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Schaltnetzteil
TL431 muss ich mich erst belesen. Matthias Sch. schrieb im Beitrag #3875827: > die Speicherdrossel, die aber > auch mal 220µH haben kann Habe ich gefunden, sollte dazu gut passen (siehe Abb.).
im Beitrag #3875867: >> Die Regelung mit der Zenerdiode kann auch durch ein Poti und >> einen TL431ersetzt werden. ... > Über die Funktionalität/Beschaltung des TL431 muss ich mich erst belesen. sieht dann so wie z.B. im Anhang aus.
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Zeigt her Eure IoT Projekte Bilder
AC 85-265 V DC 5V ( 700mA ) 1.80 USD mit 431 precision regulator DC5V output, sieht gut aus, daher mal hierein: http://www.electrodragon.com/product/ac-85-265v-dc-5v-power-module/
Spannung an der roten Leitung > auf unter 2V ein. der esp ist mit Vcc und Gnd so angeschlossen: LM 3.3 wird über ws ader(+) und graue ader (-) versorgt LM 3.3 Vcc out geht auf ESP Vcc Gnd (grau ) geht auf ESP Gnd Gpio für das Relais geht auf die rote ader Low/High / relais an/aus > Hast Du
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"Präzisions"-Spannungsquelle ~75V
im Beitrag #3856975: > Mehrere Referenzen, z. B. 10 V, kaskadieren. Was mache ich denn mit 2x LM431SC? Georg schrieb im Beitrag #3856983: > Kann ich nicht bestätigen, prüf mal LTC6090. Ab 7$ bei Digikey, Mouser und Reichelt haben ihn nicht. Nicht günstiger die LM431SC, und auch nicht wirklich
BTW: Eigentlich reicht ein LM431, wenn vor der Kathode eine hinreichend große Zenerdiode liegt. Gruß
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Problem bei Komparator im Schaltmoment
schon seit einigen Stunden eine total simple Komparatorschaltung auf Trab. Sinn ist es mit einem LM339 eine externe Spannung mit einer durch eine TL431 erzeugte Referenzspannung zu vergleichen und dann zu schalten. Dies soll später in ein bestehendes Gerät verbaut werden um mit einem analogen Temperaturfühler
hängst (100) ist auch Ruhe und der TL431 ist glücklicher. Matthias Machmal schrieb im Beitrag #3855739: > komparator_mit_Hysterese.PNG Hoffentlich hast du den TL431 nicht so wie in deinem Schaltplan angeschlossen. Da sind Anode und
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Negative Spannungsregler
sich mein Betreuer eine größere Flexibilität hinischtlich der Eingangsspannung... also bis 50V. Den LM337HV gibts ja leider nicht mehr. Das bringt der LM337 natürlich nicht. Dachte daran möglicherweise zwei LM337 hintereinander zu schalten dass sich die beiden die 50V aufteilen. Aber bekomm das nicht
Hi >Den LM337HV gibts ja leider nicht mehr. Bei TI sind der LM137HVQML und der LM337-N noch aktiv. MfG Spess
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LM385 Eingangspannung max?
Der LM385 ist ein shunt-Regler wie der TL431 und LM4040. Die Spannung über ihm ist nie grösser als die Referenzspannung (oder er ist kaputt). Überschüssige Spannung muss in einem Vorwiderstand verbraten werden
pdf-Datei fündig geworden und zwar auf S.11 6,3V maximal. MaWin schrieb im Beitrag #3830022: > Der LM385 ist ein shunt-Regler wie der TL431 und LM4040. Die Spannung > über ihm ist nie grösser als die Referenzspannung (oder er ist kaputt). Falsch. Siehe S.2
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DMS Verstärker mit AM452 / Nullpunktdrift
und dann flexibler. So super genaue Teile wird man da nicht mal brauchen - da reichen eventuell bald LM358, TL431 und normale 1% widerstände, etwas bessere kann man aber natürlich nehmen. Die ersten 2 OPs werden das Signal schließlich schon gut 100 mal Verstärken, und so super genau und frei von Drift
Stromwandlung schon nicht mehr so hoch. Da müssen es keine so guten OPs sein wie im Plan. Sogar ein LM358 / LM324 und die Differenzverstärkung mit OP und 4 Widerständen würden auch schon ausreichen - es geht ja schließlich auch nur auf den µC internen AD Wandler.
