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Sensorsteuerung Mülleimer Tectake defekt
im Beitrag #6571273: > Operationsverstärker .... Drauf steht nur 40-1 Ist wohl eher kein OPV: der lm358 ist ein doppel-OPV, würden mehr OPVs gebraucht werden hätte dort man eher einem 324 eingesetzt. Ist wohl eher ein Logikbaustein -4001- wär wohl zu einfach :D Zu deinem Problem: so weit ich dies
> Max schrieb: >> Operationsverstärker .... Drauf steht nur 40-1 > Ist wohl eher kein OPV: der lm358 ist ein doppel-OPV, würden mehr OPVs > gebraucht werden hätte dort man eher einem 324 eingesetzt. Ist wohl eher > ein Logikbaustein -4001- wär wohl zu einfach :D > > Zu deinem Problem: so weit
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Strommessung über Shunt
ausschließen: -Versorgungsspannung (hatte jetzt mal +-18V) -Eingangswiderstand (hatte mal je einen op des LM324 als Impedanzwandler an den Eingängen des Differenzverstärkers) Langsam bin echt am verzweifeln... gn8 terri
AD620 (Instrumenten Verstärker) funktioniert es; ebenso wenn ich einen "baue" aus 3 opamp, des LM324 und ein paar 22kohm Widerständen aber, warum zu Kuckuck nicht bei dem OP07? Ich versteh es nicht... @ Marco S: An dem Widerstand von 10k kann es nicht liegen, hab grad eben einen mit 20kohm
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Frage zu einer Schaltung mit N Mosfet Buz11
weiss nicht mal welche Spannung überhaupt regelbar sein soll. Da maximal 35V reingehen können, der LM324 daraus maximal 32V macht, der BUZ11 davon 5V verliert, kann es eigentlich nur ein Netzteil 0-27V sein bei Versorgung durch ein geregeltes 35V Schaltnetzteil oder 15V bei Versorgung durch einen 20V
dort als Sourcefolger geschaltet ist, wie in deiner zweiten Schaltung und damit zwar den Strom des LM324 verstärkt, aber einen Spannungsverlust von ca. 5V bringt. Das funktioniert in der Labornetzteilschaltung trotzdem weil nachgeregelt wird, bei deinem Experiment aber gleichst du das nicht aus sondern
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[S]uche NG-1620BL Schaltplan
Hallo ! Ich suche für das Netzteil NG-1620BL einen Schaltplan. Dieses hat einen LM324 als Reglung, zwei Anzeigen als digitale Spannungs- und Stromanzeigen eingebaut, ein Trafo und zwei Gleichrichter, einer für das Leistungsteil und den zweiten für die LCDs und die Regelung. *Problem
eingeordnet wie das Velleman PS1502A (Plan dafür gibt es bei Velleman, aber mit Deiner Ergänzung "LM324" würde ich es "dicht" an der ELO/Elektronik Netzteilschaltung von 197x "einfaches Labor-NT mit LM324" orientiert einordnen. Dessen Plan hast Du bereits? Wenn nein, melde Dich einfach.
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PIR an Komperator
pir_osvetleni/PIR%20motion%20detector.pdf http://www.seekic.com/circuit_diagram/Control_Circuit/LM324_manufactured_using_low_cost_PIR_switch_circuit_diagram.html
nicht. Bei nur positiver Versorgungsspannung (+5V) Du brauchst einen Rail-to-Rail OpAmp, z.B. - LM358 (wurde ja schon genannt), LM324: geht am Eingang bis 0V, aber "oben" fehlt etwas - TS912: geht am Eingang bis an beide Rails (0V, +5V) - oder andere: siehe http://www.mikrocontroller.net/articles
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Operationsverstaerker widerstaende LM1458M
www.csgnetwork.com/opampcalc.html Laut Rechner habe ich dann bei Vout 4020 mV kann man den LM1458M so beschalten?
