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Spannungsregler 5V
Du kannst auch einen LM1084 einsetzen. Der kann bis über 5A. Verbrät natürlich die nicht benötigte Leistung. Es gibt ihn in der 5V-Version (LM1084-5.0) oder frei einstellbar(LM1084-ADJ). Die frei einstellbare Variante funktioniert wie ein LM317, schafft nur eben mehr Ampere.
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Kühlen von einem 7805
DerPaul schrieb im Beitrag #3135704: > ich hätte dann 5V/3A!!! ... wenn du den LM2596 gut kühlst.
Ich hab grad nachgesehen: der lm323 kann 5v 3a.
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Einfachen Tongenerator.
beinhalten, der beim drücken einen > 800Hz-Ton erzeugt http://solarbotics.net/library/datasheets/LM3909.pdf Für Einzelstücke ist der LM3909 noch erhältlich, ebay und Co. anschauen.
Edit: Trägerfrequenz + 1,75kHz meinte ich
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Symetrisches Netzteil strombegrenzung
die Versorgungsspannung ausgeht. Dann gibt es den 78M05 der oberhalb von 0.5V abregelt, so bei 0.75A Will man bei Überstrom steiler mit der Spannung runter gehen, nimmt man besser einen Regler, der keine 5V liefert, sondern einstellbar ist +-----+ ----|LM317|--+---+ +-----+ |
Anwendung oder ob man sich sagt, das ist wurscht, im Kurzschlussfall dürfe ruhig ein Amperé fließen da der LM317 ausreichend gekühlt wird.
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SATA-III M.2 SSD Adapter - Problem
Ja Abmessungen Breite: 22 mm x Tiefe/Länge: 80 mm Gewicht 7 Gramm Seagate ST2000LM015 2 TB, Festplatte (SATA 600, BarraCuda) Art.: AABSP3 Typ Festplatte EAN 0763649098318 Modellbezeichnung ST2000LM015 Serie BarraCuda Bauform 2,5 Zoll Kapazität
0 |1672 460 0 13 84 3 0|8192B 456M| 0 0 | 0 0 |1526 704 0 13 75 11 0| 0 1547M| 0 0 | 0 0 |2348 587 0 13 75 11 0| 0 1552M| 0 0 | 0 0 |2458 504 0 13 74 12 0|8192B 1554M| 442B 202B| 0 0 |2552 561 0
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Master-Slave-Schaltung, OpAmp stirbt ständig
hii leute ich wollte mal fragen ob auch LM358N oder LM224N gehen :)
ist, dass der LM358 am Ausgang nur auf >3,5V kommt bei 5V Betriebsspannung. Mit den 1,5V U_GS schaltet der BS250 >eventuell schon durch. Genau. Ein weiterer Grund, warum man den LM324 nicht nehmen sollte.
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Widerstand im Milliohm-Bereich messen
Gedanke war ein Monoflop (NE555) der auf Tastendruck für eine kurze Zeit per FET eine Stromquelle (LM317) mit z.B. 1 A auf den zu messenden Widerstand schaltet. Den Spannungsabfall über dem Widerstand (1 mV / mOhm) mit z.B. LM358 verstärken und auf eine sample-and-hold Schaltung geben, dessen Spannung
>Anscheinend kann der LM317 gar nicht unter seiner Referenzspannung von >1.25 V betrieben werden, das bedeutet wohl, dass ich eine andere >Stromquelle brauche. Öhm, wolltest den LM317 nicht als Stromquelle betreiben? Dann
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Li-Ion Laderegler
Es gibt eine einfache Ladeschaltung mit dem guten alten LM317: http://adamone.rchomepage.com/guide3.htm (ganz unten). Eigentlich könnte man die Strombegrenzung auch weglassen und den Strom über die Kühlkörpergrösse des LM317 regeln. ;-)
@Techniker (Gast): Vielleicht solltest Du Dich mal informieren wie ein LM317 funktioniert, bevor Du hier unqualifzierten Senf ablaesst. S. Anhang.
