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[V] Verschenke diverse Evalkits
die ich gegen aufgerundetes Porto verschenken würde. Gefunden habe ich die folgenden: * 2x TI LM4F120 LaunchPad EK-LM4F120XL (Versand im Luftpolsterumschlag ohne den Pappkarton für 3€) * 1x TIn MSP430 Value Line LaunchPad MSP-EXP430G2 (Versand im Luftpolsterumschlag ohne den Pappkarton für 3€
mal bitte im Spam Ordner schauen oder mir noch mal schreiben. Noch da ist das folgende: 1x TI LM4F120 LaunchPad EK-LM4F120XL (Versand im Luftpolsterumschlag ohne den Pappkarton für 3€) Vielleicht will sich ja noch jemand diesem erbarmen. Mit besten Grüßen Andreas
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Low Noise mit LM723
... man darf halt nicht die Consumer-Version nehmen (LM723C). Die MIL-Teile (LM723J) sind "vorgeglüht" und haben viel weniger Drift. https://electronicprojectsforfun.wordpress.com/2018/09/18/not-all-lm723s-are-born-equal/
am LM723 selber rauscht, gelb im Bild LM723_VREF.
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STM32 USB init problem
, den FLASH Bedarf zu reduzieren. Compiler: -Os -ffunction-sections Linker: -Wl,--gc-sections -lm Die USB CDC Implementierung von W.S. ist wesentlich schlanker und das kannst du den Pufferspeicher wirksam verkleinern, falls das dann noch nötig sein sollte. Ich vermute mal, dass der gleiche Code
aber den belegt der USB-Teil (codegenerator) und die newlib-float. Meine Daten beschränken sich auf 120 Byte! Deshalb hab ich ja versucht, die USB buffer kleiner zu machen, was aber nicht geht. Selbst wenn mein code keinen Speicher belegt, ginge sich das also nicht aus. Mein Fazit derzeit: USB
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LED-Leisten Aufbau
anständig isolieren. Alternativ-Leisten: https://www.led-tech.de/de/50cm-Alustreifen-mit-98x-Samsung-LM301B-LEDs-5000k
Witz. Du kannst mindestens 2 in Reihe schalten, bist dann immer noch im Kleinspannungsbereich <120V DC. Pro Strang dann einen Symmetrierwiderstand. Entweder mehrer solcher Stränge an ein Konstantspannungsnetzteil oder pro Strang ein KSQ-Netzteil. Noch was: Ein gutes Verhältnis zwischen Kosten
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Ford hat mech. inkompartible Blinkerbirnchen
wirds an KFZ's bei den Rücklichtern mit 2-Faden wenn jmd meint, 180er Pinhöhe gleich, zu verwenden als 120° mit Pinversatz in der Höhe. Bremse hat dann unter umständen 5W und Standlicht 21W Applaus Applaus... Aber siehe hier Lampensockel https://www.lampensockel.de/kfz.html
superbequeme HB3/4 Leuchtmittel. Da ist der Deckel gleich an den Leuchtmitteln mit dran: Abstecken, LM rausdrehen, LM reindrehen, anstecken - fertig. Kriegt man halt nicht unbedingt an jeder Tanke, aber wohl bei BMW-Händlern...
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Trafo Magnetfeld schirmen, Material?
sowas noch nicht gebaut? Hast du die (sauteueren) LT1115 schon bestellt? Du wirst zu anderen OPVs (LM833, MC33078DG) keinen signifikanten Unterschied feststellen...
