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PonyProg 2000 braucht ewig zum schreiben.
Calibration auch ein "Ok" Ich weiß wirklich nicht mehr weiter :( Mein System: Win7 Ultimate x64 / Intel Core I5 Usb 3.0 / 2.0 6Gb DDR 3 Ram
Okay, hab mir jetzt den hier gekauft, der müsst ja gehen : http://www.ebay.de/itm/ALL-AVR-XMEGA-ISP-USB-Programmer-ATMEL-ATMEGA-ATTiny-/230779808186?pt=LH_DefaultDomain_77&hash=item35bb8c69ba Schade... hab mich grad so an Pony Prog gewöhnt xD Dann werd ich mir demnächst mal in Avr Studio
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AD- Wandlung ATMega64A Referenzspannung bricht ein
Der Xmega kann keine Referenz >VCC-0,6V. Ingo
Ich habe keinen XMEGA sondern einen ATMEGA64A. Ich habe jetzt meinen Fehler gefunden. Ich habe beim Runden einen Überlauf des Datentypen verursacht. Dadurch werden die Werte extrem instabil und falsch. Ich habe also
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G-Code-Interpreter und µStep-Controller mit ATmega644
Hallo Martin, das sieht ja alles sehr gut aus. Der Xmega kann ja bis zu 32MHz getaktet werden. Erhöht sich dadurch auch automatisch die maximale Geschwindigkeit der Stepper? Und welche Stepper-Driver werden verwendet? Übrigens ein sehr schönes Board
leistungsfähigere Steuerung TinyG umgestellt. Das ist auch ein open source projekt auf basis eines Xmega Controllers oder in der Version 2 sogar auf einem Arm basierend. Die Daten zu dem Board findet ihr hier: http://www.jtronics.de/avr-projekte/xmega-tinyg-cnc-controller.html unterstützt wird es auch
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ARM ist die Zukunft?
sich das ausgedacht und wer hat die Doku dazu geschrieben? Hingegen das Event System und die IRQs im XMega sind gut beschrieben und laufen quasi sofort. Und man kann sagen was man will, der 32 Mhz XMega rennt dem 24 Mhz STM32 locker weg, zumindest in meiner Anwendung.
und integrierter gain stage Wenn ich mir die LPC11xx mit xmegas vergleiche, die LPC bieten max. 64k flash, verbraten 3uA mit RAM retention und 7ms wakeup vs. 0.6uA und 5us wakeup beim xmega. Der LPC12xx hat gar 30uA sleep mode, wobei ich nicht rausfinden konnte wie schnell er aufwacht. Dazu sind
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Xmega - Wozu ADC Result Register doppelt?
Schon mal hier nachgesehen? ATxmega16A4U/32A4U/64A4U/128A4U Complete http://www.atmel.com/Images/doc8387.pdf (Achtung: 32MB Dateigröße!)
