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Mit was für einem Mikrocontroller wär' ich am besten bedient?
Ronald R. schrieb im Beitrag #2478240: > Der PIC18F2455 im usb4all kann 25mA pro Portpin schalten (200mA > insgesamt) Also 200mA wenn du den 8 bit Port zusammenschaltest.
oder Du nimmst ein Relais, das nur 20-25 mA verbraucht, oder Du schaltest einen Treiberbaustein rein, z.B. den ULN2803A, der schaftt bis 500 mA je Pin und hat sogar schon die Freilaufdioden drin.
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Frage zu Trennrelai, CAN, Transistor und PTC Element
einen Atmega32 CAN-fähig zu machen braucht man erst mal einen CAN-Controller. Die bekanntesten sind MCP2515 oder SJA1000. Zusätzlich braucht man noch einen CAN-Tranceiver wie MCP2551. Schaltungen finden sich hier im Forum zu Hauf. Ob dein Vorhaben sinnvoll ist weiß man so natürlich nicht.
Man muss die Energie schneller zuführen als Sie abgeführt wird. Beispiel mit einem 25W Lötkolben kann man über Tage versuchen einen Topf voll Wasser zum Kochen zu bringen, mit der 2000W Herdplatte geht's in Minuten, obwohl der Lötkolben mehr Energie geliefert hat schafft er es letztendlich
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Ist mein Vorhaben mit einem Transistor (mosfet) realisierbar?
verbinden. Um die Verlustleistung beim Umschalten zu reduzieren, würde ich einen Mosfet-Treiber (z.B. MCP1407) verwenden.
Arduinos mit Source verbunden werden muss. Max H. schrieb im Beitrag #3608512: > Mosfet-Treiber (z.B. MCP1407) verwenden. Dann könnte man auch einen nicht LogL-Fet wie z.B. den IRFB7430PBF mit Rds(on)= 1.3mΩ verwenden. Damit hätte man nur mehr P=I²*R=(20A)²*1.3mΩ=520mW Verlustleistung.
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ADC Messung großer Spannungsbereiche bei gleichzeitig hoher Genauigkeit
integrierten ADC des Teensy 3.5, Datenblatt: https://www.pjrc.com/teensy/K64P144M120SF5.pdf Mit einem MCP3204 hatte ich das Problem nicht, allerdings hatte ich bei der damaligen Schaltung auch eine höhere Vref von 4.096V verwendet, möglicherweise hatte sich das auch entsprechend positiv ausgewirkt.
profitiert oft auch von eine negativen Hilfsspannung. Als oft günstigere Alternative zum ADC1115 gäbe es MCP3421, allerdings mehr für den 60 Hz Markt gedacht (über das Mitteln von 3 Werten aber zu umgehen).
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Sensoren für PH-Messung: DFRobot Gravity Analog pH vs. EZO TM class embedded pH circuit
gewissermaßen auf Kosten der Präzision) der PH Messung kann man hier auch einen Kompensationswert von ~25°C annehmen, je nach Umgebung. Habt ihr denn schon Erfahrungen mit bestimmten Sensoren gemacht: Ich hab schon mal versucht mich einzulesen und hab einiges von den Umweltsensoren von EZO gehört
Scientific EZO™ **a. DFRobot Gravity Analog pH Sensor** / Meter Kit For Arduino 30,26 € (Netto 25,43 €) Artikelnummer: DF01035 GTIN: 4060137045332 Kategorie: Sonstige Sensoren Hersteller: DFRobot overview: Aquakultur: ANALOG PH-SENSOR / METERSPEZIFIKATION Modulpower : 5.00V Modulsize : 43
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Empfehlung für Li-Ion Akku (1Zelle)
Microchip hat gute Spannungsueberwachungschips, die MCP111T-xxxE, die ziehen nur 1uA. Damit kann man den Controller resetten, sowie die Regler disablen.