Dazu habe ich beide Kanäle hintereinandergeschaltet und somit den Brumm um 114 dB (Rauschen bei 9 Hz 120 dB) verstärken können. Interessanter Weise war der auch dann nach Tagen verschwunden und wurde nur noch vom Rauschen überlagert. Nur, darauf bin ich auch erst Tage später gekommen. Die Rauschanalyse
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LED Arbeitsplatzbeleuchtunug
Vancouver schrieb im Beitrag #5968970: > Sind > 1900lm genug für einen gut ausgeleuchtet Arbeitsplatz? Eine 120cm LED-Röhre hat 1800lm (gerichtet nach unten). Eine 120cm LSR hat 3600lm (nach allen Seiten). Recht nah übern Tisch (120x80cm) ausreichend
korax schrieb im Beitrag #5968977: > Eine 120cm LED-Röhre hat 1800lm (gerichtet nach unten). > Eine 120cm LSR hat 3600lm (nach allen Seiten). In einer "vernünftigen" Leuchte wird aber das nach ober gerichtete Licht der Röhre über Spiegel auch
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Invertierender Verstärker
Probiere gerade mit Operationsverstärkern rum, für ein privates Projekt. Ich habe versucht mit einem LM324 einen invertierenden Verstärker wie bei https://www.mikrocontroller.net/articles/Operationsverstärker-Grundschaltungen nachzubauen. Die Kondensatoren hab ich allerdings weggelassen, weil, wenn ich
2V Amplitude hat gegenüber Masse, dann hat der Ausgang auch nur 2V amplitude gegenüber Ub. Da der LM324 aber nur auf rund 1,5V an Ub rankann, ist er bereits irgendwo bei Ub-1,5V bei Ue=0V, und bei Ub-2V bei Ue=2V. Du kannst also ohnehin nur rund 0,5V am Ausgang von dem Rechteck sehen, da der OPV da
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ATMega Flash wird langsam knapp. Upgrade o. Plattformwechsel?
exemplarisch: [pre] $ grep "ili9341_fillrect(87, 138," Co2Menu.c ili9341_fillrect(87, 138, 120, 20, BLACK); ili9341_fillrect(87, 138, 120, 20, BLACK); ili9341_fillrect(87, 138, 120, 20, BLACK); ili9341_fillrect(87, 138, 120, 20, BLACK); ili9341_fillrect(87, 138, 135
wären es 16bit Das ist allerdings keine Optimieruns-Option, sonder wählt ein anderes ABI. > -lm Bindet die Math Library ein, für Fließkommazahlen Braucht man schon seit X Jahren nicht mehr.
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QO-100 und Schmalband-Digimodes
baden gehen. Die USB-Adapterplatine ist hier spiegelbildlich dazu montiert. Aus den Abmessungen des 120-poligen Hirose-Steckers konnte ich die Maße ermitteln.
Webarchiv: https://web.archive.org/web/20070627185302/http://kondor.etf.bg.ac.yu/~lutovac/pdf/eusi98lm.pdf Die beiden haben dasselbe auch in einem Buch veröffentlicht, ISBN 9780201361308, die zwei Zeichnungen stammen daraus. Quartus Lite habe ich schon installiert, ein CPLD EPM570, dazu ein LTC1864
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Drohnen Registrierung Daten abfragen ?
Bernd K. schrieb im Beitrag #5952009: > Pr0n mit 5 Pixel großen Hauptdarstellern in nem 120° FOV > Weitwinkel? Du hast keine Zoom-Kamera an Bord? 's das denn für'n billich-Teil...
einen Markt für Drohnen-Spanner-Filmchen gibt. > Pr0n mit 5 Pixel großen Hauptdarstellern in nem 120° FOV > Weitwinkel? Wäre ja auch völlig unmöglich eine andere Kamera ranzubasteln, verstehe...
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Genauigkeit digitales Multimeter
wurde, dann würde man ja ohnehin erwarten, dass ca. 99% der Messwerte in ein Intervall von rund 12µV = 120 Counts fallen. Dementsprechend liegt das mit 19 Counts doch sehr gut zusammen. Manfred schrieb im Beitrag #5949826: > Unabhängig davon, sage ich, dass bei einer digitalen Messung der > mögliche
NPLC > Messreihe. Oder ca 0.2 uV Standardabweichung im 10V Messbereich. Es handelt sich um eine LM399-basierte Referenz. Alles Standardteile, nix selektiert. :) Alles ganz billig! Das weiße Kunststoffgehäuse (oben irgendwo zu sehen) war das teuerste an dem ganzen. Nur beim Spannungsteiler
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LSC Smart Connect - neues Smart Home System bei Action
I was able to flash the door sensor with espeasy (ESPEasy_R120_1024.bin) using v3.3 gnd rx/tx and gpio-0 to gnd used a raspberry to flash esptool.py --port /dev/ttyS0 write_flash -fm dout 0x0 /home/pi/ESPEasy_R120_1024.bin Trying to find which gpio is connected
It’s the 1400lm version. So i guess 14W.
