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SD Karte mit FatFs über SPI an Atmega, wie kann man die Schreibgeschwindigkeit maximieren?
brauchst du einen ausreichend großen Puffer. Mit dem Problem beschäftige ich mich auch im Moment. (PIC18F27J53, FatFS, verschiedene Sensoren mit 5kHz-100Hz-33Hz Abtastrate und 16bit Daten) Dafür zwei Buffer mit 352Bytes, die in wechselweise in 30ms gefüllt und an FatFS weitergereicht werden. Bei den
du einen ausreichend großen Puffer. > > Mit dem Problem beschäftige ich mich auch im Moment. > (PIC18F27J53, FatFS, verschiedene Sensoren mit 5kHz-100Hz-33Hz > Abtastrate und 16bit Daten) Das Problem ist, dass SD-Karten ebenso wie beispielsweise SSDs keine transparenten Schreibzugriffe ermöglichen
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Dmx - PIC12F629 Flashen
der PIC12F629 ist ein sogenannter mikrokontroller. dieser ist eine art mini-mini-mini-PC. er enhält einen speicher, welcher das program enthält und einen "rechner"-teil der das programm im speicher abarbeitet
Hersteller Microchip selbst. Ein Demo-Board. Es ist wohl nicht allzu teuer, hat einen Hauptcontroller 16C84 auf dem Board, der über USB den Download managt, und die Programmierspannung regelt. Und steckbar einen 12F629 oder 12F675. Noch nicht mal ein Netzteil braucht man, Strom kommt von USB. Man kann
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Zeigt her eure Kunstwerke (2014) Gesperrt Bilder
Ein PIC16F887 Lochraster Hack für die Azubis. Eine Eurokarte mit festem Layout ist schon bestellt. Die "Firmware" wird mit dem MPLabX und XC8 Free Edition erstellt. 3 Analog Eingänge werden von den Potis
gibt nur noch ein Kommandozeilenprogramm für die verschiedensten Typen: - Atmel AVR - Microchip PIC12/PIC16/dsPIC33 - Freescale HCS08/S12X - Freescale Coldfire (nur über EZ-Port) - STM8, SPC560B (nur über Bootloader) - MSP430 (nur über SBW) - TMS320F28xx (nur über Bootloader) - Renesas/NEC 78K0
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PIC:_ ICD2 Clone Debugger IC wechseln
Taiwan Clone des ICD2 Tools und nach einigen hundert Wechseln des Betriebsystems (Wechsel zwischen 16er und 18er) wird es langsam Zeit sich einen neuen 16F876 zu brennen, der als Debugger Chip auf dem Ding sitzt und die Kommunikation zum PC und zum Ziel PIC übernimmt. Wenn man nur ein ICD hat, ist
Wucherpreis. Was die Schreibzyklen angeht, so scheiden sich da wohl die Geister. Ein nagelneuer 18F4685 in der Silizium Rev.1 konnte nur rund zwei Dutzend, dann hatte ich die ersten Vergleichsfehler. Ein Uralter 16F84 von vor 5 Jahren tut heute noch seinen Dienst und der wurde weiss Gott etliche male
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Suche µC mit 4 bis 8 PWM-Kanälen, mind. 12Bit
Der dsPIC33FJ256GP506A hat 8 Kanäle mit 16 Bit Auflösung. http://www.microchip.com/wwwproducts/Devices.aspx?dDocName=en546062 Der dsPIC33EP512MC806 hat 16 Kanäle mit 16 Bit Auflösung und 8.32 ns PWM Resolution
Routine im nächsten PWM-Zyklus nochmals angesprungen wird; ungetest: [avrasm] TIM1COMPB: push r16 push XL push XH lds XL, pointer lds XH, pointer+1 0: ld r16, X+ out PORT, r16 ld r16, X+ sbrc r16, 7 rjmp 2 1: out OCR1BH, r16 ld r16, X+ out OCR1BL, r16 sts
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Frunktioniert das Programm?
