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Emitterschaltung
Einstellung des Kollektorstroms einfacher zu handhaben, und die Temperaturabhängigkeit sinkt. Den Abblockkondensator dafür dann von Emitter direkt nach Masse legen, nur der Gleichstrompfad geht über den Modulations-Schalttransistor.
Kannst ja auch erstmal mit einem größeren Wert für den Widerstand anfangen. Die 100-nF-Abblockkondensatoren sind Keramik-Vielschichttypen mit Drähten dran. muRata gibt dafür eine Serienresonanz im Bereich von etwas über 10 MHz an, d. h. sie wirken bei 3,6 MHz noch gut genug als Kondensator.
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Schaltplan Prüfen
Aufjedenfall fehlt an U4 auch ein Abblockkondensator. Wo kommen die 5V her?
Schule schrieb im Beitrag #7111785: > Aufjedenfall fehlt an U4 auch ein Abblockkondensator. Soll der MTCH102 (U1) keinen bekommen?
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Problem: MOSFET geht ständig kaputt
Pulldown, damit bei fehlender Ansteuerunmg das Teil nicht >ständig offen ist. Unsinn. Aber Abblockkondensatoren sollten über die Gegentaktendstufe gelegt werden.
Ansteuerschaltung auf. Dann funktioniert alles und du sparst sogar Platz. Denke aber die Abblockkondensatoren, die gehören zu JEDER digitalen Schaltung.
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Fehler im Atmel Studio beim programmieren eines Atmega128
Sind genügend Abblockkondensatoren vorhanden?
Ich habe die 5V Versorgung mit einem Oszilloskop angeschaut. Es gibt keine Einbrüche. Abblockkondensatoren sind vorhanden. An dem SCK Pin hing noch was anderes dran. Ich habe die Leiterbahn jedoch nun durchtrennt und es hängt nichts mehr an den Pins. Jedoch keine Änderung. Ich stehe echt auf dem
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Art von Kondensatoren?
ich vor den Spannungsregler einen Elko mind. 100µF und nach dem Spannungsregler mind. einen Abblockkondensator 100nF (Keramik). Aber jenachdem wie "schmutzig" die 7.2V sind, sollte man auch noch mehr filtern und puffern.
vor den Spannungsregler einen Elko mind. 100µF und > nach dem Spannungsregler mind. einen Abblockkondensator 100nF (Keramik). Wollte vor den Spannungsregler 220n und dahinter 100n jo (im normalfall sind 100 davor ja auch ausreichend^^) pF=nf=µF? wth ich blick nicht mehr durch Ach und noch etwas
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STM32: Flashen geht nicht, wenn PLL aktiv (nur HSI oder HSE gehen)
meiner Platine. > Aufbau müssen solide sein – an VDDA und VSSA gehören z.B. auch zwei > Abblockkondensatoren (1µF+10nF), weil damit u.a. auch die PLL gespeist > wird – es geht also nicht nur um den ADC, sondern um den ganzen Block > mit analoger Peripherie. Im Anhang ein Schaltplan von mir und
Hier noch zwei Fotos von meiner Platine – die Abblockkondensatoren für VDDA sind bei mir aus Platzgründen – und weil ich VDDA auf die Stiftleiste herausgeführt habe – ca. 1-1,5cm vom Chip entfernt, es funktioniert aber trotzdem tadellos. Hier sehe ich auch
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attiny85 staret unregelmäßig
wie siehts mit Abblockkondensatoren an VCC aus?
Joachim B. schrieb im Beitrag #5834552: > wie siehts mit Abblockkondensatoren an VCC aus? Lothar M. schrieb im Beitrag #5834824: > Es geht da nicht um den Kondensator am Reset-Pin, sondern um den > Blockkondensator zwischen Vcc und GND, der im /Datenblatt/ extra
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Aufbau Verstaerker
. Dann natürlich trotzdem mit Kühlkörper am Aluminiumwinkel. Da doie Platine selbst keine Abblockkondensatoren enthält, nehme ich an, daß das Schwingen von instabiler Versorgungsspannung kommt, also sind die 100nF sicher gut, 1uF wäre auch ok, zu grosse Elkos verhindern aber daß die Sicherungen schützen
Abschirmung der Eingangsbuchse an - vom Input, die andere an Masse vom Verstärker an den die Abblockkondensatoren gehen. Beide Masseanschlüssen sind aber im verstärker nicht direkt verbunden. Eine dritte Maseleitung, die mit der Verstärkermasse direkt verbunden ist, sollte es nicht geben.