USB->MAX1811->Akku->AN/AUS Schalter->TPS62056->GPS/µC Spannung nach TPS62056 wird überwacht vom MCP112T bei <3.08V -> Interrupt Pin µC Lt. Datenblatt soll der GPS bis runter auf 2,98V arbeiten. Was meinst Du dazu?
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[Info] Laserdrucker bei Restpostenmarkt
Deckkraft bei nem Foliendruck aus? Macht ja nich jeder Tonertransfer ;) Der Toner eines Brother MCP9010cn ist von unserem Bügeleisen übrigens 0,nix beeindruckt. Vom umgerüsteten Laminator auch ned...
bei nem Foliendruck aus? > Macht ja nich jeder Tonertransfer ;) > > Der Toner eines Brother MCP9010cn ist von unserem Bügeleisen übrigens > 0,nix beeindruckt. > Vom umgerüsteten Laminator auch ned... Da braust Du eins Punkt zwei eins Gigawatt, dann geht das :)
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LM317 mit Microkontroller regeln
Schaltungsvorschlag wie man einen LM317 mit einem MC regeln könnte. Der Spannungsbereich des LM317 liegt bei 1,25-21,5V. Der MC wird mit 5V betrieben. P.
eigene > Spannungsversorgung des OPs. Die muss nicht sein. Wenn der LM317 nicht exakt bis auf 1.25V runter muss, tut es Masse als negative Versorgung, als positive Versorgung die Eingangsspannung der Schaltung. Der OP-Ausgang muss nur bis auf die Dropoutspannung des LM317 plus 1.25V, also ~3.25V an
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ADC Spannung genauer messen
und die ARef mit 1nF und 100nF jeweils so dicht wie möglich am AVR GNDA entkoppeln. Ich kenne den MCP1541 nicht, aber bezweifle, dass er einen internen Vorwiderstand hat. Die Massefläche für die analogen Signale nur an einem zentralen Punkt mit der Massefläche der restlichen Schaltung verbinden.
du uns bitte mal. >Gruß Das ist kein Kurzschluss. Ich hatte nur nicht die richtige LIB für den MCP da. Aber das Gehäuse ist das gleiche ;) Ist aber aus dem Layout im ersten Post ersichtlich
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MCP23x17 und Adresse >=4
fehler aufmerksam zu werden, daher erstmal hier gleich der hinweis, der ähnliches problem hat. der mcp23s17 (spi) genauso wie der mcp017 (i²c) wenn er ab device 4 adressiert wird, muss separat explizit angesprochen werden - allerdings gilt das angeblcih für neuere chips nicht mehr und der fehler wurde
ID=3... A2: 0 (GND ) A1: 1 ( pull up ) A0: 1 ( pull up ) ------- hw: 3 lässt sich der mcp23 erst mal ansprechen, standard ist IOCON.HAEN = 0 heist, alles was unter 4 ist wird angesprochen. wäre er A2: 1 ( pull up ) A1: 0 ( GND ) A0: 0 ( GND ) ------- hw: 4 wäre es - im
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Verständnisfrage Open Collector
Transistor schrieb im Beitrag #7023351: > Der MCP23008 ist ebenfalls lieferbar und weit verbreitet, aber ich werde > aus dem Datenblatt nicht schlau. Ist der jetzt PushPull oder OpenDrain? > Eine Zeichnung wie beim PCF fehlt da leider. Sind auch
directly driving LEDs." Weiter unten "Output voltage range –0.5 VCC+0.5 V" "Low-level output current 25mA" Die meinen kleine rote Status-LEDs, keine LEDs für Beleuchtung.
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dual DA-Wandler 16bit mit SPI für 5V
mnonly=0&newproducts=0&ColumnSort=1000011&page=1&stock=0&pbfree=0&rohs=0&quantity=&ptm=0&fid=0&pageSize=25
Wenn 12 Bit auch reichen würden. Schaue dir mal den MCP4822 an.