leider mein testboard kaputt ist wollte ich euch fragen ob das programm so funktioniert list p=16f84A #include <p16f84a.inc> __config _PWRTE_ON & _WDT_OFF & _XT_OSC ZAEHL1 equ 0c ;Erster Zaehler für Warteschleife ZAEHL2 equ 0d ;Zweiter Zaehler für Warteschleife ;
soetwas: >Org 0 >init > bsf STATUS, RP0 > movwf B'00000000' > : Beim PIC16*84* liegen bei 0x0000 der Reset Vector und bei 0x0004 der Peripheral Interrupt Vector Da sollte man aus stiltechnischen Gründen nicht mit dem eigentlichen Code beginnen. Besser wäre generell
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Pic Hi-Tech C Ersteschritte
Hat sich da was an der Namensgebung geändert? Ich benutze den HI-TECH C for PIC10/12/16 da ich hier nur 16er Pic's rumliegen habe.
Das Programm ist eigentlich OK. Nur nicht für den 16F84 sondern für den 16F690 (wie beim Starterkit mitgeliefert). Wenn du also den Prozessor im Workspace änderst (und dann die passende Toolsuite auswählst, also den HITEC) gibt es keine Fehler
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POCSAG Protokoll
http://users.rcn.com/carlott/poc_code.zip Das Ganze ist zwar nicht für den Atmega sondern für PIC`s aber vielleicht kannste da ja etwas ableiten .
Quarz eingebaut, wieso muss der AVR einen externen Quarz bekommen?" Die Antwort ist nein, der Pic 16F84 benötigte einen Quarz da er keine interne Frequenzerzeugung hat. Wenn der 16F628A bzw. 16F648A oder auch der 16F88 verwendet worden wäre hätte man auch keinen Quarz benötigt. Die wahl der
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"Universalprogrammer" für Linux
programmierbaren Devices umfasst derzeit etwa 400 Typen, wobei teilweise auch generische dabei sind (z.B. STM32F0xx-32K), die meherere Typen abdecken. Programmiert werden können: - Atmel AVR (SPI) - Atmel ATxmega (PDI) - Cypress PSOC4 (SWD) - Microchip PIC10xx/PIC12xx/PIC16xx - Microchip PIC18xx - Microchip
Die PIC18xxxx (ohne J und K) z.B. 18F2455 18F2550 etc. werden wohl nicht unterstützt?
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HC12 oder M16C
du mir empfehlen? Was ist leistungsstärker?" Ich arbeite nur mit dem HC11 und PIC16F84, PIC16F877 und das hat bisher immer gereicht. Einen neuen Controller, nur für ein bestimmtes Problem tu ich mir nicht an. Der PIC ist klein schnell (20MHZ) und eine In Circuit Prog. Platine (eigene
Hi! Gute Frage! Eines vorweg, mit dem M16 habe ich mich noch nicht auseinander gesetzt. Komme vom HC11 dann Pic (ist Mist), AVR und wegen komplexerer Aufgaben HC12. Ich sage es mal so,wenn du viel rechnen musst -16Bitter, bis mittlere Aufgaben
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LCD mit PIC ansteuern 2 Zeile
schreibt mir XiMiX nur ich will das in der 2 Zeile zugleich EISTEE steht.... bitte um Hilfe list p=16f84 #include <P16f84.INC> ERRORLEVEL -302 loops equ 0x20 ; Wartezeit für WAIT in Millisekunden loops2 equ 0x21 ; interner timer für wait LcdStatus equ 0x22
zieh Dir mal den Stoff hier rein ist echt gut. http://www.sprut.de/electronic/lcd/index.htm#2x16 Spess hat ja schon richtig gesagt '11000000' mußt Du an dein Display als Kommando senden nicht als Daten .Man beachte also die RS-Leitung glaube ich. lcd_command MOVWF command movF
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LEDs an PIC ausglimmen lassen
hoffe, es erbarmen sich ein paar von euch, um mir zu helfen. Was ist mein Problem? Ich habe einen PIC16F µC und möchte 8 LEDs separat ansteuern und damit das kurze Aufleuchten nicht alzu ruppig erscheint, sollte es ausglimmen/"faden". Beim PIC werden 8 Ports als Input und entsprechend 8 als Output
