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Etwas aus der Mathe-Ecke für Computergrafiker
im Quadrat ist, wie bei dem quadratischen Residuum. Das wäre dann wohl (x*x + y*y) hoch 2 (= Wurzel() hoch 4) Anbei ein Bild für ein Radius hoch 4 Modulo 50.
Hier noch zwei Beispiele mit nicht ganzahliger Potenz 1,1 und 1,111 statt x-Quadrad. R = Wurzel (x*x + y*y) Y = (R hoch 1,1111) Modulo M; mit M = 7 und 8 Das zweite fängt weiter in der Mitte des Bildes an, bei etwa x,y=100.
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Güte Schwingkreis
Gesamtimpedanz minimal ist. Die beiden Grenzfrequenzen liegen dementsprechend dort, wo die Spannung auf das 1/Wurzel(2)-fache des maximalen Werts abgesunken bzw. der Betrag der Impedanz auf das Wurzel(2)-fache des minimalen Werts angestiegen ist. Zur Bestimmung der Resonanzfrequenz reicht es in deinem Fall nicht
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PWM ?
Effektivspannung auf ein viertel sinkt (P=U²/R). Allerdings gilt für die Effektivspannung Ueff=U/wurzel(2), wenn das Verhältnis 1:1 ist.
Nein. Ueff = U/Wurzel(2) Schön auswendig gelernt, aber den Zusammenhang nicht dazu gelernt. Diese Formel gilt nur bei SINUSFÖRMIGER Spannung. Hier haben wir aber eine Rechteck. Simpes Integrieren bringt einen Hier auf
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Spannungsfestigkeit Kondensator für Röhrenheizung?
27Vx4Röhren=108V 108V:0,3A=360 230:0,3=766,666 dann ziehen wir mal ab 766² - 360²=458167,5556 Wurzel aus 458167,5556 = 676,88 C = 1 000 000 / (2 * Π * f * Xc)=4,704989623µF
aber kommt mir zuwenig vor. PL504: 300mA 27V 4 Stück 108V Kapazitiver Spannungsabfall: Wurzel(230^2 - 108^2) = 203 V Blindwiderstand 203 / 0,3= 677 Ohm Kapazität: 1/ (314 * 677) = 4,7µF Dein Wert stimmt also doch. P.S.: Du kannst die Röhren auch mit Phasenanschnitt oder einer
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Aufgabe komplexer Widerstand
Amplitude raus). Das heisst ja dass 14,7 A der Scheitelwert ist, oder? Dann habe ich 14,7 / wurzel(2) gerechnet und kam auf ca. 10 A Warum ist die Lösung aber 20 A?! Danke nochmals ^^
der eingeschlossenen Halbwelle, die von entgegengesetzter Polarität ist. 3. Dividieren durch Wurzel 2. Anwendung: Auswertung von Kurzschlußströmen. Ahoi
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Nochmal LC-Meter nach AADE: dessen Oszillator
R-L-C-Differentialgleichung GENAU (also ohne Vereinfachung) löst, erscheint ein weiteres Glied unter der Wurzel, das die Frequenz etwas verringert. Das wäre sonst auch gegen das Energieerhaltungsgesetz. Die Formel ist im Wikipedia zu lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Schwingkreis Ohne höhere Mathematik
R-L-C-Differentialgleichung GENAU (also ohne Vereinfachung) > löst, erscheint ein weiteres Glied unter der Wurzel, das die Frequenz > etwas verringert. Das lese ich mir heute Abend in Ruhe durch. Bisher war ich der Meinung, daß die Frequenz ausschließlich durch L und C bestimmt wird. Auch wenn der Effekt
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Hilfe Schrittmotor Bahnsteuerung?!
100 kriegt man 100 Schritte raus. Der zurückzulegende Weg ist aber im 2.ten Fall um den Faktor Wurzel(2) länger. Dementsprechend fährt dein Fräser dann Diagonalen schneller ab als Wege entlang der Hauptachsen. zitat ende ich denke ich habs mal wieder nicht verstanden verfahrweg 0:0 bis 100:
kriegt man > 100 Schritte raus. Der zurückzulegende Weg ist aber im 2.ten Fall um den > Faktor Wurzel(2) länger. Dementsprechend fährt dein Fräser dann > Diagonalen schneller ab als Wege entlang der Hauptachsen. > zitat ende > > ich denke ich habs mal wieder nicht verstanden > > verfahrweg
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DC Motor - Wohin mit der Freilaufdiode?