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Temperatursteuerung fürs Aquarium
was? Das ist doch die Schaltung aus dem Datenblatt des 335. >achja, welchen opv soll ich nach dem lm334 schalten? Steht doch groß und deutlich da: LM311.
egal mein vorschlag, wenn ich die spannung von nem microchip pic board abnehme auf den eingang vom lm335, und danach halt nen lm311, geht das dann auch mit dem PIC-Board so wie ichs mir denke?
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Software_TWI
write(byte=Adresse des LM75 + BIT 0 =1): char i=0; for(i=0;i<8;i++) { if(byte & 0x80) { DDRE&=~(1<<PE0); // SDA High } else { DDRE|=(1<<PE0); // SDA Low } byte=byte<<1;
jemand vielleicht einen eigenen C Code geschrieben wo ich mal vergleichen kann? Also wenn ich das am LM75 prüfe dann erhalte ich laut Software ein ACK aber das auslesen ist dann immer 0. Wo liegt das Problem? Gruss
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Negative Spannung erzeugen, 250mA
einen negativ-Rregler also den LM337.
. Da Du Akkus entladen willst, muss der Strom aus dem Akku rausfliessen. Also Akku+ an Uin vom LM317, Uout(LM317) an 4R9 , Uadj zusammen mit dem 4R9 an GND, Akku- an GND und der Akku wird entladen. An dem 4R9 fallen 1,23V ab, Entladeschlußspannung der Akkus ist ca. 3,75V, bleiben für den LM317 ca
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Suche Datenblatt/Quelle für Motorola 171-10245 Spannungsregler (?)
das einfach nur ein normaler Leistungstransistor > für den 5V-Teil ist? Könnte natürlich sein. LM723 ist ja IC genug.
einfach nur ein normaler Leistungstransistor >> für den 5V-Teil ist? > > Könnte natürlich sein. LM723 ist ja IC genug. Das sollte man schnell ermitteln können, wenn man den Schaltungsteil zwischen "Leistungsbauelement" und LM723 rausmalt.
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LM324 als Komparator
Michael schrieb im Beitrag #6159236: > LM324 mit einer UGBW von 1MHz. > mein Signal (ca. 200 kHz) ... etwa +/- 15mV Das bedeutet also grob überschlagen, dass der LM324 die +-15mV in 5µs auf knackige +-75mV verstärken könnte. Deine Sorgen
LM2901 hat 300 ns Response time und kostet fast nix.
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LTZ1000 Eagle Footprint
mal nur wissen ob ich mit meinem LTZ1000 Aufbau für einige Stunden stabiler sein werde als mit einem LM399 Aufbau.
Ich betreibe die LM399 zur Zeit über 20V aus einem linear-geregeltem Netzteil und habe auf der Platine mit den LM399s dann einen 7815 der die Heizer Versorgt und auch die beiden OP07. Das Ganze ist ja erst mal auch nur
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SMD LED package löten Worauf kommt es an? Leds flackern. High Power 3535 reflow
Fortschritt den Austausch empfehlen würde. Ich habe 6 Jahre alte Konstrukte mit LEDs mit rund 100 lm/W. Manchmal bin ich etwas wehmütig, das ich jetzt eher Samsungs LM301 mit 200 lm/W verbauen würde, aber die Lampen halten halt. Z.B. vorher 3x 60 cm Leuchtstofflampe in der Küche über der Arbeitsplatte
LM2596 funktioniert mit dem setup, für Temperatureinstellung.
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Batteriestatus mit LED's anzeigen ohne IC
Preisgünstig gestalten und > ohne solch einen IC vorgehen Das schließt sich nicht aus. Ein 4-Fach OPV (LM324) kostet < 15ct und wäre mit der Richtigen Außenbeschaltung für dein Vorhaben geeignet. Dazu noch eine Z-Diode und ein bisschen Hühnerfutter.
