruhig mit dem LM317 auf und hänge sie in den Gleichstromzweig einer Grätzbrücke. Damit funktioniert sie unabhängig von der Polung. Martin
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Projet um die Kapazität von Akkus zu messen
#2164585: > Hallo, > > der TLC272 ist ja gar kein " Rail to Rail " ist es trotzdem egal ? > > Der LM336 soll der 2,5V oder 5,0V sein ? > Mit dem LM habe ich mich vertan ist ein LM335 ( Temperatursensor ). Erste Frage bleibt. Nun habe ich, sagen wir mal die " Steuerung " aufgebaut und den µC geflashed
Danke Philipp, Ich teste es erstmal mit meinem LM317. Ist zwar blöd, dass ich die Widerstände für den LM317 fest einstellen muss aber egal. Für das Formieren gebe ich den entsprechenden Ladestrom ein der durch meine Widerstände erzeugt wird und
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Einfluss / Vermeidung von Störungen durch Ladungspumpe auf komplexe Analogschaltung
paar 100 Hz und 30 kHz. In einem ersten Schritt hätte ich die Schaltfrequenz der Ladungspume auf 120 KHz gesetzt, um so nach möglichkeit mit der Schaltfreuqenz über der Signalfreqeunz zu liegen. Desweißeren hätte ich den Ausgang der Ladungspumpe mit einem LC Filter gefiltert, ebenso den Eingang um
das in einem Produkt, das Signalspannungen von 50nV um den Faktor 100000 verstärkt. Zuerst kommt ein LM2674 mit einem zusätzlichen Ripple-Postfilter, dann ein LM7815. >Bei einer empfindlichen Schaltung auf jeden Fall auf Ladungspumpen und >Schaltregler verzichten. Nein, das ist nicht erforderlich
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Labornetzteil/Funktionsgenerator
Bestückungsaufdruck für den Sense-Header korrigiert. Alternativbestückung der OPAmps IC2, IC3, können TL081 und LM709 verwendet werden, wobei der LM709 keinen Offset bietet. Viel Spass damit! Gruß Michael
LM 35, einfacher, billiger und " genauer" gehts nun wirklich nicht mehr. http://www.mikrocontroller.net/topic/247281#2540381
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Transistor an ESP32 D1 Mini
Masseseite fest ist, geht das mit einem NPN-Transistor schonmal garnicht, man muß plusseitig schalten. 120mA aus 12V kann man mit einem LM317, einem Widerstand und zwei Kondensatoren bauen. Bleibt nur offen, wie Du den geschaltet bekommst. Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6451914: > Bei deinen 150mA sind
und wenn man da nicht den Steinzeit LM3xx nimmt sondern einen mit Enable Leitung ...
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Strombegrenzung mit Mikrocontroller
Lernens Willen aufzubauen. Was ich bisher habe, und was auch ganz gut funktioniert, ist folgendes: LM317 dessen ADJ Pin über eine Opamp Schaltung (LM358, Gain 10, nicht invertierender Verstärker) zwischen 1,25 und 12V oder mehr (je nach Vin) eingestellt werden kann. Der Opamp wird von einem MCP4922 befeuert
nachgeschaltetem LM317, so ähnlich wie hier: http://lednique.com/power-supplies/lm317-constant-current-power-supply/ nur mit Diff. Amp. der wiederum über einen DAC gesteuert wird. Hier hatte ich bedenken, wenn zwei LM317
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Gesucht: IC für AC Motor Regler, ca 10-15 jahre alt.
Hast Glück gehabt, ist wohl ein L120 von SGS/Ates.
herbekomme :-) Strixner&Holzinger Was bei Aliexpress rumgeistert dürften Fälschungen sein. Hint: L120AB
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LM337 mit Zenerdiode hochlegen ?