Ich Quark! Das Übel muß immer an der Wurzel beseitigt werden!
Zu Doof schrieb im Beitrag #5167638: > Das Übel muß immer an der Wurzel beseitigt werden! Da hat er wohl sehr recht!
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Warum verlaufen Kupferleitungen in Wellenlinien?
einer Nanosekunde läuft ein Signal immerhin 30 cm weit ( in Luft), auf Platine verkürzt sich das mit Wurzel aus Epsilon_r (FR4-Epoxid etwa 4...5). Mit den Wellen werden also nur Laufzeiten unterhalb einer Nanosekunde ausgeglichen.
Vernachlässigung des ohmschen Widerstands ergibt sich der Wellenwiderstand (Z) näherungsweise aus der Wurzel des Verhältnisses von Induktivität zur Kapazität.
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Probleme bei EMV Messung zw. 30 und 300Mhz
einkoppelt, dann ist dir ja auch bekannt, WAS da ins Kabel koppelt. Dann musst also das Übel an der Wurzel packen und die Quelle der Störung entschärfen.
Schlumpf schrieb im Beitrag #5456141: > Dann musst also das Übel an der Wurzel packen und die Quelle der Störung > entschärfen. Wie gesagt, an der Quelle kann ich leider nicht mehr viel ändern, das ist Tatsache. Ich muss eine andere Lösung dafür finden. 123 schrieb im
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Elektronisches WEIHNACHTSMÄRCHEN
Ist ja gut, sagte eine der Dioden, aber dann mußt Du auch die 1 1/2 fache Spannung aushalten! Wurzel aus 2, Wurzel aus 2 schrie da der Kontroller, der bisher geschwiegen hatte. Ja, ja -unser Superhirn; wir wissen ja, daß Du rechnen kannst, sagte eine schöne rote LED. Beleidigt ging der Kontroller
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Leistung / Reichweite
Dingelchen ist sicher auf Spannungserkennung aus und wie wir alle wissen ist die Spannung nur die Wurzel aus der Leistung.
Dingelchen ist sicher auf Spannungserkennung aus und wie > wir alle wissen ist die Spannung nur die Wurzel aus der Leistung. Macht doch nichts. Festgestellt wurde, dass der HI/LO Schalter in der Tat eine Funktion hat, dass die Funktion grob mit der im Handbuch versprochenen Funktion übereinstimmt und
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Spannungsregler vs. Schaltregler
(12V) ist zu hoch. Die Spannung nach der Gleichrichtung wird folgendermaßen berechnet: Ua = Wurzel (2) * Ue - Ud Ua : Gleichspannung Ue : Wechselspannung Ud : Durchlaßspannung(en) der Gleichrichterdiod(en) D.h. Du hättest bei Einweggleichrichtung ca. 16,3V bzw. bei Zweiweg-/Brückengleichrichtung
"..Ua = Wurzel (2) * Ue - Ud..:" Und die +/-20% Netztoleranz kommen auch noch dazu...
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kurze Effektivwert Frage
Effektivwert auszurechnen hab ich ein Mittelwert der SS. gebildet (3+5)/2. Dann das Ergebniss durch wurzel(2) geteilt! Ist das Richtig, oder mach ich da grade einen Denkfehler Danke für die Hilfe Gruß P.S.