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Arduino: selbstlernender PID- Temperatur-Regelalgorithmus für Öfen
muß man passend bestimmen. Geht am besten durch Ausprobieren. Das habe ich benutzt, um mit einem LM73 Temperatursensor und einem Heizwiderstand eine Temperaturregelung zu bauen. Die Zieltemperatur wurd vorgegeben, und das Ding regelt da hin. Alles das bekommt man in Code, der kürzer ist, als das
Normalerweise programmiert man die Grad/Min rein. Z.b. muss man zwischen 120 und 150 Grad langsam durchlaufen da hier das Wasser rausmuss. Ab 200 Grad kann man dann die Lueftungsauslass oben zutun welcher da ist damit das Wasserdampf entweichen kann. Zwischen 200 und 270 gibt
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Lüftersteuerung
Pumpe(~5W) entweder per PWM oder auch analog Mittels eines Adjustable Voltage Regulator (ähnlich wie LM317) angesteuert werden. pro Kanal sollen also 12V, 1A geschaltet werden. Steuerspannung sind 5V. Zu viel zum Projekt. Lösungsansätze PWM (Mosfet) Könnte einen IRLZ34 mit 32kHz direkt mit dem
Regulator=> Lüfter. (OPV als nicht invertierender Verstärker geschaltet) Eigentlich wollte ich ein LM317 aber der V Drop ist mir zu hoch, hat wer eine Alternative (max Drop von 1V bis 0,5V) ? da ich 4-6 Kanäle vorsehen möchte sollte der einzelne IC keine 5€ kosten...
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Stepup für LEDs
verstärkt. Zum Datenblatt des LM2587 habe ich noch eine Frage. Ich verwende den Typ im DPAK (TO-263). Beim LM2577 ist der TAB mit GND verbunden; beim LM2587 ist beim TAB beim DPAK keine Information vorhanden. Soll man da wohl auch GND
Carl schrieb im Beitrag #5939683: > Beim LM2577 ist der TAB mit GND verbunden; beim LM2587 > ist beim TAB beim DPAK keine Information vorhanden Natürlich auch GND, der mittlere Pin geht immer an den TAB.
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Schaltregler gibt keine Spannung aus
mit stabilisierten Netzteil, das gleiche Ergebnis. Die Bauteile sind von oben nach unten 22k, 120k, 1uF, 0,1uF Die Spule habe ich mir hier gespart da keine Last vorhanden ist. Gibt es irgendwo einen groben Schnitzer? Viele Grüße Jonas
Anfangen wie schon Lothar geschrieben hat und wenn schon Steckbrett dann ein Schaltregler vom Typ LM25xx oder ähnliches mit Schaltfrequenz irgendwo im Bereich 30kHz - 60 kHz. Oder warum nicht auch mit einen 555 oder andere "Diskrete" Grundlagenschaltungen - wo man auch gleich erkennt warum ein "echter
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IC-Treiber für LED mit 5V Versorgungsspannung / DS_BCR450
Ja wie viel mA brauchst du denn ? 0.6W bei 5V wären 120mA, aber bei den 3.2V einer Weisslicht-LED eher 167mA, was beim Verlust von 1.8V so 0.3W entspricht. https://www.infineon.com/dgdl/Infineon-TLE4309-DS-v01_00-en.pdf?fileId=db3a3043156fd5730115dbcc2dde15cf
Michael B. schrieb im Beitrag #5935683: > Ja, so was gibt's: LM3410 aus 2.7 bis 5V step up mit 2.8A bis 24V, > MIC2287 von 2.5 bis 10V mit 500mA bis 34V, FAN5333 von 1.8V bis 5.5V mit > 1.5A bis 35V, FAN5331 von 2.7 bis 5.5V mit 1A bis 23V, MIC3287 von 2.8 > bis
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Sperren von MOSFET über Transistor bei Unterschreiten einer Schwellspannung
allerdings regelt der TL431 nur ab 1mA, ein LF431 schon ab 55uA hält keine 36V aus, ein FHR1200 hält 120V aus und braucht nur 10uA ist aber schwer beschaffbar. Man kommt aber NIEMALS auf die abstruse Idee, die Gate-Spannung für den MOSFET pef abschaltendem step down aufzusteuern.
