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Spannungsversorgung 0 bis 12V, regelbar, wie am einfachsten? Welcher Regler??
Hallo, auf Anhieb fällt mir da nen LM317 ein, geht bis 1,5 Ampere, der kann aber nur von 1,2 Volt aufwärts. Gruss
die guten Quellen... Wirklich sehr interessante Dinge dabei. ich werde das mit einem L200 und LM317 probieren. Würde das auch mit einem TL497A funktionieren? Oder ist ein Schaltregler für die Zwecke nicht zu gebrauchen? Die Verlustleistung ist mir vorerst egal. Mir geht es vielmehr um die Tatsache
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Suche Spannungsregler
Not Conrad) - mind. 10mA Ausgangsstrom, besser 40mA - niedriger Stromverbrauch (nicht wie beim LM317, wo durch Spannungsteiler und Mindestlast schon 5mA verbraucht werden) - SMD Gehäuse mit wenig externen Komponenten Dieser Spannungsregler soll verwendet werden um einen LPC2103 zu versorgen.
Also ich hab jetzt folgendes gefunden, falls jemand das gleiche Problem hat: Der TL317 TO92 bei Reichelt ist dem LM317 sehr ähnlich, hat aber nur halb soviel Mindestlast (typ: 1.5mA, max: 2.5mA was recht ok ist). Leider kein SMD-Gehäuse, aber immerhin nur 2 Widerstände als externe Komponenten
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TL072p Frage
Hi, für eine schaltung benötige ich obenstehenden Chip- Leider gibts bei conrad nur den TL072 CN Nach Datenblatt durchschau denke ich, dass es nur eine andere Bauform ist. Stimmt das? Danke
verbaut > worden sind und noch eine Verpolschutzdiode davor ist. Nö, ist nicht, aber es sind LM317/337 drin, die halt so eingestellt worden sind (warum auch immer).
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Spannungsversorgung mit Akku bei starken Impulsen in der Last, wie lösen ?
Michael Kirsten wrote: > Ein LM317 Schau mal ins Datenblatt ob der schnell genug ist die 16kHz wegzuregeln. Das wäre eine schöne Sache, aber nicht unbedingt notwendig durch deinen Eingangsfilter. > am Balanceranschluß des LiPo
LM317 ist ja nun "altbewährt". Ich nehme zur Zeit die 78M05ABCD. Die sind relativ genau und können hohe Eingangsspannungen ab. Trotzdem gehe ich gerne dazu über für die AD-Messung eine Referenz (TL431 oder
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Spannungsregler 10A
es egal, ob die mit einem Widerstand und einer Zenderdiode, einem Dreibein-Spannungsregler (à la LM317) oder wie auch immer verbraten werden, *Linearregler* sind im Hochlastbetrieb ungeeignet.
Mit dem LM317 und einem externen Transistor gehts, beschrieben dort http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf Guck auch mal hier http://ourworld.compuserve.com/homepages/Bill_Bowden/page12.htm
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spannungsregler
LM317 bis auf 0V runter.
Trafo hast, kannst du daraus auch problemlos eine negative Spannung gleichrichten. Diese über einen TL431 auf -1,25V stabilisieren und der LM317 geht bis 0V.
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Netzteil für TFT-Monitor defekt, pulsierende Ausgangsspannung, WIESO?
Auf der Sekundärseite ist garantiert eine Referenzspannung à la TL431. Darum herum sind so 2-5 Widerstände und wenn Du Dir nen Schaltplan malst, kannst Du die Spannung ausrechnen. Problem ist nur, daß evtl auf die 5V geregelt wird und die andere Spannung mitgezogen
Empfängerseite ist aber was zu messen, wahrscheinlich wegen dem "Rest" drumherum... Werd jetzt mal per LM317 eine regelbare Versorgungsspannung ans HV-Teil anschließen und die Spannung in 0,5-V-Schritten erhöhen.
