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Ps4 Bauteil identifizieren
Datenblatt? Dann kann man herausfinden, welche /Funktion/ der Kondensator hat. Ein simpler Abblockkondensator ist das nicht, die sieht man oberhalb des Bausteins (als Kombination aus je einem größeren und einem kleineren). Unten rechts dürfte auch noch ein Abblockkondensator sein.
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Meine erste Platine mit TARGET 3001!
Massefläche habe ich keine weil sonst die Verbindungswege nicht mehr stimmen (längerer Weg zum Abblockkondensator als zum LDO). Unter das Quarz sollte vermutlich erst gar keine Massefläche? Habe nun die Masse daher komisch als Ring um den Platinenrand gezogen, funktioniert das so oder muss ich die Platine
bräuchtest du nur einen Gleichstrom von gerademal 4,8mA. Und das versucht man mit diesen Abblockkondensatoren nah beim IC zu erreichen. Die Zahlen habe ich mir jetzt aus den Fingern gezogen, nagel mich nicht darauf fest, aber vielleicht hast du ja das Prinzip verstanden.
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EMV Probleme mit RC-Servoansteuerung mit ATTiny
sind evtl. etwas weniger geworden aber nicht > aufgehoben. Solange du dem Tiny2313 keinen Abblockkondensator direkt zwischen VCC und Gnd spendierst, kann es leicht sein, dass der Instabil läuft und sporadische Aussetzer zeigt.
Tiny? > Ich habe evtl. hier ein Verständnis-Problem. http://rn-wissen.de/wiki/index.php/Abblockkondensator http://www.lothar-miller.de/s9y/categories/14-Entkopplung
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ADM3053 arbeitet nicht
> ich genau so übernommen habe [vgl. Bild im Anhang]. Leider nicht genau genug. Die Abblockkondensatoren der Viso sind: 100n, 10u, 100n und 10_N_. Da ist einmal ein 10u anstatt ein 10n drinnen. rgds
> Die Abblockkondensatoren der Viso sind: 100n, 10u, 100n und 10_N_. > Da ist einmal ein 10u anstatt ein 10n drinnen. 10_N_ ? Was soll das heißen? Wo steht das im Datenblatt? Um welchen Kondensator handelt es sich
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Kondensator und Dioden (Anwendung)
Brauchbares ausser: Dioden: Begrenzer, Einweggleichrichter,Gleichrichter Kondensator: Abblockkondensator Könnt ihr mir eventuell einige Anwendungen nennen über die ich mich informieren könnte und die auch sehr häufig vorkommen? z.B wie beim Abblockkondensator, der beim IC ist. MFG Grossen
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Problem mit Diamex AVR-ISP Programmer (ATmega32) Bascom
Mach mal ein Foto auf dem man was erkennt :-) Dann verteil noch ein paar Abblockkondensatoren und schließ GND (Pin 11) an. Danach den Programmiertakt so weit wie möglich runterdrehen.
> Wo platziert man den am besten weitere abblockkondensatoren und welche? 100n, so nahe wie möglich am µC, VCC-GND und AVCC-GND > Wo setz ich denn den Takt runter Bild2.png -> 'Clock' vermute ich.
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Monoflop an beiden Flanken, auf unterschiedlichen Ausgängen
Danke für das Feedback! Einen Abblockkondensator habe ich nicht drin, da werde ich wohl noch ein paar Teile bestellen müssen. Dabei dann vielleicht auch gleich noch einen Satz Widerstände um zu sehen was als Pulldown am meisten Sinn macht.
Es hat leider weder der Abblockkondensator an den 4538N noch die Sperrung vom anderen Ausgang geholfen. Ich tippe jetzt entweder auf meine RC-Kombination am Vdd (und die sich daraus ergebende Schaltzeit) oder mangelnde Entprellung.
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Altera Cyclone 2 Spannungsversorgung
Cyclon mit eine Dicke von 1.5mm ausreichend ist (siehe Foto). Rundum kommen noch mehrere Abblockkondensatoren. MfG aus Westerwald
diesen "ringen" Spannungen abgegriffen werden und jede Pin so nah wie möglich kriegt eigene Abblockkondensator.
