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1F-Kondensator laden & entladen
Würde so was nicht als Strombegrenzung funktionieren? Ist simpel und hat wenig Bauteile.
überleben weil per se ungeeignet. Wesentlich besser: Bau Dir eine 15V-Netzteil mit passender Strombegrenzung selbst. Oder nimm ein 15V-Netzteil mit passender (funktionierender) Strombegrenzung, z.B. ein billiges Labornetzteil.
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Labornetzgerät defekt?
Wie gesagt, diese Netzteile haben eine Strombegrenzung, die bei Dauerkurzschlüssen Schlimmeres verhindern soll. Es ist keine Stromquelle im Sinne der Netzwerktheorie.
Betriebsanleitung stehen? "LEDs testen" ist ja nun nicht unbedingt die typische Anwendung für Labornetzteile. Ausserdem wird gerade bei solchen Geräten erwartet, das man die Grundlagen der Elektrotechnik beherrscht.
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3.3V Regler & defektes CPLD?
hat nicht viel zu sagen, das hängt von der Messspannung ab. Spannungsregler ausbauen, mit dem Labornetzteil und Strombegrenzung einen Strom draufgeben. Wenn der das CPLD schon mit kleiner Spannung mit mehreren Watt heizt, ist es kaputt oder falsch eingelötet. Eine Wärmebildkamera sieht schon kleinere
schrieb im Beitrag #6955879: > Spannungsregler ausbauen, Kann man drin lassen. > mit dem Labornetzteil und Strombegrenzung > einen Strom draufgeben. Jepp. > Wenn der das CPLD schon mit kleiner Spannung mit > mehreren Watt heizt, ist es kaputt oder falsch eingelötet. Jain. Man sollte eine
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Unbekanntes IC im Lagesensor einer PM-Maschine
Welche Vorwiderstand-Größe würdet ihr mir denn empfehlen? ... Und zusätzlich vielleicht die Strombegrenzung vom Labornetzteil einschalten? Was wäre da ein sinnvoller Wert?
Welche Vorwiderstand-Größe würdet ihr mir denn empfehlen? > ... Und zusätzlich vielleicht die Strombegrenzung vom Labornetzteil > einschalten? Was wäre da ein sinnvoller Wert? Ich würde mal so mit 4k7 anfangen, das wäre dann maximal 1mA im Kurzzschluss. Wenn Du ein Netzteil mit guter Strombegrenzung
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Falsche Schaltung: Motor parallel Kondensator Lowsideschalter
mal raten wo der Strom herkommt? 2x12V Bleiakku? > Mit den Spielmosfets? :-o Ne aus einem Labornetzteil mit Strombegrenzung. Deswegen wundert es mich ja dass so hohe Ströme entstehen können.
ttom schrieb im Beitrag #6226717: > Ne aus einem Labornetzteil mit Strombegrenzung. Deswegen wundert es mich > ja dass so hohe Ströme entstehen können. Ein Labornetzteil hat aber auch Elkos am Ausgang. Die können kurzzeitig auch sehr hohe Ströme liefern
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Robot automatisch 3S LiPo Laden
narmo schrieb im Beitrag #5945591: > Li-Ion oder Li-Po kannst du problemlos mit einem normalen Labornetzteil > laden, das mache ich schon seit Jahren ohne Vorfall. (Natürlich immer > mit ein bisschen Respekt vor dem Akku, und keine losen Kabel etc.) Und was ist ein 'normales' Labornetzteil? Meines
Diese Art von Labornetzteil ist so ziemlich das Einsteigermodell aus dem Baumarkt, somit wohl auch das häufigste - Hab wohl deine Frage falsch verstanden :) --- Wenn man im Schaltplan für ein Macbook Pro Retina (2012
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Netzteil-Rätsel konstruktiv
verstehe ist, dass im anderen Thread behauptet wurde, die Schutzmechanismen des Spannungsreglers (Strombegrenzung, Übertemperatur) würden nicht mehr funktionieren bzw. durch die restliche Schaltung außer Kraft gesetzt. Das sehe ich nicht so. Thermische Kopplung zwischen U1, Q2, Q3 vorrausgesetzt müsste
nicht, wieso man sich die zwei Ops und eine Referenz, die so einen Pfusch von einem brauchbaren Labornetzteil unterscheiden, auf Teufel komm raus einsparen will?!
