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Gedanken zum Aufbau eines Labornetzgerätes
.also IMO hat man in jeder halbwegs vernünftig sortierten Elektroniksammlung mindestens einen Satz LM358 oder ähnliches (aus dem Kopf ist in meiner kleinen Sammlung:LM358, LM1458, LM324, LT1013, LT1014, AD620, OPA380, OPA656). OPVs bekommt man doch heute hinterher geworfen. Nichts desto trotz verfolge
IMO hat man in jeder > halbwegs vernünftig sortierten Elektroniksammlung mindestens einen Satz > LM358 oder ähnliches (aus dem Kopf ist in meiner kleinen Sammlung:LM358, > LM1458, LM324, LT1013, LT1014, AD620, OPA380, OPA656). OPVs bekommt man > doch heute hinterher geworfen. ...und selbst der
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Conrad Charge Manager 3000 Entladestufe defekt, woran könnte es liegen?
über die 0,47 Ohm den Strom misst. Irgendwo ist da noch ein Op-Amp beteiligt, ich vermute mal ein 1/4 LM324. Wenn Du die neuen Transistoren einlötest solltest Du zunächst mal dafür sorgen, dass kein großer Strom durch die Transistoren fliessen kann. Zum Beispiel mit einer geeigneten Glühbirne in Reihe
PS: das Gate von den Entlade-MOSFET'S scheint an einem LM324N (4fach OP) dranzuhängen, über den man den Entladestrom auch kalibrieren kann (über ein Poti, das ebenfalls an dem LM324N dranhängt). Kann man anhand dieser Informationen noch weiteres über die
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Widerstandstoleranz bei OPAMP Subtrahierer
Hey, ich hab ein LM324 hier und die Schaltung als Subtrahierer aufgebaut mit 4 widerständen a 100kohm 1% Toleranz. wenn ich die Schaltung mit LT Simuliere und den WC annehme was die Toleranzen angeht bekomm ich sehr
neudeutsch matching). Daß man für Präzisionsmessungen mit wenigen mV Fehler keinen 08/15 OPV wie den LM324 nimmt, sollte klar sein. Nimm einen der 1mV Offsetspannung und weniger hat, außerdem einen mit FET-Eingängen und Eingangsströmen von 1nA und weniger. Dazu noch 0,1% Widerstände und es passt.
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Spannungsversorgung für OPV-Schaltung Extremfall
OPV's. Mal angeommen im Datenblatt steht "Common-Mode Input Voltage Range includes Ground" (z.B. LM324). Der LM324 verträgt Eingangsspannungen von -0.3V bis +32V. und kann mit Single Supply oder Dual Supply versogt werden. Mal angenommen mein Signal (Verstärkung=1) bewegt sich in einem Spannungsbereich von -2V bis +10V in Bezug auf das GND-Potential der Schaltung. Könnte ich nun den LM324 im Extremfall (rein theoretisch) mit Vcc- = -2V und Vcc+ = +13V versogen? Wenn ich nun für das selbe Signal in der selben Schaltung einen TL072 verwenden würde, der 3V Luft zu den Rails braucht
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Auswahl Spannungskomparator
darunter) messen. 2. Antwort: 10A/2.5V->1mA=250uV. Das schafft der allerbilligste der billigen OpAmps LM324 nicht mehr. Der LT1014 aber schon. Und es gibt hundert andere, ja, auch Rail-To-Rail kann man auswählen. Ich denke übrigens, du brauchst keinen Komparator, sondern einen OpAmp, denn du willst bei
du mir bitte den Tipp geben an welchen Parametern des Datenblattes du es Festmachst, das z.B. der LM324 es nicht kann aber ein LT1014 ? Woran kann ich die maximale Dynamik erkennen ? Du hast übrigens Recht, der hier verwendete LM358 ist ein OP kein Komparator. http://www.selectronic.fr/includes_selectronic
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Hochspannungsnetzteil 0-300V 5 mA
Beitrag #2079722: > Der ausgang höngt immer so > zwischen 15 und 20V Willst Du mehr, mußt Du den LM324 auch mit über 300V betreiben... Mit der Schaltung wird das nichts.