funktion berechnen, dann auf die zeit normieren (quasi ein rechteck bilden) und aus diesem bumms die wurzel ziehen. ich hab das raus: fläche wave 1 = integ( (3V*sin(t))² , t, 0, PI) = 14,14V² fläche wave 2 = integ( (5V*sin(t))² , t, 0, PI) = 39,27V² wave 1 + wave 2 = 53,4V² normiert --> 8,5V²
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Suche IC für Wechselspannungsmessung
Nimm einen AVR und gib das Wechselspannungssignal auf den ADC. Dann quadrieren , integrieren und Wurzel daraus. Schon hast du deinen Effektivwert. Selbst wenn der AVR sonst nichts weiter tut ist es immer noch billiger als der RMS -Wandler von Analog Devices und du hast dein eigenes spezielles IC dafür
RMS entweder die RMS IC's von AD oder den Sinus mit gut 1kHz sampeln, quadrieren, aufsummieren, Wurzel berechnen. Grüße Gebhard
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'80er Radio Schaltplan verstehen
zumindest nicht)? Hat man das mit einem Netzwerkanalysator gemessen und dann die Wicklungen mit der Wurzel des Impedanzverhältnisses ausgelegt? Oder reicht es da, grob zu sagen, dass die Antenne wohl einen relativ hohen Ausgangswiderstand hat, und man deshalb runtertransformieren muss? Viele Grüße
Deren Größe lässt sich aufgrund von Erfahrung oder notfalls Simulation abschätzen. Wenn Du R = Wurzel(L/C) ausrechnest, kommt typischerweise ein Wert zwischen 10 und 1000 Ohm heraus. Das ist dann der Wellenwiderstand, auf den Du das ganze Bauwerk auslegen solltest, weil sich dort kapazitive und
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Probleme mit Integral
1 Integral[---------]*dx (1+2*x^2) Mein Ti bekommt foklgendes Ergebnis heraus: Wurzel(2)*arctan(Wurzel(2)*x) ----------------------------- 2 Irgendwie habe ich da einen Hänger. Wie löst man dieses Integral zu Fuss?
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240v auf 24v auf 5v - Trafo, Spannungswandler, ESP
Vielleicht an der Wurzel arbeiten: Nur die Ventile benoetigen 24 V AC. Da gibt es bestimmt auch welche mit 5 V DC. Also einfach nur fette Wandwarze 5 V DC nehmen und Ausgang noch mit grossem Elko puffern.
Gnorm schrieb im Beitrag #5798008: > Vielleicht an der Wurzel arbeiten: Nur die Ventile benoetigen 24 V AC. > Da gibt es bestimmt auch welche mit 5 V DC. Also einfach nur fette > Wandwarze 5 V DC nehmen und Ausgang noch mit grossem Elko puffern. Hallo
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FFT Algorithmus in C für ARM7
jetzt die meine Funktion fft(in, out) habe. Sehe ich das richtig, das ich die Amplitude dann mit wurzel(re² + im²) bekomme? Also z.B. wurzel(out[0]² + out[1]²) ist die Amplitude, die rechne ich dann in eine Spannung um analog dazu wie ich den ADC Wert in eine Spannung umrechnen würde und habe die Amplitude
brauchst du nur noch die Auslenkung der ersten 17 komplexen Zahlen ermitteln indem du jeweils r = Wurzel((real + real) + (imag * imag)) rechnet und dann hast du dein Spektrum. Aus dem Pseudocode von Wikipedia hatte ich folgende C++ Routinen geschrieben, wurden aber auf wiki wieder entfernt: vector
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was ist das und warum ist es kaputt? (Drehstrom)
n) und I(n) bei >gegebener Lastkennlinie. Nein, das ist nun mal NICHT so, da: P=U*I*cos Phi* Wurzel aus 3 Spannung steigt->Leistung steigt ->Strom steigt Dieser Motor dort oben hat einen ganz schlechten Wirkungsgrad und darf nur im Aussetzbetrieb mit 25% Einschaltdauer betrieben werden.
und I(n) bei >>gegebener Lastkennlinie. > > Nein, das ist nun mal NICHT so, da: P=U*I*cos Phi* Wurzel aus 3 > > Spannung steigt->Leistung steigt ->Strom steigt Schwachfug. Sieh dir die Kennlinie an. Die ganze Momentenkennlinie wandert nach unten, was den Arbeitspunkt nach links verschiebt, was
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Effektivwertberechnung
Testbench schreiben. Aber wie gesagt: so wird das nie&nimmer was... Das ist z.B. eine integer-Wurzel: http://www.lothar-miller.de/s9y/archives/73-Wurzel-in-VHDL.html Und dort habe ich auch mal das C-Original und die beiden Hardware Lösungen mit dabei...