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Spannung Licht"Maschine" Mofa
auch durchbrennen. Das wird ein Längsregler, nach den letzten Messungen vermutlich sogar simpel mit LM317 3 Stück parallel. Ich weiß, sollte man nicht parallel schalten aber wenn einer zu warm wird regelt er ab und die anderen übernehmen. Oder fertige Schaltregler 5V (1,5A, fliegen hier rum) , muß mal
du nicht wirklich aber er zeigt dir an, wenn das Teil aktiv ist. (Fehlererkennung ?) Durch den TL431 und das Poti kannst du den Einsatzpunkt der Spannungsbegrenzung (je nach Poti) recht fein auf deine Maximalspannung einstellen. Die Schaltung macht nichts anderes als bei zu hoher Spannung etwas
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Steuerung für Lüfter im PC-NT
der Versorgungsspannung [12V] und dem positiven Pol des Lüfters) Du nimmst einen kleinen OpAmp (LM358) und verbindest den negativen Eingang des 1. Opamps mit einem Spannungsteiler der zu 12V geht und 4.5V erzeugt. An den positiven Eingang kommt das Spannungssignal des Lüfters. Wenn die Spannung
| | |E 20k +--1k--|< BC557 | | | +--TL431 +--|<|--+ 1N4148 | | + | | 25k | Lüfter | | | | | GND --------+----+-------+-------+ [/code]
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Milliohm-Meter, einfach, gut
schon warm. 50 K Temperatur bei 200 ppm/K machen schon 1 % aus. Dazu kommt der Einluss des LM317. So konstant wie man meint ist der Strom also gar nicht. Einen Abgleich (Strom) braucht man auch, wegen der Toleranzen des LM317. Mit dem LM317 als 1 A Stromquelle braucht man so ab 3,5 V Aufwärts
das DMM. Oder will man Shunts genau ausmessen? Dann kann man auch mit Standardteilen wie dem TL431 als Referenz schon hinkommen.
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meiner Solarzelle einen Sinn geben.
Extra einen Laderegel für 15€ kaufen sehe ich nicht ein. und einen für 3€? http://www.ebay.de/itm/LM2596S-DC-DC-Step-Down-Schaltregler-Power-Supply-Modul-CC-CV-LED-Driver-CE-/271586839332?tfrom=281423712146&tpos=top&ttype=price&talgo=undefined Mit einem sparsamen Motor könnte sich auch ein Miefquirl
Laderegler hab ich aus einem alten Telefonnetzteil ausgebaut. Da war ein IU-Regler mit einem 317 und einem 431 drin, den auf 13V umgelötet, passt. Zum Handy-Laden brauchst Du heutzutage ja schon 1-2A, vorher springt das gar nicht an. Also min. 0.5A aus der Zelle...
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Wie LiFePo4 Akkus aufladen?
Grundprinzip funktionieren? Ja, LiFePo4 sind nicht ganz so emofindlich wie LiIon. Allerdings hat ein LM317 eine Strombegrenzung nur ungefähr bei 2A. Nimm besser einen L200, da kannst du Strom und Spannung getrennt vorgeben. Oder TL431 für die Spannung und den LM317 nur als Stromregler. Alle diese Regler
LM317 ist doch eh total ungenau, oder. Ausserdem: für 22 Euro kauf Dir das da.
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Spannung am Solarpanel bricht ein - automatischer "Reset" möglich?
kommen. Meine Empfehlung: Einen Shunt Regulator verwenden: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf Figure 21 zeigt die Schaltung. Der wird einfach soviel Leistung vernichten, dass die Pumpe genau die passende Spannung erhält, wie voreingestellt. Und wenn die Beleuchtung zu weit absinkt
locker 5-6 Wochen, wie ich gerade wieder erlebe bei anderem Kleinkram. Doch wenn ich z.B. einen LM358 OP verwende und dazu noch einen Shunt und weitere Widerstände brauche, komme ich sogar auf noch mehr Kosten, weil man das überall einzeln zusammenbestellen muss. Hier in der Nähe ist nämlich leider
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Superschnelle Sicherungen für die _Halbleiter-Schaltung
einfach abschalten wenn der Strom zu hoch ist. Ich würde einen ganz billigen OpAmp nehmen wie den LM358, den Strom über einen kleinen Shunt verstärken und mit einer entsprechenden Spannung vergleichen. Ich hatte es so gemacht dass wenn der Ausgang des OpAmp auf High geht auch der eine Eingang auf High
Kuriositätenordner. Privat kann man sowieso jedes Patent benutzen. Vielleicht finde ich die TL431 Schaltung von Siemens. Auch sehr belebend.