Erfahrung mit der Materie, plus ein Studium vorne dran ... die Thematik ist nicht einfach. Also, der LM324 ist gaenzlich ungeeignet, der Eingangsstrom ist zu hoch, dh der Fehler wird zu hoch. Und die Endstufe ist auch nicht gut. Wenn man etwas Strom will, so nimmt man einen Emitterfolger, der haengt an
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Lichtsensor analogouput verstärken und digitalisieren
Swing) Du brauchst also einen besseren OPV, der bis an seine untere Versorgungsspannung kommt. z.B. LM324 oder LM358 Oder du musst den OPV mit einer negativen Spannung versorgen. LG Christian
Ok, habs nun mit dem LM324N probiert. Funktioniert :-) Danke! Eine Frage hätte ich nun noch. Das mbed-board verfügt über eigene analog-eingänge. Da ich nun einen positive output und einen negativ output habe, bin ich mir
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Störgeräusche und weitere Probleme mit Audio-IC LM1877
ist natürlich dem fliegendem Aufbau geschuldet. Dennoch: Wie ich ja schon ganz oben schrieb, der LM1877 (oder auch LM377) ist sowas von gutmütig, um den zum Zerren zu bringen, muss man schon Einiges falsch machen. Da hatte ich aus der TDA-Serie schon einige, die durfte man nichtmal blöd ankucken...
meiner Anwendung oben spielt Wellenwiderstand Null Rolle! Einzig der sich ergebene Spannungsteiler (324:50 Ohm) ist hier interessant. Bei 1kHz sind wir noch sehr nah am "wackelnden Gleichstrom" Und ich bezweifle, dass bei 324 Ohm DC-Widerstand noch irgendein realistischer HF-Wellenwiderstand zustande
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USB Ladegerät entkoppeln
Klingt nach Masseschleife Bastel dir aus nem opamp (für Experimente reicht wohl ein LM324) und 4 Widerständen einen differenzverstärker. Dann verbindest du die Masse vom Kopfhörerstecker mit dem negativen Eingang und die Signale mit den positiven Eingängen. Der Ausgang geht an den normalen
Max D. schrieb im Beitrag #4093425: > Bastel dir aus nem opamp (für Experimente reicht wohl ein LM324) und 4 > Widerständen einen differenzverstärker. Dann verbindest du die Masse vom > Kopfhörerstecker mit dem negativen Eingang und die Signale mit den > positiven Eingängen. Der Ausgang geht an
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Elektronische Umschaltung der Resonanzfrequenz - LC Schwingkreis von 30khz auf 20 kHz
ich am 3kHz Bandpass in Multiple-Feedback Technik mit OPV. Die GBW von 1Mhz des momentan verwendeten LM324 ist da etwas die Grenze. Da die Empfangsspule jetzt auf beiden Freuquenzen (20 und 30kHz) schwingen soll, kann ich diese leider nicht mit einem parallel C auf Resonanz einstellen. Die Amplitude
am 3kHz Bandpass in Multiple-Feedback Technik mit OPV. > Die GBW von 1Mhz des momentan verwendeten LM324 ist da etwas die Grenze. Der LM324 ist da vermutlich zu langsam Vielleicht geht der LF356 für den Zweck besser. Ralph Berres
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Schweissgeraet ADC200 TIG von Felzen GmbH
angefangen Strom zu ziehen, ca 220mA. Nach 30 Sekunden mit der Waermekamera das Board beobachtet. Ein LM324 ging bis auf 57C (es gibt eine Statistik von Fluke) ist aber in der angehaengten Dateien nicht zu sehen. Kommischerweise ist nach der "Therapie" der Kurzschluss nicht mehr da, vielleicht ist das Innere des LM324 ganz ueber den Jordan gegangen. Mal schauen nach dem Ersetzen obs funzt ...
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Transistor an meine Schaltung ankoppeln
Spannungsteiler aus zwei Widerständen nehmen der von der stabilisierten UB der IC´s gespeist wird. Der LM324 ist ja kein Rail2Rail. Deshalb ist der Referenzpunkt von 0,7V über -UB sicher nicht günstig. Nimm einfach UB/2, Du hast ja genug Spielraum. Dann arbeitet das IC halbwegs im symmetrischen Bereich.
