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10 VA Trafo 15500µF Siebelko - zu viel?
liefert der 8,5V oder 17V Spitze-Spitze. Weil die sinusförmige Ausgangsspannung einen Crestfaktor von Wurzel(2)=1,41 hat. Wenn diese Spannung von 8,5V nun gleichgerichtet wird in einer Graetz-Brücke, so läd sie über zwei pn-Übergänge (Dioden) den Kondensator auf. An den Dioden fällt insgesamt zweimal die
die /irgendwie/ funktioniert. Auch an MaWin: Das ist ungefähr so, wie mit der Faustformel 'P = Wurzel(3)*U*I'. Bei mir ist der Groschen da auch nicht sofort gefallen und viele Leute fallen damit weiter gnadenlos auf die Schnauze, weil sie nicht verstehen, wo die Wurzel(3) herkommen. Von wegen, ja da
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arithmetischer Mittel- und Effektivwert Sinusspannung
9V²) 2ms 0V² Hier müssen die erstmal die Quadrate addiert werden, anschießend aus der Summe die Wurzel gebildet. 1 ms lang 9V² verteilt auf 3ms: 3V² Daraus die Wurzel ergibt: sqrt(3) = 1,7...V als Effektivwert. Mit dem Sinusstück in dem von Dir genannten Verlauf wirds halt etwas schwieriger
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Was macht diese Schaltung?
Ich habe versucht die Frequenz auszurechnen: Mit 1/(2 mal PI mal Wurzel(10n mal 10μ)) komme ich auf 503kHz. Und schon bin ich mit meinem Latein am Ende...
Johannes Berger schrieb: >Ich habe versucht die Frequenz auszurechnen: >Mit 1/(2 mal PI mal Wurzel(10n mal 10μ)) komme ich auf 503kHz. Und schon >bin ich mit meinem Latein am Ende... Die Pi-Schaltung kann mann auch als Schwingkreis betrachten, dann mußt du mit 3,2nF rechnen (Reihenschaltung
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IR Sendediode Vorwiderstand
ist der mittlere Strom nur halb so hoch, die entsprechende Fourierkomponente aber immer noch 70% (Wurzel 0,5). Mit noch kürzeren Pulsen wird das Verhältnis noch etwas besser, aber nicht mehr so viel. Mit etwas mehr gepulstem Strom (140%) erhält man bei 25% Tastverhältnis dann etwa die gleiche Signalstärke
der mittlere Strom nur halb so hoch, die > entsprechende Fourierkomponente aber immer noch 70% (Wurzel 0,5). Mit > noch kürzeren Pulsen wird das Verhältnis noch etwas besser, aber nicht > mehr so viel. Bei einem meiner IR-Sender Projecte hatte ich interessehalber das Tastverhältnis auch mal
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Kegel berechnen
Bei 90Grad ist der Kegel von der Seite betrachtet ein cooles Dreieck. Die Höhe h mal Wurzel 2 (weil idealerweise 90 Grad) = Mantelhöhe s. Somit also: s/1.414 = h Das Volumen: V = 1/3 PI r^2 h h darin eingesetzt, und schon hast du das Volumen. Die Mantelfläche: Sie ist die Grundkreislänge
(andere Kathete). Nach Pythagoras: r² + h² = s² Also: h² = s² - r² = 25 - 16 = 9 Wurzel aus 9 ist 3, also ist h = 3. Fertig.
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Frage zu Schrotrauschen
Statistik muss man N (unabhängig) detektierten Teilchen (elektronen) mit einer Unsicherheit von Wurzel(N) rechnen. Dieser Rauchanteil steigt also mit der Wurzel der Intensität an. Anschaulich wird das z.B. wenn man bedenkt das man sehr kleine Intensitäten am besten durch Zählen der mit einem Photomultipier
einzeln detektierten Photonen mißt. Genau wie beim Geigerzähler kommt auch hier ungenauigkeit mit der Wurzel aus der Anzahl. Zwar ist das Zählen auf geringe Intensitäten begrenzt, das Rauchen ist aber unabhängig davon ob man nun einzeln zählt oder den Strom als Summe misst. Kompliziert wird das ganze erst
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Durchschnittspannung
problem war eher die funktion zu finden. habe nun aber folgende formel gefunden: scheitelwert= wurzel(2)*effektivwert dann habe ich die funktion: scheitelwert*sin(wt) stimmt das soweit?
finden. habe nun aber folgende formel gefunden: Die Formel für einen SINUS? >scheitelwert= wurzel(2)*effektivwert >scheitelwert*sin(wt) >stimmt das soweit? Ja.
