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Labornetzteil Selbstbau: 0-30 VDC, 2 A
Andreas Bachmann schrieb im Beitrag #2124169: > o Brings ein LM317/LM327? Vorteil: einfach zusammengebaut. Was sind die > Nachteile? Kann halt nicht bis 0 runterregeln ohne Extraaufwand. > o Getaktet, linear oder eine kombination? Welches wäre einfacher > aufzubauen
Andreas Bachmann schrieb im Beitrag #2124169: > o Brings ein LM317/LM327? Vorteil: einfach zusammengebaut. Was sind die > > Nachteile? Für Deine Festspannungen sicher eine Überlegung wert. Für ein 0-30V regelbares NT dagegen sicher nicht, hier schon zig
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Bitte nicht schimpfen: LED-Treiber Frage; die vermutlich 4 millionste.
Vf = 3,2 - 3,4 V If = 30 mA 14000 mcd °K = 6000 - diverse Spannungs- und Stromregler wie LM317, LM338, LM350 usw. - großes Lager an R, C und Transistoren - alles Notwendige zum Bauen/Löten. Mein Problem: Als Greenhorn hätte ich gerne eine konstante Ausgangsspannung aus dem Akku
bleiben und 24V-Streifen nehmen? Spart einen Stepdown-Regler und die 2Volt mher sieht man nicht mal. LM317 als Konstantstromregler braucht nur einen Widerstand von 42/21/14 Ohm für 30/60/90mA, simpler geht fast nicht. http://www.reuk.co.uk/wordpress/electric-circuit/lm317-current-calculator/ Konstantstrom
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Stromquelle zu langsam, wie schneller?
getrieben werden wenn die 20V noch anliegen, das würde nicht stören. Das würde aber bedeuten dass der LM317 in dem Moment wo die 20V abgeschaltet werden sehr viel Leistung verbraten würde was ich nach Möglichkeit vermeiden will. Die Frage ist jetzt: wie kann ich das beschleunigen? Muss auch kein LM317
Endwert stellt sich erst nach etwa 1000µs ein, ist also um Faktor 10 zu langsam. Noch langsamer als der LM317.
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Netzteil Eigenbau
| | | +-----+-------+--- - [/pre] denn der LM317/LM350 ist im Rauschverhalten besser http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.9 Beim LM317/350 kannst du auch mit einem trimmpti die 12V abgleichen.
schluss auch. Werde ich berücksichtigen. MaWin schrieb im Beitrag #6135121: > Statt 7912 besser 2 x LM317 (statt 78S12 LM350) hast du in deiner Zeichnung dann ausversehen 2x den 317 drin? Jedoch bin ich nun auch unsicherer geworden. - LDOs statt den 7x12? - LowESR oder nicht? Mein problem
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Akku mit konstantem Strom entladen
eines Akkus. Beim Don Plate von der Netzmafia findest du dafür auch eine Grundschaltung mit einem LM317, die Leitungsmäßig an deine Aufgabe anpassbar sein wird. http://www.netzmafia.de/skripten/hardware/lm317/lm317.html Folgendes ist wichtig: 1.) Ermittle die maximale Verlustleistung des LM317
das richtig verstanden? also der LM317 "verheizt" die ganze Leistung?
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DMS-Brücke mit INA126 verstärken
Sollwert sind. oben links: der TL431 steuert den LM317, indem er die Spannung am Adj-Pin des LM317 vorgibt. Wenn Vo zu groß ist, dann lässt der TL mehr Strom fließen, an den 8,2k fällt mehr Spannung ab, die Spannung an Adj sinkt, der LM317 sieht mehr
auf > dem Sollwert sind. > > oben links: der TL431 steuert den LM317, indem er die Spannung am > Adj-Pin des LM317 vorgibt. Wenn Vo zu groß ist, dann lässt der TL mehr > Strom fließen, an den 8,2k fällt mehr Spannung ab, die Spannung an Adj > sinkt, der LM317
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Stärkere Alternative zu 7805 und BC338 gesucht
Wilhelm Ferkes schrieb im Beitrag #2879748: > Möglicherweise den LM317K. Der ist gleich dem LM317, hat aber stärkere > Ausgangstreiber. Der hat nur ein anderes Gehäuse, nämlich TO-3 statt TO-220. Und als Folge davon einen geringeren Wärmewiderstand zum Gehäuse, was
Der TS1085 kann 3A, in der ADJ-Ausführung kann er wie der LM317 eingesetzt werden (z.B. als KSQ). Gibt es z.B. bei Reichelt.
