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Kleines Projekt einer universellen Steuereinheit+Bedienteil, Bitte um Feedback ;-)
100nF am Quarz Q1 wird sicher nicht funktionieren
sollte man den MCP resetten. Und vielleicht auch den Mega16. Dem DAC würde ich noch ein 5V-Filter spendieren, so ähnlich wie für AVCC.
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LP2950 zieht zuviel
Steht auch so im Datenblatt. Der MCP1703 ist mit 5uA angegeben.
Bernd R. schrieb im Beitrag #4219235: > Der MCP1703 ist mit 5uA angegeben. MCP1703A: 2.0 µA Typical Quiescent Current
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Ultrakeet CD Spot welder
Schaltplan - so, oder so ähnlich hab ich mir das zumindest vorgestellt. Also Treiber würde ich zwei MCP14E4 Bausteine parallel verwenden (jder hat zwei treiber, deshalb die vier Treiber im Schaltplan), die jweils einen 4700µF Elko und ein paar 100nF Kos bekommen. (das ist im Schltplan nicht eingezeichnet
100nH hinbekommst .....?? Nehmen wir an Du schaffst 100nH, dann darfst Du nicht schneller als 2000ns = 2µs abschalten, damit die Überspannung auf 50V begrenzt wird. Natürlich kannst Du bei 200ns bleiben
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Digitales Potentiometer @30V
ist die MAX54XX Serie, die ist > allerdings verhältnesmäßig teuer es gäbe noch von Microchip die MCP41HV.../MCP45HV... Serie. Aber wie schon von den anderen geschrieben wurde: du brauchst in dieser Anwendungen kein Digipot für hohe Spannungen, wenn du es einfach nur an der richtigen Stelle einsetzt
Beitrag #4557074: > je nach Hub muss eben unten zwischen 1 Ohm und 10k Ohm -> dig. Poti & > oben 100 Ohm fest liegen wobei: bei 30V muss man noch mal nachrechnen U²/100 = 9W für den oberen R und ein Strom von 0,3A das verkraften digitale Potis wohl nicht, also den maximalen Strom für das Poti
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Schaltnetzteil mit hohem Wirkungsgrad für Attiny13
es ratsam, am Ausgang einfach nen 50kOhm-Widerstand einzulöten, um auf jeden Fall die Minimallast (100µA) zu haben, damit es nicht zu Spannungen oberhalb von 5V kommt?
LP2950 weiß ich das nicht. Das müsstest Du einfach mal ausprobieren. Aber ich habe noch einen Tip: Der MCP1702 kostet nur 0,11€ mehr als der LP2950 (bei Reichelt) und hat einen Ruhestrom von 2 uA (statt 75 uA). Dass beim MCP1702 kein Lastwiderstand nötig ist, weiß ich aus Erfahrung.
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L78L33C an 5V
lässt man denen mind. 3 Volt dropout. Wie groß ist Dein Laststrom? Außer LM1117 kommen noch MCP170x und diverse Chinesen HTxxxx in Betracht, wenn der Strom sich bei 100..200 mA bewegt.
Max schrieb im Beitrag #6980204: >> Wie groß ist Dein Laststrom? > > < 100 mA Dann schaue mal auf MCP1702 / MCP1703 oder Holtek HT7333 / HT7833. Letztere gibt es günstig von Aliexpress mit einem sehr geringen Fälschungsrisiko.
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DCF-Empfangsmodul DCF-9
ein Widerstand in Serie. Besser zwei Dioden in Durchgangsrichtung und ein kleiner Kondensator von 100n gegen Masse.
Das kann ich leider nicht. Der Ausgangspin von dem DCF77 ist nur 100-200 Millisekunden eingeschaltet, mein Multimeter ist dazu zu Träge.
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[S] Sehr preiswertes Oszilloskop?
allzuviel aus. Bei nichtspeichernden Skops ist das aber nicht so problematisch wie bei Speicher- oder MCP(Sekundärelektronenvervielfacher)-Röhren.