Im Normalbetrieb könnte man den LM337 mit Z-Diode hochsetzen. Zur Z-Diode hin verhält sich der LM337 wie eine Kostantstromsenke, bei den 120 Ohm (glaube ich) von 10mA. Problem ist aber das Einschalten. Wenn da die Spannung am Eingang
zwischen "Ein" und "Aus" größer als die erlaubten 30V. Bei einer Überlast/Übertemperatur setzt im LM337 die Strombegrenzung ein und lässt eine größere Langsspannung als 30 V entstehen. Dazu kommt noch: Bei Strombegrenzung im LM337 kann auch die Spannung am Widerstand zwischen Aus und Z-Anschluss umpolen
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Laborbeleuchtung: dimmbare LED-Panele als Ersatz gesucht
K, 3000 lm genommen. Die sind im Vergleich tatsächlich deutlich dunkler, gemessen habe ich in ca. 1m Abstand 1500 lm vs. 1250 lm. Ein gemeinsames NT ist schlecht, das war Konstantstrom mit irgendwas über 30 V.
letztendlich gefundenen Lösung: Gewählt habe ich jetzt acht 62x62cm-Panele (40W, CCT, dimmbar, 4800 Lux, 120lm/W, 70€ netto), die mit 24V versorgt werden. Um nicht jedem Panel ein eigenes Netzteil spendieren zu müssen, haben jeweils vier Panele ein Meanwell ELG-150-24AB-3Y erhalten, die unter die Decke geschraubt
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Digitale Öltemperaturanzeige für PKW bauen
Stephan_ schrieb: >Sprut schreibt den Temperaturbereich bis 120°, der KTY81 >verträgt aber auch 150°, wird dann aber ungenauer. Entweder bleibt die Öltemperatur bei normaler Fahrweise in der Nähe der Kühlwassertemperatur, oder es geht in Richtung 200°C bei nur
@Paolo: Du hast doch Internet? Google mal ein wenig nach Begriffen wie Bargraph, LM3914, VU-Meter... Da findet man sehr sehr sehr viel. Hier ein einziges einer Vielzahl von Beispielen: http://www.loetstelle.net/projekte/lm3914/bargraph.php >M. E. müsste zuerst geklärt werden
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[V] Halbleiter, Netzteile, Opto, Encoder, Diskret, Relais, Pneumatik, AoIP
Receiver -> 0,25 €/Stk. 25x SN74LVC245A: 8fach Bus Transveiver -> 0,25 €/Stk. 90x LM2675M-12: 12V, 1A Step Down Converter -> 0,50 €/Stk. 1x LMZ22003TZ: 3A Simple Switcher -> 1,50 €/Stk. Halbleiter Speicher: 94x M24C64-RMN6P: I²C EEPROM 64kBit
/Stk. Netzteile: 1x FSP042-3K10: 40W Open Frame 5V,+-12V, 2x4" -> 7,50 €/Stk. 1x CFM40M120: 40W Open Frame 12V, 2x3" -> 7,50 €/Stk. 1x ZPT40-51212N: 40W Open Frame 5V,+-12V, 2x4" -> 7,50 €/Stk. 1x NPT42-M: 55W Open Frame 5V,+-12V, 2x4" -> 7,50 €/Stk. 1x GB60S12K
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ADC Messung großer Spannungsbereiche bei gleichzeitig hoher Genauigkeit
Willi S. schrieb im Beitrag #5682239: > Ein LM358 ist aber schon was anderes als ein OPA2197 ??! ja, natürlich. damals wurde aber auch mit dem LM358 simuliert und die Sache blieb stabil nachdem ich dann OPA2197 eingepflanzt hatte. Wird dann vermutlich
stricke grade selbst mein Design um, aktuell sieht es so aus wie im Anhang mit LT1014 (ist ein präziser LM324). Vielleicht ist das auch eine Idee für dich. Strommessung geht via Lowside.
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Frage zu Tischlampen
Cree-XB-D-E8-warmweiss-164-Lumen-ohne-Platine-Emitter.html Die originale Leuchtstofflampe hatte 660 lm (wimre), mit den LEDs dürften es jetzt mehr als 1000 lm bei einer besseren Lichtfarbe sein. Aber: ich hatte (trotz eines Kühlkörpers und zusätzlich angebrachter Lüftungsbohrungen) mächtig zu tun
für solche http://www.led-tech.de/de/High-Power-LEDs-Cree/CREE-MX-Serie/CREE-MX-3-auf-Star-LT-1721_120_169.html 1-3W LED. Natürlich mit Vorwiderstand.