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RMS to DC Schaltung
mich" zu umständlich. Wie willst du denn dann deinen PCF8591 auslesen ? Rästel über Rätsel. Der MCP würde ein Signal liefern zu dessen Auswertung man keinen uC bräuchte, aber der PCF....
. Hier mal eine alte App Note von National zu diesem Thema. http://www.national.com/ms/LB/LB-25.pdf Aber wie schon frueher gesagt ein kleiner AVR Controller reicht dafuer aus. Dann kann man die Formel auch Softwaremaessig loesen. Habe ich schon fuer AVR und MSP 430 sogemacht. Gruss Helmi
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Drohnen-Innovation, Raspberry Pi OS-Update und Python in Hardware
attachment/668810/10.jpg)  Bildquelle: Menlo Micro ### Microchip MCP41U83 / MCP42U83 – preiswerte 10bit-Digitalpotentiometer Im Hause Microchip bietet man seit vielen Jahren Digital-Potentiometer an. Mit MCP41U83 - dabei handelt es sich um die ein-Potentiometer-Variante
Abbildungen gezeigt.  Bildquelle: https://www.oemsecrets.com/compare/MCP41U83  Bildquelle: https://www.oemsecrets.com/compare/MCP42U83 ### Bamboo Lab: Neues Filament für Durchlicht-Anwendungen. Der ungarische Filament-Spezialist
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High Pegel des PCF8574 durch 74HC04 nach Reset vermeiden
Doch. Den MCP23008. Sieht ähnlich aus, hat aber Reset und stellt die Pins ab Reset auf Input ohne Pullup.
Falk Brunner wrote: > Das halte ich für ein Gerücht. Ein DIL 18 kann nie und nimmer 2,25W > verbraten ohne zu braten. Laut Datenblatt schaft DIL 18 1,5W, SOP18 > gerade mal 0,625W. Sowas erfinde ich nicht. SGS-Thompson 25°C DIP18=2,25W. Allegro 25°C DIP18=2,0W, SO=1,5W. > Es sind
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40x SPI-Chipselect?
Leitungen vom Master-IC durchsteuern und die Messwerte dann per SPI auslesen? Mit einem Port-Extender (MCP23017 et al.) oder einem TQFP64 AVR (z.B. ATMega644 oder ATMega128) als Master-IC ist das auch machbar. Diese haben 53 frei GPIOs und können die 40 CS der Reihe nach adressieren.
darunter verstehe ich, du kannst mit einem Instruct Byte mehrere GPIO gleichzeitig verändern. write(0x25) d0=1 d1=0 d2=1 d3=0 d4=0 d5=1 d6=0 d7=0 Ansteuern tust die SPI expander ganz einfach über seine Adresse, du kannst acht solcher gleichen Bausteine einsetzen, sie unterscheiden sich über
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Welcher SMD Festspannungsregler 5 V->3.3 V @ 150 mA (niedriger R_Th)?
Favorit, da 61.6 °C/W im SOT-223 Alternativen? Klein, kleine Keramik-Cs und billig wäre schön. MCP1700 / MCP1702 hoher thermischer Widerstand im kleinen Package NCP584 250 mW max NCP4683 420 mW max. aber ca. 240 °C/W -> +60K ist zu heiß AP7331-33 740 mW max. 167 °C/W -> +42 K könnte gehen LD59015C33R
könnte gehen Du vergisst, dass die Umgebungstemperatur addiert werden muss. > 0.255W * 167°C/W + 25°C = 67°C
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nichtinvertierender operationsverstärker
Kann man da nicht sowas ähnliches wie z.B. MCP1416 verwenden?
Georg M. schrieb im Beitrag #6443406: > Kann man da nicht sowas ähnliches wie z.B. MCP1416 verwenden? 1.5A um eine ECU anzusteuern?
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Gibt es Sockel für.