werden, zeigen schon nach kurzer Zeit riesige Leckströme und Korrosion. Das Beste ist aber der LM324 hinter dem OP07. Da kann man sich den Offset-Abgleich getrost sparen. Oder soll mit dem Poti beim OP07 am Ende der Offset des LM324 abgeglichen werden?? In den folgenden Datenblättern finden sich
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Feinfühlige Geräuscherkennung mit Arduino?
ist mir nicht unmöglich, aber ich müßte mich erstmal ranarbeiten. Ein Vierfach-OP vom Schlage eines LM324 sollte genug "Bausteine" enthalten, um die Verstärkung, Gleichrichtung und Glättung zu erledigen? Hat jemand Schaltungsideen parat?
Tom H. schrieb im Beitrag #7982844: > Ein Vierfach-OP vom Schlage eines LM324 sollte genug > "Bausteine" enthalten, um die Verstärkung, Gleichrichtung und Glättung > zu erledigen? PS: Mit 4x OPAMP, Alufolie/Drahtschleifen auf der Scheibe und etwas Vogelfutter kann man
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Schaltung zur Stromverstärkung
die meisten Typen, nicht die benötigte Stromstärke liefern können? Habe mir eben einige angesehen (LM358, LM324, NE5532). Bei allen wird Source Current in einem Bereich von 20 bis 60 mA angegeben. Gibt es OP's die die von mir benötigten 500mA liefern? Es wäre gut, wenn sich mehrere OP's in einem Gehäuse
OPV (LM324 an 0V/+15V) + Emitterfolger (BD139 o.ä.) als Spannungsfolger [pre] |\ 15V | \ | DAC |+ \ C | +----- B | / E +-|- /
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LM358 nicht verwendeter OP
Single-Supply-Mode taugt ebenfalls der GND-Bezug, wenn der Opamp Single-Supply-fähig ist (Beispiele: LM324 und TLC274). Dies ist dann der Fall, wenn der Opamp eine Eingangsspannung bis hinunter auf das untere Potential der Betriebsspannung (-Ub oder GND) zulässt." Ergo ist für meinen LM, da er single-supply
Single-Supply-Mode taugt ebenfalls der GND-Bezug, wenn der > Opamp Single-Supply-fähig ist (Beispiele: LM324 und TLC274). Wie ich oben bereits geschrieben hatte: Der Andere schrieb im Beitrag #4620319: > den invertierenden Eingang auf den Ausgang > legen und den nichtinvertierenden auf Masse.
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Batterie-Warnungs-Indikator
nahe dran: https://www.elektronik-kompendium.de/sites/praxis/bausatz_spannungswaechter.htm Den LM324 würde ich durch einen LM358 ersetzen.
dran: > https://www.elektronik-kompendium.de/sites/praxis/bausatz_spannungswaechter.htm > > Den LM324 würde ich durch einen LM358 ersetzen. Ja. Ist ein Potenziometer zum einstellen nötig, eine Super Lötstation muß gekauft werden, und verbraucht viel Strom. Warum nicht einfach? Niemand der
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Hilfe bei Platinenaufbau (Transistorerkennung) der Dekopiersäge KFZ-400RV (SY-JFD-RC)
H. H. schrieb im Beitrag #7988191: > Zeig doch mal das Marking des 14-Beiners. Sieht nach LM324N aus PDIP-14 https://www.st.com/resource/en/datasheet/lm224a.pdf (PDIP hier nicht mehr im DB aufgeführt). Schaltplan aufzeichnen (von Q3 bis IC1 und alles dazwischen). Welche Beschriftung haben
Timo N. schrieb im Beitrag #7988204: > Sieht nach LM324N aus Ja, kann man gerade noch erahnen. Man nimmt einfach die Schaltung im Bereich des fehlenden Transistors auf, das wird ein einfacher bipolarer sein. Anhand des zweiten kann man schon mal
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Labornetzteil mit 0-40V und 0-15A