Magnus Müller schrieb im Beitrag #2714006: > Schon mal hier nachgesehen? > > ATxmega16A4U/32A4U/64A4U/128A4U Complete > http://www.atmel.com/Images/doc8387.pdf Mist... eben festgestellt, dass da auch keine brauchbare Info drin steckt. Neuer Versuch: Atmel AVR XMEGA AU Manual Complete http
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DALI Interface für AVR und PIC
slave verwenden wir im moment noch den DALI slave basierend auf dem ATmega88PA, werden aber auf den xmegaE umsteigen wegen dem besseren suupport für LED Schaltungen, dem fault mode und dem hw support für dali. http://www.atmel.com/Images/Atmel-42071-DALI-Slave-Reference_Design_Application-Note_AT01244.pdf http://www.atmel.com/Images/Atmel-42177-DALI-Slave-with-XMEGA-E-Software%20Users-Guide_AP-Note_AVR03922.pdf http://www.atmel.com/Images/Atmel-42224-DALI%20Master%20with%20ATxmega32E5_User-Guide_AT06409.pdf
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AVR Synthesizer mit ATxmega128A1
Lesezugriff ist die Zeit doppelt so lang. Das interne Steuerinterface (EBI) für das SDRAM wird im Xmega-Prozessor mit dem doppelten CPU-Takt von 64MHz betrieben. Die schnellste Zugriffszeit für das SDRAM auf meinem Xplained Board liegt laut Datenblatt bei 7.5nsec. Gruß Rolf
mit EBI Interface auf meinem ATxmega128A1 (siehe Bild). Ich verwende ein 512KB SRAM und einen ATMEL Xmega128A1 (Rev H) im EBI-Modus. Die höheren Adress-Bits A16-18 an Port H funktionieren nicht korrekt. Die Adressbits A0-A15 funktionieren ohne Problem. Das Speichern und Lesen von 64KB SRAM Daten ist kein
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Umsteigen von Bascom auf C Gesperrt
Hallo, erstmal bisschen zu meiner Person. Ich bin mit viel Basic aufgewachsen (angefangen am C64), über GW- und Q-Basic zu Visual Basic. Ausser Pascal, damals wegen der Grafik, auch weitgehend dabei geblieben. Heutige Programme schreibe ich gern in Visual Basic und somit bin ich beim MC auf Bascom
nicht starten lässt. Falls dieser Luna Mensch heute aufhören würde, wird es keinen Support für die xmega Reihe geben. So what? Für Bascom gilt das genauso. Wenn sich der Vertrieb nicht mehr rentiert, wird die Firma das Produkt aufgeben. Vielleicht sogar Konkurs anmelden. Trotzdem werden die Programme
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Wunschliste für einen Xmega Nachfolger
statt xmega _nicht_ Cortex statt ATtiny!
M3/M4, so ist das nicht. Es kommt eben auf den Einzelfall an. Ich persönlich habe also meinen Xmega-Nachfolger gefunden. Und das obwohl ich die komplette Entwicklungsumgebung für XMega da habe inkl JTAGICE 3 und XMEGA-A3BU Xplained Demoboard. fchk
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AvrStudio 6: Wie eigenen Startup Code einbinden? nostartfiles nutzt nix !
Linker: [code] Error 1 multiple definition of `__vectors' C:\p4\develope\Schoelly\AVR32Studio\XMEGA64_Boot\XMega32_Boot\XMega32_Boot\Debug/../src/gcrt1.s 52 1 XMega32_Boot Error 2 Disabling relaxation: it will not work with multiple definitions 1 1 XMega32_Boot Error 3 multiple definition of `__bad_interrupt' C:\p4\develope\Schoelly\AVR32Studio\XMEGA64_Boot\XMega32_Boot\XMega32_Boot\Debug/../src/gcrt1.s 195 1 XMega32_Boot [/code] das die Vektor Tabelle doppelt vorhanden ist und das obwohl ich das Flag [code] nostartfiles [/code]
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xmega eeprom Probleme
funktioniert die "xeeprom.h" überhaupt nicht, ich lese immer nur 0. Echt zum verrückt werden mit dem Xmega ;) Grüße, Philip
Leider kann ich nicht ganz nachvollziehen, warum das so ist. Getestet wurde der Code auch auf einem Xmega192A3 (rev.H). Sowohl der als auch der Xmega128A1 vom XPlained haben den Hardwarebug: [c]/*EEPROM page buffer always written when NVM DATA0 is written If the EEPROM is memory mapped, writing to
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72 8-Bit PWM-Kanäle bei >=60Hz, wie?