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MEGA8 - IC2 - Dimmer - Schaltplan überprüfen
Beim Layout solltest Du darauf achten, die beiden Abblockkondensatoren möglichst nahe an die Versorgungsspannungsanschlüsse des AVR's baust. Eben so würde ich versuchen, die Leitungen zum Quarz so kurz wie möglich auszulegen. Der Kondensator am Reset ist nicht
Hi Frank, die beiden anderen Abblockkondensatoren liegen dicht an der Versorgungsspannung. Vom Layout her bekommme ich den Kondensator am Reset aber nicht gut verbaut. Werde mich also einfach davon trennen und sehen, was und ob etwas passiert
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Programmierungsproblem Selbstbauboard
Hier nach bin ich gegangen und da hat es doch auch ohne Abblockkondensatoren funktioniert. http://www.rn-wissen.de/images/f/f8/Avrtutorial_grundschaltung_mitled.gif
Tutorials steht davon aber nix. >Hier nach bin ich gegangen und da hat es doch auch ohne >Abblockkondensatoren funktioniert. Ist irrelevant. Die einzige *gültige* Informationquelle sind die Datenblätter und AppNotes von Atmel. Und da steht das drin. MfG Spess
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mC hängt sich auf ATtiny13
Abblockkondensator einbauen und Brownout einschalten.
Und mach einen Abblockkondensator rein. Zwischen VCC und GND so dicht wie möglich an den Controller. Und schau dass im Rest der Schaltung alle anderen ICs sowas auch haben. Jedes VCC/GND Paar sollte einen haben. 100nF.
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Verstärker Beschaltung
Aber der OpAmp sollte nicht an längen Drähten angeschlossen werden ohne daß man ihm einen Abblockkondensator spendiert. http://www.analog.com/static/imported-files/application_notes/AN-202.pdf
ordentliches Bild zumindest rechtwinklig bzw. nebeneinander anordnen können - die Anbindung der Abblockkondensatoren an die IC-Pins ist viel zu hochohmig usw.
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Problem mit SPI Flash AT45DB321D
anschliessen. Mode 0 ging bei mir auch. Der ganze Plan leidet zudem unter akutem Mangel an Abblockkondensatoren.
@ holger (Gast) >Der ganze Plan leidet zudem unter akutem Mangel an >Abblockkondensatoren. In der Tat, solche Grundvoraussetzungen übersieht man fast ;-) http://www.mikrocontroller.net/articles/Kondensator#Entkoppelkondensator
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Lagenwechsel bei 4-lagigen Platinen
Rückstrom versuchen dem Signal zu folgen und sucht sich im schlimmsten Fall einen Weg durch einen Abblockkondensator eines Bauteils relativ weit weg. Dadurch entsteht eine Leiterschleife die von einem hochfrequenten Strom durchflossen wird. Ergo: Das Ding wird eine Störung auskoppeln. Mehrere solcher Stellen
über das angeschlossene Kupfer ausbreitet. Und wenn diese Störströme nur durch diverse Abblockkondensatoren laufen würden, wäre das ja nicht einmal so schlimm. Wie gesagt, dummer Strom. Leider durchlaufen diese Störwellen _alles_ was am Kupfer angeschlossen ist. Alle anderen Bauteile wie Prozessoren
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IC Analog Audio Schalter
Also Schalter nach VCC und Widerstand nach GND ist ok. Was der 1uF soll, ist unklar, ein Abblockkondensator zwischen VCC und GND ist aber immer gut.
JA ich meine einen Abblockkondensator von VCC zu GND. Reichen also die beiden Bausteine(Kondensator und Widerstand) für die Bedienung des Ic's?
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Kondensatortyp 1nF in C64 Cartridges? Einfach 100nF nehmen oder spezielle Anforderung?