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Transformator simulieren und Wirkungsgrad verbessern
und sqrt(x) schon? Ist mir bisher nicht aufgefallen, danke: "X zum Quadrat": SQR(X) -> X^2 "Wurzel aus X": SQRT(X) -> X^(1/2) Aber das scheint nicht der Grund für mein Problem zu sein. Ich habe mit SQR() die Wurzel gemeint und auch mit der Wurzel gerechnet. Vielen Dank für den Tipp.
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Sternschaltung
etwas spanisch vor, aber ich brauche hier in diesem Fall die Strangspannung der Sternschaltung 400V/Wurzel(3) und das ergibt 231V. Hauspapa schrieb im Beitrag #6449152: > Die Summe der 3 Spannungen mal Leitwert ist Null. Egal wodurch du > dann > noch teilst, das bleibt Null. Das kann nicht Un sein
spanisch vor, aber ich brauche hier in > diesem Fall die Strangspannung der Sternschaltung 400V/Wurzel(3) und das > ergibt 231V. Yupp, das war mir schon klar; ich war nur durch den Umstand mit den komplexen e-funktionen und dass das Octaveergebnis betragsmaessig um sqrt(2) zu klein ausfaellt auf
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Tischrechner, HP-Style
mit ner TV-Fernsteuerung fotografiert hast. Kann der Taschenrechner auch vernünftig runden? Wurzel 2, und dann wieder im Quadrat, kommt da was G'scheites raus? Oder rechnet dein elektrischer Abakus mit floats?
wenn man die Eulersche Zahl mit der komplexen Kreiszahl potentiert, das Ergebnis -1 ist. > Wurzel 2, und dann > wieder im Quadrat, kommt da was G'scheites raus? natürlich 2 - soetwas rechnet ein HP und sein Nutzer nicht numerisch, sondern algebraisch.
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Anzahl Spulenwindungen ausrechnen
zugeschnittenen Größen. Später fasste man dann lediglich Faktoren zusammen. So ergibt beispielsweise Pi * Wurzel-2 den netten Faktor 4,44 oder Pi/Wurzel-2 den Wert 2,22. 2. Mit solchen Chaosformeln um sich zu werfen, hört sich für mich nach dem bekannten Spontispuch "wenn Du nicht überzeugen kannst, versuche
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Phasenanschnitt Tabelle?
Herleitung auf dieser Seite einen Fehler? Oder bin ich blond? Die Formel für Ueff ergibt unter der Wurzel praktisch immer einen negativen Wert, dass kann ja so nicht sein!? Gruß Anselm
Wenn dem so ist, muss ich hinter die Formel nurnoch ein /wurzel(2) setzen. Dann habe ich die von dir beschriebene Funktion. Nur, wenn ich mir einen Sinus aufmale (hab ich getan) und mache bei 90° & 270° den Anschnitt habe ich doch genau die Hälfte des gesamten
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SNR für ein Signal berechnen
U_rauschen)² wobei die Spannungen U immer als Effektivspannungen angegeben sein müssen. RMS=U_eff=Wurzel(1/n * Summe((x_i)²)) Der Mittelwert des oberen Beispiels m=2640. Bei einer Auflösung von 12 Bit und einer anliegenden Spannung von 5 V ergibt sich aus dem Mittelwert 2640*5/4096=3,222 V = U_signal
diese Werte um in Spannungswerte und quadriere diese und addiere sie auf, ziehe anschließend die Wurzel (-> RMS-Wertberechnung). Es ergibt sich nun ein U_rauschen=0,539V Daraus ergibt sich ein SNR = 35,748 Nun ist meine Frage, da ich kein Gefühl für diesen Wert habe, kann der SNR-Wert stimmen??
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Beschleunigungsmesser als Gravimeter verwendbar?
