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OLIMEX ATEMGA8 - Debugging-Modus funktioniert nicht
Eprommer zum Zielsystem > gelegentlich schon auch mal ein Bit. ;-) Wahrscheinlich hattest du die Abblock-Kondensatoren vergessen ;-) Kann schon mal passieren, so als junger Hupfer....
jo mei schrieb im Beitrag #6671396: > Wahrscheinlich hattest du die Abblock-Kondensatoren vergessen ;-) Natürlich war da ein Kondensator drüber, aber der hilft nichts gegen floatende Pins (Daten-, Adress- und Steuerbus).
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Guidelines Referenzdesigns Layout OPV Spannungsversorgung
mehrer OPVs. Hab von Ti, Analog pdfs gesichtet, dort wird aber mehr auf die plazierung der Kondensatoren oder Guard-Ring eingegangen aber nicht auf Verlegung der spannungsversorgung im Layout.
schnellen OPVs. Oftmals sind noch je 100Ω in Reihe vor den Abblock-Cs.
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Servos ansteuern - Tiny13 überlastet?
- Stromversorgung stärker puffern (dicker Elko) - Zuleitung zum Tiny mit zusätzlicher Drossel abblocken. Viel Erfolg! Bernhard
Trotzdem sollte der 100nF-Kondensator für den Tiny auf die andere Seite der Drossel, also direkt an den Tiny!
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Erfahrung mit EMMC?
Hast du den Abblock-Kondensator an der Stromversorgung vergessen?
> Hast du den Abblock-Kondensator an der Stromversorgung vergessen? Noe, der ist da. Du wuerdest es nicht glauben wenn du meinen Aufbau sehen koenntest. :-D Ich hab das BGA noch auf dem Board und nur die Serienterminierung
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Gate Treiber PCB layout, bitte um Feedback
Sekundärseite. Nun möchte ich mit +15V einschalten. Zur Energiepufferung verwende ich dafür den Kondensator C11. Den IGBT möchte ich dann mit -15V ausschalten. Dazu sollte eigentlich der Kondensator C10 verwendet werden. Soll heißen: Einschalten: Energielieferant ist C11. Ausschalten: Energielieferant
gelten. Der Wandler hier würde auch ohne C > arbeiten. Bullshit. Entweder ich benutze einen Abblock-C, dann binde ich ihn auch richtig an, oder ich lasse ihn ganz weg. Den Abblock-C vorzusehen, dann aber unwirksam anzubinden ist Unsinn. Ganz oder gar nicht. >> Hat bei Altium nichts mit dem Raster
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LED direkt an CMOS 4098
der durchaus so hoch sein kann, dass 1M Ohm nicht ausreichen. Gegen Radiowellen helfen auch Kondensatoren, die aber wiederum die Signalquelle belasten und die Signalflanken abflachen. Gib uns Details zur Schaltung, dann können wir weiter helfen. Zum Nachdenken: Ich möchte möglichst zuverlässig
hingebraten? Direkt an der Speisung der ICs immer auch noch einen Cx (10 - 100nF) Keramik-C zum abblocken. Könnte sein, dass da noch einiges schwingt, zusammen mit allenfalls offenen Eingängen. Wie sauber ist die Speisung generell? (Und nein, LED ohne Vorwiderstand würde ich nicht empfehlen)
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PWM-Ansteuerung Motor / Entstörung
kannst Du wahrscheinlich auch L1 wieder entfernen...oder wenigstens zwischen L1 und Motor noch abblocken, sonst schwingt es dort lustig! Ach, und D1 solllte keine 1N400x sein! Gruss Michael
noch abblocken sollte. Klar, die Steuerelektronik, aber dazu komm ich gleich nochmal. Ich sehe hierbei 2 Schwingkreise. Einmal der Reihenschwingkreis aus L1 und C1 und einmal einen Paralell zwischen C1 und M1.
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Drehzahlmesser Oldtimer 12V - Frequenz verdoppeln
an, wie die 4-6-8-Umschaltung gemacht wird. Möglicherweise wird dort ein Widerstand oder ein Kondensator umgeschaltet. Aus dessen Wert könntest Du dann den Wert für 2 Zylinder errechnen. Im Prinzip könntest Du den wohl auch direkt anschliessen. Du must nur die Anzeige mit zwei multiplizieren.
passendem Programm zur Frequenzverdoppelung programmieren. Zur Beschaltung würden VCC, GND (nebst Abblock C), F-IN und F-OUT reichen.