--+ / | +-----+ LM324 grün | | +36V --o/ o--+--+--|LM317|--+---+---+------|>|-+ Relais | | | +-----+ | 5k2 | | | | 47k | | | +--|+\ +-1k--+
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OpAmp: Aus 4,8V-5,3V macht 5,0V-7,5V, wie gehts?
Einzelwiderständen ersetzt. Der im Diagramm noch sichtbare Fehler ist hautpsächlich durch die Offsetspannung des LM324 bedingt.
> Der im Diagramm noch sichtbare Fehler ist hautpsächlich durch > die Offsetspannung des LM324 bedingt. Dann nimm halt einen OPA333 oder OPA335 oder einen MAX4238 http://www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente#Operationsverst.C3.A4rker
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Rail2Rail oder andere Versorgungspannung?
(ist der LM324 nicht schon einer?) und hoffe, dass mir die Annäherung an 0V reicht, hierbei stellt sich natürlich die Frage wie weit ich an 0V drankomme... Da ich selbst absolut kein Experte auf diesem Gebiet bin
Der LM324 ist kein Rail to Rail Typ, schau einfach ins Datenblatt. > Strand Dimmer, der 0 bis -10V Eingänge hat Du könntest den AVR mit einem 5V Handy-Netzteil versorgen und aus den 5V mit einem kleinen
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Strom messen high side
gefunden hattest vermag ich nicht zu sagen, der wäre für die Aufgabe noch etwas besser geeignet als der LM224/LM324.
Also ein Opamp mit ein bisschen mer Bandwidth als der LM324 mit einem output voltage swing < 20 mV gibt es nicht zufällig? Bei ca 2 MHz und max supply voltage von 24V. Weil egal was ich anschaue hat einen voltage swing von (V-)+0.35V, z.B.: OPA171
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Kabelverluste kompensieren
Simulation funktioniert so wie ich möchte. Ich habe die Schaltung nun genau so realisiert jedoch mit einem LM324DT anstatt LT1006. Die Schaltung stabilisiert/regelt leider jedoch nicht wie gewünscht. Woran könnte dies liegen? Vielen Dank für eure Hilfe!
fileadmin/mediapool/files/technical-articles-technotes-white-papers/2012/ESA_3_2012_1_de_01.pdf Einen LM324 mit 7µV/K Drift halte ich für die falsche Wahl. Die ganze Sache klingt nach einer Einzelanwendung. Ich empfehle einen fertigen Messverstärker und die Zeit lieber auf die Ankopplung des DMS an das
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Display von Pollin - Datenblatt - Ansteuerung
www.mikrocontroller.net/topic/327888#3680251 angegebene Belegung stimmt. Mit einem ATtiny2313 und einem LM324 zum Puffern der LCD-Spannungen habe ich eine einfache Testschaltung aufgebaut. Der Tiny2313 duerfte fuer die meisten ernsthaften Anwendungen allerdings zu klein sein, da nichtmal eine komplette Seite
unterbrochen steigt die Spannung und beim Wiederanschliessen macht man das LCD (und ggf. auch den LM324) kaputt. Anstelle des Schaltwandlers kann man auch einfach ein zweites externes Netzteil verwenden, dann kann man die Kontrastspannung auch getrennt einschalten (einschalten erst wenn der Controller
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[V] LP324DR - Low power quad op-amp
Ersatz für LM324 mit etwa einem Zehntel Stromaufnahme 10x *LP324DR* - Ultra-Low-Power Quadruple Operational Amplifiers URL: http://www.ti.com/product/lp324 Gehäuse: SO-14 - Low Supply Current . . . 85 µA Typ
Typ - Input Common Mode to GND - Wide Supply Voltage . . . 3 V < VCC < 32 V - Pin Compatible With LM324 3 EUR inkl. Versand Versand in Polsterumschlag antistatisch verpackt nach Geldeingang auf meinem Konto.
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VU Meter in C.wie?