Vcc-Pin gegen GND? Dann sind dort i.d.R. 100n X7R-Vielschichtkondensatoren sog. Stütz- o. Abblockkondensatoren verbaut. Z5U-Ausführungen tun es bei mir auch. => https://www.mikrocontroller.net/topic/im-detail-betrachtet-abblockkondensatoren Ingo
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Attiny als schieberegister
bestimmt nicht das einzige Problem. Allerdings solltest du diese beiden Dinge, vorallem den Abblockkondensator, noch einbauen. Alles andere ist Pfusch.
kostet so ein Ding auch keine 5 Euro (der Wert kann auch etwas von den 10k abweichen). Ein Abblockkondensator sollte aber wirklich so dich wie möglich an den tiny13. Ohne könnte auch gehen, kann aber für lustige Überraschungen sorgen.
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STK500 - welcher Prozessor in welchem Sockel?
bei 74xx Logikgattern). Diese Pinbelegung ist aber EMV-mäßig eine Katastrophe, weil man Abblockkondensatoren so kaum vernünftig platzieren kann. Daher wurden bei neueren AVRs VCC und GND immer nebeneinander gelegt. Hat man also nun z.B. einen vierzigpoligen AVR, schaut man wo VCC/GND liegt. Sind
. schrieb: > [...] > Diese Pinbelegung ist aber EMV-mäßig eine Katastrophe, weil man > Abblockkondensatoren so kaum vernünftig platzieren kann. Aber da gab's doch immer diese coolen Dinger: http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=444;GROUP=C131;GROUPID=3215;ARTICLE=8238;START=0;SORT=artnr;OFFSET
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MPU 9250 von Hand verlötet wird nicht erkannt (Arduino)
An Pin 8, 10 und 13 fehlen 100nF zu GND Abblockkondensatoren.
nicht je nach Tageszeit Modphase und entfernung zu was auch immer. UND: 10 ist kein Abblockkondensator sondern ein Ausgang des internen Spannungsregulators den du nun Kurzgeschlossen hast, das kann nicht funktionieren.
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Erste Platine in Eagle
sollte naeher an den Controller und rechte Seite vom Controller der Tantal? kommt vor die Abblockkondensatoren. VCC - Tantal - | - Abblockondensator - Controllerpin |- Abblockondensator - Controllerpin usw.. An sonsten kann ich wenig dazu sagen, ohne Schaltplan etcpp. Aber ich
Ok, danke erstmal. Hab ein paar Ecken gerundet und noch einen zweiten Abblockkondensator eingebaut.
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Atxmega startet nicht korrekt
zu den Pads sind die natürlich nahezu wirkungslos. Sieh dir einfach mal an, wofür die Abblockkondensatoren da sind. Und überlege dann, ob das mit 3cm langen Leitungen noch so tadellos funktioniert: http://www.lothar-miller.de/s9y/categories/14-Entkopplung René H. schrieb im Beitrag #4928492:
Lothar M. schrieb im Beitrag #4928502: > Sieh dir einfach mal an, wofür die Abblockkondensatoren da sind. Und > überlege dann, ob das mit 3cm langen Leitungen noch so tadellos > funktioniert: > http://www.lothar-miller.de/s9y/categories/14-Entkopplung So wie sich dass ließt braucht
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Bitte drüberschauen, USB-VS1053-ATMEGA
alles dann in SMD, die Platine will ich fertigen lassen. Was habe ich vergessen? Sind die Abblockkondensatoren ok, oder sollen es mehr sein? Vielen Dank, Hansi
Hans Mayer schrieb: > Was habe ich vergessen? > Sind die Abblockkondensatoren ok, oder sollen es mehr sein? Generell sollte an *jeden* Versorgungspin ein Abblockkondensator, das ist zumindest beim VS1053 und FT232 nicht der Fall. Abgesehen davon versuche mal deinen
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Problem mit einstellbarem Netzteil
der anderen Wicklung mißbraucht. 2.Auch ein 7809 braucht eine kleine Grundlast und Keramik-Abblockkondensatoren lt. Datenblatt. Hier übliche Beispiele 7805: http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/ureg3pin.htm
Das mit den Abblockkondensatoren ist klar , die hab ich auch verbaut aber nur nicht eingezeichnet. Gibts da denn keine andere Möglichkeit eine Trennung zu bekommen da ich nicht alles umbauen möchte. Das einfachste wär natürlich
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Schwellert Ansteuerung für Transistor
20Spannungstester.htm https://www.batronix.com/versand/know-how/op-amp.html Und vergiß bitte nicht, Abblockkondensatoren, z.B. 100nF....1uF parallel zur Betriebsspannung einzubauen. MfG
den Hysterese Widerstand habe ich nicht bei mir weil ich keine Hysterese möchte. Und die Abblockkondensatoren sind auch nicht drinnen, die benötige ich aber für die Simulation nicht!!