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Avrdude Fehlermeldung verification error
Ist die Stromversorgung in Ordnung? Mit Abblock-Kondensator?
Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6288104: > Ist die Stromversorgung in Ordnung? Mit Abblock-Kondensator? an der CPU sind Block-Cs. Es ist diese Platine: https://www.mikrocontroller.net/topic/482101 das Flashen des Bootloaders klappte, das Beispiel Blink auch. Das selbsterstellte Blink-Programm
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Gedankenexperiment: Gerät auf einsamer Insel bauen
auch jeweils mit einfachsten Mitteln erfunden. Denkt an die einfachste Grundfunktion. Der erste Kondensator war eine Glasflasche mit Metall darin (Leidener Flasche). Ein Kondensator lässt sich immer noch ganz leicht bauen, einfach zwei Metallplatten dicht aneinander stellen. Spulen sind nur aufgewickelter
Mani W. schrieb im Beitrag #5084942: > Weder Energie noch Kondensator, Spule... und Halbleiter? Da ist dann spätestens Schluß.
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MAX2306 für 40MHz RC-Empfänger
der PLL. Die Werte sind experimentell nach bestem Wissen und Gewissen ermittelt worden. Die Vcc Abblock-Kondensatoren (100n und 10n) sind aus dem Gefühl und Erfahrung gewählt worden. Ob die Kondensatoren nach Masse an den nicht genutzten LNA-Eingängen wirklich notwendig sind, weiß ich nicht. Aber schaden
Abschauen einen kompletten SDR damit besorgt. Ist kaum teurer als ein einzelner MSI001. > Die Vcc Abblock-Kondensatoren > (100n und 10n) sind aus dem Gefühl und Erfahrung gewählt worden. Ob die > Kondensatoren nach Masse an den nicht genutzten LNA-Eingängen wirklich > notwendig sind, weiß ich nicht
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Seltsames SPI-Verhalten Atmega328P
solltest du einmal sorgfältig in dich gehen und - einen soliden Aufbau wählen. - _genügend_ Abblock-Kondensatoren vorsehen (laut Schaltplan fehlen am AVR alle Kondensatoren!) - alle fliegenden Leitungen beseitigen da diese beliebig Störungen auffangen können. Wenn ich "Lüftungssteuerung "
Der Aufbau mit Streifenraster ist sehr solide. OMG schrieb im Beitrag #7208632: > - genügend Abblock-Kondensatoren vorsehen (laut Schaltplan > fehlen am AVR alle Kondensatoren!) Jetzt nachgerüstet. Wie zu erwarten war (zum Zeitpunkt des Fehlers benötigte der uC nur Strom für winzigste interne
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Decoupling und Grouding
richtig und falsch ist und es hat mich wieder einmal verunsichert, ob ich meine Schaltungen richtig abblocke und wie man den Ground nun richtig anbindet. Das erste angehängte Bild zeigt die verschiedene Abblockungen und GND Anbindungen gemäss Beitrag und C13 sollte "best-practice" sein, was ich mir so
Zumal so eine (vermutete) Prozessor- > Schaltung in allen gezeigten Beispielen aureichend mit > Abblock-Massnahmen versorgt ist. Es ist ja keine "echte" > HF-Schaltung. Gerade bei analogen Signalen kann das ein Game-Changer sein und der Aufwand beim Design ist nur gering grösser.
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Arduino Funkverbindung mit mehren clients
> LED angeschlossen ist, kann diese ein Problem darstellen? Nein, aber die üblichen fehlenden Abblock-Kondensatoren. Die Leute bei denen "es geht" behaupten man bräuchte sie nicht. Die Leute bei denen es nicht geht sagen "die anderen brauchen auch keine Abblock-Kondensatoren". Seltsam ist
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Problem mit RC-glied vorm ADC (Avr)
eigentlich wieder am Anfang des Threads angekommen sind ;-) Wie verhindere ich, dass sich der Kondensator entläd? lg
diese auf gut 3V ein. Wie soll das funktionieren? Was soll der LM317 da noch regeln? Merke: *"Kondensatoren lassen sich nur durch Kondensatoren ersetzen"* . Die obengenannte Faustregel "1000µ pro 1A" halte ich für das Minimum, ich verwende in der Regel das doppelte.