Moin, mit LM324 o.ä. gleichrichten, RC-Tiefpass hinten dran mit f_grenz ca 10 Hz Dann das Signal auf den ADC vom AVR. Wenn man sich was gönnen möchte, gibt man das Signal nochmal um den faktor 4 verstärkt auf nen
>mit LM324 o.ä. gleichrichten das ist gerade etwa der schlechteste OpAmp. Ein LTC5507 oder aehnlich ist sicher besser geeignet.
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Tiefenentladungsschutzschaltung für LiPo
Ich musste noch eine LED vor die Basis packen, weil mein OP-Ausgang nicht auf Null kommt, kann der LM324 das besser? Jörg R. schrieb im Beitrag #7807159: > Der TO hat die verlinkte Schaltung als Vorlage benutzt, aber komplett > verschlechtert. So muß das seit Internet! Die "Alten" hätten irgendwas
Man sollte noch erwähnen, dass ein BC547 bei 0.6V UBE durchaus etwas durchschalten kann und ein LM324 nicht unbedingt unter 0.6V runtergeht wenn Strom (100uA über die 47k) nach Masse abgeleitet werden muss. Deine Schaltung ist also unzureichend dimensioniert und funktioniert nur an sonnigen Montagen
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PWM in 0-10 Volt funktioniert nicht
Ist die Schaltung .Spannung am OP 12 Volt . OP habe ich den LM 324 , da das nicht ging hab ich noch LM 358 , TL 084 probiert. Es ist überall das selbe problem. Hätte fast alles in die Ecke geworfen. War schon glücklich das es mit dem programieren funktioniert
Mit 12V und dem LM324 sollte das schon gehen... Geh mal analytisch vor: Nimm ein Poti und leg statt des PWM-Signals eine Gleichspannung von 0-5V an dem + Eingang des OP (oder eben am R1) an. Was passiert dann? BTW
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Thermoelementverstärker LTSpice
Der Operationsverstärker geht einfach in die Sättigung. Mehr als etwa 3,5-4 V kann der LM124 bei 5 V Versorgung nicht ausgeben - wie gut das in der Simulation wiedergegeben wird hängt vom Modell ab. Die Schaltung ist einfach nicht gut - schon der LM124 ist keine gute Wahl. Besserer Ersatz
UniversalOpamp2 ersetzt, dann funktioniert die Simulation. Es ist mir nicht ganz klar warum. OK das LM358 Modell hat intern Elemente an Netz 0(Masse). Allerdings verstehe ich nicht warum das mit den zwei anderen LM358 dann trotzdem funktioniert.
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SensorBrücke(KMZ51) Verstärken: Welche Schaltung, welcherO
erhältlich. Die zweite Möglichkeit wäre den Instr.Verst. diskret mit Hilfe von einem vierfach OP wie dem LM324(0,12 EUR) und Widerständen und Potis zum Offsetabgleich aufzubauen. Warum ist der INA114 x62 teuerer verglichen zu dem LM324? Lohnt es sich so einen teuren IC einzusetzen, wenn es nicht umbedingt
ganze vorgestellt habe(siehe auch Anhang). Die Frage ist nur, ob ich den Inst.Verst. auch mit einem LM324 zB aufbauen könnte, oder ist der hohe Preis für eine INA114/AD623 gerechtfertigt, und wenn ja, dann warum?
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Suche Hilfe zu Operationsverstärker
Hallo Der LM 324 dürfte deinen Anforderungen gerecht werden. Er ist auch bei Reichelt erhältlich
Danke für eure Antworten. Den LM358 gibts halt nur in dualer Ausführung, nicht in vierfacher. Aber der LM 324 scheint zu passen. Hab den jetzt bei Reichelt gefunden und bei Conrad. Äh, wieso gibts hier so krasse Preisunterschiede
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Messwandler für Redox-Sonde
CA3140 als Impedanzwandler zu führen. Darauf folgend noch einen nicht-invertierenden Verstärker (LM324), dessen Verstärkung einstellbar ist (ganz grob zwischen 1 und 10, bzw. 11). Nach dem Verstärker noch eine Begrenzerschaltung um nicht zu viel Spannung an den Analogeingang der SPS anzulegen.