zu begrenzen. Somit die ideale Lösung für den > Betrieb von LEDs. Der Wandler basiert auf einem LM2596. der LM2595 hat einen Enable-PIN.
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DC/DC-Wandler 75V in 6V out gesucht
viel Strom brauchst du denn? 5W bei 6V wäre knapp 1A also mehr als 0.4A des XL7005A oder 0.7A des LM5007 . https://www.ebay.de/itm/XL7005A-DC-DC-Step-Down-Adjustable-Power-Supply-Module-Buck-Converter-5V-80V/293131236782 Reicht dir damit nicht. MAX5098A gibt es wohl keine fertigen Module.
Uiuiui, da kam ja während meines Schreibens noch mehr rein. Den LM5164 finde ich bei Farnell leider nicht, ok, bei Mouser schon. Viele Bauteile sind es nicht, das könnte man noch von Hand stricken. Der bei RS verlinkte Wandler wäre mit seinen 36V Minimalspannung
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Sensor-Signal für Adc-Bereich des PIC18F14K22 aufbereiten/ skalieren ?
Der Konstantstrom kommt von einem LM334, der wiederum an + 10 Volt betrieben wird. Sollte die in der Tat längere Leitung brechen, dann würde irgendein Bauteil – µC oder Regler – defekt werden. Aber mal ehrlich und ohne unhöflich sein zu
wahrscheinlich nichts Ungutes passieren wird. Die Gründe: Die 5 Volt Betriebsspannung wird durch einen LM317 erzeugt. Der hat laut Datenblatt einen internen 50 O Widerstand verbaut, welcher Rückströme - gedacht wurde dabei an einen etwaigen Kurzschluss im Eingangsbereich des LM317 und demzufolge ein in der
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Nextion Display an Arduino Mega übergibt seltsame Werte
klappt das auch. Oftmals jedoch schickt das Nextion total falsche Zahlen, sprich mal die -89, 35, 120 und so weiter. Erst nach mehrmaligen drücken kommt dann die 1 an, was natürlich so nicht annehmbar ist, wenn der Automat bedient werden soll. Ich hatte das Problem auch schon im Arduino Forum geschildert
sternförmig am Spannungsregler bzw. Netzteil. Hallo, Ich steppe die 12V vom Netzteil mit einem LM2596 runter auf 5V und gehe von da sternförmig weg. Die 5V sind durch 1330uF gestützt. Ich kann aber nochmal schauen, ob irgendwo vielleicht eine Crimpverbindung nicht richtig sitzt, danke schonmal.
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RauschfreieSpannungs-/Stromquelle
es Obelix jemals hätte machen können! Chris M. schrieb im Beitrag #5920785: > (Rauschen < > 1/120.000) wäre ok. Und dir ist klar, dass das unter lustigen 120dB ist??? Gruß Rainer, der in solchen Fäden gern mal Minuspunkte sammelt...