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Motor über MOSFET mit ATmega8
schaltpläne erstellen nimmst du? Proteus ISIS *Ansonsten (wie sehr üblich), hast Du sämtliche Abblock-C's vergessen. Hab ich nicht vergessen, aber VCC und GND vom µC werden von Proteus automatisch verbunden. Die Abblock-C's sind deshalb schon im Netzteil-Schaltplan eingebunden.
R2 schadet zwar nicht, ist aber auch nicht nötig. DC Motoren kannst du recht gut mit drei Kondensatoren entstören. Einen zwischen die Pole und je einen vom Pol an Masse.
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Treiberschaltung selbst entworfen
Und direkt am Treiber (wirklich dicht dabei) alles nochmal mit einem Eklo und einem keramischen Kondensator abblocken! der Strom muss ja auch für den Zeitraum, den Du ihn brauchst, bereitgestellt werden. Den liefert dann der Elko. Die Zuleitung wird da wohl zu lang sein. Äxl
direkt am Treiber (wirklich dicht dabei) alles nochmal mit > einem > Eklo und einem keramischen Kondensator abblocken! der Strom muss ja auch > für den Zeitraum, den Du ihn brauchst, bereitgestellt werden. Den > liefert dann der Elko. Die Zuleitung wird da wohl zu lang sein. Ich versuche deine Tipps
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ESP8266 mit Temperaturmessung, PWM und SSR Ansteuerung
Mit der Gruppen-Bildung hast du schon einen guten Weg, aber das ist keine absolute Pflicht. Abblock-Kondensatoren natürlich direkt an die Last, Filter direkt an die Eingänge, Funktions-Blöcke trennen. Hast du soweit ich sehen kann schon gut beachtet. Bei den Tastern und Stiftleisten bist du dagegen
absolut in Ordnung, zu breit fängt wieder mehr Störungen ein. Zum Vorgehen, würde ich jetzt die Abblock-Cs günstig an die ICs verteilen und anbinden, dann 3,3V und GND zu den ICs legen und jeden SMD Kondensator zur Massefläche durch kontaktieren. Danach die Signalleitungen verlegen. Hier zuerst kritische
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Phase entstören
mag selber keine hohen Spannungsspitzen, enthält also einen VDR zum Abblocken. Diese LED-Lampen haben keinen relevanten Einschaltstromstoss und weder eine Spannungserhöhung noch Verringerung. Dein Beitrag ist einfach Humbug. Ein klassischer Elkako hingegen mit Relaisspule
Schaltnetzteil mag selber keine hohen Spannungsspitzen, > enthält also einen VDR zum Abblocken. Diese LED-Lampen haben keinen > relevanten Einschaltstromstoss und weder eine Spannungserhöhung noch > Verringerung. > > Dein Beitrag ist einfach Humbug. > > Ein klassischer Elkako hingegen
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3.3V Spannungsversorgung
index.html ,falls du abgucken möchtest. Wichtig war bei mir, daß jedes Schieberegister einen eigenen Abblock-Kondensator bekam. Denn deren Impuls-hafte Stromaufnahme ist nicht zu unterschätzen. Für den Ethernet Controller gilt das gleiche. Außerdem reagieren die Schieberegister empfindlich auf Einbrüche
bestimmt irgendwo was abschauen. > Wichtig war bei mir, daß jedes Schieberegister einen eigenen > Abblock-Kondensator bekam. Denn deren Impuls-hafte Stromaufnahme ist > nicht zu unterschätzen. Für den Ethernet Controller gilt das gleiche. Für die Schieberegister habe ich IC-Sockel, wo der Kondensator
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DS3231 : Ungenauigkeit SQW 1kHz
schnell, ob der µC jeden Interrupt bearbeitet. Achja, nur der Vollständigkeit halber: Keramische Abblock-Kondensatoren sind doch wohl hoffentlich an jedem VCC/GND Pin-Paar direkt an jedem IC verbaut? Der DS3231 braucht unbedingt einen guten Abblock-C, laut Datenblatt von 100n bis 1µ. Fehlt der, geht
wenn ich die WS2812B nicht eingebunden hab. > Achja, nur der Vollständigkeit halber: Keramische Abblock-Kondensatoren > sind doch wohl hoffentlich an jedem VCC/GND Pin-Paar direkt an jedem IC > verbaut? > Der DS3231 braucht unbedingt einen guten Abblock-C, laut Datenblatt von > 100n bis 1µ. Fehlt
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FPGA Board - Rauschen der Boardspannung
Versorgungsspannung sauber abblocken. Getrennte Versorgung von Analog- und Digitalteil. Masseführung beachten. Layout statt Lochraster.