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Generatorleistung messen wie am besten anschließen?
Sternpunkt und die Messgeräte sind eingezeichnet. Die gemessene Leistung müsste ich doch dann mal Wurzel 3 nehmen um die Gesmatleistung zu bekommen oder? Falls das so nicht geht wäre eine kurze Erläuterung nicht schlecht. Grüße Christian
Chris tian schrieb im Beitrag #2635181: > Die gemessene Leistung müsste ich doch dann mal Wurzel 3 nehmen um die > Gesmatleistung zu bekommen oder? Nö. Mal 3. Du misst die Leistung einer Lampe. Die anderen beiden verbrauchen aber jeweils nochmal das Selbe. Gruß Jobst
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Lautsprecher: Strombedarf propo. zu Lautstärke oder Verstäkung
hier stimmt deine Aussage. Ein Class-B Verstärker braucht für doppelte Ausgangsleisung die 1,4 (Wurzel aus 2) fache Leistung, und veheizt dann anteilsmäßig entsprechend weniger Leistung in den Transistoren. Über Class-A brauchen wir hoffentlich nicht mehr zu reden, die nehmen sowieso immer die gleiche
im Beitrag #4707724: > Ein Class-B Verstärker braucht für > doppelte Ausgangsleisung die 1,4 (Wurzel aus 2) fache Leistung Wie das. 1,4 fache Spannung an gleichem R gleich doppelte Leistung aber nicht doppelte Lautstärke.
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Wie LC-Dämpfung berechnen? So vielleicht?
10 dB entspricht einem Leistungsverhältnis von einem Faktor 10 und einem Spannungsverhältnis von Wurzel(10). Für das, was du wirklich brauchst, sind ganz andere Angaben erforderlich.
dB entspricht einem Leistungsverhältnis von einem Faktor 10 und einem > Spannungsverhältnis von Wurzel(10). Ist denn das Spannungsverhältnis das, was ich dachte? Also das Verhältnis von Uist(1Vpp) zu Usoll(0,1Vpp)?
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WURZEL 32BIT Beispiel (Assembler) ATmega8
Eine mögliche Variante einer 32Bit Wurzelberechnung. Nachteil dieses Verfahrens: Bei großen Zahlen dauert die Berechnung des 32 Bit Wertes relativ lange. Bernhard
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KBPC5010 defekt?
meine mich zu erinnern, dass nach der Gleichrichterbrücke die Wechselspannung multipliziert mit Wurzel 2 zu messen sein müsste. Ist das falsch?
meine mich zu erinnern, dass nach der Gleichrichterbrücke die > Wechselspannung multipliziert mit Wurzel 2 zu messen sein müsste. Ist > das falsch? Ja. Das stimmt so nur mit einem Ladekondesator. Der Gleichrichtwert (den man mit einen Drehspulmeßwerk mißt) ist ohne Berücksichtigung von Dreckeffekten
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Kanon erzeugen auf dem Microcontroller Atmel T89C51RC2
schrieb doch bereits: 1mW an den 32Ω im Kopfhörer umsetzen und man wird schon was hören können. U = wurzel(P * R) I = wurzel(P / R) Spannung am Kopfhörer werden ca. 180mV, Strom ca. 5,5mA sein Also müssten am Vorwiderstand fast 5V abfallen bei etwas weniger als 5mA Ich täts mal mit nem 1kΩ-Widerstand
für Tonleiter: a0 = 440Hz, a1 = 880Hz // Der Abstand zwischen 2 Halbtönen ist 2^(1/12) // (12. Wurzel aus 2). Für eine Oktave (=12 Halbtöne) // ergibt sich wieder der Faktor 2 (= 2^(1/12) ^12). #define a0 440 #define b0 466 #define h0 493 #define c1 523 #define cis1 554 #define d1 587 #define
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Etwas aus der Mathe-Ecke für Computergrafiker
im Quadrat ist, wie bei dem quadratischen Residuum. Das wäre dann wohl (x*x + y*y) hoch 2 (= Wurzel() hoch 4) Anbei ein Bild für ein Radius hoch 4 Modulo 50.