rg423g schrieb im Beitrag #5923290: > der LM317 hat laut Datenblatt Ausgangsrauschen: > RMS output noise voltage: 0,003% Vout, also abhängig von der > Ausgangsspannung. Jein. Das ist das Rauschen der Bandgap-Referenz im LM317. Und klar, wenn
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Kleindrehbank: Motor dreht zu schnell
Die kleine Unimat 3 hat ihren neuen Motor. Es handelt sich um einen Permanentmagnet-Motor MY6812 12V/120W. Was mir an diesem Motor sympathisch war, ist daß er auf der Motorseite keinerlei Lüftungsöffnungen hat. Nur zur Flanschseite sind ein paar Befestigungsbohrungen. Die passen zufällig genau so, daß
Walter T. schrieb im Beitrag #5925136: > Wieviel Watt hat der Motor und welche Nennspannung? >> 12V/120W. Obwohl der Motor damals in der Bucht als 200W Motor angeboten wurde, habe ich Zweifel ob das nicht doch ein 90W Motor ist. Mehr als 5A hat der Motor auch bei wesentlicher Belastung noch nie gezogen
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Eigenes Netzteil bauen
2ahUKEwjf9bzhsMjjAhWIxoUKHS62AZAQ9QEwAHoECAcQBg#imgrc=1h3RCopuNXy5BM: http://www.circuitstoday.com/dual-adjustable-power-supply-using-lm-317-lm337 Und sehr angenehm: https://www.diyaudio.com/forums/power-supplies/323165-lm317-337-servo-rectified-filtered-power-supply.html Reversdioden wie gesagt nicht vergessen .-)
Exemplarstreuung der Fix'regler TP7* zuweilen recht hoch ist, > wird oft ein Aufbau mit den einstellbaren LM317/337 empfohlen. Hi, den LM317 musste ich letztens noch reihenweise gegen LM350 austauschen. Der kann echte 1,5 A auch im Dauerbetrieb. Der 317 nicht. Andrew T. schrieb im Beitrag #5915350:
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Schaltplan WEMOS Wetterstation Prüfung
Michael L. schrieb im Beitrag #5919025: > Spannungsregler hab ich aktuell den LM1085IT-3,3 geplant der sollte > passen oder? Der hat eine Ruhestromaufnahme (Quiescent Current) von 5 bis 10mA. Das heisst, alleine zur Versorgung dieses Spannungsreglers gehen pro Tag 120 bis 240
Stefanus F. schrieb im Beitrag #5919031: > Michael L. schrieb: >> Spannungsregler hab ich aktuell den LM1085IT-3,3 geplant der sollte >> passen oder? > > Der hat eine Ruhestromaufnahme (Quiescent Current) von 5 bis 10mA. Das > heisst, alleine zur Versorgung dieses Spannungsreglers gehen pro Tag 120
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Wie am elegantesten 30V vernichten?
E-Biker schrieb im Beitrag #5913968: > Ein Spannungsregler wird die 54V nicht können. LM317HV.
Michael B. schrieb im Beitrag #5914040: > LM317HV. Interessant, 60V über I/O, das könnte auch passen. Vielen Dank für den Tipp.
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OPV Anwendung negative Spannung
Ach soo! Das ist dann ein ganz normaler nichtinvertierender DC-Verstärker. Ein Operationsverstärker LM358 mit Dualsupply und einer Verstärkung von 62,5 wäre für diese Aufgabe ausreichend.
sind (7805), dann können die 40mV Spannungsreferenz aus einem Spannungsteiler erzeugt werden (15k und 120R). Ich gebe noch zu bedenken: Wenn am Eingang mehr als 40mV anliegen, kommen am Ausgang mehr als 0 Volt heraus! Aber du schriebst weiter oben, dass das wohl in deinem Fall egal ist.
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Vintage Röhrenverstärker
> Isolationswiderstand, 220V, alles > aber auch alles alt und weg... Der hatte zumindest 110/120/220/240V Anzapfungen, hätte man also umklemmen können.
Daniel S. schrieb im Beitrag #5908829: > Nobsound Du meinst die Betrüger, die einen LM1875 als Röhrenverstärker verkaufen ? Betrügern würde ich gar nichts abkaufen.