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3,3V bis 12V am AVR erkennen (Galvanisch getrennt)
sinnvoll. >Widerstand berechnet und es sollte laut den Zahlen gehen. Dann wurde mir >noch der LM334 empfohlen, gibt es alternativen die bei Reichelt zu >erwerben sind. Was gefällt dir am LM334 nicht? http://www.reichelt.de/LM-334-TO92/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=10468&artnr=LM+334+TO92&SEARCH=lm334
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Trafo Sekundärspannung verringern
im Beitrag #4581967: > Der Verbraucher ist ein fertiges Gerät mit eingebautem > Gleichrichter und LM7824 Spannungsregler. [...] > Ich möchte die Trafospannung von AC 60V auf AC 30V reduzieren. Damit der LM7824 weiterhin kaputt geht?
dem Titel > >>> Wechselspannung mit Xc Serienkondensator verringern <<< Oder einen über den LM5018.
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Suche Starter-Kit (ARM) für erstes Heimprojekt
www.watterott.com/de/STM32F4Discovery Oder wenn es ganz billig sein soll: http://www.watterott.com/de/LM4F120-LaunchPad-EK-LM4F120XL
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Rippelstromgenerator
Schaltwandler mit nachgelagertem Linearregler, frueher waren's einfache Linearregler, gerne mit'm LM317. Gruss WK
schrieb im Beitrag #6273669: > Was hast denn an kleinen Transistoren vorrätig? BC307, BC337, TIP120, TIP121, IRF510, IRF520, BD135, BD139, BD140, BC327, BC547, BC557, LM35, LM35DT, BC107A (npn und pnp bunt gemischt) Danke und Gruß Jörg
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Reichelt: Was ich gerne im Programm hätte
dass 3,3V Regler gewünscht wurden - es gibt einige schon jetzt bei Reichelt, guckt einfach mal die LM, LT Typen durch und achtet auf die letzten Zahlen, wenn da 3,0 3,3 oder 2,5 oder 5 steht, handelt es sich meist um einen LDO. So z.B. für 3.3V: LM1085IT3.3 LM1086IT3.3 LM2574N3,3 LM2575T3,3 LM2937ET3,3
biete in diesem Thread: http://www.mikrocontroller.net/forum/read-3-108355.html welche an, die gerade 120mV Spannungsabfall über den Regler minimal brauchen (bei 100mA). Das ist doch mal was. (XC62FP3302PR von Torex) Und sowas in der Art dann für 35-60 Cent wäre gut. Beim LM1086 kann man z.B. mit 1.3
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DIY Batterietester?
Genau an sowas bin ich momentan dran. Laden via TP4056, entladen via LM317 KSQ 0.75A.
Ja LM317. Bei 750mA geht der bis 3V runter. Bei 1A ist bei ca. 3.3V schluss.