Du könntest R4/R5 auch an den ersten OPA hängen und den LM324 einsparen. Das Hauptproblem aber ist, dass du auch 0V haben willst. Das kann der CA nicht. Wenigstens 2-3V negative Versorgung wären notwendig. Alternativ: lass den CA weg und nimm nur den 324
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Schwingkreisverständnisproblem
https://elearning.physik.uni-frankfurt.de/data/FB13-PhysikOnline/lm_data/lm_324/daten/kap_8/node36.htm Leider verstehe ich den Zusammenhang des Dämpfungsgrades hier noch nicht so ganz. Nach euren Ausführungen nehme ich an: 0<D<1: Schwache Dämpfung D=0: Aperiodischer
Wissensammler schrieb im Beitrag #4034507: > https://elearning.physik.uni-frankfurt.de/data/FB13-PhysikOnline/lm_data/lm_324/daten/kap_8/node36.htm > > Leider verstehe ich den Zusammenhang des Dämpfungsgrades hier noch nicht > so ganz. > > Nach euren Ausführungen nehme ich an: > > 0<D<1: Schwache Dämpfung
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symmetr. Spannung erzeugen
unbedingt so ein ungeschicktes Bauteil zum Temeperaturmessen nehmen? Kannst du nicht sowas wie den LM235 einsetzen?
geht schon, an 5 V eine Schaltung zu hängen, die +2.5V und -2.5V verarbeitet. Nur nicht mit einem LM324, der verbraucht nämlich 1.5V der 5V, liefert also höchstens noch 3.5V was, wenn man 2.5V als 0V umbenennt, nur noch zu +1V führt. Man braucht rail-to-rail R2R OpAmps wie TS912 oder LMC6264 oder AD822
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Spannungswächterschaltung von ELKO mit LM339
4.8V Sobald die Spannung unter ca. 4.6V sinkt soll die LED Leuchten. Ich hab allerdings keinen LM324 zur Verfügung sondern nur einen LM741, der braucht aber soviel ich weiss mind. 5V Versorgungsspannnung, geht also nicht... hätte aber noch ein LM339 der geht ab einer Versorgungspannung ab 2V.
Hanns schrieb im Beitrag #2506763: > Was meint Ihr, funktioniert die Schaltung mit dem LM339. Mindestens so gut wie mit dem LM324.
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einfache PT100 Schaltung 0-400 Grad an ATMega32
Impedanzwandler noch genau genug, man könnte dann auch einen 2fachen Operationsverstärker wählen. Aber der LM324 kostet ja auch fast nix... ulf.
Was bedeuten die 12 V am ersten Impedanzverstärker? Müssen die am LM324 anliegen? Oder reichen da auch 5 V?
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Mit welchen ICs arbeitet ihr am liebsten und warum? Gesperrt
der MIC4452 ein heisser Tip und bei mir voll angesagt. Niemand scheint OP's zu lieben. Ich schon: LM321MF - der einfache LM324 in SOT-23 oder seine LMV-Varianten.
einsetzbar und wird immer noch verwendet. Der meistgebaute IC überhaupt. Aber natürlich auch OP's wie LM324 und viele mehr. Auch den CD4017 mag ich gerne. Aber natürlich hat man auch so manch andere Lieblingsbauteile. Je nach dem was man so macht. Ich mag zum Beispiel voll gerne: BC517, BC547, BUZ11,
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Grundschaltung Transistor Tankgeber Kfz
. Das hier sind meine ersten Schritte was entwerfen von Schaltungen angeht. Verfügbar wäre ein lm324. Wie müsste dieser in die Schaltung eingefügt werden?
Autobastler R. schrieb im Beitrag #3101348: > Verfügbar wäre ein lm324. Wie müsste dieser in die Schaltung eingefügt > werden? Genauso wie der LM358.