Kleiner Hinweis, dass Spulen und Kondensatoren nicht ideal sind. Z.B. auch schoen zu sehen an der Frequenzabhaengigkeit von Ferriten. Zu finden auch im www.
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EAGLE als Random Generator
VCC/GND-Paar jedes digital-ICs, und VCC/GND so routen, daß die Versorgungsspannung zuerst zum Kondensator läuft, und erst dann zum IC. Als Abblock-C eignen sich übrigens SMD-Kondensatoren sehr gut, sollte man mal probieren, auch wenn man sonst mit SMD nix am Hut hat. Man kann sie sehr platzsparend unter
vollkommen recht, das hier noch einiges in Richtung EMV zu tun ist (Supply Leitungen optimaler/dicker, Abblock Cs, etc usw.). Das wird dann meine Beschäftigung für das nächste Wochenende. Ich werde deine Tips jedenfalls beherzigen, um nicht nachher zu viel an der Platine rum zu flicken. Summary, wie ich
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Schaltregler Layout - Stromschleifen - GND-Layer
eine Leiterbahn gefunden hat die so lang ist das sie als gute Antenne taugt. Daher dicht am IC abblocken und Ausbreitung verhindern.
Entwürfe zwar schon besser, aber ebenfalls nicht optimal. Die Strompfade bis zum Kurzschlußelement (Kondensator) müssen minimal sein. Also muß der Kondensator dorthin rücken wo er gebracht wird und nicht da wo noch Platz für ihn ist. Hier macht sich wieder die fehlende Vorarbeit im Schaltplan bemerkbar ..
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Digitalpiano reparieren - E/A-Bus debuggen - brauche Hilfe
fehlen da die 100 nF Abblock-Kondensatoren an den TTL-ICs nur im Schaltplan, oder auch "in Echt" auf der Platine?
Elkos defekt wäre, müsste sich das ja mit dem Oszi zeigen lassen, d.h. durch Spikes/Ripple am Kondensator, oder?
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Kann Atmega32 und Atmega8 nicht mehr Programmieren
Sind Kondensatoren angeschlossen ? Ist AVcc und AGnd beschaltet ? Bitte stelle noch ein oder zwei Bilder ein.
Danke, also sind keine Kondensatoren an den Vcc,Gnd Pins angeschlossen. Wie lang ist insgesamt die ISP Leitungen ?
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DDS normal ?
nach unten. Als Anhang mal, was ich bei der Simulation raus bekomme: blau nur R2R, grün mit Kondensator 120 pF.
Was mir noch einfällt: 1. +5V mit mehreren SMD-Cs direkt am (auf dem?) µC abblocken, da manche Cs bei der Quarzfrequenz eine Resonanzstelle haben und damit gar nicht mehr abblocken. 2. für mehr Bits einen 2. µC nehmen und ihn vom selben Takt + Reset versorgen --> Ports sollten
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DCF77 Empfänger von Reichelt Frage
gekommen)... Der Reichelt empfänger funktionierte bei mir auch nie 100%... naja, wenn du ihn gut abblockst (wohl dimensioniertes RC Glied für die Spannungsversorgung) und weit von deiner Schaltung weg packst dann funktioniert er schon. Ob PON mit GND verbunden ist oder nicht ist wurscht (würde ich
mir das Modul demnächst auch zulegen wollte, würde ich doch gerne mal wissen, wie man das Teil abblocken soll. Außerdem würden mich eure Einschätzung bezüglich gemultiplexter LED-Matrix in der Nähe des Empfängers interessieren.