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aktuelle ICs für Vol- und Klangregler
anderes wurden mir, mangles Mitgliedschaft verwehrt.. Aber dann das :lach > Für die Spannungsregler LM317 und LM337 habe ich mich entschieden weil die > zwar betagt sind, aber gar nicht so schlecht sind. Allerdings musste ich > dann auch eine zweistufige Lösung umsetzen und wirklich gute Resultate zu
wurden mir, mangles Mitgliedschaft verwehrt.. > > Aber dann das :lach >> Für die Spannungsregler LM317 und LM337 habe ich mich entschieden weil die > > zwar betagt sind, aber gar nicht so schlecht sind. Allerdings musste ich >> dann > auch eine zweistufige Lösung umsetzen und wirklich gute Resultate
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100W LED Scheinwerfer 6F07
vorsichhindämmert' . Weil ich gerade alles Zeug komprimiere: LAGER (E27) 8,5W - 65mA - 806Lm - 3000K PHILIPS (E27) 9W - 85mA - 806Lm - 2700K MÜLLER (R63) 9,4W - 72mA - 806Lm - 2700K Nimmst die Streukugel ab, kriegst deutlich mehr Leuchtkraft, UND auch eine Andere Lichtfarbe, die den
die neuen Müller nur noch 20% . Durch Entfernung der Streukugel : Philips-alt (24 Mo) 90 -> 120 Lux Philips-neu 110 -> 160 Lux Müller-R63-neu 160 -> 195 Lux alle 806 Lm(!) Müller-R80-neu 220 -> 260 Lux 1050 Lm. in 130cm Entfernung. bei anderen
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Erfahrung mit 50W LED
Farbtemperatur 2800-2925 K Dimmbar ja Länge 55 mm Ø 51 mm Quecksilbergehalt 0 mg Bemessungslichtstrom 600 lm Bemessungslebensdauer 3000 h Lichtstromerhalt (am EOL) 540 lm Die LED Lens Color water Clear Emitted Color Pure White Intensity Typical 4000Lm Viewing Angle 120 to 140° Forward Voltage 30V to 36V Forward Current 1.6 A
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Verstärker für Wien Oszillator
dicken Kondensator und das sollte funktionieren. Oder besser einen kleinen Audioverstärker wie z.B. LM386
wiki/RC-Glied Ja und? Das ist die Grenzfrequenz, daher habe ich -20dB, vielleicht sollte ich halt 120nF nehmen, da ich Degeneration verwende, da gebe ich dir recht.
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Scanner und Movinghead selber bauen
Ich würde gerne die 11 pro LED zahlen wenn die nicht nur ca. 170lm pro Stück hätten, sondern 500lm. Dann 6 Stück (weiss) und gut ist, da bekommt man dann auch die Wärme in den Griff. Blau ist ja ganz schlimm mit der Licht ausbeute. Kann man eigentlich zur Zeit noch
verwenden auch den Cree Chip also haben 100lm/W (in der Besten Selektion) aber durch das bessere Package können die bis 1000mA und bringen da 240lm. Erhältlich sind die P4 zB bei www.lumitronix.de ciao Fasti
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L165 und Auswirkung auf den Eingang?
es gehen sollte, kann ich kaum einen Kühlschrank daneben stellen. Ich werde es dann wohl mit den TIP120 und den TIP125 versuchen und als Spannungsregler LM317 und LM337 nutzen, da ich möglichst wenig Bauteile kühlen möchte Trotzdem erst einmal Danke an Alle für die Hilfe. Irgendwie ist das wenig verwunderlich
habe ich nun komplett umgebaut. Kleinerer OPV und der Ausgang geht dann auf eine Kombination aus Tip120/Tip125. Wesentlicher Vorteil: Weniger Abwärme. Die Regelspannung wird aus +/- 5V erzeugt (LM7805/7905). Das Problem mit dem Spannungseinbruch bekomme ich aber noch nicht auf die Reihe. Ich habe nun
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2xLM317 + ATtiny85 + L293D + Getriebemotor: Stottern, Floating sobald Motor angeschlossen wird
mal nen dicken 100 uF Kondensator an den 5V Ausgang des LM317 zu GND gehängt - hat nix gebracht.
Beschriftungen und umgekehrt. [[Schaltplan richtig zeichnen]] Die Bauteilwerte von U1 und U2 sind LM317, auch wenn die in der Schaltung unterschiedliche Spannungen erzeugen. Am Bauteiltyp ändert das nix.
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Watt in °C umrechnen
Also habe jetzt bei "LM317 P+". 4,8V 1A Entladestrom. 120°C raus. Kann doch hinkommen.
to am-bient 50 K/W ( der Sittenwächter mag das Wort nicht) Das gleiche steht im Datenbaltt des LM317's auch
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Suche kleines Modul/Breakout: DCDC von Arduino steuerbar
Einstellbares Netzteil" spielt. Ein GP8403 ist ein Doppel-0-10V-DAC den man günstig bekommen kann. Dazu ein LM675 o.ä. und ab geht's...