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Wundersame Spannungsvermehrung durch Gleichrichtung?
Ringkern-Trafos für den linearen Teil +/-27V, der nach Gleichrichtung und Spannungsregelung über ein Paar LM317/LM337 dann einzelne Modulkarten mit diskreten Opamps versorgt (auf jeder Karte ist dann nochmal eine LM317/LM337-Kombi, die nochmal "fein" nachregelt (ich glaube auf +/-24 oder +/-25) ). Jedenfalls
Multimetern. Und ggfs. mit der Art der Last am Ende. Aber die Frage ist ja dann, was macht denn der LM317/LM337 daraus? Bzw. wenn meine lineare Stromversorgung am Ende ja nunmal +/-27V NACH den PSU-LM317/337's benötigt, wäre das dann wirklich gegeben? Freue mich über Aufklärung...
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[Auftrag] Platinenlayout + Platine
so oft wie möglich auf 100x80mm verteilen. :-) mfg Whiterock Notiz: Gnd ist Adj! (konnte den lm317 in EAGLE nicht finden)
Hier das Board mit dem LM317. Sind vier Stück. Der Block ist 77*77mm groß.
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Festspannung mit Strombegrenzung
2,85V minimalspannung kann man aber mit einer vituellen Masse entgegenwirken, so mach ich das bei den LM317 / LM350 immer und es funktioniert wunderbar.
http://www.onsemi.com/pub_link/Collateral/LM317-D.PDF Figure 22 & 23
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Spannungsregler ? 3V
gefällt mir nicht so sehr. Welchen Spannungsregler für 3V würdet ihr mir empfehlen ? Ich hatte den LM317 im Gedanken. Vielleicht kennt jemand von euch eine bessere Methode. (Gekauft wird bei Conrad.....) Danke !
kann ich das auch jetzt mit einem LM317 lösen oder nicht ? Ich bin mir nicht sicher ob es mit diesem IC geht.
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Konstantstromquelle 700mA
diesen Plan gefunden. Meinst du das so? Würde die > Schaltung mit 48v betreibe Na ja, ich habe LM317 geschrieben, aber ein Schaltregler funktioniert auch. Für 48V braucht man die 60V HV Variante, hat man mehrere Stränge parallel braucht man Stromverteilungswiderstände.
MaWin schrieb im Beitrag #4731014: > > Na ja, ich habe LM317 geschrieben, aber ein Schaltregler funktioniert > auch. Für 48V braucht man die 60V HV Variante, hat man mehrere Stränge > parallel braucht man Stromverteilungswiderstände. Ich kenn das Prinzip
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"nackte" Lipo/Li-ion Zelle Schutzschaltung schon enthalten?
Aua, kein LM317 zum Laden ungeschützter LiIon-Zellen, so eine Schaltung geht nur bei gegen Überladung geschützen Zellen. Ist ja kriminell, so was zu empfehlen, nicht ohne Grund galten LiIon als (brand)gefährlich
man dort um separat entwickelte ICs nicht herum kommen konnte.) Die Temperaturstabilität eines LM317 ist drastisch besser als die initiale Ungenauigkeit und komplett ausreichend für den Zweck: es werden 1 % über den gesamten Sperrschichttemperaturbereich (immerhin -40 °C ... +125 °C für den LM317
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LED an nicht konstanter Spannung
ein lm317? Finde ich schon zu überdimensioniert... ich brauche ja keine 1,5A output strom noch brauche ich eine wirklich exate einstellung der Spannung, da der Widerstand ja die Spannung schon für mich vernichtet
das von dir Gepostete nicht wiederholen ;-) Marcel Hellwig schrieb im Beitrag #1827286: > ein lm317? Finde ich schon zu überdimensioniert... Wie wär's mit einem LM317L? Der ist kleiner, verträgt die anfallenden 220mW aber trotzdem, wenn auch leicht schwitzend.