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Boostconverter für Xenonblitz, NE555 raucht ab
Patrick S. schrieb im Beitrag #3396611: > Momentan betreibe ichs noch am Labornetzteil. Ein Labornetzteil ist nicht immer für Stromspitzen geeignet. Es regelt ja zumindest an der Strombegrenzung bzw. am Maximalstrom ab, und ein kurzer Impuls bricht die Spannung in die Knie. Das
deine Schaltung nicht funktioniert. Wie schon gesagt wurde, kann man so (ungeregelt, ohne Strombegrenzung) keinen step up zum Laden eines Blitzelkos bauen.
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AM312 am KC868-A8
Ausgang des AM312 nicht stark genug den Optokoppler durchzuschalten? Probier das doch mal mit einem Labornetzteil am Eingang des Optokopplers, 3.3V und dann drehe die Strombegrenzung immer weiter runter und schau mal ob und bis wann der PCF8574 durchschaltet.
des AM312 nicht stark genug den Optokoppler durchzuschalten? > Probier das doch mal mit einem Labornetzteil am Eingang des > Optokopplers, 3.3V und dann drehe die Strombegrenzung immer weiter > runter und schau mal ob und bis wann der PCF8574 durchschaltet. Danke, mit deinen Tips scheine ich es
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Spannungswandler testen
Wege und dann wird es eine größere Reparatur. Aber an 12V kann nichts passieren wenn das ein Labornetzteil ist. Schlimmstenfalls drückt es der Wandler in die Strombegrenzung und läuft nicht an. Was ist denn nun eigentlich überhaupt das Problem? Wenn der Wandler an einer intakten und geladenen 12V
MPPT laufen haben, der das Labornetzteil zusaetzlich in den Wahnsinn treibt. Wenn Dein WR 600W kann dann muss Dein Labornetzteil deutlich mehr als 600W bei 12V liefern koennen: z.B. 600W Ausgangsleistung / WR Effizienz geschaetzt 85%
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Wie kann ich eine Negative Spannung erzeugen?
Jan H. schrieb im Beitrag #4481768: > Können "echte" also vorgesehene Labornetzteile mehre Spannung > gleichzeitig ausgeben Nicht alle, aber das, was dir Rene genannt hat, kann es beispielsweise. Grundregel #1 des Elektroniklabors: man kann nie genug Labornetzteile besitzen
schon, wobei natürlich im Falle eines Fehlers 1,5 A schon recht viel sind. Daher hat man bei Labornetzteilen ja eine einstellbare Strombegrenzung: man stellt sie nur wenig höher ein als die zu erwartende betriebsmäßige Stromaufnahme. Wenn das Netzteil dann doch in die Begrenzung läuft, ist mit
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Einfaches Labornetzteil auch für Autobatterie?
Problem sein mit einer Diode zur Sicherheit in die + Leitung vom Netzgerät 14,4V eingestellt und Strombegrenzung auf 1A und diese langsam hochdrehen auf Wunschladestrom so lade ich schneller meine "Batterie" nach als der ADAC zu Hilfe kommt @work.
HOHE Spannung liefern. Die Strombegrenzende Wirkung hilft nicht weil sie höher liegt als die Strombegrenzung der ICs. > Der Rest kostet zusammen auch nur 10€. 30 EUR für eine Schrottlösung ? 5A Trafo für maximal 2A effektiven Ladestrom ? Eddi schrieb im Beitrag #4856139: > Datenblätter lesen
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Labornetzgerät - LM723 keine Funktion
100nF kompensiert werden musste und wohl auch einen derart dicken Ausgangselko benötigt. Als Labornetzteil ... naja.