eventuell hilft Dir das weiter. Gruß bastler2022 Hier noch der Link dazu; https://www.edn.com/lm317-and-pwm/
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Netzteilsuche 24V 200W
oder? Prinzipiell würde doch eine reine Induktivität reichen. Wie bei einem 0815-Schaltregler z.B. LM2576? Also das nur zum Verständnis. Ich habe nicht vor mit einem Schaltregler aus 230V Wechselspannung 24V Gleichspannung zu machen! Gruß Sven
> Prinzipiell würde doch eine reine Induktivität >reichen. Wie bei einem 0815-Schaltregler z.B. LM2576? Theoretisch ja, praktisch nein. MfG Falk
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Messen von Quarz-Parametern - Probleme
Michael M. schrieb im Beitrag #6361601: > Lm = ca. 32-45 H (Bereich) > Cm = ca. 15-20 fF (Bereich) > Rm = ca. 400-600 Ohm > ...laut meinen Messungen und Rechnungen. Mit diesen Quarzersatzdaten liegst du aber nicht mal in der Nähe von 77,5kHz
immer herum. Ich hoffe nur, dass deine oben angegebenen vorläufigen Quarzdaten mit Cm~20fF (--> Lm~>200H) und Cp=13pF nicht stimmen. Dann kannst du den Quarz gar nicht so ohne weiteres auf 77,5kHz ziehen, weil schon fp unterhalb von 77,5kHz liegt. Bei den Daten mit Lm~40H (Cm~106fF) und Cp=13pF ist
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PT100 Schaltung bis 255°C
Bist du dir sichert, dass der LM358 bei 10mV am Eingang keine Probleme bekommt?
taucht dieser unsägliche Bausatz wieder auf. Das Ding ist Mist, weil es den Referenzstrom über einen LM317 erzeugt, der selbst nicht stabil ist.
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Labortnetzeil Frage - die Tausenste -
Allerdings ist C20 etwas gross und eine 5V1 Z-Diode als Spannungsreferenz ist, na sagen wir veraltet. Ein LM336-5 wäre besser.
reichen. Also wenn der mit 12V läuft, dann ist der Kühlkörper um die 22°C warum. Warum ist der LM336-5 einer bessere alternative, als eine Z-Diode??? Also die Z-Diode hat hier einen Temp.koefizenten von ca.0
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Spannungsversorgung: Vorschläge erbeten
Ausgangsspannung brauchst Du nicht (C11 ist übrigens verkehrt gepolt), den BUZ11 vermutlich auch nicht. Den LM78L18 kannst Du durch einen LM317P ersetzen. Die 3,7V kann man mit einem Vorwiderstand (15 Ohm / 120mW) aus den 5V erhalten, oder wenn Du einen µP-Pin frei hast, bietet sich hier PWM mit 74% Tastverhältnis
100mA ist das zwar nicht ganz so bedeutend aber dann muß man auch nicht mit so einem Trumm wie dem LM2576 anfahren. Matthias
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Temperatur auf LCD
Ja also ich würde einen KTY 81-120 Verwenden Konstantstromquelle wäre kein Problem mit eine 78L05
bzw. der Stromquellen-TK garnicht erst auftritt. Peter P.S.: Stromquellenschaltungen mit LM317L oder LM78L05 findet man im Datenblatt. LM317L braucht weniger Mindestspanungsabfall. P.P.S.: In C kann man auch einfach direkt die Formel eintragen, der ATMega8 sollte die float-Lib wuppen können
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Brauche 12V aus 5V
Hallo, ich brauche 12V aus 5V, die ich mit 270mA belasten kann. Was wäre mehr zu empfehlen, ein LF120C oder ein MC34063???
LM2577
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PWM -Signal in konstante Spannung konvertieren
Ich habe hier einen sehr leisen PC. Dieser hat drei 120mm-Lüfter, die jedoch nicht temperaturabhängig geregelt werden. Das Motherboard kann leider nur PWM-Lüfter regeln. Ich habe mir also drei 120er-PWM-Lüfter gekauft und musste feststellen, dass diese rattern
irgendwo ein minimales Tastverhältnis einstellen können? mfg mf PS: (*)Die könnte man mit einem TL431/LM431 + Spannungsteiler detektieren und bei unterschreiten von 4V den Mosfet "aufreißen", was weitere Probleme mit sich bringt(selbstschwingender Wandler, umschalten der Steuersignale).