(25% (4.5V), <== Batterie tot (0,375V/Zelle) > 50% (9V), <== Batterie tot (0,75V/Zelle) > 75% (13.5V), <== Batterie fast tot (1,125V/Zelle) > 100% (18V)) <== Batterie ok (1,5V/Zelle) Die Schaltschwellen solltest du nochmal überdenken...
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Spannungsregelung regelbar, 5V und 12V
2.1V, bei 20000uF(-20% Toleranzerlaubnis). Nur leider heisst 18.56V-20% auch 14.8V, damit kann der LM338 keine 18V mehr erzeugen, er braucht 2.5V für sich alleine, also 20.5V Minimum. Immerhin reicht es für den 7812, knapp. Für 18V aus LM338 brauchst du einen 22V~ Trafo oder eine 24V Gleichspannungsquelle
°C Sperrschichttemperatur, Umgebung höchstens 50°C, also darf zwischen Chip und Umgebung höchstens 75K Temperaturdifferenz auftreten. Wenn der Chip nur z.B. 25W verheizen muss, darf der gesamte Wärmewiderstand höchstens 75K/25W, also 3K/W haben. Die Wärmewiderstände vom Halbleiter hast du nicht in
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GNUBLIN www.gnublin.org
Widerstände drin. "i2cdetect -y 1" durchsucht den I2C Bus, welcher auf dem Erweiterungsstecker liegt. LM75 mit lm-sensors läuft auch schon. Eine DS1307 RTC hab ich auch shcon angeschlossen, nur bekomme ich da kein /dev/rtcN bei heraus. Wenn ich es von Hand anlege, sagt mir hwclock und ähnliche "no such
Jörg G. schrieb im Beitrag #2613191: > Ich auch. Ich hab mal die i2ctools von > http://www.lm-sensors.org/wiki/I2CTools kompiliert und abwechselnd einen > LM75A und einen AD7416 drangehängt und bekomme immer die selbe > Fehlermeldung: > root@gnublin:~$ i2cget -y 1 0x48 0x01 b > i2c i2c-1:
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Erste Platine / Verbesserungsvorschläge (12x Relay Shield)
kaum Aufpreis ist kann ich das auch in 2Layer machen. Bauteile: IC1: http://www.reichelt.de/ICs-LM-2000-LM-25576/LM-2575-T5-0/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=5466&ARTICLE=10424&SEARCH=LM%202575%20T5%2C0&SHOW=1&START=0&OFFSET=16& C1: http://www.reichelt.de/Elkos-radial-105-5000-10000h/RAD-FR-22-50/
mal mit dem ti webbench rumgespielt (siehe Bilder)... Ich hab jetzt folgende Teileliste: U1: LM2676 -> http://www.reichelt.de/ICs-LM-2000-LM-25576/LM-2676-S5-0/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=5466&ARTICLE=109378&SHOW=1&START=0&OFFSET=500& L1: L-PISR 68µ -> http://www.reichelt.de/Power-Induktivitaeten-SMD
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LM2576 mit externen Fed?
Ein LM2576 total oversized nur um einen FET anzusteuern. Ein LM2574 reicht auch. Prinzipiell sollte es aber funktionieren: Von Pin 2 nach 3 den Widerstand, so wie du es vorhast aber das Gate nicht direkt,
@ Benedikt K. "Ein LM2576 total oversized " ja klar, aber auf Lager und mit 90 Cent auch bezahlbar. Das mit den C ist mir nicht ganz klar? Was ich auch etwas komisch finde ist das der LM2576 auch als Negativregler aufgebaut
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LM317 ein paar Fragen
und 3.? 6. Weiterhin hatte ich eine Schaltung gefunden, bei der der Sense-Eingang eines ersten LM317 den Ausgang eines nachgeschalteten zweiten LM317 kontaktiert an dem auch die Last hängt. Quasi eine Vorregelung eines weiteren LM317. Wie stellt sich das Rauschen hier dar? Wie verhält es sich hier
Das Rauschverhalten des LM317 dürfte übrigens ähnlich dem LM396 sein, Seite 8 links oben: http://offer-shem.narod.ru/data/lm/lm196.pdf >Spice gibt mir für die gleiche Dimensionierung etwa 11,9nV/sqrt(Hz) @ >1kHz aus.