AFAIK gibt es bei denen gar keine "harmlose" Helligkeit, die MCP verschleisst halt weniger bei dunklerem Strahl, aber sie verschleisst.
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Temperaturerfassung manipulieren
wird nachher von einem OP verstärkt und dann dem ADC des uC zugeführt. Und wenn ich mir z.B. den MCP4822 anschaue, kann der +- 20 mA sinken/sourcen. Aber sonst mal ausprobieren, einen MCP4802 hab ich noch rumliegen, und das Mat für eine Konstanstromquelle auch...
Stromquelle/. Die beiden Meßbeschaltungen sehen doch so aus, als ob einfach der Spannungsabfall über dem PT100 gemessen wird, einmal gespeist über R1 und in der anderen Schaltung über die KSQ mit R3
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preisgünstiges DMM chip - wer kennt dieses Teil?
Michael B. schrieb im Beitrag #5790077: > Offenkundig ein anderes, mit dem MCP3421.. > und qualitativ damit wesentlich besser. es wäre interessant diese beiden Module mal in der Praxis zu vergleichen. keine Ahnung ob es das Modul mit dem MCP noch gibt. Laut Datenblatt hat die Referenz des MCP einen Temperaturgang der internen Referenz von 5ppm/°C.
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einstellbare Spannungsreferenz, Impedanzwandler + Arduino
bleibt dann aber ein Stromverbrauch von etwa 250 µA für das IC und ca. U_ref/ 28 K (Größenordnung 100 µA). Der relativ hohe Stromverbrauch ergibt sich teils einfach aus der relativ hohen möglichen Geschwindigkeit des DACs. Da gibt es sparsamere (z.B. MCP4921 ist schon etwas sparsamer, geht aber
bei 2 V da etwa 200µA. Der AD8551 ist präzise, aber nicht wirklich sparsam. Sparsam wäre etwa ein MCP6V31.
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2 Spannungen mit 1 Labornetzteil
halt schonmal gut 4 Volt ab, bei zwei Dioden in > Reihe. Ob sie das verkraftet ... Es ist von 100mA die Rede, nicht von 0 bis 100mA.
Marcel V. schrieb im Beitrag #7874022: > Der BC547 hält aber keine 100 Milliampere aus! Nach Datenblatt 100mA DC Current. Die Verlustleistung darf nur nicht über 0,5W gehen. Bei 1,7V maximal für 5-->3,3V ergibt sich 0,17W bei 100mA, Es darf natürlich auch ein anderer
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MCP2515 senden wird nicht ausgeführt
Hi Leute, ich bin darüber mit zwei Atmegas32 sowie MCP2515 und MCP2551 eine Verbindung aufzubauen. Jedoch bekomme ich es nicht hin. Die SPI Verbindung zu den MCP2515 funktioniert. Ich kann Register beschreiben und im nachhinein auch wieder auslesen.
100 Ohm an beiden Seiten.
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Suche Schieberegister mit 6 Ausgängen und 2 Eingängen, ähnlich 74HCxxx
Sowas: http://de.farnell.com/microchip/mcp23008-e-p/io-expander-8bit-i2c-pdip18/dp/1439387 ?
MCP23S17 (16 IOs) oder MCP23S09 (8 IOs)? http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/22121b.pdf Musst du Interrupt ungenutzt lassen, CS dauerhaft auf GND, ... mit drei Pins bist du dabei. Oder
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I²C und CAN Bus auslesen und auf einem Monitor (C#) ausgeben
einfach. Nimm einen Transceiverbaustein für die physikalische Ankopplung und einen CAN-Controller (MCP2551 und MCP2515 z.B.) Der CAN-Controller hört nur zu, löst einen Interrupt aus, wenn eine vollständige Nachricht empfangen wurde und du kannst sie per SPI auslesen und weiterverarbeiten. Ich würde
im Beitrag #4783998: > Die UART ist damit hoffnungslos überfordert. Naja, zumindest für I2C bis 100kHz geht das mit nem Tiny45, stammt, glaub ich, sogar von Dir das Projekt.