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3-fach Videoquellen Umschalter (FBAS) mit Signalerkennung
geeigneter Schaltungsauslegung und brauchbarer Software natürlich durchaus gut funktionieren kann. Ein LM1881 ist aber auf jeden Fall deutlich einfacher handhabbar.
realisieren. Weiterhin möchte ich erkennen wenn das Signal "abreißt". Ich würde aber nur ungern 4x einen LM1881 an den Eingängen platzieren... hat dazu einer ne Idee?
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Kurioser DC-DC Step Down Converter
aliexpress) (5/10pcs MP1584EN Adjustable 3A DC-DC Converter Step Down Voltage Regulator Module Replace LM2596s MP1584 DC DC Buck Board)
Für die allermeisten Konsumenten ausreichend. Wer wirklich 3A will greift sowieso zu was größerem, LM2596HV Platinchen oder so.
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Batterie-Ersatz für Kleingeräte / ultra-effiziente DC/DCs?
(5V->12V/60mA) LTC/MAX660/TC1121 (5V/100mA LT/Maxim/Microchip) MAX665 (8V/100mA) MAX889/LM2662/LM2663 (5V/200mA) TPS60130 (300mA/5V TI) LT1054 (100mA 15V Reichelt) ADM660 SP6661 LM2660 (100mA) LM27761 (250mA 5V -> -1.5V..-5V) LM7705 (3V..5V -> -0.232V 20mA), ADM8660, WD3168 (geregelte 5V aus
fixieren muss und nicht als bestückungsoptionen verschiedene einsetzen kann. Dann bleibt es erstmal beim LM5164 in meiner Anwendung.
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Frage zu einem StepDown Regler
als 1.5A (weil R3 0.22 Ohm/1W hat), aber der MC34063 ost uneffektiv als step down. Nimm lieber einen LM 2675 M5,0, gibt's auch bei Reichelt.
Ich habe die Teile schon zuhause. Nur keinen wiederstand mit 0,22 Ohm und keine Induktivität mit 120µ sondern nur welche mit 100µ und 150µ
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Hochspannungsverstärker realisieren
reingezogen. Das 200V Teil gibt's aber nicht mehr, da sie's nicht in RoHS hinkriegten. Es hatte einen LM723 drauf.
Ein LM723 kann soe eine Regelung machen. Mit externem Transistor.
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Mehrere Minuten Spannung halten
Mit einer Ladungspumpe. Entweder diskret aus einem Oszillator und Transistoren oder gekauft als z.B. LM2767. Damit dann einen Zähler laufen lassen. Es könnte schon ein 74193 tun.
... Wie sieht es denn bei einem Laststrom von z.B. 10mA aus, also R5=120 Ohm? ... Die Schaltungssimulation funktioniert bei 1,2 V bis 100 mA ohne Probleme.
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von 12v auf 2,7V<=U<6V
3V eines LP2950-3,0, sonst irgendeines 3-3,3V Reglers, oder bau dir einen 2,7-er auf Basis vom LM317.
317 nehmen kannst, statt einem Schaltregler liegt ja u.A. auch am benötigten Strom. Wenn du unter 120mA brauchst, wird der Längsregler zwar schon ordentlich warm (Pmax = 9V*120mA = 1,08W) aber das geht noch ohne Kühlkörper. Darüber solltest du ihm einen schickes Stück Metall verpassen und gut. Wieviel
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Verständnis der Netzteilschaltung
Tobias H. schrieb im Beitrag #4246395: > Beim LM723 wäre V+ Pin 8 und V- Pin5. Beim LM723 im TO-Gehäuse. Die Platine und die Nummern oben im Bild sind für das 14-polige DIL-Gehäuse. Ganz groß auf Seite 1 im Datenblatt zu sehen! > Klärung der
du? Hast du, im Gegensatz zur Schaltung oben, auch (an Pin5 bei TO, bzw. Pin7 bei DIL) Masse an den LM723 angeschlossen?