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LED Schaltung anpassen für mehr mA
opamanfred schrieb im Beitrag #4762092: > Hallo, ich nehme für solche Anwendungen gern den LM 317 als > Konstantstromquelle. Der hat aber als Stromregler eine recht grosse Dropspannung. Da gibt es deutlich bessere Schaltungen. Ausserdem ist der LM317 ein Spannungsregler und als Stromregler
Harald W. schrieb im Beitrag #4762102: > Ausserdem ist der > LM317 ein Spannungsregler und als Stromregler beschaltet nicht > unbedingt stabil(Schwingneigung). Woher weiß denn so ein LM317, ob er als Stromregler oder Spannungsregler arbeitet? Alles was er kann
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LM2576ADJ einstellbar
Dummerweise arbeitet der LM317 beim Feedback völlig anders als der LM2576. Denn der LM317 regelt die Spannungsdifferenz zwischen Ausgang und Feedback, weshalb bei einer konstanten Spannung am FB der Ausgang um 1,25V höher liegt
lieber an MaWins Version. Ich wollte hauptsächlich darauf hinweisen, dass es nicht so geht wie beim LM317.
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rgb led in serie
Mit dem Lm317 funktioniert das auch mit PWM. Hab eine Farbwechsellampe mit 3 RGB-LED in Reihe mit jeweils einem LM317 für jede Farbe und 12V Eingangspannung. Läuft schon seit Jahren ohne Unterbrechung. Wird
Danke, dann werde ich die Variante mit dem LM317 bevorzugen. Welchen LM317 soll ich da genau nehmen? Zum testen wirds mal ein T0220 Package. Bei farnell gibts eine ganze Flut von diesen dingern. Trotzdem noch die Frage, wie man auf die 300
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+-5V symmetrische Spannungsversorgung
können. dann mache es simpel, DC/DC stepdown auf 9V, mit einem SIM1 0909 erweitern auf +- 9V und mit LM317 und LM337 auf +- 5V Alternativ geht auch gleich auf 5V zu gehen mit einem Inverter (Ladungspumpe) hinterher.
bleibt aber Vout stabil und genau. Axel S. schrieb im Beitrag #6061743: > Der gern verwendete LM317 z.B. hat bei 100Hz noch 65dB [1], bei > 100kHz jedoch nur noch 20dB. Wenn es um die Unterdrückung der > Schaltfrequenz geht, ist ein LC-Filter möglicherweise wirksamer als ein > Linearregler.
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Linearregler >= 40V Eingangsspannung
LM317AHVT geht z.B. um 64ct bei farnell
LM 317 EMP bei www.reichelt.de
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Temperaturmessung mit mehreren Thermoelementen
Der LM317 ist in deiner Beschaltung keine Konstantstromquelle sondern ganz normal ein Spannungsregler. Als Konstantstromquelle ist er wie hier gezeigt http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:LM317_1A_ConstCurrent.svg
Kaltstelle hab ich mich für > einen NTC (5k) entschieden, der über eine Konstantstromquelle ( > mit LM317) gespeist wird. Warum lässt du nicht den NTC weg ? Der LM317 ist bereits dermassen massiv temperaturabhängig, daß sein Einsatz als "Konstant" ist Messchaltungen kompletter hirnrissiger Witz
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Laserdiode Konstantstromquelle Frage
Hab mir so eine Schaltung mit dem LM317T angeschaut, und nun stellt sich mir folgende Frage: Vorwiderstand=(V-VF)/I Hebt man also die Spannung an kann ich die Diode vergessen. Beim LM317T sagen wir schicke ich für meine blaue Lasdiode
Matze wrote: > Hab mir so eine Schaltung mit dem LM317T angeschaut, und nun stellt sich > mir folgende Frage: Wenn "so eine Schaltung" eine Konstantstrimquelle mit lm317 sein sollte -- dan gilt näherungsweise I = 1.25V / R, also bei 100mA wäre
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Audio V-Regler nach Walt Jung
Trafonetzteil ist also oft ein Vorregler der älteren Generation erforderlich - da kanns ja wieder 78xx / LM317 sein.
