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Sperrung von Fernseh Frequenzen
ergeben. Der Vorteil dieser Methode wäre, dass sie extrem simpel wäre. Ein Mikrocontroller und ein DDS-Chip und ein, zwei Mischer und Filter um das DDS-Signal ins entsprechende Band hochzumischen. Für die Bandsperre brüchten man exakte Filter, womöglich mit extra geschnitzten Quarzen und so ein Kram
definierten Bandbreite und mischt es dann auf den entsprechenden Kanal hoch. Du kannst ja das per DDS erzeugte Signal beliebig modulieren.
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FM - HF-VCO oder hochmischen?
will? Oder geht das doch noch irgentwie anders? Möchte das ganze gerne Analog umsetzen, also ohne DDS. Viele Grüße, Welle
Dies ist aber eher für CW und SSB interessant. Nachtrag: Die Referenzfrequenz kann auch mit einer DDS erzeugt werden. Dann kann die PLL fest eingestellt bleiben. Die DDS-Ausgangsfrequenz kann je nach IC feiner als 1 Hz eingestellt werden.
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Suche Rechteckgenerator-Projekt
125MHz Takt genau 0,0291Hz aus diesem Projekt; https://electronicfreakblog.wordpress.com/2014/01/29/dds-signalgenerator-mit-ad9850/ Auch hier im Forum war schon mal was in der Richtung.... https://www.mikrocontroller.net/topic/260775
Improvements for the AVR DDS Signal Generator V2.0: https://github.com/dev26th/avr_dds_20/blob/master/README.md -> PWM-Ausgabe 0 - 100% in 0.4%-Schritten, 0 Hz bis max. 250kHz Paar kleine Infos zum Umbau: https
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DDS mit Log Amp und ADC
Ich muß für ein Projekt einen DDS Chip an einen Log Amp (AD8310) anschließen. Der DDS wird durch einen µC angesteuert. Das Signal wird über den ADC Eingang wieder in den µC gespeist und dort mit dem ausgesendeten Signal verglichen.
Also mit dem Logamp kann man nur den Pegel (Amplitude) des DDS-Signals bestimmen. Es sei denn, das DDS-Signal liegt im niedrigen NF-Bereich... Andreas
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Formel für Schwingungspaket-Steuerung
Keine Ahnung wie sich das Prinzip nennt, aber sowas wie bei DDS angewendet wird: Du addierst den gewünschten Wert in jedem taktauf. Ist das Ergebnis >= 100% wird der Ausgang eingeschaltet und 100% abgezogen, ansonsten ist er aus. Für denen Fall sähe das dann so
benedikt wrote: >Keine Ahnung wie sich das Prinzip nennt, aber sowas wie bei DDS >angewendet wird: Erinnert mich an dithering.
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Empfänger nach DD4WH mit Fast Convolution
ich für meinen Beitrag dieses Forum gewählt. Die Hardware besteht im Wesentlichen aus einem SI5351 DDS- Generator, einem Tayloe- Mischer und als Prozessor dient ein "Teensy3.6"- Modul. Für die Umsetzung der HF in das Basisband habe ich eine Platine entworfen, bestückt mit FST3253 (Tayloe- Mischer),
: DH1AKF W. schrieb im Beitrag #5730903: > Die Hardware besteht im Wesentlichen aus einem SI5351 DDS- Generator, Der SI5351 ist kein DDS-Generator. Viele Grüße
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Frage zu DDS baustein
diesem Frequenzbereich zu wobbeln? Es gibt die Möglichkeit, per Kontroller die Frequenzschritte des DDS einzugeben, der kann das z.B. mit einer Programmschleife. Außerdem gibt es DDS-IC's, die die Wobbel-Betriebsart von sich aus können. (AD8350?) Denen könnte man die Verstellparameter vom PC her eingeben
Genaueres erzählt Dir das Datenblatt des AD9835. Man kann praktisch jedes DDS-IC durch Eingabe der Sollfrequenz per Programmschleife schrittweise in der Frequenz verstellen.