Testszenarien zur Lastwechselreaktion, um auf der sicheren Seite zu sein. Ausserdem wäre mir bei einem Labornetzteil mit einem 1000µF Elko am Ausgang etwas unwohl, denn dann rettet die Strombegrenzung zwar das Netzteil, aber nicht unbedingt die Schaltung. Der hat zu viel Schmackes drin, den er in der armen Schaltung
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Seltsames Verhalten meiner ELV PPS 5330 Labornetzteile im CCCV Betrieb
Hi, ich habe zwei der genannten Netzteile und wollte damit mal ein paar weiße LEDs im eingebauten Zustand testen. Dazu habe ich alle 8 Stück in Reihe geschaltet, die Spannung des Netzteils auf 30V gestellt und die Strombegrenzung auf 20mA. Was beim Anschließen passierte war seltsam, die Spannung ging erst mal auf ca. 25V runter aber der Strom nur auf 5mA, gleichzeitig zeigte das Display CC-Betrieb an. Im Laufe der nächsten 15..20 Sekunden stiegen Strom und Spannung dann langsam auf den eingestellten Wert von 20mA. Ich dachte das Netzteil sei kaputt und habe das andere drangehängt, welches
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Spannungsregler LM78xx Verständnisfrage
Michael B. schrieb im Beitrag #7678444: > Ein Labornetzteil eingestellt auf 12V mit 1A eingestelltem Maximalstrom > liefert bei 12 Ohm Belastung 13V mot 1A, Kanns Du uns das mal erklären?
Rainer D. schrieb im Beitrag #7678567: > Michael B. schrieb: >> Ein Labornetzteil eingestellt auf 12V mit 1A eingestelltem Maximalstrom >> liefert bei 12 Ohm Belastung 13V mot 1A, > Kanns Du uns das mal erklären? Tippfehler halt.
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Eine Spannung aus zusammengelegten Spannungen messen
Netzteil. Besonders elegant ist es, wenn das Netzteil die Stromregelung selbst übernimmt, wie es ein Labornetzteil tut, sogar einstellbar. Oder ein L200 Spannungsregler, fest verdrahtbar, Schaltung zum Akkuladen steht im Datenblatt. Oder ein PB137, alles fest vorgegeben.
kommt, das max. nur 250mA liefert, brauche ich mich um die Strombegrenzung nicht zu kümmern.
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"Moderne" Spannungsregler?
kann man die Ausgangsspannung nicht bis 0V runter einstellen. Und wenn man eine einstellbare Strombegrenzung haben will (und ein Netzteil ohne eine solche ist kein Labornetzteil sondern bestenfalls ein Bastelnetzteil - und das ist *nicht* abwertend gemeint) dann braucht man entweder einen extra OPV oder
> Sinnhaftigkeit der Frage. > Das Problem ist, daß der Titel nicht zum Test paßt. Ein Labornetzteil ist kein Regler wie auf einer Anwendungsschaltung. Ich bin überzeugt davon, daß reinrassige Labornetzteile langsam aussterben werden - genauso wie das TO3-Gehäuse. Ein anderes Problem sind
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Überspannungsschutz für 2-Farb Leuchtdiode
wieviel Strom verträgt die LED und wo kommt soll der Überstrom herkommen - Totalversagen der Strombegrenzung?