grün/gelb klemmen kann, ein Fachmann ist... Es genügt der einfachste OP, der sich finden lässt(LM324 o.ä.) Dazu nen starken Mosfet/IGBT als Längstransistor. Und der Rest besteht aus einfachster Versorgung des OPs, Referenzspannung /Potis usw...alles zusammen vielleicht 20 Bauteile, und bis auf die
0815 schrieb im Beitrag #2351022: > Es genügt der einfachste OP, der sich finden lässt(LM324 o.ä.) Dazu nen > > starken Mosfet/IGBT als Längstransistor. Und der Rest besteht aus > > einfachster Versorgung des OPs, Referenzspannung /Potis usw...alles > > zusammen vielleicht 20 Bauteile
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Regelventilsteuerung
als 24V Spannungsabfall hat. Wir haben hier schließlich Emitterschaltung ;-) Statt 741: Ein 1/4 LM324 oder ein 1/2 LM358 - und es klappt (fast) an 24V single supply :-) hth, Andrew
Entweder negative Hilfsspannung von 5 bis 8 Volt für dne 741 . Oder einen single supply OP (1/4 lm324 beispielsweise) vorsehen. - Wenn 5 V am OP anliegen, liegen auch 5V an RE. Damit für'S Ventil maximal 24V-%v-U sätigungTrans. Also grob 16V -18V fürs Ventil. Reicht Dir das? Ich tendiere
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Operationsverstärkersuche
Hallo, ich suche einen Vergleichstypen für den LM324, der blos 2 OPs in sich drin hat Wüsste da villeicht jemand einen?
Hallo, der LM324 ist wohl ein 0815-Typ, ohne besondere Spezialitäten. Abhängig vom Anwendungzweck wird man also sehr viel alternative Tyoen einsetzen können. Viele OPV-Typen gibt es aber auch in Dual-Konfiguration
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Wie Spannung invertieren?
erzeugen könnte, dann > bräuchtest du sie nicht. Doch kann er! Ein OPV vom vierfach OPV-Baustein LM324 oder LM358 kann als Rechteckgenerator verwendet werden. Die Diode D1 dient zum starten des Rechteckgenerators (Rechteckspannungserzeugung nicht eingezeichnet), Sobald die negative Spannung vorhanden
Michael M. schrieb im Beitrag #7254474: > Ein OPV vom vierfach OPV-Baustein LM324 oder LM358 kann > als Rechteckgenerator verwendet werden. Ja, das ist aber garantiert nicht die Schaltung, die der TO im Internet gefunden hat.
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Preisanstieg
+125% PFRA050 : 0,18 € (05.2009) : 0,32 € (heute) +77% LM317-220 : 0,23 € (05.2009) : 0,25 € (heute) +9% AKL 101-06 : 0,40 € (05.2009) : 0,53 € (heute) +32% 14,7456-HC49U-S : 0,16 € (
INTENSO RBL 4GB 8,40 vorher12,00 vorher11,00} 18.12.2006 Preis % zum heutigen Preis LM 358 DIP 0,09 +66% 08.07.2008 LM 324 DIL 0,118 +35% ATMEGA 8-16 DIP 1,25 +57% HEBL 21 0,33 +36% 05.02.2009 ATMEGA 32-16 TQ 2,70 +2% 18.12.2009 LM 324 DIL
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Spannungsversorgung Operationsverstärker
ich hier einen TAA 762A liegen. Oh mein Gott! Schmeiss die alte Grotte weg. Nimm mindestens einen LM358/LM324 die sind zwar auch schon 30Jahre alt, aber deutlich moderner als der olle 762. Olaf
einen TAA 762A liegen. > > Oh mein Gott! Schmeiss die alte Grotte weg. Nimm mindestens einen > LM358/LM324 die sind zwar auch schon 30Jahre alt, aber deutlich moderner > als der olle 762. > > Olaf Klar. Du jugendlicher, moderner Schlauberger. Ob das Teil jung oder alt ist, einen mit OK
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Welcher OP für was??