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Multicarrier Signal mit FPGA erzeugen
Ohne in die Tiefe zu gehen: Die DDS aus dem Xilinx-Core Generator kann 16 Kanäle gleichzeitig erzeugen. Solltest du dir mal ansehen.
Sorry, die einzelnen Kanäle können bei einer DDS nicht ohne weiteres auseinander abgeleitet werden, es bleibt also bei 13 DDS!
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Welcher Microcontroller ist das, DSS20 ELV?
Quatsch, das ist der DDS. Ich müßte mal auf meinem Exemplar nachschauen, von Conrad als telibestückter Bausatz gekauft. TQFP-80 mit LCD-Ansteuerung, da sollte die Auswahl nicht so groß sein. Ein ATMega169 wird es nicht sein
Eigentor... Der AD9835 ist lediglich der DDS Chip, der da verwendet wird.
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Einsatz Funktionsgenerator, speziell sweep
Falls du es mit DDS selbst bauen willst, hier ist ein ausgereiftes Projekt. http://www.radiomuseum.org/forum/gemeinschaftsprojekt_dds_heimsenderlein.html
von Hand aufbauen - den MAX038 als schnellere Variante gibt es praktisch nicht mehr. Heute sind das DDS generatoren eine Wirkliche Alternative - man lernt da aber andere Dinge.
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[S] Audio Messtechnik gesucht
> Jepp, deswegen suche ich nach geeigneten Geräten/Bausätzen. W.S. hatte einmal etwas DDS-basiertes vorgestellt. Rauschen und dBu muesste man da dann "nur" dazubauen. Oh, den Sweep natuerlich auch. Aber das ist ja nur Software. > > Rauschen brauche ich allerdings nicht. > ZB zur Feststellung
wohl vom derzeitigen Stand > bei Aidiocodecs ausgehen. Das waeren 24 bit und 384 kHz. > Bei einem DDS-IC muss man sowieso nehmen was man kriegt :). Eben. Dafür ist der oben erwähnte FY6600/FY6900 schon grenzwertig. > An einen Sweep wird man sicher nicht die selben Anfordungen stellen. Korrekt. Während
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Frequenzmodulierbarkeit SI571
-DDS-signal-generator-module-development-board-Evaluation-Board-/111754143113?hash=item1a0510e589:g:kxIAAOSw0JpV3Wkj
Oszillators wäre entweder sehr aufwendig geworden, wenn überhaupt mit einen ziehbaren Quarz möglich. Eine DDS Lösung samt Mikrokontroller wollte ich an dieser Stelle nicht. Übrigens die PLL für den HauptVCO funktioniert und ist bereits am Swob5 erfolgreich getestet. Ralph Berres
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[S] Funktionsgenerator
invertierter Sägezahn haben. Was für mich auch recht wichtig ist und ich deshalb mit den günstigen DDS Geräten nicht klar komm - ich möchte etwas ala Drehimpulsgeber und nicht andauernd auf eine Taste drücken müssen wenn ich mal die Frequenz einstellen will. Wenn der Preis stimmt, tuts auch einer
auch schon in Betracht gezogen, nur hat ersterer keinen Sägezahn. Vorerst kann ich mit meinem AVR DDS Nachbau arbeiten, nur nervt dessen Bedienung. Mir wurde bereits der WG810 und WG820 empfohlen. http://members.aon.at/mrsys/siggen.htm Aufgrund der Modulationsfunktion wäre der einen Aufpreis
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dspic board ohne teuren Versand?