anpassen an was du erreichen möchstest. Falls du das Prj neu beginnst, bitte verwende moderneren uC Pic16F1827 o.ä., mit ner vierstelligen Nummer. Gruss
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Erzeugung VPP bei ICD2 Clone
ich habe den ICD2 Clone aus dem Schaltplan im Anhang nachgebaut. Ich möchte damit vorerst einen PIC 16F84A programmieren. Jedoch kommuniziert der ICD 2 nicht so wirklich mit meiner Schaltung. Um einen Fehler in der Schaltung auszuschließen habe ich heute im Betrieb die Hardware mit einem "richtigen
entsprechendes einstellen des Potis R23 bekomm ich die Spannung bis maximal 9,1V. Dies ist jedoch für den PIC16F84A nicht ausreichend. Die Spannung sollte wie beim Original ca. 12V betragen. Die Spannung am Ausgang des DC/DC Convert beträgt ca. 17V. Was mich jedoch stört: Wenn ich auf den Button "Update"
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PIC16F688 EEPROM speichert nicht nach ausschalten
nach den Ausschalten immer weg, schreiben und lesen funktioniert einwandfrei. Ich verwende den PIC16F688, ICD3 In-Circuit-Debugger und Hi-Tech Compiler Hier mal ein einfaches Programm, bei dem das aber auch schon nicht geht. #include <htc.h> #include <stdio.h> #include <EI7C_B.h> enum
Und noch ein ganz altes Teil für 16F84 //Schreibt ein Byte ins EEPROM void Write_EEProm(unsigned char addr, unsigned char data) { WREN = 1; // Schreiben ermöglichen EEDATA = data; // Data in data register EEADR = addr
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Pic16f874-20l Porta Programmierung
Ich habe mich in diesem Forum angemeldet, da ich nicht mehr weiter komme... Habe bisher immer den Pic16F84A programmiert,da mir aber bei meinem derzeitigen Projekt die Ports nicht reichen habe ich mir einen 16F874 besorgt. Nun habe ich folgendes Problem: Der 16F874 hat einen doppel belegten PORTA -
Das mit dem Ram soll heißen: Der 16f84 hat seinen Ram-Bereich (also die frei benutzbaren Register) an anderer Stelle als der 16f874. Wenn Du also die Variable Zaehl1 auf 0ch legst und Zaehl2 auf 0dh, dann liegen die vielleicht beim 16f84
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Mikrocontroller Rechenleistung reicht für aktuelles Projekt nicht?
etwas / die Spindeldrehzahl ist erträglich) 40/4*3200 = 32000 steps/sec Damit bleiben bei 40Mhz (PIC32) genau 1250 Takte für alle Befehle inkl. Kommunikation und Motorsteuerung. Der Atmega328 (20MHz/625 Takte) könnte im RAM aber "nur" knapp ~340 Schritte puffern, der PIC32MX150F128B schon ~5300 (Ohne
so besonders, > sprich der Quelltext muss in Assembler geschrieben werden? Der C32 bzw XC32 (PIC32MX) und der C30 bzw XC16 (PIC24,dsPIC) sind angepasste gccs, der MIPS16e bzw PIC24 Code generieren, also im Prinzip das gleiche, was sonst auch auf anderen Architekturen zu finden ist. Die kostenlose
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ATtiny13 C-Programm zu groß
uint16_t ReadChannel() { uint8_t i; // Zähler Wertebereich 1..5 uint16_t result; // Spannung am NTC Wertebereich 1..1024 ADMUX = 0b00000010; // externe Referenzspannung nutzen und Kanal
Speicher würde ich nicht in „C“ versuchen zu programmieren. Dann bin ich mit meinen kleinen (28 Pins) PIC18F258 mit 32K Flash wesentlich besser gestellt. Es gibt auch im gleichen Gehäuse nächste Stufe mit doppelt so viele Flash. Das war für mich auch ein Argument für PIC.