Halbleiter-beschleunigungssensoren sind nicht empfindlich genug. Bei jeder normalen Pendeluhr ist die Frequenz proportional zur Wurzel aus der Erdbeschleunigung. Zum Teil wurden (werden noch ?) extra große Schwingquarze (Stimmgabelform, relativ niedrige Frequenz) zur Messung der Erdbeschleunigung eingesetzt. Mit 2 Quarzen in Unterschiedlicher
Eine Pendeluhr gibt die Frequenz aus, allerdings proportional zur Wurzel aus der Beschleunigung. Fehlt nur noch die Lichtschranke am Pendel und man hat auch ein Elektrisches Signal. Mit 0.01 ppm Genauigkeit wird es aber nichts mit einer alten Uhr. Nur Weil eine Sensor
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Varistor primär oder sekundär an Trafo?
erst zu bekämpfen! Störungen will ich nicht in meine Schaltungen einführen; diese müssen an der Wurzel so gut wie möglich reduziert / bekämpft werden. Auf der anderen Seite ist ein Trafo auch gleichzeitig ein Filter. Für mich gilt trotzdem: Varistor VOR Trafo.
zu bekämpfen! > Störungen will ich nicht in meine Schaltungen einführen; diese müssen an > der Wurzel so gut wie möglich reduziert / bekämpft werden. > Auf der anderen Seite ist ein Trafo auch gleichzeitig ein Filter. > Für mich gilt trotzdem: Varistor VOR Trafo. Klar vor dem, es kann aber sein
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Anfängerfrage zum Rauschen eines OP
6,30 uV muss das natürlich heißen, in der Rechnung des vorherigen Beitrags fehlt die Wurzel über den 300 kHz. gruß Bernd
Ausgang des OPamp hast du die Eingangsrauschspannung von rund 10nV/SQRT(Hz), multipliziert mit der Wurzel aus der Bandbreite (300kHz) und multipliziert mit dem Verstärkungsfaktor der Schaltung (V=2), also rund 11µVeff. By the way, R3 und R4 sind ein bißchen sehr niederohmig... Kai Klaas
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Leistung Trafo ermitteln
erheblich. Für 50Hz gibt Nührmann noch erweiterte Formeln an. Für EI, M und MD-Kerne: AE ~ Wurzel(P2/B* Wirkungsgrad) Für UI und S-Kerne ist AE ~ 0,55*Wurzel(P2/B* Wirkungsgrad) Für den UI Kern müste die Leistung also bei etwas unter P=(A/0,55)² liegen.
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AC-Leistung nach Diode berechnen??
OK.. Die Schule ist bei mir schon etwas länger her... Ich glaube mich da an irgendwas mit Wurzel-2 erinnern zu können. Überlegung: Durch die Diode wird eine Halbwelle weggeschnitten. Dadurch gibt es nur noch die "Hälfte" der Spannung und dadurch auch nur die "Hälfte" des Stromes. Mit
Eingangsspannung Ein bischen was (die Hälfte) von xeliH v2 schrieb im Beitrag #3159254: > Wurzel-2 ist also dabei.
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Effektivbausteine richtig verschalten
Martin Ugesamt ist Wurzel aus ( Ur² + Uc² ) bei einer Reihenschaltung. Das ist das was Martin mit geometrischer Addition meint. Das ist Stoff zweites Lehrjahr Informationselektroniker. Ralph Berres
Warum muss ich denn das derart addieren mit Wurzel und Quadrat und kann nicht die normale Summe wählen? Bei Schaltungen gilt doch sonst immer dass die Spannung an zwei Reihe liegenden Elementen in der Summe die Gesamtspannung an beiden Elementen ist
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Maximale Leistung an Drehstrom
heißt nicht, dass 16A gezogen werden. Aber wenn 16A je Phase bei 230V, dann ist 3*230 richtig. Wurzel 3 ist der Verkettungsfaktor wenn man mit 400 V rechnen will, ... Es gilt 3 x 230 = 400 x Wurzel 3
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Transformator Ausgangsspannung
Also, aus der effektiv Spannung des Trafos gibt's Wurzel 2 mal die Spitzenspannung. Davon gehen noch die Diodenspannungen weg. Dazu ist noch anzumerken, dass die effektive Ausgangsspannung des Trafos bei Nennstrom erreicht wird. Falls weniger Strom fliesst
Die Spitzenspannung als Wurzel 2 mal die Effekivspannung ist fuer ein unendlich grosses C.