Taster dienen zum Verändern von Parametern. Die kleine Platine am unteren Rand beinhaltet eine DDS, welche einen Sinus von max. 10MHz erzeugt, die Frequenz wird über die bereits erwähnten Eingabelemente verändert. Die kleine Miniplatine links neben dem DDS-Board ist mit einem schnellen Komparator
was zum Thema Schaltpläne. Zum Basisboard existiert wie gesagt kein Schaltplan. Der Schaltplan des DDS-Moduls befindet im Datenblatt des AD9835. Der Schaltplan zum Codec-Board ist im Datenblatt des PCM3001 von Texas Instruments zu finden. Ja und die Software wird dann veröffentlich, wenn das Projekt
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Jespers DDS 100ms an 100ms aus Teil 2
Moin, vor einiger Zeit habe ich hier schon einmal einen Thread (Jespers DDS 100ms an 100ms aus) gestartet. Ich habe inzwischen einiges Probiert. Z.B. Anstelle des Sinus Sinus^2 generiert. Wie ich ja schrieb, möchte ich einen Ton (z.B. 1000Hz) für 100ms anschalten und
Dir nichts übrig als was vom Flash abzuzwacken. Das bedeutet, wenn Du fünf Amplitudenstufen und 256 DDS Punkte hast, 1280 Byte. Der Sprung von Tabelle zu Tabelle ist mit wenigen Taktzyklen abgearbeitet. HF-Fuzzy
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Frequenzmodulation mit dem Timer
Jacko schrieb im Beitrag #5633351: > DDS macht es auch nicht viel besser. ;-) Gutes Stichwort. Ein DDS "mischt" die unterschiedlich langen Intervalle per Prinzip gut durch und man hat damit im uC keine Scherereien. Für die 3€, die ein
, ja das Konzept einer DDS überhaupt...
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Wobbelgenerator 0.25MHz TFT EDIPTFT32ATP AD9835 AD8307 ATmega8 Assembler
Beispiel eines Wobbelgenerators bis 25 MHz mit einem TFT Display EDIPTFT32ATP (ziemlich teuer) DDS AD9835 Logarithmierer AD8307 Prozessor ATmega8 16MHz Die Sinus-Ausgangsspannung des DDS beträgt ca. 100mV. Menuegeführt wird die Start- und Stopfrequenz des DDS progammiert. Mit dem Drehgeber
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[V] FY6900, 60Mhz Arbitrary Waveform Generator, neuestes Model, neu unbenutzt
sondern verweise kurzerhand auf andere Anbieter, z.B. hier: https://www.ebay.de/itm/220V-FY6900-60M-DDS-Signalgenerator-Zweikanal-mit-TFT-Farbdisplay-60MHz-DHL/133187348013?hash=item1f0295a62d:g:UkUAAOSwuh5dkXuP Ich würde 85€ + Versand (also meine reinen Portokosten) nach Wahl als fairen Bastlerpreis
https://www.amazon.de/Signalgenerator-4-Zoll-TFT-Bildschirm-DDS-Funktions-Impulsquellengeneratoren-Frequenzmesser-PSK-Modulation/dp/B07X1NRZHJ/ref=asc_df_B07X1NRZHJ/?tag=googshopde-21&linkCode=df0&hvadid=380812284437&hvpos=1o1&hvnetw=g&hvrand=14361379613476558644&
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sauberer Dreiecksgenerator 100 KHz
Von Analog-Devices gibt es mehrere DDS ICs bei denen man die Sinustabelle "ausschalten" kann und damit eine Dreieckspannung erzeugen kann.
Der DDS AD9933 kann die 100kHz Dreieck problemlos. Benötigt einen 25MHz Quarzoszillator und einen Mikrocontroller mit I2C.
