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Single Supply Audio Verstärker
Die zwei Stufen und den Lautsprecher kannst Du AC-koppeln. Und vergiß nicht, die üblichem Abblockkondensatoren einzubauen, wo sie hin gehören. Dann hält auch die 9V-Batterie länger. mfG
Die beiden nicht invertierenden Eingänge legst du auf einen gemeinsamen Spannungsteiler mit Abblockkondensator. Beim zweiten OPV kann die Gegenkopplung mit einem Trimmer einstellbar konstruiert werden. Die Endstufe sollte insgesamt hochohmiger ausgelegt werden, oder komplett entfallen.
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AVR MKII Reparieren
mehr, hat wer schon Ähnlichen Bockmist gemacht > und ihn repariert bekommen? Könnte ein Abblockkondensator durchgeschlagen sein? Wenn ja, hat der Progger nun einen Kurzen zwischen VCC und GND (Nachmessen!).
hat wer schon Ähnlichen Bockmist gemacht > und ihn repariert bekommen? > > Könnte ein Abblockkondensator durchgeschlagen sein? > > Wenn ja, hat der Progger nun einen Kurzen zwischen VCC und GND > (Nachmessen!). Leider kein Kurzschluss :(
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µC wird heiß
Bild ist unscharf, deswegen denken einige, da würden -3V3 anliegen. Ist aber nicht. 8. Abblockkondensatoren sind überall vorhanden Das lustige ist ja, wenn ich meine ursprüngliche Software wieder drauf flashe, dann klappt der Rest wieder wie z.B. die Lüftersteuerung und alles andere. Nur der Controller
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Lagenwechsel bei 4-lagigen Platinen
Rückstrom versuchen dem Signal zu folgen und sucht sich im schlimmsten Fall einen Weg durch einen Abblockkondensator eines Bauteils relativ weit weg. Dadurch entsteht eine Leiterschleife die von einem hochfrequenten Strom durchflossen wird. Ergo: Das Ding wird eine Störung auskoppeln. Mehrere solcher Stellen
über das angeschlossene Kupfer ausbreitet. Und wenn diese Störströme nur durch diverse Abblockkondensatoren laufen würden, wäre das ja nicht einmal so schlimm. Wie gesagt, dummer Strom. Leider durchlaufen diese Störwellen _alles_ was am Kupfer angeschlossen ist. Alle anderen Bauteile wie Prozessoren
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Im Aquarium spinnen Sensoren
Hast die Schaltung wohl ohne die "Quatsch" Abblockkondensatoren gebaut :-)
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Debuggen über JTAG Atmega1284p bricht mit Fehler ab
Joachim B. schrieb im Beitrag #6183112: > ich würde gerne wissen warum gibt es denn keine Abblockkondensatoren Verpennt, Anfänger halt :)
dazu nochmals Eure > Tipps > geben? > Danke, Gruß Günni An Pin 17 und Pin 28 fehlt der Abblockkondensator. Pin 18 ist nicht an GND angeschlossen, muss aber! Denke daran dass die Abblockkondensatorer nicht irgendwo sein müssen sondern direkt an den Pins! Wie kann man nur soviel Mist machen
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finde den Fehler
, ob das IC richtig herum auf der Platine platziert ist (mirror). Gibt es für IC1 auch Abblockkondensatoren?
platziert ist > (mirror). ja ist korrekt, ist ein MAX7221 > Gibt es für IC1 auch Abblockkondensatoren? ja gibt es Beim nächsten Mal mache ich ein 360° 1000GPixel Panoramabild, damit wirklich alle zufrieden sind ... man oh man
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Floppy zu SATA Konverter?
brauchen an jedem Paar 100n. Den WDC hast Du auch vergessen, und die Single-Gates auch. Bei den Abblockkondensatoren darfst Du keinen Chip vergessen. Zusätzlich Bulk-Kapazität (10..100uF) pro Versogungsspannung irgendso vorsehen. 5. PIC-Reset Der braucht dauerhaft seine 10k gegen sein VCC. Jumper weg.