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Platinenbelcihter funktioniert nicht
100µF vor dem 7805 probierst du mal 1000µF Die 100µF kannst du nach dem Regler einsetzen. Abblockkondensatoren a 100nF hast du verbaut? Dein Netzteil, wieviel Strom kann das lieferen?
Da sind keinerlei Abblockkondensatoren verbaut. Zwischen Pin 14 und Pin 5 vom PIC baust du 100nF ein. Möglichst nahe an die Pins Pin 4, ist das der Reset vom PIC? Wenn ja, kann man auch dort einen kleinen Kondensator gegen
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Transistortester spinnt - Tonne?
Vermutlich spinnt einer der Abblockkondensatoren auf der Platine.
Dieter D. schrieb im Beitrag #7451884: > Vermutlich spinnt einer der Abblockkondensatoren auf der Platine. Das hast du dir selbst zusammengesponnen...
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Atmega328p und DS1307
jetzt überhaupt noch das Problem ? Du konntest doch die Sekunden auslesen. Hast du ein 100nF (Abblockkondensator) hinzugefügt ? Gruß
nicht, hab immer noch das Problem überhaupt nichts lesen zu können. > Hast du ein 100nF (Abblockkondensator) hinzugefügt ? Ja
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Problem mit einstellbarem Netzteil
der anderen Wicklung mißbraucht. 2.Auch ein 7809 braucht eine kleine Grundlast und Keramik-Abblockkondensatoren lt. Datenblatt. Hier übliche Beispiele 7805: http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/ureg3pin.htm
Das mit den Abblockkondensatoren ist klar , die hab ich auch verbaut aber nur nicht eingezeichnet. Gibts da denn keine andere Möglichkeit eine Trennung zu bekommen da ich nicht alles umbauen möchte. Das einfachste wär natürlich
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LED mit MOSFET schalten - Abweichungen bei Schaltplänen?
Umladeströme der MOSFETs und schonen auf die Art die Versorgungsspannung des uC und dessen Abblockkondensatoren. Wenn der zusätzlich Strom durch die 100k kein Problem ist (keine Batterieversorgung) und das Aufblitzen des LEDs in der Initialisierungsphase eher stört, nimm die 100k. Wenn die etwas
einfach immer. Axel S. schrieb im Beitrag #5678943: > Genau deswegen braucht man auch Abblockkondensatoren.
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Ausgabe eines Zeichens über UART funktioniert nicht
und nicht rechteckförmig sind. KEine Ahnung, woran das liegt.Ich werde heute nachmittag mal Abblockkondensatoren am Max232 machen, damit die versorgungsspannung etwas HF-freier ist. Viele Grüße, David
833µs ist leider nichts zu finden. Ich habe nun auch die Betriebsspannung mit einem 100nF-Abblockkondensator abgeblockt. Das System ist auf 1200 Baud eingestellt. Als Anhang habe ich noch mal die neueste Version des Progrämmchens angehängt, was leider noch nicht richtig funktioniert. David
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DCF77 Modul von Reichelt
ausgelesen) 5. jetzt wieder hier bei etwas mehr Elektrosmog: wie 4. Helfen da jetzt die Abblockkondensatoren? Oder was kann ich da machen? Gruß, see4far
Danke für eure Hilfe! Ich hab jetzt noch einen zweiten Satz von Abblockkondensatoren (nochmal 10µ Elko und 100n Keramik) an anderer Stelle in meinen Aufbau integriert und jetzt funktioniert der DCF77-Empfang tadellos. Reproduzierbar empfange ich etwa 10sec nach dem Einschalten
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Beratung Seitenschneider Knipex 78 03 125 oder 78 61 125?
damaliger Ausbilder war damals im Prüfungsausschuss und laut ihm sollte auch der Begriff „Abblockkondensator“ vermieden werden, benutzen sollten wir unbedingt den Begriff „Stützkondensator“. Andernfalls kann es beim falschen Prüfer passieren das es keinen Punkt gibt.
damaliger Ausbilder war damals im Prüfungsausschuss und laut ihm > sollte auch der Begriff „Abblockkondensator“ vermieden werden, benutzen > sollten wir unbedingt den Begriff „Stützkondensator“. Andernfalls kann > es beim falschen Prüfer passieren das es keinen Punkt gibt. Na da bin ich froh, dass
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LEDs parallel vor MOSFET
Hat Du eine Abblockkondensator an deinem ATTiny?