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Tracking "Power" Supply
die Spannung einzustellen. Es gibt da auch digitale Widerstände. Im TO-263 Gehäuse ist der LM317 auch schön klein und schafft Deine 300mW dann auch locker. mfg klaus.
·Für 2.5V bietet sich ein TL431 mit Vorwiderstand an 32V an. ·U_off könnte PWM vom µC sein. ·Die 2. Hälfte des OP könnte die PWM tiefpassfiltern ·32V würden perfekt als Versorgung für einen LM358 o.ä. passen, die 20mA könnte selbiger
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Einfache Bleiakku-Ladeschaltung
Was ein Aufwand! Nimm einen LM317, Ladeschaltung siehe App-Notes und fertig! Von solchen Schaltungen habe ich einige seit Jahren in Betrieb. Die Ladespannung habe ich immer auf 13,8V eingestellt. Das vermeidet Gasung der Zellen
hauptsächlich darum, dass Ding möglichst einfach (und billig) mit Teilen zu bauen, die ich liegen habe. Der LM317 könnte auch bei 15V passen, da die dropout voltage mit sinkendem Ladestrom sinkt. Wieviel Kapazität lasse ich ungenutzt, wenn ich zum Ende hin nur mit 13.3V statt 13.8V lade?
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Unterspannungsabschaltung gesucht
Johannes H. schrieb im Beitrag #3744825: > Mawin würde deine Schaltung auch mit einem Lm385 als Spannungsreferenz > funktionieren :) ? Nein, der TL431 ist mehr als eine Referenz, auch ein Komparator.
MaWin schrieb im Beitrag #3744917: > der TL431 ist mehr als eine Referenz, auch ein Komparator. Gibts da nicht als stromsparende Variante den TLV431?
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Ladestrombegrenzung für Li-Ion Akku mit BMS System notwendig?
die Zellen 5C bzw. 3,3C auch nicht so lange mitmachen. Ich habe ein 19V 4,7A Netzteil und einen 5A LM2596 Regler. Außerdem hängen neben dem Akku (zum Puffer) auch noch zwei Verbraucher mit max. ca. 2,8A dran. Bleiben also ca. 2A Ladestrom, was absolut ausreichend wäre. Jetzt aber die Frage: wie stelle
www.linear.com/product/LTC4007 lädt diese geschützten gebalancten 3S per Schaltregler. Wie es mit TL431 und LM317 geht, stand oben.
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Mini Wanderkiste "Runde 2" Gesperrt
Diff: rausgenommen: 6x TMP03 3x MAX660 1x Attiny45 10x Dual LED 2x MAX232 2x BU407 5x TL431 6x 78L05 5x L7805C 4x SO8 DIL8-Adapter 5x Hohlbuchsen 3x LM317T 2x TVS 5KE33 10x Taster 8x Gerätefüße 1x USB-Buchse 6x WagoKlemmen 2x Dsub-Buchse 15pol 2x Dsub-Stecker 15pol 4x Dsub 9pol
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LiFePO4 mit Solar laden? Wie?
Zenerdiode reichen, da ist nur das Problem der Toleranz und der Temperaturabhängigkeit. Ich würde dir KA431 oder ähnliches empfehlen.
Modul ungeschickt, zumal nicht mal was von Tiefentladeschutz dabeisteht. Jobst weist auf den KA431 (TL431) hin, eingestellt auf 3.6V verbrät der überschüssige Leistung aus der Solarzelle problemlos und 2% Abweichung sind bei LiFePo4 auch nicht so kritisch wie bei LiIon die eher 0.5% eingehalten haben
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Wie überwacht man die Einzelzellenspannungen aus in Serie geschalteten Akkus ?
zieht, jeder Spannungsteiler (deine 10k) auch, und leider jede Referenzspannungsquelle ebenso, deine 431 und 385 an 33k satte 100uA. Es ist auch die Frage, wer es auswerten soll. Ein uC, der per Analogschalter einen 10nF Kondensator reihum an die Zellen legt und an seinen Analogeingang, muss nur selten
Eine gute Möglichkeit sind Komparatoren mit open collector, z.B. LM393 o.ä. Jeder Komp. bekommt eine µpower-Referenz mit 2,5V, der andere Eingang wird wie bekannt mittels Spannungsteiler angesteuert. Der Ausgang aller Komparatoren treibt dann gemeinsam einen Mosfet
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Konstantstromquelle mit LM317 funktioniert nicht..