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Zündungsimpuls zuverlässig erfassen
Zu allererst würd ich mal klären, wie das Signal wo abgenommen ist. Probleme werden an der Wurzel gepackt, nicht wo anders. Alles andere ist rumdoktern an einen Kurvenform, die sich mit der Drehzahl und vielleicht auch noch durch andere Umstände verändert. So wird das nix. Also: Wo wird
Gebersignal auswerten". Der damit ist schon gesagt woher das Signal kommt und wenn der Geber keine Wurzel ist, dann weiss ich auch nicht mehr...
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Bohrdurchmesser FIN40.61.9?
meinst, du kommst da besonders schlau rüber. Also, was willst du mir jetzt weis machen? Dass die Wurzel aus der Summe der Quadrate von 0,4mm und 1mm = 1,5mm ist?
, du kommst da besonders schlau > rüber. > Also, was willst du mir jetzt weis machen? Dass die Wurzel aus der Summe > der Quadrate von 0,4mm und 1mm = 1,5mm ist? Du solltest vielleich begreifen, dass es keinen Spaß macht, 8 Pins halbwegs gleichzeitig in Löcher zu dressieren, die gerade mal 0.2mm
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FI nach Tranformator
so keine vagabundiernde HF-Strome von seinem FU Normalerweise sollte man ein Übel schon an der Wurzel beseitigen. Gibt es keine bessere Lösung, vagabundierende HF zu vermeiden als sie zusätzlich durch längere Leitungen zum Trafo zu schicken, die auch wieder strahlen? Falls der Frequenzumformer
oszi40 schrieb im Beitrag #2860536: > Normalerweise sollte man ein Übel schon an der Wurzel beseitigen. Gibt > es keine bessere Lösung, vagabundierende HF zu vermeiden als sie > zusätzlich durch längere Leitungen zum Trafo zu schicken, die auch > wieder strahlen? Doch es gibt eine
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Wieviel Leistung aus Drehstromanschluss mit 16A Absicherung übertragbar
(Strangstrom) fließen. Im ersten Fall bedeutet dies, dass sich die 16A so aufteilen, dass der Wurzel dritte Wert des Leiterstroms in jedem Heizdraht fließt. Im zweiten Fall wird sich bei Strangstrom 16A durch jede Heizspirale der Leiterstrom um den Wurzel dritten Wert erhöhen. 27,7 A kämen da
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SNR bei ADCs
den Effektivwert berechnet man (als Zwischenschritt) den Mittelwert des Quadrats (siehe 1). Die Wurzel wurde dann später gezogen, als der Effektivwert in die Formel für das SNR eingesetzt wurde. F. K. schrieb im Beitrag #3606111: > 4. Angenommen SNR=31,76dB (n=5). Was soll mir das dann sagen?
anderem" bedeutet, dass man noch etwas machen muss als die Mittelung übers Quadrat (wie z.B. die Wurzel zu ziehen). Das findest du aber auch absolut verständlich in diversen Lehrbüchern und an allen möglichen anderen Stellen dargesetellt, z.B. hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Effektivwert F.
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Dreieckspannung
Abhängigkeit von U^ und der Frequenz berechnen kann. Die Formel die ich gefunden habe ist Ueff=U^ * Wurzel(1/3). Aber was hier fehlt ist doch die Zeit. Ich möchte die doch den Augenblickswert zu einer bestimmten Zeit berehnen. Wisst ihr vielleicht die passende Formel? MFG blutengel
eine Periode das quadrat des Signals, dividierst dann durch die Periodendauer und ziehst noch die Wurzel aus dem Ganzen.
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Quadratwurzelberechnung in VHDL mit Modelsim
ModelSim kann glaube ich Wurzel, aber um einen Code zu bekommen, must Du den Wizzard bemühen und einen Divider instanziieren. Bei Altera heisst der LPM_DIVIDE.
>> ModelSim kann glaube ich Wurzel, aber um einen Code zu bekommen, must Du >> den Wizzard bemühen und einen Divider instanziieren. Bei Altera heisst >> der LPM_DIVIDE. >Wo bitteschön wird in seinem Code wird ein Dividierer benötigt
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Diode defekt und keine Idee mehr
Anschlagdioden ist besser. Noch besser wäre es, die URSACHE zu kennen, um das Übel schon an der Wurzel zu bekämpfen und nicht noch weitere Fehlspannungen in die Logik-Stromversorgung zu schleusen.