Hier noch zwei Beispiele mit nicht ganzahliger Potenz 1,1 und 1,111 statt x-Quadrad. R = Wurzel (x*x + y*y) Y = (R hoch 1,1111) Modulo M; mit M = 7 und 8 Das zweite fängt weiter in der Mitte des Bildes an, bei etwa x,y=100.
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Güte Schwingkreis
Gesamtimpedanz minimal ist. Die beiden Grenzfrequenzen liegen dementsprechend dort, wo die Spannung auf das 1/Wurzel(2)-fache des maximalen Werts abgesunken bzw. der Betrag der Impedanz auf das Wurzel(2)-fache des minimalen Werts angestiegen ist. Zur Bestimmung der Resonanzfrequenz reicht es in deinem Fall nicht
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PWM ?
Effektivspannung auf ein viertel sinkt (P=U²/R). Allerdings gilt für die Effektivspannung Ueff=U/wurzel(2), wenn das Verhältnis 1:1 ist.
Nein. Ueff = U/Wurzel(2) Schön auswendig gelernt, aber den Zusammenhang nicht dazu gelernt. Diese Formel gilt nur bei SINUSFÖRMIGER Spannung. Hier haben wir aber eine Rechteck. Simpes Integrieren bringt einen Hier auf
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Spannungsfestigkeit Kondensator für Röhrenheizung?
27Vx4Röhren=108V 108V:0,3A=360 230:0,3=766,666 dann ziehen wir mal ab 766² - 360²=458167,5556 Wurzel aus 458167,5556 = 676,88 C = 1 000 000 / (2 * Π * f * Xc)=4,704989623µF
aber kommt mir zuwenig vor. PL504: 300mA 27V 4 Stück 108V Kapazitiver Spannungsabfall: Wurzel(230^2 - 108^2) = 203 V Blindwiderstand 203 / 0,3= 677 Ohm Kapazität: 1/ (314 * 677) = 4,7µF Dein Wert stimmt also doch. P.S.: Du kannst die Röhren auch mit Phasenanschnitt oder einer
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Aufgabe komplexer Widerstand
Amplitude raus). Das heisst ja dass 14,7 A der Scheitelwert ist, oder? Dann habe ich 14,7 / wurzel(2) gerechnet und kam auf ca. 10 A Warum ist die Lösung aber 20 A?! Danke nochmals ^^
der eingeschlossenen Halbwelle, die von entgegengesetzter Polarität ist. 3. Dividieren durch Wurzel 2. Anwendung: Auswertung von Kurzschlußströmen. Ahoi
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Nochmal LC-Meter nach AADE: dessen Oszillator
R-L-C-Differentialgleichung GENAU (also ohne Vereinfachung) löst, erscheint ein weiteres Glied unter der Wurzel, das die Frequenz etwas verringert. Das wäre sonst auch gegen das Energieerhaltungsgesetz. Die Formel ist im Wikipedia zu lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Schwingkreis Ohne höhere Mathematik
R-L-C-Differentialgleichung GENAU (also ohne Vereinfachung) > löst, erscheint ein weiteres Glied unter der Wurzel, das die Frequenz > etwas verringert. Das lese ich mir heute Abend in Ruhe durch. Bisher war ich der Meinung, daß die Frequenz ausschließlich durch L und C bestimmt wird. Auch wenn der Effekt
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Hilfe Schrittmotor Bahnsteuerung?!
100 kriegt man 100 Schritte raus. Der zurückzulegende Weg ist aber im 2.ten Fall um den Faktor Wurzel(2) länger. Dementsprechend fährt dein Fräser dann Diagonalen schneller ab als Wege entlang der Hauptachsen. zitat ende ich denke ich habs mal wieder nicht verstanden verfahrweg 0:0 bis 100:
kriegt man > 100 Schritte raus. Der zurückzulegende Weg ist aber im 2.ten Fall um den > Faktor Wurzel(2) länger. Dementsprechend fährt dein Fräser dann > Diagonalen schneller ab als Wege entlang der Hauptachsen. > zitat ende > > ich denke ich habs mal wieder nicht verstanden > > verfahrweg
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DC Motor - Wohin mit der Freilaufdiode?