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Arduino Stromversorgung allgemeine Frage
Spannung 5 V Strom 10 A Eingangsspannung 85 - 264 VAC Eingangsspannung 120 - 373 VDC Wirkungsgrad 83 % Einschaltstrom 45 A Restwelligkeit 80 mV Rudi
stabilisiertes 5Volt/3Amp. Netzteil aus 74xxx-Zeiten besitze. War mal ein Bausatz von Völkner, mit LM723 und BDX54. Das ist allerdings recht gross, riesiger Alu-Kühlkörper und getrennter Netztrafo. Liefert aber saubere 5 Volt. Da sind die kompakten Schaltnetzteile im "Lochgehäuse" eben wesentlich
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Mini HF Generator mit SI5351 und Bluepill
und deshalb für eine aufgeblasene Luftnummer halte. Des Weiteren liegen hier auch noch TM4C123G und LM4F120XL Boards herum und nicht nur STM32. Gruß, Holm
deshalb für eine aufgeblasene > Luftnummer halte. Des Weiteren liegen hier auch noch TM4C123G und > LM4F120XL Boards herum und nicht nur STM32. > > Gruß, > > Holm Ist ja schön für dich, wenn die "herumliegen"... Über Dinge zu fabulieren, von denen man keine Ahnung hat, ist aber sicher die grössere
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Kabel mit Aderpaaren unterschiedlicher Querschnitte
Ach ja: für RS485 brauchst du verdrillte Leitung und am Besten eine mit Wellenwiderstand bei ca. 100-120 Ohm.
HV-Versionen. Ja, habe ich dann auch gesehen. Am günstigsten (inkl. Schaltungsaufwand) scheint die Serie LM2594 von Texas Instruments zu sein, mit oder ohne „HV“. 60 V: LM2594HVMX-3.3/NOPB, 4,28 €, 3,84 € ab 10 40 V: LM2594MX-3.3/NOPB, 2,78 €, 2,50 € ab 10 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2594hv.pdf
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Reichelt liefert Kondensatoren "Made in West Germany" im Jahr 2019
Roederstein? Hau wech ... Reichelt liefert auch bei 30V Ue explodierende LM317 angeblich von Ti und BF244 im DDR Transistorgehäuse.. Gruß, Holm
Schrittmotortreiber in Rauch aufgingen. Die Dinger wurden mit 36V Eingangsspannung gefahren und der LM317 machte die 5V für den Atmega. Es waren bereits ca. 1000 Platinen davon in der freien Wildbahn..ohne Probleme. Ich habe das dann untersucht und festgestellt das die LM317 im SOT323 mit TI Marking
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LED Lampe mit Z-Dioden reparieren
600mA betrieben werden und die 3W noch nicht mal für blaue/weiße LEDs stimmen, nimmt die Leuchte nur 120W aus dem Netz auf.
Grow LED" einbauen, fettig. :) Oder alte Prozessorkühler, Linse (~2€) o. nicht, NT ~13€ und einen LM7812 im TO220 Gewand. ODER (wer sichs zutraut/Ahnung hat) COB-LED für 230V~. Dann brauchts aber nen extra Trafo für den Lüfter.
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MOSFET für eine Stromgesteuerte Stromquelle
erzeugen. Welches ich nutzen möchte steht mir offen. MaWin schrieb im Beitrag #5881188: > Der LM358 ist nicht für kapazitive > Lasten Welchen würdest du denn nehmen?
MaWin schrieb im Beitrag #5881188: > Der LM358 ist nicht für kapazitive > Lasten, der R3 bringt noch mehr Phasendrehung, die Schalgung schwingt > weil ihr die Kompensation fehlt Hel-den-haft – es geht um eine simple Verstärkung des Ausgangsstroms
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Suche Schaltplan oder gute Innenfotos vom Graupner Ultramat 18
Die Opamps sind Verstärker (eigentlich Abschwächer) mit dem Faktor 0.6 (120/200), um in den Meßbereich des A/D-Wandlers zu kommen. Bei 4V Zellspannung ergeben sich dann 2.4V am Ausgang. Bei angeschlossenem Akkupack könnte man vor den 200K Widerstanden die Differenz zwischen
Schluss für heute.... Ich habe auf einer alten Festplatte noch einen LM324 gefunden und flugs abgelötet. Dann diesen mit dem KA324 getauscht, das brachte genau .... nichts! Dann zur Sicherheit noch die BAT testweise raus genommen (falls diese einen Fehlerstrom von den 3,5V
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Backofenlampe - "Halogenkolben-im-Birnenkolben"?
von *110-250 V*. [code]Lichtquellenart: Halogen Spannung: 110-250 (V) Leistung: 25W Lumen L: 120lm Farbtemperatur: 2650k Produktkörpermaterial: Keramik + Glas Produkt-Größe: ungefähr 57 * 25mm / 2.24 * 0.98in Lebensdauer: 2.000 (h) Anwendungsbereich: Gasbackofen, Elektroherd, Dampfgarer, Dampfgarer
Einschaltzeit = halbe Effektivleistung, entspräche also auch einer halbierten Effektivspannung von ~120V oder?