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LM317T max. Eingangsspannung
LM317T Mein kleines 24V~ Netzteil bringt im Leerlauf über 52V hinter dem Brückenkleichrichter mit Lade C. Mit 10KOhm belaste ca. 42V Wollte eigenlich ca. 29 V mit dem LM317 einstellen. Das Datenblatt
Regler ohne Zittern? Der TL783 wäre eine Alternative, der schafft bis 125V und funktioniert gleich wie der LM317. Bei Angelika kostet das Teil 1.30 Gruss Rayelec
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Funkschau Labornetzgeraet Nachbau aus Funkschauheft 12, 1973
Stromaufnahme korrekt sind, mit den guten 1/3 Watt, die er 'verbraten' muß, locker zurecht kommen. Mit den TL431 als ZF6.2-Ersatz fließen immer noch etwa 3mA durch den TL431 (worst case bei U3, inv. Eingang über R12+R13+R9 nach -VREF. Kann mich da Andrews 'Anregung' nicht anschließen, schaden kann es aber auch
Datenblättern findet sich bestimmt genügend was in Deine Richtung geht: http://en.wikipedia.org/wiki/LM317 Zum Beispiel hier: http://www.fairchildsemi.com/ds/LM%2FLM317.pdf Seite 3 Oder hier: http://www.national.com/mpf/LM/LM317.html
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Konstantstromquelle für Dragon LEDs
LM317 Datasheet
heutzutage auch Konstantstromquellen mit SCHALTwandler bauen kann? Wie kann man nur so einen Scheiß wie den 317 für sowas vorschlagen. Hier ist was Du brauchst.
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Erster Schaltplan Lüftersteuerung ( via MOSFET in Eagle )
ist da vollkommen wirkungslos. Dessen Grenzfrequenz ist dafür viel zu hoch. Der erste Tiefpass im TL081 liegt irgendwo bei 1-10kHz, die Verstärkung beträgt 2000, die Verstärkung der FETs müsste auch min. so um die 100 betragen. Damit muss die Grenzfrequenz des Tiefpasses im zweistelligen mHz-Bereich
Was spricht eigentlich gegen den guten alten LM317 wenn schon nicht mit PWM gearbeitet wird?
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Spannungsregler 5V mit Genauigkeit 0,5%
Referenzbaustein wie ein Tl431? der packt leider nur 100mA. Was gibts da noch?
LM317, Rechne die Widerstände für etwa 5,3V aus und nimm einfache 1% Metallschichtwiderstände und alles ist OK. MFG Falk
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Gefälschte Transistoren!
ISC gibt. hmmm,das vereinfacht die sache sogar. Da brauche ich doch eigentlich nur eine einfach LM317er Schaltung die den 2S dann als weiteren Stromtreiber nimmt. Irgendwo habe ich sowas man gesehen damit man mit dem LM317 als Netzteil mehr Strom bekommt. > Meine Meinung: Weg mit den ISC's, her mit
tl;dr: Solange keiner AVRs fälscht.... :)
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Temperaturmessschaltung möglichst genau?
aufzubauen. habe bei conrad allerdings die ops vergessen ich depp. also ich habe noch hier an ops: TL-082 -081 -071 -084 LM-317 -324 -339 -311 -723 -393 -1017 -710 UA747CN TAA861 1151 kann ich davon einen nehmen? habe mir auch jetzt noch so überlegt mit 12V baterie
eshop.phoenixcontact.com/phoenix/treeViewClick.do;jsessionid=dyzzHM5Z7S67LS2SJ5jJN97fyyFv8LGZn7qSSx1tlYJLpQQ0QynS!-2100654536!NONE?UID=204163&parentUID=202324&reloadFrame=true
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48V Spannung regeln
kurzschlussfest sein muss, beträgt ja die Spannung über dem Regler nur (2...22) V, damit sollte ein LM317 doch wieder klar kommen.