Frequenzen? > > Nb: der Schaltplan entsprach dem Aufbau - waren nur beide falsch. :) Abblockkondensatoren hängen aber üblicherweise nicht an den Signalausgängen sondern an (Vcc) Versorgungsspnnung und GND in Nähe des ICs.
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[VS] Video-Interface von 1979
dem Originalbild waren mir auch zuerst die fehlenden bzw. teilweise sogar wieder entfernten Abblockkondensatoren aufgefallen, die Wolfgang dann offenbar wieder nachbestückt hat. Ist bekannt, warum sie entfernt wurden? Waren das noch die alten, feuergefährdeten Tantalperlen?
Originalbild waren mir auch zuerst die fehlenden bzw. > teilweise > sogar wieder entfernten Abblockkondensatoren aufgefallen, die Wolfgang > dann offenbar wieder nachbestückt hat. > Ist bekannt, warum sie entfernt wurden? Waren das noch die alten, > feuergefährdeten Tantalperlen? Da waren nie welche
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Schaltplan so in Ordnung?
Ein Abblockkondensator 100nF von RESET nach GND sollt noch rein. Den C1 Wert auf 330nF erhöhen (lt. Datenblatt von 78xx - ist aber nicht kritisch). Den LED-Widerstand irgendwas zwischen 270 und 470 Ohm, was gerade
Hi, Marc schrieb: >Ein Abblockkondensator 100nF von RESET nach GND 100nF ist in dem Fall keine gute Wahl eher 47pF. Gruß, Dirk
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SMD auf Streifenraster
0603 wurde noch nicht genannt. Die benutze ich gerne als Abblockkondensatoren, zumal sie auch genau zwischen zwei Pins passen (Ist besonders Platzsparend wenn Versorgung und Masse benachbart sind).
nicht. Frank Huber wrote: > 0603 wurde noch nicht genannt. Die benutze ich gerne als > Abblockkondensatoren, zumal sie auch genau zwischen zwei Pins passen > (Ist besonders Platzsparend wenn Versorgung und Masse benachbart sind). 0805 passt auch gut zwischen zwei Pins. Die 0603 sind ja hauptsächlich
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Electret Mikrofon Beschaltung
goranl/shack/acc_headset/pinout.jpg Wie muss ich das Headset verschalten? Brauche ich einen Abblockkondensator? Danke Chris
Christoph B. schrieb im Beitrag #5476629: > Brauche ich einen > Abblockkondensator? Kann sein. Die u.a. Schaltung sollte funktionieren: [pre] +8V 3,3k - 8,2k O----|===|----+-----> Mikro + | | Mic In + | O-----||------+ 1-10µF
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NE 555 wird heiß. Finde den Fehler einfach nicht.
Hallo! Wo sind den die Abblockkondensatoren mit 0µ1? Ohne die wird der 555er selbst schwingen und deshalb heiß.
@Electronicfox (Gast) >Hallo! >Wo sind den die Abblockkondensatoren mit 0µ1? Ohne die wird der 555er >selbst schwingen und deshalb heiß. Der soll ja auch schwingen ;-)
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Schottky wird heiss bei 2,4 Khz PWM?
Hi, Also... es fehlen Abblockkondensatoren beim uC! C2 könnte kleiner sein (10uF), bzw. muss nicht sein. Musst du die Lampen highside schalten? Das geht *weit* einfacher: P-FET mit PullUp sperren und mit std. NPN Transistor (BC817
Die Lampen kann ich leider nicht von der Masse trennen, Abblockkondensatoren sind vorhanden sind im Schaltplan nur nicht eingezeichnet sry.