. (burried Zener) Spannung interessant und da deutlich besser als der LM317. Für einen Kopfhörerverstärker reicht der LM317 oder ähnlich allemal aus. Sonst hat man beim Verstärker was falsch gemacht und müsste eher da nach bessern.
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HighPower LED defekt bei ZU WENIG Strom
LM317T. Klaus.
K. schrieb im Beitrag #7526558: > Ist der L200 mit Strombegrenzung nicht sicherer/besser als ein LM317? Kann man den L200 überhaupt noch kaufen? Der L200 geht bei 0,38 bis 0,52 Volt am Shunt in die Begrenzung (also recht ungenau). Der LM317 braucht ziemlich genau 1,25 Volt. Hast deine Spannungsquelle
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Atmega16: wie analoge Spannungsregelung?
kleine Lüfter sollen unnabhängig regelbar sein. Ich habe die Schaltung in simpler analogtechnik mit 6 LM317 aufgebaut, keine Wärmeprobleme. Wie kann ich die Ausgänge meines Atmega16s nutzen, um z.B. einen LM317 zu steuern? Da noch Temperaturen und Drehzahlen erfasst werden sollen, sollte das Ganze wenige
Spannungsverlust von einem Volt wäre egal. Oder eignet sich ein anderes Bauteil besser anstelle des LM317? Die Suchfunktion und google kenne ich ;-) Gruß Kersten
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7812 macht Ausgangsspannung > 600V
Der 7812 ist ein Spannungsregler, ähnlich wie der LM317. In dessen Datenblatt http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf gibt es eine Beispielschaltung auf Seite 18/26 mit dem Titel "Low Cost 3A Switching Regulator". Einen Screenshot habe ich angehängt. Vielleicht schwingt dein 7812 ähnlich wie der LM317? Diese Funktion scheint sogar vorgesehen zu sein. Kapazitäten von <1nF kriegst du mit deinem Aufbau mit Sicherheit hin und deine Krokoleitung hat eine nicht zu verachtende Induktivität.
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1A LED-Konstantstromquelle
Ich habe eine Lösung gefunden: doch mit LM317 und ca. 550mA durch die LED's. Die Schaltung hält den LED-Strom einigermaßen konstant. Gruß Transformator1
einigermaßen konstant. Wenn du die Last änderst, ist der Strom sicher nicht mehr konstant. Ich dachte der LM317 hat für dich eine zu hohe Dropspannung?: Transformator1 schrieb im Beitrag #7119878: > Ich habe das schonmal mit einem LM317 probiert, allerdings musste ich > für eine ordentliche Funktion
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5 Volt USB-anschluß auf 3 Volt trimmen. wie?
Egal ob LM317 oder low drop, die Leistungsaufnahme also die Erwärmung bleibt gleich. Jetzt heizt halt der Regler mit. MfG Klaus
Ein chices Video zum Thema 5V -> 3,3 V mit LM317 von Dave Jones findest Du aktuell auf meinem Blog: http://et-tutorials.de/4083/spannungregler-lm317/
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Widerstandsmessung mit Voltmeter
darin, das der LM317 als KSQ für derart kleine Ströme nicht geeignet ist. Nimm einen Operationsverstärker.