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Problem mit DS18S20 und ATMega2560
einen fremdgespeisten USB-Hub hängen. Verwende vernünftige, spitze Messspitzen und miss am Abblockkondensator, der direkt neben den µC-Pins sein müsste.
Rainer W. schrieb im Beitrag #7927601: > Verwende vernünftige, spitze Messspitzen und miss am Abblockkondensator, > der direkt neben den µC-Pins sein müsste. p.s. Du könntest im ausgeschalteten Zustand mit dem Durchgangsprüfer gucken, mit welchen gut zugänglichen Punkten VCC vom µC verbunden ist (Abblockkondensator
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Welches Bauteil ist das? Steuerplatine Geschirrspüler
eigentlich nicht aus heiterem Himmel. Entweder hat er Saures vom Netzteil bekommen, oder ein Abblockkondensator auf der 3,3V Seite hat Schluss.
Gerald B. schrieb im Beitrag #7822489: > oder ein > Abblockkondensator auf der 3,3V Seite hat Schluss Dann sollte er aber nicht kaputtgehen, da er Kurzschlußfest ist?
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Mein Summierverstärker pfeift :-(
Auch OPVs (außer vielleicht LM358 und ähnliche Möhren) benötigen Abblockkondensatoren. Wenn das noch nicht hilft: Bei der (IMHO viel zu) hochohmigen Beschaltung des Summierverstärkers kann ein wenig parasitäre Kapazität zwischen -Eingang und Masse auch zu Schwingungen führen
Hab das mit den Abblockkondensatoren jetzt mal gemacht. Interessant war, dass ich mit 22µ immer noch leichtes feepen hatte, mit einem 47µ parallel ging es dann fast weg. Wenn ich aber noch höher gegangen bin wurde es wieder schlimmer
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DCDC-Wandler und Kondensatoren
PS: Die Abblockkondensatoren am ATmega8 sind natürlich alle vorhanden. Die ganannten Kondensatoren wären alle zusätzlich.
ein DCDC-Wandler, da sind Spulen und Kondensatoren schon drin. Du kannst deinen µC - mit Abblockkondensatoren, die brauchst du trotzden - da anklemmen. Vorausgesetzt, du bist mit der Spannung zufrieden, die das Ding liefert. Ich bin das eigentlich immer eher nicht, weil die Dinger haben dicke Nachteile
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Kapazität von Folienkondensator
Ein Siemens Präzisions Polystyrolkondensator, 3160 pF ±1 pF - zu schade für einen dumpfen Abblockkondensator. Heb den besser für Referenzzwecke auf.
Siemens Präzisions > Polystyrolkondensator, 3160 pF ±1 pF - zu schade für einen dumpfen > Abblockkondensator. Heb den besser für Referenzzwecke auf. Und was ist so besonderes an dem?
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LED Treiber vergessen Registerinhalt?
Die Abblockkondensatoren sind nun auch dabei im Bild :). Falk B. schrieb im Beitrag #5797675: > Wie sind die räumlich angeordnet? Wie lang ist deine Taktleitung > zwischen den ICs? Wie sieht das Layout aus?