wieviel Strom verträgt die LED und wo kommt soll der > Überstrom herkommen - Totalversagen der Strombegrenzung? Details über die Schaltungsteile 'Strombegrenzung auf 20mA' und 'Polaritätswechsel' kennen wir nicht. Z.B. kann ein Labornetzteil mit einstellbarer Strombegrenzung auch mit einem kleinen
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L297 Strombegrenzung Funktionsweise
Set Eingang von Sync getrieben. Und genau da liegt mein Problem... Was hat der Sync mit der Strombegrenzung zu tun??? Ich möchte hier nicht in Frage stellen, dass die Strombegrenzung nicht Funktioniert, ich versteh leider nicht wie. Dies Überlegungen beziehen sich auf das Datenblatt ST L297 vom
Problem: egal ob ich die platine mit 3 Schrittmotoren oder mit nur einem betreibe scheint die Strombegrenzung nicht zu funktionieren. Das soll heissen dass beim Labornetzteil (zu Testzwecken ist das meine Spannungsquelle) auch über 2 ampere in die Schaltung fliessen selbst wenn ich per Vref auf 1A limitiere
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Neuwertige Kaffeemaschine-kein Mucks mehr
Relais schaltet wieder. > > Das legt den Verdacht nahe, dass Du die Diode getötet hast - > Labornetzteil und die Strombegrenzung voll aufgedreht? Dem ist nicht so, ich hab drauf geachtet, wann das Relais zum esten Mal funktioniert. Das war bei ca. 13 Volt, also noch jenseits der 24 Volt
Relais schaltet wieder. >> >> Das legt den Verdacht nahe, dass Du die Diode getötet hast - >> Labornetzteil und die Strombegrenzung voll aufgedreht? > > Dem ist nicht so, ich hab drauf geachtet, wann das Relais zum esten Mal > funktioniert. Das war bei ca. 13 Volt, also noch jenseits der 24 Volt
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EA-Netzteil von 1989
ungetestet wieder verkaufen. Eigentlich wollte ich damit mein BK-Precision ersetzten, da das keine Strombegrenzung hat.
In der Ausbildung (1989) haben wir ein Labornetzteil komplett selbst berechnet und gebaut. Auch den Trafo. Das was man auf den Fotos sieht, hätte uns der Ausbilder um die Ohren gehauen. Für mich sieht das eher nach einem Selbstbau aus, bei dem
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Schaltregler LM2576 Spulenart
Projekt die L-PISR 100µ Spule in Verbindung mit dem LM2576 ein, das Ganze läuft bisher sowohl am Labornetzteil als auch im Auto Problemlos. Alledings ziehe ich auch nicht mehr als schätzungsweise 1,5A.
dem Einschalten keine Rolle, da wird vom Schaltregler voller Strom geliefert nur durch seine Strombegrenzung limitiert. Daher ist die Spule nach der Strombegrenzung des Reglers und nicht nach der Last auszusuchen, und daher hat NS abgestufte Schaltregler LM2574, LM2575, LM2576, von denen man einfach
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Projekt: Labornetzteil 0-40V 10A
Hallo und Guten Tag, Da ich mit meinem jetzigen 0-15V 2,5A Labornetzteil so garnicht zufrieden bin, habe ich mir vorgenommen selbst eins zu bauen. So habe ich es mir im gesamten vorgestellt: - 2x Ausgänge Einstellbar 0-40V - Einstellbare Strombegrenzung bis max
Schaltung, die so nie funktionieren wird. Auch aus zuvor genannten Gründen würde ich bei einem Labornetzteil lieber auf einen Linearregler zurückgreifen.
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Schaltung für +12V -12V +5V
Schaltung hat, können schnell die Leitungen glühen. Für Erstinbetriebnahmen nehme ich gerne Labornetzteile mit einstellbarer Strombegrenzung.