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LED Statistik
gerade mal im Kleinsignalbereich unterwegs. Oder andersrum: sogar so ein lahmer Schnarchzapfen wie der LM358 schafft 0,3V/us. Von 0 bis 2,3V also mit 6us ausreichend Luft bis zum Ende der 1 ms...
als Maßstab nehmen. Selbst der langsame LM317 schwingt in der Low Power-Schaltungsversion in ein paar µs ein, schnelle diskrete Schaltungen schaffen das in wenigen ns.
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Re: [Sammelbestellung] 6 Pin 3W Power RGB LED
Hier sind ei Weißen 1W LEDs: 1W Power LED White 80~90 lm 3.2~3.8 V 5500~6500° 1W Power LED White 90~100 lm 3.0~3.4 V 5500~6500° 1W Power LED White 100~110 lm 3.0~3.4 V 5500~6500° 1W Power LED White 110~120 lm 3.0~3.4 V 5500~6500° 1W Power LED White 120~130 lm 3.0~3.4 V 5500~6500° 1W Power LED White 80~90 lm 3.0~3.4 V 2700~3300° 1W Power LED White 90~100 lm 3.0~3.4 V 2700~3300° 1W Power LED White 100~110 lm 3.0~3.4 V 2700~3300
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sinnvoll ein defektes Bauteil suchen
und der andere im Abschaltmoment die Gateladung abbaut. Darunter gibt es zwei mal die Kombination LM339 + TL084. Noch weiter rechts dann LM393 + TL082. Ich tippe also darauf, das an der Ansteuerung einer Halbbrücke jeweils zwei Komparatoren im LM und zwei Operationsverstärker in den TL beteiligt sind
Kleines Update: Wie empfohlen habe ich den LM339 und die Motorola-Chips gegen TI-Varianten getauscht und gesockelt. Hat leider keinen Effekt gehabt. Ich habe auch die restlichen Chips als Ersatz da, nur das Auslöten ist echt nervig. Ich bin
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Einsteiger und Fragen
reichen. Und nen LCD sollte der auch steuern können. Nur welche Temp-Sensoren verwendet man? Diese LM75? brauchen ja dann gleich wieder 5 Kabel pro Sensor WENN ich das recht verstanden hab, Vorteil natürlich die können direkt mit dem Atmega reden ohne was umzuwandeln.
bist Du ungefähr 200 Stunden weiter.... Dein LCD kostet Dich noch mal ca. 10 - 30h. > Diese LM75? brauchen ja dann gleich > wieder 5 Kabel pro Sensor WENN ich > das recht verstanden hab nein: die liegen alle hintereinader an einem 4-poligen Kabel und werden über Adresseinstellung an 3 Pin
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[S] Ersatz LED mit mehr lm/W
Wollvieh W. schrieb im Beitrag #7770230: > 840lm/4W 200 Lumen pro Watt? Vielleicht wenn man da nur einen ganz geringen Strom rüber schickt, aber nicht wenn man das Ding mit 75% seiner Leistung betreibt. 130 bis 160lm/W wären schon richtig gut.
Die LM301B von Samsung erreicht eine Effizienz von 220lm/W Bezieht sich natürlich auf geringe Bestromung. Beispiel: https://www.led-tech.de/de/49x-Samsung-LM301B-Square-50-4000k Eine für mich sinnvolle
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[V] Grafik /Char LCD´s
- Bild unter http://tirol.utanet.at/eichhorp/lm32015.jpg * 1 Stk. LM64p70 640*480 Pixel - ohne Controller - Datenblatt gedruckt beiliegend - neu - CCFL Hintergrundbeleuchtung - Bild unter http://tirol.utanet.at/eichhorp/lm64p70.