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Ausgangsfilter DDS AD9833 und AD8051 und Ausgangsverstärker
Hallo Habe mit dem AD9833 einen DDS Generator aufgebaut. Auf der Platuine befindet sich noch ein AD8051 als Ausgang. Auf dem Oszi sind leichte Spuren des digitalen Aufbaus zu erkennen. Kennt jemand einen Ausgangsfilter für den AD8051
schrieb im Beitrag #7938512: > kann man einen Verstärker nachschalten? Ja, natürlich. Bei der DDS-Platine des ct'Lab z.B. gibt es - neben einer einstellbaren Verstärkung - auch noch die Möglichkeit den DC-Offset zu verändern: https://www.heise.de/ratgeber/Schwingungsformer-291122.html
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Elektrosmog-Szene in Bedrängniss
Umgerechnet in eine "Sweepzeit" würdest du da eher im pS Bereich liegen. Es gibt da aber noch den DDS Sweep. Der braucht angeblich nur eine uS, so können in einer uS bis zu 200MHz "gesweept" werden. Für einen Span von 1GHz benötigt der V5 also gerade mal 10uS, für 10GHz 100uS. Gibt sogar ein Video
SIgnaltheorie. Gehe sofort odrthin. Ziehe keine 4000 EUR ein. ;-) >Es gibt da aber noch den DDS Sweep. Der braucht angeblich nur eine uS, >so können in einer uS bis zu 200MHz "gesweept" werden. Für einen Span >von 1GHz benötigt der V5 also gerade mal 10uS, für 10GHz 100uS. Schon mal drüber
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[S] Funktionsgenerator
Du könntest dir ein *AD9850* - Modul besorgen, ca. 6€ http://www.ebay.de/itm/AD9850-DDS-Signal-Generator-Module-/190969555012?pt=Wissenschaftliche_Ger%C3%A4te&hash=item2c76ac2844 einen SAD504 bei mysoundcon@web.de (Steuer-IC für AD9850-Modul und LCD) und ein billiges 16x2-LC-Display
oder der hier: http://www.mikrocontroller.net/topic/241596 ein AD9833 DDS mit einem AVR als Steuerung.
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Line Level (Audio Signal) mit einfachen Mitteln erzeugen
Spieldosenidee" http://elm-chan.org/works/mxb/report.html https://www.mikrocontroller.net/articles/DDS eine wirklich einfache DDS aufgesetzt und Anfang und Ende zusätzlich weich ein - und ausblenden lassen (fehlt im Anhang, sehe ich gerade - macht also nicht glong, sondern nur Piep). Das ganze Notenhandling
aus. Rechenpower auch. Wie man das nun mit dem RapsPerri macht, weis ich leider nicht. Aber der DDS-Codeschnipsel war keine A4Seite lang. Als DDS-Tabelle habe ich einen Sinus hinterlegt. Hier geht natürlich auch jede andere, gern genommene, Signalform ;) Im Original wurde sogar für den Start des
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Quarzstabilisierte einstellbare Rechteckspannung ?
Das macht man sinnvoll mit einer [[DDS]]. Bei 40kHz kann man das noch mit einem Mikrocontroller machen, AVR mit 20 MHz sollte reichen. Dann noch den Output-Compare clever nutzen, fertig. Been there, done that. MFG Falk
wirklich gut. Es geht auch als ein kleines DDS IC (z.B. AD9833), ist aber wohl (noch?) kein Standardbaustein.
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DDS-Funktionsgenerator
Hallo Bin gerade am programmieren meines DDS-Funktionsgenerators. Verwende dafür AD9954 und steuere sie mit dem AT89LS8254. Habe es schon so weit das ich die Frequenz von 1kHz-200MHz regeln kann. Die Frequenz kann man am Display ablesen. Nun
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DDS Funktionsgenerator
Sollen für die Schule in C ein Projekt machen, die Aufgabe ist es einen DDS Funktiongenerator zu bauen und die entsprechende Software dazu zu schreiben. Als DDS Bausten soll der AD9833 benutzt werden. Über die software habe ich mir noch keine Gedanken gemacht habe jetzt angefangen
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Funktionsprinzip DDS
10-Bit | | DDS-Takt [/code] Gruß Jobst
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DDS Funktionsgenerator
0-10Vss, überlagert mit einem Offset von +/-5V (max. +/-14V Ausgangssignal) Mit einem richtigen DDS IC kann diese Schaltung nicht mithalten, aber dafür bietet sie beliebige Kurvenformen und man kann sie (aufgrund des 4 Quadranten fähigen Multiplaying DACs) als Mischer missbrauchen: An den MOD Eingang
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Zukunft des mikrocontroller.nets in 2014
nicht sein. Es wird Zeit, eine Rubrik einzurichten, wo Platz für z.B. für den geplanten 200MHz-DDS weiterzubehandeln oder tiefergreifende Projekte Platz finden könnten. Ich bin echt stinkig, weil ich nicht weiß, wie ich es anders ausdrücken soll. Bin aber nur einer unter vielen hier....