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XC8 für Pic18 Arithmetik
chris schrieb im Beitrag #3496137: > bei 16f ja, bei 18f nein, da sind die Ports anders gemappt. Grmpf, da fehlt mir offenbar der aktuelle Bezug. Ich mach schon seit ein paar Jahren nix mehr mit PIC16 und 18, ist nur noch Schubladen-Wissen
chris schrieb im Beitrag #3496137: > bei 16f ja, bei 18f nein, da sind die Ports anders gemappt. Beim PIC16 sind SFR am Anfang jeder Bank, bei P18 sind die meisten am Ende der letzten Bank. Mein XC8 löst das so:[c] 21:
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Schnelle FFT in Assembler
@ChristianF Leider habe ich kein Board. Ich bin kürzlich günstig an einige dsPIC30F6014 gekommen und werde mir jetzt selbst ein Minimalboard auf Lochrasterplatine bauen. Den dsPIC hab ich schon auf ne Adapterplatine
Ich habe gerade mal nachgeschaut: Der dsPIC30F2010 hat nur 512Bytes SRAM. Für eine ordentliche FFT bräuchte man schon den F6010, der hat 8192 Bytes, aber ist warscheinlich nicht ganz billig. An sich ist der AVR ja schnell genug, nur es fehlt
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VFD Ansteuerung mit STM8
übersetzen. Was empfehlt ihr? Spricht etwas dagegen, einen eher "alten" PIC aus der Zeit des Displays zu nehmen (Mitte der 90er)? Der beliebteste PIC ist angeblich der PIC16F54 und der PIC16F84 oder der PIC16F886/7. Programmieren würde ich den mit dem TL866 Programmer. Viele
angesteuert wird, ist für den Grundalgorithmus eigentlich egal. Und lass die Finger von den alten 16F54. Damit beschränkst du dich selbst, wo du nicht musst.
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LED 3x blinken dann LED permanent ON
kann ich den gesamten Code zum Download bereitstellen, es handelt sich im konkreten Fall um einen PIC 16F628A. Wenn es hilft ;-). Gruß Reiner
Hallo Reiner, ich habe das File 16F628_Bremslich.ASM mal nach MPLABX importiert. Dabei habe folgendes festgestellt: ⦁ In der config-zeile wurde lediglich das Wort WDT_OFF angemahnt, wurde von mir nach WDTE_OFF geaendert. ⦁ Im
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RaspberryPiB+ mit CAN (MCP2515)
Die haben mittlerweile selber besseres, und die verbesserten ECAN-Module sind in den PICs drin. Ein PIC18F25K80 ist billiger, kleiner und CAN-Bus-technisch besser als ein AVR+MCP2515, weil (a) der SPI-Flaschenhals wegfällt, (b) der ECAN des PIC mehr Buffer und weniger Fehler als der MCP2515 hat, (c) der
haben > mittlerweile selber besseres, und die verbesserten ECAN-Module sind in > den PICs drin. Ein PIC18F25K80 ist billiger, kleiner und > CAN-Bus-technisch besser als ein AVR+MCP2515, weil (a) der > SPI-Flaschenhals wegfällt, (b) der ECAN des PIC mehr Buffer und weniger > Fehler als der MCP2515 hat
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Verständnisfrage zum Disassemlingcode PWM-Erzeugung
wäre?Die Fragen dazu sind als Kommentare hier hinter dem Code.Ich möchte gern wissen wie hier das 16bittige Register für die Ausgabe angepasst wird,wenn man mit 8Bit durch den ganzen Wertebereich kommen will? [code]82: void PWM1_LoadDutyValue(uint16_t dutyValue) 83: { 84: dutyValue &= 0x03FF; // Anding mit Festwert 512 des Mainloops mit dem Wert des 16bittigen // Dutyvalue-Registers 1023 07B0 30FF MOVLW 0xFF // Laden vom Wert 556 (1111 1111) 07B1 05F0 ANDWF 0x270, F
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AKO Weidezaungerät reparieren
N-Channel MOS ? Die beiden Widerstände R2 und R5 sind auch nicht mehr zu entziffern. Der IC ist ein PIC16F1503. Unterspannungsabschaltung und die Ansteuerung der LED macht der. Das geht auch noch alles. Bezüglich meiner Anrede: Ich wollte nur höflich und respektvoll sein, da ich denke, dass hier
H. H. schrieb im Beitrag #7050435: > PDTC124ET Danke. dann kann ich nur hoffen das der µC PIC16 1503 keinen Schaden hat. dann muss ich jetzt nur noch schauen wie stark die platine schaden genommen hat... ich mit meinen mittelalterlichen, grobschlechtigen Lötkolben hab da jetzt nicht die beste
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PIC's unterbelichtet
zusammengelötet. Sieht gut aus, leider bin ich mit der Programmierung des Pic's(16F84A), ein wenig hilflos. Es geht nicht so einfach, wie ich es mir vorgestellt habe. Habe es mit dem ICPROG versucht. Es kommt aber immer die Fehlermeldung "Fehler bei Adresse "0000" oder "0006"
Übrigens findet sich auch nen PIC im Siemens Gigaset M101 Data - ein 16C56 ;) Und natürlich auf den SRF08 Ultraschallsensoren, einigen elektonischen Kompassen und PID Motor Controllern... Aber da gibts grantiert auch AVRs in
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CH32V003, float wirklich langsam?