Oder gibt es sonst noch günstige/einfache realisierungsmöglichkeiten? Ein mit 32Mhz getakteter xMega hat bei 60Hz PWM-Frequenz und 8Bit PWM-Auflösung zwischen jedem PWM-Schritt 2083,33 Takte frei. Sollte ja reichen um 72 Werte abzufragen und n paar ports entsprechend zu setzen oder? lg PoWl
http://www.mino-elektronik.de/AVR_PWM_64/AVR_PWM_64.htm Das Programm läßt sich von 64 Kanälen auf 72 erweitern. Diese könnten bei 20MHz Taktfrequenz mit min. 100Hz betrieben werden. Diese 100Hz gelten für die PWM-Werte 1 und 255. Bei 2
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atmega324p TIMER0 INT0 verständnis Problem
mehrere Fahrzeuge gleichzeitig den Sensor durchfahren ? > Gibt es AVR's mit 4 ICP Modulen? XMega. Aus dem momentanen Code zu urteilen wird das aber noch ein weiter Weg, zudem die XMega's um Einiges komplexer sind.
idealerweise 256, wenn du > hast). Hab grad hochgescrollt. Du sagtest, es gäbe unter anderem 256 und 64. 64 wäre besser. Die Zahlen werden schöner.
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ATxmega128A1 - Dateibegrenzung erreicht
schon alle 3 byte benötigt hatte sind alle auf irgendeinen Wert gesetzt. Der Comiler, der in einem 64-bit System (oder auch 32-bit System) arbeitet sieht hierbei kein Problem. Der µC benützt jedoch zur Adressierung des Datenspeichers nur 16 bit, benützt daher fälschlicherweise nicht die unteren 2
zurücksetzt: Siehe http://gcc.gnu.org/PR52461 behoben in 4.7.1. Der Bug entstand durch die Xmega-Implementierung in 4.7.0. > Der µC benützt jedoch zur Adressierung des Datenspeichers nur 16 bit, > benützt daher fälschlicherweise nicht die unteren 2 byte sondern die > oberen 2 byte des Z-Pointers
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RTC DS1307 mit Bascom konfigurieren und abfragen
gesetzt. Als Option oben bei Futurs habe ich ausgewählt: Int. RC Osc 8MHz; Start-uup time: 6 CK + 64 ms;[CKSEL=0100 SUT =10] Oder ist da irgendwas falsch dran? Nicht das ich den µC nachher abschieße :-) daher frag ich mal zur Sicherheit lieber nach. Momentane Einstellungen sind: High:
ist offenbar ein Tribut des letzten Bascom Updates. Seitdem die da nun auf "Teufel komm raus" den XMEGA mit einflechten wird das Bascom immer abscheulicher. zudem habe ich mir dein Bild vom Aufbau mal angesehen, welches ich wohl zuvor überlesen hatte. (http://freewareecke.de/2012-05-09-008.jpg)
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T6963C initialisierung
der Grafikarea und Textarea keine Auswirkungen. Kann es vielleicht an den 3,3V liegen die mein XMega nur rausbringt?
Hi >Kann es vielleicht an den 3,3V liegen die mein XMega nur rausbringt? Eigentlich nicht. L.t. Datenblatt erkennt er 2,8V als H. MfG Spess
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Bascom ist gut
wenn's mal schnell gehen muss. Wenn ich auf einem (Höllen)Trip bin, dann ist Studio 6 mit einem XMega schon geil (wenn man sich gerne selbst foltert). Hat aber seinen Reiz ;-) Schöne Grüße Chulio
erhebt - man nimmt das, mit dem man klarkommt und einem zum Ziel führt. Man nimmt doch auch keinen XMEGA wenn ein Tiny reicht.
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CCD Zeile NEC µPD8872CY
alten Scanner einen uPD3778 inkl. Platine herausoperiert, und den versuche ich gerade mit einem ATmega64 auszulesen. Das Timing zur Triggerung eines Auslesezyklus scheine ich allerdings nicht richtig zu treffen, ich betreibe ihn nach Datenblattbeispiel mit f_RB = 2 MHz. @sfreak Bei Dir scheint es ja
Auflösung 12 bit (jetzt 8 bit) mit schnellerer Wandlung und Abfrage ALLER Pixel. Ich hoffe dass der XMega die 12 Bit auch bringt; es soll da Probleme geben. 2. Normierung und Linearisierung der Spektralempfindlichkeit des ILX551B Sensors und Anzeige des Spektrums in Wellenlängen (µm). 3. Einsatzt von
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atmega 16 to atxmega16A4
www.atmel.com/devices/atxmega16a4u.aspx?tab=documents. und http://www.stromflo.de/dokuwiki/doku.php?id=xmega-c-tutorial G.G.