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Abblock-KERKO beim AtMega 1284P-PU
hab ich 2 mal Ground und VCC sowie AVCC und AREF. Welche Paare müssen jetzt jeweills mit einem Abblock-Kondensator verbunden werden?
hab ich 2 mal Ground und VCC sowie AVCC und AREF. > Welche Paare müssen jetzt jeweills mit einem Abblock-Kondensator > verbunden werden? Immer die wo am dichtesten beieinander liegen. Wo hin und Rückstrom aus dem Kondensator die kleinste Schleifenfläche aufspannen. Gruß Anja
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Öffnerkontakt der für x (Milli)sekunden öffnet
drann basteln > könnten. Ich habe meine Schaltung jetzt so verändert: R3 weg, Widerstand und Kondensator vor dem Taster. Was bringt mir der Kondensator/Widerstand vor dem Taster? Es ist immer noch nicht egal, wie lange ich den Knopf drücke.
s ausprobiert, klappt leider nicht. Das wäre nämlich auch noch > ein Problem. Wenn du den Kondensator so angeschlossen hast, wie auf dem Steckbrett, dann kann es nicht klappen. Der Kondensator wird vom Steckbrett überbrückt.
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uC Analogeingang
Am detailliertesten ist die erste genannte Appnote. Aber viel ist da eh nicht. Vdd/Vss Paare abblocken. Wirklich wichtig ist der Kondensator an Vcap für den internen LDO. Die angesprochene Ferritperle an Vdda schadet nie. Ist aber nicht nötig, wenn Vdd sauber ist. Sprich, wenn da keine größeren Verbraucher
detailliertesten ist die erste genannte Appnote. > > Aber viel ist da eh nicht. Vdd/Vss Paare abblocken. Wirklich wichtig ist > der Kondensator an Vcap für den internen LDO. Die angesprochene > Ferritperle an Vdda schadet nie. Ist aber nicht nötig, wenn Vdd sauber > ist. Sprich, wenn da keine größeren
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DOGM204 per SPI Ansteuern
auch dringend den Port C mit Spannung zu versorgen. Dazu muss AVcc angeschlossen werden, und ein Abblock- Kondensator dazu.
uff basse schrieb im Beitrag #7295225: > Dazu muss AVcc angeschlossen werden, und ein Abblock- > Kondensator dazu. Den zweiten GND auch bitte grounden.
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Mini Kondensator löten
Brenner Reballt. Mal sehen ob es klappt. Ich hoffe dass es sicher das richtige Teil ist. Die Kondensatoren hab ich mir bei eBay ja auch bestellt, wenn ich schon dran sitze kann ich die beiden fehlenden kondensatoren auf drauflöten.
Hab noch diesen Kondensator gefunden in der mitte. Ist irgendwie schief. =D
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ENC28J60 wird heiss
drei Kondensatoren bei fünf Speisungspins.
> Das würde ich allerdings beherzigen. Ich sehe nur drei Kondensatoren bei > fünf Speisungspins. ja, ich wollte Platz und Bauteile sparen.....
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Mikrocontrollerboard: Funktioniert das?
ändern - zum Glück. - Der Kondensator an RST (C7) hat eigendlich 10µF, hab mich verschrieben. Idee aus Peter's Entwicklungsboard: http://www.mikrocontroller.net/forum/read-1-25968.html#new Danke schonmal :)
wirklich nur einen 1k bis 4k7 zu basis des transistors! und du sollst keine 1µ KERKOs nehmen für die Abblock Kos sonder 100nF!!! (das motte je großer um so besser ist da total falsch!!! man nimmt bei höherfrequenten sachen sogar dann 10n 1n ... oder mixturen draus!)
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Kondensator zwischen GND und R in OP Schaltung
ziemlich verseucht. So baut man sich einen neuen Bezugspunkt CCD. ICH würde den nicht mit einem Kondensator, sondern über eine Spule mit echtem GND verbinden. Ich würde aber auch nicht die MOSFETs einzeln an Source absichern da dabei der MOSFET wegen Überschreitung von UGSmax abraucht wenn die Sicherung
diese beiden GDN Planes durch C140 miteinander verbunden sind. Vermutlich hat das etwas mit dem Abblocken von HF zu tun, da die Leitungen bis zum zentralen Verbindungspunkt nicht ideal sein können (ideale Leitungen gibt es nicht).
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Schaltregler im LW/MW-Empfänger
außen führen. Zusätzlich innen kurz direkt an den Durchführungen noch > mit 100nF gegen Masse abblocken. [...] Anschließend die Dose mit Blei ausgießen. :-) SCNR.