LM317 kurzschlussfest: http://www.national.com/an/LB/LB-47.pdf
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Kondensator Entladung Abschaltung
Netz getrennt wird, schaltet die Elektronik die Kondensatoren auf 2, über eine Konstantstromquelle (LM317) betriebene LED um. Das Problem: nachdem die Kondensatoren auf/unter 3,3V entladen wurden, leuchten die LED noch recht lange mit einer relativ schwachen Intensität nach. Ich bräuchte eine Schaltung
Komparator und die Referenzspannungsquelle solltest du in jedem Elektronikladen bekommen. Falls der TL doch nicht zu haben ist, nimm einer Z-Diode, das geht aber auf die Genauigkeit. Der TL ist über ein einfaches Trimmpoti einstellbar und hat fast keinen Drift der Spannung. Schaltung dafür findest du
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@ Andreas: Frage zum Digitalen Funktionsgenerator DDS
Scheitel Mit V_D = 0,7 V (Diodenspannung) und V_RIPPLE ~ 1,2 V (über den Kondensator), sowie V_LM317 = V_IN - V_OUT = ~ 5V würde das etwa (14.85 - V_RIPPLE - V_D - V_LM317) = 7,9 V ergeben, viel zu wenig und nicht annähernd an den gewünschten 11,3 V ... Wenn ich den Trafo auslegen müßte, würde
beschreiben und hoffe, dass es dann gehen wird. Aufgebaut habe ich bis jetzt alles, ausser die Sache mit den TL072. Aber so sollte eigentlich die Steuerung mit den Atmega8 schon funktionieren. Gruß, Heinz
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1A Konstantstrom
@Mandrake: Das ein LM358 ne 2fach Version eines LM317 sein soll ist mir neu. Der LM317 ist ein einstellbarer Spannungsregler und der LM358 ist nen 2fach OPAMP.
@achim: Jo stimmt habe den LM317 mit dem LM324 verwechselt der 4 OPs hat. Immer diese Nummern... Also nimm halt den LM324 oder LM358 oder TL081 oder einen anderen passenden, dann gehts. @Gman: Also die Erklärung nochmal langsam
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Unterspannung erkennen mit diskreten Bauteilen
> Mit dem TL431C, Precision Shunt Regulator, kann man einen einfachen > Komparator bauen der gleichzeitig einen P-Channel MOSFET einschalten > kann. Das wäre auch mein Vorschlag gewesen :)
lustig Ein und Aus, mit baldiger Zerstörung des Schaltelementes. Deswegen ist mir der Vorschlag mit dem TL431 alleine etwas suspekt, sofern der ohne Hystere betrieben wird. Ich würde die Schaltung über einen 78(L)05 (mit Überspannungs- und Verpolungsschutz!) von der Solarzelle versorgen, TL431 als Referenz
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Led's an Netz - Überlegungen richtig?
Gleichrichtung, Konstantstromquelle(n) ... Und alles nach Vorschrift! mfg Roland PS: LM317 & Co sind doch recht billig !!
mit 12V 3,3A (Best.Nr. 350 630 4,95 EUR) Bei dem 12V SNT wirst du an der Referenz-Spannungsquelle (TL431) anstatt eines Widerstandes einen kleinen Poti anlöten können und die Spannung etwas erhöhen oder senken können. lg P.S.: Die (Gäste) können sich doch ganz einfach mal anmelden.
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OP Konstantquelle temperaturstabilisiert?
kompensiert. >Braucht man das bei der OP-Lösung nicht? Der ist schon intern kompensiert. Genauso wie LM317 & Co. MfG Falk
tl431 ist sowas ähnliches.
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Bleiakku-Lader 12/24V
Weiter oben am 23.08.2007 hal hanno ein neues Zipfile hochgeladen und vermerkt das er die Position des TL431 korrigiert hat , war seiteverkehrt im eingezeichnet. MfG Josef
Sehr schoenes Projekt! Mit 100nF als Kondensator am TL431 ist es wahrscheinlich, dass dieser schwingt. Siehe: https://www.ti.com/lit/an/slva482a/slva482a.pdf 22uF hat meinen TL431 komplett ruhig gestellt. Gruss, Martin
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TL317 5V auf 3,6V ?