#3462360: > Es wird Zeit, eine Rubrik einzurichten, wo Platz für z.B. für den > geplanten 200MHz-DDS weiterzubehandeln oder tiefergreifende Projekte > Platz finden könnten. Soso und wieso kannst du hier keinen Thread eröffnen in dem das behandelt wird?
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Synchro ansteuern - wie BLDC?
eben nicht im Analogbetrieb, sondern direkt vom Portpin des DDS-Ausgangs im Digitalenbetrieb betreibt. Aupassen muss man, das die Betriebsspannung nicht 30 Volt übersteigt. Natürlich lassen sich hier auch BLDC Endstufen einsetzen. Eine negative Spannung brauchts
aus dem Hühnerstall zu ziehen. Der leztze Rotor wurde gar nur mitm Besenstiel bedient ;) Soviel zu DDS und AVR und ansderem neumodischem Kosmonautenkram...
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Spannung - Frequenz - Umsetzung ( U - f - Umsetzung)
....DDS ist auch eine Moeglichkeit
@ Schau Mal Kannst Du genauer beschreiben, was DDS ist?
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highvoltage Endstufe
Mein Problem ist die Wechselspannung, tja. Mein Signalgenerator arbeit als DDS und ich hatte eigentlich vor auch mit speziellen Signalformen zu experimentieren die keine reinen Wechselspannungen sind. Alles soll im Endeffekt darauf hinauslaufen eine spezielle Ultraschall Entfernungsmessung
Shit das nützt mir nichts, mein DDS erzeugt Signale zwichen 0 bis 5 Volt. Ok, gehe jetzt erstmal pennen. Gruß Hagen
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Regelbare Pitch Anpassung für JVC QL-A2 Plattenspieler (Quarz PLL Direktantrieb)
Referenz synchronisieren. Wenn es genau und langzeitstabil sein soll, bemuehe eines der zahlreichen DDS-Module. Deren Ausgangsfrequenz ist stabil, und ueber einen Controller trotzdem sehr fein einstellbar.
sicher auch gefunden. > ein 9,504 MHz Quarz Das waere dann ein geeigneter Einspeisepunkt. Eine DDS koennte man dann im Bereich +/- 100 Cent einstellen.
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Wie PWM-Signal erzeugen?
aussieht. Wenn es darum geht, Sinussignale mit hoher Auflösung zu produzieren, würde ich eher ein DDS-IC verwenden. Das lässt sich mit recht ein- fachen Programmen ansteuern.
vorschlagen, um auf die geforderten 12 Bit >Amplitudengenauigkeit zu kommen? AD bietet etliche DDS-ICs mit 12-Bit DA-Wandler an. MfG Spess
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Funktionsgenerator
Hallo ich möchte gerne einen Funktionsgenerator bauen jedoch ohne DDS. gibt es da keine noch nicht abgekündigten IC's die das können? Wie z.B. max 038 oder wie sie alle heißen. wenn es solche IC's nicht mehr gibt, gibt es dann DDS die ohne einen externen Mikrokontroller
Doch, DDS... ;-) warum auch nicht? Ist doch inzwischen ausgereifte Technik. Klar, wenn ich extrem geringen Klirrfaktor für Vergleichsmessungen brauche, dann nehm ich noch meinen analogen Sinusgenerator (RFT
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Multiclock-System synchronisieren (mehrere FPGAs)
nicht änderbar). Weil ich brauche eigentlich kein DDS mit Sinus/Cosinus sondern nur ein Rechtecksignal (10MHz) für die 3. Baugruppe. Einzige Einschränkung ist, dass die Phasenverschiebung von Baugruppe 1 und 2 zur 3. einstellbar sein muss. Was gibts
Für eine flankengenaue Einstellung braucht es eine PLL. Die kannst Du selber steuern, wenn Du per DDS einen Takt erzeugst, weil über den Umweg über das Analoge jeder Zeitpunkt anfahrbar wird. Dann brauchst Du nur das feedback aus der entfernten Baugruppe. Die DDS funktioniert dabei so, dass man möglichst
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Steuerung und Auswertung von HF Signalen
Nimm einen DDS. Dann kanst du mit deinem Arduino auch sehr praezise Burst erzeugen und brauchst kein HF Relais. gruesse
wenn er selbst keinerlei Ahnung von Reed-Relais, DDS und PIN-Dioden etc. hat?