Belastung von 20mA ab da gehts dann nch unten.Ich benötige aber teilweise bis zu 45mA. Ich verwende Einen LM324 und zwei Referenz Spannungen (lm336 Z 2,5). Kann mir jemand einen OP nennen der hierfür ausreichend wäre (ich bräuchte auch nur zwei Gates). Wäre super nett. Gruß Ignaz.
OPV, der 45mA leifern kann? TAE1453 (bzw. TAE2453 als 2-fach-Version) kann das locker. Ob der den LM324 in deiner Schaltung aber ohne Änderung ersetzen kann, weiß ich leider nicht ;-) hth, Robert
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BUZ71A - Gate-Source Widerstand nötig?
veraltete Technik, aber ich habe noch Restbestände die verbaut werden wollen ;-). Also: mit einem LM324 steuere ich einen BUZ71A. Keine Frequenzen, ein paar mal am Tag wird mit dem BUZ ein Schütz geschaltet. brauchts da wirklich den G-S Widerstand zum wegschaufeln der Elektronen? Da reicht doch
du nicht. Der BUZ71A hat immerhin 500...600pF Eingangskapazität. Da kann ein direkt treibender LM324 schon instabil werden. Ein Widerstand im Bereich von 100...10k wird oft als Gatevorwiderstand verwendet. Es ist allerdings sicherzustellen, daß der BUZ ausreichend schnell durchgeschaltet wird, damit
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PT100 - Verstärker
: reicht für den OPV eine versorgung von nur 5V aus? wäre es möglich statt den TLC2264 einen LM324 zu verwenden? wie genau sollten die widerstände in der schaltung sein reichen normale metallschicht widerstände mit 1% toleranz?
LM324 nicht gut). Spürbar ist aber, dass die bisherigen Offset-Fehler der OPV mit verstärkt werden...und die sind kaum kalibrierbar.
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Heizungssteuerung L&G RVP 41.180 (Domotronic) spinnt
Zeitschaltuhr scheint ja alles zu laufen. Auf der Platine sind 3 SMD-Chips mit der Bezeichnung "SLM 324 D, 5545 aufgelötet. Die Außentemperatur liegt bei 7 Grad, die Innentemperatur bei 23 Grad (falls das relevant sein sollte). Hat irgendjemand einen weiteren Suchansatz oder ggf. auch Erfahrung
Frank F. schrieb im Beitrag #6915096: > mit der Bezeichnung "SLM 324 D, 5545 aufgelötet. Das sind LM324 (das S ist das stilisierte Logo von Signetics, die Firma gibts nicht mehr). LM324 sind Wald- und Wiesen-Operationsverstärker und bei sowas in dem Alter erwartbar
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Problem: Simulation Komparatorschaltung
einwandfrei ich würde gern wissen wo mein fehler ist? ich habe mir auch schon das pspice modell lm139 näher angeschaut, das ist jedoch das gleiche welches man auch im netz findet wenn ich den komparator einfach mit einem lm324 ersetze erhalte ich genau das verhalten was ich haben möchte (siehe bild) der einsatz von lm324 ist natürlich nicht sinn der sache, da er kein richtiger komparator ist in dieser einfach grundschaltung würde es schon gehen, aber die schaltung soll natürlich noch erweitert werden... habt ihr
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Chopper Verstärker
Grenzfrequenz. Ob dann dahinter so was präzises wie ein AD8551 kommt, ein LT1014 oder schon ein LM324 reicht, liegt an dir.