Bernd schrieb im Beitrag #6640359: > Für Erstinbetriebnahmen nehme ich gerne Labornetzteile mit einstellbarer > Strombegrenzung. Nicht nur Du. Allerdings braucht man hier mind. 2 galv. getr. Kanäle, noch besser eins mit 3. Kanal (solche mit z.B. 0-6VDC beim 3. Kanal gibt es übrigens
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Spannungsquelle ca 40v bei 10A
> Lampe in deiner BUde haben, da wird man eher blind. dem bin ich mir bewusst. :-) mein Labornetzteil (vermutlich aus den sechziger Jahren) hält die lampe aber nur ein paar Minuten aus, bis die Sicherung fliegen würde
@ Eater (Gast) >dem bin ich mir bewusst. :-) Wirklich? >mein Labornetzteil (vermutlich aus den sechziger Jahren) hält die lampe >aber nur ein paar Minuten aus, bis die Sicherung fliegen würde Das glaube ich kaum, denn ein Labornetzteil ist dauerlast und kurzschlußfest
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Frage zu Labornetzteil Tietze/Schenk
Ich habe mir das Labornetzteil aus Tietze/Schenk Halbleiterschaltungstechnik Seite 970 als Vorlage genommen und es so modifiziert, dass die Messung des Stroms nicht mehr über die Masseleitung gemacht wird. (siehe Anhang) In der Simulation ist die Strombegrenzung so eingestellt, dass am Lastwiderstand maximal 5V anliegen können. Beim Einschalten der Spannung gibt es ein ziemlich großes Überschwingen, bevor die Strombegrenzung die Spannung runterregelt.
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[DC-Schaltnetzteil] Reichelt Manson HCS-3302 Erfahrungen?
den Preis nun mal so bekommt. Gut genug für Basteleien aller Art, wie fast alle sogenannten Labornetzteile weit weg von einem echten Labornetzteil. [Heutzutage nennt sich leider schon alles Labornetzteil, was eine halbwegs geregelte, einstellbare Ausgangsspannung erzeugt und ein Anzeigeinstrument
Bevor du nach einem echten Labornetzteil suchst, stell dir die Frage, ob du ein echtes Labornetzteil brauchst oder ob ein einstellbares, geregeltes Netzteil nicht reicht. Erstere sind sehr teuer, letztere gibt es "Made in China" wie
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DC DC Stepup Board als Laderegler. Strombegrenzer abhängig vom Lastwiderstand. Hilfe.
Step ups begrenzen kann? Die Spannung hält er ja Konstant in dem Leistungsbereich, wenn man die Strombegrenzung nicht anrührt :D
funktioniert :D Wie gesagt, ansonsten muss ich mir was zu Strombegrenzung überlegen.
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[S] Labornetzteil in etwa 0..40V 0..10A
und rauscharm brauche ich die Spannung nicht. Was für Anforderungen stellst du denn an dein Labornetzteil?
kenne ich nicht) 60/V/15A, max. 300W https://www.welectron.com/Korad-KWR103-Weitbereichs-Labornetzteil 60V/8A, max. 180W https://www.welectron.com/ITECH-IT6721-Labornetzteil Beide über dem Budget von 200,- Euro, aber da sind ja noch die Nixies;-)
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Dell U2312 plötzlich defekt
ob die 5V stabil bleiben. @ Cyborg: Würde bei der externe Versorgung auf jeden Fall eine Strombegrenzung einstellen. Meine Sorge ist eher, ob ich den Regler nicht kaputt mache, wenn ich ihn "rückwärts" mit Spannung versorge. Geht das in Ordnung?
Strombegrenzung. Habe mich nicht getraut, mehr Strom einzustellen. Wie hoch kann ich das denn einstellen, ohne die Leiterbahn zu grillen? Vielleicht ist dieser hohe Peak ja normal?