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RFM95PW spinnt
Modul in einen nicht vorgesehenen Zustand bringt und wie bereits genannnt trotz vorhandener Abblockkondensatoren die Wirkung der Abblockung nicht ausreichend ist. Im ungünstigen Fall kann ein Schaltungsteil die Ausdehnung eines Bruchteils der Wellenlänge haben, so daß sich dort eine unerwünschte Spannung
> einen nicht vorgesehenen Zustand bringt und wie bereits genannnt trotz > vorhandener Abblockkondensatoren die Wirkung der Abblockung nicht > ausreichend ist. An das haben wir auch schon gedacht, aber darum haben wir den Notchfilter mit 433MHz zwischen den 5V und dem Funkmodul gegeben, damit
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Routing bei 4 Lagen innen oder auf Top und Bottom?
nahe beisammen. Der erste ging darüber wie wichtig die richtige Auswahl und Platzierung von Abblockkondensatoren sind. Und der zweite das durch den Lagenaufbau und einer guten Poweranbindung die Abblockkondensatoren nicht mehr so wichtig sind. Beides absolute Experten, beide mit Simulationen und Messwerten
beisammen. Der > erste ging darüber wie wichtig die richtige Auswahl und Platzierung von > Abblockkondensatoren sind. Und der zweite das durch den Lagenaufbau und > einer guten Poweranbindung die Abblockkondensatoren nicht mehr so > wichtig sind. Dann suche ich die mal. Udo K. schrieb im Beitrag
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Galvanisch getrennter DC-DC Wandler 5V - 5V
steigt der > Dekoder komplett aus Manches Gerät braucht auch eine saubere Spannung und Abblockkondensatoren am rechten Fleck!
schrieb im Beitrag #6177322: > Manches Gerät braucht auch eine saubere Spannung und > Abblockkondensatoren am rechten Fleck! Ja, man muss darauf 8ten, zu 7.
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Die Sache mit den Stützkondensatoren - Verschiedene verwenden?
mitgenommen habe und folgende Links: https://www.mikrocontroller.net/topic/im-detail-betrachtet-abblockkondensatoren https://www.mikrocontroller.net/topic/406447?goto=4720831#4720831 Gruß, M
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SMD "Standardgröße"?
0603 angefangen dabei hätte es auch 0805 > getan :) Ich ab'n Rad mit 0603er 100nF, als Abblockkondensator toll. Aber von dem fisselzeug, möcht ich auch nich unbedingt mehr auf meine Platinen löten. (Die sitzen quasi immer irgend wie schief. Sieht nich wirklich gut aus)
gerne noch gemischt - z.B. DIL IC in Sockel, das Hühnerfutter in 0805 SMD. Die allfälligen Abblockkondensatoren verschwinden dann direkt zwischen den typischerweise nebeinander liegenden Gcc und GND Pins.
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TXCO Zeitmessung
TCXO ist so "klobig", daß man ihn auch über 10 - 20 mm Litze verdrahten kann; lediglich der Abblockkondensator sollte direkt an die Pads angeschlossen werden. Der Ausgangspegel reicht, um einen AVR direkt an XTAL1 anzusteuern. Ansonsten reicht ein AC-gekoppelter Inverter zur Pegelanpassung auf Vcc-Pegel
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DCF77 - Stunden werden nicht korrekt angezeigt
Elko -> Spannungseinbrüche wenn der /schwere/ Stunden Zeiger bewegt wird. Selbst ein def. Abblockkondensator, an einen der IC käme in frage..... 8-/
Stromversorgung prüfen (Spannungseinbrüche/Peaks -> Oszi!), auch an jeden infrage kommenden IC (Abblockkondensator gebrochen/def.). Evtl. vorhandenes Taktsignal auf Sauberkeit prüfen. Und dann noch all dass, was mir grad nich einfällt. :-/ Repair Cafe?! Ist aber Glückssache, das da wirklich einer dabei
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Temperatursensor - Peak beim Einschalten?