Oben habe ich gelesen "0,1uV " Da kommt höchstens der LTC 1014 in Frage, nicht der LM324 wegen der Rauschspannung. Die Spannungsversorgung darf nicht direkt vom LM7805/LM7812 sein, denn diese hat schon 1mV Rauschspannung. Ich habe mit einem Verstärker mit 1uV Experiementiert. Da
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Funktionsgenerator - Ausgangsstufe Rechteck
dem Bezug zum Bias Pin sollte man für den Externen Eingang so etwas wie einen Differenzverstärker (LM324 + 4 Widerstände reicht) vorsehen. Es macht schon Sinn die Externe Spannung auf GND wie die Ausgabe zu beziehen. Auch für den FSK und AM Eingang sollte man nicht drekt auf den XR2206 gehen - wenigstens
Bezug zum Bias Pin sollte man für den Externen Eingang so > etwas wie einen Differenzverstärker (LM324 + 4 Widerstände reicht) > vorsehen. Es macht schon Sinn die Externe Spannung auf GND wie die > Ausgabe zu beziehen. > Auch für den FSK und AM Eingang sollte man nicht drekt auf den XR2206 > gehen
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Spectrumanalyzer mit NJU7507 und Laserdioden
den gesamten Bitvektor an die Ausgaenge legen. Klingt machbar. Als steuerbare Stromsenke z.B.: LM324 (super billig, Eingang geht runter bis GND, Versorgungsspannung bis runter zu 3V), so beschaltet wie Figure 29 im Datenblatt : http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2902-n.pdf Transistor vielleicht
Quarktasche schrieb im Beitrag #4943338: > Klingt machbar. Als steuerbare Stromsenke z.B.: > LM324 Dann bräuchte ich davon 7 Stück und 28 Stück vom BC337? Die BC337 werden dann wie in Abbildung 29 eingesetzt? Ich werde mich jetzt mal durch die Datenblätter lesen, damit ich nicht zu viele
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IC Typenbestimmung
Vielen Dank Mani! Sind ICs mit der Bezeichnung TCA280A und MC1741 sowie LM324N alles, was ich bei der Suche beachten muß? Die Steuerplatine wurde testweise gegen eine aus einem funktionierendem Gerät getauscht. Hiernach ließ sich die Leistung regeln, der Lichtbogen war aber
bei der > Bezeichnung eines ICs? Hallo, die Fotos sind lobenswert. Zu sehen sind TCA280A, LM324, den es in etlichen Varianten von unterschiedlichen Herstellern gibt, µA741, dito. Es wäre noch zu prüfen, ob die Thyristoren OK sind und eventuell Optokoppler, falls solche verbaut sein sollten.
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Suche Schaltplan oder gute Innenfotos vom Graupner Ultramat 18
200K? Stimmt, sind alle nur 200k. Ist aber auch egal ;-) > -Negative Versorgungsspannung der 324er (sollte Pin 11 sein) auch hart > an GND? Nein, gemessen -1,73V gegen (D?)GND Plus liegt dann auf 24V Ich mess morgen das Vergleichsgerät. > Das finde ich "Ulkig" :D Ich langsam nicht mehr
Schluss für heute.... Ich habe auf einer alten Festplatte noch einen LM324 gefunden und flugs abgelötet. Dann diesen mit dem KA324 getauscht, das brachte genau .... nichts! Dann zur Sicherheit noch die BAT testweise raus genommen (falls diese einen Fehlerstrom von den 3,5V
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Gedanken zum Aufbau eines Labornetzgerätes
.also IMO hat man in jeder halbwegs vernünftig sortierten Elektroniksammlung mindestens einen Satz LM358 oder ähnliches (aus dem Kopf ist in meiner kleinen Sammlung:LM358, LM1458, LM324, LT1013, LT1014, AD620, OPA380, OPA656). OPVs bekommt man doch heute hinterher geworfen. Nichts desto trotz verfolge
IMO hat man in jeder > halbwegs vernünftig sortierten Elektroniksammlung mindestens einen Satz > LM358 oder ähnliches (aus dem Kopf ist in meiner kleinen Sammlung:LM358, > LM1458, LM324, LT1013, LT1014, AD620, OPA380, OPA656). OPVs bekommt man > doch heute hinterher geworfen. ...und selbst der
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Conrad Charge Manager 3000 Entladestufe defekt, woran könnte es liegen?