LED schrieb im Beitrag #5797686: > Die Abblockkondensatoren sind nun auch dabei im Bild :). Immerhin. > Falk B. schrieb: >> Wie sind die räumlich angeordnet? Wie lang ist deine Taktleitung >> zwischen den ICs? Wie sieht das Layout aus? > >
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Meinung zum Layout
zu R5 helfen. Für das Display und den 4 poligen GPS-Stecker kann es auch nicht schaden ein Abblockkondensator einzuplanen. Falls EMV ein Thema sein sollte könnte man noch über Filter und Schutzdioden nachdenken ;) Bis auf den Strom für den Servo find ich das auf den ersten Blick schon gut. Bitte
Insbesondere habe ich die von Tom B. und Eagle_Layouter vorgeschlagenen Schutzschaltungen und Abblockkondensatoren umgesetzt. Am Servo befindet sich ein LC-Filter. Weiterhin habe ich ein paar Bauteile auf das Bottom Layer gepackt, damit die Platine oben nicht so voll ist. Falls jemand noch einen
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Verständnisfrage Stützkondensatoren und deren Impedanz
unbrauchbar ist oder spielt das keine Rolle? Irgendwie ist mir das noch nicht so klar, als Abblockkondensator sicher prima, aber als Stützkondensator? Vielen Dank schonmal für Eure Hilfe! Jan
Jan schrieb im Beitrag #3899922: > Dieser benötigt Stütz- > und Abblockkondensatoren. Unterschied?
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I2C Relaiskarte wird gestört beim Schalten von 230V
geben? Benachtbarte Relais sollten dadurch ja wohl kaum anfangen zu schalten, oder? 2. Abblockkondensatoren haben diese, so dicht es ging (das bei den Logikbausteinen immer doof, da 7 Masse und 14 VCC, also am ganz anderen Ende :(. 3. Das ist korrekt, diese sitzen auf der Basiskarte, sollte man
und SDA. ABER: 5V bekommt Spitzen. Anbei mal das Bild vom Oskar. Nach div. Änderungen mit Abblockkondensatoren taucht dieser Fehler nun nicht mehr auf, ich hoffe es klappt auch bei der Großanlage und den Rolladenmotoren.
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Problem: MOSFET geht ständig kaputt
Pulldown, damit bei fehlender Ansteuerunmg das Teil nicht >ständig offen ist. Unsinn. Aber Abblockkondensatoren sollten über die Gegentaktendstufe gelegt werden.
Ansteuerschaltung auf. Dann funktioniert alles und du sparst sogar Platz. Denke aber die Abblockkondensatoren, die gehören zu JEDER digitalen Schaltung.
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Wofür verwendet man 1 nF Kerkos?
auch die Genauigkeit und Stabilität wichtiger werden, wäre der genaue Typ wichtig. 1nF als Abblockkondensator ist deutlich seltener als 10nF, 100nF und 1uF. Stell sie halt rein und gut ist. Wir haben ja alle genug Kram, den wir eigentlich loswerden sollten, aber irgendwie doch mal mehr mal weniger
Keks F. schrieb im Beitrag #8084172: > 1nF als Abblockkondensator ist deutlich seltener als 10nF, 100nF und > 1uF. Nö. 1n (oder 4n7) parallel mit 100n ist eine geläufige Kombination zur VCC-Abblockung bei erhöhten Anforderungen (z.B. FPGAs). 10n habe ich
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Kleiner STM hat kein VSSA?
Signalen (differential) müssen die Stromspitzen zwar auch ein der Nähe der Signalquelle durch Abblockkondensatoren ausgeglichen werden, aber es treten entlang des differentiellen Leitungspaar keine Stromspitzen mehr auf den Versorgungsspannungen auf. Der Grund, weswegen die Bauteilehersteller überhaupt
gehört, besteht ausschließlich darin, dass man als Entwickler daraus ablesen kann, wie die Abblockkondensatoren mit minimaler Leitungslänge zu routen sind. Ein VCCA-Abblockkondensator sollte an GNDA angeschlossen werden und nicht mit einem näher befindlichen GND-Anschluss, und umgekehrt. Dies ist auch
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problem mit einfachster Atmega32 Schaltung
als CMOS-Schaltkreis auch nicht laufen wollen. Hat dir noch niemand erzählt, dass man Abblockkondensatoren möglichst nah an die VCC/GND-Pins setzt, und dann bitte an jedes dieser Pinpaare (nicht umsonst treten sie paarweise auf) einen? http://www.lothar-miller.de/s9y/archives/12-Entkopplung.html
nicht mehr heraus, da könnte man höchstens einen Draht anlöten, um an diesen dann noch einen Abblockkondensator dran zu setzen. An den anderen drei Seiten guckt Vcc wenigstens irgendwie heraus, für einen 0603er 100-nF-Kerko sollte es genügen. Allgemein ist es reichlich suboptimal, Vcc unter dem Chip
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ICL 7665 mit Transistor oder N-Kanal MOSFET
so funktionieren? Nein, nie mit dem Kondensator in der GND Leitung. Du hast da was an Abblockkondensatoren wohl nicht verstanden, dein alter Chip könnte noch heile sein. Wobei dir der pull up die Stromaufnahme hoch treibt. Du brauchst ihn auch nicht wirklich bei Bipolartransistoren, nur bei MOSFETs
#6637112: > rausgeschmissen, da ich nur Akkus verwende JEDER schaltende IC bekommt einen Abblockkondensator nahe zwischen VCC und GND. Dein Akku ist viel zu weit weg. https://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.14.1
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Vernünftiger Wert für Abblock Kondensator?