Schaltregler auf niederimpedante Leistungspfade achten und einen LC Filter dahinter. (Keramische Kondensatoren im uF Bereich sind da besser als Elkos oder Tantalkondensatoren.) Viele Grüße, Martin L.
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PCF8591 Spannungsmessung
Verluste, dann würde jede Messung die Spannung am externen Kondensator um etwa 50% einbrechen lassen. Weil: Bei der Messung ist die Energiequelle dein externer 10pF Kondensator, dessen Energie in den internen 10pF Kondensator umgeladen wird. Nach dem Umladevorgang
Den Kondensator habe ich ja drinnen.
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Bus entstören
wieder ein (oder zwei) Relais geschaltet werden sollen. Das kommt mir sehr merkwürdig vor, wie ein Kondensator, der sich irgendwo entlädt.
Störung einfängt oder deine Spannungsversorgung kurz in die Knie geht. Pauschaler Lösungsvorschlag Abblock Kerko 100nF zw. VCC und GND Abblock Kerko 100nF zw. RESET und GND jeweils möglichst nah an die Pins dann noch eine 100 microH Drosselspule in die VCC Leitung möglichst nah an den Kerko. Läuft bei
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Bitte mal anschauen (Coming/Leaving Home) Schaltung
zerstört und dann der Rest - ohne Stabiliesierung wird die Schaltung nicht stabil arbeiten - Abblock-Kondensatoren fehlen - beide LED der OK sind nicht gegen negative Impulse geschützt - LED OK2 hat keinen Vorwiderstand - Emitter Relaistreiber kommt an GND, Relais vom Kollektor gegen UB
abhilfe? > > - ohne Stabiliesierung wird die Schaltung nicht stabil arbeiten > Ok, abhilfe? > - Abblock-Kondensatoren fehlen > > - beide LED der OK sind nicht gegen negative Impulse geschützt > ok? War mir nicht bewusst das man sowas brauch? > - LED OK2 hat keinen Vorwiderstand > hat sie doch
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AVR Programmierer
auch statt eines ISP-Steckers einen DIL40-Sockel anschließen. Dann aber den Reset-Widerstand, die Abblock-Kondensatoren und den Anschluss für Quarz und Quarzoszillator nicht vergessen, sonst könnte es Probleme geben. Die Stromversorgung aus der LPT-Schnittstelle kann bei einigen (moderneren) Rechnern
statt eines ISP-Steckers einen > DIL40-Sockel anschließen. Dann aber den Reset-Widerstand, die > Abblock-Kondensatoren und den Anschluss für Quarz und Quarzoszillator > nicht vergessen, sonst könnte es Probleme geben. Danke. Hast Du dazu irgendwo eine Dokumentation/Schaltbilde? Oder kann ich dazu
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Verständnisfrage zu OpAmp und MOSFET-Treiber in Konstantstromquellen schaltung
allerdings an mehr als 5V, um das Gate voll aufsteuern zu können. Sind am MCP geeignete keramische Abblock-Kondensatoren dran? Kurze Verbindungen? Hier wurde die selbe Aufgabe mit anderen Standardbauteilen gelöst. http://www.led-treiber.de/html/getaktete_treiber.html#Treiber-555-MOSFET MfG
eingetragen sein oder? Kathode liegt an der 12V (nach der LED). > Sind am MCP geeignete keramische Abblock-Kondensatoren dran? Kurze > Verbindungen? Wie bei Instructables vorgeschlagen, habe ich zurzeit einen 470µF Elko direkt vor dem MCP. Einen kermaischen Kondensator habe ich momentan nicht im Steckbrett
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Kondesatoren parallel geschaltet??
Spannungsregler bzw. an den Anschluss des Steckernetzteils. Funktionsweise (bei beiden gleich): 1. Der Kondensator wird auf 5V aufgeladen. 2. Die Spannung geht kurz herunter auf z.B. 4,8V. 3. Der Kondensator versorgt die Spannung weiterhin mit 5V. 4. Bevor der Kondensator leer wird und auch dort die Spannung
verwendet gerne grundsätzlich 100nF bei jedem oder jedem zweiten Chip. Andere verwenden immer 47nF Kondensatoren, wieder andere 10µF Kondensatoren. >Warum sind das genau 2 Kondensatorem in dieser Anordnung? Meistens reicht einer. Wenn nicht, nimmt man gerne zwei oder auch drei. Die Idee der Parallelschaltung
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Hilfe und Tipps bei der Fehlersuche
Ponyprog kann jetzt auch nicht mehr auf den Flash Speicher zugreifen, oder doch? Wo sind denn die Abblock-Kondensatoren der 5V Spannungsversorgung? Die sind ganz wichtig!
steht: Rs = Portc.0 Im Schaltplan ist aber Portc.1 verbunden, das muss angeglichen werden. Abblock-C 100n so dicht wie irgend möglich an +/Masse des Controllers!!!