Ich Quark! Das Übel muß immer an der Wurzel beseitigt werden!
Zu Doof schrieb im Beitrag #5167638: > Das Übel muß immer an der Wurzel beseitigt werden! Da hat er wohl sehr recht!
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Warum verlaufen Kupferleitungen in Wellenlinien?
einer Nanosekunde läuft ein Signal immerhin 30 cm weit ( in Luft), auf Platine verkürzt sich das mit Wurzel aus Epsilon_r (FR4-Epoxid etwa 4...5). Mit den Wellen werden also nur Laufzeiten unterhalb einer Nanosekunde ausgeglichen.
Vernachlässigung des ohmschen Widerstands ergibt sich der Wellenwiderstand (Z) näherungsweise aus der Wurzel des Verhältnisses von Induktivität zur Kapazität.
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Probleme bei EMV Messung zw. 30 und 300Mhz
einkoppelt, dann ist dir ja auch bekannt, WAS da ins Kabel koppelt. Dann musst also das Übel an der Wurzel packen und die Quelle der Störung entschärfen.
Schlumpf schrieb im Beitrag #5456141: > Dann musst also das Übel an der Wurzel packen und die Quelle der Störung > entschärfen. Wie gesagt, an der Quelle kann ich leider nicht mehr viel ändern, das ist Tatsache. Ich muss eine andere Lösung dafür finden. 123 schrieb im
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Elektronisches WEIHNACHTSMÄRCHEN
Ist ja gut, sagte eine der Dioden, aber dann mußt Du auch die 1 1/2 fache Spannung aushalten! Wurzel aus 2, Wurzel aus 2 schrie da der Kontroller, der bisher geschwiegen hatte. Ja, ja -unser Superhirn; wir wissen ja, daß Du rechnen kannst, sagte eine schöne rote LED. Beleidigt ging der Kontroller
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Leistung / Reichweite
Dingelchen ist sicher auf Spannungserkennung aus und wie wir alle wissen ist die Spannung nur die Wurzel aus der Leistung.
Dingelchen ist sicher auf Spannungserkennung aus und wie > wir alle wissen ist die Spannung nur die Wurzel aus der Leistung. Macht doch nichts. Festgestellt wurde, dass der HI/LO Schalter in der Tat eine Funktion hat, dass die Funktion grob mit der im Handbuch versprochenen Funktion übereinstimmt und
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Spannungsregler vs. Schaltregler
(12V) ist zu hoch. Die Spannung nach der Gleichrichtung wird folgendermaßen berechnet: Ua = Wurzel (2) * Ue - Ud Ua : Gleichspannung Ue : Wechselspannung Ud : Durchlaßspannung(en) der Gleichrichterdiod(en) D.h. Du hättest bei Einweggleichrichtung ca. 16,3V bzw. bei Zweiweg-/Brückengleichrichtung
"..Ua = Wurzel (2) * Ue - Ud..:" Und die +/-20% Netztoleranz kommen auch noch dazu...
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kurze Effektivwert Frage
Effektivwert auszurechnen hab ich ein Mittelwert der SS. gebildet (3+5)/2. Dann das Ergebniss durch wurzel(2) geteilt! Ist das Richtig, oder mach ich da grade einen Denkfehler Danke für die Hilfe Gruß P.S.