Anschlagdioden ist besser. Noch besser wäre >es, die URSACHE zu kennen, um das Übel schon an der Wurzel zu bekämpfen >und nicht noch weitere Fehlspannungen in die Logik-Stromversorgung zu >schleusen. Doch lieber die angefügte Schaltung? Zu R1 noch einen Widerstand gegen Masse um den Schaltung
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Gleichrichten von Drehstrom
Gleichspannung mit relativ viel Ampere. Bei normaler Gleichrichtung wären das dann 100 V AC * Wurzel aus 2 = 100*1,42= 142 V AC mit Siebung - ich verwende 1000 uF pro Ampere. Bei dreiphasiger Gleichrichtung sollte das gleich berechnet werden. Wie ist das aber mit dem Strom. Die Wicklung für
kann. Die Ausgangsspannung ist mir, glaube ich, klar, habe da gerade rumintegriert, wie sich die Wurzel 2 berechnet, is eigentlich eh einfach. Der Strom macht mir Sorgen. Grüße, Alexander PS: Der Trafo hat übrigens Eingangsseitig 4,75 kVA. PPS: 50A Dioden ist klar, sind schon gekauft.
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RC Glied Frage
Dreh doch einfach Deinen Taster um Die Wurzel auf den Widerstand, und die beiden Kontakte auf GND und VCC Hugo
Sorry einen kontakt auf den Widerstand der von VCC kommt, den anderen Kontakt auf GND und die Wurzel auf den Kondensator Hugo
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Brauche hilfe beim oszi ablesen. (erledigt)
12 mal Wurzel 2
Hi, die 12V an deinem Trafo ist der Effektivwert der Wechselspannung. Die max Spannung beträgt Wurzel(2) * 12V = 17V(Scheitelwert). Da du die Schaltung im Leerlauf misst, wird der Kondensator auf 17V - 1,4(Gleichrichter) = 15,6V DC geladen. Somit ist deine Messung richtig. MfG B0B
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Hantek DSO 1060 defekt
werde aus dem Text nicht schlau. Ist es möglich, einen 1MOhm-Eingang zu schießen mit 24 Volt mal Wurzel zwei??
werde aus dem Text nicht schlau. Ist es möglich, einen 1MOhm-Eingang > zu schießen mit 24 Volt mal Wurzel zwei?? Ich stimme Dir zu, das ist schwerlich möglich bei diesem Scope.
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Rechnen mit Logarithmustabellen?
eine Addition zu > ersetzen? Und alles, was mit Multiplikation zu tun hat - z.B. ist due 3. Wurzel einfach zu berechnen, indem man den Logarithmus durch 3 teilt. Usw. usw. Übrigens, um ein genaueres Ergebnis zu erzielen interpoliert man die Logarithmen aus den Tabellen. Georg
verwenden. Zwei vierstellige Zahlen schriftlich zu multiplizieren geht ja noch. Aber die siebente Wurzel aus einer fünfstelligen Zahl ... da macht man sich häßlich.
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ADC Nichtlinearitäten mit AC Kopplung
Frequenz mit konstanter Amplitude einspeisen und dann die Frequenz erniedrigen bis die Amplitude auf 1/Wurzel2 absackt.
Lass doch einfach eine variable Frequenz rein. Wenn die digitalisierte Amplitude auf Eins-durch-Wurzel-Zwei abgesackt ist, ist das die Grenzfrequenz. Als modell kann eine einfaches RC dienen. Andererseits kann man so den ADC & Eingang komplett vermessen. Und dasselbe Filter auf den Dreieck anwenden.
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Problem mit Spannungsregler l200
L200 weg! Und das mit Spannung passt doch auch: 24V~ sind gleichgerichtet etwas über 30V- (24*wurzel(2))!
Pin5 etwa 60V hat. Warum der 30V am Ausgang hat versteh ich immer noch nicht weil Effektivwert*Wurzel2 ist der Spitzenwert, aber nicht der Gleichrichtwert. Effektivwert*1,11 ist doch der Gleichrichtwert?!