ICM-42688 (LGA-14): https://www.digikey.de/de/products/detail/chip-quik-inc/PA0101C/12352152 MCP2518FD (SOIC-14): https://www.digikey.de/de/products/detail/aries-electronics/LCQT-SOIC14/4754591
, woran 14 Pins angebracht sind (s. Bilder e ist der lead pitch = 0,5 mm und W die lead width = 0,25 mm). Da ist es wahrscheinlich sinnvoller, ein Dev-Kit zu kaufen. Vielen, vielen Dank für Eure Hinweise! MfG MM
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Nema23 Schrittmotor mit Treiber stottert und blockiert
Hallo, ich versuche eine Schlauchpumpe mit dem RaspberryPi und einem DAC (MCP4725) mit 0-5 V anzusteuern, aber so richtig gut funktioniert es noch nicht. Der Motor ist unbeständig in der Drehzahl und „blockiert“ bei etwa 1,3 V (siehe Video). Das Datenblatt zum Motortreiber
fileadmin/dateien/overviews/accessories/A2A4_Schlauchpumpe-Treiber.pdf Es handelt sich um die Pumpe 25K - also um den Motor Nema23. Als Netzteil habe ich ein 24V / 5A Der RaspberryPi ist ein 3B+ Den MCP4725 habe ich folgendermaßen angeschlossen: VCC und GND and 5V und GND vom RPi SCL und
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SPS Betriebssytem
Ergänzung um RS232 Funktionalität Was noch versucht wird / geplant wird zu implementieren - CAN via MCP2515 - HW PWM der AVR`s - ADC`s auslesen - Lesen eines SPS-Programms von einem I2C eeprom (24cXX) - mehr IO`s durch Porterweiterungen (z.B. I2C oder SPI) - Status-LED`s (Damit man auch was zu sehn
16 Stück (durch 2x 74HC165)ggf mit Optok. ADC: 8 ADC`s (die des AVR`s) PWM: 2 CAN: MCP2515 RS232: MAX232 oder RS485: MAX485 (z.B. mit SNAP-Protokoll) EEPROM: 24CXX (für späteres SPS-Programm (wichtiges ToDo)) mfg KoF
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SPI mit 2 Mastern und 2 Slaves entkoppeln
* 2 mal ATMegaXXX, an denen jeweils nur der UART-SPI frei ist. (SPI hängt auf einem MEGA an einem MCP2515 und auf dem anderen Maga hängt eine SD Karte) Die ATMegas sollen die FRAMS parallel ansprechen können (quasi als FIFO). Der eine schreibt in FRAM1 während der andere _gleichzeitig_ von FRAM2
@ Martin Sperl (msperl) >AVR mit mcp und SD Karte gemeinsam umgesetzt habe, daß es dort aber auf >SD Karten seite zu "Verzögerungen" beim schreiben von bis zu 0.15s kommt Ist halt so. >(was - siehe anderer thread "normal" ist)
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Temperaturgesteuerte Stromquelle
steigender Temperatur muss die Stromstärke auch ansteigen. Hierzu will ich einen Temperatursensor (MCP9701) verwenden. Der LM3474 wird über einen DAC zwischen 0-1A geregelt. Dafür wird eine Spannung von 0-1.25V an den Vadj Eingang angelegt. Nun möchte ich die Ausgangsspannung des MCP9701 mit einfließen
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AVR mit integriertem RTC
Doppeldeutigkeit bei (hatten wir ja gerade erst) der Umstellung von Sommer- auf Normalzeit: die Angabe "25. Oktober 2015, 02:34:23" ist keine eindeutige, sie kann sich sowohl auf 2015-10-25T003423Z als auch 2015-10-25T013423Z beziehen. Klar kann man dem dadurch begegnen, dass man die Uhr in UTC „ticken
keine Winterzeit. 'türlich gibts die. Wird sogar besungen: https://www.youtube.com/watch?v=oX3mcpFX17M =8P
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Leistungs FET ansteuern mit BJT
Dominic K. schrieb im Beitrag #5800259: > 25khz Also auf jeden Fall Gatetreiber nehmen, und zwar einen kräftigen.
von Infineon/IRF an. Du wirst einen MOSFET mit weniger als 2mOhm brauchen. Als Treiber käme MCP1416 in Frage.