__Son´s Bersi__ schrieb im Beitrag #3900266: > Habe einfache Konstantstromquelle mit LM317 (1,25kR, I=1mA, 1V, > mV-Messwert=R.Last) versuchsweise aufgebaut. Der LM317 braucht eine Mindestlast um an seinem Ausgang auch sicher die 1.25V bereit zu stellen, ich mein das waren 3.5 mA, in
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Einfaches Stromgeregeltes (Labor)Netzteil
Hallo! Ich möchte mir ein einfaches Spannugs- und Stromgeregeltes Netzteil mit 2xLM317 bauen. Die Stromregelung ist im Attachment dargestellt (aus dem Datasheet des LM350), dazu hätte ich jetzt noch ein paar Fragen: - funktioniert das auch mit dem LM317? Der ist ja von der Funktion
Nimm einen L200, und lasse den Quatsch mit den beiden LM317.
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LED-Aray - LEDs parallel oder in serie?
Hi Könnte das nicht etwas zum Problem werden, wenn du einen LM317 als Konstanstromquelle benutzt und das ganze dann noch über PWM machen willst? Ich würde mal grob behaupten, dass es den LEDs bzw dem LM317 nicht gerade angenehm ist wenn du das dann pulst. Wenn
LM317 ganz durchgesteuert hat), dadurch sollte doch kurzzeit etwas mehr Strom fliesen(ich weis nicht wie schnell der LM317 nachregeln kann). Weiters könnte er dann dadurch doch auch zum Schwingen kommen
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0.1% Spannungsregler
Spannungsregler genommen, der das kann. :-) Ganz Vorsichtige nehmen noch einen groberen davor (z.B. Lm317 o.ä.), um dem eigentlichen Regler einen Teil Arbeit abzunehmen. Die Filigranarbeit würde bei mir ein sehr alter Regler (LM723) erledigen. Der ist sogar Langzeit-spezifiziert. :-o Datenblatt
bei geeigneter Beschaltung sodass für die oben genannte Aufgabe durchaus sogar sowas wie ein 7805/LM317 genutzt werden kann.
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Brummschleife? Was tun? Woher?
eine Messung der Stromaufnahme. Aber ich würde auch mal einen Kondensator an den Ausgang des LM317 schalten.
44mA. Davon müssten aber 10mA für den Op da sein und 4mA als Grundlast für den Lm317.
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12V Netzteil Spannung auf 10V begrenzen
hallo, würde die schaltung dazu so aussehen? wie würde eine variante mit LM317 aussehen? DANKE! lg christian
@ ceo77: Beim LM317 sollte Vin-Vout mindestens 3V betragen.
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Spannungsregler LM 350 spannungsverlust
du überlastest den lm317 ganz kräftig und der macht zu, bevor er in rauch aufgeht.
Peter R. schrieb im Beitrag #4932832: > Ich hab mir heute einen Spannungsregler mit dem LM350 gebastelt. Auf dem Schaltplan ist ein LM317. Also was jetzt? 350 oder 317? Praktisch *jeder* Spannungsregler braucht am Eingang einen grösseren Elko als den den du im Schaltbild hast. Typischerweise
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Spannungsregler per I2C ?
zwei LM317 über OPV's und per PWM. Gruß Hagen
getestet habe, natürlich habe ich kein EMV Labor. Aber bei ca. 10Khz in meinem Testaufbau könnte ich am LM317 eine saubere und ripplefree Spannung mit dem Oszi messen. Der LM317 + der einfache Tiefpass reichte aus als Filter. Auf alle Fälle hatte ich ne saubere Ausgangsspannung am LM317, eben regelbar im
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Hall-Effekt-Messplatz
bauen, sonst hätte ich mir natürlich ein Netzteil gekauft.^^ Dann sag ich Dir nochmals: Nimm einen LM317, stell 15mA ein und teste damit Deinen HallMeßplatz. Beachte dabei die Hinweise aus dem Forum, dass der LM317 unter ca.3.5mA nicht mehr zuverlässig funktioniert. Nur für den Fall das Deine Quelle
Dann kann ich den LM317 vergessen. Ich muss zwar nicht ab omA einstellen aber ab 1mA.
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brauche Hilfe f`uer bau einer platine!
ACh und was ist ein LM317? ............. ^^ wie gesagt ich hab kein plan.........