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welche Lupenleuchte?
zulegen. Pollin hat z.B. diese: https://www.pollin.de/p/led-lupenleuchte-fixpoint45271-eek-a-7-5-w-520-lm-6400-k-534098 Jedoch kommen mir 1,75 fache Vergrößerung etwas wenig vor. Sind die 120mm Linsendurchmesser in der Praxis tauglich oder ist das etwas wenig? Welche Lupenleuten habt ihr gekauft und
ich habe die verlinkte Pollin-Lupe und bin seit 3 Jahren zufrieden damit. 120mm sind genug für mich :)
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LM317 und LM337
getrennte Sekundärwicklungen. Den kannst du auslöten und dir auf Lochraster eine Schaltung mit zwei LM317 aufbauen.
OK; https://www.audiophonics.fr/en/diy-kits-and-boards/linear-power-supply-module-regulated-dc-lm317t-lm337-125v-18v-05a-p-11647.html
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China IC Alternative XL6019
z.B. LM2587 Ist halt *viel* teurer. Nimm doch einfach den XL6019.
braucht dafür gar keinen Kondensator. Super! Der NMOS hat typisch 110mOhm, maximal nur +9% mehr (120mOhm) und überhaupt keinen Temperaturgang. Das ist absolut sensationell und gibt es sonst nirgendwo. Ungewöhnlich ausführlich sind die Applikationen und SOA-Diagramme im Datenblatt, aber vermutlich
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0..20mA auf 0..85mA skalieren/verstärken
Opamp zur Hilfe. > > Hallo, > > ich habe für diese Schaltung einen BC337-25 benutzt und einen LM358n, Ja welche denn?? Siehe [[Netiquette]]!!! > weil die Specs für den Test für mich in Ordnung aussahen und ich nur > diese hier noch liegen hatte. Statt eines Ventils (Spule) habe ich einen
B. schrieb im Beitrag #5845782: >> ich habe für diese Schaltung einen BC337-25 benutzt und einen LM358n, > > Ja welche denn?? Nach dem Zitat von Helge wird es wohl https://www.mikrocontroller.net/attachment/411649/amp.png sein. Falk B. schrieb im Beitrag #5845782: > Du hast einen Fehler in
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Temperaturabhängige Lüftersteuerung
Das alles spielt in der Praxis keine Rolle für 120mm und 80mm Lüfter, wie sie aus PC usw. bekannt sind.
Für den Startimpuls kann auch ein zweipoliger mechanischer 50°C Temperaturschalter am Eingang des LM317 vorgeschaltet werden. Wegen der Dropspannung werden aber die 100% nicht ganz erreicht.
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12 Volt Relais ansteuern mit 0,3 Volt Steuerspannung
Pegel, mit denen man viel mehr anfangen kann als mit den 0,3V. Der abgekratzte IC ist vermutlich ein LM324 oder was ähnlich billiges. Foto dieses Boards würde auch helfen.
werden sollte, dann kann man natürlich einen Detektor für ein solches Signal bauen. Komparatoren (z.B. LM339) und OPV (z.B. LM324), die nahe an GND operieren können, gibt es ja. Es ist keineswegs *schwierig*, so etwas zu bauen. Andererseits ist es aufwendiger als es sein müßte. Warum also sollte man das
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Wie lange hält ein LM1117-5.0 ?
benutztes power bei zB 20V in und 100mA out : Ausgangspower = 5V * 100mA = 0.5W Power benutzt durch LM = (20V - 5V) *(100mA + 10mA) = 15*110= 1,65W Also LM benutzt mehr als 3x wie die Last Deswegen soll man die eingangsspannung so niedrig wie moeglich halten !
gibt auch dc/dc converter mit ldo eingebaut. > > Hmm, welche denn z.B.? TPS54122, TPS65262, LM27761, LM27762 Die sind aber alle recht speziell, normalerweise nimmt man für den LDO einen Extra-Chip.