Hi, was wäre denn ein Vernünftiger Wert für einen Abblockkondensator an einem AtMega oder auch an einem ULN2803? Gibt es eine Faustformel für die Kapazität die der Kondi besitzen sollte? Mir wurde mal gesagt, je größer der Wert, desto besser.
Multilayer-Platine, in der sich Vcc und Masse überall als Fläche gegenüberstehen, ein verteilter Abblockkondensator. Als Kompromiss sollte wenigstens die Platinenobersetie weitgehend aus GND-Fläche bestehen. Ein dicker Elko paralle zu einem kleineren Keramik-C, wie oft empfohlen wird, kann sogar einen Parallelschwingkreis
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Attiny in Schaltung Programmieren
Schutzwiderstände an den Ausgängen. Ganz wichtig ist auch immer der (bei Dir fehlende 100nF) Abblockkondensator an VCC und GND.
sauberen H-Pegel mehr an MISO hinbekommt? Genereller Verdrahtungsfehler? Was ist mit dem Abblockkondensator, der direkt an den Tiny gehört? > Oder anders gefragt was für Bedingungen müssen > herschen damit man ihn beim Programmieren in der Schaltung belassen > kann? Die restliche Beschaltung
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EMV Störung bei 140-160-180Mhz
Fettspritzschutz aus Metall. Wenn du dann immer noch die Störungen hast, ist es was auf deinem Board. Abblockkondensatoren? Geteilter Takt, der ausgegeben wird? Spannungsregler, die wie verrückt schwingen? Mit freundlichen Grüßen, Valentin Buck
FPGAs und schnelleren CPUs anders), kommt es wohl direkt aus dem Chip raus. Hat denn der AVR Abblockkondensatoren direkt am Gehäuse? Die 100nF am 7805 in x cm Entfernung helfen nix.
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Problem mit LM358
trotzdem deutlich drüber bleibst, sind möglicherweise Schwingungen, weil Du möglicherweise den Abblockkondensator vergessen hast, oder alles nur auf einem Steckbrett mit "unendlich" langen Signal- und sonstigen Leitungswegen hast. Also auf alle Fälle erstmal einen C direkt an dessen Betriebsspannungsanschlüssen
358 drin und er geht bis auf 0V. Nur in dieser Schaltung an der ich gerade Arbeite nicht. Abblockkondensator ist ebenso auf der Leiterplatte present. Es wird schätzungsweise an eine hochfrequenten Störung liegen wie du schon gesagt hast.
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Wohin mit dem Abblock-C
ausserdem im Layout einmal den Weg vom Chipmittelpunkt ueber den VCC Pin und der Leitung zum Abblockkondensator ueber den Abblockkondensator zum GND Pin und zum Chipmittelpunkt zurueck. Versuche die eingeschlossene Flaeche so klein wie moeglich zu halten...
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5V Ausgänge Arduino
mit GND gekennzeichnet ist, mit Masse deiner Schaltung zu verbinden ist. Und dann noch die Abblockkondensatoren auf kürzestem Wege zwischen GND und VCC.
gekennzeichnet ist, mit Masse > deiner Schaltung zu verbinden ist. > Und dann noch die Abblockkondensatoren auf kürzestem Wege zwischen GND > und VCC. Habe Vin zwischen 7-12V.