Mich würde auch das LM32015 interessieren, weil Touchscreen. Kannst du mir das Datenblatt irgendwie bereitstellen ? km75<at>arcor<punkt>de
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multikanal PT100 Thermometer
LM324 ... aaaahhhhhhh.... schon mal den Offset angeschaut ?
Biin doch noch ein Anfänger auf dem Gebiet :) Der Offset beträgt beim LM324 3,5mV. Hab jetzt mal bei einem elektronik anbieter die OP's verglichen und bin auf den LMC6484 gestossen. Der ist relativ günstig knapp 2,5€ und hat einen Offset von 0,75mV Denke der sollte
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[V] 2x LM5576 Eval
die Spannung sauberer auf 5V gestellt. Eval Board Link: https://de.farnell.com/texas-instruments/lm5576eval/step-down-switching-regulator/dp/1788043?COM=embedded-link_TechnicalLibrary%20CMPNULL Link zum LM 5576: http://de.farnell.com/texas-instruments/lm5576mh/spannungsregler-buck75v-3-0atssop20
1325422&selectedCategoryId=&categoryNameResp=Alle%2BKategorien&searchView=table&iscrfnonsku=false Der LM5576 verfügt über 6..75V Eingangsspannung und 1,225 bis 70V Ausgangsspannung bei bis zu 3A Last. Ursprünglich gekauft für ein Eigenbau Netzteil. Leider aus Zeitgründen nie umgesetzt! Ich denke bei
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LED STAR PAR16 kein Warmes Spektrum.
eher nicht. Unter 60lm/W ist Tinnef. Aber die Leute kaufen auch 15lm/W und freuen sich über den schönen hellen Spot auf dem Fussboden, der Rest bleibt dunkel...
70lm/W zu gehen, sehr viele Typen liegen unter 60lm/W. > Und da brauchbare LED-Lampen mit 70-80lm/W* auch preislich inzwischen > gut verfügbar sind, gibt es keinen Grund, sich etwas für die halbe >
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neues Labornetzgerät
Gerhard O. schrieb im Beitrag #7403502: > Viele der Chinageräte haben LM324 oder LM358 OPVs drin. Obwohl sie für > mittlere Anforderungen ausreichend sind, findet man in vielen HP Geräten > wesentlich bessere OPVs, speziell in den E3nnnn Serien. Die R&S NGM35-Serie nutzt als Referenz einen LM340-T5 und im Regelkreis LM741. Das ist theoretisch nicht toll, aber in der Praxis ist mir niemals eine störende Drift aufgefallen. Auf dem angehängten Bild sehe ich einen LM1458, also kocht auch HP
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Leuchte mit 2 LED Glühbirnen, immer die Selbe geht kaputt
Die LED des TO hat stolze 144 lm/W. Andere LEDs mit nur 100 lm/W leben evtl. etwas länger weil der LED-Chip nicht so heiß wird? Leider hat der TO das Teil schon vor der Analyse weggeworfen. Deshalb werden wir die Frage nicht mehr
oszi40 schrieb im Beitrag #6819759: > Die LED des TO hat stolze 144 lm/W. > Andere LEDs mit nur 100 lm/W leben evtl. etwas länger weil der LED-Chip > nicht so heiß wird? Ganz sicher nicht. Das Gegenteil ist der Fall.
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LM317 24V -> 12V bei 0.6A, wie sinnvoll implementieren ?