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PIR Umbau, IC 18TUV-1 Datenblatt?
k R VCC an die Basis lege, dann schaltet der gegen GND durch. In einigen Beiträgen habe ich den LM324 als häufigen Kandidaten gefunden, der scheint hier nicht drin zu sein. Die Schaltung zieht bei 5V ca. 10 mA, wenn ich VCC hoch drehe, dann zieht der ab 7,5 V ca. 20 mA und weiter gehts steiler hoch
Ein BISS0001 hat 16 Pins, passt nicht, viele andere verwenden LM324 und auch das verbaute Relais (im Bild schon ausgelötet) ist eine 12 Version. Habe jetzt mal an den Vreg die 5 V gelegt und es gehen 3V3 zur PIR Platine, also doch ein µC.
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Platinen-Reverse-Engineering - warum so kompliziert?
rechts oben im Bild, umseitig ist die RJ45-Buchse. Den unteren Teil der Platine versteh ich soweit, LM324 als Spannungsmonitor, die LEDs 3-6 sind die Spannungsanzeige. LED7 ist der Indikator ob der Inverter an ist, LED1 nur ne Hintergrundbeleuchtung für den Taster (dauer-an). Der Taster selbst schaltet
Leitungen (Masse, plus, Signal) sowohl eine 4-stufige Spannungsanzeige (4 LED an 4 Komparatoren aus LM324) als auch eine Dauerspannung (für die dauernd eingeschaltete LED) als auch eine Statusanzeige (ein/aus) und zudem noch eine Rückmeldung ob der Taster gedrückt wurde hinbekommen ? Das muss schon
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Thermoelementverstärker / Aussgangsspannung soll 1V bis 5V sein
Vorgegeben war das Bild mit dem Namen (Schaltung) Die Schaltung taugt wenigstens, aber der OpAmp LM324 ist untauglich und führt zu 20 GradC Messfehler. Immerhin 10V Spannungsversorgung, also +5V und -5V zur virtuellen Masse. Und du hast aus der Aufgabe, aus dem 0-1V Ausgang (in Bezug zu GND) einen
Vorgegeben war das Bild mit dem Namen (Schaltung) > > Die Schaltung taugt wenigstens, aber der OpAmp LM324 ist untauglich und > führt zu 20 GradC Messfehler. Immerhin 10V Spannungsversorgung, also +5V > und -5V zur virtuellen Masse. > > Und du hast aus der Aufgabe, aus dem 0-1V Ausgang (in Bezug zu
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Aktiver Gleichrichter für RGB-Signal
RGB und LM324 sind maximal inkompatibel (Stichwort Unity Gain Bandwidth UGB und Slew-Rate). Dieser OPAmp ist m.E. einfach zu langsam. Deine Schaltung ist zudem keine Mittelwertbildung, sondern eine Spitzenwertgleichrichtung
mit dem OPA353 siehts schon mal ganz gut aus). Die Leitungen ginen nur zum Oszi. Der Ausgang des LM324 war fix auf 2V.
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Simpler OPV IC
LM324
Also ein LM324 kann mir +5 V und GND auch innerhalb dieses Bereichs linear arbeiten ? Auch im Bereich von einigen mV ? Danke für eure schnelle Antwort.
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Puffer-IC
Rest normale langsame (schalt)Ausgänge Aber OPV ist schon ein sehr guter Tipp, hab grad mal beim LM324 geschaut: >Short Circuited Protected Outputs >ESD Clamps on the Inputs Increase Ruggedness without Affecting Device Operation >ESD Protection at any Pin Super ich glaube die nehme ich
LM324 wird zu langsam sein. LM339 ist ein 4-fach Komparator. Der sollte den Speed können und die Flanken nicht zu stark verschleifen. MW
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Reichelt-Bestell-Liste für Gelegenheitsbastler-Bauteilsortiment bei einem Budget von 100 Euro.
Helligkeit und Temperatur Inkrementaldrehgeber Piezo-Lautsprecher Kühlkörper NE555 LM324 ATtiny, ATmega
zz nicht lieferbar) diode "SFH 203" "LD 271" Sensoren für Helligkeit und Temperatur zum start "LM 35 CZ" Inkrementaldrehgeber Piezo-Lautsprecher Kühlkörper NE555 LM324 ATtiny, ATmega "ATTINY 45-20PU" "ATMEGA 168-20DIP" IC Fassungen "GS 28P" 16P 14P 8P T.