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Emitterschaltung
Einstellung des Kollektorstroms einfacher zu handhaben, und die Temperaturabhängigkeit sinkt. Den Abblockkondensator dafür dann von Emitter direkt nach Masse legen, nur der Gleichstrompfad geht über den Modulations-Schalttransistor.
Kannst ja auch erstmal mit einem größeren Wert für den Widerstand anfangen. Die 100-nF-Abblockkondensatoren sind Keramik-Vielschichttypen mit Drähten dran. muRata gibt dafür eine Serienresonanz im Bereich von etwas über 10 MHz an, d. h. sie wirken bei 3,6 MHz noch gut genug als Kondensator.
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an Eagle-Layout Spezialisten machbar?
Überkreuzungen entstehen. - Versuche die Luftlinien möglichst kurz zu bekommen. - Die Abblockkondensatoren direkt an die ICs packen. - den Rotate Befehl ausführlich nutzen um die Optimale Position zu finden. - Pins am Mikrocontroller tauschen, wo es die interne Hardware zulässt. - lasse zu erst
Stellen vor allem, aber wie gesagt man sieht ja nix, zumindest ich nix(Schaltplan). > - Die Abblockkondensatoren direkt an die ICs packen. Jepp. > - den Rotate Befehl ausführlich nutzen um die Optimale Position zu > finden. Aufj. > - Pins am Mikrocontroller tauschen, wo es die interne Hardware
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Anfängerfrage LED Strombegrenzung
oder auch steppenpferd genannt. denkt bitte auch dran dass es eventuell nicht sinnvoll ist abblockkondensatoren auf der wechselspannungseite zu verbauen aufgrund der bildung von schwingkreisen. habe ich selbst die tage festgestellt! stromaufnahme beleuchtete magnetartikel am gleiskörper ohne fahrzeuge
Funkenschlosser Kurzschluss schrieb: > nicht > sinnvoll ist abblockkondensatoren auf der wechselspannungseite zu > verbauen aufgrund der bildung von schwingkreisen. Seit wann fügt man auf AC-Seite _Abblockkondensatoren_ ein? Das ist doch sinnlose Energieverschwendung
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Ist das Routing der Paltine ok?
Darstellung, also entschuldige bitte, wenn ich etwas anmerke, das doch da ist. 1) Ein kleiner Abblockkondensator sollte schon rein. 2) Und auf jeden Fall eine Sicherung vor dem Trafo, für den Fall der Fälle. 3) Ein Quarz - am besten gleich einen Baudratenquarz. Man ärgert sich später, wenn man die Serielle
vorgegeben und da ein Funkenüberschlag für 1mm ca. 1000V benötigt sollte es mit 5mm ok sein. Abblockkondensatoren habe ich jeweils 2 am Spannungsregler und 2 am AVR also zw. VCC-GND und AVCC-AGND Ein Quarz soll nicht vorgesehen werden. Elko 1 wird ca. entweder 1.000µF oder 2.000µF werden. Elko 2 wird
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Anfängerfrage: Wofür Kondensatoren
...und täglich grüßt das Murmeltier... ;) http://www.mikrocontroller.net/search?query=abblockkondensator&forums%5B%5D=1 http://www.roboternetz.de/wissen/index.php/Abblockkondensator so für den Anfang. :) PS: was meinst Du damit? >(und warum da Vcc und GND überhaupt verbunden werden auch
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Kondensator an Reset Pin bei Atmega8 und Spannungsversorgung
Selbstbau Der Kondensator C1 hat einen Wert von 47nF, die anderen Kondensatoren 100nF. Die Abblockkondensatoren von 100nF habe ich schon öfter bei anderen ICs gesehen (eigentlich fast überall zwischen VCC und GND). Jetzt frage ich mich, weshalb C1 im obigen Link gerade 47nF beträgt und nicht auch 100nF
Stützkondensator verwendet. Im Datenblatt des 7805 kann ich den nicht finden, sondern lediglich Abblockkondensatoren im Bereich von nF. Dass der Elko zur Spannungsstabilisierung dient, erscheint mir logisch. Allerdings frage ich mich auch wieder hier, wie man auf den Wert von 10uF kommt. Ich habe diesen Kondensator