Controller | Zeit [Sekunden] ------------------------------------------------- STM32F401 / 84MHz | 2.8 STM32F401 / 96MHz (uebertaktet) | 2.6 STM32F103 / 72MHz | 11.4 STM32F030 / 48MHz | 34.0 CH32V003 / 48MHz |
So, die Versuche für einfache Genauigkeit und 2.0f habe ich jetzt mal gemacht: STM32F401 / 84 MHz => 0.5 Sekunden STM32F103 / 72 MHz => 9.2 Sekunden STM32F030 / 48 MHz => 24.9 Sekunden CH32V003 / 48 MHz => 62.9 Sekunden ATmega328 / 16 MHz => 63
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Betrag von AD-Wandler auf LCd anzeigen
, 08, 10, 12, 14, 16, 18, 20, 22, 24, 25, 27, 29, 31, 33, 35, 37, 39, 41, 43, 45, 47, 49, 51, 53, 55, 57, 59, 61, 63, 65, 67, 69, 71, 73, 75, 76, 78, 80, 82, 84, 86, 88, 90, 92, 94, 96, 98 db 00, 02, 04, 06, 08, 10, 12, 14, 16, 18, 20, 22, 24, 25, 27, 29, 31, 33, 35, 37, 39, 41, 43, 45, 47, 49, 51, 53, 55, 57, 59, 61, 63, 65, 67, 69, 71, 73, 75, 76, 78, 80, 82, 84, 86, 88, 90, 92, 94, 96, 98 db 00, 02, 04, 06
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Teilen durch eine Fliesskommazahl in Assembler
Strom- Frequenz konverter. Dabei programmiere ich gerade einen ADuC834 (intern 8052) und auch einen PIC16F84A. Der ADuC übernimmt die 24Bit AD-Wandlung und mit dem PIC generiere ich die Frequenz. Nun sollte ich den 24Bit gewandelten Wert mit einer Konstanten Fliesskommazahl (1,386765864) teilen. Wie
Ich habe mommentan bei Full-scale (Alle 24Bit->High), am Ausgang vom PIC eine Frequenz von ungefähr 16,876....kHz!!(weiss sie Mommentan nicht auswendig) Ich sollte aber auf 12,5kHz/50ppM genauigkeit kommen! Also dachte ich mir den 24Bit Wert mit dem Verhältnis der Ist-
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C18 oder HiTech
0 d8: 2e 19 sub r18, r14 da: 3f 09 sbc r19, r15 dc: 10 e0 ldi r17, 0x00 ; 0 de: 02 2e mov r0, r18 e0: 02 c0 rjmp .+4 ; 0xe6 <main+0x26> e2: 00 0f add r16, r16
asr r21 ca: 47 95 ror r20 y = argc/2; z = argc/2; func2(x, y, z); cc: 84 2f mov r24, r20 ce: 64 2f mov r22, r20 d0: 0e 94 60 00 call 0xc0 ; 0xc0 <func2> return 0; } [/code] Zu einfach? Na gut: [c] #include "bench.h" extern uint8
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IDC Socket für Parallel-Drucker auf RS 232
Ein Denkanstoß: http://rxcontrol.free.fr/PicCentr/index.html (Leider nur HEX-File verfügbar) Rainer
netter Mensch - vielleicht in Markt - der gegen einen geringen Unkostenbeitrag (Bauteil+Porto) einen PIC16F84 programmiert. Ich habe leider keine 16F84 mehr rumliegen, sonst hätte ich das auch angeboten.