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Lichtorgel an Lautsprecherausgang von AV-Receiver
Antwort. Diese Schaltung hab ich so schon aufgebaut. Oder so ähnlich. Nur das ich anstatt dem LM358 einen LM324 genommen habe. Und die ganze Schaltung mit 12V betreibe. Von einer AGC hab ich da nichts gesehen. Denn ich hab die für Testzwecke mit meinem MP3-Player betrieben und wenn ich die Lautstärke
Antwort. > >Diese Schaltung hab ich so schon aufgebaut. Oder so ähnlich. >Nur das ich anstatt dem LM358 einen LM324 genommen habe. Und die ganze >Schaltung mit 12V betreibe. >Von einer AGC hab ich da nichts gesehen. >Denn ich hab die für Testzwecke mit meinem MP3-Player betrieben und wenn >ich die
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Konstantstromquelle Bausatz für PT100/1000
>> Temperaturmessung geeignet ist. http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/557689/TI/LM334.html Auf Seite 8 findest Du eine Schaltung mit Temperaturstabilisierung. Nach dem Du die Werte ausgetüftelt hast kannst Du die zwei SMD-Widerstände und die SMD-Diode auf der Flachen Seite eines TO92
Leiter mit 3 Klemmen. Auch schickt sie durch den Pt100 nicht empfohlene 1mA sondern 3.2mA, durch die LM336 nicht empfohlene 1mA sondern 6mA, so als ob der Erbauer nie die Grundlagen recherchiert hat. Dann ein präziser OP07, super, aber nicht am Pt100, dort hängt der LM324. Leider hat der LM324 schon
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Operationsverstärker Gain erhöhen
Das kommt sich doch in die Quere. Was ist denn mit dem ursprünglichen Problem? Beim Standard LM324 würde das wahrscheinlich so funktionieren wie oben. Was für einen OPAMP soll ich denn zB bei ca 100V/us Slewrate nehmen. Hab schon überall gesucht, aber das scheint wohl nicht so einfach zu sein sowas
spärlich) im Datenblatt stand. Also irgndwie verzweifel ich hier. Bei Niedrigen Frequenzen nehm ich nen LM324 o.ä. und bau den Schaltplan so wie oben auf. Das scheint aber definitiv nicht so einfach zu gehen bei den angestrebten ~10Mhz. Ich denke mal der Schaltplan oben sollte bis auf die genannten Änderungen
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Energieaufnahme - µC mit Batterie
Aufgeladen mit 9 V und dann abgeklemmt. Die Spannung habe ich mit einem als Spannungsfolger geschalteten LM324 gemessen (Minuseingang mit Ausgang verbunden). Dreimalige Spannungsmessung im 20 min-Abstand; Kondensator immer nur kurz zum Messen angeklemmt. Die Spannung fiel innerhalb der 40 min von 7.00
Aufgeladen mit 9 V und dann abgeklemmt. Die Spannung habe ich mit einem >als Spannungsfolger geschalteten LM324 gemessen (Minuseingang mit >Ausgang verbunden). Dreimalige Spannungsmessung im 20 min-Abstand; >Kondensator immer nur kurz zum Messen angeklemmt. Ein 324 ist natuerlich nicht das Gelbe vom Ei
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Regelbares Netzteil "AC in" mit "DC in" verwenden?
Bei einer Steckdose wären dies 230V. Den spitzenwert berechnet man dann mit 230V * sqr(2), was ca 324V entspricht. Spannung in der Steckdose wechselt alle von +324 bis -324V.