welche Schaltung du zur I/U Konvertierung nutzt. Weitere Punkte: Stromversorgung Aufbau Abblockkondensatoren Ein/Ausschalten des Sensors
Schaltung du zur I/U Konvertierung nutzt. > > Weitere Punkte: > Stromversorgung > Aufbau > Abblockkondensatoren > Ein/Ausschalten des Sensors Es handelt sich um den TA2405 (https://www.ifm.com/de/de/product/TA2405). Zur I/U-Konvertierung nutze ich eine ganz einfach Reihenschaltung aus zwei 120 Ohm
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ADC DAC Schaltungsplatine für ein Raspi
nicht aufbaut, sondern alle Spannungen aus einem Labornetzteil direkt bezogen (auch keine Abblockkondensatoren etc). Momentan komm ich beim Auslesen mit 500Hz auf dem Raspberry mit 4Mhz SPI auf ein Rauschen von 3-5mV was etwas zu hoch ist. Mir ist durchaus bewusst, dass ich die 16bit mit diesem Aufbau
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Statische Aufladung stört die Elektronik im Metallgehäuse
Alles andere ist Rätselraten bis zum St.Nimmerleinstag. Ich wette da fehlen irgendwelche Abblockkondensatoren oder das Layout müsste schon echt mega-Scheiße sein. Oder meinst Du mit ESD-Entladung einen Negativblitz?
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Basiswiderstand eines Transistors berechnen
nur eine kleine (Kabel-)Kapazität umladen soll, an seiner Versorgungsspannung einen 100nF Abblockkondensator besitzen soll. Lösung 1: BC337 mit 270 Ohm an Relais, DC/DC von Relaiskontakt an 3.5V schalten lassen und diese in das Rdlais fliessenden 3.5V mit 470uF gegen Masse stützen. Lösung 2: 2N2222
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Versorgungsleitung routen und Vias
sein muss hängt von deiner Schaltung ab. Wie sauber muss deine Versorgung denn sein? Ein Abblockkondensator an jedem IC sorgt schon mal dafür, dass Ladungsbedarfsspitzen direkt beim ICs abgefangen werden, ohne dass die Leiterbahnen überhaupt etwas davon merken.
viel Aufwand oder Kompromisse an anderer Stelle. > > Für die Funktion reichen idR lokale abblockkondensatoren. Naja für kleine Hobbybasteleien im maximal einstelligen MHz Bereich geht das quasi immer und sehr oft auch ohne diese Abblockkondensatoren oder mir falsch angeschlossenen Abblockkondensatoren
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IC Analog Audio Schalter
Also Schalter nach VCC und Widerstand nach GND ist ok. Was der 1uF soll, ist unklar, ein Abblockkondensator zwischen VCC und GND ist aber immer gut.
JA ich meine einen Abblockkondensator von VCC zu GND. Reichen also die beiden Bausteine(Kondensator und Widerstand) für die Bedienung des Ic's?
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Minimalbeschaltung ADC bei STM32F4
Es schadet nie, ein paar Abblockkondensatoren mehr um den Chip zu plazieren. Aber ohne ADC kannst du Vref direkt an Vdd legen. Je nach Gehäuse hast du dann noch Platz für einen weiteren C.
Matthias S. schrieb im Beitrag #6115313: > Es schadet nie, ein paar Abblockkondensatoren mehr um den Chip zu > plazieren. Ja klar, wie im Datenblatt beschrieben, pro VDD/VSS Paar ein 100nF Kondensator und dann noch einen 4,7µF. Matthias S. schrieb im Beitrag #6115313: >
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Bitte um Schaltplan-Review
Üblicher Anfängerfehler: keine Abblockkondensatoren der Beriebsspannung.
. . schrieb im Beitrag #6112756: > keine Abblockkondensatoren der Beriebsspannung. Ja, ein batteriebetriebener ATMega ohne Abblock-Kondensatoren funktioniert garantiert unzuverlässig.
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Kann diese Schaltung den 74HC132 killen?
Problem gelöst Fein. Allerdings: Ich sehe keinen https://rn-wissen.de/wiki/index.php/Abblockkondensator Womögliche Folge innerhalb der Gatter (sehr Herstellerabhängig) https://en.wikipedia.org/wiki/Latch-up
Beitrag #6119865: > Allerdings: > Ich sehe keinen > https://rn-wissen.de/wiki/index.php/Abblockkondensator Sind vorhanden *C1* und *C2*
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Wie am besten Via Routen
frage mal etwas konkreter. Auf der Rückseite ist ne GND Plane. Am > einen Ende ist ein 100nF Abblockkondensator, auf der anderen Seite ... > sucht euch was aus Dann mach ganz einfach 2 Vias: das eine so dicht wie möglich beim Abblockkondensator(*) und das andere so dicht wie möglich bei "sucht euch
dort: http://www.ti.com/lit/ds/slds120g/slds120g.pdf (*) Wobei man das Layout um diesen Abblockkondensator durchaus noch weitergehend hinterfragen darf.