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PCF8574A will nicht mit L298?
das der ganze Schalplan ist oder nur stark vereinfacht. Ich vermisse in deiner Schaltung Abblockkondensatoren um Hochfrequente störungen zu Unterdrücken. Nicht Geizen dabei. Es könnte doch sein das störungen die Ursache sind. Wenn Du einen Logikanalyzer hast kannst Du die Signale SCL,SDA aufzeichnen
@ norad >Ich vermisse in deiner Schaltung Abblockkondensatoren um Hochfrequente >störungen zu Unterdrücken. Nicht Geizen dabei. Ja sorry, hatte vorhin keine Zeit mehr des zu schreiben, es sind natürlich Kondensatoren mit 68nF drin. Außerdem an jeden
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Bitte über Schaltplan/Layout schauen
Abblock Kondensatoren: Ich hab doch an jedem VCC Paar vom AVR und auch an den anderen ICs ein Abblockkondensator, oder ist das zu wenig? Befestigungslöcher werd ich noch hinzufügen und danke für die Infos über Iteadstudio. MfG Tom
Kondensatoren: Ich hab doch an jedem VCC Paar vom AVR und > auch an den anderen ICs ein Abblockkondensator, oder ist das zu wenig? Entschuldigung - was den Punkt angeht, hatte ich vorhin anscheinend Tomaten auf den Augen oder bin im Layout irgendwie bei den Pins verrutscht.
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Wofür verwendet man 1 nF Kerkos?
auch die Genauigkeit und Stabilität wichtiger werden, wäre der genaue Typ wichtig. 1nF als Abblockkondensator ist deutlich seltener als 10nF, 100nF und 1uF. Stell sie halt rein und gut ist. Wir haben ja alle genug Kram, den wir eigentlich loswerden sollten, aber irgendwie doch mal mehr mal weniger
Keks F. schrieb im Beitrag #8084172: > 1nF als Abblockkondensator ist deutlich seltener als 10nF, 100nF und > 1uF. Nö. 1n (oder 4n7) parallel mit 100n ist eine geläufige Kombination zur VCC-Abblockung bei erhöhten Anforderungen (z.B. FPGAs). 10n habe ich
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EMV-sicherer Mikrocontroller gesucht (AVR oder PIC ?)
ist und komische Fehler zeigt, wenn man ihn auf einer Platine ohne Gehäuse betreibt, die Abblockkondensatoren weglässt, an den Pins keinen EMV-Schutz vorsieht, die Kabel zu den Ports möglichst lang macht, die Reset-Leitung unbeschaltet lässt und dann 100 Ampere in unmittelbarer Nachbarschaft schaltet
und komische > Fehler zeigt, wenn man ihn auf einer Platine ohne Gehäuse betreibt, die > Abblockkondensatoren weglässt, an den Pins keinen EMV-Schutz vorsieht, > die Kabel zu den Ports möglichst lang macht, die Reset-Leitung > unbeschaltet lässt und dann 100 Ampere in unmittelbarer Nachbarschaft
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7812 macht Ausgangsspannung > 600V
Wo sind die 100nF keramischen Abblockkondensatoren? Der Regler schwingt, und dann misst man halt Mist mit einem Digitalmultimeter. Was misst Du mit einem Drehspulinstrument?
anzeigt, ist doch fast alles gut. Die Spikes kommen daher, dass der falsch (ohne keramische Abblockkondensatoren, dafuer mit reichlich Kabelkapazitaeten) beschaltete Regler schwingt. Der Regler gibt so eine (wohl relativ) hochfrequente Wechselspannung von sich. Wieso meinst Du, sowas mit einem Digitalmultimeter
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Analogschaltung Masseführung
ist jedoch eine lange Kette und, ich kann es nicht erkennen, auf der sich eventuelll noch Abblockkondensatoren abstützen. Masseflächen sind bei Audiodignalen noch nicht nötig. Masseflächen neigen auch dazu, notorisch schlecht verlegt zu werden. https://www.analog.com/media/en/technical-documentation
jedoch eine lange Kette und, ich kann es nicht erkennen, > auf der sich eventuelll noch Abblockkondensatoren abstützen. Ja, die GND "Kette" ist für die Block-Cs. Die GNDs der Signale hab ich dann dort angeschlossen weils der kürzeste Weg ist und weil dann alle Signal GNDs einer OPV Beschaltung zusammengeführt
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AtTiny26 so programmieren wie AtMega8, 16?