const unsigned char scale3=(5<<TCC0.CTRLA)|(5<<TCC0.CTRLB);//1/64 prescaling [/C]
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Umstieg, lohnt es sich,
ausreichend Leistung -Hat jemand erfahrungen bzgl. schwierigkeiten beim Einstieg/Umstieg in die Xmega oder AT32 Familie? Vielen Dank
weiterhin im Menue rumwursteln können, wodurch auch Bilder von der Karte gelesen werden würden (96x64Pixel bei 16Bit) und über SPI auf einem Display dargestellt werden. Wichtig ist mir hierbei das beim Aufbau des Display Inhaltes keine Großen Wartezeiten / Ruckeln in der Wiedergae auftreten. Die
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CooCox CoIDE mit STM32F4-Discovery Board
bin begeistert, ist echt Klasse!! Atollic TrueStudio kann man damit getrost vergessen. Gruß xmega
Das gleiche Problem. Ich arbeite unter Win7 64Bit. Die "Blinky mit SysTick.bin" ist auch im richtigen Verzeichnis. Fehlermeldung beim debugen: C:\Program Files (x86)\CooCox\CoIDE>"C:/Program Files (x86)/CooCox/CoIDE/bin\coflash.exe" program
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Quo vadis, MC Welt?
kommen in die Jahre. Aber was ist das "next best thing", der nächste Schritt, der neue Standard? XMega? Cortex? Oder überhaupt von Atmel weg? Microchip hat ja für so ziemlich jede Funktion 'n Chip gebastelt, da schaut's bei Atmel mit Peripherie eher mager aus (oder find ich nur nix?). Für mich steht
, Gyro, Magnet), USB, WLAN, Bluetooth, ... haben. - in der PC-Welt dann ähnlich. - so Späße wie XMEGA werden klar gegen größere (32bit) Controller verlieren. - bei größeren Controllern hat sich bereits großteils ARM durchgesetzt. - am unteren Ende werden AVR8-bit und kleinere PICs möglicherweise
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suche LCD Modul
brauchst du ein grafikfähiges Display mit Fonts. Da wird dir der Atmega8 zu klein sein. Gruß xmega
Brauche ein grafikfähiges Display, aber finde nirgendwo ein passendes. >Von mir aus könnte es auch 128x64pixel sein. Gurgel: 'Display 128x64' ergibt ca.827000 Treffer. Und du findest nichts? MfG Spess
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[V] Dinge abzugeben
sollte es dann mit der Aufräumaktion gewesen sein... Zu Bild36.jpg Beispiele usw. verfügbar Atxmega64A3_XMEGA_BOARD OLED SD-Card Slot Taster VHB: 35,00 EUR + Versand
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AVR gegen den Rest der Welt
sind die meisten AVR deutlich teurer als die vergleichbaren PICs. Wenn man zum Beispiel den ATMEGA64 mit dem PIC18F46K20 vergleicht der hinsichtlich Speicher, RAM, Peripherie und GEschwindigkeit ähnliche Daten hat, so kostet der ATMEGA64 bei REichelt 6,95Euro, der PIC18F46K20 aber nur 2,40Euro. Oder
echter Interruptpriorisierung haben will, kann sie ja nun auch schon seit einigen Jahren bekommen (Xmega), insofern ist das gar kein Thema mehr.
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neues ATXMEGA Board lässt sich nicht programmieren
Hallo! Ich habe mir gestern ein neues board geätzt mit einem atXmega64D drauf. Die Spannungsversorgung funktioniert soweit, auch die PDI Schnittstelle hab ich gefühlte 10 mal überprüft. Wenn ich meinen AVRISP mkII anschließe, leuchtet bei dem zunächst die grüne LED
gebaut, hier ist die Verdrahtung des PDI. Hmm, im anderen Beitrag hast du noch von einem ATxmega64D3 geschrieben. Der hat natürlich dann ein anderes Pinout als der D4 bei mir.