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Frage zu Assembler für meinen Informatikunterricht
soll das ganze haben? Um die Grundlagen zu verstehen kann die Architektur nicht einfach genug sein. PIC16F84 wäre da eher sinnvoll, kann zwar schon einiges, ist aber dennoch überschaubar von den Registern, Instruktionen und vom Aufbau. Als Tipp für die Unterrichtsvorbereitung könnte ich das Tabellenbuch
empfehlen, zumindest die Auflage welche bei mir im Regal steht enthält so ziemlich alles was es zum PIC16F84 gibt. Hier gibt es das Instruction Set des PIC16F84, die Befehle sind überschaubar und sehr gut erklärt: http://ww1.microchip.com/downloads/en/devicedoc/31029a.pdf
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Um Controller Vorschläge wird gebeten
Kostenlose, bzw. günstige IDE und Debugger Microchip hat ein paar die diese Wünsche erfüllen, z.B. dsPIC30F5011 IDE (MPLAB X IDE) und Compiler (XC16) sind kostenlos, Debugger gibt's ab 30€. Microchip liefert auch ein paar Libraries.
STM32F3 oder F4
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Grafikfähiger LCD Controller für 320x240 LCD mit 4 Graustufen
, 0xAF, 0x7F, 0xEB, 0xFB, 0xF5, 0xFE, 0xDF, 0x6F, 0x7B, 0xF6, 0xF7, 0xFF, 0xBB, 0x6F, 0xDA, 0xAA, 0xD4, 0xAA, 0x2A, 0x22, 0x82, 0x22, 0x00, 0x09, 0x2A, 0x2A, 0xB5, 0x6D, 0x6A, 0xAA, 0x12, 0x8A, 0xAA, 0xAD
, 0x5B, 0xBD, 0x6B, 0xDF, 0x5F, 0xBD, 0x6E, 0xBF, 0xF7, 0x55, 0x92, 0x96, 0xB5, 0x77, 0xEC, 0xB7, 0xEE, 0xD7, 0xFF, 0xDF, 0xB5, 0x7D, 0xAE, 0xF7, 0xD3, 0x55, 0xDF, 0x5F, 0x6D, 0xBD, 0xBE, 0xBD, 0x59, 0x46, 0x23, 0x55, 0x96
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PIC - "Lock Bits" - wird beim Auslesen der Speicher gelöscht?
Die MPLABX IPE löscht beim Auslesen grundsätzlich nichts. Zur Ursache: Wenn der PIC in der Typenbezeichnung ein C hat (z.B. PIC16C54), dann ist das ein EPROM-basierter Chip. Den kann man dann genau einmal programmieren, und wenn der kein Keramikgehäuse mit Fenster hat (wie ein EPROM
Frank K. schrieb im Beitrag #7674290: > Wenn der PIC in der Typenbezeichnung ein C hat (z.B. PIC16C54), dann ist > das ein EPROM-basierter Chip. Den kann man dann genau einmal > programmieren, Ausnahme ist der PIC16C84.
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unbekannter mikrokontroller
Es koente auch ein PIC 16F630 oder aehnliches sein (SMD). MfG Rainer
Rainer wrote: > Es koente auch ein PIC 16F630 oder aehnliches sein (SMD). Nö. Die Versorgungspins liegen bei allen PICs an anderer Stelle. Ich hab mal recherchiert und konnte weder bei den PICs, noch bei den AVRs eine Übereinstimmung
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PIC16F88 - Taster-Eingabe wird nicht erkannt
Hallo miteinander! Ich möchte mich gerne mit dem PIC16F88 vertraut machen und dessen Programmierung in C und ASM. In einem ersten Laborversuch hab ich einen Lottozahlengenerator mit Flowcode erstellen müssen mit dem passenden Schaltplan (im Anhang).