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Linearregler mit OpAmp Spannungsregelung
ein Frage zum Schaltplan oben. Ich verstehe nicht wie die Regulierung der Spannung in diesem Labornetzteil funktioniert. Erste Frage: Wie funktioniert der Spannungsteiler R18 - R23? Da Schaltungsmasse auf dem Ausgang (+) liegt, fließt doch nichts durch R19 und somit ist das Poti doch nutzlos oder
ein Frage zum Schaltplan oben. Ich verstehe nicht wie > die Regulierung der Spannung in diesem Labornetzteil funktioniert. Ich versuche es mal. > Erste Frage: Wie funktioniert der Spannungsteiler R18 - R23? Da > Schaltungsmasse auf dem Ausgang (+) liegt, fließt doch nichts durch R19 > und somit
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Vorgesehene Sicherung brennt durch
schrieb im Beitrag #7520692: > Kann das ganze auch an Staub liegen? Ehr nicht. Die 5V mit 1,5A Strombegrenzung aus einem Labornetzteil einspeisen und mit 200mV DVM den Spannungsabfall an den 5V Leiterbahnen verfolgen, wohin der Überstrom fließt, falls sich der Übeltäter nicht schon mit Rauch meldet. Eine
Wolf17 schrieb im Beitrag #7520706: > Die 5V mit 1,5A Strombegrenzung aus einem Labornetzteil einspeisen Leider habe ich kein Labornetzteil Wolf17 schrieb im Beitrag #7520706: > falls sich der Übeltäter nicht schon mit > Rauch meldet. geraucht hat zwar
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Rauchendes Labornetzteil
Ich habe gestern meine Labornetzteile in Reihe geschaltet, um damit 125V bei max 2A zu erzeugen......bis ich einen kurzen Gebaut habe. Jetzt sollte man denken alles strombegrenzt und kurzschlußfest, doch ein älteres noch mit DM
Remo@ Te schrieb im Beitrag #2138386: > gestern meine Labornetzteile in Reihe geschaltet Sind deine Netzteile denn potentialfrei?
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Shunt Regler wird heiß
Beitrag #4696470: > Wenn du die Schaltung jetzt mit einem Netzzeil testest, musst du auch > die Strombegrenzung auf diese 70mA einstellen. Teste ich mal aus.
verwendet wird. Oder ein Serienwiderstand zwischen Netzteil und Shuntregler platziert wird. Oder die Strombegrenzung des Netzteils passen eingestellt wird...
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Netzteil aus Tintenstrahldrucker weiterverwenden
Versorgungspannung und der Versorgungsstrom gemessen. MaWin schrieb im Beitrag #5184204: > und > sind als Labornetzteil ungeeignet. Ein gutes Labornetzteil kostet etwas mehr als 4,49 Euro
einstellbare Schaltreglermodule untersucht und für gut befunden, mit denen man sich einfache Labornetzteile konstruieren kann, insbesondere, da die Dinger auch über eine einstellbare Strombegrenzung verfügen. Die Ausgangsspannung liegt relativ knapp unter der Eingangsspannung, mit dem hier im Thread
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AVR reagiert nicht
Labornetzteil? Weiß nicht - wenn das Teil statt der "5v" "5.4V" liefert?
kleinen Steckernetzteil Jau...aber es spricht überhaupt nichts dagegen, ein "ordentliches" Labornetzteil zu verwenden. Allerdings gibt es eine alte Regel :-) Den Kandidaten nur mit GND verbinden, Netzteil einschalten und Spannung messen/einstellen, Strombegrenzung auf einen "passenden" Wert einstellen
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Relais schaltet nicht. Hilfe benötigt
Schaltstrom von 0,02 - 0,03A (20-30mA) schaltet das Relais nicht. Ich habe das Relais einzeln an einem Labornetzteil mit Strombegrenzung getestet. Hat jemand eine Idee woran dies liegt?
Was soll denn die Strombegrenzung ? Jetzt gib da mal mehr Strom vom Netzteil und wie gesagt achte auf die Polung des Relais.
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Spannung trotz Labornetzteil bricht stark ein (Step Up)
Joschka T. schrieb im Beitrag #4826001: > mit einem Labornetzteil Dann mach die Gegenprobe an einem anderem Typ.
merkliche Ströme fließen. oszi40 schrieb im Beitrag #4826923: > Joschka T. schrieb: >> mit einem Labornetzteil > Dann mach die Gegenprobe an einem anderem Typ. Und ohne Strombegrenzung...