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AVRISP MKII Treiber
Michael schrieb im Beitrag #2615403: > aber avrdude kann noch nicht mit atxmega64D3 > umgehen. vi /etc/avrdude.conf Im Prinzip sind alle Xmegas so ziemlich gleich, du musst also nur einen existierenden Xmega-Eintrag kopieren und die Speichergrößen anpassen.
gut, ich hab jetz mal einen vergleichbaren µC in der config gefunden: den ATXMEGA64A3 woher weiß ich denn jetzt was ich da reinschreiben muss? da steht im Datenblatt vom xmega was, aber daraus werd ich nicht wirklich schlau... Ich habe mal das Datenblatt angehängt. die bisherige
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Adresse des externen RAM bei XMEGA!
Hallo zusammen, ich betreibe gerade einen 128kB RAM am externen Businterface von einem XMEGA64A1. Das funktioniert auch soweit, nur weiß ich nicht genau warum es genau so funktioniert, wie es funktioniert. Ich betreibe das EBI im 3 Port Modus mit Adressbytemultiplexing und CS0 als A17.
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Suche ein Beispiel Fuse Bits für Xmega
Hallo, ich versuche zum ersten Mal die Fuse Bits im Xmega A1 zu setzen (mit AVR Studio 5.1), habe nur nen AVR-One-Debugger und kein STKxxx und deshalb etwas Muffe, dass ich auf dem Crumb-Board den Prozessor "zer-fuse" Habe <avr/fuse.h>: Fuse Support durchgelesen, habe aber Zweifel, dass das genau so beim Xmega + Studio 5.1 übertragbar ist. Hätte jeman ein kleines Beispiel? Außerdem gibt es die Einstellung "preserve EEPROM" unter Tools - Memory settings. Diese Einstellung gibt doch dann einen Konflikt
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Timer ATXMega initialisieren
CLKSYS_Main_ClockSource_Select( CLK_SCLKSEL_RC32M_gc ); //Counter zählt bis 25 TCC0.PER = 25; //Jeder 64te Takt wird gezahlt. TCC0.CTRLA = TC_CLKSEL_DIV64_gc; //Irgendwie wird hier der Overflow Flag der ISR intitialisiert TCC0.INTCTRLA = (TCC0.INTCTRLA & ~TC0_OVFINTLVL_gm)| TC_OVFINTLVL_MED_gc
Was für ein XMega256 ist denn das? Es gibt einige, die so heissen (A1,A3,D1,usw.). Hier ist mal eine 32 Mhz Initialisierung für die A1 und A3 ohne Library Benutzung: [c] // Configure XMega Clock // clock system
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Stabilstes Debugging für AVRs
per UART debuggen ist sicherlich besser als per JTAG/SW etc %) @threadersteller: ich hatte einen XMEGA64 mit Dragon AVR benutzt. Das lief eigentlich sehr zufriedenstellend und stabil(mit AVRStudio 4 und 5) Was genau willst du debuggen? Optimierung mal ausgestellt? Wenn bei bestimmten Breakpoints
UART debuggen ist sicherlich besser als per JTAG/SW etc %) > > @threadersteller: ich hatte einen XMEGA64 mit Dragon AVR benutzt. Das > lief eigentlich sehr zufriedenstellend und stabil(mit AVRStudio 4 und 5) > > Was genau willst du debuggen? Optimierung mal ausgestellt? Wenn bei > bestimmten Breakpoints
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Rs485 + Programm
Jap, hab Protokoll+Implementierung (atmega, Xmega, PC, gut portierbar auf andere Architekturen) das für deine Zwecke ganz gut geeignet sein müsste. Bei Interesse melden ;) Standardprotokolle gibts bei RS485 nicht, RS485 is im wesentlichen nur die
(Bootloader), das geht ganz leicht. Der Bootloader nimmt 8 MOBs als Empfangspuffer, damit kann er 64 Byte am Stück empfangen. Danach gibts ne Quittung und die nächsten 64 Byte können kommen usw. Damit sich die 8 MOBs nicht in der Reihenfolge tauschen, sind 3 Bits im Identifier die Paketnummer.