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Pulsgenerator bis 4MHz steuerbar mit DSP
nicht ganz dahinter wie schnell die FPGA dafuer sein muss. Ich habe auch schon an sowas wie eine DDS gedacht, z.B. AD9837. Ueberschreitet meine Anforderung um Weiten und ist dabei einer der billigsten und langsamsten DDS.
2400.2400... Hz kommen raus, ca. 0.01% daneben. Jede höhere Frequenz wird grober aufgelöst. Nimm ne DDS, das geht. Wenn die Zahl der Pulse nicht für jeden Millisekunden Intervall mit der geforderten Genauigkeit stimmen muß, sondern nur 'im Mittel', geht das auch mit Deiner Hardware. Dann kannst Du
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geeignetes Netzteil für analoges Experimentier-Kit?
preiswerter als der von Dir ausgesuchte DDS-Generator ist der hier auch von ELV http://www.elv.de/Suche/x.aspx/cid_42 emu
sorry der Link geht nicht suche bei ELV nach DDS30 emu
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einfacher Sinusgenerator
einstellen . Welche Möglichkeiten habe ich noch um die Frequenz einzustellen? Und ist es ratssam einen DDS Baustein von Analog/Device einzusetzen? Oder welche alternativen kennt ihr?
einzustellen? Du kannst am Rad drehen. Ach, machst du ja schon. > Und ist es ratssam einen DDS Baustein von Analog/Device einzusetzen? Vielleicht. > Oder welche alternativen kennt ihr? Kommt drauf an. Wenn das wirklich ein Sinus ist (also ohne "digital" - was auch immer das bedeuten
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Low Cost Spectrum Analyzer - Aaronia Spectran?
@Hinkelstein: Vermutlich sieht der Spektran dann nicht mehr toll aus wenn er dieses DDS-Spektrum messen müsste. Ansonsten hätte es der Herr aus dem sonnigen Baden schon längst gepostet...
@Gast herje, informier Dich besser erst mal was DDS ist, dann würdest Du nicht so einen Quatsch schreiben...
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Ringkerne ausmessen
zweiten NWT als Clone auf Atmelbasis mit eigener Firmware programmiert. Ziel war es verschiedene dds von analog device an zu steuern: ad9834, ad9851 und ad9951. Und das geht dann mit der LinNWT/WinNWT Software sehr einfach - http://www.dl4jal.eu/ .
für *Dich* rechnet, da ich vieles schon entwickelt, aufgebaut oder da habe, kostet es mich nur die DDS Baugruppen und die Steuerung mit der Firmware. /Links/ [1] www.midnightdesignsolutions.com/dds60/index.html [2] www.rtk-service.de/shop/index.htm?frame=sg_Bausatz.htm?ID=2177 [3] www.box73.de/
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als nächstes ARM oder FPGA/CPLD?
was zwar irgendwie hinzukriegen ist, aber dennoch keinen echten Nutzwert hat. Oder Controller als DDS-IC, die zwar grottenschlecht sind im Vergleich zu echten DDS-IC, aber dennoch erstaunlich beliebt. Das Gegenbeispiel sind diverse Softcores für FPGA's, wo man einen doch eher exotischen µC auf einem
leicht mit 5V und SPI/I²C ansteuern kann. W.S. schrieb im Beitrag #3244980: > Oder Controller als DDS-IC, die zwar grottenschlecht sind im > Vergleich zu echten DDS-IC, aber dennoch erstaunlich beliebt. Ich müsste lügen, wenn ich sage, ich hätte nicht drüber nachgedacht. Allerdings nur relativ kurz
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Sinus generieren - welcher AVR am besten?