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U-Boot erkennt DDR3-RAM nicht korrekt
so? Nicht das es da Labelfehler oder so gab. Ansonsten was mir auffällt ich finde deine Abblockkondensatoren Menge sehr grenzwertig für den RAM. Wir packen da deutlich mehr dran... Schau lieber nochmal ins Datenblatt deines RAM... Wir haben auch eine Terminierung am ende der DRAM CLK... Das
bemerkt. No Y. schrieb im Beitrag #6142687: > Ansonsten was mir auffällt ich finde deine Abblockkondensatoren Menge > sehr grenzwertig für den RAM. > > Wir packen da deutlich mehr dran... Schau lieber nochmal ins Datenblatt > deines RAM... Das stimmt, die ist relativ niedrig. Habe auch mal
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Arduino Nano + Poti (V_ref oder GND verwenden?)
oder ist das egal? Am Arduino selbst habe ich einen am Versorgungseingang einen 100 nF Abblockkondensator vorgesehen. Habt ihr irgendwelche Erfahrungen gemacht, dass irgend welche anderen Pinne ebenfalls gesondert beschaltet werden müssen ? Alle nicht verwendeten Pins hab ich ohnehin als Ausgang
Beitrag #6106279: > Am Arduino selbst habe ich einen am Versorgungseingang einen 100 nF > Abblockkondensator vorgesehen. Habt ihr irgendwelche Erfahrungen > gemacht, dass irgend welche anderen Pinne ebenfalls gesondert beschaltet > werden müssen ? Das müsste alles auf dem Arduino Nano selber bereits
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Stromsenke mit OP, ohne Transistor
Basis-Widerstand, Transistor und evtl einen kleinen Kondensator zusätzlich. Zusammen mit den fehlenden Abblockkondensatoren fällt dies gar nicht auf. MfG
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kleines Arduino Projekt - soweit alles okay?
insbesondere bei existierenden > Schaltungen die Abblock-Kondensatoren weglässt Dass Abblockkondensatoren zu einer Schaltung gehören dürfte hinlänglich bekannt sein (bisweilen vergißt man sie [leider] auch manchmal). Aber: Sobald eine Schaltung hier auftaucht, egal welche, egal ob gut oder schlecht
aus dem Sumpf geschossen und erlegt seine Beute: "Leute wann lernt ihr es endlich, ihr müßt Abblockkondensatoren verwenden". Den einzigen Beitrag den sie haben ist: Abblockkondensator und sonst nichts. Schon gar nicht zur Schaltung. Abblockkondensatoren kann man mal bei einer Fehlersuche ins Feld
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WS2812B manche LEDs zeigen falsche Farben
ingo schrieb im Beitrag #6103460: > siehe Anhang Abblockkondensatoren für jede einzelne WS2812 sind auf dem LED-Streifen drauf?
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Platine Feedback
GND. Grund für die Versorgungsspannungsfläche: Du hast einen verteilten, sehr schnellen Abblockkondensator durch die GND- und Versorgungsspannungsfläche. Und für HF-Abschirmwirkung ist die Fläche selber, und nicht das Potential der wichtig. Aber Du solltest keine Fläche nur mit einer Leiterbahn
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Attiny13 Spannungsabfall bei Last
Danke an alle mit den Kommentaren zum Abblockkondensator!! Der hat die Spannung stabilisiert und jetzt läuft das Ganze einwandfrei! Vor allem für @DasÜbliche dürfte das eine Genugtuung sein ;))
Hannes G. schrieb im Beitrag #6100832: > Danke an alle mit den Kommentaren zum Abblockkondensator!! > > Der hat die Spannung stabilisiert und jetzt läuft das Ganze einwandfrei! > > Vor allem für @DasÜbliche dürfte das eine Genugtuung sein ;)) Hattest den selbigen denn am Steckbrett
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rauschärmerer OPA als LM833
mal ein ganz ähnliches Problem bei einem Gitarrenvorverstärker. Die Lösung war, zwei *Abblockkondensatoren* von *100nF* Größe direkt und auf kürzestem Weg jeweils vom Anschluss der positiven und negativen Versorgungsspannung des OP direkt nach Masse zu schalten. Damit war der Rausch-Spuk beendet.