entladen, siehe http://www.mikrocontroller.net/topic/319558 da wiederum ist eine Schaltung mit LM317 als Konstantstromquelle verlinkt: http://www.netzmafia.de/skripten/hardware/lm317/lm317.html Das habe ich mal so aufgebaut mit R=1,35 Ohm, und ein regelbares Netzteil (links plus, rechts Masse
Der LM317 wird zu warm und regelt runter. Gruß
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bandgap (interne ADC Referenz) Fehlerbetrachtung
also ob das mit dem internen pullup so geht und ob statt 9V auch 3,3V "Versorgungsspannung" für den LM385 reichen würden.
Nimm doch einfach eine externe Referenz, eine Standard TL431A (1%) kostet 15 Cent.
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Komparator - 5V, 100mA
LM393 + BC327 + 2 Widerstände? Edit: Oh, da war jmd schneller...
TA75339 (100mA typ), auch L272 oder TL431 wenn die Anwendung es erlaubt, aber auch ein LM339, dessen erster Komparator als Komparator arbeitet und dessen 3 weiteren parallel geschaltet den Ausgang ergeben. .
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Suche Bauteil, das bei definierter Spannung schaltet (Relais??)
Mit einem TL431 ?
http://dmohankumar.wordpress.com/2012/09/19/tl431-shunt-regulator-switch-design-trick-4/ Den TL431 nach diesem Prinzip beschalten. Allenfalls ginge es auch ohne den Transistor (bei einem kleinen Relais). Und kommt auch noch darauf an, was sonst noch
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schaltung, die bei überschreiten eines stromes unterbricht
überwachende Größe in eine Spannung in der Höhe einer Rferenzspannung, beispielsweise von einem TL431. Ein Vergleich mit dieser Referenz triggert bei Abweichung die Abschaltung.
Evlt. gibts ICs wie den LM3526L auch mit Mehr Power, Hochgeskillten Amperes, mehr Ports und weniger Funktionen? Wär interressant, für was das ganze schlussendlich gut sein soll. 20-Port GPIO-Schnittstellenkarte vor Fehlbedienung
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LiPo /Li Ion Schnelleader
Genauigkeit oder mit kleinem Verlust weil man nicht ganz voll lädt 1%. Der übliche billige ist der TL431 in präziser Ausführung (also A oder B). Um bei 50A ein Balancen zu ermöglichen mit einem parallel geschalteten Widerstand der den Strom um die volle Akkuzelle drumrumleitet (ohne sie zu schnell zu
Kurzschluß auslöst um die Sicherug auszulösen. Die Idee ist aber die Gleiche. Gerne wird dafür ein TL431 genommen. Manche Zweckentfremden auch mal einen LM317 für Lithiumakkuladeschaltungen. Man kann dafür auch genauere Referenzen nehmen. Da, wie Dir sicher bekannt ist, Lithiumakkus einem Überladungen
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3,3V bis 12V am AVR erkennen (Galvanisch getrennt)
sinnvoll. >Widerstand berechnet und es sollte laut den Zahlen gehen. Dann wurde mir >noch der LM334 empfohlen, gibt es alternativen die bei Reichelt zu >erwerben sind. Was gefällt dir am LM334 nicht? http://www.reichelt.de/LM-334-TO92/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=10468&artnr=LM+334+TO92&SEARCH=lm334
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Suche Schaltung für Netzteil mit CC und CV
bloss einen NTC (oder Pt100) an passender Stelle in der Schaltung. Zur Überwachung tut es ein TL431 und ein kräftiger MOSFET der unterhalb von 2.5V sicher sperrt. +--Akku---+ | | + o----+-1k-+---|I R1 | |S Lader +--TL431 | R2 | | - o-
also wenig Spannungsvorgabe über FB und mehr über die OpAmps. Es gibt auch Schaltungen die den LM2596 oder so verwenden und externe OpAmps, braucht man aber hier nur wenn man einen Shunt verwenden will. Ich denke ich werde das mal mit LtSpice simulieren, aber vielleicht findet sich noch was schöneres
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Akkuwächter verbessert ?