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Labornetzteil Nachbau
Auf dieser Seit http://www.elektroniktutor.de/analog/regelvst.html > scheint eine echt gutes Labornetzteil beschrieben zu sein. Für mich sieht das eher nach Prinzipschaltbildern aus. Ein brauchbares Labornetzteil sollte heutzutage schon OPVs als Regelverstärker benutzen. Es gibt gerade hier im
Na warte bis sich Marwin meldet ;-).... Hier! Stezt auf der ganzen Seite irgendwas von Labornetzteil ? Na also. Der letzte Schaltplan ist ein leidlicher Spannungsregler mit weicher Strombegrenzung. Man kann ihn als festspannungsregler auslegen, aber wenn die Ausgngasspannung in weitem
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MC34063 wird bei Nixie Schaltung sehr heiß
siehe Anhang) aufgebaut. Nicht alles, was man im Internet so findet, ist gut. Hier wird die Strombegrenzung vom MC34063 lahmgelegt, Und ein MC34063 der ein bipolar Ausgang hat zum MOSFET treiben verwendet. Wenn wenigstens der 150 Ohm Widerstand durch einen Susschalttransistor ersetzt worden wäre.
Hallo, es ist mal wieder eine dieser Schaltungen, bei denen die Strombegrenzung schlauerweise und aus Übermut extra weg gelassen wurde. Hinzu kommt noch eine vermutlich ungeeignete Spule, die keine Speicherdrossel ist und nicht zur Taktfrequenz genau paßt. Das extreme Tastverhältnis
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Labornetzteil: Ausgangsschutz vs. Ausgangswiderstand
sich sollte die Schaltung so funktionieren. Ich finde es auch eine sehr gute Idee, sowas in ein Labornetzteil einzubauen (habe auch schon mehrmals Netzteile durch versehentliche Misshandlung gekillt und nachher wieder repariert). Wenn allerdings Schutz vor versehentlich angelegter Netzspannung und dicken
ausgeprägt sind als bei linearnetzteilen. Viel Problematischer ist (in Verbindung mit einer Strombegrenzung) der recht große C1, denn die Strombegrenzung greift erst dann, wenn C1 entladen ist. Aber das ist ein Problem aller Schaltnetzteile (bedingt durch die großen Ausgangs-Cs in den Filterstufen).
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Labornetzteil Kaufkriterien
Hallo! Habe einige Fragen um mir selbst die Entscheidung beim Kauf eines Labornetzteils zu erleichtern: 1. Wie wird ein Labornetzteil nach Qualität bewertet? 2. Was sind die wichtigsten Parameter? 3. Welche Features sind nützlich? 4. Wodurch unterscheiden sich günstige Labornetzteile
#1975492: > Hallo! > > Habe einige Fragen um mir selbst die Entscheidung beim Kauf eines > Labornetzteils zu erleichtern: > > 1. Wie wird ein Labornetzteil nach Qualität bewertet? Puh, das hängt immer von den Anforderungen ab. Ich nehme mal an, Du meinst ein Gleichspannungsnetzteil mit Spannungs
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Frage zu Step Down Modul
ich testen konnte, war es bei 18,8V (laut 7-Segmentanzeige auf dem Modul) Wenn ich dabei die Strombegrenzung auf z.B. 0,5A einstelle und danach kurzschließe, kommen es bei der Verbindung von + und - paar Funken (Kontaktschweißgerät) und dann bei Amperemeter wird zuerst ca. 0,34A (manchmal auch weniger
solches Modul gekauft, um zu testen, ob man mit solchen Reglern ein mehr oder weniger präzises Labornetzteil bauen könnte. Natürlich noch extra Schutzschaltungen, Kühlung und anderen Sachen drum herum.
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Arduino Ausgangsstrom verstärken
lässt? Die LED's bekommen > den maximal möglichen Strom aufgebrummt, vertragen sie das? Das Labornetzteil sagt aber was anderes. Warum?
Philipp G. schrieb im Beitrag #5662124: > Das Labornetzteil sagt aber was anderes. Warum? Das Labornetzteil sagt gar nichts. Es misst höchstens etwas, und wer viel misst, der misst viel Misst. Hinterfrage also: Was genau misst das Instrument in dem
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Frage bezüglich EGS Equipment: welches und wie teuer?