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mal wieder RS 485 und Multimaster
Hmm, ja der MCP2515 kostet bei Reichelt zB 1,95 das wäre noch zu verschmerzen, allerdings brauch ich dann noch einen AVR mit SPI (würde ja auch noch gehen, obwohl ich gerne meine 2313 noch verbauen würde) allerdings
Ja, ok ich bin überzeugt. Also 3,25 pro Module ist OK und ich sehe ein das CAN da wohl echt mehr sin macht. Es hätte sich um AT90S2313 gehandelt. Egal, werd dann wohl mal erste Versuche mit CAN starten Vielen Dank Philipp
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Lerncomputer so wie KOSMOS CP1 nachbauen
Mit 16 Tasten auszukommen, ist natürlich eine feine Sache, zumal die 14-Segment-Displays eh' schon 25mm lang sind. Dafür würde dann ein 8-Bit-Port ausreichen. Ich werde jetzt mal einen Schaltplan zeichnen und hier vorstellen.
Segment, single-digit und THT. Bei dem Preis kann man sich die 7-Segment glatt sparen. Es ist zwar auch 25mm lang, aber nur 10mm breit.
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alter PC: Upgrade auf Windows 10 oder Neukauf?
gut genug"..? Diese hier könnte passen: https://www.digitec.ch/de/s1/product/wd-red-sa500-1000gb-25-ssd-12247749?supplier=406802 Gegenstimmen? ;-)
Prof Lizenzen die ich vor langer Zeit mal für die Verwandschaft besorgt habe) Ich verwende seit 25 Jahren fast auschließlich Linux.
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Umbau Swob5 von Bildröhre auf LCD Display?
Ich habe da mal einen ADC ausgesucht. MCP3426 http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/22226a.pdf Der macht 60 Wandlungen/sec. bei 14 Bit / 15 Wdl/ sec bei 16 Bit. Gibt es im Soic8 Gehaeuse. Sollte fuer deine Anwendung ja reichen
Helmut L. schrieb im Beitrag #4680616: > Das habe ich vor 25 Jahren mal benutzt. Ich kann dir das aber auch > routen. Gegebenfalls komme ich auf dich zurück, aber ich versuche es erst mal selber mit Orcad. Ein bisschen Arbeit muss ja noch für mich übrig bleiben
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Stromversorgung für Hausbussystem
ca. 2€60. Der arbeitet mit 1,4MHz, und kann 400mA. Allerdings ist seine max Eingangsspannung auf 25V begrenzt. Baugröße: SOT23-6 Incl. Induktivität und 68µF Tako läßt sich das (EMV-optimiert)auf unter 300mm² aufbauen.
Derzeit exprimentiere ich noch mit dem LPCxpresso und selbgelöteten Knoten mit dem LPC11C24. Von Atmel+MCP2515 bin ich abgekommen, das ist zuviel Lötarbeit. Also, vielleicht kann man Erfahrungen tauschen?