Bei einer Steckdose wären dies 230V. > Den spitzenwert berechnet man dann mit 230V * sqr(2), was ca 324V > entspricht. > Spannung in der Steckdose wechselt alle von +324 bis -324V. Okay, wieder etwas gelernt. Danke für die kurze Einführung in die Lehre der Wechselspannung. Harald Wilhelms schrieb
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Spannungsmessung an mehrzelligen Akku
nicht so recht klappen. @Arno: Ich habe keine symetrische Versorgungsspg verwendet und als OP den LM324 eingesetzt. Wenn ich die Version mit den Multiplexern einsetze, habe ich dann nicht immer noch mein Problem, dass die gemessene Spg. am letzten Akku z.B. bei 8 Zellen bei 8 * 1,2V = 9,6 V liegt und
Wie hoch ist denn die Versorgungsspannung des LM324. Wenn er mit 5V betrieben wird, funktionieren die Eingänge und der Ausgang höchstens bis 1,5V unterhalb der positiven Betriebsspannung vernünftig. Probier mal aus dem Datenblatt von NatSemi unter
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Labornetzgerät mit Ripple am Ausgang
grün umrandeten Bereich. Schaltung ist ähnlich den meisten im Netz publizierten mit dem 4-fach LM324 OPV, sollte sich ggfs. rauszeichnen lassen mit etwas Geduld.
gegengekoppelter Verstärker ist dasselbe wie ein Oszillator. IRFP stellen eine kapazitive Last am LM324 dar, klar schwingt das wenn man die Regelung nicht extrem langsam macht. Das passiert durch einen Kondensator zwischen OpAmp Ausgang und invertierendem Eingang. Hier wegen Spannungs- und Stromregelung
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Strom- Spannungswandler im uA/nA Bereich (100nA.100uA) für uController
mit 5V betrieben). Und die 100uA sind auch gegeben => Mehrere OPs hintereinander schalten? (z.B. mit LM 324 D SMD (=4 OPs in einem Gehäuse)) - Wie finde ich den bei Reichelt? Gibt es dort eine Übersicht der technischen Daten? - Ja, der AVR (und andere Schaltungsteile) sollen geschützt werden, bzw. ich
stehen dann Spannungen zwischen 0 und -15V > an. Das ist ja soweit richtig (obwohl ich später den LM 324 mit +V=5V > und -V=AGND nutzen möchte). wozu brauchst Du denn jetzt den Logarithmierer genau? Deine Überlegungen sind mir noch nicht ganz schlüssig. Ein Logarithmierer ist sinnvoll, wenn der
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Zwei 45kHz-Signale, 90° Phasenverschoben erzeugen
Mike schrieb im Beitrag #5835059: > könnte man die Signal nicht auch analog erzeugen? LM324: 2 gleiche Allpässe für je 45 grad + 1 begrenzenden Inverter ergeben halbwegs brauchbaren Sinus. Frequenzstabilität ist vielleicht nicht gerade die allerbeste.
nacht schrieb. Digital verdirbt anscheinend den Sinn für die reale analoge Welt. Richtig ist: LM324 o.ä. 2 Integratoren für je 90 grad Phasenverschiebung und 1 Inverter zur Rückkopplung machen einen einfachen Sinus-Quadratur-Oszillator.
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7-Segmentanzeigen unabhängig leuchten lassen
Dafür sollten bereits 4 OPVs und ein Shunt reichen. Zum Beispiel ein LM324 oder zwei LM358. Hier mal die Ansteuerung für eine Anzeige: [code] Last | |\ 358/324 |---------|+\____|----|____ Anzeige --- --|-/ |----| | | Shunt| |/ | | | ---
wirklich 7-Segmantanzeigen (s. Anhang)? Ich würde, wie Wolfgang, eine Balkenanzeige vorschlagen (z.B.: LM3914). Oder alternativ ein Drehspulen-Messwerk: http://www.reichelt.de/Messwerke-Drehspul-analog-/PM-2-1A/index.html?ACTION=3&GROUPID=4039&ARTICLE=14729&SHOW=1&START=0&OFFSET=16&;PROVID=2402 Wie
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programmierte Spannungsänderung
Es gibt tatsächlich ein Datenblatt zum LM317. Und in diesem ist auch eine Schaltung abgebildet, mit der man genau das machen kann. https://www.google.de/search?q=datasheet+lm317&hl=de&btnG=Google+Suche Hier z.B. auf der ersten Seite:
Für diesen Zweck würde sich sogar noch ein LM324 / LM358 eignen.