funktion berechnen, dann auf die zeit normieren (quasi ein rechteck bilden) und aus diesem bumms die wurzel ziehen. ich hab das raus: fläche wave 1 = integ( (3V*sin(t))² , t, 0, PI) = 14,14V² fläche wave 2 = integ( (5V*sin(t))² , t, 0, PI) = 39,27V² wave 1 + wave 2 = 53,4V² normiert --> 8,5V²
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Suche IC für Wechselspannungsmessung
Nimm einen AVR und gib das Wechselspannungssignal auf den ADC. Dann quadrieren , integrieren und Wurzel daraus. Schon hast du deinen Effektivwert. Selbst wenn der AVR sonst nichts weiter tut ist es immer noch billiger als der RMS -Wandler von Analog Devices und du hast dein eigenes spezielles IC dafür
RMS entweder die RMS IC's von AD oder den Sinus mit gut 1kHz sampeln, quadrieren, aufsummieren, Wurzel berechnen. Grüße Gebhard
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'80er Radio Schaltplan verstehen
zumindest nicht)? Hat man das mit einem Netzwerkanalysator gemessen und dann die Wicklungen mit der Wurzel des Impedanzverhältnisses ausgelegt? Oder reicht es da, grob zu sagen, dass die Antenne wohl einen relativ hohen Ausgangswiderstand hat, und man deshalb runtertransformieren muss? Viele Grüße
Deren Größe lässt sich aufgrund von Erfahrung oder notfalls Simulation abschätzen. Wenn Du R = Wurzel(L/C) ausrechnest, kommt typischerweise ein Wert zwischen 10 und 1000 Ohm heraus. Das ist dann der Wellenwiderstand, auf den Du das ganze Bauwerk auslegen solltest, weil sich dort kapazitive und
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Probleme mit Integral
1 Integral[---------]*dx (1+2*x^2) Mein Ti bekommt foklgendes Ergebnis heraus: Wurzel(2)*arctan(Wurzel(2)*x) ----------------------------- 2 Irgendwie habe ich da einen Hänger. Wie löst man dieses Integral zu Fuss?
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240v auf 24v auf 5v - Trafo, Spannungswandler, ESP
Vielleicht an der Wurzel arbeiten: Nur die Ventile benoetigen 24 V AC. Da gibt es bestimmt auch welche mit 5 V DC. Also einfach nur fette Wandwarze 5 V DC nehmen und Ausgang noch mit grossem Elko puffern.
Gnorm schrieb im Beitrag #5798008: > Vielleicht an der Wurzel arbeiten: Nur die Ventile benoetigen 24 V AC. > Da gibt es bestimmt auch welche mit 5 V DC. Also einfach nur fette > Wandwarze 5 V DC nehmen und Ausgang noch mit grossem Elko puffern. Hallo
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FFT Algorithmus in C für ARM7
jetzt die meine Funktion fft(in, out) habe. Sehe ich das richtig, das ich die Amplitude dann mit wurzel(re² + im²) bekomme? Also z.B. wurzel(out[0]² + out[1]²) ist die Amplitude, die rechne ich dann in eine Spannung um analog dazu wie ich den ADC Wert in eine Spannung umrechnen würde und habe die Amplitude
brauchst du nur noch die Auslenkung der ersten 17 komplexen Zahlen ermitteln indem du jeweils r = Wurzel((real + real) + (imag * imag)) rechnet und dann hast du dein Spektrum. Aus dem Pseudocode von Wikipedia hatte ich folgende C++ Routinen geschrieben, wurden aber auf wiki wieder entfernt: vector
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was ist das und warum ist es kaputt? (Drehstrom)
n) und I(n) bei >gegebener Lastkennlinie. Nein, das ist nun mal NICHT so, da: P=U*I*cos Phi* Wurzel aus 3 Spannung steigt->Leistung steigt ->Strom steigt Dieser Motor dort oben hat einen ganz schlechten Wirkungsgrad und darf nur im Aussetzbetrieb mit 25% Einschaltdauer betrieben werden.
und I(n) bei >>gegebener Lastkennlinie. > > Nein, das ist nun mal NICHT so, da: P=U*I*cos Phi* Wurzel aus 3 > > Spannung steigt->Leistung steigt ->Strom steigt Schwachfug. Sieh dir die Kennlinie an. Die ganze Momentenkennlinie wandert nach unten, was den Arbeitspunkt nach links verschiebt, was
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Effektivwertberechnung
Testbench schreiben. Aber wie gesagt: so wird das nie&nimmer was... Das ist z.B. eine integer-Wurzel: http://www.lothar-miller.de/s9y/archives/73-Wurzel-in-VHDL.html Und dort habe ich auch mal das C-Original und die beiden Hardware Lösungen mit dabei...