über die 0,47 Ohm den Strom misst. Irgendwo ist da noch ein Op-Amp beteiligt, ich vermute mal ein 1/4 LM324. Wenn Du die neuen Transistoren einlötest solltest Du zunächst mal dafür sorgen, dass kein großer Strom durch die Transistoren fliessen kann. Zum Beispiel mit einer geeigneten Glühbirne in Reihe
PS: das Gate von den Entlade-MOSFET'S scheint an einem LM324N (4fach OP) dranzuhängen, über den man den Entladestrom auch kalibrieren kann (über ein Poti, das ebenfalls an dem LM324N dranhängt). Kann man anhand dieser Informationen noch weiteres über die
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Widerstandstoleranz bei OPAMP Subtrahierer
Hey, ich hab ein LM324 hier und die Schaltung als Subtrahierer aufgebaut mit 4 widerständen a 100kohm 1% Toleranz. wenn ich die Schaltung mit LT Simuliere und den WC annehme was die Toleranzen angeht bekomm ich sehr
neudeutsch matching). Daß man für Präzisionsmessungen mit wenigen mV Fehler keinen 08/15 OPV wie den LM324 nimmt, sollte klar sein. Nimm einen der 1mV Offsetspannung und weniger hat, außerdem einen mit FET-Eingängen und Eingangsströmen von 1nA und weniger. Dazu noch 0,1% Widerstände und es passt.
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Spannungsversorgung für OPV-Schaltung Extremfall
OPV's. Mal angeommen im Datenblatt steht "Common-Mode Input Voltage Range includes Ground" (z.B. LM324). Der LM324 verträgt Eingangsspannungen von -0.3V bis +32V. und kann mit Single Supply oder Dual Supply versogt werden. Mal angenommen mein Signal (Verstärkung=1) bewegt sich in einem Spannungsbereich von -2V bis +10V in Bezug auf das GND-Potential der Schaltung. Könnte ich nun den LM324 im Extremfall (rein theoretisch) mit Vcc- = -2V und Vcc+ = +13V versogen? Wenn ich nun für das selbe Signal in der selben Schaltung einen TL072 verwenden würde, der 3V Luft zu den Rails braucht
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Auswahl Spannungskomparator
darunter) messen. 2. Antwort: 10A/2.5V->1mA=250uV. Das schafft der allerbilligste der billigen OpAmps LM324 nicht mehr. Der LT1014 aber schon. Und es gibt hundert andere, ja, auch Rail-To-Rail kann man auswählen. Ich denke übrigens, du brauchst keinen Komparator, sondern einen OpAmp, denn du willst bei
du mir bitte den Tipp geben an welchen Parametern des Datenblattes du es Festmachst, das z.B. der LM324 es nicht kann aber ein LT1014 ? Woran kann ich die maximale Dynamik erkennen ? Du hast übrigens Recht, der hier verwendete LM358 ist ein OP kein Komparator. http://www.selectronic.fr/includes_selectronic
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Hochspannungsnetzteil 0-300V 5 mA
Beitrag #2079722: > Der ausgang höngt immer so > zwischen 15 und 20V Willst Du mehr, mußt Du den LM324 auch mit über 300V betreiben... Mit der Schaltung wird das nichts.
Erfahrung mit der Materie, plus ein Studium vorne dran ... die Thematik ist nicht einfach. Also, der LM324 ist gaenzlich ungeeignet, der Eingangsstrom ist zu hoch, dh der Fehler wird zu hoch. Und die Endstufe ist auch nicht gut. Wenn man etwas Strom will, so nimmt man einen Emitterfolger, der haengt an
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Lichtsensor analogouput verstärken und digitalisieren
Swing) Du brauchst also einen besseren OPV, der bis an seine untere Versorgungsspannung kommt. z.B. LM324 oder LM358 Oder du musst den OPV mit einer negativen Spannung versorgen. LG Christian
Ok, habs nun mit dem LM324N probiert. Funktioniert :-) Danke! Eine Frage hätte ich nun noch. Das mbed-board verfügt über eigene analog-eingänge. Da ich nun einen positive output und einen negativ output habe, bin ich mir
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Störgeräusche und weitere Probleme mit Audio-IC LM1877
ist natürlich dem fliegendem Aufbau geschuldet. Dennoch: Wie ich ja schon ganz oben schrieb, der LM1877 (oder auch LM377) ist sowas von gutmütig, um den zum Zerren zu bringen, muss man schon Einiges falsch machen. Da hatte ich aus der TDA-Serie schon einige, die durfte man nichtmal blöd ankucken...