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Techniker, Welches Dev-Board zum Üben?
http://elmicro.com/de/atavrbfly.html mit dem Carrier Board? oder http://elmicro.com/de/avr-xmega-proto.html Vllt habt ihr ja noch andere Ideen. Günstig sollte es auch wenn's geht sein. danke Michael
speziell für den 80C517(A). Ist aber sonst unlimitiert. Und ein Profi-Compiler, der auch mal die vollen 64k Codeumfang erlaubt, relativ unlimitiert ist, ist mir fürs Hobby zu teuer.
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Suche passenden Mikrocontroller
Auch ein ATMega64 hat 4 UARTS
Hallo, Dann werd ich mal ein Eval-Board für den XMEGA ordern. Danke nochmal! MfG Chrisi
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Decodierung von 6 Quadratur(Drehgerber)Signalen - extern zur Entlastung des PIC
je 2 QEI) verteilen. 1. Master-µC z.B. dsPIC33EP (60/70Mips) mit 2 QEI 2. zwei Slave-µC dsPIC33FJ64MC802 (40Mips) 28Pin, haben auch 2 QEI. Gruß Hermann
sein habe ich mal 20bit angesetzt ;) 16 sind definitiv zu wenig und die jetzige Lösung mit einem Xmega und softwaremässiger Erweiterung auf 17 Bit ist unter hoher Last nicht verlässlich genug. >3x20 Bit Zähler + 3x 4 Bit "State Machine" für Dekodierung der >Drehgeber + 24 Bit SPI Schieberegister
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Welcher ATXMEGA hat kein EEPROM Bug
Ich benutze ATxmega256A3s. Da habe ich keine Probleme, weder mit FLASH, noch mit EEPROM. Mit den 64A3s geht das nur mit dem Workaround. Carsten
Der XMEGA128-A3U-AU hat keine der o.g. Probleme und läuft auch sonst sehr stabil. Sind gerade durch FCC und CE durch ;-)
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neue Windows-AVR-Toolchain für Atmega, Atxmega
denn der hat keine XMega-Support. Oder kennst du einen _tauglichen_ Simulator mit XMega-Unterstützung?
Inzwischen hab ich den Simulator gepimpt so daß er xmega-Code verdauen kann. Sieht soweit ganz gut aus.
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µC - Alles auf einmal! (Design-Pattern)
davon, dass der Flash oder RAM nicht reicht, muss ich auf einen größeren Kontroller wie etwa einen XMega oder gar einen ARM setzen? Oder auch einen der anderen zahlreichen Familien? Gibt es da Hausnummern, an die man sich orientieren kann? Ich meine, oftmals, lässt sich das ausrechen. Wenn man etwa
Clocks zuzählen. ^^ Da denke ich an die sagenumwobene Geeks die bei den Demos das letzte aus dem C64 und Co rausholen. Aber soweit bin ich laaaange noch nicht.
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Womit programmiert ihr eure µCs?