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Transformator simulieren und Wirkungsgrad verbessern
und sqrt(x) schon? Ist mir bisher nicht aufgefallen, danke: "X zum Quadrat": SQR(X) -> X^2 "Wurzel aus X": SQRT(X) -> X^(1/2) Aber das scheint nicht der Grund für mein Problem zu sein. Ich habe mit SQR() die Wurzel gemeint und auch mit der Wurzel gerechnet. Vielen Dank für den Tipp.
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Sternschaltung
etwas spanisch vor, aber ich brauche hier in diesem Fall die Strangspannung der Sternschaltung 400V/Wurzel(3) und das ergibt 231V. Hauspapa schrieb im Beitrag #6449152: > Die Summe der 3 Spannungen mal Leitwert ist Null. Egal wodurch du > dann > noch teilst, das bleibt Null. Das kann nicht Un sein
spanisch vor, aber ich brauche hier in > diesem Fall die Strangspannung der Sternschaltung 400V/Wurzel(3) und das > ergibt 231V. Yupp, das war mir schon klar; ich war nur durch den Umstand mit den komplexen e-funktionen und dass das Octaveergebnis betragsmaessig um sqrt(2) zu klein ausfaellt auf
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Tischrechner, HP-Style
mit ner TV-Fernsteuerung fotografiert hast. Kann der Taschenrechner auch vernünftig runden? Wurzel 2, und dann wieder im Quadrat, kommt da was G'scheites raus? Oder rechnet dein elektrischer Abakus mit floats?
wenn man die Eulersche Zahl mit der komplexen Kreiszahl potentiert, das Ergebnis -1 ist. > Wurzel 2, und dann > wieder im Quadrat, kommt da was G'scheites raus? natürlich 2 - soetwas rechnet ein HP und sein Nutzer nicht numerisch, sondern algebraisch.
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Anzahl Spulenwindungen ausrechnen
zugeschnittenen Größen. Später fasste man dann lediglich Faktoren zusammen. So ergibt beispielsweise Pi * Wurzel-2 den netten Faktor 4,44 oder Pi/Wurzel-2 den Wert 2,22. 2. Mit solchen Chaosformeln um sich zu werfen, hört sich für mich nach dem bekannten Spontispuch "wenn Du nicht überzeugen kannst, versuche
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Phasenanschnitt Tabelle?
Herleitung auf dieser Seite einen Fehler? Oder bin ich blond? Die Formel für Ueff ergibt unter der Wurzel praktisch immer einen negativen Wert, dass kann ja so nicht sein!? Gruß Anselm
Wenn dem so ist, muss ich hinter die Formel nurnoch ein /wurzel(2) setzen. Dann habe ich die von dir beschriebene Funktion. Nur, wenn ich mir einen Sinus aufmale (hab ich getan) und mache bei 90° & 270° den Anschnitt habe ich doch genau die Hälfte des gesamten
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SNR für ein Signal berechnen
U_rauschen)² wobei die Spannungen U immer als Effektivspannungen angegeben sein müssen. RMS=U_eff=Wurzel(1/n * Summe((x_i)²)) Der Mittelwert des oberen Beispiels m=2640. Bei einer Auflösung von 12 Bit und einer anliegenden Spannung von 5 V ergibt sich aus dem Mittelwert 2640*5/4096=3,222 V = U_signal
diese Werte um in Spannungswerte und quadriere diese und addiere sie auf, ziehe anschließend die Wurzel (-> RMS-Wertberechnung). Es ergibt sich nun ein U_rauschen=0,539V Daraus ergibt sich ein SNR = 35,748 Nun ist meine Frage, da ich kein Gefühl für diesen Wert habe, kann der SNR-Wert stimmen??
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Beschleunigungsmesser als Gravimeter verwendbar?