meiner Anwendung oben spielt Wellenwiderstand Null Rolle! Einzig der sich ergebene Spannungsteiler (324:50 Ohm) ist hier interessant. Bei 1kHz sind wir noch sehr nah am "wackelnden Gleichstrom" Und ich bezweifle, dass bei 324 Ohm DC-Widerstand noch irgendein realistischer HF-Wellenwiderstand zustande
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USB Ladegerät entkoppeln
Klingt nach Masseschleife Bastel dir aus nem opamp (für Experimente reicht wohl ein LM324) und 4 Widerständen einen differenzverstärker. Dann verbindest du die Masse vom Kopfhörerstecker mit dem negativen Eingang und die Signale mit den positiven Eingängen. Der Ausgang geht an den normalen
Max D. schrieb im Beitrag #4093425: > Bastel dir aus nem opamp (für Experimente reicht wohl ein LM324) und 4 > Widerständen einen differenzverstärker. Dann verbindest du die Masse vom > Kopfhörerstecker mit dem negativen Eingang und die Signale mit den > positiven Eingängen. Der Ausgang geht an
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Elektronische Umschaltung der Resonanzfrequenz - LC Schwingkreis von 30khz auf 20 kHz
ich am 3kHz Bandpass in Multiple-Feedback Technik mit OPV. Die GBW von 1Mhz des momentan verwendeten LM324 ist da etwas die Grenze. Da die Empfangsspule jetzt auf beiden Freuquenzen (20 und 30kHz) schwingen soll, kann ich diese leider nicht mit einem parallel C auf Resonanz einstellen. Die Amplitude
am 3kHz Bandpass in Multiple-Feedback Technik mit OPV. > Die GBW von 1Mhz des momentan verwendeten LM324 ist da etwas die Grenze. Der LM324 ist da vermutlich zu langsam Vielleicht geht der LF356 für den Zweck besser. Ralph Berres
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Schweissgeraet ADC200 TIG von Felzen GmbH
angefangen Strom zu ziehen, ca 220mA. Nach 30 Sekunden mit der Waermekamera das Board beobachtet. Ein LM324 ging bis auf 57C (es gibt eine Statistik von Fluke) ist aber in der angehaengten Dateien nicht zu sehen. Kommischerweise ist nach der "Therapie" der Kurzschluss nicht mehr da, vielleicht ist das Innere des LM324 ganz ueber den Jordan gegangen. Mal schauen nach dem Ersetzen obs funzt ...
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Transistor an meine Schaltung ankoppeln
Spannungsteiler aus zwei Widerständen nehmen der von der stabilisierten UB der IC´s gespeist wird. Der LM324 ist ja kein Rail2Rail. Deshalb ist der Referenzpunkt von 0,7V über -UB sicher nicht günstig. Nimm einfach UB/2, Du hast ja genug Spielraum. Dann arbeitet das IC halbwegs im symmetrischen Bereich.
--+ / | +-----+ LM324 grün | | +36V --o/ o--+--+--|LM317|--+---+---+------|>|-+ Relais | | | +-----+ | 5k2 | | | | 47k | | | +--|+\ +-1k--+
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OpAmp: Aus 4,8V-5,3V macht 5,0V-7,5V, wie gehts?
Einzelwiderständen ersetzt. Der im Diagramm noch sichtbare Fehler ist hautpsächlich durch die Offsetspannung des LM324 bedingt.