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Viele Kippschalter (ca. 40) auslesen / Mikrocontroller wake-up
Mehrfachschaltung) durchklappern und sich dann wieder viele ms schlafen legen. Die Wachzeit könnte für 100ms Reaktionszeit locker 0,1% betragen mit (Atega368P) aktiven 1mA bei 1MHz/3,3V und sleep 2μA mit Timer2/32kHz als Wecker. Im Mittel 3μA. Wie gesagt, wenn man mit 100ms auskommt, wobei Schalter prellen
Martin K. schrieb im Beitrag #5685667: > Wenn ich das richtig verstehe … Ich fürchte, nicht 100%ig: Alle Vorteile liegen meines Erachtens bei PCF8574/MCP23017 Portexpandern: * Super schnell trotz * minimalem Stromvervbauch bei * wenigen Port-Pins am µC. Die IRQ#-Ausgänge der Portexpander
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Display mit HD44780 am MCP23008
Der MCP23008 kann 3,3V und 5V. Das Display W204 Oled von EA kann auch 3,3V und 5V. Passt das?
Hi >Der MCP23008 kann 3,3V und 5V. Das Display W204 Oled von EA kann auch >3,3V und 5V. Passt das? Passt genau so gut wie der PCF8574 mit seiner Versorgungsspannung von 2.5 - 6.0 V. MfG Spess
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suche einfachen und guten Temp Sensor
Pullupwiderstand an Sensor, wenn Leitung > länger 1 Meter. > Die Messzyklen sollten nicht viel kleiner als 100 ms sein. 100ms geht bei 12bit eh nicht, da 750ms Wandlungszeit!
Wilhelm M. schrieb im Beitrag #4849341: > 100ms geht bei 12bit eh nicht, da 750ms Wandlungszeit! Hallo, ist es Erfahrung oder nur Datenblatt lesen? Meine Erfahrungen sind mit 100ms Wartezeit noch nie Fehlmessungen gehabt. Natürlich wie
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1.2V verdoppeln
schau dir mal von microchip den mcp1640 an
MCP1640 ist super, ich verwende den um 1-1.5V auf 3.3 zu bringen, 100mA sind möglich!
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Selbstbau Multimeter für mobiles Netzeil
bauen. Hierzu kommen 2x1860 Akkus zum Einsatz un ein Step-Up Regler der eine Ausgangsspannung von 100-200V kann. Das wird benutzt um Nixies zu testen. Nun würde ich gerne ein doppel-poti einbauen, jeweils 100k. Über den ersten Kanal würde die Ausganngsspannung gehen (Anodenwiderstand) und auf dem
chip und ggf. ein zusätzlicher MUX zur Auswahl der der zu messende Größe. Möglich wäre da etwa ein MCP3421 und extra MUX oder MCP3422 / MCP3424 mit interner Umschaltung. Je nachdem wie Hochohmig man die Teiler macht, braucht man noch einen Puffervertäker.
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Einfacher SOA Schutz für Längsregler
ist.... Stimmt. Wird zwar nicht einfach das sauber auszulegen, könnte aber klappen. Das macht den MCP9501 zur Lösung der denkfaulen :-(
Spannung über dem Halbleiter miteinbezieht und den Strom z.B. bei > einem Kurzschluss auf ein paar 100mA begrenzt. Musst Du denn ein echtes Foldback auf "ein paar 100mA" machen oder könntest Du auch komplett abschalten? Das echte Foldback ist komplexer. Bei Lösungen mit NTC hab ich arge Bedenken
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Datenlogger: SD oder CF?