1.) AVR (mega, xmega, tiny) 2.) ausschließlich C 3.) [[AVR-ISP-Stick]] von ehajo 4.) avrdude
1.) Atmel (Mega, XMega und Tiny) 2.) C & ASM 3.) AVR One! 4.) AVRStudio 6
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LED CUB 8x8x8 blau
Speicherregister 74595 oder 74573/574 benötigt, im Schaltplan ist ein Binär zu Dezimal Dekoder mit 6 zu 64 aufgebaut. Bei einem Tastverhältnis von 1:64 leuchtet keine LED! JJ
leuchten lassen, und muss die 64 Zeilen zeitlich nacheinander durchtakten. Aber selbst wenn er statt 8 nun 64 Widerstände verwendet, wird es immer noch schwer, blaue LEDs zu finden, die laut Datenblatt einen relevanten Spitzenstrom
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AD-Wandlugn - Dynamik
des Puls bei jedem Puls. Nachteil, hoher Aufwand und der ADU des ATXMEGA32A4U (Genauer, der des XMEGA Xminilab von gabotronics http://www.gabotronics.com/development-boards/xmega-xminilab.htm) kann nicht genutzt werden. Mich würde auch interessieren, wie im kleinen Wertebereich das Rauschen des
[/math] [math]{20V \over 2^{12}} \approx 5mV[/math] Wenn ich aber 100mV darstellen möchte, und 64 Pixel in der Höhe habe, komme ich auf 1,5625mV. [math]{100mV \over 64} \approx 1,5mV[/math] Obendrein habe ich hier bein durchstöbern der Artikel gelesen, dass die Genauigkeit bei wenigen Bits nachlässt
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Transistortester AVR
, da ich auf meinem alten PC auch immer mit Studio 4 gearbeitet habe. Auf meinem neuen PC mit Win7 64bit hatte ich aber bei der Installation Probleme und deswegen bin ich umgestiegen. Habt Ihr dazu auch andere Erfahrungen? Gruß Bruno
Super und Danke. Wann kommt der XMega? (:-))) Spass beiseite. Ich hatte auch Probs. zu proggen. Mega8 klappt und der Mega168 wollte nicht. Aber die letzten 2 male klappte es. Frag mich nicht warum. Dirk
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dynamische struct im C
int size = sizeof(s); printf("sizeof = %d\n", size); } } [/c] gibt die werte 40, 48, 56, 64, 72 aus. - jgdo -
ich benutze einen XMEGA128A1! kann man den SRAM vergrössern?? Wenn ja, wo kann man es kaufen?
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Eeprom Datei Editor (Intel-Hex-Format)
, Speichern von "Format-Dateien" für beliebige eigene Projekte -Intel-Hex-File mit 4,8,16,32 oder 64 Byte/Zeile schreiben/lesen -Dateinblöcke, ab einer Startadresse -Anzeige in Seiten à 32Byte (Blättern mit Scrollbar links) -Er macht für zumindest für meine Bedürfnisse das, was er soll :-) Was
es nie zu spät: Besten Dank für das Tool, hat mir sofort geholfen, um die User Signatur Row im Xmega zu befüllen. Danke!
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Basic und/bzw. vs - C Erfahrungsumfrage
Ich hab auch schon einiges in Basic gemacht, angefangen mit der Version im C64 ( Ja ich ich weiß, ist schon eine Ewigkeit her) bis hin zum aktuellen VB in den MS Officeprodukten. Allerdings mit Bascom noch keine Berührung gehabt. Meine Meinung nach ist Basic ja ganz nett für
#2519669: > Gibt es eigentlich einen vernünftigen Fortran-Compiler für AVR? Wenn wir denn mal 64-bit-doubles haben, kann man sicherlich GNU FORTRAN dafür compilieren. ;-) Größtes Hemmnis dürfte es dabei nur sein, dass die FORTRAN-Bibliothek wiederum auf unixoide IO-Funktionen zugreifen will,
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Taktfrequenz ATXmeaga128A1
XMega A Manual, Kapitel 3.12
Horst schrieb im Beitrag #2512164: > XMega A Manual, Kapitel 3.12 RTFM...
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AES Verschlüsselung mit ARM Cortex M3
werden? @ Christoph (und alle anderen) •ARM Cortex M3 (STM32F107VCT, 32Bit,72MHz, 256KB Flash, 64KB RAM) keine Ahnung wie relevant das ist es handelt sich um eine Motorsteuerung wie sie ähnlich zB in 1-Personen-Mini-Elektro-Fahrzeugen verwendet wird Trotzdem soll das so geschützt werden. Über
Protection, Firmware upgrade etc.). Wenn Du einen Chip mit HW Crypto Engine suchst, würd ich einen Xmega (128Bit AES) oder z.b. wenn es 32Bit sein sollen: AT32UC3A3256S Im Atmel Studio 5 gibt es fertige Library zur AES Anwendung wenn ich mich nicht täusche.