Hast du mit dem USBASP überhaupt schonmal programmieren können (auch einen tiny26?) hast du abblockkondensatoren an den Tiny's? Die sind zwingend erforderlich! Kannst du irgendwie prüfen, ob die Tinys oder der USBASP arbeiten? Sind alle Massepotentiale miteinander verbunden?
! Ich arbeite zum ersten mal mit nen Tiny also nein. Christian L. schrieb: > hast du abblockkondensatoren an den Tiny's? Die sind zwingend > erforderlich! ja, ich hab einen so wie eingezeichnet drinnen! Der ist am nächsten bei Pin 5 und 6 (also gleich neben dem Sockel, abstand ~1mm) Christian
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Spannungsabfall in Schaltung. Woher?
Hallo, Es war der basiswiderstand hab statt 47ohm 4k7 ohm genommen. Meinst du mit abblockkondensatoren die Filterkondensatoren für die Eingangsspannung/Spannungsregler ? Die sind verbaut war nur zu faul die fürs Forum in den Schaltplan einzuzeichnen da für die Fehlerfindung nicht wirklich nötig
ich einen Mosfet nehmen? Welchen Vorteil soll der bringen in dieser Schaltung? Edit : Abblockkondensatoren wie ihr sie wsl meint sind ja schon im Wemos D1 eingebaut.
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Wertebestimmung (Keramik-)Kondensatoren
Mein Gefühl: Das sind Abblockkondensatoren aus Zeiten der 74xx und 40xx so um die 80er...
Mani W. schrieb im Beitrag #5295100: > Abblockkondensatoren aus Zeiten Ist nicht auszuschließen ohne Messung. Man könnte aber auch einen Oszillator damit verstimmen und die Frequenz beobachten wenn man kein Meßgerät hat...
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Kondensatortyp 1nF in C64 Cartridges? Einfach 100nF nehmen oder spezielle Anforderung?
Vcc-Pin gegen GND? Dann sind dort i.d.R. 100n X7R-Vielschichtkondensatoren sog. Stütz- o. Abblockkondensatoren verbaut. Z5U-Ausführungen tun es bei mir auch. => https://www.mikrocontroller.net/topic/im-detail-betrachtet-abblockkondensatoren Ingo
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DCDC-Wandler und Kondensatoren
PS: Die Abblockkondensatoren am ATmega8 sind natürlich alle vorhanden. Die ganannten Kondensatoren wären alle zusätzlich.
ein DCDC-Wandler, da sind Spulen und Kondensatoren schon drin. Du kannst deinen µC - mit Abblockkondensatoren, die brauchst du trotzden - da anklemmen. Vorausgesetzt, du bist mit der Spannung zufrieden, die das Ding liefert. Ich bin das eigentlich immer eher nicht, weil die Dinger haben dicke Nachteile
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Mein Summierverstärker pfeift :-(
Auch OPVs (außer vielleicht LM358 und ähnliche Möhren) benötigen Abblockkondensatoren. Wenn das noch nicht hilft: Bei der (IMHO viel zu) hochohmigen Beschaltung des Summierverstärkers kann ein wenig parasitäre Kapazität zwischen -Eingang und Masse auch zu Schwingungen führen
Hab das mit den Abblockkondensatoren jetzt mal gemacht. Interessant war, dass ich mit 22µ immer noch leichtes feepen hatte, mit einem 47µ parallel ging es dann fast weg. Wenn ich aber noch höher gegangen bin wurde es wieder schlimmer
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Def. Mikrocontroller auf Geschirrspüler-Platine?