optimieren. (nicht den Bauteilaufwand) Meine Fragen dazu: - bringt die Verwendung des Komparators LM293 Vorteile im schnelleren und genauerem Schaltverhalten gegenüber dem Opamp LM258,weil ja der Pull- Down-Widerstand am LM293 verzögern soll. - ist die neue Schaltung insgesamt genauer und stabiler, TL431B statt LM285-2,5 bei genauer Justierung etc. Vielen Dank im Voraus hofa
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Genaue Spannung
Bei beiden ist die TL431 das Referenzelement. => Tempco der Widerstände und des TL431 bestimmen den Temperaturdrift => Genauigkeit des TL431 und der Widerstände bestimmen die Genauigkeit Figure 23 wäre zu bevorzugen
hauptsächlich auf dein 7805 Derivat an. Die haben meistens irgendwas um 2 bis 5 %. LP2950 0.5 %. TL431 kommt auf die Version an, gibts in 0.5, 1, 2 und Chinesisch %.
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Schaltungsreview: Lithium-Ionen Lader aus Resten
Mein Plan wäre R2 bei kaltem LM317 auf 8.2 V zu trimmen, dann sollte worst-case Ausgangsspannung (Alles TI Datenblatt) Figure 9 zeigt, dass die Ausgangsspannung bei steigender Temperatur und steigendem Strom sinkt — ok Figure
rechne die hier - http://electronics-diy.com/electronic_schematic.php?id=729 - vorgestelle Variante mit LM317 + TL431 nochmal durch. Ne TL431 müsste ich sogar da haben, aber wahrscheinlich die 1 oder 2 % Version . . . ohne Trimmen wird das eh nie was :D / natürlich mit Balancer.
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Lithium-Ladegerät so machbar?
könnte ich daran noch verbessern? Eine sehr merkwürdige Schaltung, den C zu stabilisierung des LM336 parallel zum Vorwiderstand R1 zu setzen. Ein LM336 liefert zwischen 2.39 und 2.59V, also geht es um 3.92 bis 4.24V. Selbst mit 0.01% Widerständen ist der LM336 zu ungenau für ein LiIon Ladegerät,
Beitrag #3633199: > Ein LM336 liefert zwischen 2.39 und 2.59V, also geht es um 3.92 bis > 4.24V. Selbst mit 0.01% Widerständen ist der LM336 zu ungenau für ein > LiIon Ladegerät, und auch Trimmpotis bessern das nicht. Wie
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Labornetzteil simulieren (dse-faq)
Also der LT1013 leidet weder unter latch up noch unter phase reversal. Ein LM324/LM358 könnte mit phase reversal die Schaltung verunsichern, dagegen hilft aber nur eine Schottky-Diode. CMOS-OpAmps haben selbst Eingangsschutzdioden, und zumindest modernere sind über 10k ausreichend
Input Exceeding the Negative Common Mode Range" sogar schöne Oszillogramme zu dem Phänomen. > Ein LM324/LM358 könnte mit phase reversal die Schaltung verunsichern, > dagegen hilft aber nur eine Schottky-Diode. Da ich beim ersten Aufbau wohl einen LM324 verwenden werde, plane ich die Schottky-Diode
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Spannung von 12V auf 5V herabsetzen.
Stichwort Step-Down Wandler, wenn dir der Wirkungsgrad egal ist, dann geht auch ein Linearregler wie z.B. LM317. Und siehe: http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.23 Alternative: Fertiges KFZ USB Ladegerät kaufen...
#3617122: > doch was brauche ich da für eine Schaltung? Vielleicht eine Step-Down Konverter, z.B. mit LM2596. Gibts über eBay vom freundlichen Shop aus Fernost. Gegen Störspitzen sollte zusätzlich noch ein Filter davor.
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PWM abhängig von Spannung regeln
hat eine Referenzspannungsquelle eingebau, keine Ahnung wie gut diese ist. Sonst könnte man einen TL431 verwenden.
URef her? Vom TL494 zum Beispiel. :-) Oder wenn du es wirklich "zu Fuß" machen willst, ist da der LM336, der TL431, der AD589 oder eine andere Referenzquelle.