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LM350 in welcher Dimension kühlen
fast nicht. Übrigens: der R1 in deiner Schaltung sollte nicht größer als 240Ω sein, besser nur 120Ω und 5A kann der LM350 auch nicht.
anderen die aus einem 12V Akku eine eigentlich 2V Glühkerze versorgen: Step down Schaltregler, wie LM2678, LM2679 oder LM22679, nach Datenblatt aufgebaut. Die brauchen keinen zentnergrossen Kühlkörper und schaffen dann keine 5A sondern nur 3A wie der LM350.
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Gibt es farbige COB LEDs?
European_Union "DRLs compliant with R87 emit white light of between 400 and 1,200 candela." Bei z.B. 120° sind das 1257-3770 lm. Eine Luxeon Rebel Color in blau macht 74 lm (typ): https://www.lumileds.com/products/color-leds/luxeon-rebel-color Die relative Sensitivität des Auges bei blauer Farbe (~
bräuchte ich also 20-80 cd. Gewichtet mit der Augempfindlichkeit für blau (0.1) also 200-800 cd. Bei 120° wären das 628-2513 lm. Bei 74 lm/LED wären das 9-34 LEDs. Das sieht schon deutlich überschaubarer aus. Danke.
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Fehlersuche Endstufe (inkl. Schaltplan)
Saver > Hochvolt Halogen Wie wärs mit sowas: https://www.hornbach.de/shop/Halogenstab-dimmbar-R7S-120W-2250-lm-2900-K-warmweiss-78-mm/8332558/artikel.html Meiner Meinung nach müssen es aber auch nicht unbedingt unkaputtbare teure Hochvoltlampen sein, denn ohne niederimpendantem Lautsprecherstrom
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Optokoppler Eingang 3.3V - 24V
Man kann den überflüssigen Strom am Optokoppler vorbei lenken. Mit R1 = 120 Ω erhälst du ca. 5 mA. (Einen Vorwiderstand brauchst du noch.) Quelle: HP Optoelectronics Application Manual, Seite 3.48 https://archive.org/details/HewlettPackard-OptoelectronicsApplicationsManualOCR
. benötigt einen R um 120 Ohm. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm317l-n.pdf Seite 14 -> 8.2.4
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Bost converter Step-up-Wander 100W 36V
Die 12V habe ich aufgrund der besseren Verfügbarkeit von Netzteilen in diesem Bereich gewählt, wobei 120W da auch kein Standart mehr sind. Axel S. schrieb im Beitrag #5808239: > Diskret? Meinst du wohl nicht. Eher "kein Modul"? Ist vergleichsweise > trivial. Um den Strom statt der Spannung zu regeln
Wärmeleitkleber auf Kühlkörpern, die 55°C nicht überschreiten. Die LER des 5000K/80CRI liegt bei 326lm/W, heißt, dass die 115W-COB bei 960mA und 33W etwa 55% Wirkungsgrad hat bei 45°C Tcase. Bei 2,4A und 89W sind es immerhin noch 40% Wirkungsgrad und fast 12klumen.
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Suche das richtige Messgerät
entwickeln um 130khz linear und ohne zuviel Verzerrung ueber einen Optokoppler zu bekommen. Und der VCF mit LM13700 geht auch schon. :) Olaf
ohne zu messen. Legt man die Werte mit deinen Angaben zu Grunde wird ein Kapazitätsbedarf von ca. 120mAh für ein Jahr Laufzeit benötigt. Voraussetzung ist das die 180mA für die aktive Phase nahezu konstant ist, oder aber im Mittel auf den Wert kommt. 180mA alle 80 Stunden für jeweils 20 Sekunden