, ich habe wirklich wenig Ahnung. Sushi M. schrieb im Beitrag #7020142: > Was Multimeter, Labornetzteil und Frequenzgenerator angeht, habe ich > fast null Ahnung. Bin, ja, kein Profi. Sushi M. schrieb im Beitrag #7021454: > Jetzt brauche ich Beratung im Bereich Labornetzteil. Wenn EGS bei
Schüler / Stundenten. Zu den einzelenen Geräten dürfte es Schwarmwissen im Forum geben. > Labornetzteil, Analog, wurde schon gesagt. 0..30V, 3 bis 5 Ampere. Einstellbare Strombegrenzung. Solide "Hausmannskost" aus deutscher Fertigung ist Statron. Das aktuelle 2224.9 hat angenehme 10-Gang Potis
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Bezugsquelle Sicherungswiderstand und wellengelöteten TO-3 demontieren
alle Schutzschaltungen überprüfen. Typisch speist man dazu erstmal mit kleineren Spannungen aus Labornetzteilen mit einstellbarer Strombegrenzung. Die Strombegrenzung sorgt dafür, daß man nicht kiloweise die Transistoren wechseln muß. Transistoren wechselt man immer paarweise, bzw. bei ner H-Brücke alle
PNP-Seite vergleichen. > Typisch speist man dazu erstmal mit kleineren Spannungen aus > Labornetzteilen mit einstellbarer Strombegrenzung. Die Strombegrenzung > sorgt dafür, daß man nicht kiloweise die Transistoren wechseln muß. > Transistoren wechselt man immer paarweise, bzw. bei ner H-Brücke
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Labornetzteil Kaufen
Hi, wo kann man günstig labornetzteile kaufen? Ich bräucht ein einfaches was maximal 10volt macht. Soll einfach günstig sein, muss auch nicht so genau sein. Bekommt man was für 15euro? Kann auch gebraucht sein. Könnt ihr
Mit Strombegrenzung musst du schon das Doppelte ausgeben. Z.B. für sowas http://www.lighting24.de/Elektromarkt/Netzgeraete-Messtechnik/Labornetzgeraete/Regelbare-Netzgeraete/Labor-Netzgeraet-McPower-RNG-1502
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Auswahl eines Labornetzteils
Hallo, ich bin auf der Suche nach einem brauchbaren Labornetzteil um zukünftig meine Schaltungen zuverlässiger und sicherer zu versorgen. Dabei wird es sich quasi ausschließlich um diverse Mikrocontroller-Schaltungen mit den üblichen Erweiterungen wie z.B. Displays
Notwendigkeit hier mit einstellbaren Spannungen zu arbeiten. Für alles andere kann man dann ein Labornetzteil verwenden.
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richtige Ladenspannung LiIon Akkupack
aber von der Baugröße sieht es nach 2x6 Zellen parallel aus. Mit welcher Ladespannung und Strombegrenzung wäre dieses Pack sicher zu laden an einem externen Labornetzteil mit V & A Überwachung? Das ganze natürlich in Brandsicherer Umgebung bevor Fragen aufkommen :-) Grüße und besten dank für
von der Baugröße sieht es nach 2x6 Zellen parallel aus. > > Mit welcher Ladespannung und Strombegrenzung wäre dieses Pack sicher zu > laden an einem externen Labornetzteil mit V & A Überwachung? > > Das ganze natürlich in Brandsicherer Umgebung bevor Fragen aufkommen :-) > > Grüße und besten
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Strombegrenzung Statron 2225.2
auch ein 0-Ohm-Widerstand, auch Kurzschluss genannt. Es sei denn, Du willst überprüfen, ob Strombegrenzung im ganzen Spannungsbereich gleich ist ... Gruß Dietrich
NT schrieb im Beitrag #3635673: > Ist es tatsächlich so, dass man für die Einstellung der Strombegrenzung > erst mal einen Kurzschluss machen muss? Wie meinst Du dass? Reagiert das Gerät ansonsten nicht auf Veränderungen der Strombegrenzung (das wäre ein Fehler), oder meinst Du, dass man erst