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Bausatz Add-on für AVR-NET-IO
Auch ich habe auch nur 2,74 V gemessen, laut Formel vom Schaltregler Datenblatt: U = 1,25 x ( 1 + R2 / R1 ) auch richtig. R1 entspricht R2 ( 1,5K ) R2 entspricht R3 ( 1,8K ). Ich habe paralell zum ( R2 1,5K ) 4,7K gelötet und habe jetzt 3,25V Gruß
man sich Leitungen blockieren will. Beim Aneinanderstecken von Stecker und Buchse werden bei DB25 Pin1 an Pin1, ... Pin25 an Pin25 verbunden, womit, wie gesagt, die falschen Leitungen verbunden würden. Gut, also ist es wohl kein Druckfehler in einer der beiden Anleitungen oder so. Danke für die
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Suche Alternative zum 1.2V-Regler FAN1112
Microchip MCP1824/25/26/27, je nach Strom. fchk
im Beitrag #2633272: >> Ja klar, aber meistens wirst du auf den 1117 verwiesen, der erst ab >> 1.25V regelt. > > Den gibts auch als 1,20V Festspannungsregler. Typenbezeichnung? Beispiel? Für den einstellbaren 1117 gilt: Wenn der ADJ-Pin direkt auf GND gelegt wird, hast du auf jeden Fall 1,25V
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LED(s) an 74hc14
etechnik Student schrieb im Beitrag #6724913: > Der 74HC14 > kann pro Gatter ca. 25mA treiben. Ja, aber du musst deine LED ja nicht mit maximalem Strom betreiben.
Wenn VCC > 4,5V, könnte an dieser Stelle besser MOSFET-Treiber arbeiten, so wie TC4421, MCP14E9, IX4423 u.Ä.
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1.5V aus 12V erzeugen.
Spannung nicht halten, selbst 1.24V TLV431 mindestens 30uA brauchen, nimmt man so was wie MAX6006. Die 1.25V werden ausreichen, liegen schliesslich in der Mitte der Batterieentladespannung von 1.5 bis 0.9V. Nicht so einfach sind 3-Bein Mikroleistungsregler wie EC8841 oder LT3009 zu verwenden weil die zwar
Wirkungsgrad sind doch garnicht schlecht ;-) *) https://www.reichelt.de/de/de/ldo-regler-fest-1-5-v-sot-89-mcp-1703-1502mb-p137288.html?SEARCH=MCP+1703-1502MB&&r=1
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Preiserhöhung
ATXMEGA64A3-AU bezahlt. Jetzt sind es schon 7,77€. 2013 habe ich für den ATXMEGA32A4U-AU 1,82€ (> 25 Stück) bezahlt jetzt sind 2,89€, also 60% mehr. Also warum sollte Reichelt nicht die Preise erhöhen...
Preise, Daetwyler will halt möglichst schnell Conrad überholen, niedrige Preise stören da nur. MCP3428 3,65 davor 3,50 davor 2,95 Du siehst also, wie das mit der Inflation ist, der Euro wird schon krass weniger wert, aber das merkst du nur bei aussereuropäischer Importware (und Immobilienpreisen
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CH- vom Differential ADC mit GND verbinden?
Es ist ein delta Sigma Wandler. MCP3918.
ist ausreichend > um in 1uV Schritten messen zu können. > > Also? Was für ein Signal? Der MCP hat je nach Verstärkung nur eine Eingangsimpedanz von 33 kOhm. Zudem müssen auch die nötigen Filter vor dem ADC mitberücksichtigt werden (u.a. zum Anti-Aliasing siehe Abschnitt 5.4 im Datenblatt)
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geeigneter LDO gesucht
MCP1824
Max. 300 mV Dropout bei 100 mA und von -40 ... +125 °C und es gibt ihn mit festem 2,9 V Ausgang 3) MCP1824: Max. 320 mV Dropout bei 300 mA und von -40 ... +125 °C und es gibt ihn nicht mit festem 2,9 V Ausgang, aber als Adjustable-Version.