Guckst du auch hier: http://www.national.com/pf/LM/LM317.html
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[S] Labornetzteil 0-12V ca. 2A
Der LM317 sieht ganz interessant aus. Und wenn ich ein ATX Netzteil nehme, das keinen regelbare Strombegrenzung hat, kann ich eigentlich ein einfaches Netzteil aus dem LM317 bauen. Gerade auch bei reichelt
z.B. ein 12V 2.5A Netzgerät für unter 5€. Bau dir einen 9V - 5V Spannungsregler sowie einen 6V - LM317 (3.3V) Spannungsregler ein wie auch einen LM317LZ direkt von den 12V mit umschalter 5V,3.3V,poti. Die 6V würde ich nicht herausführen und dienen der besseren Wärmeabführung bei Dauerlast. Damit
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Eingangssignal Verstärken (mit MC1458P?)
Manfred schrieb im Beitrag #5803391: > Das kann ein LM317 ohne Probleme. > ... > Ich denke, dass die Komparatorbausteine LM393 Genau so ist es bei der "Schieblehrenanzeige SLA 1" von ELV realisiert: LM317 für die 1,5V-Versorgung und LM393 für Clock
die tollen Tipps. Ich hab die nächsten Tage eh keine Zeit zum basteln und mir derweil mal ein paar LM393 und 317er bestellt. Zunächst will ich eh erstmal auf dem Breadboard irgendwie das Signal auf 5V anheben, damit ichs im Arduino einlesen kann.
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Fisher Price Mobile Netzteilbau
dann gehts weiter in die Gleichrichtung, dann in den Siebelko und weiter in einen Kerko dann in den LM317 und hinterher durch nen Elko und Fertig ist die Stabilisierte Spannung. Die Schutzdioden sind klar. Schaltung laut Datenblatt des LM317 und zich mal geprüft und kontrolliert. Wenn ich das nicht schon
Vorwiderstand entlädt, die sollte noch paar Sek nachleuchten. Ich hatte in nem Quick&Dirty-Aufbau mal nen LM317 die Anschlußbelegung eines 7805 im Kopf (quasi In-Adj-Out), das ging dann auch nicht... Ich hab's zwar bis jetzt in der Praxis noch nie erlebt aber vielleicht schwingt der LM317. Dann hilft vielleicht
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Schaltnetzteil mit Controller bauen?
eingestellt werden indem der PIC das Tastverhältnis ändert. Die geglättete Spannung wird an einen LM317 gegeben um diese Spannung noch zu stabilisieren. Die Spannung beim LM317 wird ja normalerweise eingestellt indem man das Massepotential des ADJ-Pins über einen Spannungsteiler "aufstockt". Das erledigt jetzt ein Transistor zwischen ADJ und Masse, der mit einem Widerstand am Ausgang des LM317 verbunden ist. Über die Basis des Transistors kann jetzt der Spannungsteiler eingestellt werden. Die Basis wird über einen DAC an den Controller angeschlossen, sodaß sich der LM317 digital regeln
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Aus 12V -> 10V erzeugen
LM317 ist nah dran. Nimm einen LDO, der SICHER mit nur 2V Spannungsdifferenz auskommt, z.B. LM1117.
Danker für die Info. Habe die Angaben vom LM1117 und LM317 verglichen. Werde den LM1117 ADJ nehmen. Nach Datenblatt liege ich unterhalb der 2V Diffrenz und kann ihn einfach beschalten. Danke Paul
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Max. Eingangsspannung vergrößern
ich nicht so machen. Deshalb mal ein Vorschlag von mir. Nimm keinen 7812 bzw. 7912 Regler, sondern LM317 und LM337. Bei denen ist die max. Spannung zwischen Ein und Ausgang festgelegt.
die volle Eingangsspannung über dem Regler. Also: dein Vorschlag ist Schwachsinn, auch mit dem LM317 lässt sich der Eingangsspannungsbereich nicht erhöhen. Mit einem LM317HV aber sehr wohl. Gibt's aber wohl nicht als LM337HV.