ein Linearregler. Schau doch mal, was da raus kommt. Dann schaust Du weiter, ob an den Abblockkondensatoren rund um den Controller 3.3V oder 1.8V oder was auch immer zu finden ist (oben eingekreist). Dann schaust Du - falls Du ein Oszilloskop hast- ob der Quarz überhaupt schwingt (oben links eingekreist
Linearregler. > Schau doch mal, was da raus kommt. > Dann schaust Du weiter, ob an den Abblockkondensatoren rund um den > Controller 3.3V oder 1.8V oder was auch immer zu finden ist (oben > eingekreist). Rund um den Controller sind 3,3 und 1,8V zu finden. So nun bin ich zufrieden, ich hab
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Programmieren von STM32F765VGT6
ausprobieren. Vielleicht tauchen noch weitere Fehler auf :D Was genau meint ihr mit den Abblockkondensatoren? Die 0,1uF von VCC1-5 am uC? Oder ist es wegen der Plazierung auf dem PCB? Ja das mit dem 4fach Layer ist mir bekannt jedoch für die erste Platine einwenig zu teuer :( Aber der Rest
Stephan R. schrieb im Beitrag #5520503: > Was genau meint ihr mit den Abblockkondensatoren? > Die 0,1uF von VCC1-5 am uC? Ja. *Alle* Cs am Controller. Stephan R. schrieb im Beitrag #5520503: > Oder ist es wegen der Plazierung auf dem PCB? Ja. Die Cs müssen ganz nah an die
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Programmierungsproblem Selbstbauboard
Hier nach bin ich gegangen und da hat es doch auch ohne Abblockkondensatoren funktioniert. http://www.rn-wissen.de/images/f/f8/Avrtutorial_grundschaltung_mitled.gif
Tutorials steht davon aber nix. >Hier nach bin ich gegangen und da hat es doch auch ohne >Abblockkondensatoren funktioniert. Ist irrelevant. Die einzige *gültige* Informationquelle sind die Datenblätter und AppNotes von Atmel. Und da steht das drin. MfG Spess
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Schaltnetzteil und Atmega328P
Optokoppler is klar, Was soll ich eigentlich mit der Basis des Optokoppler machen? Wo gehört der Abblockkondensator hin. Emitter gegen Masse?
eine Idee? Gugel? Tutorial? https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Checkliste#Abblockkondensatoren
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Hilfe, Hochpass Tiefpass Filter oder was anderes?
22 nF C2 = 47nF C3 = 100nF Du brauchst noch 5V Versorgung für den Dekoderbaustein, einen Abblockkondensator (direkt an den Pins 4 und 7 angeschlossen) und dann einen ersten Test. Wenns nicht geht, fehlt es dir dann sicher auch an Meßgeräten (Signalgenerator, Oszilloskop), um weiter einzugrenzen.
>Der Abblockkondensator dient zum Filtern der Versorgungsspannung, oder? Jein. Er soll z.B. für die Stromspitzen, die ein IC beim Umschalten benötigt, kurzfristig als Puffer dienen. Er soll GND und VCC wechselstrommäßig
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AVR-Tutorial: Equipment Stützkondensator Abblockkondensatoren
Hallo Meine suche zu Stützkondensatoren und Abblockkondensatoren hat mich etwas verwirrt da beides mit 100nF angegeben wird. Aber beim AVR-Tutorial Aufbau: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_Equipment#Beispielhafter_Aufbau_auf_einem_Steckbrett
www.leyanda.de/light/images/ledcube_10_1024.jpg so aus als wären die zwischen den 74HC573 als Abblockkondensatoren. Kommen die dort wirklich so hin (und wieso?) oder sind die nur aus Platzgründen dort eingezeichnet? Vielen Dank
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Meinung zum Layout
zu R5 helfen. Für das Display und den 4 poligen GPS-Stecker kann es auch nicht schaden ein Abblockkondensator einzuplanen. Falls EMV ein Thema sein sollte könnte man noch über Filter und Schutzdioden nachdenken ;) Bis auf den Strom für den Servo find ich das auf den ersten Blick schon gut. Bitte
Insbesondere habe ich die von Tom B. und Eagle_Layouter vorgeschlagenen Schutzschaltungen und Abblockkondensatoren umgesetzt. Am Servo befindet sich ein LC-Filter. Weiterhin habe ich ein paar Bauteile auf das Bottom Layer gepackt, damit die Platine oben nicht so voll ist. Falls jemand noch einen
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Brushless-Regler Mosfet-killer
Es ist aber noch ein paar andere Dinge im Argen mit deinem Design. - zu wenig bis keine Abblockkondensatoren (Op-Amps) - Belastete Spannungsteiler als Referenzspannungen - keine Z-Dioden gegen Überspannungen (z.B. am Spannungsteiler 10K/1K --> POWERVOLTAGE) - parallel zu R2, R19, R11, R1 empfiehlt
betrachten. Das Datenblatt vom LF33CV legt da keinen Wert darauf. > zu wenig bis keine Abblockkondensatoren (Op-Amps) reichen da nicht die ganzen Kondensatoren, die ich um den Prozessor rum verbaut habe? > parallel zu R2, R19, R11, R1 empfiehlt es sich Kondensatoren zu legen, > um Schwingen der
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At90usb162 abblockkondensator richtig?