Ahoy. In einem Bastelprojekt verwende ich einen LM317, um aus einer Spannungsquelle (24V, max. 0.75A) eine Spannung von 12V oder 16V [wird eine Amplitudenmodulation] zu beziehen. Dabei fliessen ca. 0.6A, was den LM317 natürlich ordentlich in's Schwitzen
Häh? LM317 ist ein Linearregler, da kommst du um Kühlung der 7.2W nicht drumrun, oder meinst du das nette Loch in der Blechlasche ist nur für andere Leute da und nicht dich? Man könnte Schalttregler wie LM2675
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Temperatursteuerung
Ich realisiere das gerade mit einem PIC (16F73) und einen LM75 -> Temparatursensor mit digitalansteuerung über den I2C - bus. Der Pic misst nebenbei noch die Betriebsspannung und gibt sie über den Seriellen Port und ein Dot matrix Display aus. Daten die an
werden, zeig ich in der zweiten Zeile des Displays an. Ist ein versuchsprojekt... wie gesagt der LM75 ist da möglicherweise geeignet.
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Linearregler mit Uin > 70V
7805 können 30V Ue-Ua. Wenn du den GND-Pin mit einer Z-Diode auf 40V anhebst, dann ist Ua=45V mit Ue=75V.
TL783 ist zumindest ein positiver Regler bis 125V. Ansonsten koennte man auch LM317/LM337 nehmen und ihnen eine Zusatzschaltung mit Darlington/Moosfet verpassen, die die Spannung ueber dem Regler auf ungefaehrliche Werte begenzt: http://www.mikrocontroller.net/attachment/42101/TL783
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Empfehlung gesucht: Möglichst effizient 5V->3.3V
milliamperes verschwende, wird das später nicht spaßig. Die Pololu haben wohl bei 3.3V und ca. 50..75mA rund 85..90% Effizienz. Das ist schon super.
>> Hab den MCP16301 gefunden. Gleiches Package, aber StepDown. Laut >> Datenblatt hat der nur ca. 75% effizient Beachtet Eigenverbrauch und Effizienz bei _kleinen_ Strömen, das kann ganz schnell nach hinten losgehen.
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Led Anzeige als Öltemperatur
Michael B. schrieb im Beitrag #4969081: > Der LM3914 verträgt auch die Bordspannung des Autos ohne besondere > Schutzmassnahmen Bullshit. Die Spannungsspitzen wird der sicher nicht vertragen. Elektronik ohne Schutzschaltung geht im Auto nicht lange
=0, PC5=1} - wenn(temp>25 && temp<50) {PC1=1, PC2=0, PC3=0, PC4=0, PC5=1} - wenn(temp>50 && temp<75) {PC1=1, PC2=1, PC3=0, PC4=0, PC5=1} - wenn(temp>75 && temp<90) {PC1=1, PC2=1, PC3=1, PC4=1, PC5=1}
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LM358 mit XL2576/LM2576
negativen Schiene arbeiten kann. Man sollte allerdings dabei an die recht hohe Offsetspannung des LM358 denken. > Meine Idee ist es jetzt den LM358, durch einen Shunt auf der Positiven > Seite, auswerten zu lassen wie viel Strom gerade fliest. Dafür ist der LM358 _nicht_ geeignet, weil er kein
Harald W. schrieb im Beitrag #6498051: > Dafür ist der LM358 _nicht_ geeignet, weil er kein "echter" R2R-OPV ist. > Es könnte klappen, wenn man bei einem Step-Down den Plusanschluss des > LM358 _vor_ dem Step-Down anschliesst. Das verstehe ich nicht. Meinst
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12V aus 50V diskret aufgebaut / mit „Bordmitteln“
> Die Zener hab ich in 0,5W Also, passt doch: 5V x 0,1A = 500mW. Also drei der Dioden vor dein LM Schaltreglermodul und fertig...