Du gibst eine Sinustabelle komplett aus (Frequenz durch Samplefrequenz bestimmt), oder verwendest DDS (Frequenz unabhängig von Samplefrequenz). Man kann auch problemlos mehrere Frequenzen gleichzeitig ausgeben (vor dem Ausgeben die Sinus-Werte addieren). Lesestoff: http://www.seattlerobotics.org
prod_documents/2816.asm Wer über den TellerRand schauen will: AN1771 und AN1222 von Motorola Die DDS-Chips sind inzwischen so einfach, dass man sie wirklich testen kann.
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Frequenzgang eines Filters messen (einfachste Mittel)
vollen Amplitude von 5 V/3.3 V anfahren. Ansonsten gibt es bei den Ibei-Chinesen auch fertige DDS-Generatoren die sich dafuer noch besser eignen sollten.
Um Quarze zu wobbeln braucht man einen quarzstabilen Wobbler, heute üblicherweise einen DDS. Ausserdem sollte man die Filterimpedanz wissen, mit 50 Ohm gewobbelt ergeben sich grausliche Frequenzgänge.
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Lineare Rampe f. Schrittmotor nach David Austin
Super! Kein Problem, ich fand das Prinzip mit den DDS halt nur echt praktisch weil es sowas wie Bresenham unnötig macht. Wenn ich was funktionierendes anders hätte, würd ich auch nichts mehr ändern :-) Bei 50000 ist es auch noch wahrscheinlich, dass
du unter "DDS"? Und was ist ein Phasenakkumulator? Einfach ein Register, was hochgezählt wird? Wenn der Schritt abhängig von einer Bitstelle im Phasenakku ausgelöst wird können aber die Geschwindigkeiten der Achsen
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ELV Frequenzgenerator 20MHz Manual?
jemand ein Manual oder einen Tipp, wie der Kalibriermodus aufgerufen wird? https://de.elv.com/dds-board-20-mhz-fertigbaustein-inkl-sinus-endstufe-053665
https://www.eevblog.com/forum/projects/dds-signal-generator-output-circuitry/?action=dlattach;attach=145472
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MW-Prüfsender
Fehlende Steckspulen lassen sich beim DipIt einfach selber ergänzen. Alternativ lassen sich auch der DDS10 oder DDS20 von ELV als Meßsender einsetzen. Mit seinen 0,1Hz Auflösung bis 20MHz kann man ebenfalls einen Empfänger gut und fein abgleichen. Tipp zum DDS20, auch das zusätzliche IC für den Sinus-Ausgang
"Knack" --> Klasse! Dieses Befestigungsproblem betrifft den DDS20 und kann in div. Interneforen nachgelesen werden. Das Display wird gehalten von einer transparenten Haube mit einer kleinen abgeschrägten Lippe und einem schwarzen Rahmen. Rahmen und Haube bilden
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Erstes Projek: AD9833
dem sieht der Sinus schon ab ein paar Megaherz sehr verzerrt aus. Ist halt systembedingt bei diesen DDS-Teilen so, deshalb wird ja auch ein Filter empfohlen. Hätte mich mal interessiert, ab welcher Frequenz es bei dir schlecht wird.
alle Bauteilwerte lesbar (siehe Ausgangsverstärker). http://www.elv-downloads.de/service/manuals/DDS10/61360-DDS-Board.pdf Schau die mal die Beschaltung des AD9833 an, in dem Link findest du eine komplette Schaltung die recht gut bemessen ist.
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Was kommt nach "Funkamateur"?
>wie dem Aufbau eines DDS-Generators mit geringem Phasenrauschen Genau diesen Artikel meine ich. Viel Gelaber statt harte und strukturiert aufbereitete Fakten...oder kommen die in der nächsten oder übernächsten Ausgabe? Statt
sondern sehr praktische Erfahrungen, die die Autoren bei der Auswahl des Taktgenerators für den DDS gemacht haben, einschließlich der Erfahrung, dass sie dieses Thema komplett unterschätzt haben am Anfang.