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ESP32 mit Schaltnetzteil Stabilitätsproblem
hintereinander sich manchmal fies stören. Ist dein Netzteil ein Schaltnetzteil? Ich hätte die beiden Kondensatoren aus dem Bauch heraus umgekehrt herum dimensioniert.
möglichst nicht das Modul verändern. Die I²C Pins sind sicher auch von außen zugänglich. Was den Kondensator angeht: Da findest du vielleicht günstige Punkte auf der Platine oder an Bauteilen, wo du ihn auflöten kannst. Um welches Board ging es nochmal?
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RFM 12B SP Rev.1 mit 5V oder nicht ?
im neuen Layout drin. > Neue Platinen liegen gerade im Ätzbad. Und von den sündhaft teueren Abblock-Kondensatoren die an jeden einzelnen Käfer hingehören und die man wegen ihres extrem hohen Preises gerne weglässt hältst du auch nicht viel (ich sehe schon den nächsten Hilfe-/Jammer-Thread aufkommen
neuen Layout drin. >> Neue Platinen liegen gerade im Ätzbad. > > Und von den sündhaft teueren Abblock-Kondensatoren die an jeden > einzelnen Käfer hingehören und die man wegen ihres extrem hohen > Preises gerne weglässt hältst du auch nicht viel (ich sehe schon > den nächsten Hilfe-/Jammer-Thread
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Was sind das für Bauteile / Kondensatoren ?
Gerade in der Grabbelbox gefunden, was für eine Art Bauteil (vermutlich Kondensator) könnten diese Schwarzen sein ?
Sprague_Electronic_Components_1980.pdf Wofür zur Hölle braucht man Mehrfachkondensatoren im DIL Gehäuse? Abblock Cs sollen immer so dicht wie möglich am IC sein - also dezentral
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Ein Programm mit unterschiedlichen Auswirkungen
Zu hohe oder zu niedrige Spannung? Starke Störungen auf der Versorgunsleitung? Fehlende Abblock-Kondensatoren? Fehlende RESET-Beschaltung? Nicht alle Versorgungsleitungen korrekt beschaltet? > Also mit -0S meinte ich die Optimierungsstufe. Die ist auf -0S > eingestellt. Optimierung schaltet
#2624552: > Zu hohe oder zu niedrige Spannung? Starke Störungen auf der > Versorgunsleitung? Fehlende Abblock-Kondensatoren? Fehlende > RESET-Beschaltung? Nicht alle Versorgungsleitungen korrekt beschaltet? Wie gesagt. Es wird nur der Prozessor getauscht (Sockel zum wechseln). Also denk ich mir das die
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Quick&Dirty Kopfhörerverstärker für In-Ear Monitoring
Vielen Dank! Die Verbindung A-S ähm ja. *Kopfaufdentischschlag* Den Kondensator nach R1 hab' ich rausgelassen, weil da: http://chemelec.com/Projects/Amplifier/Amplifier-1.png auch keiner drin war, und ich angenommen hab', dass da erstmal kein zu großer DC-Anteil ankommen dürfte
>Den Kondensator nach R1 hab' ich rausgelassen, weil da: >http://chemelec.com/Projects/Amplifier/Amplifier-1.png auch keiner drin >war, und ich angenommen hab', dass da erstmal kein zu großer DC-Anteil >ankommen
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1kHz Dreieckgenerator mit zwei OpAmps
auch den Komparator durch einen "echten" Komparator. Ausserdem braucht man dann auch spezielle Kondensatoren (z.B. Styroflex) für den Integrationskondensator.
den Komparator durch einen "echten" Komparator. > Ausserdem braucht man dann auch spezielle Kondensatoren (z.B. > Styroflex) für den Integrationskondensator. kannst du mal den schaltplan posten?