parallel einen passenden Stepdown bestellen (oder die Teile dafür). PS: > Schaltreglermodule mit LM2956 habe ich da, die gehen aber nur bis 40V. Du meinst LM2596? Die LM2596HV können mindestens 60V, das chip-layout gibt es also her. Nur für dich; sowas darf man in diesem Forum ja nicht laut
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spartan treibt led
direkt zu 0V = 30mA. Sollte doch immer 20mA. Warum ist das denn ? Kann es sein das 20mA für den LM317 zu wenig sind ? Gruss Toto
da noch ein Hacken ? oder etwas was ich noch wissen müsste ? Es gibt mehrere Ha_K_en. 1. der LM317 verheitzt über 3,5V 2. der schaltet nie und nimmer mit 1 Mhz, von 50 Mhz ganz zu schweigen >Ich hab mal das ganze auch mit einer Vegleichsschaltung gestestet: >+5V/+3.4V ---> LM317 mit 20mA--
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LM 317 wird sehr heiß
Wie immer fehlen wichtige Angaben: wie hoch ist die Ausgangsspannung Ua des LM317? Wie ist seine Kühlung? Das TO220-Gehäuse kann ohne Kühlung etwa 1W verheizen, wird dabei aber extrem heiß. Die Verlustleistung am LM317 ist P=(Ue-Ua)*Ia
Kühler kaufen??? z.B. den: reicht völlig aus:http://www.segor.de/#Q%3DSK08-75SA-CB%26M%3D1
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Signal ueber langes ungeschirmtes Kabel uebertragen
würde, wäre es immer noch eine Fricklerlösung. Woran ich jetzt denke: - Mittels V-F-Konverter (LM331?) die Sensorspannung in ein Frequenzsignal umwandeln und über's Kabel jagen und an der Auswertestelle mittels F-V-Converter (LM2907?) wieder zurückwandeln. Dazu die Frage: Geht das prinzipiell
schrieb im Beitrag #3856658: > Typische CAN-Transceiver wollen "für dominant" lt. Datenblatt um die > 75mA. Die sind ja auch für die Autoelektronik entworfen, da sind 75 mA Peanuts. Aber es zwingt dich ja keiner, CAN zu realisieren. Georg
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LM3914 Batterymeter 24V
AutoFreak schrieb im Beitrag #3096925: > Bauteilvorschläge? Vielleicht ein LM2596 Modul, z.B. ebay 121041731497 max. 30V rein, 12V raus
> Sollte also mit 100 passen! > Aber das ist die bis jetzt einzig verständliche Berechnung des LM3914 Wohl nicht 100 10k 100k Wie viele Ergebnisse denn noch ? > Die 8,1 an Refout habe ich aber ziemlich genau, Schwankt von 7.6 bis 8.75 > oder muss ich da auch noch mit einem Poti
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Strommessung mit INA219
erfolgt als erstes im MSB und dann im LSB. [c] ret = i2c_start(ina219); // Start Lesen des LM75 if (ret == 0) { // Wenn LM75 ein OK sendet... msb_strom = i2c_readAck(); //...speichere oberes Bit lsb_strom = i2c_readNak(); //...speichere unteres Bit
else // Fehlererkennung { // Wenn LM75 kein OK sendet lcd_command(LCD_CLEAR); // Leere Display lcd_printlc(1,13,"READ"); // "Lesevorgang" lcd_printlc(2,13,"NOK"); // "Nicht OK (NOK)" } [/c] Mit diesem Code
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Ledleiste verdunkeln
? Folgende Seite hat mir weitergeholfen: http://www.led-treiber.de/html/lineare_treiber.html#LM317
schwach glimmen, von 160mA keine Spur. Um nun alle LEDs einfach dimmen zu können brauchst du einen LM317 im TO220 Gehäuse + dicken Kühlkörper (Wärmewiderstand < 10K/W). Dann brauchst du noch eine Gleichspannuung von ca. 20V. Den LM317 beschaltest du wie im Datenblatt mit variabler Ausgangsspannung von
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Spannungsregler LD1117V33 funktioniert nicht
diesen Schwachsinn. Ein LD1117 / LM1117 hat eine definierte Anschlußbelegung, unabhängig vom tatsächlichen Hersteller.
Charly schrieb im Beitrag #7641606: > Wenn der LF33 & LM317 veraltet sind, was sind dann aktuelle > Spannungswandler? Lass dir nix einreden. Allerdings wäre das große Plus des LM317 hier eher ein Nachteil, weil der justierbar ist, was für dich als Festspannungsfan