Der PIC16F88 ist der Nachfolger des PIC-Urahns 16F84 und hat selbst schon wieder einige Jahre auf dem Buckel. Der Nachfolger zum 16F88 ist der 16F1847, der ist pin- und funktionskompatibel, hat mehr und schnellere
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DCC Decoder
Hi pic16x84 I´m not quite understanding what you are trying to say. On one hand you write that a DCC-Decoder (conformant to NMRA) is possible with BASIC (which I personally doubt) on the other hand you
Funktioniert dieser DCC Decoder Code wirklich. Funktionen F1 F2 gehen, aber die PWM spinnt. Habt Ihr auch die Erfahrung gemacht.
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Hardware Anschluss eines 82C55 an PIC16F877
Lang ists her. Meine Frage: Wie schließe ich den 82C55 mit den Adressleitungen A0,A1 und CS an den PIC 16F877 (Ports) an. Kann ich eigentlich auch noch 2 82C55 an den PIC anschließen. Insgesamt möchte ich 84 Ausgänge separat schalten können. Reset CS A0,A1 D0-D7 VSS GNd RD WR Die Leitungen
Bird schrieb im Beitrag #1665758: > Kann ich eigentlich auch noch 2 82C55 an den PIC anschließen. Ja. > Insgesamt möchte ich 84 Ausgänge separat schalten können. Dazu würde ich eher Schieberegister verwenden, weil ich mich mit denen besser auskenne als mit dem guten alten 82C55
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PIC32MX350 läuft zu langsam
Habe das mit einem PIC32MX340F512H gestestet. Bei einem SysClock von 96MHz und einem Teiler von 16 in der SPI Konfiguration messe ich einen SPI-Clock von 3MHz (genau 2,85MHz). Nachtrag: Im DB findet sich unter 17.2.5 die Formel zur Berechnung von F_SCK (SPI-Clock): F_SCK = F_PB / (2 * (SPIxBRG + 1) ) ergibt bei 96MHz SPI1BRG = 16: 96 / (2 * (16 + 1) ) = 2,82....MHz Passt also so ziemlich zur Messung!
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Präsentation mit Fußschalter steuren (USB-HID)
Hi, Natürlich lassen sich die Pics auch über C programmieren... Für die "größeren" (ab 18F) würde ich es auch auf jeden Fall empfehlen! Die sind dafür ausgelegt! Die Entwicklung ist ja nicht beim 16c84 stehengeblieben (Wie manche "militante" AVR-Fans anscheinen manchmal glauben!) So ist
Framework und alle anderen Beispielprogramme für die USB - Geschichte rein in C Geschrieben! Für die 18F gibt es auch einen ganz brauchbaren Compiler zur freien Verwendung (unter Studentenversion irgendwo auf der µChip HP) Auch die kleineren Pic (10F, 12F 16F,) lassen sich natürlich in C proggen. Auch
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PIC Unterschiede 5V 3V Typen
Ah danke. Bei C... 3,84 Euro für den 18F26K22. Gruß Thomas
https://www.microchipdirect.com/ProductDetails.aspx?Category=PIC18F2620 https://www.microchipdirect.com/ProductDetails.aspx?Category=PIC18F26K22 Frank K. schrieb im Beitrag #3545794: > modernere Halbleitertechnologie -> kleinere Strukturen -> mehr Chips pro
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PIC: Bit aus Byte an PORT ausgeben
Hallo Ich habe gerade erst mit PIC-Mikrocontrollern angefangen. Ich wundere mich momentan darüber, dass ich einzelne Bits aus einem File-Register (PIC 16F84A: 8 bit breit) nur über Bit-Test-Befehle (btfss ...)an einem bestimmten Port-Pin
hätte und das stimmt auch. Ich selbst bin, obwohl es villeicht so scheint, kein PIC-Freak. Ich hab nur viel mit denen gemacht. Mein Herz schlägt für den M16C. Ich fühl' mich in einer 68k Umgebung nunmal zuhause. Viel habe ich auch mit dem Z180 angestellt, aber das ist ja kein Microkontroller
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Was für einen Anfängerkasten empfehlt Ihr denn ( Alter 16)