Erfahrung, denn zu den Schreibzeiten kommen noch die Übertragungszeiten dazu. Bei Datenraten von ein paar 100kByte/s merkt man schon deutlich ob SPI mit 15MHz oder 8MHz läuft, sowohl beim Schreiben als auch beim Lesen.
dauert üblicherweise einige Millisekunden bis ein paar 10ms. > Ab und zu werden dann aber ein paar 100ms daraus. SanDisk SD Card Product Manual Version 2.2 (November 2004) gibt für Block Read Access Time: typical 0,5ms, max. 100ms und Block Write Access Time: typical 0,5ms, max. 250ms. Genaue "Bedingungen
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Welchen Mikrocontroller CAN-Bus
du bei Reichelt. Ansonsten geht es auch irgend ein MC und dann einen Cancontroller dazu wie den mcp2515 Dazu noch einen can transeiver wie mcp2551 schau mal hier http://www.mikrocontroller.net/articles/CAN
ESD-Schutz. In eigener Sache: Braucht jemand CAN-Bauteile, habe sehr günstige Drosseln gefunden ab 100 Stück mit Rabatt etwa 0,29€ inkl. Märchensteuer https://www.mikrocontroller.net/topic/282374#new
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6-9V auf 12V booster
kannst dafür z.B. Inverter aus CD4049 benutzen, Eingang zu +12V (besser > über Widerstand, so 10k-100k, zum Schutz), Ausgang an EN von U2, Vcc an > IN von U2. > Mit restlichen Inverter von CD4049 kannst du Schmitt-Trigger machen, um > Einschalten von U2 zu verbessern, aber das ist nicht unbedingt
könntest mit deinen 12V auch einen Akku laden. Allerdings wird der auch nicht alt, wenn er ständig auf 100% gehalten wird.
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Referenzspannung für Sensor
Ist der Messbereich eingeschränkt? Und noch eine frage: Hat hier schon jemand Erfahrungen mit dem MCP9700/MCP9701 gemacht? Wäre schön, wenn mir hier jemand helfen könnte. Gruß, Christian
Die MCP scheinen sehr ungenau zu sein. Fehler bei +-2K (laut Datenblatt).
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Spannungsausfall erkennen
zu überwachen, bin ich auf diese Schaltung gestoßen. Der Ausgang geht auf einen I2C IO Expander (MCP23008) der einen 100k internen Pullup hat. In der Zeichnung ist noch der externer 1k Pullup drinnen, den ich dann eigentlich nicht mehr brauche. Sollte so schon funktionieren, oder? Oder gibts noch
Sind diese Überlegungen richtig? [1] https://www.infineon.com/cms/en/product/power/mosfet/20v-100v-n-channel-small-powir-mosfet/IRLML0060/productType.html?productType=5546d462533600a401533d4a44046f19
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MCP3426 Strommessung, Mess-Spg. größer Vdd
Variante 2 wäre so ähnlich dem, was Dein MCP eigentlich auch könnte, wenn man wüßte wie in Verbindung mit dem PGA. Hat Georg grad schon gepostet, sehe ich gerade.
sonst würdest Du zu einem geeigneten IC greifen: INA219 verträgt die Spannung, hat I2C, kommt mit 100mOhm Shunt hin ...
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Zwei uC teilen sich eine serielle Leitung?
Möglichkeit, dass beide gleichzeitig > anfangen zu senden, deswegen wäre ein CAN-Transceiver, z.B. MCP2551 > zu empfehlen, also CAN nur auf Hardwareebene benutzen, da es die > Möglichkeit der Arbitration bietet. Naja, der MCP2551 kann auch nicht mehr, als mein AND-Gatter. Ohne echte CAN-Controller
Möglichkeit, dass beide gleichzeitig >> anfangen zu senden, deswegen wäre ein CAN-Transceiver, z.B. MCP2551 >> zu empfehlen, also CAN nur auf Hardwareebene benutzen, da es die >> Möglichkeit der Arbitration bietet. > > Naja, der MCP2551 kann auch nicht mehr, als mein AND-Gatter. Ohne echte > CAN-Controller
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Ist das Möglich über RS232
für dieses projekt egal, in Asambler. Wenn ich jetzt einen belibigen Atmel nehme und diesen mit dem MCP 2515 verbinde (parallel?) kann ich dann einfach ein byte an den MCP2515 schicken und der gibt das auf dem canbus aus? warscheinlich nicht das währe bestimmt zu einfach. Vieleicht würde mir ein beistpielqueltext
der mcp2515 wird per spi angeschlossen, sollte also schon ein avr sein, der das in hardware hat. ganz so einfach geht die ansteuerung leider nicht, sonst wäre das datenblatt nicht 80 seiten stark :) http
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Schmitt Trigger mit OPV - klappt einfach nicht
vorhanden sind. Hast du dir als Alternative mal sowas angeguckt: 74VHC14 (Farnell 6-fach, 0,14 EUR bei 100 Stck.) Im Gegensatz dazu MCP6004 (4-fach, 0,26 EUR bei 100 Stck.) Bis 7V am Input sind auch die 74VHC14 geschützt.