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Thermometer mit R8C13
die Anzeige bis zu 5°C pro Messung auf und ab. Sie pendelt also bei Zimmertempertur zwischen 20 und 25°C. Hat jemand einen Tipp ? :-)
Ohne daß ich jetzt die Spec des LM335 genau kenne: Kannst mal vergleichen mit dem Microchip MCP9700A (dto. 10mV/°C aber Offset bzgl. der Null Grad Grenze, nur pos. Spannungen). Dann gibt's noch den MCP971A , der hat 19,5 mV/°C , also fast doppelt so hohe Spannungsänderung (dafür aber eingeschränkter
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µC Lab Power Supply
Sinn gekommen, als ich meine ersten ADC / DAC bekommen habe. ADC: ADS1115 16 bit 4 channel DAC: MCP4725 12 bit 1 channel Da ist meine erste Frage, der 16 bit ADC hat zwar 16 bit, aber nur 860 S/s, ich kann nun also Funktionen schneller als 430 Hz gar nicht korrekt abtasten, also als Anzeige einer
keine 1% und keine 0.1% Widerstände sondern man müsste 0.01% haben, mit Vishay Y078510K0000T9L nur 25 EUR. Und weil man mit ihnen die 30V z.B. auf die 5V des DAC runtergeteilt hat, muss der OpAmp auf 150uV genau messen (LT1013A). Ebenso die 5V Referenzspannung auf 0.01%, das schaffte gerade mal eine
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Woher genauere CAN Spezifikationen?
genau dazu wollte ich es etwas genauer haben. Diese 1 Bit Zeit wird ja für die zw. 8 und 25 Abschnitte unterteilt(programmiert). Ich frage mich wovon ist das abhängig oder wozu wird das benutzt dadurch könnte man ja Inkompatibilität erzeugen oder sollen dadurch evtl. Laufzeitanpassungen erzeugt
dem Erfassungspunkt des Pegels des aktuellen Bits mfg mf PS: Schau dir das Datenblatt zu dem MCP2515 an. Fast ein Musterbeispiel... Bei Softing gibts auch viel Info: www.softing.com/home/en/industrial-automation/products/can-bus/more-can-bus/data-frame/control-field.php
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LED Modulation 25MHz
Widerstand) in Reihe schalten? Ohje, und DU willst das Ding mit 25 MHz betreiben?
So ein 50W Sender auf 25 MHz (und Oberwellen) gefällt nicht jedem...
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FTDI oder CP2102?
Eine andere Möglichkeit wäre noch der neue MCP2200 http://www.microchip.com/wwwproducts/Devices.aspx?dDocName=en546923 gibt's als QFN, SSOP oder auch als riesiges SO-20. Braucht allerdings einen externen Quarz bzw. einen passenden Resonator.
beim ebay für 9eur (incl. versand) oder beim jeden deutschen shop für das zweifache+ EDIT: MCP2200 ? mal testen, kannte ich nicht.
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Kann man ATtinys in Reihe miteinander kommunizieren lassen?
hinbekommt. Und notfalls kann man das sogar kaufen: https://www.sparkfun.com/products/11723 48 Kanäle, $25, incl. Library
Man könnte 3 Symbole definieren: 0: 25us low, 75us high 1: 75us low, 25 low Reset bzw Framestart: Zeiten größer 300us
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Spannungsreferenz 33V
die Ausgabe Beispiel: Wenn 25.0V eingestellt sind, dürfen von mir aus auch 25.25V am Ausgang stehen, die Ausgangsspannung soll aber von Ihrem Wert aber konstant halten, also in diesem Beispiel bei 25.25V +- 2.5mV Falls möglich
MaWin und ja auch Robert schon konkreter skizziert haben. Also wirklich den DAC auf den Bereich von 25 bis 33V einschränken. Damit reduzieren sich die Anforderungen an den DAC drastisch. Einfach so aus dem Bauch raus sollte es zB ein MCP4921 tun. Der kostet auch nicht viel (1,77€ einzeln). Hat 12Bit (
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16-Bit-PWM mit 10 bis 100 kHz