> Der im Diagramm noch sichtbare Fehler ist hautpsächlich durch > die Offsetspannung des LM324 bedingt. Dann nimm halt einen OPA333 oder OPA335 oder einen MAX4238 http://www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente#Operationsverst.C3.A4rker
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Rail2Rail oder andere Versorgungspannung?
(ist der LM324 nicht schon einer?) und hoffe, dass mir die Annäherung an 0V reicht, hierbei stellt sich natürlich die Frage wie weit ich an 0V drankomme... Da ich selbst absolut kein Experte auf diesem Gebiet bin
Der LM324 ist kein Rail to Rail Typ, schau einfach ins Datenblatt. > Strand Dimmer, der 0 bis -10V Eingänge hat Du könntest den AVR mit einem 5V Handy-Netzteil versorgen und aus den 5V mit einem kleinen
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Strom messen high side
gefunden hattest vermag ich nicht zu sagen, der wäre für die Aufgabe noch etwas besser geeignet als der LM224/LM324.
Also ein Opamp mit ein bisschen mer Bandwidth als der LM324 mit einem output voltage swing < 20 mV gibt es nicht zufällig? Bei ca 2 MHz und max supply voltage von 24V. Weil egal was ich anschaue hat einen voltage swing von (V-)+0.35V, z.B.: OPA171
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Kabelverluste kompensieren
Simulation funktioniert so wie ich möchte. Ich habe die Schaltung nun genau so realisiert jedoch mit einem LM324DT anstatt LT1006. Die Schaltung stabilisiert/regelt leider jedoch nicht wie gewünscht. Woran könnte dies liegen? Vielen Dank für eure Hilfe!
fileadmin/mediapool/files/technical-articles-technotes-white-papers/2012/ESA_3_2012_1_de_01.pdf Einen LM324 mit 7µV/K Drift halte ich für die falsche Wahl. Die ganze Sache klingt nach einer Einzelanwendung. Ich empfehle einen fertigen Messverstärker und die Zeit lieber auf die Ankopplung des DMS an das
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Display von Pollin - Datenblatt - Ansteuerung
www.mikrocontroller.net/topic/327888#3680251 angegebene Belegung stimmt. Mit einem ATtiny2313 und einem LM324 zum Puffern der LCD-Spannungen habe ich eine einfache Testschaltung aufgebaut. Der Tiny2313 duerfte fuer die meisten ernsthaften Anwendungen allerdings zu klein sein, da nichtmal eine komplette Seite
unterbrochen steigt die Spannung und beim Wiederanschliessen macht man das LCD (und ggf. auch den LM324) kaputt. Anstelle des Schaltwandlers kann man auch einfach ein zweites externes Netzteil verwenden, dann kann man die Kontrastspannung auch getrennt einschalten (einschalten erst wenn der Controller
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[V] LP324DR - Low power quad op-amp
Ersatz für LM324 mit etwa einem Zehntel Stromaufnahme 10x *LP324DR* - Ultra-Low-Power Quadruple Operational Amplifiers URL: http://www.ti.com/product/lp324 Gehäuse: SO-14 - Low Supply Current . . . 85 µA Typ
Typ - Input Common Mode to GND - Wide Supply Voltage . . . 3 V < VCC < 32 V - Pin Compatible With LM324 3 EUR inkl. Versand Versand in Polsterumschlag antistatisch verpackt nach Geldeingang auf meinem Konto.
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VU Meter in C.wie?
Moin, mit LM324 o.ä. gleichrichten, RC-Tiefpass hinten dran mit f_grenz ca 10 Hz Dann das Signal auf den ADC vom AVR. Wenn man sich was gönnen möchte, gibt man das Signal nochmal um den faktor 4 verstärkt auf nen
>mit LM324 o.ä. gleichrichten das ist gerade etwa der schlechteste OpAmp. Ein LTC5507 oder aehnlich ist sicher besser geeignet.