www.sprut.de/ vorbei. Um z.b. mit PICs anzufangen, empfehle ich dir irgendein 8-Pin Modell wie 12F629/12F675/12F683 und damit eine LED zu blinken. Du kannst mit so einem kleinen 8-Pin PIC einige Sachen machen: - LEDs blinken - LED Lauflichter - PWM LED Fader (sanft eine LED ein und ausblenden
Elektronikkasten jedoch ein guter Einstieg. Du brauchst nur: - einen Mikrokontroller (bei PICs z.b. 16F84, der ist zwar veraltet aber für den Einstieg optimal, oder wenn du "klein" anfangen willst ein 12F629/12F675/12F683) - einen Programmer - einen PC (idealerweise einen alten mit COM/LPT-Port) -
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MCP2515 und RPi - Problem
eingebunden wurde eigentlich irgendwie Standard? ich kann mir vorstellen, wenn man dem ganzen noch einen PIC18F14K50 spendiert (so wie beim USBTin von Thomas Fischl), dann wird das wesentlich universeller. Vor allem kann man den Anwendungscode auch fast unverändert unter Windows, Mac und anderen Linux-Systemen
_0&hash=item27c8cc932f plus z.B. PIC18F25K80 (incl. CAN) + Tranceiver Das CP2102 Board kann auch gleich als Programmer dienen: http://dev.kewl.org/k8048/Doc/ Da sollte man auch bei ca. 10 Euro liegen Oder Teensy 3.1
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Bootloader PIC18F2550
http://www.sprut.de bauen die Hardware ist soweit zusammengelötet jetzt muss der Bootloader in den PIC dafür habe ich einen PIC-Brennen 5(sprut) mit Modifikation für 18F2550 . Welche Software muss ich zum brennen nehmen und welche einstellungen muss ich machen damit ich den PIC brennen kann . Ich habe
ich vermute mein PIC ist defekt er wird nicht mehr erkannt vom Brenner habe grade noch mal alles zurückgebaut und ein 16F84 gebrannt das läuft wie kann ich testen ob der PIC in ordnung ist oder nicht ?
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Starterkit Mikrocontroller
Wenn PIC, dann würde ich das PICKIT3 Starter nehmen. Das ist billiger und flexibler.
mal was du bestellen sollst. Ich hab damals vor vielen vielen Jahren auf den Seiten von sprut vom PIC gelesen. (Davor auch mal C-Control 1+2 angetestet, aber das war nix für mich.) Dann bin ich mti dem Fahrrad zum Mükra Elektronik und hab ein paar PICs (16F84) und Teile für einen parallel Programmer
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Wie bekomm ich die Daten in den Speicher?
B0 A9 B1 AA B2 AB B3 AC B4 EB :1 000E00 C0 89 C1 48 C2 49 C3 4A C4 4B C8 81 C9 C0 CA :1 000F00 C1 CB C2 CC C3 D0 89 D1 C8 D2 C9 D3 CA D4 CB :1 001000 D8 91 D9 D0 DA D1 DB D2 DC D3 E0 99 E1 D8 E2 :1 001100 D9 E3 DA E4 DB E8 A1 E9 E0 EA E1 EB E2 EC E3 :1 001200 F0 A9 F1 E8 F2 E9 F3 EA F4
-> diese Zeile ist ein Daten Record FFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFF die 16 Datenbytes höchst persönlich F0 und noch eine Prüfsumme über den Record
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STM32 <-> AVR
ATMega-Prozessoren aus dem Hause Atmel. Sie sind mit Sicherheit etwas komplexer als der althergebrachte PIC16F84A-Microchip -- die interne Architektur lässt sich trotzdem ohne allzu große Probleme an einem Nachmittag begreifen." aus http://www.heise.de/developer/artikel/Embedded-Programmierung-im-Umbruch
ATMega-Prozessoren aus dem Hause Atmel. Sie sind > mit Sicherheit etwas komplexer als der althergebrachte > PIC16F84A-Microchip...." Was für ein Unsinn. Assembler muss man nur auf dem PIC programmieren. Ansonsten reduziert sich das Problem darauf, die Peripherie zu verstehen. Zusätzlich gibt es wegen der