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Mosfet Laser Treiber
ein schlechter Vorwiderstand. Es gibt robuste Laserdioden, denen nichts was auch macht, sogar ein LM317, der eigentlich gar kein Stromregler ist und daher als solcher nicht mal stabil sein muss. Ich bezweifle, daß deine Laserdiode so robust ist. Das Problem am LM317 ist: Er ist langsam. Ein Vorwiderstand
Das glaube ich weniger: egal ob FET oder npn - das Problem mit dem ständigen "Einschwingärger" des LM317 wird unverändert bleiben.
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Netzteil mit OPA548 - gibts praktische Erfahrungen?
Wald vor lauter Bäumen nicht gesehen. Karl K. schrieb im Beitrag #5496693: > Das kannst Du mit 4 LM317 auch... Inklusive Strombegrenzung. Hat denn ein LM317 eine stufenlos einstellbare Strombegrenzung von 0A bis 1,5A? Ich dachte immer die 1,5A sind beim LM317 fest eingestellt.
Ralf L. schrieb im Beitrag #5496744: > Hat denn ein LM317 eine stufenlos einstellbare Strombegrenzung von 0A > bis 1,5A? Ich dachte immer die 1,5A sind beim LM317 fest eingestellt. Deswegen 2 je Zweig. Der eine macht als Konstantstromquelle die Strombegrenzung
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Autoradio mit PC Netzteil Problem
hast du am Ausgang Vom LM317 einen Entstörkondensator? Denn ohne könne diese längsregler auch mal zum schwingen anfangen. Welchen LM317 benutzt du 100mA oder den 1,5A? Im Mp3-Spieler ist meistens auch noch einmal ein Schaltregler
auch so. Klaus p.s. Alternativ nen galvanisch getrennten DC/DC für die 5V Leitung vor dem Lm317
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Labornetzgerät TNG30 Spannungsreglung defekt
unterm Amperemeter) leuchtet allerdings nie. Daraufhin vermutete ich die Ursache im Spannungsregler (LM317) und ersetzte diesen (Bauform TO92) gegen einen LM317 (Bauform TO 220). Ich bin mir hinreichend sicher, daß ich die Beinchen (input, adjust, output) richtig angeschlosssen habe. Mit dem erneuertem
34,6 1 Die Sekundärseite liefert 37V AC (Ausgang ohne Last). Im Ausgang des LM317 (TO92) fließen 49 mA (unbelastet und belastet). Verwendete Halbleiterbauteile: LM317, LM723, LM393, LM431, 2N3055, BD139, 2* BC550B, BF256B ggf OF256? Bilder der Platine sind beigefügt. Bitte
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KSQ High Side
#5861022: > Vielleicht habt Ihr ja noch andere Ideen wie man das geschickter lösen > kann. Mit LM317.
Sven S. schrieb im Beitrag #5861028: > Mit LM317. Ja, OK. Aber ab 10 kHz geht Ripple Rejection herunter. Bei 100 kHz ist sie von 60 dB auf 40 dB gesunken und sinkt weiter. Wenn das keine Rolle spielt ist der LM317 eine gute Wahl. mfg klaus
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Wie organisiert ihr euer Teilelager?
Teilevarianten (verschiedene Bauformen, Leistungsmerkmale > etc. eines bestimmten Bauteils, z.B. LM 317) verwaltet? > -> ICs und Spezialbauteile einzeln, ansonsten; bedrahtet und in 0805 Die Frage war etwas spezieller gemeint: Z.B. von LM 317 gibt es verschiedne Bauformen (TO 92, SOIC8, TO 3,
Teilevarianten (verschiedene Bauformen, Leistungsmerkmale >> etc. eines bestimmten Bauteils, z.B. LM 317) verwaltet? >> -> ICs und Spezialbauteile einzeln, ansonsten; bedrahtet und in 0805 > > Die Frage war etwas spezieller gemeint: Z.B. von LM 317 gibt es > verschiedne Bauformen (TO 92, SOIC8