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Intelligente Strombegrenzung für Netzteil
NTs aber nicht findet, soll das jetzige eine Strombegrenzung bekommen. Ich habe mir schon mal den LM1084-AJD angeschaut. Das Problem hier ist, dass das Gehäuse kein FULLPAK ist und somit der Tab leitet. Der SCP-6267 ist vollisoliert, ist aber wohl kaum zu bekommen. Ein Leistungswiderstand kommt nich
intelligenten" Strombegrenzung. Rückkopplung vom Schaltnetzteil auf Konstantstrom ändern. Schmeiß den TL431 raus und ersetze ihn durch einen OP. Dazu brauchst einen Shunt-Widerstand, einen OP und eine Sollwert-Vorgabe (PWM + Tiefpass-Filter). Der OP vergleicht die Shunt-Spannung mit dem Sollwert und steuert
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J-FET N-Channel mit gößer 70V Drain / Source Spannung für Konstantstromsenke
RoJoe schrieb im Beitrag #3633849: > Leider gibt es keinen komplementären TL431, Doch gibt es! Ich muss mal suchen wie der heisst. EDIT: gefunden (bin von meiner eigenen Ordnung ueberrascht): LM4051
diese sehr anspruchsvolle Vorgabe erfüllen zu können. Ansonsten geht's auch einfacher. > Mit dem LM4051 koennte man Q5 noch sparen, dann ist's ja schon wieder > weniger. Man kann Q4 und Q5 einsparen und in den Emitter von Q2 ne LED legen. Dann könnte man auch den normalen TL431 nehmen. Ich haette
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Spannungsabhängiger Schalter
was das einfach aufzubauen ist und auch sicher funktioniert. Ein Komparator, z.B. ein einfacher LM311
Wie wird der LM 311 extern beschaltet... gibts da nen schaltplan dazu
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3,5V Spannungsreferenz
LM431
Embedded schrieb im Beitrag #3543107: > die gute alte LM431-Lösung. Gibts eigentlich einen Unterschied zwischen LM431 und TL431? Ich möchte jetzt nicht beide Datenblätter vollständig durchlesen.
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Schaltregler TO-220, LM2576T-12/NOPB Dimensonierung
im Beitrag #3540654: > Habe ein 20V Schaltnetzteil 150Watt von welchem ich mit Hilfe eines > LM2576T-12 eine 12VDC generieren möchte. Kann man Dein 20V-Netzteil nicht durch Modifikation des Ausgangs- teilers auf 12V umbauen? Gruss Harald
schrieb im Beitrag #3540654: > Habe ein 20V Schaltnetzteil 150Watt von welchem ich mit Hilfe eines > LM2576T-12 eine 12VDC generieren möchte. Kann ich Dir den L5973D empfehlen? Gibt es auch bei Reichelt.
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alternative für bistabiles Relay?
dazu externe Schaltungen mit Schmidt-Triggern zu Fuß oder mit Monitorbausteinen wie ICL7665 oder LM3704/LM3705, LX7001, MC33164, MC33464....es gibt unzählige Sorten. Auch mit dem TL431 lässt sich sowas eventuell elegant bauen. http://datasheets.maximintegrated.com/en/ds/ICL7665.pdf http://www.bdtic.com/DataSheet/NSC/LM3704_LM3705.pdf Und TL431: http://www.ti.com/lit/gpn/tl431 Das Datenblatt enthält auch eine Menge Schaltungsvorschläge. Lass Dich inspirieren. Ebenso ist der Baustein in zig Gehäusevarianten verfügbar
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Stromsenke für NiCd / NiMH Einzelzellen bis 5 Ampere
ermittelt, also mit den Ungenauigkeiten beider Spannungsregler. Da ist der genaue OP07 witzlos, ein LM358 täte es und wäre billiger und käme mit single supply aus. Nimmt man als shunt 6 x 1 Ohm parallel, als OpAm einen LM358 (oder falls es wirklich genau sein soll wie es deine Wunschvorstellung war
der dafür schon mal nicht in Frage. > > Nimmt man als shunt 6 x 1 Ohm parallel, als OpAm einen LM358 (oder falls > es wirklich genau sein soll wie es deine Wunschvorstellung war ein > TLE2021/2/4), als Referenz eine TL431A und als Versorgungsspannung 12V, > auch unstabilisiert, kommt man billiger
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Netzteil LM723 mit Print
kaputt macht und von dem der IC Entwickler sowieso nicht weiss, wie dick er ihn auslegen soll: LM614 (NS QuadOpAmp+TLV431) LTC1541 (2.5-12.5V 5uA) LM10=LT1635 LM432 (NS), TSM101, TSM106, TSM107, TSM103 (ST) = NCP4300 (OnSemi) = TL103W (TI), FP701/702 (Feeling, 1.25V overvoltage Schmitt-Trigger) TSM105
lm723 aupplay power