. > > Hast du dir als Alternative mal sowas angeguckt: > 74VHC14 (Farnell 6-fach, 0,14 EUR bei 100 Stck.) > > Im Gegensatz dazu MCP6004 (4-fach, 0,26 EUR bei 100 Stck.) > > Bis 7V am Input sind auch die 74VHC14 geschützt. Nein habe ich bisher nicht angesehen. Ich muss allerdings dazu sagen
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UT61E Battery verpolt
Herbert Z. schrieb im Beitrag #7488986: > Kleine 3V Spannungsregler sind auch schwer zu finden MCP1702-3002, bei Reichelt, aber nur im SOT-23. Auch mal nach Geschwistern suchen, MCP1703. H. H. schrieb im Beitrag #7488989: > HT7530 EOL :-( oder auch HT7330 Es gibt noch einige LowPower-LDOs
Seite 15, blaue Taste beim Einschalten drücken. https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/D100/2013-07-31_UT61A-E.pdf
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Hohe Dropout Voltage unter Last mit MCP1700
habe ich es auch noch auf einer Platine getestet auch ohne großen Änderungen. Der Datecode des MCP1700 lautet 154732 sollte also laut Datenblatt YWWNNN also 54 Woche 2011 sein. Das wäre dann schon etwas älter. Ich habe die MCP1700 von aliexpress, kann es sein das es eventuell Fakes sind?
Datenblatt-Specs voll getroffen. Edit: Ach so, da sind 4,7µF-Kerkos (X7R) an Ein- und Ausgang des MCP1700.
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Strommessung mit OP
sicherlich nicht. Ein Kondensator parallel zum Gegenkopplungswiderstand schafft da klare Verhältnisse. MCP6002 gibt es auch noch. mfg
ausgangsspannungen entstehen. Wie kann ich die Schaltung "glätten"? habe zwischen In+ und IN- des OPs mal nen 100nF angeschlossen, hat aber nix gebracht.
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Frage zur Beschaltung eines PCF 8574T
ich auch, was er damit sagen wollte. Was wäre sinnvoller? Den PCF8574 gegen den vorgeschlagenen MCP23017 zu tauschen oder den Gatewiderstand ganz weg zu lassen und statt dessen einen Pullup zu installieren? Frank
auch, was er damit sagen wollte. > > Was wäre sinnvoller? Den PCF8574 gegen den vorgeschlagenen MCP23017 zu > tauschen oder den Gatewiderstand ganz weg zu lassen und statt dessen > einen Pullup zu installieren? Den Gatewiderstand lässt Du nicht weg. Ich würde ihn kleiner machen, so 22Ω. Dann
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CAN Transceiver für ST Discovery Boards
Habe ein Layout für ein Discovery-Baseboard mit MCP Transceiver und SUB D9 Buchse. Einseitig zum selber ätzen oder fräsen. Bei Interesse einfach melden.
Hallo David, David P. schrieb im Beitrag #3326871: > .... mit MCP Transceiver .... Du meinst sicher einen Transceiver vom Microchip, MCP2551. Mich interessiert, warum dieser so oft verwendet wird. Bessere Referenzen aus die Industrie, bzw. Automobilbereich haben
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Produkt unterliegt Einschränkungen
trotz das meine bausatz von schlechtere quallität als verlinkte ist und sind NUR 48 stück , statt 100 Stück
Sind die Dinger auch beschriftet oder muss ich alle 100 ausprobieren?
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Abtastrate ATMega
MCP3201 liefert 12Bit bei 100kSPS und 5V. 1,95 bei Angelika und vielleicht ausreichend für Dich.