leo schrieb im Beitrag #6105756: > Die Lösung war, zwei *Abblockkondensatoren* von *100nF* Größe direkt und > auf kürzestem Weg jeweils vom Anschluss der positiven und negativen > Versorgungsspannung des OP direkt nach Masse zu schalten. Ein solches Abblocken der
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TIL311 Ansteuerung - mal eben drüber schauen?
übersichtlich ist. Trotzdem gebe ich dir recht. Auf den ersten Blick sieht das gut aus. Abblockkondensatoren sind vorhanden und an die Vorwiderstände für die DP der TIL311 hast Du auch gedacht. Die DP sind sicherlich dem Ein oder Anderen schon durchgebrannt.
Jörg R. schrieb im Beitrag #6100060: > Auf den ersten Blick sieht das gut aus. Abblockkondensatoren sind > vorhanden und an die Vorwiderstände für die DP der TIL311 hast Du auch > gedacht. Und die restliche Logik? HCT595 vertue ich mich auch gern mit den zig Bezeichungen der Clocks ;-
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UKW-Empfang mit Batterieröhren - von Thomas Moppert & Ernst Rößler
kein Wunder. Aber auch das Layout der Platine will überlegt sein. Die Drosseln und Abblockkondensatoren in der Heizleitung sind eingebaut? Ohne diese kommt es zur Rückkopplung über mehrere Stufen. abc123 schrieb im Beitrag #6127998: > nacheinander die Gitter der ZF > Röhren nach Masse und
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CD4015 Schieberegister aneinanderreihen
vllt eine Idee, was mein Problem sein könnte Schaltplan sollte funktionieren, hast du Abblockkondensatoren verbaut und hängt an den Ausgängen schon was dran (wie eine LED oder so ?) Tip das ganze langsam mit 1 Hz durchzutakten und LED über mindestens 1k Widerstände anzuschliessen ist klug.
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Fotodiodenverstärker schwingt?
Auserdem fehlen in deiner Schaltung die Abblockkondensatoren, und ob der C1 für alle Potistellungen und x-beliebige Fotodiode als Kompemsation ausreichend ist, sei auch nochmal dahigestellt. >da ich Signale einer Fotodiode im 48-kHz-Bereich messen
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Problem mit Kopfhörerverstärker Schaltung
die eig. weglassen oder ist das > ein fehler? Siebelkos für 100Hz darf man wdglassen, Abblockkondensatoren müssen dran bleiben, und zwar nah am IC montiert mit guter Masseführung. > du meinst ich bräuchte evtl gar keinen kopfhörer verstärker ? das wär > natürlich am besten. ich könnte locker
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AVR MCP9700 Störeinflüsse
einfängst. Daher besser SOT23 statt TO-92 für den MCP9700 nehmen, SOT23-5 für den OPAmp, und Abblockkondensatoren in 0603. Wenn es geht, eine durchgehende Groundplane auf der Unterseite vorsehen. Wie lang ist die Leitung zwischen Temperatursensor und ADC-Pin? fchk
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Messung impulsförmiger kleiner Ströme
willst doch sicher den Mittelwert oder? Eine gewisse Filterung ergibt sich auch durch die Abblockkondensatoren. Ein normales Oszi mit 8 Bit A/D-Wandler reicht leider nicht für hohe Dynamik. Und das Rauschen willst Du sicher auch herausmitteln. Es gibt aber auch hochauflösende Oszilloskope siehe:
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Hochfrequentes Surren bei PWM gesteuerten Transistor
Problem sein sollte. Aber es steht dort LED Band, ohne weitere Infos. Hat das Band ggf. Abblockkondensatoren oder gar Elkos auf dem Band ? Wie verträgt dein Netzteil eine mit 1000Hz ein und ausschaltende Last ?