C1 und C3 mit jeweils 22uF richtig sein? Ich bin immer davon ausgegangen, das man 100nF als abblockkondensator nehmen sollte, oder bringe ich hier was durcheinander? Danke!
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ATTiny13 nach einmal Flashen nicht mehr beschreibbar
des Programmers? Die Pins nach Anleitung isoliert? Spendier dem Teil noch einen richtigen Abblockkondensator 100nF DIREKT an den Pins VCC und GND.
Keine Ahnung ob es an meinem Programm liegt, aber damit kann ich leben. Die Sache mit dem Abblockkondensator werde ich berücksichtigen. Vielen Dank für eure Vorschläge und Hilfen sonicfan
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ICs über Controller Pins versorgen
Belastung der Versorgung des Prozessors durch eventuelle nach dem Ausgangspin angeordnete Abblockkondensatoren. Wolfgang schrieb im Beitrag #5162184: > Halte dich an die im Datenblatt vom STM32 angegebenen Grenzen. Wofür der > Ausgangsstrom verwendet wird, ist im Datenblatt in keiner Weise >
Transistor machen/gemacht! http://www.magnetmotor.ch/wps/elektroden.gif Nur auf der Abblockkondensator musste ich verzichten! Der riss die Spannung beim Einschalten herunter, der uC resettete... Gruss Chregu
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TTL Signal verstärken
im Beitrag #3630823: > Dieses Abblock-C brauche ich bei der ACT Version nicht Doch, die Abblockkondensatoren (100nF zwischen Vdd und Vss) sind notwendig, glaub es uns. Wie habe hier ab und zu jemanden, der es auf die harte Tour lernt: Schaltung funktioniert nicht, Lösung: Abblockkondensatoren
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Operationsverstärker (OPV) wird heiß als Summierer
Und vermutlich ist die Schaltung auch noch auf einem Steckbrett aufgebaut? Und die Abblockkondensatoren befinden sich irgendwo, aber nicht *elektrisch* in der Nähe der Versorgungsspannungen?
> Und vermutlich ist die Schaltung auch noch auf einem Steckbrett > aufgebaut? Und die Abblockkondensatoren befinden sich irgendwo, aber > nicht *elektrisch* in der Nähe der Versorgungsspannungen? Nein ich habe den Prototyp mit dem TL081 auf einer selbst gefrästen LP getestet und mein ganzes
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Selbstabschaltung ohne Mikrocontroller
sich aktuelle Bauteile anschauen. Die Lösung mit den Tiny10 beinhaltet 2 Bauteile (Tiny und Abblockkondensator). Und jetzt vergleiche das mal mit den ganzen Vorschlägen da oben. Bis jetzt wurde hier auch noch jeden dabei geholfen in die uC Programmierung einzusteigen. (Mal davon abgesehen, daß hier in
schrieb im Beitrag #6662279: >> Die Lösung mit den Tiny10 beinhaltet 2 Bauteile (Tiny und >> Abblockkondensator). > Drei. Ein Poti wäre nützlich zum Einstellen der Zeiten. > Der Hauptnachteil einer µC-Lösung ist meist, dass man 3-5V braucht und > daher oft noch einen Spannungsregler. Dafür sind sie
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problem mit einfachster Atmega32 Schaltung
als CMOS-Schaltkreis auch nicht laufen wollen. Hat dir noch niemand erzählt, dass man Abblockkondensatoren möglichst nah an die VCC/GND-Pins setzt, und dann bitte an jedes dieser Pinpaare (nicht umsonst treten sie paarweise auf) einen? http://www.lothar-miller.de/s9y/archives/12-Entkopplung.html
nicht mehr heraus, da könnte man höchstens einen Draht anlöten, um an diesen dann noch einen Abblockkondensator dran zu setzen. An den anderen drei Seiten guckt Vcc wenigstens irgendwie heraus, für einen 0603er 100-nF-Kerko sollte es genügen. Allgemein ist es reichlich suboptimal, Vcc unter dem Chip