Vinmin = 3,7 V Voutmin = 1,2 V Vdomax = 2,5 V http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/tl317.html
LP2950. Reichelt hat nur 3,0V, Segor auch 3,3V. Ist aber nicht zum TL317 pinkompatibel.
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Low drop regler diskret aufbauen
es natürlich. Wie willst du das mit der Ladungspumpe machen? Von 15V hoch auf 30V und dann nen LM317 dahinter?
Ich hab noch ein paar MC34063 und TL497 da, das ist kein Problem.
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Spannungsregler mit externer Referenzspannung
Dann halt einen TL431C von TI
Weder der LM317 noch der TL431C haben einen Referenzspannungsausgang. Der µA723 ist für die geforderte Ausgangsspannung von 5V eher ungünstig (wegen der Referenzspannung von 7.15V). Ich würde einen 7805 und
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temperaturunabhängige Konstantstromquelle
LM317L + Widerstand 240 Ohm, fertig. Ist sehr temperaturstabil. Peter
TL431
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Signalausgabe 0 ... 10V
Hallo, eine zweite Moeglichkeit waere wie beim STK500 ein LM317ADJ über einen LC Tiefpass zuregeln.
Aufloesung von 8 Bit zuwenig sind, waere eine andere Variante einen LTC1257 (12Bit Dac / www.reichelt.de) + TL431 (auch reichelt). Die Variante mit dem LTC1257 ist recht teuer.
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Spannungsregler 35 V in und 5 V out
LM317. Der Schaft offizielle bis 35V Vin-Vout. Es gibt sogar Hochspannungsversionen (HV) bis 60V). Aber bitte mit aussreichendem Kühlkörper. 3W schafft ein TO220 nicht ohne Kühlkörper! MFG Falk
Hallo, der TL783 hat die gleiche Anschlussbelegung wie der LM317, geht aber bis zu 125V. Strom max 700mA im Rahmen der Verlustleistung, der Minimalstrom ist etwas höher als beim LM317, nämlich 15mA (DB von TI).
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GPS-Empfangsprobleme
-------+1E Code: while(1) { PORTC &= ~( 1 << PC0 ); // xxxx xxx0 -> CSA = 0 ->> Auswahl tl16c550b PORTB = 0x05; // line status register PORTC &= ~( 1 << PC4 ); // xxx0 xxxx -> IOR = 0 ->> lesen vom tl16c554 puffer=PINA; PORTC |= (1 << PC4); // xxx1 xxxx -> IOR = 1, kein lesen
puffer & 1) { // prüfen auf data ready PORTC &= ~( 1 << PC0 ); // xxxx xxx0 -> CSA = 0 ->> Auswahl tl16c550b PORTB = 0x00; // 0000 0000 A2A1A0=000 Receiver Buffer PORTC &= ~( 1 << PC4 ); // xxx0 xxxx -> IOR = 0 ->> lesen vom tl16c554 usart_putc(PINA); // Ausgabe hyperterminal PORTC
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Reichelt Qualität
die Qualität bei Reichelt abgenommen hat? Oder ist das nur mein Eindruck. Vor ca. 2 Jahren hab ich TL071 bestellt und von TI gebaute bekommen. Halbes jahr später gab es nur noch Lizenznachbauten mit schrottiger Beschriftung (das Mikroskop dein Freund und Helfer...) Heute hab ich wieder mal was bestellt
gingen von 300 verbauten über die Hälfte nicht, neue bei Spoerle bezogen, alles lief problemlos). TL061 (sahen schon sehr nach Nachbau aus, habe die deswegen auch nie eingebaut). TDA3505 (habe keinen Original Philips erhalten sondern einen A3505, könnte eventuell aus dem Osten stammen, Funktion nie