Willi schrieb im Beitrag #2257180: > MCP3201 liefert 12Bit bei 100kSPS und 5V. > 1,95 bei Angelika und vielleicht ausreichend für Dich. Michael_SS schrieb im Beitrag #2257186: > Danke... habe leider keine Zeit mich groß in neue Controller
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bistabiles Relais für AVR/Arduino
Relais mit zwei Spulen hätte ich auch Interesse, vielleicht lohnt da eine Sammelbestellung? Den o.g. 100er Preis finde ich woanders nicht, Conrad nimmt 14€ für so ein Teil.
aber trotzdem klappen: Low-level output current 25 mA x4 also A3 auf +5V 4 Ausgänge nach low -> 100mA A1 4 Ausgänge nach low -> 100mA A2 würde ich probieren
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Timer als SPI Clock möglich?
Hallo, bei meinem Projekt habe ich einen externen ADC (MCP3002) an einen Arduino Nano (Atmega328p) angehängt um 480 resistive Sensoren mit 100 Hz zu wandeln. Da das Timing bei dieser Datenmenge sehr strikt ist möchte ich den ADC mit maximaler Geschwindigkeit
in der SW. Andere Frage, wie machst du das Multiplexen der 480 Sensoren auf die 2 Kanäle des MCP3002 ? Ist das so synchronisiert das du wirklich mit 100 Hz wandeln kannst ?
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Mechanisch stabiler Temperatursensor
stecke den Stab einfach in noch ein Rohr (Edelstahl oder Messing) mit 6mm innen und 8-9 mm aussen. > MCP3424 Interne Referenz, nicht zugänglich. Da muss man einen 100 Ohm/0.1% Referenzwiderstand mitmessen, so dass als "Stromquelle" ein einfacher Widerstand von 4k7 nach +5V reichen würde, wenn die +5V
Pt100 | | |\ | | | +-|CH3- | | | | +---|CH4+ | | | | 100R | | | | | +---|CH4- | | +-------+ | | GND GND [/pre]
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Stufentrafo und Relais mit Arduino
einer Klimasteuerung. Der Aufbau: Arduino Uno mit Sensorshield v4 LCD Display 4x16 i2c DHT22 MCP23017 Saintsmart 8-Channel 5v Relays (AC250v/10A,DC30v/10A) Stufentrafo (80-100-125-150-175-190-230v) Der MCP23017 und Display werden über den i2c Bus angefahren und funktionieren auch beide. Vom
einer Steckdose durch an der ein Lüfter hängt. Ich habe das Problem das mein Relaisboard und der MCP A-Garnicht angehen wenn Last anliegt B-Schaltet man die Last erst nach dem hochfahren des Arduino, MCP und Relais ein schaltet er den Lüfter (wie gewünscht) in mehreren Etappen hoch oder runter
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0..4V verstärken auf +10..-10V
Not_a_simple_question schrieb im Beitrag #6734196: > Von welchem DAC sprecht ihr da? MCP4822
nicht sooo wichtig. Das ist mindestens ein halbes Jahr Programierarbeit, ob die Hardware jetzt 50 oder 100 Euro teurer oder billiger ist, fällt da nicht großartig ins Gewicht.
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Kleine Verständnisfrage OpAmp als Differenzverstärker
Tuxpilot schrieb im Beitrag #5418700: > habe ich einen > 100nF-Kerko vorgesehen. Ist das sinnvoll, oder provoziere ich evtl. den > OpAmp zum Schwingen, oder...? Ja die 100nF direkt am OPV-Ausgang können dazu führen, dass er schwingt (siehe Abschnitt 4.3 im
verstehe ich ehrlich gesagt nicht so genau. Solche Peaks habe ich bisher nicht entdeckt. (Ich habe den MCP6231 in LTspice plötzlich nicht mehr zum Laufen bekommen, obwohl ich an der MCP6231.lib nichts geändert habe. Immer „Timestep too small […]“. AD8613 soll ein Ersatz für die Simulation sein.) AD8613