Halbleiter-beschleunigungssensoren sind nicht empfindlich genug. Bei jeder normalen Pendeluhr ist die Frequenz proportional zur Wurzel aus der Erdbeschleunigung. Zum Teil wurden (werden noch ?) extra große Schwingquarze (Stimmgabelform, relativ niedrige Frequenz) zur Messung der Erdbeschleunigung eingesetzt. Mit 2 Quarzen in Unterschiedlicher
Eine Pendeluhr gibt die Frequenz aus, allerdings proportional zur Wurzel aus der Beschleunigung. Fehlt nur noch die Lichtschranke am Pendel und man hat auch ein Elektrisches Signal. Mit 0.01 ppm Genauigkeit wird es aber nichts mit einer alten Uhr. Nur Weil eine Sensor
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Varistor primär oder sekundär an Trafo?
erst zu bekämpfen! Störungen will ich nicht in meine Schaltungen einführen; diese müssen an der Wurzel so gut wie möglich reduziert / bekämpft werden. Auf der anderen Seite ist ein Trafo auch gleichzeitig ein Filter. Für mich gilt trotzdem: Varistor VOR Trafo.
zu bekämpfen! > Störungen will ich nicht in meine Schaltungen einführen; diese müssen an > der Wurzel so gut wie möglich reduziert / bekämpft werden. > Auf der anderen Seite ist ein Trafo auch gleichzeitig ein Filter. > Für mich gilt trotzdem: Varistor VOR Trafo. Klar vor dem, es kann aber sein
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Anfängerfrage zum Rauschen eines OP
6,30 uV muss das natürlich heißen, in der Rechnung des vorherigen Beitrags fehlt die Wurzel über den 300 kHz. gruß Bernd
Ausgang des OPamp hast du die Eingangsrauschspannung von rund 10nV/SQRT(Hz), multipliziert mit der Wurzel aus der Bandbreite (300kHz) und multipliziert mit dem Verstärkungsfaktor der Schaltung (V=2), also rund 11µVeff. By the way, R3 und R4 sind ein bißchen sehr niederohmig... Kai Klaas
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Leistung Trafo ermitteln
erheblich. Für 50Hz gibt Nührmann noch erweiterte Formeln an. Für EI, M und MD-Kerne: AE ~ Wurzel(P2/B* Wirkungsgrad) Für UI und S-Kerne ist AE ~ 0,55*Wurzel(P2/B* Wirkungsgrad) Für den UI Kern müste die Leistung also bei etwas unter P=(A/0,55)² liegen.
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AC-Leistung nach Diode berechnen??
OK.. Die Schule ist bei mir schon etwas länger her... Ich glaube mich da an irgendwas mit Wurzel-2 erinnern zu können. Überlegung: Durch die Diode wird eine Halbwelle weggeschnitten. Dadurch gibt es nur noch die "Hälfte" der Spannung und dadurch auch nur die "Hälfte" des Stromes. Mit
Eingangsspannung Ein bischen was (die Hälfte) von xeliH v2 schrieb im Beitrag #3159254: > Wurzel-2 ist also dabei.
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Effektivbausteine richtig verschalten
Martin Ugesamt ist Wurzel aus ( Ur² + Uc² ) bei einer Reihenschaltung. Das ist das was Martin mit geometrischer Addition meint. Das ist Stoff zweites Lehrjahr Informationselektroniker. Ralph Berres
Warum muss ich denn das derart addieren mit Wurzel und Quadrat und kann nicht die normale Summe wählen? Bei Schaltungen gilt doch sonst immer dass die Spannung an zwei Reihe liegenden Elementen in der Summe die Gesamtspannung an beiden Elementen ist
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Maximale Leistung an Drehstrom
heißt nicht, dass 16A gezogen werden. Aber wenn 16A je Phase bei 230V, dann ist 3*230 richtig. Wurzel 3 ist der Verkettungsfaktor wenn man mit 400 V rechnen will, ... Es gilt 3 x 230 = 400 x Wurzel 3
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Transformator Ausgangsspannung
Also, aus der effektiv Spannung des Trafos gibt's Wurzel 2 mal die Spitzenspannung. Davon gehen noch die Diodenspannungen weg. Dazu ist noch anzumerken, dass die effektive Ausgangsspannung des Trafos bei Nennstrom erreicht wird. Falls weniger Strom fliesst
Die Spitzenspannung als Wurzel 2 mal die Effekivspannung ist fuer ein unendlich grosses C.