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Atmega 328p und FT232RL Problem
mag es nicht all wichtig zu scheinen, daß diese Kondensatoren vorhanden sind, aber diese Abblockkondensatoren sind, vereinfacht ausgedrückt, dafür da, Spannungsschwankungen, zu unterdrücken, die durch den Controller selbst verursacht werden. Fehlen diese Kondensatoren, kommt es zu erst mal unerklärlichen
Resets und anderen Dingen. Deshalb ist es wichtig, an JEDEM Vcc-Pin eines Controllers einen Abblockkondensator gegen Masse zu schalten und zwar so dicht wie möglich an den Controllerpins und nicht irgend wo auf der Platine.
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Hoperf RFM75-S 2,4 Ghz überhöhte VDD??
Minus auseinanderzusetzen. Der Sender gehört ordentlich mit Spannung versorgt, inklusive der Abblockkondensatoren. Dazu müssen die Datenleitungen ordentlich abgeschlossen sein, und natürlich auch an beiden Seiten mit Logik gleicher Versorgungsspannung angesteuert werden. Das du die VCC des Senders hochdrücken
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DCDC - HF Schwingungen - Lastelko als Ursache?
auch über die Masse aus und erschienen somit auch am Eingang. Und je mehr ich noch weitere Abblockkondensatoren usw. hinzufügte, desto schlimmer wurde die Angelegenheit. Letztendlich stellte sich heraus, dass der sehr niederohmige Bootstrap-Kondensator die Quelle allen Übels war. Sobald ich einen kleinen
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Hochpass Problem
Speisung. Hingegen könnte es die > Ausgänge der PGAs und des ADC verfälschen. Also die 100nF Abblockkondensatoren habe ich gemäß deinem Vorschlag entfernt. das Ref-Signal hat sich nicht merklich verbessert, trotzdem danke dir Harlekin, dass du mich auf die Fehlauslegung hingewiesen hast. Über einen inv
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Photowiderstand bei LSpice
Erstaunlich beim LM311/393/339 ist die Tatsache, das das Datenblatt sagt, das man auf den Abblockkondensator verzichten kann, denn die Komparatoren seien nicht zimperlich. Einer der wenigen ICs, wo das so geschrieben steht.
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Kondensatoren an OPV platzieren
Hallo, ich bin gerade an einem Layout und muss natürlich die Abblockkondensatoren platzieren. Dazu habe ich mir das Layout von der EB-O8RE-1Z Platine angeguckt. Die stammt von AD und ist dazu da verschiedene OPVs zu testen. Es sind verschiedene Kondensatoren vorgesehen:
Versorgungen und die Pfade für die Kondensatoren getrennte Angelegenheiten. Da sind also keine Abblockkondensatoren gezeichnet. Soll ich das auch trennen? Also die Kondensatoren in Richtung Last und nochmal zusätzlich Kondensatoren an den Versorgungspins zum Abblocken?
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Zusatzplatine mit 4x4 Leucht-Tastern für Arduino-Neueinsteiger
ein Spiel sein, oder zur Eingabe und Anzeige für Geräte dienen? Was mir auffällt: - Abblockkondensatoren für die ICs fehlen - keine Befestigungslöcher vorhanden falls das Teil in eine Frontplatte eingebaut werden soll - durch die Anordnung bzw. Bauart der Buchse könnte das Teil nicht kontaktiert
lediglich die in den MCPs internen und werden per Befehl im Sketch aktiviert. Bezüglich der Abblockkondensatoren müßte ich noch recherchieren, ob die für spielerische Zwecke nötig sind. Im Grunde besteht meine Platine lediglich aus 16 Taster, die beleuchtet werden können. Und um dem Nutzer Kabelsalat
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Kondensatortausch
Sieht aus wie ein Abblockkondensator zwischen Plus und Minus der Betriebsspannung. Austausch durch Elko, am Besten Low-ESR, sofern kein IC näher wie 2 cm. In diesem Fall einen Keramik-Kondensator verwenden. Elko: https://www.reichelt.de
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Richtiges Vorgehen bei komplexen Platinen
enthalten die App-Notes der Hersteller oft noch Hinweise zum Layout und zur Positionierung der Abblockkondensatoren. Diese Dokumente, würde ich raten, einmal gründlich zu lesen. Ebenso in Bezug auf die Schaltung, denn Du musst ja erstmal die Schaltung designen. Dazu gibts auch Tipps: https://www.mikrocontroller.net