in Serie mit einem Widerstand (0,1 Ohm) am Ausgang eines Abwärtswandlers. Strombereich ist 1 mA bis 25 A. (Ich weiß, dass es sportlich klingt bei 25 A noch um 1 mA genau zu regeln, aber möglich sein sollte es doch, oder?) Eingangsspannung des Wandlers = 7,5 Volt. Über das Tastverhältnis kann die Ausgangsspannung
Serie mit einem >Widerstand (0,1 Ohm) am Ausgang eines Abwärtswandlers. Strombereich ist >1 mA bis 25 A. (Ich weiß, dass es sportlich klingt bei 25 A noch um 1 mA >genau zu regeln, aber möglich sein sollte es doch, oder?) SEHR Sportlich und praktisch unsinnig. Einen Ladestrom von 25A braucht man
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LiPo Laderegelung für Fernbedienung
(wegen der geringen Spannung) und der Funkchip benötigt ohnehin ca 3,3V. Ich habe es mit einem MCP73831 versucht, aber ich habe den Akku nicht richtig zum Laden bekommen. Ich denke, dass ich das Teil mit dem Lötkoblen nicht zerstörungsfrei auf die Platine gelötet bekomme. Die Platine habe ich übrigens
eine möglichst kompakte Laderegelung realisieren kann, die auf einem nicht so kleinem Teil wie dem MCP73831 basiert - oder einen sonstigen Tipp wie ich es hin bekommen kann? Auf dem Bild ist übrigens eine der ersten Prototyp Platinen, ja sie ist dreckig, dient aber nur der Veranschaulichung :)
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passender OPV
das so klappen? und welchen OPV soll ich am besten benutzen? Habe bis jetzt diesen OPV gefunden MCP6V11/1U. Passt er ? Gruß
, V- = 0V (Vsy) - RL = 10kOhm gegen +2,5V (Vcm = Vsy/2) - dto. mit RL = 2kOhm - und beides bei +25°C und bei -40...+125°C - und dazu jeweils die typischen und die Worst-Case-Werte Gruß Dietrich
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Atmega328p Stromversorgung
Mario D. schrieb im Beitrag #7763573: > Eingangsspannung dachte ich an 9-12V/1-1.25A. Am Ausgang brauch ich ca. > 400mA für einen Dot LED Matrix. Was jetzt? - 12V/1A => Stepdown mit 80% => 5V/1,9A - 9V/1.25A => Stepdown mit 80% => 5V/1,8A - 12V/0,2A => Stepdown mit 80% => 5V/
> wenn dreistellige-mA Last gefordert sind. Das dürfen sie auch laut USB-Spezifikation. 4,75-5,25V. Also wird man sinnvollerweise ein USB-Netzteil im Leerlauf 5,25V ausspucken lassen. > Falk B. schrieb: >>> Das finde ich ungehörig, ich versorge externe Lasten nicht über den >>> Nano. Wenn Du
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18650 Zelle zu 5V
battery to VCC when VCC is greater than VBAT +0.2V and recognizes inputs when VCC is greater than 1.25 x VBAT." Kannst ja mal versuchen, 2 NiMH-Zellen (2,4V) dafür zu nutzen.
20regulator%20breakoutboard https://www.tindie.com/products/nifteecircuits/5v-boost-regulator-board-mcp1640t/ https://www.sparkfun.com/products/retired/10968 https://coolcomponents.co.uk/products/5v-step-up-step-down-voltage-regulator-s9v11f5
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kompakter Step-Down Schaltregler 20V -> 5V ~80mA
ausgeschaltet, 99% der Zeit braucht die Schaltung also nur 20mA. Zur Verfügung stehen mit 20V max. 25mA. Ich muss zwar jetzt nicht jeden mm² zählen, ewig viel Platz hab ich aber auch nicht. Bisher hab ich für sowas fertige Module vom Chinamann benutzt (siehe Anhang). Ich würde aber lieber disket aufbauen
Sir S. schrieb im Beitrag #6019434: > Könnt ihr mir einen IC empfehlen? Bei Reichelt gibt es den MCP16301: https://www.reichelt.de/index.html?ACTION=446&LA=0&q=mcp16301 Eine passende Speicherdrossel wäre diese: https://www.reichelt.de/chip-induktivitaet-1212fps-22-h-l-1212fps-22-p138609.html?&trstct